Indiana Tribüne, Volume 18, Number 291, Indianapolis, Marion County, 10 July 1895 — Page 3
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Grafin Ilse.
Zlriminal'R.man von Fritz Friedmarn. (Fortsetzung.) Er wandte sich zum Fenster zurück und starrte, völlig seimn grübelnden Gedanken anheimgegeben, längere Zeit hinaus. Ein dämonischer Plan durchzuckte sein Gehirn. Die Entdeckung der Papiere durch Alice enthielt eine ungeheure Gefahr für ihn, indem sie ihr die intimen Beziehungen enthüll ten, in denen er zu ihrer Mutter ge standen hatte und zugleich den Haß.der in den letzten Jahren' zwischen ihnen Beiden geherrscht hatte. Wenn die Beweise, welche gegen Egon Wildau vorlagen, von den Geschworenen als nicht zureichend zu seiner Berurtheilunz angesehen wurden, wenn man etwa den Proceß noch vertagte, so würde man Nachforschungen anstellen, ob vielleicht ein Anderer als Egon die Mordthat begangen haben konnte dann mußtsn die Papiere in den Hän den Alicens zu einer furchtbaren An klage gegen ihn selbst werden. Er mußte also versuchen, einen neuen Scheinbeweis gegen Egon Wildau beizubrlnaen. 5er zu dessen Verurtheilung führte. Und nun kam Lewett ein Plan, der. ob er nun gelang oder nicht, hm wenigstens die Zeit verschaffte. ich selbst in Sicherheit zu bringen Sicherheit auch vor der Verfolgung Oswald Grothes,dessen halbe Mitwrs. senschaft anfing, zu rjt großen Beästiauna und drohenden Gefahr für Lewett zu werden. Lewett folgerte so: Kernesfalls würde Alice sofort den Inhalt der Papiere ir.zend Jemandem mittheilen, der mit dem Gericht in Verbindung stand. Eines Theils würde Scham für ihre Mutter ihr den Mund schließen, andern Theils würde dem unerfahrenen Mädchen kaum soort der Verdacht kommen, daß der Inhalt dieser Papiere mit der Mordhat in Verbindung stehen konnte. Nur ein böser Zufall, der aber doch voraussichtliche? Weise nicht sofort einreten würde, konnte Lewett verrathen. Wenn nun Oswald Grothe den schlaenden Beweis für Egons Schuld beibrachte, so war Lewett wenigstens für die erste Zeit vor Nachstellungen sicher. Zwar verhehlte er sich durchaus nicht, daß dieses Zeugniß Grothes ein zweichneldlges Schwert war, das sich auch gegen den Angreifer wenden könnte. Egon W.ldau brauchte nur von dem Anfall zu sprechen, den Grothe auf Alice gemacht hatte, brauchte nur Alicens Zeugniß aufzurufen, und Grothe war verloren. Aber Lewett glaubte, Egon Wildau zu kennen. Er war Elsens Sohn und hatte, wie eS schien, ihren weltfremden, überspannt dealen Sinn geerbt. Er hatte daö dadurch schon bewiesen, daß er den Alibibeweis, der für ihn von so hohem Werthe gewesen wäre, bis jetzt nicht angetreten hatte. Er würde dies jedenalls wahrscheinlicher Weise auch letzt nicht thun, um Alice in eine unwürdige Situation zu bringen. Klagte er aber Grothe dennoch an, und nahm man denselben fest, so war gerade da, durch Lewett die Gelegenheit gegeben. ,ich von seinem Complicen zu besrecen und ehe der neue Proceß zum Austrag am. das Weite zu suchen. Ob also der Versuch, den er jetzt anstellen wollte, gelang oder mißlang der Ausganz war für ihn jedenfalls von Vortheil. So wandte er sich denn wieder an Grothe zurück: Sind Tj auch ganz sicher, Oswald, daß Sie in diesem ganzen Monat kein Mensch in der Stadt erblickt bat?" Wie können Sie nur so dumm fragen, Herr Robert?" antwortete ihm der Gefragte, durch das lange Schweigen seines Gefährten und seine herrische r . .i f . " r l . V - je A.rl eromerl. 4ann mulk man. oocq ebenso gut Sie erblickt haben. Wir Beide sind doch zur selben Zeit in dieser verfluchten Budike untergeduckt. Weiß nicht, was Sie hinter sich hatten. als Sie spät Nachts eine Stunde nach mir in'ö Haus kamen. Was Gutes wird es nicht gewesen sein, das konnte man Ihnen deutlich ansehen. Halten Sie die Faust weg. Herr! Waö fragen Sie nach solchen Dingen, wenn Sie keine Antwort hören wollen? Denken Sie. ich fürchte mich vor Ihnen? Wenn ich nicht das Geld nothwendig brauchte, das Sie Mir versprochen ha ben. um mich aus der elenden Armuth hier heraus und nach Amerika zu retten, so würde ich Ihnen schon längst gezeigt haben, daß ich offene Augen habe. Also raus mit der Sprache! Was giebt's wieder? Gesehen hat mich und Sie in der ganzen Zeit Nie mand. Wenn ich spat Abends den Grünen Kranz" verlassen habe, um Nachrichten für Sie zu holen, so war ich selbst für die Leute, die mich sonst kannten, und die mich oft gesehen haben. in Ihren Kleidern uird mit dem struppigen Barte, der mir in diesen Wochen gewachsen ist. völlig unkennt-lich.-Nun gut. Grothe!" Lewett hatte sich wieder bezwungen und fuhr in ge dämpftem Tone fort: Sie müssen fi selbst als Zeuge tn der saci;e gegen Wildau melden und zwar noch heute Grothe sprang empor; aber lewett zog ihn auf seinen Sitz zurück. Gemach, gemach! sagte er. sie weiden es thun, wenn Sie mich ruhig angehört haben, oder wollen Sie sich an Alice Gontard und dem Wilkm nicht rächen? Ich gebe Ihnen daS Doppelte vor. Dem, was ich Ihnen versprochen habe und zahle Ihnen noch außecdeni die Ueberfahrt nach New Fork. Und nun hören Sie mich ruhig an." Eine erschreckende Aehnlichkeit zeig ien die Züge Beider, als sie nunmehr, einander fest in's Auge blickend, in leisestem Flüstertöne den Plan beut tbcn. Gemeinsamer Haß, gleiche Furcht vor Entdeckung ihrer schlechte!. Thaten, die viabolische Freude,. Wil dau verderben zu können, zeichneten
lt Gesichter des jungen und des alteren ManneS mit dem nivellirenden Stempel 'des Ver5:echen5.' Sie erwogen jede Möglich! der Entdeckung, welche ihnen entgegentreten konnte, sie sättigten sich im Voraus an dem zu erwartenden Genuß befriedigten Hasses und vergaßen darüber Speise und Trank. Die Wirthin war nach einigen Heftigel? Zusammenstößen mit Lewett längst gewohnt, die reichlich argebotenen Geldmittel für ihre elende Verpflegung zu nehmen, ohne sich sonst um das Thun und Treiben beider Männer zu kümmern. Kein Fremder aber betrat die verlassene Wirthsstube, welche erst in den spätere .Abendstun den anrüchigem Geslnel zum Aufenthalt diente. Diese Zeit, in welcher Lewett und Grothe den abendlichen Besuchern der Kneipe aus dem Wege zu gehen pflegten, war noch lange nicht gekommen; der Nachmittag neigte sich erst zum Dämmern, als sie sich endlich erhoben. Lewetts Züge zeigten eine tiefe Abspannung, aber auf den Gesichtern Beider lag die gleiche finstere Entschlossenheit. Also noch einmal, Grothe," sagte Lewett; Sie gehen nicht sofort zum Staatsanwalt oder zum, Vorsitzenden, sondern zum Untersuchungsrichter.und dem erzählen Sie, was Sie jetzt wissen. Ich habe meine guten Gründe dafür. Und nun gehen Sie in Satans Namen!"
XIII. i Im Honoratiorenstübchen zum Goldenen Ähwan" hatten der Ritiergutsbesitzer und Kreisdeputirte von Schellach und der Kreisschulinspektor Tilgener, Beide, wie wir wissen, Geschworen in der Wildau'schen Sacbe, in der sechsten Abendstunde Platz genommen. Beide Männer hatten unmittelbar nach dem Schluß des. ersten VerhandlungstageS. ein starkes Bedürfniß, sich gegen einander auszusprechen. Deshalb hatten lie nach dem Verlassen des Gerichtslokals gemeinsam den Weg zum Hotel eingeschlagen, noch ehe dort die Stunde der abendlichen Zusammenkünfte herangekommen war. Nun saßen sie sicham Eckfenster gegenüber, fast verdeckt durch die einfachen Vorhänge und so auch räumlich von den wenigen Personen geschieden, welche bisher in dem Zimmer Platz genommen hatten. Ich kann mich dem fatalen Eindrucke der Vorlesung des Testamentes nicht entziehen," äußerte Schellach. Er war ein Siebziger, mit noch ungebrochener, mächtiger Gestalt, dessen kluge, blaue Augen feurig aus dem weiß umbarteten Antlitz hervorleuchteten. Tilgener, ein hagerer, glattrasirter. aber das Gepräge eines gewissenWohlwollens nicht verleugnender Kopf, folgte durch die goldumrandete Brille aufmerksam den Mienen des lebhaften Sprechers. Sehen Sie, lieber Inspektor,- sagte Schellach, daß der Staatsanwalt nichts dagegen haben würde, das Ding vorlesen zu lassen, war mir klar. Er Wird eine Meiige von den Sachen, die er uns nachher wird vorerzahlen wol lcni daraus schöpfen. Daß der fremde Vertheidiger der Vorlesung nicht wi versprochen hat, kann ich auch verstehen. Er calculirt gewiß., wir würden, wenn durch seinen Widerspruch die Vorlesung unterblieben wäre, Wunder welch' ein Belastungsmaterial hinter dem Testamente argwöhnen, und wenn es trotz seines Widerspruchs vorgetra gen würde, gleich die Mittheilungen der Mutter m einem dem Angeklagten j ungünstigen Sinne auslegen. Ahe? es geht mir doch gegen den Strich dieses Verlesen eines so intimen Schriftstücks vor all' den neugierigen Ohren. Denken Sie sich nur einmal, lieber Inspektor, was die Frau ge litten hat, die es niederschrieb! Und nun hören ein paar hundert Menschen diese halb geflüsterten Bekenntnisse emer Mutter zu ihrem Sohn und tasten rücksichtslos an das Helligste dieses trotz alledem reinen Menschen Herzens. Wir sind ja Beide nicht Juristen. und die Herren müssen eö besser verstehen als wir, ob die Verlesung dem Gesetze nach unumgänglich war; furchtbar bleibt ein solches Verfahren aber immerhin, mit oder ohne Gesetz." Ich gebe Ihnen völlig Recht. Herr von Schellach," erwiderte der Kreis.schulmspettor, glaube aher hoch, der Vertheidiger hätte einen großen Fehler begangen, wenn er widersprochen hätte. Alles in Allem genommen hat sich meine Sympathie für Wildau gerade durch dieses Schriftstück seh? derstärkt. Ich kann nicht glauben, daß der Sohn einer solchen Mutter, des Erbe all' der Ideale und. der edlen Gesinnuna des Grafen August von Ellabronn, eine so schreckliche That begangen haben soll. Haben Sie eigentlich Graf August noch gekannt, Herr von Schellach, oder waren Sie damals noch nicht in dieser Gegend?" Oh gewiß!" erwiderte Schellach. Ellabronn war'ein prächtiger Mensch, ein Edelmanns vom . Kopf bis zum Fuß. Wir. kamen, nur auf den Kreistagen zusammen;, aber dort konnte ich beobachten, daß er für alles Gute be dingungSlos eintrat, daß adliger Dün kel, Egoismus oder Ueberhebung' ihm völlig fern lag. WaS ich sonst von ihm hörte, war stets' Gutes Sieht ihm eigentlich der Wildau ähnlich?" - fragten Tilgener. Im Großen und Ganzen gewiß nicht!"-erwiderte Schellach. -: Aber wenn er das Haupt emporhebt,. wenn eine Frage von. Horn ihn verletzte.dann trat an ihm der vornehme, melancho lische Zua hervor der ' ein besondere? Charakteristikum von Ellabronn war. Sehen Sie, so bei der Geschichte mit der Broche.- ES schie ihn furchtbar 1i kränken, daß Horn feinen Versicherun' gen diese , eigenthümliche Broche ; habe seiner Mutter gehört und sei seit deren Tode bereits' in ' seinem Besitz,- den Glauben versagte." - ' Ja, 'glauben denn Sie daran.' Herr ?TXff X 0 r 1. "iYanaa ' nt,' vmw uycuuuy i (luic ' svannt.
Ich möchte mir vorläufig füs ein' bestimmtes Urtheil auch über diese Frage noch Zeit lassen," sagte Schellach, aber für haltlos kann ich Wildaus Erklärung nicht ansehen. ' Es mag ja nicht -gewöhnlich sein, daß ein Mann ein derartiges Schmuckstück in der Tasche mit sich herumträgt, und zweifellos ist das völlig gleichartige Schmuckstück der Frau Gontard vor oder ach ihrer 'Ermordung entwendet worden; denn die recherchirenden Beamten haben die von vielen Dienstbo ten der Verstorbenen an ihr gesehene Broche weder im Schlosse noch im Pavillon finden können. Es ist auch wahrscheinlicher, daß die rechtmäßige Gemalzlm des Grafen August seinBild trug Sie haben es ja hinten in der Kapsel auch gesehen, als die Broche bei uns herumgereicht wurde als daß es sich im Besitz jener Frau befand, die doch nur kürzere Zeit und nur während einer Reise des Grafen mit ihm bekannt gewesen war also ich gebe einen höheren Grad von Wahrschein lichkeit für die Behauptung derStaatsanwaltschaft zu. Auch paßt dies in den Kreis aller übrigen Ermittelungen. Denn ist Wildau der Mörder, dann liegt es auch nahe, daß er sich in den Besitz dieses Gegenstandes setzte, nicht um seines gewiß unbedeutenden Werthes halber, sondern gerade, weil er ein Geschenk seines Vaters an die von ihm Gehaßte darstellte, welche er als Betrügerin und Räuberin seines Lebensglückes ansah." Das ist auch meine Meinung, verehrter Freund," pflichtete Tilgener bei. Stutzig macht mich nur, daß keiner der bisher vernommenen Zeugen uns sagen konnte, ob das von der Gräfin Ilse getragene Medaillon wirklich das Bild des Grafen August enthielt. 3$ habe mir vorgenommen, morgen die Frage anzuregen, ob sich noch irgend welche Mitglieder des Dienstpersonals von Ellabronn bisher unvernommen auf dem Schlosse befinden. Es ist doch immerhin möglich, daß tvir noch einen Zeugen hinzubekommen, dem die Gräfin einmal den Inhalt der Kapsel gezeigt bat." (Fortsetzung folgt.)
Deutsche LokalMachrichten. Z.lliek.tprsVtn?. Aachen. Auf einem Kirmesfeste Mj Pannesheid stach in Folge eines Wortstreites ein junger Mann, einer besseren Aachener , Familie angehörend, einem Studenten der hiesigen technischen Hochschule mit einem Messer in den Unterleib. Der Letztere, der Burschenschaft Rheno-Bo-russia angehörend, ist bald darauf gestorben. Ein Bruder des Uebel thaterö wurde durch die That seines Bruders so verzweifelt, daß er sich zu erhängen versuchte. Düsseldorf. Nunmehr ist die Genehmigung der Staatsregierung zum vollständigen Abbruch des alten Bergerthores hier eingetroffen. Die Niederlegung des Thores ist unter der Bedingung gestattet, daß die, äußeren Thorbogen erhalten und in den Anlagen ausgestellt werden. Somit ist diese lange schwebende Angelegenheit zum Abschluß gekommen. Duisburg. Der 75jährige Kaufmann W. von Wesel wurde von der Strafkammer des Landgerichts zu Duisburg wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit unter Versagung der mildernden Umstände zu einem Jahr Zuchthaus verurtheilt. Das gleichzeitig gegen denselben elngeleitete Verfahren wegen Wuchers zum Nachtheil verschiedener Handwerker schwebt noch. Vrovin, V?,stfalen. Hamm. Der Postassistent Bieling hat einen für die Westfälische Union" bestimmten Geldbrief von 940 M. unterschlagen. Der unge- , r , r ! treue eamie legte q anfangucy hartnäckig auf's Leugnen, wurde aber bald überfuhrt, worauf er den Dieb stahl eingestand. B. ist flüchtig geworden. Bereit?, war früher in der Ka e des B. em Fehlbetrag von du M. entdeckt worden, doch wurde dieser Betrag als Manko gebucht. Hlltrup. Dem Wirth Schenk in Amelshüren schlug in der Nacht der Blitz ein Pferd vor dem Wagen todt. provln, aJsfnVassaa , Frankfurt. Die Strafkammer verurtheilte . den Gerichtsassessor Glahn aus Saarbrücken, der im hiesigen Stadtwalde mit dem Königs berget Consistorialrath und Reserve lieutenant Scheuner ein unblutiges Pistolenduell hatte, wegen Zweikampfs zu drei Monaten . Festung. Geisenheim. Dieser Tage brannte daS außerhalb des Ortkbeichs am Mühlbach belegene P. I, Berlenbach'sche Anwesen, bestehend aus Wohnhaus, Scheuer und Stall, bis auf den Grund nieder. Rauenthal. DaS sechs Morgen große Schraub'sche Weingut, wurde zu 70.000 Mark an Herrn Ackermann-WieSbaden verkauft; das macht für die Ruthe den Preis von 115 M. Wiesbaden. Bei . Biebrich wurden die Leichen eines jungen Lle bespaareS. eines Handlungsgehilfen und einer Gärtnerstochter aus WieZbaden auS dem Rhein geländet. Die noch sehr jungen Leute waren in den Tod gegangen, weil die Eltern daS Verhältniß mißbilligten. ' ' ' ' fvf 5tar. Hamburg. Im Schilf eines Gartens an der .Außenalster wurde ein 'Boot aufgefunden. - in dem ein mordete?, -etwa LSjährigeS Mädchen lag.' Das Boot war von einem Un bekannten gemiethet worden, der eS mit dem- Mädchen' an der Alten Rabenstraße' bestieg. De? Mann wa? etwa 23 bis 30 Jahre alt und wurde für keinen Schlachter gehalten. Als dringend verdächtig wird ein Schlachteraeselle'' aus' Bayreuth bezeichnet, welcher' bei einem Schlächter vor dem Dammthor beschäftigt .war und ' mtj dem" Mädchen Urnggng gehabt, hahen W .
Die österreichische JSgeriruppe. Die österreichischen Jäger bestanden tis zum Jahre 1892 aus dem altberühmten Kaiser Jäger - Regiment mit 12 Bataillonen und aus 30 Feldjäger - Bataillcnen. Da jedoch die Bevölkerung von Tirol, aus der sich das Kaiser - Jäger Regiment er gänzt, so beträchtlich gewachsen war, daß nicht alle Rekruten dem Gesetze gemaß in das Regiment eingestellt werden konnten, wurde es 1893 um 4 Bataillone vermehrt, indem 4 Feldjäger Bataillone zum Regiment übertraten, so daß es in den letzten zwei Jahren eus 16 Feldbataillonen bestand. Da nun aber dieser Körper schon im Fr:eden für die Verwaltung zu schwerfällig geworden war, so ist nunmehr die Trennung in vier Regimenter verfügt worden. Jedes Regiment besteht aus 4 Feldbataillonen und zwar bilden die bisherigen Kaiser Jägerbataillone No. 1 4 das neue erste Regiment, No. 5 S das neue zweite Regiment u. s. w. Die Regimenter führen den Namen Tiroler Kaiser-Jäger. Jedes Regiment erhält eine eigene Fahne und eine Musikkapelle. Sie stehen grundsätzlich im ihrem Ergänzungsbezirke, doch kön
nen einzelne Bataillone auch, außerhalb abcommandirt werden. Jedes Regiment hat neben den 4 Feldbataillonen noch einen Cadre für ein 'Ersatzbataillon. Der , Regimentsstab bildet mit 3 Feldbataillonen e'nenRechnungsorper, das andere Bataillon mit dem Ersatzbataillonscadre . bildet den zweien Rechnungs korper. - Der Regimentsstab' besteht im Fr. den aus: 1 Obersten als Commandanien, 1 Stabsofficier und 2 Hauptleuten zu besonderer Verwendung, 1 Regimentsadjutanten. 1 Pionier - Officier, 1 Proviant - Officier, 2 Offkieren als Rechnungsführer. 4 Oberärzten, . 4 Unterofficieren, 43 Musikern, 1 beritte nen Regimenishornist, 1 Büchsenmacher und einer Anzahl von Officierdienern. Hierzu kommt der Stamm für das Ersatzbataillon mit 1 Stabsofficier, 2 Ergänzungsofficieren, 1 Oberarzt, 1 Officier als Rechnungsführer, 7 'Unteroffizieren, 1 Büchsenmacher. Die Compagnien haben auf dem normalen Friedens stand 4 Officiere, 1 Officier - Stellvertreter (Cadet), 10 Unterofficiere, 6 Patrouillenführer, 70 Jäger, 2 Hornisten. 4 Officierdiener, zusammen 4 Officrere, 93 Mann, auf dem erhöhten . Friedcnsstande 4 Officiere. 129 Mann. Jedes Bataillon hat m Frieden eine Plonrabtheuunz von 2 Unterofficieren und 16 Pionieren, die m Kriege, wenn die Bataillone im Regiment vereinigt bleiben, zu einer AbHeilung zusammengezogen werden konnen. Weiter hat jedes Bataillon 16 Blessirten- und 2 Bandagenträger.. Jedes Regiment hat imFrieden einen normalen Stand von 93 Offneren, 1594 Mann und, wenn eines der Bataillone auf erhöhtem FriiedenZstande sich befindet, 93 Officiere, 1831 Mann. Die ämmtlichen Hauptleute dev Jagerba aillone sind beritten, ebenso die Regiments- öezw. BataillonZhor'nisten und im Manöver tote im Kriege auch d:e Proviant - Officiere. Die Ersatzcadres der Tiroler Kaiser-Jager stehen tn Innsbruck, Briren, Trient und Hall. Ihre Commandeure haben die Listen uhrung der Mannschaften, des Beuraubtenstandes zu besorgen, die Augmentationsbestände und den Train zu verwalten. Im Kriege besorgt der Ersatzcadre den Nachschub an die Feldbatamone und die Ausbildung der Rekruten und Ersatzreserdisten. Bei den Regimentern No. 1 3 sind gleichzeitig auch Erganzungsbezirks - Commandeure (Landwehrbezirks - Commandeure). Die Regimentscommandeure sind für die Ausbildung und Verwaltung ihrer Regimenter verantwortlich und unterstehen in dieser Beziehung den b:treffenden Brigade-, Divisions- und Corpscommandos, tn allen die Ergän zung betreffenden Angelegenheiten aber dem Corpscommando in Innsbruck. Die beim Regimentsstab befindlichen Hauptleute werden zur Ausbildung der Einjährigen, zur Leitung der Unterofficierschulen oder zur Aufsicht über das Waffenwesen verwandt. Die Erganzung der. Kaiser-Jager-Regimenter erfolgt auZ Rekruten und Ersatzreservlsten von Tirol .nd Vorarlberg, die Einstellung der Rekruten am 1. October. Die Mannschaft des ersten Jahrgangs der Reserve und der drei jll.ng? sten Jahrgange der Ersatzreserve kann auch im Frieden auf besonderen Befehl des Kaisers zum activen Dienst herangezogen werden. Durch diese Umbildung der KaiserJäger ist entschieden für die AuSbil dung wie für die Feldaufstellung ein nicht geringer Fortschritt erreicht, wenn auch der Ueberganz dadurch, daß einige älteste Hauptleute, Pionier- und Proviant Officiere in Wegsall kommen, vielleicht etwas unangenehm empfunden wird. Es ist weiter mit dieser Umbildung ausgesprochen, daß auch die Kai-ser-Jäer im Kriege wie die übrigen Jnfarerie - Regimenter verwandt werden. obgleich sie infolge der in Tirol herrschenden Verhaltnisse m Schießen der Infanterie weit voran stehen wer den. Die Kriegsausrüstung besteht auS 100 Patronen für den Jäger und 40 Patronen für den Unterofricier. Die Feldjägerbataillone haben durch die neuesten Bestrmmungkn keine wefentlichen Aenderungen erhalten' ihre Zahl. ist nunmehr endglltig auf 26 fest gesetzt. Nicht weniger als 194 Nachkommen betrauern den kürzlich in Keckburg. Pa., erfolgten Tod der Frau Mary Ann Traugh. Die in dem hohen Alter von 9o Jahre ver siorbene Frau hinterläßt 11 Kinder, 63 Enkel, 101 Urenkel und 19 Ur Uren'el. IN Fortune, vumdoldt County. Cal., hat dieser Tage ein tun ger Riese daS Zeitliche gesegnet; er war 23 Jahre alt und, bei einem or pergewicht von 496 Pfund ; und einer. Große von 6 Fuß 2 Zoll, wohlpropor tlonirt gewachsen.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 30Vm Expreß u ou xrn Expreß ,'. 12 40 Nm Accomodation 4 00Nm Expreß... 700Nm erpreß 1t 2 Nm Ankunft Expreß 335Vm Expreß 4 15 Vita Acconiodation 10 00 5m Expreß.... 3 SO Nm Schnellzug 6 00 33m Accon'.adation 7 40 Nm Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Diviüon. Abgang Expreß. 4 15 2? Erpreß 1 30 VnExpreß lOöOVm Limited Expreß. 3 10 Nm -. Erpreß.. 6 40 N Ankunft Expreß 7 10 Vn Expreß..... 11 30 Vm I Limited Expreß 11 30 Srn Expreß 6 00 31m i Expreß.... 11 00 Kot St LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 55m llbODm 11 20 Km 11 45 9hn 4 00 Nm 2 50 93m 6 30 31m 6 00 55m -östlich. 3 45 55m 7 05 93m 11 00 53m 300 Nm znmlieo xpreg. Expreß : Expreß, täglich Ankunft Erpreß täglich xpreg Limited Expreß ! Expreß : Thicago und Cincinnati Division Abgang-Schnelkzug I Accomodation täglich i Accomodation ' Postzug Accomsd. (nur Sonntags). ! Accomodation 6 35 3h 11 40 33m Ankunft-Rushville Accomodation. ! Pouzua .... Jnd'pls Acc. (nur Sonnt.). Accomodation.. Accomodation... Schnellzug.... 10 15 Nm 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vrn cdnell'Poit nw scrn Lafayette Accomadation 5 00 91m Scknellttia. ' 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 33m Lafayette Accomodation . . . iu 4.? m Schnellpost.- 2 50 91m Accomodation 6 15 91m Peoria Division westlich. Abgang Expreß... 7 25 33m Expreß nzarnn Danville Accomodation . . . . 5 05 31m Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß. 3 25 33m Danvme Accomsdat:ou....I0 35 Vm Expreß 2 50 31m ; Expreß. 6 55 91m Peoria Diviston kfUich. Abgang Expreß 6 30 93m Accomodatwn ' Expreß 3 25 91m Ankunft Expreß 11 40 83m Accomodcknon Expreß 10 00 31m Lake Srie und Western. Abgang Erpreß 7 00 33m Expreß - 1 20 Nm Expreß 7 00 31m Schnell'Erpreß Ankunft Scbnell.Expreß , exprei 10 20 Vm Expre, 2 50 91m Expreß 20 31m Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. - Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 33m ColumbuS Accomodation.. . 8 00 33m Expreß 3 30 31m Richmond Accomodation. . . 4 00 91rn Expreß. 510 91m Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 33m Expreß 12 30 91m Accomodation 3 20 31m Expreß 6 50 Am Expreß 10 15 31m Chicago Division via okorns. Abgang Expreß 11 00 Vrn : Expreß 11 20 91m Ankunft Expreß 3 35 33m Expreß 3 15 31m LouiSville Diviston. Abgang Expreß ; Louiöville Accomodation. . , Schnellzug , Accomodation Ankunft Accomodation , : Schnellzug , Accomodation Spezial täglich , 3 45 33m 8 10 33m 3 25 91m 4 0) 31m 10 20 33m 10 50 23m 5 50 31m 1100 91m Cincinnati, Hamilto und ZndisnapoliS. Abgang Expreß 3 40,33m Cincinnati Accornodotion ..10 50 Vrn Expreß... 8 00 91m Erpreß 4 00 91m Expreß 6 30 31m Ankunft Accomodation 9 15 33m Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30 31m Expreß ....10 55 31m Erpreß 12 30 33m Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß 8 00 33m i BincenneS Accomodation.. . 4 00 31m Ankunft LincenneS AccornedationlO 40 31rn Expreß 5 00 31m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 33m Expreß 11 15 33m Expreß 6 45 31m Ankunft Expreß 9 65 33m Expreß 2 50 31m Expreß... 9 00 91m Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 30 53m .Accomodation 3 40 31m Schnell. Expreß 1120 91m Ankunft Schnell Expreß 3 30 53m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 60 33m LouiSville, Red, Albar.y und Chicago. 1 ' ' k Abgang Expreß 12 35 33m c Expreß 1160 33m Mono Aecomodation 4 00 31m Ankunft Expreß 3 30 33m ' Vonon Accomodation 11 20 33m Expreß:... 3 65 91m Tho, Twontieth Century, eine 'anSgeHneie Wochenschrift, welSe fortschrittlich aeftnnten Lese sehr pi ernpfeh Im tst., . In der Tendenz ztoex sezialistisS, werden doch andere fortschrittlkjt Theerien taxin unparteiisch besprochen. " Man bestelle direkt bei in Humboldt Publishing Co., 19 Ct Pe, Sie rtM -
