Indiana Tribüne, Volume 18, Number 284, Indianapolis, Marion County, 3 July 1895 — Page 3
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Gräfin Ilse.
Krirninal-Rcman von Fritz Fricdmann. (Fortsehung.) i 1 Werkmeister fiel ihm in's Wort, als er bemerkte, daß der junge Staatsan.tvalt eine längere sachliche Auseinan der enuns beginnen woll e. T?n mir 4ft 3 nTtsf CSrr 0;f .-.- ff'Mf ..... I V t.V.My VWfc .1.1...' cntealt," sagte er, ich werde wohl schwerlich wieder dabei sein. Aber ich höre, daß Sie den Wildau anklagen sollen, und kann nur sagen: ich hosse, daß Sie es ihm gut geben werden, dem Malefizkerl." Sichtlich angewidert, und doch durch die gesellschaftlichen Verhältnisse der kleinen Stadt gezwungen, gute Miene ginn dojen bpiel Zu machen, lenkte Herr von Seckendorf das Gespräch ab. zumal er die aufmerksame Miene Alts bemerkte, der sich am Nebenhsche nieLassen Sie uns lieber unseren Billard - Boule beginnen, meine Herren brach Seckendorf das Gesprach rasch ab. An die Gewehre! VIII. Am nächsten Tage saß der junge Staatsanwalt don Seckendorf in dem Hause seines Vorgesetzten, des ersten Staatsanwalts Decius. einer Dame gegenüber, für die er sich unendlich mehr interessirte, als für die Schwurgerlchtssache gegen Wildau, obwohl letztere gerade den Gegenstand der Un terhaltung bildete. Laß mich noch einen Augenblick von unserer Zukunft sprechen. Erika saate Seckendorf, ehe Deine Mama herein tritt, oder Dein Vater vom Gericht nach Hause kommt. Ich habe mich ordentlich fortgestohlen, um Dich noch nen Augenblick vorher zu sprechen. Sieh einmal, mein geliebtesHerz! Dein Vater ist ein so ernster Beamter, dajj er eS vielleicht als einen Act des Leichtsinns ansehen wurde, wenn er wukte. daß ich mich um die hiesige Stelle nur beworben habe, um Du nahe zu sein und meine Bewerbung um Deine Hand anörinaen zu können. Dein Vater weih ja, daß wir uns im Winter in Hannover wahrend Deines Ausent Halts bei Deiner Tante gesehen haben, und schien ja auch ganz angenehm davon berührt zu sein, als ich ihm das bei meinem ersten Besuche erzählte. Was ick ibm aber nicht saaen durfte. zas ist, daß mich der Beruf desStaatslnwaltS nicht befnediat. daß lch ihn liche? über kurz oder lang qurtmen verde. und daß ich nur noch hier bin ,m Deinetwillen. Seckendorfs Augen leuchteten, als er Sei diesen Worten die Hand des jungen Rädchens drückte. Und nun kommt gerade dieser Nordproceß fuhr er fort, und zwingt mich, meine Werbung um Dich s,,,s4,s,,n' denn ?Vk Nater mürdk bir urnen. wenn ich. anstatt mich eilaer so aroken Aufgabe, die mir zmn sten Mal gestellt wird, ganz zu widfcJ I . . nen. mich mit Planen für mein perrr 4 M r Jt'J E L . TZ w lomicyes L)iua oe cyasttgen. wurve. Mir aber scheint der Gedanke so haßlich. daß die Anklage gegen den' Aermn mnn Naalsanwaliainis iieiiua ieiir ou: jeg uue üuuu kviederholt gesehen,, und ich rann mrq trotz des angeblich erdruckenden BeroeiZmaterials aeaen ihn nicht entfien. traurigen Augen sür einen Mvrder zu halten. Es ist m:r ein überaus beinlicher, Gedanke, daß ich so zu sagen mit dem Kopfe des Hingerichteten vor Deinen Vater treten und ihm sagen soll: Das ist mein Werk! Nun gib mir zur Belohnung Deine Tochter!" Ich denke darüber anders, entgegnete Erika DeciuZ mit ein wenig herdem Tone. Ich liebe die arme Alice Gontard. sie ist meine einzige Freunbin. Du weißt, daß' sie seit dem grauenhaften Abend schwerkrank darniederliegt und daß erst seit einigen Tagen der Arzt Hoffnung für ihr Leben gibt. Wenn ich nun denke, daß meine arme Alice beinahe an dem Bubenstück gestorben wäre, wenn ich mir den furchtbaren Tod ihrer Mutter vor die' Seele stelle und den Schatten, den dieser Mord über das ganze Leben Ali cens werfen muß, so wiederhole ich mir lmmer wieder, daß keine Strafe der Welt hart genug sein kann sür den feigen Morder. Eine edle Energie verschonte deZ Mädchens sympathische Züge. Gewik, meine Liebe, entgegnete Seckendorf. darüber kann kein Zweirf r? Vtt Vi TDrtSsAv v Cjf, ft 14 lllil, Vll VIV UyiVV44 Strafe verdient hat. Die böse Frage 1 n c i : cm:rw.... v. emvi-W. ii um, uu iuii in uiiuuu ueu jjiviuti haben. .Das wird eben das Gerichtsderfah ren seuueuen uno rira unter brach sich und stand, wie von einem neuen Gedanken ersaßt, auf; dann fuhr sie fort: vielleicht kann auch rch mein Theil zu der Klärung der Sachlage beitragen. Sobald eS möglich ist. Alice zu sprechen, fahre ich zu ihr hm über. ES ist immerhin denkbar, daß ich in einem Gespräch mit ihr einen oder, den, anderen Puntt entdecke, der zur Aufklärung des Geheimnisses die nen kann. .Du meine, liebe Gehilfin."- sagte Seckendorf mit zärtlicher Bewunde runa. Die ??ortsekuna deS Gesvräches der Liebenden wurde aber unterbrochen; denn die Thür hinter dem jungen Paar I , pr t c , ' . (U. . orrncic lieg uno oic iicinc, zictuujc vyc stalt von Erikas Mutter erschien aus der Schwelle. I &if ' ttthtn a. wie iurn Aufbrucb rüstet, lieber Seckendorf.- wandte sie WH an diesen. .Ich verscheuche Sie I doch nicht? .Wie können Sie das denken, an dige Frau!- erwiderte Seckendorf. XmOZl Hl Jett, Uü uuu i xj I MC a ifl O 1 V I . men empfehle. i . .So bitte h Sie, bald wlederzuromI . m l m.k. crr... .rii. riitnni tty iwiCiw Ittüic itiau jym ihwhvh
.Sie werden uns stets ein lieber Gast sein.Es bedürfte kaum des Mutterages, um bei dem Abschied zwischen Erhard und Erika.'in dem heimlichen Erröthen. welches über Erikas Züge flog, .und dem Ausdruck fast scheuer, ehrerbietiger Liebe, der in Seckendorfs Augen lag, die Gefühle Beider zu erkennen; aber alle drei schwiegen. Die beiden Frauen wandten! sich häuslichen Beschäftrgungen zu, als der junge Staatsanwalt das ihm so lieb gewordene Haus verließ. IX.
Mit einem sonderbaren Blick schaute Egon iuhldau in den Wunderdaren Septembermorgen hinein, an welchem er die kurzeStrecke vom Untersuchungsgefängniß nach dem Sitzungssaal des Schwurgerichts im Rathhause überführt wurde. Hatte er doch von der Stadt, in welcher er jetzt seit Monaten gefangen war, nur seine Zelle, den Ge fänanißhof und die Corridore und Verhörzimmer des Gerichtsgebäudes kennen gelernt! Was hatte, das Schicksal für ihn noch vorbehalten? Sollte es denkbar sein, daß er, wenn er diesen selben Weg am Abend zurücklegen würde, sich sagen mußte, nun sei damit für sein ganzes folgendes Leben jeder Blick in die Freiheit vorüber? Ja, konnte nicht das Urtheil des Gerichts ihm das Leben nehmen? Die Hälfte aller Einwohner der Stadt schien auf dem großen Platze vor dem Rathyause bereits rn der fruben Morgenstunde versammelt zu sein, obwohl der Beginn der Gerichtssitzung noch anderthalb Stunden ausstehen mußte. Das Landgericht besaß für ssalle, in denen sowohl eine größere Anzahl von Zeugen geladen war, als auch der Andrang de5Publikums zum Zusckauerraum cm voraussichtlich gro ber war, kernen hinreichenden Platz. An solchen Tagen wurde die Gerichtssikuna in den schonen,, alterthumlichen Saal verleit, in welchem wöchentlich tnmal die Gemetndevertreter zu Verahen pflegten-. Dieser Saal diente zugleich als Fest und Bankettsaal und war in eigenartiger Weise mit Erinne rungszeichen geschmückt, die aus ver gangenen Jahrhunderten stammten. Es war em mächtiger, mit sechzehn Fenstern an der Längsseite versehener Kaum mit schwerem, tiesgebräuntem Elchengetäfel der Wände und gleicher Cassetirung der Decke. Zwischen Schiffsmodellen, erbeuteten Fahnen und anderen Siegeszeichen, welche an eine ruhmreiche Vergangenheit du Stadt erinnerten, hingen die sechs machtigen Kronleuchter. Aus erhöh-. em Podium standen die Tische und die chweren, schön geschnitzten Stuhle, die ür den Vorsteher der Stadtverordneten und sein Büreau bestimmt waren und bei den Gerichtssitzungen von den Richern benutzt wurden. Auf. demselben Podium am ersten Fenster war der Pfofc für den Vertreter der AnklagebeHorde hergerichtet; zwei Stuhlrechen dahinter, die sonst von den Vertretern des Magistrats ttngenommen werden, dienten den Geschworenen, Ihnen gegenüber befand sich eine einfache Bank ür die Angeklagten sowie Stuhl und Actentisch für den Vertheidiger. Vor den Stühlen, welche das, Publikum aufnahmen, befanden sich diejenigen ur die Zeugen und Sachverständigen. welche von den Sitzen des Publikum? durch einen einfachen rothen Strick gerennt waren. Ueberall an den Wänden waren Wüstungen zu sehen, zwischen denen zahlreiche Portraits der verstorbenen Bürgermeister hingen, während zu Häupten des Vorsitzenden eine mächtige Büste des regierenden Monarchen daran erinnerte, daß in seinem Namen Recht gesprochen wurde. Heute in der frühen Morgenstunde durchwanderten Magistratsdiener und Gerichtsboten in freundnachbarlicher Verständigung die Räume, um die getrofsenen Vorbereitungen, zu controlli ren. .Haben Sie die Lampen alle hergerichtet. Müller?- fragte der alte Gefananißbeamte, der beauftragt war. tagsüber den Angeklagten zu bewachen. .Wir müssen für jeden Richter, für den Staatsanwalt und sür den Vertheidiger je eine Lampe und auf Wunsch mindestens vier Lampen für die Geschworenen haben. Na. und der SecretarLeonhard braucht ja auch eine. Haben Sie zwölf?.Ja, da muk ich mir schon sechs aus den Zimmern der Stadträthe zusam mensuchen,- sagte der Magmratsdiener. njch werde es im Lause des VorMittags thun. .Sorgen Sie nur dafür, daß alle pünktlich hergerichtet sind,- sagte der Gefangnlßbeamte. .sonst geht.eS unö wie im vorigen Jahre, wo. der alte Jusiizrath HermeS mit seinem hübschen Effect so verunglückte..Was war denn das?- fragte Muller eifrig, auf dem besten Wege, über dies interessante Thema seine Lampen zu vergessen. Ra, es war in einer großen Brandstiftunqssache, erzählte der Gerichtsdiene?. .Der alte' Herr kam gerade zum 'Sprechen, als eS dämmerte. ES war eine dunkle Geschickte, die er dertheidiate. Er sprach viel von der Dun kelheit der Sachlage . und auch von der ungewöhnlich schwarzen Nacht, m wel cher der Brand ausgebrochen war. Da eS nun im Saale während der Rede schon ganz finster geworden war, rief einer der Betsttzenoen dem damaligen: Kastellan halblaut zu: .Sorgen Sie für Licht! HermeS mußte das gehört haben; t r i .! er vacvle woni. oan nun oie larnnrni chen sechshundert Lichter am Krön leuchter angebrannt würden, und kam in Folge dessen von seiner dunklen Nacht gar nicht ab. Offenbar wartete er auf den Moment, wo die Lichter aus flammen sollten..Einst aber- so ungefähr sagte er .wenn wir vielleicht längst dahin sind, wird eS auch über diesem dunklen Fall tagen; wie bei der Schöpfung wird der Ruf erschallen: Es werde Licht! Und. wie .jetzt die Dunkelheit. dieses Saales in den nächsten Secunden blen dendem Licht weichen wird, so wird
leuchtende Klarheit dort eintreten, wo wir jetzt in tiefster Finsterniß tappen." .Bei dem ..blendenden Licht" hatte er aber mit dem alten Kastellan schlecht gerechnet. ' Der hatte sich nämlich 'überlegt, daß der Herr Vertheidiger mit seiner Rede doch bald zu Ende sein müßte, und daß in kurzer Zeit die ganze Sitzung erledigt wäre. Er wollte sich deswegen die Mühe ersparen, die Kronleuchter anzuzünden. So erschien er denn bei den letzten Worten des alten HermeS, in jeder Hand eine kleine, alte.
mit arünem Schirm versehene Petroleumlampe tragend und stellte di:se vor den Gerichtshof hin. Da war es mit der Wirkung der Rede des alten , Hermes vorbei. Die Geschworenen lachten und verurtheilten munter drauf ZU. .Kennen Sie denn den heutlgenÄertheidiqer?" fragte der wißbegierige Müllerweiter. .Nur von seinen Gefängnißbesuchen her.- antwortete der Gerichtsdiener. .Er scheint ein feiner und tüchtiger Mairt zu sein. UebrigenS wird er gleich kommen; wir wollen uns eilen, er will mit Wildau noch sprechen..Wo haben - S denn den armen Sünder?.Ueber unS im zweiten Stock.- antlvortete der Gefragte, wo ich sie immer hinbringe: m der Rumpelkammer neben der Feuerabtheuung. In der That war das Zimmer, in welchem Wildau sich diesen Morgen be fand, nur nne Rumpelkammer zu nennen. Roch Jahre lang erinnerte er sich genau der wunderlichen Gegen stände, auf: denen ferne Blicke damals geruht hatten. ES schien mehr alS b!o ßer Zufall zu sem. daß emePersonIlchkeit. die in den Augen der großen !Nenge schon ein Todeskandidat war, die bangen letzten Stunden vor dem Gttlchtsbeschluß gerade angesichts dieser Gegenstände verbringen mußte. Richt allein, daß Exemplare von spanischen Stiefeln. Daumschrauben und ein alter Stäupblock in einer Ecke des Gemaches zusammengestellt waren; es befand sich dort auch in unausweis barer Ausdringlichkeit ein Gemälde aus dem sechzehnten Jahrhundert, das die verschiedenen Stufen und Arten der Folter darstellte. Dj3 Bild war in einzelne kleine Felder eingetheilt, von denen einige dreißig vorhanden waren. Mit größter Genauigkeit hatte der alte holländische Meister nach der barocken Neigung vieler gleichzeitiger Maler die Situationen jener Unglücklichen gemalt, denen man damals das Geheimniß ihr Schuld durch Martern zu erpressen suchte. Die satirische Ader des Malers zeigte sich besonders in den Figuren der Henkersknechte und der Menae. welche der Folter zuschauten. (Fortsetzung folgt.) , Ter Cnfcl aus Australien. Humoreske von Wilhelui Thal. lir, Felix", rief die kleine skau z,reilmger ihrem Gatten entge S . L k. l" gen. als verleide aus dem escyast nach Haufe kam, ich habe eine gute Neuigkeit für Dich!" Na. was dcnn?" rersekte der Gatte brumm'a. Hat Deine Schneiderin von der Rechnung fünfzig Pfennig ab geladen, cder rt Deine Mutter krank geworden?" ' Aber. Fclir, wie kannst Du nur so etwas sagen, das wäre ja schrecklich. und ich sprach doch von emer guten Neuigkeit! .Na, das ist nun Aunassunassache", meinte er, und suhr dann fort, miß' trauische Blicke auf einen Brief werfend, was ist denn das über Haupt ür ein rie Ist er an Dich gekommen ?- Rein, versetzte lie nach verlegener Pause, .eigentlich ist er für Dich be stimmt!" .Und da hast Tu rtu aeönnet? Das ist stark. Na, Du sagtest dcch immer, als wrr noch verlobt waien. Dein ganzes Herz solle stets offen vor mir liegen!" .Ja. aber zwischen Herz und Brief ist doch ein Unterschied!" rief er vor wurfsvoll. -.aber so sprich doch endlich. waZ steht denn nun in dem Brief?Haha! rathe einmal!" .Ach was rathen! Ich bin doch kein Rathsherr! .Schieß los, sag' ich Dir, und spanne Ml) länger Nicht auf die Folter!" .Nun. so höre." ries die kleine Frau und stellte sich auf die Fußspitzen. Onkel Emil kommt !" .Was!" schrie Freisinger erstaunt. ,CnW Emil ans Australien! Ich denke, der ist schon seit zehn Jahren todt! Man kann sich doch heutzutage auf keinen Menschen mehr verladen!" Er lebt und ist schon in Berlin und wahrscheinlich auf dem Wege zu uns !' fuhr Frau Freisinger fort. .Uebri aenS ist er, nach diesem Briefe zu ur theilen, noch ebenso excentrisch wie früher: aber dabei schrecklich reich. Wir müssen suchen einen guten Eindruck auf ihn hervorzubringen !- Ja. za " sagte Freisinger nachdem lich, daS müssen wir. Er schwärmte früher immer von Fröschen, dagegen konnte er die Katzen nicht leiden, auch trug er sich mit dem Gedanken, eine Flugmaschine zu erfinden.' Uebrlgens zeige doch mal den Brief, vielleicht kön nen wir noch einiges daraus ersehen. ' Frau TZreisinger reichte ihm das Schreiben und der Gatte las mit halb lauter Stimme folgende Zeilen: .Lieber Reiie!-. - Mit dem tiefsten Bedauern rnuß ich Tir den Tod des FroschkönigS . müthei len, den ich im Australischen Busch ent deckt habe und der in Hamburg in mei nen Armen seine man möchte bei nahe sagen Seele aushauchte, wenn ein Frosch überhaupt eine. Seele . hatte. Ich habe ihn einbalsamirt und bringe ihn Dir mit. In wenigen stunden werde ich bei Tir sein und gedenke mich wenigstens sur die , nächsten Wochen bei Dir auszuhalten, auch habe ich die Ab sicht, mein 'Testament, daS ich bereits drüben aufgesetzt, noch einigermaßen umzuändern. Meine Flugmaschine habe ich jetzt, auch fix und . fertig,, auch habe ich einen automatischen Avvarat
zur Züchtigung ungezogener Skinder erfunden. Dein Dich liebender Onkel Emil.Bcrrückt wie immer", schrie Felix wüthend, als er die sonderbare Epistel von Anfang bis zu Ende gelesen.
.i Auaztigungsapparat sollte er nur bei sich selbst zur Anwendung brinaeu. Ach, ich wünschte wahrhastig, er wäre nicht gekommen. Es ist doch gerade kein Genuß, mit solchem Idioten unter emem Dache zu leben! Ucbcrspannt war er ja immer und meinte oft zu mir, als ich noch ein Kind war, nicht der owe, fonoern der Frosch sei der König d-r Thiere; aber daß er solchen Blöd . ". zusammenschreiben könnte, als in dem Brief da steht, das hätte ich doch nicht geglaubt. Sage, Elärchen, wollen wir ihm nicht lieber mittheilen. Tu wärst krank, und er möchte im Hotel absteigen?" So? und die schöne Erbschaft bekommen dann andere?" fragte Elärchcn zurück. Nein, nein, das geht nicht. UebrigenS halte ich ihn für vollständig harmlos; wir müssen uns nur bemühen, ihn bei guter Laune zu erhalten und Sie hatte noch nicht ausaesvrochen. als die Glocke anläutete, und wenige Se lunoen spater ein Herr von etwa 55 Jahren in grauem Reiseanzug und weißem Strohhut in's Zimmer trat. .Hurrah. der alte Onkel!" rief Freisinger mit forcirtem Humor und brüllte dem Fremden in die Ohren. Na, erlaube 'mal so alt bin ich doch noch nicht!" versetzte der Angejubelte" pemlich mürrisch. .Außerdem brauchst Tu mich nicht so anzuschreien, ich höre noch ganz gutl Uebrigens sollst Du Dich ja Während meiner Abwesenheit verhei rathet haben; wo ist denn Deine Frau?Vier. Onkelchen!" rief die klein Frau und nahm dem Onkel diensteifrig den Hut ab. Was machen denn die Frösch.-?-Scbweia boi!" flüstert ftnifinnr seiner besseren Hälfte zu. Du fängst irt htos in fvih nw fnfC XnA ,.il Af.:j. I t- v g- I" vwuy muyi yiciuy l mit den Fröschen ins Haus!" -uus ruicykin i,u oenn oa, Felir s- I fragte der Onkel. .Du. das muntDu tiii a a. c -X- r 4 t. l t . m -. Vir abgewöhnen, das macht mich ner vos !" D, er erzählte mir nur von brer wundervollen Flugmaschine", beschwichtigte Frau Clara, .und dak Sie Kaken nicht leiden können!" So. darum habt Ihr Euch auck wohl eine gleich angeschafft, um mir 'ne Freude zu bereiten?- rief der Onkel wüthend und warf einen haßerfüllten Blick auf Mijir bie schöne Angorakatze, die gemüthlich schnurrend ans dem Sopha lag. Ach nein!" warf Felix schnell ein. das Thier gehört unsern Nachbarsleu ten und hat sich nur zu uns verirrt. Marsch, fort!" rief er und gab der Miez- einen Stoß, daß sie schreiend unter das Sopha kollerte. Aber. Felir. mein armes KäKcken!" schrie Frau Clara dazwischen. schweig!" hauchte er. für die Erbschaft kannst Tu Ti einen aann ttatzenpark-einrichten." und sekte dann laut hinzu: .Doch nun zu Tische, On leiten. fcK yaoen gewiß tüchtigen hiinn.i- I Da will ich mZn-n," w On. sei lachend, und alle drei überließen sich den kulinarischen Genüssen. ,11 ti Monate wcren nach diesem ceillwurolgen ,age verflogen, uno oer . . , w w n rr v c... I gute Onkel Emil war noch immer da; er aß und trank, was gut und theuer war, schimpfte auf Freisinger 's schlechte Figarren, von denen er täglich 10 12 Stück rauchte. Pumpte seinem Neffen nack und nach 500 Mark ab. weil r naeKlich sZn malMt (Mh nicht strich wechseln wollte, und machte sein U W I w w W V "" w - ' . I Leben so angenehm wie möglich zurecht. TaZ geht nicht so länger-, sagte Freisinger eines TageS zu seiner jirau. Ter alte Narr thut nichts als fort während essen, erzählt uns Geschichten von Fröschen und Flugmaschinen und kostet mich dabei, em Heidengeld!" Aber so beruhige Dich doch. Felir, er hat uns doch aesaat. er wolle mor aen zu seinem Rechtsanwalt gehen und hs n-rtM4 ti ts oft .t " fft I u, iirnrnu uufiü, 1, ki. tnnrt. iClf vti jwiiy (jtuui An: nächsten Tage ging der Onkel ;um vcechtsanwalt und kam nickt wie der; statt seiner aber kam nach etwa 14 Tagen ein Briet aus New?)ork, ter folgende tomige aber bedeutungs volle Zeilen enthielt: .Meine lieben Kinder! Es dürfte Euch interefsiren. daß Euer guter Onkel (5mil bereits seit 8 Jahren todt ist. Ich kannte ihn ganz genau und war von allen seinen Eigen heiten vollständig unterrichtet. Er er zählte mir oft von Euch und sagte mir, er wurde Euch gern sem ganzes ver mögen hinterlassen, wenn er überhaupt einen Pfennig besäße. Als ich vor 3 Monaten nach Deutschland kam, siel mir ein, daß ich aus Eure Kosten ja eben so gut wie aus meine leben könnte, und so beehrte ich Euch mit memem Besuche. Ich bm m Allge meinen mit der Aufnahme zufrieden ge Wesen, rur die Cigarren hätten manch mal besser sein können, doch man muß auch nicht zu viel verlangen, und so werde ich Dir, mem lieber Fell?. ewige Dankbarkeit schulden, und mit der Dankbarkeit die 500 Mark, die Du mir so freundlich zur Verfügung gestellt hast. Deinen Stock mit dem goldenen Knopf aber nehme ich zum Andenken mit, er soll mich stets begleiten auf meinen Wegen. Daß Ihr mich nicht so bald vergessen werdet, weiß, ich ge wln.nno verbleibe-ich mit besten Grü ßen Euer sogenannter Onkel O. V. . Nachschrift. Um Dich, lieber Neffe, nickt unnük ausiureaen. ixttt ick es Dir Kiemen wirklichen Namen nicht zu . . . y " nennen. Fürst Biömarck . und die Wieder erichtung ttl deutschen Reiches. Eine ausführliche Biographie BilmarckS Vopular . geschtieben. 25 Ctk. ,n der Office d,,Bl. Kaufe Muöo'S Best Havanna mgarß."
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Eisenbahn Tabelle
Ankunft und WgaKg der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Mgang Postzug Expreß 7 30 5m 11 50 Vm 12 40 Nm 4 00 Nm 7 00 Nm 11 2O9frn ErvreK Accomodation Expreß Erpreß Ankunft Expreß.-. 3 35 Vln 4 15 Pm Expreß Accomodation.... Expreß Schnellzug Accomadation.... 10 00 Vm 3 20 Nm 5 00 Vm 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Clcveland Division. Abgang-Exrreß 415Z?n. rpreß 10 30 25m Expreß 10 30 23m Limited Expreß 310 Nm Erpreß 6 40 91m Ankunft Expreß 710 23n Expreß 11 30 23m Limited Expreß 11 30 33m Expreß MNrn Expreß 11 00 Km St, Louis Diviston. Abgang Expreß 7 30 23m LiMied Expreß... 11 50 Pm Expreß 11 20 Nm Erpreß, täglich 11 45 9hn Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm ??nv..: 2 60 93m Lünited Erpreß 6 30 3tm Expreß.. 00Vm Thicago und EincircnaU Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 53m Accomodation täglich 7 05 25m Accomooanon n 00 ?3rn Postzug 3 00 32m Accomsd. fnur Sonntags). Accomodation... 6 35Nrn Ankunft-Rushville Accomodation. vostzug.. 11 40 rn Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug .11 10 Nm Chicago und Cincirmati Division westlich. Vbgang Accomodation ,. 710 ZZrn . 11 50 Nm ,. 00 91m .12 15 35m .. 3 30 23m .10 45 53m .. 2 50 91m .. 6 15 Nm amellPost Lafazette Accomadation.. Schnellzug.. Ankunft Schnellzug Lascryette Accomovanon . Schnellpost Accomodation Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Vlm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodaticn 10 35 Vm Expreß 2 50 5Inx Ex?reß 6 55Nm Peoria Diviston östlich. dgana Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß H 40 Vm Accomodation Erpreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abaana Ervreß 700 Vm ! Ervrei I 20 Nm Expreß 7 00 Nm Schnell, Erpreß Ankunft Schnell-Cxpreß expreß loxom Expreß 2bONm Expreß 6 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Eolumbus Accomodation.. . 8 00 m Expreß 3 30Nm Richmond Accomodatwn. . . 4 00 Nm Ervrek.. 510Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 23Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Thicsgo Division di okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß.. II 20 Nn, Ankunft Exireß 3 35 Vor Expreß 3 15 Nm LouiSville Diviston. Atgana Expreß 3 45 Vm ouiSvllle Accomodation.. . s 10 Vm Schnellzug.. 3 25Nm Accomodation 4 031 Int Ankunft-Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lOKOVm Accomodation 550 Nm Epezial täglich 11 00 Km Cineinnati, Hamilto und JndianapoliS. Abgang Expreß 3 40.Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 KO Vm Expreß SOONm Expreß 4 00Nni Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 1145Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Nm erpreß 12 80VM - Indianapolis und VineenneS. - Abgang Expreß .. 800Vm BwcenneS Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft VineenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 6 00 Not Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß.' 6 45Nm Ankunft Expreß... 9 65 85 Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 Km Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß L30VM Accomodation ........... 3 40 Nm Schnell.Expreß 1120Nm Ankunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodation l0 40Vm Expreß 4 50 53m LouiSville, Rev Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 Vm Expreß llöOVm Monon Accomodation ...T. 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30 53m' Wonon Accomodation 11 20 Vm Expreß.. 3 55 Tun Tho fc Twentieth Century, eine aukgneichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aeswnten Lesern sehr i empfeh ten ist. In dn Teden, zwar sozialistisch, weiden d,ch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle direkt bei er. Humboldt Publishing Co.. 19 Aster la, S! O
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