Indiana Tribüne, Volume 18, Number 283, Indianapolis, Marion County, 2 July 1895 — Page 3
r
Schwache, nervöse Personen, fflÄTO "X fechten ?rl?m.n.
V&Zi AI:" ops,mkr,kn. rrSthkn. 'L I,ur'T1 unentid)ioiKnl,it. Triidftn uns Tlm n W H kl r i 1 .;lliancfrunnM int ttT. Zl rn c . "iin"1" Sstrn, ciraotm au vkN! ' 7" . V , ; ... ' " f . "MW VlUlUCiCl C Zckttk?ankK,kt, unk SaImh k.. S.. k. - - ' - hiu . HI L fünften arbcilt unb hi rr w?,... vjroijntm toirtxtftlanat toftön sönnen. ani 1 nnicl eittoftfatjten unÄ neue eWiinfn. Jeder lein . iatitet nt. giltst S5 Cntt in Vma ., Nhwtornrnt da, Vuch vnstkgktt und frei ,ugksckickt von , l."VZlnJ Dt4pnsary." 23 W.ft 11. i . - ' - V ) M Str.. Re Kork. R. Injektion. Eine permanente Kur ; er hartnSikigften Fälle con Oonortijea tnb Jl J, öltet, flarantttt in ,n 3 bit 6 Xagen; seine trnbere ehandlunz nöthig, und ohne die an. ' ' ctclnfecn Aefultatt bet Einehmens von 6u. V, J ( d de, cpiba btt ConbelöU I. gerre &. o (8u'j achsolger). potieker, Pari, er. ! lauft oon allen Xruaaiften. J, - 7cr E!lZrihe i i a.o i' Der Herren ffreund. Uns voNomin Spri frei mit jeder ZNa'ck. Macht Bin Flecke, verhütt Ltritturen. Heilt Tripper und fcüerjkl in 1 bit 4 lastn. FrZgt Svorbekern fcc titt. BcrfaUt bei ffrref für ii.OO. Ru abreist : UALYDOR MFCCO..UNCA8TER.OHI& RipansTabules. Riparu Tabules are compoundcd srom a prescription widely used by the best medical authorities and are presented in a form that is becoming the sashion everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipairf , . , , 4 uon, onensive Dream ana neaaache. One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whoie dissiculty. Price. 50 cents a box. RipansTabules may be obtaincd df nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO.f lO Spruo Stret, NEW YORK. ummit ttniit t Blumen und BouquetS für Coniraencerneiits. Blumen werden überall hin gut und sicher verschickte und- Bestellungen per Telegraph iüerall hm in Amerika und Europa aus führt. Bertermann Bros. 2743 Mass. Ade. Tel. 840. glke Penn. fe Wash. Str. Tel. 1044. -F. J. Reinhard, Deutscher Advokat und Notar Ho. 29 Süd Delaoare 5tr. Zimmer S?o. 7, Sebäude let Deutschen gegens. Jeuer'Vnstch erungSgesellschast von Jndiana. Fred. Schreiber, k d h - l) No. 120 palmer Straße. Aufträge prompt besorgt. Z. F. Preusch, 123 Olive Straße. Nontratttor & Vaumeister, eQpsiehlt sich für alle Arten Neubauten und Reparaturen. Alle Aufträge werden prompt ausgeführt. Julius Neumann, Contrnctor . . und Baumeister. Po. 80 endricks Strnße . Reubauten und Reparaturen Verben prompt, billig und gut autgeführt. 5k o m m t na 7o. 220 Massachusetts Ave. ' zu Sr-Schwoba-Schulteö Konrad Heeß, vo man die besten Setränke und Eigarren und fiett einen guten Lunch
(jFTtöfflB
lllb
nonn
ff) I .
tAl
iwi AI-l
L
im
1
mm
iüftik,m
ipudet.
Grafin Ilse.
Kriminal-R.-man von Fritz Friedman. (Fortsetzung.) .err Doctor Alt?'-' Das ist mein Name.rf) bitte. Platz zu nehmen." Seine Hand deutete auf ein stark labqenutztes Ledersopha ihm gegen uoer. Die Antwort auf eine Anfrage bei dem Untersuchungsrichter, Herr Erster Staatsarrwalt, welche ich mir vor meiner Abreise hierher erlaubt hatte, hat mich belehrt, daß in der bekannte Wildau'schen Mordsache die Voruntersuchung heute officiell geschlossen und die Acten Ihnen, Herr Staatsanwalt, ausgehändigt werden würden. Da Sie demnach dazu kompetent sind, so er suche ich Sie, mir den gesetzlichen Bestimmungen gemäß den freien Verkehr unter vier Augen mit dem Beschuldigten bis zur Hauptverhandlung bewilligen zu wollen Sehr gern." erwiderte der Staatsanwalt höflich, ich werde sofort die Anweisung für die Gefängnnz-Verwal tung schreiben. Ihre Vollmacht besindet sich wohl noch nicht bei den Acten? Nein, Herr StaatSanwalt," entgegneie Doctor Alt. Darf ich gleich, ettvaö hinzufügen, da ich Wohl die Ehre haben werde, in der Hauptverhandlung der Gegner des Herrn Ersten Staatsanwalts selbst zu sein?Beide Herren verbeugten, sich verbindlich, und Alt fuhr fort: Ich habe allerdings vor vier Wochen, sofort nach dem tragischen Ende der ffrau Gontard und der sich daran anschließenden Verhaftung Wildaus, welche die Zeitungen besprachen, den Entschluß gefaßt, ihm meine Dienste als Vertheidiger anzubieten. Ich habe mir jedoch gesagt, daß einerseits meine Hilfe in der Zeit der Voruntersuchung nureine sehr sporadische sein würde, so daß meine Uebersiedlun von Köln nach hier sich kaum rechtfertigen könnte, andererseits die Möglichkeit nicht ausgeschlossen wäre, daß Wildau sich einen hiesigen Anwalt lieber nehmen würde. Nachdem er nun aber die Voruntersuchungszeih hat vorübergehen lassen, ohne an die Annahme eines Vertheidigers zu denken, hat mich dies veranjaßt, ihm vor einigen Tagen schriftlich selbst die Uebernahme des Mandats anzutragen Ich habe keinen Zweifel, Herr Doctor, daß Wildau gern diese Hilfe annehmen wird. Wenn, was Sie mir zu bezweifeln erlaube der Maun unschuldig ist, würde es mich gewiß freuen, wenn der Wahrspruch der Geschworenen zu Ihren Gunsten ausfällt. Allerdings erscheinen mir die Beweise erdrückend." Noch erdrückender aber. Herr Staatsanwalt, wird Ihre Autorität für die Geschworenen sein, welche wohl überwiegend aus Personen bestehen, die Sie seit langen Jahren, Wildau und mich gar nicht kennen." Ich gebe gern zu," entgegmte ernst der Staatsanwalt, daß der linsluß dieser csellschaftlichen Beziehungen kein unbedeutender ist. Nur wird dieses Uebergewicht im vorliegenden Falle keineswegz zur Anwendung kommen. Wir haben seit einigen Monaten als dritten Beamten der Anklagebehörde einen noch jungen, aber strebsamen Herrn hier, Herrn von Seckendorf. Er hat das Decernat, zu welchem der Name Wildau gehört. Er hat bisher die sämmtlichen Vorarbeiten !n der Angeeaenhcit gemacht, und ia beabsichtige nicht, ihm die Vertretung der Sache in erSchsurgerichtsverhandlunA zu neh- , 1 fYYl men. Z2) yaoe es inm yeuie morgen bereits mitgetheilt und werde wohl noch Gelegenheit haben, Herr Doctor setzte Decius verbindlich hinzu, die beiden Herren Gegner", um Ihren, nicht meinen Ausdruck anzuwenden, bekannt zu machen." Es wird mir eine Ehre sein." erwiderte Doctor Alt. daö Papier mit dem Vorführungsbefehl für seinen Clienten aus den Händen deS Staats anwalts empfangend. Ich habe nur noch eine Bitte auszusprechen. Sie versteht sich eigentlich von selbst, da sie den Geboten der Gerechtlgleit emspricht. Uns trennt von dem Beginn Ihrer ja wohl vierteljährlich zusam mentretenden Schwurgerkcht-per,uoe nur nocy ein Jenraum oon vierzehn Tagen. Wenn der Herr E5ste Staatsanwalt dem Herrn von Seckendorf nahe legen wollten, mit der Fertigste!luna der Anklage sich möglichst zu beeilen, so würde es sicher gelingen, die Verhandlung noch in, dieser Periode stattflnden zu lassen. Ich werde, wenn meinem Clienten die Anklageschrist zugestellt wird, dafür sorgen, daß er jede Erklärung vor der Hauptverhandlung unterlaßt. Es liegt ja auch bei der ganzen Sache die Herbeischaffung eines besonderen VertheidigunaFapparateS schwerlich in der Möglichkeit. Ich darf ja meine eigene Person mcht in den Vordergrund dabei stellen, will abee allerdings noch hinzufügen, daß. ich mich darauf nnaerichtet habe, drei Wo chen meinem So:ius die Arbeiten in Köln ,u überlassen, während .ich es nicht wagen könnte, noch länger fortzu bleiben." Das würde ich im Interesse Ihres Clienten bedauern antwortete mit derselben küblenHLflichkeit der Staatsanwalt. durch Ausstehen von seinem Platz das Ende der Audienz andeutend. Aber ich glaube. Ihnen versorechen zu können, daß die Verhano lung in dieser Schwurgerichtsperiode ftattflndeir totid. - Mit einer tiefen gegenseitige Ver beugung trennten sich die beiden Man ner. Alt begab sich fofort in das Gesang niß zur ersten Unterredung, die er nach jenem Abend in Köln nur Wildau ha ben sollte. VII. Doctor Alt war sich der Schwierig keit seiner Aufgabe wohl bewußt. Die Thatfachen, daß Wildau w .der Nähe der Ermordeten getroffen worden, daß l tx an iennn Ahend aurn ersten Mal in
. .... I
ver Gegeno ausgekaucyt war, oatz oas bei ihm gefundene testamentartige Schreiben feiner Mutter einen wohlbegründeten Haß und Neid gegen Ilse Gontard in ihm erregt haben mußte, dak er mit dem ausselvrochenen Zwecke, Rechenschaft von seiner Tante zu fordern, nach dem Schlosse gereist war. daß man eine Broche bei ihm gefunden hatte, welche man als daZ Eigenthum der Ermordeten erkannt hatte, und mehr als alles das der Umstand, daß er für die Stunde, die er zum Zurücklegen deS WegeS von der Station Rittberg bis zu oem Schwsse gebraucht haben wollte, keine triftige Erklärung anzugeben wußte und sich begnügte, einen langsamen Spaziergang durch den Wald zu behaupten: nl?e dise TKatsaen enLaten kür die leicht beeinflußte Menge, ihm da erdammungsurtheil zu sprechen. Wird doch der vielköpfige Richter, das Publikum. stets mit der Frage über die Tyaterscbaft viel schneller fertig, als mit der Erwägung über die Einzelheiten der That. Die meisten Menschen gehen dem Suchen und Forschen nach dem Thäter, dem sorgfältigen Abwägen der Belastungs und Entlastungsmomente gegen einen als verdächtig Verhafteten gern au dem Wege und beschäftigen r je v . ' l v e a r r n l neuer uamu, üic yai tioi mir interessanten Einzelheiten auszustatten und den Klatsch an da 3 Vorleben der betreffenden Pcrsou zu heften. Je kleiner der Ort rst, desto großer der Klatsch, desto gefährlicher der Einfluß dieses voreiligen Volksirrtheils auf die richterlichen Beamten und noch mehr aus die schließlich mit der Entscheidung des Falles betrauten Geschworenen. Alt wußte wohl, daß dies enge Anlehnen an die Meinung der draußen stehenden Bekannten, Freunde und Frauen, Meinungen, welche der Gefchworene vor und während der VerHandlung viel ungeschminkter zu hören bekommt, als der reservm? staatsoeamte, die größere Gewißheit, Wunsch und Willen der Mehrheit zum Ausdruck zu bringen, den Geschworenen den gefährlichen Schritt der Verurteilung oder Freisprechung des. Verdächtigen oft erleichtert. Die Vrovlnzlal - Hauptstadt, rn die man Wildau gebracht, stand an der Grenze zwischen eine? Land- und Großstadt. Immerhin wucherte auch in ihr jeglicher Klatsch in üppiger Blüthe, und der Gontard'sche Fall wurde bereits seit Wochen als came clbre am Stammtische und in Ge sellschaften eifrigst besprochen. Alt selbst hatte als ein tüchtiger Menschen kenner. der ?gon an jenem Abeno tm Linke'schen Hause sorgfältig beobachtet hatte, die feste Ueberzeugung, daß EgonS hochfliegende, ehrgeizige Mannesseele eines feigen Meuchelmordes unfähig sei. Er trat Egon deshalb mit dem vollsten Vertrauen und der größten Zuvorkommenheit gegenüber. ' freilich erschrak er ein wenig über die Veränderung, welche mit Egon Wildau voraeaanaen war: aber er wußte wohl, welch' einen Einfluß die Gefananlkluft selbst aus die mielllgentesten Menschen hat. Das stete Denken und Brüten über den eigenen Fau, vas vielfache quälende Anhörenmüssen der wahren oder gemachten Betheuerungen anderer Untersuchungsgefangener, die plumpe Vertraulichkeit der Unterbeam ten. die häßlichen Zwangsmittel der Anstalt und die glerchformige Redens weise aller Untersuchungsgesangenen hatten auch auf Egon abstumpfend gewirkt. Er mußte, wie alle seine Lei densgenossen, früh um sechs Uhr ausstehen, seine Zelle reinigen, nach etngenommener Moraensuvve den sooenannten Spaziergang im Gänsemarsch auf dem Gefängnißhose antreten, einen Spaziergang, der in seiner ermüdenden Gleickmäkiakeit mehr eine Qual, als eine Erholung ist. Dann begannen die Versuche des Landrichters Marx, dem angeblich Verstockten ein Geständniß zu 'entlocken. Jeden Tag kehrte Eaon ermatteter, gleichailtiaer in seine Zelle zurück. Kein Wunder, daß er dann das Mittagbrot der löesangenen nur aus Vernunft zum kleinsten Tyeu binabwürate und Nck die langen Nachmittag- und Abendstunden hindurch dem dumpsen Nachdenken öder seuie verzweifelte Lage hingab. Wobl war es dieselbe edle und freie Stirn Egons, welche seinem Vertheidiger entgegenleuchtete, dasselbe männlich schone und vornehme Gesicht, wel&ti die Yuneiauna Doctor Alts sofort gewonnen hatte; aber die Körperhai tuna. welche auch durch die vaus chuye beeinträchtigt war, mit denen die Gefanaenen m sehen gezwungen waren, war lässiger geworden, die ganze Gestalt nqS vorn geneigt, um 'i!uno und Augen zogen sich bittere Falten, und an den Schläfen zeigten sich weiße Streifen, wie sie in diese? sporadischen Weise nur plötzliche Sorgen und ourcywackk Nächte hervorrufen. EgonS Dankesworte an Alt zeigten ihn aber sofort wiedrr in der . schlichten Vor- , , . . : ... nehmheit seines WesenS. Wie ich Ihnen vertraue, Herr Doctor so beaann er. beweist der Um stand, daß ich zu. derselben Zeit, alS mir Tun .Gesuch angekündigt wurde. mit einem Schreiben an Sie. beschäftigt war. in welchem ich Sie um Uebernähme der Vertheidigung bat. . Ich hatte meine Bitte bis jetzt aufgejcyoven, weil ich mich bis zum Schlüsse der Voruntersuchung immer noS dem thorichten Wabn hingab, der wahre Mör der würde ssch stellen oder gefunden werden, und diese Schmach für mich eine vorübergehende sein. .Ich habe mich täuscht und muß leider um mein gutes Recht kämpfen. Für diese ernste Mensur bedarf ich aber eines Secundanten und. bitte Sie nun, feien Sie mir ein solcher." .Mit Freuden erwiderte Alt warm. stelle ich Ihnen meine Zeit völlig zur Verfügung. Ich habe mich entjcylosseit. bis. zum Term'enstaas hier au bleiben. Ich muß im Sinne ) tx Vertbeidiauna Recherchen anstellen und auch die kleinste Spur verfolgen, welche zur Aufklärung der Sache dienen könnte. Nicht wahr, wir sind darüber ewig, verehrter Freund, daß Sie mir Alles und JedeS. auch daS scheinbar für Sie Unwicbtiaste. was Nck an ienen
Tag knüpft, mittheilen, damit wir der Anklage, welche Sie erdrück. will, d -n Boden entziehen können." rjerr. mit meiner Cffcr-""" keit nicht zurückhalten erwiderte Egon. Sie werden aber mit mir Ge-
duld haben müssen, Herr Doctor; ich suhle, daß die Schwungkraft meines Geistes unter den häßlichen Eindrücken dieser letzten Wochen gelitten hat." Das will ich Ihnen glauben, sagte Alt; aber Ihr Muth wird'sich an dem meinigen wieder aufrichten. Das Bewußtsein, einen Menschen in Ihrer Umgebung zu haben, der Ihnen ganz vertraut, für den es bei der Frage nach Ihrer Unschuld kein Wenn oder Aber gibt, der die freiwillig übernommene Aufgabe. Sie zu vertheidigen, mit Stolz ausführen wird, wird Sie wieder sicher machen und Sie Ihren Richern stegesgewiß gegenüber stellen. Das gebe Gott!" seufzte Egon aus iefstem Herzen. Dann vertieften sich beide Männer in eine Stunden lange Unterhaltung. Als Doctor Alt in sein Hotel zurückkehrte, fand er im'Honoratiorenzimmer des goldenen Schwans" eine ganze Tafelrunde von Herren versammelt. welche wieder einmal über die interesante Mordsache debathrten. Wir werden ja : sehen, wie unser verehrter Landgerichtsdirector Horn, der den Vorsitz im, Schwurgericht hat. die Sache aufsaßt, sagte cin vierchrotiger Brauerelbesitzer. welcher sich nicht wenig darauf zu Gute that, daß ihn sein Geld und sein Einfluß im Stadtrath ut den höheren Beamten des Ortes in eine Rangstufe gebracht hatten. Wir wissen ja, der Herr Landgerichtsdirector hält Niemand für chuldlg, wenn er es nicht auch wirklich st. Wenn ich Geschworene? war, habe ch mich den Teufel um die schönen Reden des Herrn Staatsanwalts und des Vertheidigers gescheert; ich habe mich an meinen Herrn Director gehalten. und wenn ich sah, daß er den Mann ur schuldig hielt, so habe ich ihn verurtheilt." Gemach, gemach, lieber Freund assen Sie das nicht unseren großen Vertheidiger Nechtsanwalt Scheermann boren." sagte der unweit von hm sitzende joviale alte Vostdirector. Er würde Sie, wenn er das hört, späer icdcsmal als Geschworenen ablehnen. und Sie würden eines Amtes beraubt werden, auf welches Sie große Stücke halten." Na, aber sagen Sie selber, Herr Staatsanwalt fuhr der Beherrscher m Reiche des Gambrinus fort und wandte sich jetzt an sein Gegenüber, den ungen StaatsQnwalt von Seckendorf, muß man sich nicht an den Vorsitzenden halten? Der weiß doch immer Alles am besten. Er kennt die Acten und weiß, was vorliegt." Das stimmt wohl nicht ganz, Herr Werkmeister," erwiderte Herr von Seckendorf ablehnend. Wir haben doch eben deswegen eine mündliche HauptVerhandlung, damit Richter und Gechworene jich von dem Eindruck der bor ihnen sich trollenden Beweisaufnähme und von nichts Anderem leiten assen (Fortsetzung folgt.) Emir Abdur Nahman. In diesen Tagen, da England von dem Schazada Nasrulla Khan besucht wird, (ein Ereigniß wichtig genug, daß selbst die Ztonlgln Victoria ihre Ad reise nach ihrem schottischen Lustschloß Balmoral verschob, um den Sohn ihrcö Bundesgenossen zu empfangen), ist über diesen selbst, den Emir Abdur Rahman von Stephen Wheeler em einbündiges Buch erschienen, das über den Herrscher von Afghanistan und seine Stellung zu England alles Wissenswerthe in überschaulicher Weise zusammenstellt. Ueber' die Abstammung des Schazada -Nasrulla Khan meldet der Verfasser Folgendes: Der Emir Abdur Rahman hatte als zweite Frau eine Tochter des Jshandar Schah, vordem Mir von Badakschan, geehelicht. Sie wurde seine Gattm, wahrend er rn der Verbannung lebte, gebar ihm aber keine Kinder. Sie hatte zur Dienerin eine schone Sklavin aus Wakhan, die den Namen Gulrez führte, ihres schönen, rosafarbenen Teints wegen. 'Sie fand Gunst in den Augen ihres Herrn uyd Meisters und gebar ihm vier. Söhne, von welchen Zwei, Habibulla und Nasrulla, noch am Leben sind. Der Erstere wurde 1872 in Samarcand geboren; sein Bruder Nasrulla rst drei Jahre jünger. Bekanntlich lebte Abdur Nahman in Samarcand, als Schir All, sein Onkel, den Thron deS Dest Mahomed' bestieg, der ihn zum Nachfolger bestimmt hatte, mit 'Uebergehung seiner älteren Brüder, von denen einer, Afzul. der Vater des Abdur Rahman war. In Samarcand flehte Abdur Rahman als Pensionär des russischen Zaren und erbot sich Afghanistan dem Zaren unterwürfig zu -machen, wenn General Kaufmann ihm zu seinem Thron verhelfen wolle. Abdur hatte die Russen nie gern, obschon er gewissermaßen eine Trumpfkarte in den Händen der russischen Diplomatie war. AIS Schir Ali vor dem Anmarsch der britischen .Truppen die Flucht ergriff, kam' seine Chance. Cavagnari wurde, in Kabul von den Afghanen ermordet, Vakub Khan nachJndien deportirt und Abdur Rahman erhielt von den Russen freie Hand. Er hatte sich auS der rusfischen Pension ca. $80,000 gespart. Die Russen gaben ihm weitere $12,000 und 200 Hinterlader. Mit dieser Ausrüstung ixat er als Kronprätendent auf und wurde zu seiner gröbten Ueberraschung von dem englischen Vicekönig Lord Lytton 1880 alS Großsohn Dost Mahomed'S zum Emir von Kabul und Herrscher von Afghanistan erkoren. Erst war eS die Absicht der ToryStaatSmS.rner, Afghanistan zu theilen einen Herrscher in Kandahar, einen in Kabul zu haben, aber die liberale Regieruna entschloß si , das Land ungetheilt dem Emir zu überlassen, unter der Bedingung, daß er kerne fremde Einmischung erlaube; auch gab man ihm 30 Kanonen und 12 LarbS u-
pien. 1dL4 unterwarf er die letzte unbotmäßige Provinz Maimana. Abdur Rahman erhält von dem engtischen Gouverneur Indiens einen Tribut, den Lord Ripon 1883 auf eine Million Rupien monatlich bestimmte, wofür er die Nordwestgrenze Afghanistans beschützen sollte. Seinen Verpflichtungen Hai er, soweit Giiglurö In Betracht kommt, das Abdur Rahman's Truppen mit dem Geld Indiens bezahlt, getreulich entsprochen. Selbst als der Pendschdeh - Zwischenfall einen Bruch mit Rußland hervorzurufen drohte (der Emir war damals gerade im Durbar von Rawal Pindi, mit Lord Dufferin), legte er Besonnenheit und Tact an den Tag. Der Vater des jungen Nasrulla ist ein grausamer Mensch, so grausam, daß'die englische Regierung wiederholt Einsprache erheben mußte; aberAbdul Rahman's Antwort war: das einzige Mittel, unbotmäßige Unterthanen in Schach zu halten, bestehe darin, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, die That zu wiederho len. Er tödtete feine Gegner ohne Ausnahme. Indeß den Engländern gegenüber ist er so gefügig, daß er seinen Zorn bezwäng, als diese vor etni gen Jahren mehrere von ihm n Lonvon bestellte Hotchkiß - Geschütze' kurzweg consiscirten. Abdur Rahman, dessen Mutter persischer Abkunft war, hat wenig von dem jüd'schen Gesichtsschnitt, der die Pathan kennzeichnet und der zur Tradition Veranlassung gab. daß die Afghanen (wie die Engländer!) die verschwundenen zehn Stämme Israels seien.
DaS Hauö der Sonderlinge. t In einem ruhigen Wiener Bezirke liegt ein ruhiges Gäßchen mit einem ruhigen Häuschen, darein fünf ruhige Parteien hausen. In diesem Hause wohner nun fünf Parteien, wie man sie in so stattlicher Vereinigung kaum noch in einem anderen Hause WienS findet: es sind drei männliche und zwei weibliche Sonderlinge, und zwar jedes in seiner Art auch werth, in dieser Mustersammlung zu paradiren. Sämmtliche dieser Herrschaften sind reich, was übrigens nicht Wunder nehmen darf, denn Leute, die ihr Brod schwer erwerben, haben nicht Muße für Extravaganzen. Die erste Partei ist ein Herr Peterl, dessen einzige Arbeit das Couponschneiden bildet. In seinen übrigen freien Stunden sammelt er seit 35 Jahren von hervorragenden Persönlichkeiten abgelegte Cigaretten und Cigarren, die er in seinem Schreibzimmer in längs der Wände aufgestellten Vitrinen verwahrt hat. Da ist eine von König Milan während der elektrischen Ausstellung vor dem Rotundenportale weggeworfene Cigarre; auf einem Zet tel befindet sich das Datum, Ort des Fundes und die Notiz, daß Milan damals in Civil gewesen sei. Eine schön angebrannte Cigarre erinnert an Salvini, eine andere an Sonnenthal. Ferner sind Erinnerungszeichen an den Prinzen von Wales, an den König von Portugal, der ebenfalls während der elektrischen Ausstellung in Wien war. Heute noch bedauert der Sammler, daß er sich eine Cigarre wegschnappen ließ, welche Gambetta wahrend seines Besuches m-Wien weggeworfen. Der zweite Sonderling ist ein Herr Heinrich H. Er verläßt nur Abends seine Wohnung; Tags über steht er Sommer und Winter am Fenster seines Schlafzimmers und notirt die Bettler, Slovaken, Lavendelweiber und Haustier, die während des Tages in das Haus eintreten. Die Hausfrequenz - Statistik bildet die Sorge feines Lebens. Während des Mittags und beim Frühstück muß die Hausmeisterin heraufkommen und ihn im Aufpassen vertreten. Während seines thatenreichen Lebenö hat er bis jetzt 17.982 Trödler. Slovaken. Ladendelweiber etc. gezählt. Die dritte Persönlichkeit heißt Georg v. I. Er huldigt einer eigenthümlichen Wissen schaft. Es beschäftigt ihn der Gedanke, wie sich das Einschlafen des Menschen gestaltet. Er erzählt Jedermann voll Kummer, daß er des Abends vorher wieder einmal mit unendlicher Aufmerksamkeit aufgepaßt habe, um den Augenblick wahrzunehmen, wo er aus dem wachen Zustande in den Schlaf übergehe, aber zu seinem größten Schmerze ist ihm gestern wieder dieses Auffangen des räthselbasten Augenblicks nicht gelungen... Bisher hat auch keiner seiner Bekannten, die. er darüber fragte. Auskunft über den Moment des Einschlafens zu geben vermocht. Im dritten Stocke des uralten, zopfigen Hauses, in welchem sich diese Svnderlingsnaturen alle befinden, wohnt seit Jahren ein altes Fräulein eine Gräfin. Sie hat eine Sammlung von Hundefellen, nicht nur nach der Species geordnet, sondern auch in Gruppen getheilt, je nach dem Stande des Besitzers, dem der betreffende Hund einst angehörte. Da gibt eö Soldatenhunde, KrämerHunde, Doctoren- und AdvocatenKunde. Sunde, deren Herren Müßiggänger waren, treue Thiere, die einst einer armen Nähmamsell gedient haben, dann weiter natürlich als exquisite Raritäten dieser interessanten Galerie die Hunde von verdienten und berühmten Kriegern. Da ist ein Nintsch des einstigen' Feldzeugmeisters v. Huyn, ein Hund von D'Aspre, vom Grafen Gondrecourt etc. etc. Die siinste Vers'önlickkeit bat eine Collec tion von den-feinsten WMerüchen und Parfums, .ausenve von iaicychen. und Schälchen mit .verschiedenen Cttauet en auS Barls. malano, IN dien, die feinsten orientalischen Specieö, die .seltensten chinesischen Raritäten etc. Diese - Sammlung hat ein wahres Vermögen verschlungen. Zum Schlüsse nur noch die eme kurze Er wäbnung. dak es nämlich besonders interessant ist, wie diese .Sammler alle betrogen , werden doch veroeroen wu ihnen die Freude nicht, denn n, sind selig im Genusse ihrer Curtosita, ten. - Lause Mucho's Aeft Hadanna
tgar,.-
iodeMiberMsSMem
emeiwnOodMLosWAe
(PW
Aebemllsuhaden.
MWWMM
G. Leukhardt, Ecke Obio S5 Noble Straße Beste Getränke und Cigarren. Feine alte Weine finden Sie In bester Lusroahl und jeder Sorte cD cSWNv XEtaDQ Weinkelter: Wo. SS Oüd Delaware Ctt. Villigsts preise. Freie, v'vrnvt' Vbtteserung naS allen StadttdeUen. John Weber, (5 Je Noble und Seilet Str., Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Vsrmer Lunch Vormittags und Nachmittags. Mozart chake I Henry Victor. Das größte, schönste und Sirefte derartige Vokal in der Stadt. Die ge. räumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten $? Abhaltung von Bällen, Konzerten und Versammlungen unter liberale Hedingungen ,ur Verfügung. Colnrnbia Malle! Vtkx ÄcTrtu 4 Lkta?' vrit i Die schönste, größte und am bequemsten ein. gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zm VertÜaung für Abhaltung vor Lonzerten, lTsnz.VrränLchsn, Psrtiss etc Besonder? ist sie Vereinen zu empfehlen. Die schönste Wirthschaft tn der Stadt. Nur die besten Getränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Spriiigfew. J7h Phiwn föt tn SVrtf jfl t H fVI l V Vr r-iKf torrechnung und gebrauchen Hui Sie ll - BEN DEHNE yBÖoiäia hergestellt von No. 35 Oft TNarsland Straße. Au baben in allen Svotbeken. ?eden Tag ftische Uebeewurft bei Chas. Aisenbrey. Tel. 982. No. 25 Virginia Ave. Bestellungen werden prompt adaeliefert. Zermalmten und ganzen C o L e zu haben bei der r IncTpolis Gas Co. HER&IANN LINKE, 197 Süd Nmdian Straße. Deutscher Messerschmieds Rasirmesser, Schenen und alle Arten Schneidtnftrumente sabrizirt und geschlissen.
iSÄs
i
r a. irej
rs te?f
i
ccun Cornniercial Clutt ! Restaurant. Auf dem obersten Stock deö Commercial Club Gebäudes belege, bietet eS einen prachtvollen Ausblick I auf Stadt und Umgebung. ! Das feinste Restaurant bietet es wie kein anderes Vorzüge durch VreiSvürdigkeit und hochfeine Küche m iYVXt. Wf AÜ litt CfC4 Die kurze und einzige direkte Bahn nach cdjjü: rr d jo.cs-n. Vestibül Züge fahrt vo Indianapolis : ! No. 30 Chicago Limited, Vestibüle ; Pullman, Speise u. Parlorwagm ! täglich 11 60Vm kunft Chicago KLONq Ao. 36 Chicago Nacht Expreß, Vesti I bule und Schlafwagen täglich. . . 12.SSBm Ankunft Chicago 7.40V No. 10 Monon Acc. täglich, auSge ! nommen Sonntags 4.00Nm Ankunft in Indianapolis : No. 33, Vestibüle täglich .. . . 3 KKNm No. 35, Vestibüle täglich . 3 LSVm No. 9, Monon Acc. täglich, auSge nommen Sonntag 11 MVm Pullman Veftibul'Schlafwagen für Chicago stehen am westlichen Ende deS Union Bahnhofs u. können täglich um 8.30Nin. bestiegen werden. Tiiket.OfsiceS: No. 5 West Washington Ctr. ffür Rate. Sarten. .'tetiradrlle ic ,, mt ftch an Seo. W.Hahltk,D.P.A. Die - hihm Das reichhaltige Sonntags - Vlatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseSoffeS. Der Abonnements Preis der taglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagöblattS Ic, beider zusammen lg (7tS., Per Woche oder S (7tS. Per Monat. Durch die Poft versandt, kostet M Tageblatt daS Sonntagöblatt $2 Per Jahr, bette zusammen LO i vorastbezaZlung. Z'-WWzÄ,WL JUsfslU, In).
lii'lil.'lil
-
tlUL J. I
If L
WW I
ms?' '
pi yy T? j
Tribune
Wl!
j Adreß Kalender für Geschäftsleute. (Dieser Adreßkalender erscheint roöchentlich zwei Mal. Wir berechnen für eine einmaliae
Einrückung IS CtS., für einen Monat f 1, für tret iKonate 12.50, für sechs Monate tz, für ein Jahr $8.00.) Fleisch. Markt. Christ. Feuchter, 579 Madison Ade. Ch. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. Zauß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke DavidsoZ Mich. And. Ängrick 9 Prospekt Str. Srocerieö mit gleis ch mark t. Theotor Wörner,öl2 N. Mississippstr. Jul. Zorn, Ecke Wright Sanderöstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan &, Pat. tersenstr. Zacoby k Maas, Ecke Delaware k ' McCartystr. Hry. Geltmeher, Ecke Orange k 2pxuct Koehler BroS., 240 Clifford Ave. Ehrist. Schetter. Ecke Pennsylvania Merrill Ltr. Paul Zohn, Ecke West & WilkenS. Aug. Borchert, 204 Shelby Ctr. Conrad Nieö, Ecke Grove & Dillonstr. Groeery mit Saison. Zoe Pletzer, Ecke Madison Avenue S: Slebraskaftr. Caspar Heß, Ecke Madison Avenue fc Downeystr. Gustav Pink, Ecke Jndiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Forest Ave. Frank Ueberlacker, Ecke Madison Ade. &Me&uly. B ä ckerei en. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Bernh. Thau, Ecke Grove & Hoöbrook. Warmeling BroS., 175. Madison Ave. EhS. Lipp, 97 Minnesota St. Wirthschaften. Frih KleiS, New Jersey k Birg. Ave Henry Victor, Mozart-H llc. Otto Schmidt, Columbia Halle. Zohn Weilacher, 86 O.Washingtonstr. Zul. Keller, Ecke Delaware & Southstr. Zohn Weber, Ecke Market Noble. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Ave. Gottl Leukhardt, Ecke Ohio & Noble Frank Arenö, Ecke East u. Morriö Str. Gottl. Gassert, Ecke Delaware u. Ma dtson Ave. W Schoppe, Virginia Ave & East Hy Lallgenberg, 112 Ost Washington Hrm. Buhr, Virginia Ave k Coburn Fred. Weiland, 16 Prospekt Gottlieb Hassert, 2Z2 S. Delawarestr. Henry Sponsel, 245 Madison Ade. John Hornung, 125 O. Washingtons. C. C. Hedderich, Ecke Wash'gt. & East. Mich. Haberern, Ecke West & Erste. 3. Sacoby, Ecke Columbia Sz Malott CHS. Fischivger, S. W. Ecke Market u. Noble Str. ChaS. Hellmann 259 BateS Str. Hy Stock, Beethoveuhalle, Ost Maryl Frih Bernhardt, 76 Süd Delaware H Erünert, 61 Ost South Phil Menzer, 251 Madison Ave CHS. Strack, Morriöftr k Madis. Ave Sohn Emhardt, 772 Süd East Zohn Sissl, 125 Oft Washingtonstr. Otto Schissel, Ecke West Str. i Kanal. Frank GUI, 185 Oft Washingtonstr. ! Math.PeterS, 195 OftWashiugtonftr. Zohn Krupp, 241 Süd Pennsylv. Str. Matthias Selb, Ecke Capitel Ave. & ' Morris Str. Zohn Reeder, Ecke Michigan & Da. vtdson Str. Philip DeluS, Ecke Central Aveuue & New Zersey Str. CHS. Slitzenftein, 286 LZ. Washington Martin Merkt, Ecke Michigan Blake Friedr. Mittman, Ecke Meridian & McCarty. Frank Funk, Ecke High & Wtzorning ZohnPffumm, Ecke Delad. k Merrill Painter. Fred. Mack Co., 52 Qüd eridian Qtuiti i Scan, 235 Süd Lindenstr. Sarbiere. Henry Hert, Ecke Market Sc Delaware ... ,,... George Bernlöhr, 1 Snglish Ade.
