Indiana Tribüne, Volume 18, Number 286, Indianapolis, Marion County, 6 July 1895 — Page 3
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Gräfin Ilse.
Kriminal-Rcman von Fritz Friedmann. (Fortsetzung.) m'mn können in dieser Beziehung kurz sein sagte Direktor Horn nach wenigen darauf bezüglichen 'Fragen, da wir das Erforderliche ts Ihrer Vergangenheit aus jenem Schriftstück erfahren werden, welches Ihre verstor öene Mutter für Sie hinterlassen hat. Sie haben doch dasselbe als von Ihrer Mutter geschrieben und nach deren Tode in Ihren Besitz gelangt aner kannt?.Gewiß!" .Und ich nehme an," fuhr der Präsident fort, daß die Staatsanwaltschaft auch jetzt noch zum Zweck der Beweisaufnahme die Verlesung dieses Testaments verlangen wird .Ja!Herr von Seckendorf erhob sich. .3ch will für den Angeklagten und die Herren Geschworenen bemerken sagte er, daß es mir nicht leicht aeworden ist, die Verlesung dieses !nlimen Schriftstückes zu verlangen; ich bin aber als Vertreter der öffentlichen Anklagebehörde nicht in der Lage, mit der etwaigen Verletzung der Gefühle des Angeklagten zu rechnen, da ich überzeugt bm, daß di:s:s Schriftstück ein wichtiges Glied in der Beweiskette ist. die den Angeklagten überfuhren soll. Ich werde also später die Verle sung des betreffenden Testaments ausdrücklich beantragen." .Auch ich will sofort meinen StandPunkt zu dieser Sache mit Ihrer Eraubnm pracisiren, Herr Präsident, sagte Alt. indem er sich erhob. Nach den Vorschriften unserer Proceßordnung wüßte ich keinen gesetzlichen Grund gegen die Verlesung geltend zu machen, was lch überaus bedauere. In diesem Gefühle stimme ich ja mit den oyalen Gedanken des Herrn Staatsanwalts überein. Wie wenig die Verlesuna nach meiner Ansicht zu Gunsten der Anklage und wie viel sie zur Verstarkunq der Vertheidigung beitragt,' hzffe ich in meinem Plaidoyer klaregen zu können. Lassen Sie mich an diese, kurze Auseinandersetzung gleich die Bitte anschließen, meine Herren beckerkte der Direktor, daß wir möglichst jede Ge-. f ft:Mflt??,,&viTTi.' 5i? hrrntSn iinS Yn et : UiUMfjWiUilVJ Q VW -V t V vvr trena formelle Gebiet nicht zu verlassen suchen wollen. Also, Angeklagter Wildau, ich bemerke Ihnen, daß das' Testament uns über Ihre Lebensschicksale bis zu Ihrem Besuch bei den Herren Justizrath Linke und Rechtsanwalt Alt in Köln unterrichten wird. Den betreffenden Besuch haben Sie ja geständlich unternommen, um sich über die Verhältnisse' der Ermordeten zu unterrichten. Erzählen Sie unö, was Sie nach Ihrem Ausenthalt in Köln gethan haben." Darf ich mir vorher eine Bemerung gestatten, Herr' Präsident?" sägte m f (. Wt 1 taon. er Ausorua i r woy, nuni ganz zutreffend, daß ich Mich' über die Verhältnisse, der Frau Gontarv bei enen Herren habe unterrichten wollen. Es kam mir nicht darauf an, etwa Frau Gontards Lebenslage.ihre finanzielle oder gesellschaftliche Stellung -zu untersuchen, sondern lch hatte flaturgemäß nur das dringende Bedürfniß, ine klarer: Anscheuung,5lS sie mir das Testament meiner Mutter geben konnte. von jener räthselhaften Heirath meiner Tante mit meinem Vater zu erlangen. Ich wußte aus den Mittheilungen mei ner Mutter, bafe Graf August von Ellabronn, dem ich mein Dasein verdanke, meine Mutter und nicht deren Schwcster geliebt hat' und laube noch heute, daß nur ein geschickt angelegter Betrug ihn in seiner Todesstunde, veranlaßt hat, die andere Schwester zu seiner Gemahlin zu machen .Es ist richtig und ich gebe Ihnen vollkommen zu. Angeklagtes daß-sür Ihre Schuld oder Unschuld die ' Aufkläruna über jenes Ereiqniß. welches noch vor Ihre Geburt fällt, recht wunschenswerth erscheint. Wir werden unS also auch, meine Herren Geschworenen, bei der Beweisaufnahme möglichst-be-mühen, das Dunkel "zu lichten . Wie weit das gelingen wird, ist eine andere Sache. Erzählen Sie uns aber letzt, Angeklagter, was Sie nach Ihrem Besuch bei den Anwälten in Köln thalen." Sehr gern, Herr Präsident erwiderte Egon. Ich bin von Köln aus, und zwar zwei Tage nach meiner Unterredung mit Herrn Justizrath Linke und meinem jetzigen Vertheidiger Hetrn Alt, zunächst noch Gersheim gegangen." ' Wo liegt das?" Es ist ein kleiner Ort dicht bei Köln, und zu Fuß in anderthalb Stunden zu erreichen Was wollten Sie dort?" Ich wollte das Haus aufsuchen, welches der Pflegerin meiner Mutter gehört hatte, in dem ich geboren bin und die erste Jahre meiner Kindheit verbracht habe Der Präsident wandte sich an die Geschworenen. Die Herren werden nachher davon in dem schon erwähnten Schriftstück horin. welches von der Mutter, des Angeklagten stammt, von dieser versagt wurde und von dem Herrn Staatsanmzlt mit als Bewkisltück 'beranaezoäen Ist hat man Sie in GerSheim gesehen?" ' Gewiß! erwiderte Egon. Ich kann jedoch nicht behaupten, , daß Jemand - mich wiedererkannt habe. ' Zu lesonderenFragen im Wirthshausund auf der Straße habe ich keine Veranlassung gehabt, da ich das alte Haus, welches längst in fremden Besitz ist, kannte und ebenso schnell fand, wi das einfache Grab der alten Barbara auf dem flernen Kirchhof. Ich habe mir dort auch die Weihe zu meinem Bor- . haben holen wollen 1 ' iNun. Anaeklaater." unterbrach ibn
ver Präsident, vergessen Sie nicht.daß Sie hier unter dem 'furchtbaren Verdacht des Mordes stehen, und'daß Angesichts der überaus schwerwiegendei? Belastungsmomente, welche gegen Sie vorliegen, es vielleicht in den Augen der Herren wie eine Frivolität klingt.wenn
Sie davon sprechen, Sie hatten sich aus einem Kirchhof die Weihe für Ihr Vorhaben holen wollen. Was hatten Sie denn vor, wenn es nicht jenes Verbrechen war?" Egons etwas gebeugte Gestalt recktr sich sichtbar: mit klarem, furchtlosem Blick sah er ernst zu dem Direktor und dann zu den Geschworenen hinüber nd sagte: Meine Aufgabe war. wie ich das n dem Gespräch mit den beiden Herren Anwälten auch ausdrückte, mir Klarheit über die Beziehungen meiner Muter und memer Tante zu dem Grafen August von Ellabronn zu verschaffen nd festzustellen, ob eS sich bet zener Heirath auf dem Todtenbette um einen Betrug zum Nachtheil meiner Mutter andelte oder 'mchj. Ich glaubte es meinem Vater, den die Krankheit voreltig seiner vollen geistigen Fähigkeiten beraubt zu haben scheint, ' schuldig zu ein, snne eigentlichen Absichten klar zu legen. Ich muß annehmen, daß er n Wirklichkeit gewillt war, in seine? etzten Stunde meine' Mutter zu heirahen, ihr und mir semen Namen zu geben und daß das Hineinziehen der späeren Frau Ilse Gontard nur durch lrgend eine Intrigue gelungen ist." Ich, halte es doch für angezeigt nterbrach der Direktor sei Rede,' die Vernehmung des Angeklagten auf urze Zeit zu unterbrechen, um den chon viel erwähnten Brief seiner Mutter zur Verlesung zu bringen. Die" Herren Geschworenen werden dadurch die: besser den Äusammer:ana der Dinge verstehen. Da kein Widerpruch stltens der betheillgten Faktoren erfolgt, so ersuche ich den Herrn Ge-' ichisschreiber, mit der Verlesung zu' beginnen." Mit diesen Worten reichte der Di-. rektor dem Sekretär Else Wildaus Tetament herüber. Ein Summen der Erwartung ging' durch den dichtgesüllten Saal. Aller Augen richteten sich unwillkürlich auf Egon, um seine Miene bei der bevortehenden Verlesung zu erforschen. Sein Gesicht hatte die vornehme Ruhe nicht verloren; nur noch tiefer eingegraben schien der melancholische Zug m seine Mundwinkel. Er sandte Alt inen beruhigenden Blick hinüber. Der Anwalt sah zu seiner Freude, daß er ich auf die geistige Ruhe Wildaus verassen tonnte. Im Zuhörerkreis waren die Stiminen offenbar getheilt. Die Ungebildeen waren, wie immer, geneigt, die ftufc des Angeklagten für Verstocktheit u hlten; die klügeren Beurtheiler olgten von nun an der Entwickelung mit gespanntestem Interesse. Eintönig drang die Stimme des Sekretär durch den Saal. XI. Zu derselben Stunde stand Erika Decilis auf Schloß Ellabronn in eifrigem Gesprach Mit Marietta, der derrauten Zofe der verstorbenen Gräfin. Marietta war eine schöne Neapolltanerin, welche Gräfin Ilse ernst aus Sorrent mitgebracht hatte. Sie genoß seit Jahren daS vollste Vertrauen der Gräfin und ihrer Tochter. Erika hatte es nicht über sich dermöcht, in dem gleichmäßigen Getriebe des elterlichen Hauses auf die Entwickung. dieser furchtbaren Tragödie zu warten. Seit jener Unterredung mit ihrem Verlobten war der Gedanke an Egon und sein Schicksal, die durch Seckendorf angeregten Zweifss an seiner Schuld in Verbindung mit dem namenlosen Mitleid für ihre Freundin' Alice nicht aus ihrem Herzen ge schwunden. Mit Ungeduld hatte sie die Nachrichten von Schloß Ellabronn er startet, mit Sehnsucht der Minute entgegengesehen, in welcher sie mit ihre? Freundin über das entsetzliche iSchicjsgl hres Hauses sprechen konnte. So war sie, als sie die Nachricht erhielt, daß Alice auf dem Wege der Genesung sei, am Tage der Schwurgerichtssitzung nach Schloß Ellabroni? gefahren tn der festen Absicht, nichr allein die unglückliche, junge Herrin desselben zu trösten, sondern auch mit offenen Augen und klugem Verstände sich über den objektiven, SchuldbewkiK gegen Wildau in's Klare , zu- setzen. Darum sagte sie'jetzt zu Marietta.nachdem sie erfahren," daß 'ANce ' schon zu . - w ' -- " lpreazen Ehe ich zu meiner Freundin, hinem-' gehe, mochte ich von. Ihnen genau- ttisf r j' cn, was neu in jenen- icgrcaiicncn aaen i hier .zugetragen hat. Ein' unabwelsosirs Xfuyt orailgi mvsf, meiner-' 3 rrt-r:!C L JC . i Kit zu versuHen. m dieses dunkle und rchtbarr-'Mstnnib Licht zu Wn gen ! Gnädiges Fräulein," sagte lanetta 'zuträutlch. ich kann leider auch nicht viel' zahlen. - Ich' war an drnv Tage- des unheilvollen Tode? unserer armen Herrin von ihr nach Rittberg ßesandt' worden. ' Ich sollte ctrngr ' . t . - - jjf ' , .. . i i. SchmuSlachen zur neparamr. zu einem JuweNkt 'bttngen 'und Iti' Yttf. ?üt gefeit ' im '.chunÄÄönze.- dem : ' nrr ? - r f tll sk. likinen irlysyaufe xn vrr Vorstadt, fraken ob der Herr. , dt? .W voriges Monat ort'in dem'Zimmev 5!o.-10 gewohnt 'hatte.' schon - wieder in ttittberg eingetroffen sei Mich befremdete dieser Austrag ein wenig;, er war sicher' Nicht eilig und wurde dennoch von Gräfin Ilse als sehr wichtlA und schleunig hingestellt' ' Erika borchte erstaunt auf. .Wissen Sie. wer diestt' Her? na?. Marietta?- fragte sie.'und was füs Beziehungen er zur Grassn hattef?kck' babe' imwischm auch viel da? rüber nackaedacht antwortkti Mari, tttal-kann'aber leide? aa? Nicht? BtstimmteZ: mUthetlen. Jedenfalls war diesek-Suk- nicht der Doktor Wildau: denn der Ledere ist ja. wie man sicd
oet uns tn der Leutestube erzählt hak, und wie die Untersuchung festgestellt haben soll, zum ersten Male in unserer Gegend gewesen. Der Fremde aber, nach dessen Ankunft ich mich erkund!-' gen sollte, war sicher schonest in Ritt-' berg und Ellabronn. Das ging nichk nur aus den Worten meiner Herrin' hervor, wonach er schon eige Wochen früher in Rittberg und zwar in jenem kleinen Wirthshause gewesen sein sollte ich selbst vermuthe vielmehr in ihn? denselben Fremden, der wiederholt und zwar vor Jahren noch häufiger als
etzt, und dann gewohnlich in den Abendstunden die Gräfin besuchte. Dieser Fremde kam nie unangemeldet. ondern sorgte fast immer dafür, datz einem Erscheinen irgend eine Nachricht an Gräfin Ilse voranging. Diese Nachrichten pflegten sie oft zu er-' chrecken, jedenfalls fast immer zu berüben. Sie empfing den Herrn ungern und war Tage lang vorher geä'ng. tlgt; war er aber wieder verschwunden, o überkam sie zuerst eme tiefe Nieder geschlagenheit und Abspannung; dann ging diese wieder in eine Art neu Lebensfreudigkeit über. Sie Pflegte in olchen Zelten unsere theure Al.y dopvelt zärtlich und liebevoll zu umarmen und zu thun, was sie ihr an den Augen absehen konnte." Können Sie mir den Mann bechreibn?" unterbrach sie Erika, welche bis dahin gespannt der ErzählungMariettas aefolat war. (Fortsehung folgt.) lörenad'rr Prchcözy. T?ittt2rHumo.ete vo:l Alexander Müller Roosevelt. Morgen sollte die Vcr - Instruktion der .alten Lcut vor dem neuen Regi mertS'Lommandeur, Herrn Oberst von K.. stüttsir)rn. Ich Hütte dem Ereig. niß in meiner (Eigenschaft als Eorpo alschaftZsiihrcr ja in voller Ruhe entgegensehen können, wenn ick nicht in meiner (sororalsqaft, emen Mann ge habt hätte, welcher Mein guter Freund Pschiey, wo magst Tu jetzt stecken? d. h. eigentlich hieß er Wenzcslaus Prchcszy und lammte von der schlemch.polnlschen Grenze. Da ich abcr v(ne Gefahr für meine Zunge semen Familiennamen nicht aussprechcn konnte, so nennte ich ihn, unter Zusammenzichung seines Vornamens, im Anfang kurzwcg Wenzel. Ta stand ich denn eines Taaes einmal auf dem langen öden Eorridor unseres Eompagniercviers und sah auf den Kasernenhof hinaus. Plöklich merkte ich, daß sich in meiner Nase Verschiedenes zu einem kräftigen Niesen, vorbereitete und da ich erstens sehr laut zu niesen pflegte, zweitens aber auf dem hallenden Eorridor dadurch ein ganz enormes Echo entstehen mußte, so riß ich schleunigst mein Taschentuch auö der Rocktasche, um das bevorstehende Geräusch möglichst zu ersticken; doch ehe ich damit zurecht kam, erfolgte chon die Explosion. Und was für eme: unmmelvar daraus horte ich, wie in einer der näher gelegenen Stu den Jemand donnernd den Schemel bei Seite rückte, die Thür der Stube öff nete sich, und ich bemerkte durch meine hränenden Augen hindurch, wie ein Grenadier auf mich zumarschi.rte. ohne denselben jedoch zunächst in Folge des Wassers in meinen Augen erkennen zu onnen. Zurr? Stelle, Herrrr Unt'rrrofslirrr!" Herrgott, die Stimme konnte mr Wenzel gehören. Was wollen Sie denn?" Weiß ich nicht bat Herr? Unt'rrrstff'zirrr gerrruffen." Ich? Sie gerufen? Wann denn?" Ebben jetzt." Mir ging ein Licht auf: mein gcmesteö Pfchieh' aha! Heißen tie den Pfchieh?" Jawoll, Herrr Unt'rrroff'zirrr Ja, warum haben Sie denn das nicht gleich gesagt?" Ich wollte übrigens weiter nichts von Ihnen, Sie kön nen wieder gehen." Und Wenzel ging. So kam ich auf die denkbar einfachste Art zur richtigen Aussprache des polnischen Familiennamens. So eigenthümlich wie der Namen, war der ganze Wenzel gebaut. Als lch ihn zum ersten Male erblickte. sagte .ich zu ihm: WaS grinsen Sie?" Grins' ich nicht." .Ja natürlich lachen Sie!" Is immer so!" Und ich stellte denn auch bald fest, daß Wenzel durch eine ganz eigenthümliche Bildung der Gesichtsmusleln eine ewig lächelnde Miene zeigte. Aber dieser Kopf! "Oberhalb der niedrigen, breiten Stirn saßen einige flachsblonde Borstenbündel, unterhalb derselben zwei kleine, schwarze Schlitzaugen, dann kam d:e Nase, die eigentlich nur aus einem Paar riesiger Nüstern bestand und dann folgte ein Mund IQ, der ist schwer zu beschrei ben. Alle anderen Theile dieses ApollokopfeS zusammengenommen, ' einschließe lich des, Gehirnkastens, standen zu dem Munde ungefähr im Verhältniß von 1 zu 4; der ganze Kops bestand also beinahe' nur aus dem Munde. Ich weiß nicht, an welches Bild ich immer erinnert wurde, wenn lch ihn ansah; 0 war ein Mund, y?ie ihn etwa in Bezug auf Preise der Kladderadatsch", in Bezug auf bodenlose Tiefe und Zabn größe ein ziemlich großer Nußknacker zeigten. Mein boshafter Gefreiter Markwald behauptete steif und fest, daß Wenzels Mutter sich vor seiner Geburt an irgend emcm in der Menaaerie aus gestellten Menschenfresser versehen haben , , m v ve rn . , mm e isruno zu vlk er eyauvluna war wirklich da. Tiefer Kopf thronte aus einem kaen Oberkörper, an wel chem sich, gleich Dreschflegeln, ein Paar Arme von unyelmllcher Länge befanden, A Cl - -W I weiaze in ein agr wagr iogen aus endigten, Was wurde von diesen Hän den njchj alles behauptet, Daß die winterlichen CpmmißTau men.Hgndschube, wela man doch kaum. für gewöhnliche Hände, knavv gear beitet nennen fciifti, unserem Helden so prall aufsaßen, wie aufgemalt,' daß bade ich selbst gesehen. Aber etwas zweifelte ich boch, wenn mein Vukcr
yusle,. welcyer fekneS Zeichens Hand fchuhmachcr war, mit Kennermiene ftst. stellte, daß Wenzel'S Hände für GlaceHandschuhe No. 17, achtknöpfig. also die Nummer, welche beim Handschuh, macher immer drauken bänat neben
dem Firmenschild, gebrauchten. Ich war mehr für höchstens No. 14. Auch daß eS in der Stube so dunkel wurde, daß man Licht anzünden mußte wenn Pfchieh eine Hand hochhob, glaubte ich nicht. Seinen Händen entsprechend waren die unteren Extremitäten unseres Elephantenkükens und von bestunterrichteter Seite weik ich, daß unser (sompagnlechef ernsthaft darüber nachgedacht hat, ob es nicht rathsam wäre, Vsnr ls r!il mit !m K m a ... vvi3v nuy mit in vu JJlUJlUUtt j)U nehmen, da er in Anbetracht seine? mächtigen Pedale" doch einen zu gro ßcn Flurschaden anrichten würde und nur die Vorhaltung des Premier-Lieu-tenantS von W., daß man bei einem etwaigen Flußüberganz die Stiefel Wenzels im Nothfallt als Pontonkähre benutzen könnte, veranlaßte, dcß der Hauptmann seine Absicht aufgab. Rechnet man . zu allen diesen Körpr. Ungeheuerlichkeiten noch die Eesammklänge Pschieh's nämlich 6 Fuß 4 Zoll, so wird sich Jeder wohl ein uugesühres Bild desselben machen können. Originell war die Sprechweise Wenzel 's. Die . sem?r Zunge .' unbequemen aleich stark betonte. S sprach er immer sanz weich, wie in dem. Worte Soldat und statt eine? R mindestens deren vier. Dabei verfügte er über ue solche Klangfülle seines Sprachörgan-Z. daß er sich stets nur im Flüstertone, wie er behauptete, mit seinen Stubenkameraden untere hielt, was jedoch ' nicht verhindern konnte, daß man ihn trojdem noch wer . r . . . . t m . iveiB wie wen loren ronnke. Sonst eine Seele von einem Kerl und t:x gefälligste Kamerad, genügte doch schon eine Kleinigkeit dazu, um den baumstarken Riesen einzuschüchtern. Eine unverhoffte dienstliche Anordnung die Frage eines Vorgesetzten, reichten Hm, UM lyn völlig verwirrt ZU machen. Das schadete jedoch Alles nichts dem Ansehen, welche Pschieh bei seinen Borgesetzten genoß, war er doch ein ganz an er Soldat. Zwei Schüdenschnüre zierten seinen Rock, seim ka:wimmyoje trug das Abzeichen de, Fahrtenschwimmer, beim Turnen benahm er sich stets muthla und be. trank sich nie, weder tn noch außer Dienst. Nur in dem Fache, in welchem er sein Hirn anstrengen mußte, wollte letzteres nickt functioniren, und die Instruktion war für Wenzel keine Klelnigkelt. Wi? befanden uns am Abende vor der Bor-Jnstruction. Während unser bisheriger Oberst es hebte,' m diesem Falle die Officiere oder Unterofficiere Fragen an die Mannschaften richten zu lassen, ging von dem neuen Eommall deur die Sage, daß er das in eigener Person zu thun pflege und daß er dabei von emem Thema m des andere fprmat. Um uns auf diese Eigenart aufmerksam ' zu machen, versammelte unser Hauptmann die alten Leute um sich und legte ihnen nochmals an 's Herz, recht prompt zu antworten. Wenn Ihr gefragt werdet," fuhr er fort, dann antwortet ruhig und bestimmt. In erster Linie aber ant wartet auf jede Frage S ist nichts häßlicher, als wenn man erst lange aus eine Antwort warten muß wenn 's auch Nicht richtig ist,' immer heraus damit, eS ist jedensalls besser, als wenn Ihr dasteht, den Herrn Oberst dumm anglotzt und stumm bleibt. Also Antwort aus jeden Fall sagen, aber besonders laut und deutlich! Wegtreten!" Wir gingen m unsere Stnben. Haben Sie verstanden, was der Herr Hauptmann gesagt hat. Pschieh?" , rr n. it i ez: tt vJUIUUU, 1CIT UUl t(UllCt. Was denn?" Sollen wierr antworten immer laut und deitlich." Richtig." Punkt neun Uhr am nächsten Mo? gen standen wir Corporalschaftsweise ausgerichtet, die Jfthrer vor ihren Cor poralschasten. in der großen Exercierhalle. Der Herr Oberst näherte sich, von vielen Offizieren begleitet, darunter auch mein specieller Gönner, der Pre-mier-Lieutenant und RegimcntS-Adju-tant von D., ein Mann von göttlichem Humor. , .Richt' Euch! 'Augen gerade aus! Augen linkS !' Paradeauf. Selluna!". Todtenstille. . Unser Häüptmann meldet, , die '.'Hand , üm Helm.' dem Oberst. die Mannschaften.' a rtV ' , V 1 tA Vuien morgen, Vrenaviere Gut'n' Morgen. Herr' . Oberst!" schallt's wie auS einem Munde ihm aus einigen sechzig Kehlen entgegen, und dann ging er gleich in medias res, indem er sich an den Flügelmann wandte. In welche Klaffe der Offiziere aehören die Hauptleute?" Die Hauptleute bilden elne Klaffe für sich und werden bei der Kavallerie Rittmeister genannt war die schnelle Antwort. Gut Dann zum Zweiten: Woran erkennen Sie den Rang eineS Offiziers?" An den Abzeichen auf den Epaulettes und den Achselstücken." Richtig." Zum Dritten: ' Wie sehen die Achselstücke eineS Generals aus?" Der . General trägt Ach'elstücke in der Form von goldenen, mit Silber und schwarzer Seide durchwirkten Rau pi welche breiter sind, wie die der Stabsoffiziere." Gut und waS für einen Helm?", fügte der Oberst' noch hinzu. Einen Kreuzhelm mit eckigem Vorderschirm .Sehr 'gut.... : Jkpl kam Pschieh heran. Was trage' ich für emen Helm ' und Achselstücke?" Der Qberft befand sich uaenhlicklichln Mde.und Mantel. O weh! Pschieh besann sich L r i. ct ' ' ' a rann nngen ,vlf ugen.an. mn unheimlichemRollen - ander' "Decke .der. Halle entlang zu'' wandern die 'Farbe kam und ging auf seinem .Gesicht ha! waZ'hatte doch 'der Hauptniann gesternMnd 'gesagt? - Die grvßeMundllavveöMiete sich-" L"
deutschen AZorte kamen immer nur stoßweise, in Silben zergliedert, aus seiner
Kehle, wobei er alle Silben
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Eisenbahn. Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot,' Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7G0?m expreß iiftü5i Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 3rn Erpreß 11 20 3Ixa Ankunft Expreß 3 35 Sfci Expreß 4 isnt Accomodation 10 00 Vm Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00 Dm Accomadation.... 7 40 92m Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. LouiS. JndisnavoliL und Eleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Vn. Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30m Limited Expreß 310 32m Erpreß 6 40Nm Ankunst-7-xpreß 7 10ir 5?reß.. ..I130Vm Lunited Expreß 1130Vm Expreß. 00Nm Expreß 1100Nm St Louis Division. Abgang Expreß 730Vm Llmtted Expreß 11 50 Dm Expreß..... 1120 3ha Erpreß. tÄaliS 1145Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm expreß Z50m Limited Expreß 6 30 3!m Expreß.. (Vm Ihicago und CincinnaU Division östlich. AbgangsSchnellzug . 3 45 Vm Accomodation täglich 705 33 r . 1 .. . B . ' . . . -comosarum 11 uo aiw Postzug.. 3 00NM Accomvd. snur Sonntags). Accomodation 6 35 Nm Ankunft RushviUe Accomodation. PoMug........... .....1140VM Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation. 10 15 Nm Schnellzug.'. I1 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westliq. Abgang Accomodation 7 10 Vm Ecvnell'Pvst 11 boscm Lafayette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzu 12 15 Vm Ankunst-Schnellzug 3 30 25m Lafayette Accomovatlon ...I04öm Schnellpost 2 50Stm Accomodation 6 15 3cm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125 32m Danoille Acconiodatcon . . . . 6 05 Skn Expreß... 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danoille Accomodaticn.. . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nrn Expreß ,6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 93 m Accomodation.... Expreß.... 3 2.5 32m Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOMNm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120 91 Expreß 7 00 32m Schnell Expreß Ankunft Scknell'Expreß Expreß 10 20 Cm Expreß 2 60 92m Expreß 0 20 32m Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Columbus Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nrn Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation L55Vm Schnellzug 11 40 vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 32m Expreß 6 60Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Wrn Erpreß 1120 92m Ankunft Expreß 3 35 25m Expreß.. 3 15 32m Louiöville Division. Abgang Expreß 3 45 25m 810 Vm 325 32m 4 0)Nm üc ouiSville Accomodation.. . Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation 10 20 Vm ! Schnellzug.... 10 50 53m Accomodation K SO Nm Spezial tilglich 1100 32m Cincinnati, Hamilto und Jndiana. poliS. Abgang Expreß 3 40,55m ! Eincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 8 00 32m Expre l. 4 00 32m Expreß 6 30 32m Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expre i 7 30 32m Exptt! 10 55 32m Expreß 12 80 25m IndlanapoliS und VineeaneS. igang-Expreß .. 8 00 23m . BincenneS Accomodation... 4 00 32m Ankunft VmttnneSAccomodationlO 40 Nm Expreß 6 00 92m Cincinnati, Wabast) und Michigan Abganz Expreß 6 35 25m Expreß 11 15 25m Expreß 6 45 92m Klikunft-Expreß 9 65 25m Expreß 2 60 32m Expreß 9 00 92m Indianapolis, Decatur und Western. Wgsmg--Expreß 830 25m '! Accomodation 34032m Schnell Expreß.... 11 20 Rn, Ankunft-Schnell' Expreß 3 30 25m Accomodation 10 40 25m expreß... 4 50L LouiSville, Nev Aldany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß 11 60 25m Wonon Lecornodatio 400 32m Ankunft Erpreß 3 30 25m - Nonon ucromsdatisa 11 20 25m Expreß..... 36532m Tho Twentletü Century, eine auSgneichnete Oochenschrift, tvelSe forrschrtttlrch eefimiten Leser sehr zu empfel) ten ist. - In der rendem ,var seztaliftrsq, werden hpch andere fomchriUliche Lhnen darin' unparteiisch besprochen. - Ran bestelle direkt bei d Srzrdolclt A.?Z. ta "-f r JTUUUBOIUU U.. if .m
