Indiana Tribüne, Volume 18, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1895 — Page 3

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Grafin Ilse.

Kriminal'Rcman von Fritz Friedmarn. (Fottsehung.) Gewiß, gnädiges Fräulein!" erwiderte diese. Ich habe ihn ost genug gesehen; ja. ich habe sein Bild zu betrachten Gelegenheit gehabt. Gräfin Ilse trug ost eine kleine Vroche in der Form einer Dornenkrone mit Rubinentropfen. Auf der Nückseiie dieses Schmuckstückes war eine winzige goldene Kapsel befestigt, welche sich durch einen Druck am oberen Ende öffnete; sie verschloß das Bild dieses Mannes. Allerdings zeigte es ihn in viel jungerem Lebensalter; aber die Aehnlichkeit war unverkennbar. Es waren dieselben mächtigen, aber auch auf der Abbildung finsteren Augen; das gelockte Haupthaar, der starke Schnurr und Vollbart und eine tiefe Narbe auf der Stirn sind mir genau erinnerlich. Seinen Vornamen habe ich wohl gebört, während mir sein Hauptname unbekannt geblieben ist. Gräsin Ilse und er duzten sich; iie nannte ihn Robert. Herr Robert war zu der Zeit, als er in Ellabronn zuerst auftauchte, wohl schon ein Mann am Ende der Fünfziger, mindestens deuteten seine, stark ergrauten Haare auf dieses Alter. Seine Kleidung war stets gewählt und ein wenig künstlermäßig, beinahe so wie die der fremden Maler bei uns in Italien. Sein Wesen war heftig und herrisch, seine Sprache in der Erregung und er war fast immer zornig mit meiner armen Herrin polternd und schreckenerregend. Ich freute mich immer. wenn er das Schloß wieder derlieh. Gräfin Ilse hatte dem Haushofmeister und mir, den Einzigen, die von den Besuchen wußten, streng verboten, zu Fremden oder zu der anderen Dienerschaft davon zu sprechen. Wir glaubten, daß es ein Verwandter der Gräfin von elterlicher Seite sei, den sie unterstützte; denn es handelte sich oft. ja fast immer, um Geld bei ihren Gesprächen. Noch niemals aber hatte mir Frau Gontard wie diese? Mal aufgetragen, mich nach seiner Ankunft zu erkundigen. Ich horte zum ersten Male, daß er überhaupt in Rittberg absteige, und daß er im Grünen Kranze" zu wohnen pflege. Auch war an dem Tage vorher kein Brief und keine Botschaft an m:me Herrin gekommen; ich hätte es sonst sicher erfahren." Marietta hatte eifrig gesprochen. ohne sich selbst den Grund ihrer lebhaften Erregung llax zu machen; nur die immer gespanere Aufmerksamkeit, mit der ihr Erika die Worte von den Livpen las. hatte ihr selbst das Blut schneller zum Herzen strömen und die Worte eifriger fließen machen. Ihre Zuhörerin blieb, als sie o'ndet. einige Augenblicke in tiefe Gedcrilken versunken; dann fragte sie hastig: Was sagte manJhnen im Grünen Kranze", Marietta? War der Herr Robert angekommen?" Nein! Wenigstens bestritt es Frau ftriea. die Wirtbin. Sie sch'-n i'erl,aupt mißtrauisch und ärgerlich über meine Frage. Sie wollte mich aushorchen, von wem ich komme; da mir aber meine Herrin verboten hatte, das bei einer etwaigen Frage zu sagen, so erklärte ich ruhig, daß es daraus woyl nicht ankomme. Als ick nach Ellabronn zurückkehrte, war die furchtbare That bereits geschehen und die Leiche der Gräfin gefunden. Erika erhob sich. Nun jedenfallo. Marietta, muß ich sehen, wenn Alkens Zustand eö irgend erlaubt, sogleich mit ihr über diesen Herrn Robert zu sprechen und in den hinterlassenen Papieren von FrauGontard nach Anhaltspunkten über kseinen Namen und Wohnort zu forschen. Ich nehme an, daß die Recherchen nach ihm den Richtern in Rittberg nicht unwichtig dünken möchten. Sind Sie eigentlich selbst bereits als Zeugin vernommen worden, Marietta? Aber ich frage thöricht Sie wären in diesem Falle ja heute nicht hier." Warum nicht. Fräulein Decius?" Ah, Sie wissen nicht," erwiderte Erika, daß heute die Gerichtsverhandhing wegen des an Ihrer Herrin derübten Mordes ist?" Oh Gott, nein!" rief Marietta. Ich bin ja die' ganze Zeit lang nicht vom Krankenlager der armen Alice geWicken und habe überdies dem Herrn Amtsvorsteher gleich bei der ersten Vernehmung des Dienstpersonals gesagt, daß ich von gar nichts wisse, weil ich am Nachmittage des Unglückstages in die Stadt gegangen war." Glauben Sie," fragte Erika eifrig, daß der Haushofmeister von dem Fremden gesprochen haben wird? Er ist ja heute in der Stadt, wi der Verhandlung als Zeuge beizuwohnen." Schwerlich, gnädiges Fräulein!" erwiderte Marietta. Denn mir selbst kommt erst jetzt, wo Sie mich auf diesen Gedanken bringen, der Umstand wichtig vor, daß dieser Herr Robert so oft und heimlich bei uns aufgetaucht ist. Früher habe ich mir nichts Verfängliches dabei gedacht. Der HausHofmeister hat sicher, ebenso wie ich, geglaubt, daß Herr Robert ein armer Verwandter der Gräfin sei, der ihre große Wohlthätigkeit in häßlicherWeise für sich erzwäng. .Gut also." erwiderte Erika, .lassen wir diese Frage offen, bls ich Alice ge sprachen habe! Wie fanden Sie denn bei Ihrer Nuckkehr aus der Stadt das arme Mädchen?" Mariettas dunkle Augen wurden feucht. Man sah, wie schwer sie unter der Erinnerung an das Erlebte litt. Sie erwiderte: Sie war von der alten Babette, der Kammerfrau der Gräsin lfe, zu Bett gebtacht worden und lag m einer tiesen Ohnmacht, aus welcher sie fast un vermittelt in einen hitzigen Jieberzu stand überging. Sie hatte von all dem 1 . 1 ... jtn. (v. ffurcktoaren. vas m oen narn nen iia en kam. von der Untersuchung der Leiche, von dem Begräbmß und den Vernehmungen aller betbetltaken Mitx

Ionen gar seine Ahnung; Heftige Fieberphantasien wechselten bei ihr mit tagelang andauernder Erschöpfung ab. Die Erinnerung an das Vorgefallene schien selbst bei der Genesenden kaum vorhanden." Sagen Sie, Marietta," unterbrach Erika, haben Sie vielleicht aus dn Fieberreden der Kranken irgend etwas entnommen,' was Ihnen wichtig er ! scheint?" ! O ja," erwiderte Marietta, und ich hatte mir vorgenommen, gerade das

bei Gericht zu melden, sobald ich von dem Krankenbett abkommen konnte. Mir schien es, als ob Alice zur selben Zeit oder an demselben Tage, an welchem der Mord geschehen ist, gleichfalls etwas Furchtbares begegnet sein muß. l In den wirren Phantasien der ersten Nächte sprach sie ost Worte, welche darauf hindeuteten.dan sie mit einem Angreiser im Kamps begriffen sei. Sie rief: Lassen Sie mich los! Zu Hilfe!" Dann wieder: Oh, diese Schmach! Elender!" und AehnlicheS. Manchmal beschwor sie einen Unbekannten, Niemandem zu sagen, was er gesehen habe. Ich habe meine Beobachtungen auch Doktor Richter Mitgetheilt, er meinte aber, derartige Phantasien kämen sehr oft vor und brauchten sich keineswegs an bestimmte Vorfälle, die die Kranke kurz vorher erlebt habe, anzuschließen, sie seien eben das Produkt des Fiebers. Mich aber hat der Gedanke nicht in Ruhe gelassen, daß Alice zu diesen Phantasien durch irgend einen Vorgang, den sie kurz vorher erlebte, gebracht sei. Auch hat mir Alice selbst erzählt, daß sie am Tage des Mordes allein im Walde gewesen ist. Aber sie verschweigt mir offenbar etwas. Auf meine zögernden und bescheidenen Fragen, ob sie dort etwas Besonderes erebt habe, antwortet sie ' ausweichend und bricht das Gespräch bald etrohend ab. Vielleicht gelingt es Ihnen, gnädiges Fräulein, die Wahrheit zu ermitteln. Ich danke Ihnen, liebe Marietta," sagte Erika, und bitte Sie, mich Alice zu melden." Bald darauf trat Erika m das Zimmer des jungen Mädchens und überfloa mit schmerzlichem Lächeln die auf der Chaiselongue ruhende Gestalt der armen Alice. Das zarte Gesichtchen war durch die wochenlange Krankheit und die furchtbaren Ereignisse, die ihr voraufgeaangen waren, bis zur Unkenntlichkeit abqemagert. Ein derber Aua zoa M eine straffen Linien zu dem spitzer ewordenen Kinn hinab; d strahlen. den Augen hatten ihr Jugendfeuer veroren, aber sie beherrschten mit ihrer wunderbaren Schönheit nicht minder das müde Antlitz. Alice reichte mit einer schwachen Bewegung der Freude der Freundin die matte Hand. Erika niete neben ihr nieder. Indem sie den Kopf Alicenö an ihrer Schulter bettete, hatte sie nur das eine Wort, die eine Begrüßung: Mein armes Herz! Daim blieben Beide lange Zeit in stillem Umfangen; ein sanfter Thränenstrom linderte und beruhigte die chmerzlichen Gefühle der beiden jungen Mädchen. Wenn ein Auge VK stand, Ruhe und Frieden in das an dere zu senken, wenn eine Hand vermochte, mit leisem Druck zu Muth und Hoffnung anzufeuern, so waren eö sicher die Erikas. Bald glättete sich die hohe Fluth aufregender Gefühle, und das Gesprach kam in ein ruhiges Fahrwasser. Als Erika sah, daß die Körperkräfte der geliebt Freundin im Wachsen begriffen waren, während d!e geistige.t durch das Erlebte sicher nicht gtlahmt, sondern nur gestärkt worden waren, ging sie mit kluger Entschlossenheit aus ihr Ziel los, Klarheit in das Geheimniß zu bringen, das über dem Morde schwebte. Sie umging Alicen gegen Über den erschütternden Tod ihrer Mutter und stellte lediglich die Frage, ob Alice zur Aufklärung der Sachlage irgend etwaS beitragen konnte. Alice antwortete aber; Ich wüßte garnichtö darüber mitzutheilen; ich habe erst von Marietta gehört, daß der Mörder ein Neffe mei ner Mutter sein soll. Ich habe früher nie etwas von ihm gehört. Mama ha! mir wohl erzählt, daß sie eine Zwilllngsschwestcr gehaot habe, mir aber gesagt, diese sei längst verschollen. Womit Mama sich den furchtbaren Haß dessen, den ich Vetter und zugleich Mörder meiner Mutter nennen muß, zugezogen haben kann, errathe ich nicht." Sprach denn Deine Mutter niemals über ihre eigene Vergangenheit mit Dir?" fragte Erika. Weißt Du nichts von ihrem ersten Gatten, dem Grafen von Ellabronn?" Oh ja," erwiderte Alice. Mama hat mich sein Andenken als eines drr besten und edelsten Männer ehren und neben gelehrt. Sie hat mir ost erzählt, daß es ihr nur durch das von ihm hinterlassene Vermögen möglich geworden ist, meinem armen, so früh dahingeschiedenen Papa die Mittel zu? vollen Ausbildung seiner künstlerischen Begabung zu gewähren." Habt Ihr denn aber immer ganz einsam hier gelebt?" fragte Erika geschickt, und hat Deme Mutter früher nie auö dem Kreise ihrer Jugendfreunde Besuche erhalten?" Nein." erwiderte Alice, Du weißt a, Erika, wir hatten gar reinen Ver kehr." Aber Dein Mama war doch vornehm und überaus reich geworden. beharrte Erika. Hat sich da Niemand an Euch herangedrängt, zu dem sie. in rgend einer Beziehung aus ihrer Mad chenzeit gestanden hat?" Ein leises Errötben überfloa bei die ser Frage daö Antlitz beider Mädchen. Alice antwortete: Ich weiß nickt, was Dich zu dieser Frage veranlaßt. Liebste, aber nun Du mir das Gedächtniß schärfst, in nere'ich mich, einmal in den Abendstun den einen unbekannten Herrn mit Mama im Gesprach im Pavillon gese Ken zu haben. Es war ein araukövki-

er Mann, der sehr finster blickte. AIs ich plötzlich hinter einer Taxushecke hervortrat, war Mama sichtlich verlegen, während, wie mir schien, ein höhnisches Lächeln in dem Gesicht des Mannes aufblitzte. Ich verstand auch deutlich seine Worte: Daö also ist Camilles Tochter? Ich gratulire, Frau Gräsin!" Mama rief mir sofort nach, ich solle Zn's Haus gehen, sie werde gleich nachkommen. Es dauerte auch nur wenige Minuten, bis sie hinter mir das Haus betrat; aber kein Wort über die eigenthllmliche Begegnung kam von ihren Lippen. Sie war den ganzen Abend sehr traurig und still, so daß ich nicht wagte, sie zu fragen." Also auch hier dieser Fremde!" sagte Erika bei sich. Aber nun lassen wir alle Erinnerungen, liebstes Herz!" fuhr sie laut fort. Willst Du einmal versuchen, mit mir zusammen ein paar Schritte in den Park hineinzuthun? Der Morgen ist so wunderschön, und Dir wird in der frischen Luft schnell

Deine Jugendkrast zurückkehren. Damit umsaßte sie mit sanfter Energie die leichte Gestalt der Genesen den und schritt mit ihr zum Park hinab. Beider Schritte lenkten sich unwillkürlich jenem Pavillon zu, der das Ende von Ilse Wlldau gesehen. Der Haushofmeister hatte die Spuren der gräßlichen That beseitigen lassen; die Möbelstücke waren wieder in diejenige Ordnung zurückversetzt, welche sie bei Lebzelten der Frau gehabt hatten, die 0 gern zwischen ihnen wellte. Die Fensterläden hatte man offen stehen assen und nur die Elngangsthur sorgfältig verschlossen. Wer hätte e5 auch wagen sollen, in diesen mit der Erinnerung an die Blutthat erfüllten Ort zu dringen, zumal die wenigen Möbelstücke dock schwerlich einen Dieb geoyniicher Art zum 5l7i'oruch verleiten onnten, und die werthvollen kleinen Geräthe. mit welchen die Todte die von ihr bevorzugten Raume ausgestatet hatte, vorsorglich von Marietta m dem Arbeitszimmer der Herrin oben m Schlosse untergebracht waren. Umso großer war das Entsetzen der beiden Freundinnen, als sie plötzlich hinter dem den Pavillon umschließenden Gehege wilder Rosen deutlich einen Mann sahen, der ihnen den Rücken zuwne. indem er, sich an em Fenperr:uz haltend, aus dem Pavillon auf den Rasen sprang. Der aus dem Hause Entfliehende trug eng unter den inken Arm gepreßt zwei Packete. von denen das eine ein Kästchen, das andere ein Päckchen Schriften zu sein schien. Aufschreiend verbarg sich Alice hinter ver mutigeren Freundin, als sie, nur wenige Schritte von sich entfernt, OsWald Grothe in dem Fliehenden er!annte. Als er die beiden Madchen vor ich sah, warf er mit einem höhnischen: ,D haben Sie den Kram!" das Packet Vor die Füße der beiden Mädchen, wahrend er m:t einer blitzschnellen Bewequng das gleichfalls von ihm gestohlene Kästchen in die weite Tasche einer Jagerwppe verschwinden ließ. Lohnte sich auch, deswegen in dem dummen Ding da Umschau zu halten!" rief er und rannte dann den dichteren Parkanlagen zu. Die furchtbare Aufreauna über das gerade an dieser Stelle erfolgte Austauchen ihres brutalen Angreifers hatte Alicens nsch schwache Kräfte völlig erschöpft. Erika geleitete sie die wenigen Schritte zu der Bank.-die vor dem Pavillon stand. Kaum aber battsich Alice auf den Sitz niedergleiten ui"i, als jic Mll vor Aufregung keuchender Stimme die leidenschaftlichen Worte herausstieß: Um Gotteswillen, wo hatte ick nur meine Gedanken? Er ist der Mörder meiner armen Mutter und kein Andeier!" (Fortsetzung folgt.) Hii Deutsche Sokal-Vtachrichten. LpriNtremvera. Aalen. Der 87jährige Zimmermann Ranger hier feierte mit seiner zweiten Frau die goldene Hochzeit und mit ihm einer semer ohne die sllberne. Leutkirch. Im Gasthof zum Strauß versammelten sich die im Bezlrke befindlichen Veteranen aus den Feldzügen von 1866 und 1870 71 behufs Gründung eines Bezirksveteranenvereins. Zum Vorstande des neuen, bereits 300 Mitglieder zählen, den Verein? wurde Revierfärster Abele von Zeil gewählt. Das Ehrenpräsidium wurde von Fürst von Waldburg Zeil huldvollst übernommen. S p a i ch i n g e n. Die Naturaliensammlung des naturhistorischen Vereins erfuhr vor einigen Tagen eine werthvolle Bereicherung durch neun Stück Gold-. Silber-, Kupfer- und Bleierze aus dem nordamerikanischen Felsengebirge ein Geschenk des in Marvysville (Staat Montana) ansässigen Herrn Theodor Scharps. welcher z. Zt. bei seinen Eltern in DUrbheim aus Besuch ist. Stuttgart. Der König hat den in der letzten SchwurqerichtZperiode im Wiederaufnahmeverfahren zum zweitenmal wegen Mords zum Tode verurtheilten Bäcker Mannuß von Eannstatt zu lebenslänglichem Zucht Haus begnadigt. V?IIVlB, Bern. Das Bundesgericht hat die Gründer" der verkrachten Bnenz Rotbho'rnbabn verurtheilt. ihre aezeich neten Aktienbeiträge voll einzubezahlen, dagegen sie nicht verhalten können, den 'Gründergewinn von 224.000 FrancS berauszuaeben. Tttundarleyrer Dr, Zeller. welcher zum Zwecke geologischer Studien schon manche Alpenfahrt getban. ist auf ein sehr wohl bestandenes Examen" hin zum Bergführer patentirt worden. Gleichzeitig bestanden die Prüfung auch mehrere achte Gletscher mannen. . GlakUs. Die kantonale Gewerbe Ausstellung ist vor einigen Tagen eröffnet worden. .

Sie Zkat-Aatte. Eine ganz besondere SpecieS der Vattung homo sapiens ist die Skat statte. Sie gehört nicht, wie man an nehmen, müßte, zu den .Nagetyieren, sondern zur Ordnung der Raubthiere. ttichts kann sich mit ihr an Raubgier und Blutdurst vergleichen. Die Skatratte sticht, fängt ab, züchtigt, bringt am, stellt Fallen, schneidet, bis Blut kommt, und das alles mit dem Harmiosesten Gesicht der Welt. Allerdings nuß sie erst gereizt werden, ehe sie ihre Nordsucht offenbart, aber die Raublust '.st immer vorhanden.

Wenn man die Thiere eintheilt rn olchc, die einzeln, und solche, die in Heerden zusammen leben, so steht die Skatratte zwischen beiden Gruppen. Sie müßte verkommen, wenn sie nicht Gesellschaft fände, aber sie meidet auch größere Ansammlungen, sie lebt am besten in Trupps von dreien oder die. en. D vierte Skatratte wird allaemein schon als das fünfte Rad am Wagen betrachtet. Eigenthumlich bei dieser Spezies ist. daß die Skatratte nur in männlichen Exemplaren vorkommt. Sie leben rotzdem ln ewiger Feindschaft, werfen ich fortwährend die ärgsten Anschuldi gungen in's Gesicht und finden ein eusllsches Vergnügen darin, einander bis auf's Aeußerste zu reizen. Man .vill auch beobachtet haben, daß sie alle Augenblicke einen, zwei bis vier Jungek liegen. Die Damen schätzen die Skatratten ehr niedrig; sie sprechen nicht anders als sehr geringschätzig von ihnen. Sie behaupten nämlich, daß Damen eigent lich nur für den Schafskopf Werth haben. Das ist nun allerdings ein Zeichen dafür, auf wie niedriger Eulurstufe - diese Spezies steht. Ihre Uncultur verräth sich auch darin, daß ie nonchalant mit den Königen umpringen. Trotzdem finden sich bei der Skatratte Anzeichen einer höheren Eul ur. So sind sie z.B. im Grunde ihres Herzens gut landwirthschaftlich gelnnt; es geht ihnen nichts über den Bauer; und wenn sie nur etliche Bauern für sich haben, lassen sie verächtlich ede Relzung auf sich zukommen. Das Verbreitungsgebiet der Skatatte ist ein verhängnißmäßig , kleines. Das eigentliche Heimathland ist Thüringen, speciell Altenburg. Von da aus hat sie sich über ganz Süddeutsch and, den größten Theil des Nordens Deutschlands und bis nach Amerika ausgebreitet. Ihrer Lebenswelse nach ,st sie vorwiegend Nachtthier. Erst mit .Anbruch der Dunkelheit kommt sie hervor, um auf Raub auszugehen. Große, prächtige, hell erleuchtete Lokale meidet ie. Mit Vorliebe sucht sie sogenannte. Stammkneipen auf. Ist sie daselbst vorläufig noch allein anwesend, so sitzt ie grollend still, wartend auf andere. die in ihr Garn lausen sollen. Setzt ich eine andere hinzu, so beginnt die eine Seite des Gesichts zu lachen. Hat ich auch die dritte emgesunden, dann acht das ganze Gesicht. Ganz wie wir Menschen hat auch diese Spezies einen ausgeprägten Abcheu vor Wanzen. Sie werden unruhig, nervös, ja sogar giftig, wenn sie merken, daß eine Wanze im An zuge ist. Eigenthümlich ist den Skatratten ein fast menschlicher Durst. Sie trinken, um sich Muth zu machen, sie um ken. um sich für eine Schlappe zu ent schädigen, sie trinken aus Freude, sie trinken auS Aerger. Nur ihr Blutdurst hält mit ihrem Vierdurst gleichen Schritt. Das größte Vergnügen bereitet ihnen ein Schneider, den sie gewohnlich mit einem gehörigen uy. schluck hliv.nterspülm. Gleich einem Chamäleon wechseln sie zuweilen die Farbe. Sie werden dann schwarz. was die andern mit emem Freudengeheul begrüßen. Es muß aber trotzdem etwas sehr Schmerzliches sein, denn gewöhnlich erheben sich die Nichtschwarzen mit leichenbittermienenhaster Grandezza von den Platzen, wie um einem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Aber schon bei der nächsten Reizung erwacht der Schwarzgeworden wieder zu, neuem Leben. Alle geistigen Eigenschaften der Skatratte sind für ihr schändliches Gewerbe geschärft, nur ihr Gedächtniß ist schwach entwickelt. Allt Heldenthaten, die sie früher haben ausführen sehen, tischen sie später als eigene auf. Alle Niederlagen, die sie er- . , , n . m.t .:i v;. n. .r-t.-. litten, aue osycll, vic iz rliuuttt! haben, sind binnen 24 Stunden vergessen. Ja, diese Gedächtnißschwäch u l . . , 1. r p . geht fogar 1.0 well, oa it lyre umge bung, sich selbst und das Ende verges sen. Ich habe sogar selber einmal be obachtet, wie eine alte Skatratte, als sii .1 .1. v fTs ri 'w.. von m eiNlrelenoen ikN'lmalxyen benachrichtigt wurde: Herr Rath, Sie haben einen Jungen!" rief: - 1 r. . Tl 1.1 &0, vann iptci icy ?rano! Das Dienstmädchen wagte zu be merken, eS sei zu Hause ein kleiner Knabe angekommen. Da erst leuchtete eS in seiner Erinnerung schwach auf: Ach so! Na, denn gratulire ich! Also, meine Herren, noch drei Ruxden! wandte er sich an seine Naudgesellen. Schon nach der ersten Runde hatte er sein fröhliches Enigniß vergessen, und um 12 Uhr Nachts waren die drei Runden immer noch nicht zu E. de. . Oavtru , Heidelberg. Der Badische Hof w vom bisberiaen Be iher, verrn as per Oppel, um den Preis von 153,000 Mark einsckliemlck sämmtlichen Jnven tars an die Heidelberger Volksbank, e. G. m. u. H., verkaust worden. Laufenbura. Ueber das schlech te Ergebniß des Salmenfangs wird sebr aeklaat. Licktenau. Lektbin brannte das Wohn- und Oekonomiegebäude der Müller Kientz Wittwe ab. Kinder, die Mlt Streichholzern splelten, yaden das Unglück verursacht,

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug. 7 30 Vm Erpreß 11 öosrn Expreß 1240 9cm Accornodatio 4 00 32m Erpreß 7 00 Nni Erpreß 11 20Nrn Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 4 15 am Accomodation 10 00 Wm Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00 23m Accomadation 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Divistcn. Wgang Expreß. 4 15 5n Expreß lOSOVnExpreß 10 30 P Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß ... 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 VrrExpreß 1130Vm Limited Expreß 11 30 Wm Expreß VON Expreß HOONrn St. Louis Division. Abgang 'Expreß 7 30Vrn rimueo xprep. 11 öo Vm Expreß 1120Nm Ervrek. täalick 11 45 m Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nrn Expreß vOVm Ihicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vrn Accomodation täglich 7 Oo Vm Acccnnodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. snur Senntags). Accomodation 6 35 Nm Ankunft-Rushville Llccomodati. Postzug 11 40 Vm Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation.... .- Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vrn Schnell.Post.... 11 bONM Lafayette Accomadation KOONm Schnellzua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Aecomsvatton . . . iu 4o rn Schnellpost. 2 50Nm Accomodation 6 15 Nrn Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 83m Expreß n n, ?cm Danville Accomodation. . . . 5 05 Nm Erpreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vrn Danvill Accomsdat:cn.. . . 10 35 Vm Expreß 2bONm Expreß 6 65Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß Accomodation 6 30 23m !!!".".!. 3 25 91m 11 40 vm Expreß Ankunft Expreß Accomodation Expreß ..lOOONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 53m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm SchnellE?preß Ankunft Schnell, Expreß Expreß 10 20 53m Expreß 2K09!m Expreß 20 Nrn Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50Vm Columbuö Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 9fm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug....: 11 40 23m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2) Nm Expreß KONm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisien bis Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vrn Erpreß 11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 Vrn Expreß 3 15 Nrn X LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vrn LouiSville Accomodation. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vrn Schnellzug 10 50 Vm Accomodation. 5 50 Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Sndianapolik. Abgang Expreß 3 40.53m Cincinnati Accomodotisn ..1050 Vm Expreß 8 00Nm Erpreß 4 00 Nrn Expreß 30 Nrn Anwnft Accomodation 9 15 Vm Expreß. 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Erpreß 12 30 Vm Indianapolis und Bincenneö. Abgang Expreß 8 00 Vm LincenneS Accomodation... 4 00 3!rn Ankunft LincenneS AccornodationlO 40 Nrn Expreß 5 00S!m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 53m Expreß 11 15 23m Expreß 6 45 9! Ankunft Expreß 9 65 Vrn Expreß 2bONm Expreß 9 00 92m Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß ....... 8 30 Vm Accomodation 3 40Sön Schnell.Expreß 11 20 Nrn Linkunft Schnell. Expreß 3 SO Vm Accomodation.... 10 40 Vrn Expreß 4 50 23m Louis ville, Rew Albani) und Chieacv. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß 11 50 23m Monon Arconudatio 4 00 9! Ankunft Expreß 3 30 Tm Nonon Recomodsttsn 11 20 Vm Expreß 3 55 97m

Tho Twentieth Century, eine ankzneichnett Oochenschrist, welche forrschriMich aesinnten Leser sehr zu erapfeh len ist. In der Xderu ,v fo,ialiftisch, werden dech andere fortschrittlich Theoricn darin unparteiisch bespreche. an bestelle dire bei br. Humboldt Publinliing Co., U C?:r Ctttl