Indiana Tribüne, Volume 18, Number 282, Indianapolis, Marion County, 1 July 1895 — Page 3

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Gräsin Ilse.

Kriminal-Rcman von Fritz Friedmsnn. (Fortsehung.) i JüMoau?" tief der Haushofmeister .erstaunt. Das ist ja der Mädchenr f- IM , narnc unserer ungiuaucqcn errirr: .So ist das Grä in II e. das Frau Gontard?- entfuhr es den blassen ßi pen Egons. Das ist ein furchtbares Zusammentreffen!" Und einen Auaenblia lang verließ ihn die Widerstandskraft gegen den furchtbaren Verdacht, der sich gegen ihn aufgerichtet hatte. Grauenvoll starrten ihn die gebroche nen Augen der Frau an. gegen die er seit Wochen einen stets wachsenden Haß genährt hatte. Nun war der Mund geschlossen, welchem er die Wahrheit über da5 Schicksal seiner Mutter hatte abringen wollen. Hatte sie eine schwere Sünde in ihrem Leben begangen, so war sie, ohne sie zu sühnen, ja, ohne sie zu bekennen, hinübergegangen in das Land des Schweigens. Von wem aber war diese Blutschuld hier begangen? Wen klagte sie dort oben an vor demselben Richter, dessen Urtheil sie erwartete? Wer war es? War es ein gemeiner Verbrecher? War es ein Rächer und Richter? VI. .Ich habe Ihnen mitzutheilen, daß die Voruntersuchung geschlossen, ist und daß ich nunmehr die Acten an den Herrn Staatsanwalt zur Erhebung der Anklage abgeben werde." Mit diesen Worten wandte sich. der Landrichter Marx an Egon Wildau. welchen ein Gefangenen Aufseher nach dem Verhorz:mmer gefuhrt hatte. Diees letztere war em schmuckloser Raum. Hellblau getünchte Wände, eine Varriere, welche das Zimmer rn zwei Theile und die Personen, welche mit dem Richter und den anderen Beamten zu verhandeln hatten, von diesen trennen, ein langer Tisch, mit abgeschabem, beschmutztem und ausgefranztem grünem Tuch überzogen, bedeckt mit Acten, großen Tintenfässern, Streucmdbuchsen und Federn, ein Garderobenständer, ein kleiner Tisch mit Wasserkaraffe und Glasern bildeten mit einem Regulator in denkbar einfachstem Gehäuse die gefammte Ausstattung des Gemaches. Allerdings hatte der alte Gerlchtsschreiber Peters em paar Goldlacktöpfchen an das eine Fenster gestellt und der hatte auch für Wandchmuck gesorgt. Wenn irgend eine Untersuchung wegen Nachdrucks bei Gericht schwebte und es sich um die Beschlagnahme von unrechtmäßig abgedruckten Bildern handelte, erbat er sich die betreffenden Exemplare vom Richer und befestigte sie mit kleinen Reißnageln an die Wand, wirr durcheinander. wie es der Zufall wollte. Wie oft hatte Eaon rn den qualend anaen Wochen, seitdem er gefangen war, in dm stundenlangen Verhören diese Bilder als den letzten Ruhepunkt ür seine Blicke mit den umflorten Augen aufgesucht! Wie vertraut war ihm der ganze Apparat geworden, wie abgestumpft sein anfanglich heftiger Widerwille gegen diese Umgebung! Im Beginn der Voruntersuchung hatte es hn wohl gereizt und lhn mit dem ganzen ohnmächtigen Zorn des Machtlosen erfüllt, wenn er in den hackenlofen Schuhen, die eine Flucht hindern sollen. barhaupt auS serner (Gefängnißzelle geholt, über die Höfe dahingefllhrt und nach wiederholtem Aus- und Zuschließen der Verbindungsthüren treppauf. treppab bis zum Zimmer des UnfoXi ' r At3 A.fatinf tarMSn ci'uuuuyaiiuyn. vjvvt ivvtvvu var. Jetzt war er ruhig geworden. Das Bewußtsein, daß in nunmehr absehbarer Zeit der Entscheidungstag kommen mußte, jener Tag, an dem sich für :hn ergeben sollte, ob er noch langer an Gott und eine Gerechtigkeit glauben surfte, oder nicht, he ihn beruhigt, feine Nerven neu gestählt. Ich danke, war seme einzige kühle Entgegnung auf die Mittheilung des Nichters. Dieser pflanzte sich vor ihm aus. Er war ein Hüne mit wohlwollendem, aber wenig intelligentem Gesicht: breite Selbstgefälligkeit lagerte um seine vollen Lippen und versuchte veraeblich. in die wasserblauen Augen einen Schein juristischer Verschmitztheit zu locken. Sein glattrasirtes Gesicht und seine salbungsvolle Sprechweise schienen eher einem Geistlichen, als etnem Richter anzugehören. Marx hielt sich für sehr klug und verstand seine Umgebung durch den Eifer, mit welchem er seine Geschäfte betrieb, und durch gelegentliche bizarre Einfälle, welchen er bei den Untersuchungen breiten Spielraum gab, über seine m der That nur sehr be cheidenen Fähigkeiten zu täuschen. In der Mordsache Wildau. welche ihm seit Jahren wieder einmal eine untersuchung bot. die geeignet war, ihm ein besonderes Prestiae zu verleihen, hatte er sich die erdenklichste Mühe gegeben, von dem Beschuldigten ein, Geständniß zu erlangen. Vergeblich! Aber aucb beute erneuerte er den Versuch. SiM sehen Sie. Wildau," begann er. sich breit auf einen Sessel nieder- - -. ., , ! assend. AS) brauche Jynen w rncni noch einmal alle Verdachtsmomente gegen Sie vorzuhalten. Daß dieselben c c r c . rf . y?I CTm.fa eroruaeno iino, roien sic. jcnut Sie nur: Man findet bei Ihnen ein , w, i i f ' nrn w -TfY rrJ m coolen, geyonges leoamon, sind dicht beim Thatort ertappt. Frau Gontard hatte lernen Femv, als ic, den die Geschehnisse der Vergangenheit dazu gemacht haben müssen. Marm, Mann, warum leuanen Sie noch! Sie sind aus gebildeter Familie, ein Mann der Wissenschaft. Nachdem Sie einmal die grauenvolle That verübt, der Jähorn Ihnen m und Verstand umne belt hat. müßten Sie, der Denker, der Gelehrte, doch der Wahrheit d:e hre eben! Da5 ist wahre Vbilosophte!" Egon Wildau aber antwortete ihm ruma: .Serr Landrichter! Sie wissen, daß Sie die Macht haben, Stunden lang auf micb emzusvrecken. und, dak

Kedulotg zuhören muß. Sie würden, wenn ich jetzt nicht irgend etwas sagte, mein Schweigen, mißdeuten, wie früker, und aufs Neue Registraturen darüber in die Acten aufnehmen, daß ich verstockt sei, daß ich Sie verhöhne und dergleichen. Sie haben sie mir ja selbst vorgelesen." -

Mit gutem Reckt, Herr, unterbrach ihn ärgerlich der Landrichter. Das weiß lch nlcht, daS müssen Sie besser beurtheilen können," entgegnete Wildau. Aber warum quälen Sie mich und sich? Ich gestehe Ihnen nichts, weil ich Ihnen nichts zu gestehen habe. Ihre Verdachtsgründe habe ich Ihnen so oft widerlegt, daß wir Beide die Unierhaltung darüber doch schon auswendiq kennen müßten. Ich muß wohl annehmen, daß Sie sich aus Wohlwolen immer auf s Neue m diesem Sinne mit mir beschäftigen. Ich danke-Jhnen sehr dafür, bitte Sie .aber dringend: verzögern Sie durch neue Versuche nicht die Uebergabe der Acten an die Anlagebehorde." Unverbesserlich!" rollte der Landrichte? und schob den letzten, die VorUntersuchung betreffenden? Band argerich dem alten Peters über den Tisch u. Älso schreiben Sie: Dem Bechuldigten wurde durch den Untersuchungsrichter eröffnet, daß die Vorunersuchung gegen ihn geschlossen sei. Derselbe, noch einmal befragt, ob er ich schuldig bekenne, erklärte: Nem!" Ich habe Ihnen noch einige Eröffnungen zu machen, Wildau," wandte er sich dann zu Egon. Sie wissen. daß Ihnen nach dem Gesetz ein Offi cialvertheidiger für die Schwurgerlchtsverhandluna gestellt wird. Er Wird Ihnen auch seitens des Herrn Vorsitzenden der beschließenden Straframmer benannt werden.. Ich übergebe Ihnen hier aber einen Brief eines Herrn Doctor Alt aus Köln, in welfom sich dieser erbietet, Ihre Vertheidigung zu führen." Em Ausleuchten ginqi über EaonS Züge. Wer ist dieser Herr?" inauirirte Marx neugierig. Es ist der SociuS des Justizraths Linke in Köln, an welchen ich mich bei meiner Rückkehr von Italien gewandt und ihn um Auskunft über die VerHältnisse der beiden Schwestern Wildau ersucht hatte. Alt, ein Menschenkenner, wird sich in der damaligen Unterredung überzeugt haben, daß ich eines Mordes unfähig bin und sich deswegen zum Vertheidiger anbieten. Nun, um Gotteslohn wird er eS wohl nicht thun," bemerkte hämisch der Landrichter. Er sah, wie zahlreiche r vielleicht alle Beamten, welche der gleichen crtminalistischen Beschäftigung obliegen, in dem Vertheidiger nur dieenige Persönlichkeit, welche Mlt grö ßerem oder geringerem Aufgebot von Kunstmitteln den Erfolg ihrer mühselge richterlichen Arbeit wieder zu zertören bestrebt war. Welchen Lohn setner Bemühungen önnte Doctor Alt von mir erwarten?" agte Wildau bitter: denn seine Freude Über das Anerbieten des Anwalts war durch die ioKhafte Bemerkung des Unersuchungsrichters oeretts. ein wenig getrübt. Nun, Sie können sich seinen Brief mit in die Zelle nehmen," fuhr Marx gnädig fort. Sie haben ja jetzt Zeit. ich aus Ihre Vertheidigung vorzuberelen. Wir Bewe werden uns wohl zum etzten Male gegenüber gestanden haben. Ich werde Sie nur vorführen lassen, wenn Sie sich freiwillig melden, wenn Sie mir etwas sagen wollen. Gebe Gott, daß es bald geschehe! Sie müssen Ihr Gewissen entlasten. Sie müssen die Wahrheit sagen. Sie sind über alles Maß durch die Beweise Ihrer Schuld erdruckt, sind s.? rettungslos verloren, daß es ein Wahnsinn wäre. Ihre Richer noch durch Streiten zu reizen." Ein beinahe grimmiges Lächeln glitt über Egonö Züge. Wie ost hatte er diese Sprache in den letzten Wochen gehört! Wie oft hatte ihm Marx erklärt. daß er rettungslos verloren sei! Und wie unsicher zeigte sich doch derselbe Richt in der Besprechung der Sache ihm argenuber, wie sehr merkte man ihm an, daß er im Dunkeln tappe und den Moment herbeisehne, wo daS fortgesetzte Einstürmen auf den Gefangenen dessen raste erlahmen machen würde. Aerqerlich griff der Richter nach minutenlanaem Schweigen schließlichnach der Klingel und herrschte den wieder eintretenden Gefangnißboten an: Fuhren Sie den Wildau zurück!" Kaum hatte sich hinter den Absehenden die Tbür geschlossen, als Mari das Trommeln an dke Fensterscheiben, mit dem er sich die letzten Minuten in mmer schnellerem Tempo beschäftigt. aufgab und sich hastig zu PeterS umwandte. Was sagen Sie nun zu dem Men scheu? Haben Sie diese WiderstandsFähigkeit schon , einmal sehen? Ich glaube, er würde die Folter bestehen." Ja, er ist em hartgesottener Berbrecher," echote PtterK, sich dabei mtt dem allerbehaglichsten Lächeln von der. Welt die dürren Hände reibend. Seine hohe Stirn und die glatt nach hinten aestrijr cjci... ... k i . n cyenen, olcyren, weisen aare Indien dabei ordentlich von , Wohlwollen, wel cheö er .in noch verstärkterem Maße, wie sein Vorgesetzter, zur Schau. trug. Er war bartloS. wie Marx, und sehr sau-. i 9' v r?;r ver geiielvek. räum, van sicy uoersm,sige Körnchen deS reichlich genossenen nupftctbakS' einmal auf Rock" und Hände verirrten. Wissen Herr Rath noch" PeterS nannte zeden . Richter Herr Rath wie wir vor. sechs Äahren' den Büdner Sommer .hier hatten,' den Brandstifter, der auch Monate lang nicht gestehen, wollte, M Herr-Rath ihm am ersten Ermnerungstaae des Todes seine? . Frau so in'S Gewissen redeten daß er ein Gestandniß ablegte. Ra. hier ist ja auch noch nicht alle Tage Abend: vielleicht gelingt eS bei Wildau doch noch." Mit diesem Trost seines Untergebenen ausgerüstet, griff Marx nach Hüt,' Mantel und .Stock und verlieh mit wichtigen. Amtsmiene das alterthümliche HauA..' ., ' - . DaS GericktSaebä'ude laa auf. einer Insel, ' mitten ?m'. der ' Stadt die .d

schiffbare Fluß 'in, fast völlig gleiche Theile trennte. Ueber die Brücke, die zu dem reicheren Theil der Landstadt führte und an den Promenaden-Anla gen, welche sich an dem Fluß, entlang zogen, vorüber, schritt der Landrichter erhobenen'Hauptes dem Markte zu. Als er am Gafthause Zum goldenen Schwan" vorüberging, bemerkte er eine ihm fremde Erscheinung in der Thür und hörte, während er vorüber schritt, die Worte: Also rechts entlang und durch die Promenaden komme ich zu dem Eiland, wo das Landgericht ist?" . Jawohl, Serr Doctor," antwortete ihm dienstbeflissen der Oberkellner und grüßte in demselben Augenblick: Guten Tag, Herr Landrichter." Beide Männer musterten sich einen Augenblick; dann verlieh der als Doctor Angeredete daS Hotel und schritt eiligen Schrittes fo der angedeuteten Richtung fort. Nun, mein lieber Pasch," sagte der Landrichter mit seinem Pastoralen Wohlwollen, wer ist denn dieser neue Gast von Euch?" Er hat sich als Doctor Alt aus Köln eingeschrieben," antwortete ihm bereitwilligst der Oberkellner. Ach so so!" Und noch einmal folgten seine Augen der davon, eilenden Gestalt. Raschen, sicheren Schrittes durcheilte Doctor Alt die ihm bezeichnete Straße und befand sich in einer Viertelstunde vor dem breiten Gebäude, welches in massiver Plumpheit etwa ein Drittel des sogenannten Etlandes" einnahm und außer dem Landgericht auch daS Gefängniß enthielt. Mit geschäftsmäßiger Routine überflog der Ankömmling daS Nummernverzeichmh der Zimmer mit den Angaben, welchen Beschäftigungen die dort installirten Beamten oblägen. Aha, Zimmer 29; Erster Staatsanwalt, zwei Treppen!' Diesem Zimmer eMenüber befand sich die Wartestube, in welcher er dem dort über eine alte Zeitung gebückten Botenmeister seinen Namen nannte und die Bitte vortrug, bei dem ersten Staatsanwalt DeciuS gemeldet zu werden. Ich glaube nicht, daß Sie noch 'rein können: der. Herr Staatsanwalt will eben gehen," erwiderte der Angeredete. Aber Doctor Alt sagte: Versuchen Sie es nur, ich habe den Herrn Staatsanwalt nur einen Augenblick zu sprechen," Ein metallener Händedruck machte dem NuntiuS die Möglichkeit dieses Wagnisses klar. Er kam auch sofort zurück und grinste verbindlich. Herr erster Staatsanwalt lassen bitten." DeciuS erhob sich mit artiger Bewegunq von dem Lehnstuhl am Fenster, in welchem er ein dickes Aktenstück gelesen zu haben schien. (Jortsehung folgt.) .. Okerkwürdiger Sischsan Keine Besorgniß. meine Herrschas ten, wegen derUeberschrift und der jetztgen .Jahreszeit! 'Die nachfolgende Fischgeschichte ist trotz alledem ouo stäblich wahr und dars ohneBangen ge' nossen werden. Zu Goshen, im äußersten Norden von Jndiana, Hausen zwei besonders ?roße Fisch-Sportsleute vor demHerrn: er Entenjäaer Pardon Zeitung! mensch E. L. Roys und ein gewisser Thomas Mould. Jüngst hatten-sie wieder einmal einen Fisch-Ausflug ge-, macht, aber diesmal hatten sie fchauderHaftes Pech. Die Wasserbewohner zeigten durchaus kein Verständniß für die ihnen dargebotenen Lockspeisen, und gegen 4 Uhr Nachmittags traten die beiden Wasser-Nimrode mit sehr länglichen Gesichtern den Heimweg an. Aber man soll den Tag nicht vor dcm Abend schimpfen, und die Schuppenthiere können ebenso gut, wie die Hasen, gerade' da herausjpringen, wo man's am wenigsten glaubt. Die ent-

tauschten Sonntagsfischer" stießen unterwegs auf etliche Arbeiter, welche damit beschäftigt waren, die Pumpe an einem artesischenBrunnen auszubessern. Run war zu der Zeit, als dieser Brunnen gebohrt wurde, von eimm unterirdischen Strom die Rede gewesen, auf den man in einer Tiefe von nahezu 300 Fuß gestoßen sei, und dessen Mächtig. kett nicht baue festgestellt , werden Ionnen. Kein Wunder, daß auch in diesem Augenblick. wieder, von dem Gegen stand gesprochen wurde. Da blitzte dem ZettungSmenschen ein brillanter Gedanke : im Kopfe . auf. Sollte dieser Strom tief da unten nicht auch, seine flossige Bevölkerung haben, und sollte ihnen nicht, von dort her daL-,SportZmannsglück :doch noch lächeln? ES käme , auf einen Versuch an. Natürlich brauchte, man hierzu eine ungewöhnlich. lange Anaelschnur. Doch hatte glücklicherweise . jever der Beiden in seinem Korb so viel Leine .vorräthig, daß, wenn man dieselbe , zusammenband,, man damit, den - Boden. deS Brunnens . erreichen konnte. Sofort machte man sich unter dem Halloh der Umstehenden an'ö.Werk. Die Riesenschnur. wurde hergestellt, mit einem Haken versehen, an dem man einen besonders großen Fischwurm befestigte, mit .Senkblei .beschwert und dann 293 Fuß tief durch daö Brun-. nenloch hmabgelassen, das. nur, emen Durchmesser von 6 Zoll hat. Der ZuschauerkrelS lachte und sah die Geschichte wie inen verspäteten Fast-nachts-Scherz an, zeigte aber doch Neu gierde auf daS etwaige Ergebniß. -Nach Verlauf einiger Minuten zeigk daS Gesicht Mould'S. welcher die Leine hielt, freudige Erregung.- Ich glaube wirklich,' es hat etwas angebissen", rief er aus und zog die Schnur überhändig rasch empor, während daö kleine Publikum sich, dichter um ihn schaarte. Und siehe da! ein Fisch erschien, der nahezu einen Fuß lang war und etwa ein Halbpfund wog (nicht sechs Pfund, wohl zu . bemerken!) DaS Thier .sah ungefähr wie ein Barsch auH. gehört aber zu der augenlosen Gattung, welche. man Hin und wicde? au m den Qft

wässern von Höhlen vorfindet. Auch hatte es nicht, wie seine Eollegen in den Gewässern unmittelbar an der Erdoberfläche, dunklen Rücken und helleren Unterleibs sondern eine ganz gleickmäßige hellgraue Farbe. Seine Schuppen waren sehr klein, und wo sich sonst die Augen befinden, zeigten sich blos Vertiefungen, welche darauf hinweifen, daß die Sehewerkzeuge ganz verküm mert waren, als das Thier oder seine Vorfahren nach dem unterirdischen Strom muhvten". Im Uebrigen zeigte sich der Fisch sehr kampflustig, war also in ieder Re

ziehung ein würdiger Strebenspreis oer vportsmanner. Selbstverständlich war 'die Aufregung der Umstehenden riesig. Als man sich von der Ueberraschung erholt hatte, wollte sich auch der Zeitunasmensch in seiner Glorie nlatn. Er senkte die Leine auf's Neue, und nacy etwa zehn Minuten zog auch einen Fisch derselben Sorte emvor. welcher noch etwas größer war, als ver erste. o wurden lm Ganzen fünf unterirdische Fische gefangen, deren größter anderhalb, Pfund wog; ein sechster riß sich, als er ungefähr den halben Weg nach der Erdoberfläche zu rückgelegt hatte, vom Haken los und stürzte in das Reich der nassen Finsternin zurück, und ver war wahrschem. lich der allergrößte aewesen. Natürlich sind die beiden Bonanza-Fischer jetzt d Heiden des Tages. Außer den anderen aenannten Eigenthümlichkeiten dieser Gattung Fischb man noch erwähnt sein, daß sie, wie die Gelehrten uns verrathen haben, nicht laichen, sondern sofort lebendige Junge zur Welt bringen. Ihr Fleisch wird von Kennern wegen seines ausgezeichneten Aromas sehr geschätzt; nur sind diese Thiere leider auch nach dem Tode noch surch.sar. grätig . Zur Forterbungötheorie. In den Kreisen der Anthropologen wird seit Jahren die wichtige Frage erörtert, ob individuell erworbene Eigenschaften sich forterben. Im Correspondenzblatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft" berichtet nun Dr. Ornstein in Athen von einigen neuen bemerkenswerthen Fällen. Ein klemes Madchen, Namens Anastasia Pyrla, die Schwester eines praktischen Arztes in Athen, lag in tom Alter von dreiJahren eines Tages in der Rückenläge in ihrem Bettchen, als die Magd auö Unvorsichtigkeit aus einem mit brennenden Kohlen gefüllten Metallgefäß ein winziges Stück des Inhalts aus das Kind und zwar aus die Mitte des Brustbeins fallen ließ. Obgleich die Kohle sofort entfernt wurde, erfolgte dennoch eine Blasenbildung mit Nachfolgender, emige Tage andauern der Eiterung. Das Kind erwuchs zur Jungfrau, ohne daß die häßliche, die Brust entstellende Narbe verschwunden wäre.. Das .dann im Alter von 16 Jahren verheirathete MäDchen wurde wiederholt Mutter und das dritteKind trug auf derselben Stelle des Brustbelns die mütterliche Narbe, wie wenn diese durch Bererbung auf das Kind übergegangen wäre. Dr Ornstem lernte m Athen einen Mann kennen, der aus der linken Wange eine mächtige, rothe, von einer Hakenquart herrührende Hiebnarbe trug. Eines Tages, als über die Herkunft der Narbe gesprochen wurde, erzählte der betreffende Herr, daß sein etwa vier Jahre altes Mädchen wunderbarer Weise mit einem dieselbe Stelle einnehmenden rothen Streifen geboren sei. Als Ornjlein im November 1890 den Herrn m Rom, wo seme Station war. besuchte, bestätigte dessen Gemahlin die erwähnte Thatsache mit dem Zusätze, daß der rothe Hautstrsen seit einiger Zeit weniger intensiv erscheine und zu erblassen anfange. Bei näherer Besichtigung des Kindes fand der Arzt die Aussage der Frau bestätigt. ' Ein dritter Fall ist folgender: Im Jahre 1844 oder 1845 erhielt ein Artillerie - Oberstlieutenant aus Messolonghi einen Stich i die rechte Brust. Ein im Jahre 1853. also acht oder neun Jahre spater geborener Sohn dieses Officiers. jetzt selbst im activen Dienst stehender griechischer ArtillerieHauptmann, trägt, wie die von Ornstein mitgetheilte photographische Ausnähme beweist, genau an der stelle, an welcher sein Vater verwundet wurde, d. i. unter der rechten Brustwarze, eine kleine, hochrothe und gleichsam blasenartig aufgetriebene Narbe mit unregelmäßiger Peripherie, deren Durchmesser ungefähr einen Viertel Zoll beträgt. Andere Fälle thellt Ornstem noch mit, die er nicht selbst gesehen, aber von alaubwürdigen Berufsgenossen gehört hat. So erzählte ihm der königliche Roßarzt Reinhard, daß ein Hufschmied sich infolge seines Handwerks ausgesprungene und ungestaltete Nägel zugezogen habe. Der Mann hatte vier oder fünf Kinder, von denen eines die mißaebildeten Nagel seines Aaters hatte, während die übrigen Kinder nor--j mal waren, r verncyerle uoeroies, daß von einer solchen Mißbildung in den Familien seiner Brüder. Schwestern u. s. w. gar nichts bekannt sei. in Eowboy in dem kürzlich eröffneten Kickapoo - Territorium machte die unangenehme Entdeckung, daß sein Lieblingspony an der Schulter eine Anschwellung bekam, die dem Thiere ossenbar große Schmerzen verursachte und dasselbe zum Reiten un tauglich machte. Die Anschwellung wurde mit einer Lancette geöffnet und ein Srlberdime darin gefunden. Niemand kann die Frage, wie die Münze hineingekommen, ist. bcantworten. Steward City. Alaska, hat nur drei Bewohner, zählt sich aber trotzdem zu den Städten und hat etne Verwaltung mit allem Klimbim" or"znllirt. Die drei Bilraer baben für rjt .tt.tt c c . m'ß 'icn Aemier gejajar.jrn, oenn oer uinc 5st Mayor. der Zweite Präsident deS AldermenratheS und der Dritte Prasi oent deS Common Council".

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Tavelle Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Mgang Poiizug. 7 50 5m 11 50 55m 12 40 Nrn 4 00 Nm 7 00 Nrn 11 20 Nin 3 35 Vm 4 15 Vm 10 00 Dm 3 20 Not 5 00 Vm 7 40Nm Ervrei vErvreß Accomodatlon Erpreß Ervref Ankunft Erpreß... Expreß... Accomodatlon Expreß Schnellzug Accomadation Cleveland, Cincinnati, . Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Vn. Expreß 10 30 55m Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 40 Nm Ankunft Ervreß 7 10 Vr Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00Nm Expreß UMNm St. LouiS Division. Abgang Expreß .. 7305m ..II KOVm ..11 20 Nrn ..11 45 Nrn .. 4 00 Nm iiimueo ?prp. ..... Expreß . ; Ervreö. tZaliS Ankunft Expreß täglich xprey Limited Expreß , Expreß 2 50Vm 630 Not 6 00 23m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomodanon täglich 7 05 Vm Accomodation 11 OOVm Postzug 3 00 Not Accornsd. lnur Ssnntags). Accomodatlon 6 35Nm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140 35m Jnd'pld Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomadation 10 15 Not Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation ........ . 710Vm . 11 50 Nrn . 5 00NM .12 15 Vm . 3 30Vm sameu'Pvir Lafayette Accomadation.. , Schnellzua Ankunfd Schnellzug . Lasayette Accomodatlon . , ..10 45VM Schnellpost Accomodation , 2 50Nm L 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß.. 7 25 Vm Expreß.: 11 25 Not Danville Accomodation & 05 3hn Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation .... 10 35 Vm Expreß 2 50 Nrn Expreß 6 65 92m Peoria Division estlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß: 3 25 31m Ankunft Expreß ... 11 40 93m Accomodation expreß 10 00 Km Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 mm Expreß 7 00Nm ScKnell.Expreß Ankunft Scbnell' Expreß Expreß 10 20 25m Expreß 2 50 Nm Expreß LONm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division.

Abgang Expreß 4 50 53m Columbus Accomodation.. . 8 OOVm Expreß 3 30 Not Richmond Accomodation. . . 4 00Nm Expreß 5 10 Not Ankunft Richmond ttccomodation 8 55 m Schnellzug 11 40 im Expreß 12 30 Not Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 5tm

Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35 23m Expreß.... 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 55m LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug. 3 25 Nm Accomodation 4 0 Nrn Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 60 23m Accomodation 5 50Nm Spezial täglich 11 00 Nm Cincinnati, Hamilto uud Jndianapoliö. Abgang Expreß 3 40'Vm Cincinnati Aeeomodotion ..10 50 Bm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30 3lm Ankunft Accomodation 915 Vm Expreß H45Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nm Expreß 12 30Vm Indianapolis und Bincenneö. Abgang Expreß 8 00 Vm BmcenneS Accomodation. . . 4 00 Not Ankunft LincenneZ Accomodationia 40 Nm Expreß 5 00 31m Cincinnati, Wabash und Michiga Abgang Expreß S35VM i Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55Vm ! Expreß 2 60 Nm Expreß SOONm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 85m i Accomodation 3 40 31m ! Schnell. Ervreß 1120Nm rt Schnell.Expreß. 3 30Vm Accomodation. 10 40 Vm ! Expreß 4 50 23m Louisoille, New Vlbany und Chicago. Vbgang Expreß 12 35 V Expreß 11 60 rn Monon Accomodation 4 00NOT nrMft-Exxreß 3 30Vm Monon Acconlodation 11 20 Vm ! Expreß.. 3 65 31m Tho Twentleth Century, eine autgneichnete Qochenschrift, welche fortfchrittluch gesinnte Leser sehr zu npseh ten ist. .In der Tmdenj ,var seztaliftisch, werden doch andere fortichrMliche Theorien vari parteiisch besprvcde. Nan befiele direkt bei der Humboldt Publishing Co., 19 Cfist a, R tsm

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