Indiana Tribüne, Volume 18, Number 280, Indianapolis, Marion County, 29 June 1895 — Page 3

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Gräfin Ilse.

Kriminal'Rcman von Fritz Friedmann. (Fortsetzung.) Mit meiner Liebe?" rief Alice. Sie sah unwillkürlich, wie prüfend, den vor ihr ftiriccnbeti an; sein jetzt purhiTTrrffi2 unS nfvYnifiT fniffsfS hrvf) ! -.m;n3 ns imfnfca (H-rat isir ' nv,i-" i v i 7 ' ' --7- i rtitrtn niirf T?m Wfir hnrnm tiorfnm Tfin? f,r;?f (srnm. s,kn, ,rZn Klidun.' die untergeordnete Stellung, die er in ihren Gedanken einnahm, traten in einen so scharfen und komischen Conirast m fvrvfif mfinbm Wnrktn und mit seinem verrückten Wesen, daß bei Alice der Juzendübermuth durchbrach. Sie lachte hell, laut und lustig auf. ?z, TtVtt?- riF sZ, fhoHifsfi. m.i wf v VW 1 Ir l I .Sie sind tut Narr! Ich glaube. Sie scheinen betrunken zu sein!" rvt n?nrt fiirrfitfi.irf m.7nks,in,i Hyy v.. i";"' ..jj mit dem Burschen vor. Zu jäh war er aus seinen Träumen auf die platteErde gefallen, zu stark war der Spott, den er aus Alicens Lacken berausbörte. für s?n fTfirfmft TTnfort Kinn jit trf I Vnv vvv vj v iMif g rnar seine itelkeit enttäuscbt und von rrfm ÄnffMi in fi ffnHntifrfv ni gestürzt. Er wurde leichenblaß; seine Lippen zitterten. Aufspringend rief ... fiofin sollst Du mir büken, k.ss RmhiTi ffrf Tm-fft rni n itnh Srrnn tncnn ff Dir ait iiken , , 1 ..... - I - - ,. lieqe, denkst Du, Du kannst mich mit bfm ??uke staken " " o u-y" Sie sind wahnsinnig, Grothe!- unK, -u- , i Trfirrrrf nitn 9sTtr f.rfi itnh tnU vnütfnd D,i- (StnTi ha M?i,ns -w. v. v ...T. und der Herrm erhob sich zum ersten Mal in dem ungen Wesen. Gehen Sie sofort nach Haus und wagen Sie nie wieder, mich nur anzureden, sonst r.-rn Z's Mm.-.I- fiir. s?- ftrnrt und kindlich hinzu. JSo faa der Mama auck dies'sz. .k ftiinu Ans on?- ,.. I IV f VV VV Q und packte sie. Sie stieß einen gellenden Hilferuf aus, der weithin durch den Wald hallte. Er. örachte ihr Rettung. Egon! Wildau war auf dem Wege von dem Stadtchei? Ntttderg nach sfirrnnn ff f,m nach der Unterredung mit den beiden -.,o .... "7"' 1 Anwälten keine Ruhe gelassen; er mußte sich Gewißheit darüber verschaffen, ob ein Betrug seine Mutter und itn itt fcn rrVrn 5T.irnn TÜrnM I r, um a ... t?.,;;UUVfc. W 5 WUIIV, 44 AM tkuttlllll' ren. das Testament fein MuttZr und -Zn. Krrf , RA fstrf KZ, in ttnrrn v... ,, 0- i'-7 r-v ' u""" iiifcv 4VVi(uv.i v v . TrtTrn .st. .rnf iirrS I in einer Kapsel das Bild seines . ters. des Grafen August von Ella. ' l ...tt SÄ pfarr Rh!d? ausg.sucht. um sich ic ......... nz.:kt i. w;. IU.U ClUCll UCJIUUCJI JCllUl UVCt vlv 1 nnrSnn Afin s.'ss,N KZ, I VlVV Q I ' ' Trauung seines Vaters mit Ilse Wildau begleitet hatten. Dieser Bericht hatte seinen Verdacht, daß Ilse Wildau ein falsches Spiel mit seinem Vater sowohl, als mit seiner Mutter getrieben hatte, nur bestätigt.' Zugleich aber hatte Egon so viel Gutes über das jetzige Leben der Schloßherrin, übe? ihre Wohlthätigkeit, ihre Gerechtigkeit und ihre Liebe zu ihrer Tochter vernommen, hatte so viel von Alicens ucuiummcii, iuuc u uui vuu iici.u üte und R.!nhi, erzähkn hn. da6 sein Groll gegen seine Verwandte erschüttert und er unschlüssig geworden war. ob er ihr Verbrechen aufspüren und sie zur Rechenschaft deswegen w den oder ob er die Aeraanaenhelt als rch die Gegenwart gesühnt betrachten sollte. Nach langem Erwägen und yeroem ampse 1 fl vi" L Ä t e er endlich herbem Kampfe zwischenGerechtigkeitsvcuviu, """" vv" Vfc Unterredung mit Gräfin Ilse, die er von ihr fordern wollte, abhängig zu maen. und dem persönlichen Eindruck die endgiltige Entscheidung zu überlassen. 3 i r ri v , V.. r I n tiefen Gedanken wanderte er so des Weges von Rittberg nach Ellabron. Die Sonne brannte heiß; es lockte ihn von der Fahrstraße ab in den Schatten des Waldes, der sich zu ihrer Linken hinzog. Er sah den See durch die Bäume blinken und schritt, von dem 9sTV fT t snnifA0n -um ifn " .' 5 "' : Ai: VZiUlll UUlll wui tturnui iu, im i nt. ;:tf.M,r Im? . c:nff nn. I er auf den Ort zu von Um it to wu, 1 wie eZ sich mit letzter Kraft gegen die anfltx ic ur,cyen wkyrie. aic itr. c . r. "r.i. .ti. m!. der B ttz schoß Egon au den Men chn .. ifv, Alice ab und strebte, sich auS EgonS tu v vvtVv ltp . Händen zu befreien. Ein heftiges Ringen, entstand. Vergebens versuchte ftm der aaerourse nni der eisemen I Umarmuna deS fremden winden. Mit eine? kurzen Kopfwendung gelang i es ihm schließlich, sein Gesicht frei zu bekommen, und blitzschnell biß er.seinen Ueberwindev in die Hand. In der er. ri . r jt . p c . m . i . licn ueoerraicyung lieg oer Zllermunoele m der That den Burschen fahren und Grotbe stürzte, den Moment benutzend, m wilden Sätzen in den Wald hinein. " ' . . 3m nächsten Auaenb ck wollte ibm

Egon freilich nacheilen; aber ein leises Is die deZ kleinen reizenden . RokokoAechzen traf sein Ohr; er sah, wie daS Zimmers, in welchem die Gräfin so gern

junge Mädchen, das erschöpft in's Gras gesunken war, mit einer Ohn macht kämpfte. .Lassen si? ihn ich kenne den Menschen kam eS wie ein Hauch von ihren Lippen: dann schloß sie die Auaen.

Erschreckt und besorgt beugte sich strauß-auf dem Tisch, neben welchem Egon über daS blasse Kind, dessen der Körper gefunden wurde, war umhilflose Lieblichkeit ibm mäcktia; an's gestürzt und das auS der Vase lau-

Herz griff. Da schlug Alice die groken Krnverauaen auf und senkte sie für einen Moment in die EgonS. ' ' Ich danke Ihnen.-', flüsterte si. Dann erst schien sie sich des Vorganges bewußt zu werden, der sie' Beide zu fammengesührt .hatte: ein brennendes Noth schoß in ihre .Wangen, als sie sagte: "I

le haben Mich vielleicht vom Tode Entsetzens, welches lhn bt diesem Angerettet.- . blick befallen hatte, die GeisteSgegen

Ich habe weniger gethan, als ich hätte thun sollen," entgegnete Egon. r bätte m allen Dingen nM eL

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'""tt Tit mftrhtto n tttr? fnn - - - -m mwww-mm w a a a jf W Strafe zufühnnsollen. OH nein " flüsterte sie. (53 war einer unserer Diener und ich Hatte ihn schwer gereizt. Ich möchte nicht, daß, er vielleicht rn3 Gefängniß käme und ich mochte auch nicht " das Noth aus ihrem Gesichte vertiefte sich, als sie in Scham und Entsetzen an die vergangene Stunde dacht?, daft Jemand erführe " Sie stockte. Egon blickte erstaunt m ihr Gesicht. Die holde Reinheit in die 1 JuHcu uuic iuui will öüu r o:: r-i. ic ' ! i kommener Bestimmtheit, daß das Kind vor ihm ganz gewiß keine Schuld an jingrcijcr rruge. r begriff allzu gut d qualvolle Scham, diel über das häßliche Aden. teuer empfinden, mußte. Ihn settst üaö nke ihre vollkommene Reinheit be 'lecken konnte. P V P v .Durch mii soll gewiß Niemand VIC'C1V .ÖV7 iü0l9ail9c crl9 ren. mein Fraulein! , ' mn e 1 .. Aanz gewiß Nicht? fragte Alice kmdllch und streckte ihm die kleine Hand "grgrn. . r ergriff sie und drückte sie ehrer vlttifl. , m I IM f I Auf mc,IT Wort! sagte er. Jch verspreche Ihnen ia, setzte er Ia sbelnd hinzu. alS er noch Zweifel in Besicht zu bemerken glaubte, ich gelobe Ihnen hiermit feierlich, unter wnen Umstanden von unserer Begeg nung irgend Jemand zu erzählen . . "? OslNIC OD, tCO DslNie JDNfN, 5 , . ff!.. CM. f W.r ä rx c. jungen Menschen trafen sich in einem , i:.c. ent : j cv . v , l? 9 sUIZlle CIN eilige tfsCUOe OUrCD klN Herz strömen. . cm i fwtii Off!., f v, zvg -aiuc uMc w1 -n . r uf Wiederfehen!- f usterte sie. vuv.:y .T iisV i . Oh. bitte, nem; Ich will jleber allein fci V-r?amaft nlä.ml ftx w Pavillon. Wenn Sie aus diesem Hügel stehen, können Sie ihn sehen. . , p i Da kann mir kein Unfall mehr, begeg. nc,j: mw , Egon begriff daß das junge Mad. I lC HUVJ lü WlC VCtiülUJlüCll IU drücken mit sich allein sein wollte. Er " Hügel, von dem aus ihre lichte Ge. ri.fi :i t.rr::..fi r.x:ii c x. j.11 ffi u3" ""n u . F Boot steigen und über das schmale Ende des Sees rudern sah den er vo; 3lUllüt Ulll' tuiuica VUit. Erst der heftige Schmerz, den er an m , f i V f (I , M, r lemer linken Hand suhlte lenkte serne coanicn oou oem ijoiocre uiaoapn Ät r.fcri ..rij rc .-a V" Autuu. uu 11 it), . . v,... iK. m.tf., ..7. W4" seine Kleider beschmutzt hatte. Er Kg deshalb zum Wass. wusch !. Wu"d. auZ und verband sim.. ..m wuuuw Jbu.ui umumu vui . w. w,' V. v:. o.v UIIV VUitt . WMll straße, die nach Ellabronn führte. Auf dem Wege nach dem Schlosse überkam ihm die Frage, wer die von ihm Gerettete gewesen? DieS schöne. junge Mädchen, das er allein in den Waldungen fand, die doch wohl zur Herrschaft Ellabronn gehörten, konnt? es Jemand anders sein, als die junge Schloßherrin? Dann war sie. die er soeben gerettet hatte, seine Cousine, und ihre Mutter, zu der sie hineilte. . ri r; cvff. v;. j.(x.wM?. schast zu ziehen er gekommen war. Wenn er seinenPlan ausführte, brachte er in das Leben dieser Frau Verwlr rung und Pein, und davon mußte auch ein Schatten auf das holde Kind fallen, dessen Hand er soeben warm umschlössen, dessen Bück soeben vertrauend m dem semen gerubt batte. ane er aber andererseits das Recht. .Wahrheit und igkeit zu iMif lim YiMrt 5? nhfS w Mtn'i ßfV V V VfWV 9w ww W Nun sah er. abseits vom Wege, im Dämmerlicht des hereinbrechenden. Abends, an der anderen Settt' der Straße einen Pavillon liegen. DaS mußte das Gebäude sem. hon dem das inutm uus wtuuuut iui, yvu vviii ... m,. ,rh ?n .m r r, J ' " " vmv miv vv(i yv Ob sie noch darin war? Ob im näch sten Augenblicke vielleicht das liebliche Kind aus jener Thür treten, würde und an seiner Seite jene Frau, die seine Mutter und ihn an Ehre und Vermöaen geschädigt hatte? -j.m- ' 0.-hf. i nx f.sC.Ti In stillem Kampfe Mlt sich seld t Egon stehen. Die Wunde an Hand schmerzte heftig; der Be. i . ;,.-. , r.:. w ""' I Zieii5kn 7 lPinp iiiCDcr iixiicn IDIC uc ----4 -vv;.-" ' ;:m.m - i v - h - und starrte hinüber nach ienem Padil , w. fTi.-ij r.:.- J..,..kt nK '" V.4 u"v i"1 iuuuyca u - ' - Ss war Abend geworden, als der I ? pi ri , i aueyosmei,:er umoerr, Veunrumzr ourcq oas ungen?oonly lange uuaoizv oen oer rasli, uno ryre? .ocyier. riao? dem Pavillon gwg. unter dem Vor I fr .i ' Vi CD . 5. f . K l"CI (it. itl I iG wu(i Abendtafel in Empfang 'nehmen zu wollen, I . . M . I 1 L Al er ben Pavillon betrat, sano er vie yur owovr ves er ten aumes. weilte'offen; an der Erde lag in einer Blutlache die Leiche Ilse GontardS neben ihr rn tiefer Ohnmacht, chre Tochter Alice. Alles .in dem Zimmer deutete auf den Kampf zweier Perfonen. .Die Stores -der beldenzierlichen ffenster. waren zugezogen, der 7 Rosen sende Wasser hatte sich mt dem Blute I iwn verml cy,. wti anen oes Schmötlfches war geöffnet; das spam scheDolchmesser, mit welchem die furcht bare That augenscheinlich verübt wor den war.' war aus der Wunde gezogen I und einige Schritte weit Über den Kopf der Todten weggeworfen worden. - - Gumbert hatte trotz, des lähmenden wart behalten, Alleö unberührt zu las ! sen und sich mit der sofort zusammen ! rufen,n Dienerschaft, von der Einige

Bit leoioje Vlltcc in's schloß trugen, an die Verfolgung des Mörders zu machen, der unmöglich schon aus dem Parke geflüchtet sein konnte. Da die Leiche der Gräfin noch warm war, konnte die That erst vor kurzer Zeit geschehen sein. Die Nichtung, welche der Mörder genommen hatte, ließ sich allerdings nicht feststellen; alle Vermuihungen aber sprachen dafür, daß er nach der nächsten Bahnstation, nach Rittberg hin. geflüchtet fein- würde. So wurde der ganze Umkreis der Chaussee nach allen Richtungen hin durchforfcht. Ein wildes Geschrei der Dienerschaft fammelte die Suchenden bereits nach zehn Minuten an einem Boskett, welches in der Nähe der Chaussee einige Hundert Schritte weit vom Pavillon angelegt war. Ein Reitknecht des Schlosses hielt mit einigen anderen Dienern einen Mann gefaßt, der zwi schen den Sträuchern des Bosketts vollkommen regungslos dagestanden und nach d?m Schlosse gespäht hatte. Der Reitknecht erzählte, daß dieser Mann bei seinem Nahen erschrocken zusammengefahren wäre, dann aber den Unbefangenen gespielt und ihn dreister Weise noch gefragt habe, wie weit Schloß Ellabronn von hier entfernt sei. Dabei hätten seine Augen so unHeimlich gefunkelt, wie sie es eben jetzt tha ten sagte der Reitknecht. Die wunderliche Frage des Fremden, sein verstörtes Aussehen, sein offenbar durch Wasser und Erde beschmutzter Anzug, vor Allem aber seine mit Blut besudelte, augenscheinlich verwundete Hand, sprachen genügend gegen ihn. Was hätte auch ein Fremder noch so spät am Abend hier zu tlzun gehabt? Haltet ihn ordentlich fest, Leute, damit er nicht entwischt sagte der Haushofmeister mit großer Wichtigkeit, aber vergeßt .nicht, daß er noch nicht überführt ist, und tut ihm nicht wehe. Amtsvorsteher Godderz ist bereits von mir benachrichtigt und wird bald eintreffen. Inzwischen bringt ben Mann nach dem Thatort." Wollen Sie mir nicht erst sagen, wessen ich geziehen bin und welchem Grunde ich diesen unerhörten Ueberfall Verdanke?"' fragte der Gefangene. Ich werde Rechenschaft für Ihr Benehmen von Ihnen fordern." . Die sollen Sie erhalten." erwiderte gravitätisch der Haushofmeister. Zunächst aber folgen Sie mir; Sie werden sogleich sehen, wessen Sie beschuldigt werden." Er ging voraus und bedeutete die Leute, mit dem Gefangenen zu folgen; in einer Viertelstunde hatte der Zug das Gartenhaus erreicht. Dem HausHofmeister nach drängte sich die scheue Schaar der Dienstleute in das Todtenzimmer, auf den Eindruck gespannt, den der Anblick der Leicke auf den verrleintttchen Mlder mz,en roitoc. klllerdings schreckte der Gesangc zu rück, und seinen Lippen entrang sich her Ausruf: Da? ist ein arauenvcller Mord! Ist diese Frau die Gräfin Ilse Gontard?" Wer jene Frau ist, werdenSie wohl wissen," antwortete ihm würdig der Haushofmeister; wir wollen aber jetzt von Ihnen erfahren, wer Sie sind." Erst jetzt schien sick, der Gefangene

hes ganzen Ernste? seiner Lage bewußt zu werden. Sich hoch aufrichtend, er widerte er: Ich habe keinen Grund, .meinen Namen zu verbergen; ich heiße Egon Wildau (Fortsehung folgt.) , Urippel im Bilde. "Der Mann muß ja wejen KörperVerletzung un Beleidijung 'ran! Der Mann hat mir ja bilolich zum Krippel emacht, so deß keen Hund en Stick Bulette mehr von mir fretzt! So asse ick mir meln Jesichte denn doch nich yerbumsieden!" Es war der Handelsmann August Pinneberg. der put diesen Worten den chfsenrlchter ln Berlin, überzeugen wollte, dag w gegen iijn eryooene annage wegen Hausfriedensbruches und Korververletzung eine fchreiende Ungerechtigkeit sei, Herr Pinneberg ist sehr aufgeregt, er fährt sich mit seinem Taschentuch, welches früher einmal weiß gewesen sein dürfte, wiederholt über das Gesicht und laßt sich schon zum zweiten Male vom Gerichtsdiener ein GlaZ Wasser reichen. Vors.; Zunächst beruhigen Sie sich nur und dann außern Sie sich möglichst verständig auf die Anklage. Angekl.: Herr Genchtshof, ick bin allemal derjenigte. welcher, aber man jo nich sich wat jefallen lassen! So wat jiebt's nich!Vors.: Wenn das Ihre Parole sein sollte, ,o duvften Sie wohl manchmal damit in Ungeleqenheiten kommen. Angekl.: Ick stehe allemal uff meinen Parairaphen un haue feste M mir, wenn mir ener rintejen will! Vors.: Nachdem wir so Ihre Rechtsanschauungen kennen gelernt haben. erzählen Sie uns mal lun Ihre Er lebnisse im Atelier des Photographen siramer. Angekl.: Ick muß befllrworten. daß ick son Affenkasten sor keen Atölie nich estimiren kann. En bisken jraue Sackleinewand rund rum. een Stück Pappe, wodruff wat jemalt is, wat 'nen Boom darstellen soll un denn , een drelbeenlges Jestelle mit n Sanfttuch drieber wenn det' 'n Atölje sind sein soll, denn is meinen Hekto? seine. Hundehütte ne seine Villa in' Thiergarten! Vors.: Na. ' r t f' r" '1 toie yaoen ooa jperrn ramer. m einen Photographen angesehen und ihm Ihre werthe Kundscha t zugesuhrtf Angeklagter: . Wenn draußen dran steht: Sprechend ähnlichr Bildes gediegen? Ausführung, sofort mitzu nehmen-, denn habe ick doch keenen Schimmer von Ahnung, wat da für 'n Menschenschinder drin wohnt! Der Mann kann ja drüben" Leisten hel fen. Wenn der die Dahomächens photograplirt. den schmerzt det mehr wie ie Nllpserdpeitsche! Vors.: öiebe? Pinneberg. thun Sie mir den Gefallen und reißen Sie hier keine schlechten Witze. Ich hin gern bereit. Sie in Ihrer Art erzählen zu lassen. Sie müssen aber dock die klonen aeo

genen grenzen innehalten. - Angekl.: Det hat der Kastenkieker ooch nich je dahn; seine Unfähigkeit war.jrenzenlos! Präs.: Ich werde wohl bestimmte Fragen an Sie richten müsfen. Lllso: Wie sind Sie mit Herrn

Kramer rn Streit gerathen? Angekl.: Dadran is mein neier Anzug Schuld. Bei die heltlgen Petrouumpreise un bei die andern Klebejesetze da kann sich so n Prolet wie unsereiner nich alle Jahre 'ne neie Kluft leisten un wenn man denn endlich 'mal eene hat, denn macht man natürlich 'n jeschwoll'nen Willem un jeht mit Muttern in's Jriene. So 'ne Frau will doch ooch mal 'n Verinieien haben. wenn se so det janze Jahr in ihre j Dach-Beletage 'rum murkst un vor Ostern jrade det jroße Reinemachen e hinter sich hatte. Vors.: Um Him mels willen! Wollen Sie uns am Ende auch noch erzählen, was Ihre Frau zu Ostern gekocht hat? Angekl.: Ach nee, Sie essen so wat ja doch nich! Präs.: Also kommen Sie nun endlich zu Herrn Kramer! Angekl.: Jetzt wollte ick jrade in's Atölje rinjehen! Also meine Frau schmeißt immer so n wohljesalliges Ooge uff mir un sagt blos: August. Du siehst aus wie'n Fürscht! Wirklich, sehr propper! Un wle id ihr antworte: Na, Liese, ick war doch immer n hub scher Kerl", da zeigt se plötzlich uss de andere Seite und da lese ick denn: Sprechend ähnliche Bilder, jedi'ejene Ausführung!" Jut, sage ick. M. W.. vernaschen wir mal ne Mark, alle Dage is ja nich Sonntag! Präs.: Na, nun sind Sie endlich im Atelier! Angekl.: Jawoll. jetzt tret' ick in. zetzt macht er 'n Bückling. Mutter streicht mir den Schnauzbart zurecht und nachdem ick mir ne Viertelstunde de Beene in'n Leib jestanden, sagt er: Jetzt eht's los! En sreindlich Jesicht! Denken Se an Ihr Leibjericht!" Also: Kohlrüben mit Schweinebauch, sagt meine Alte un ick kieke ooch zanz jlückselig vor mir hin. Nach 'neWeile kommt der Mann aus t Laboratorium wieder raus un sagt: Famos jelungen! Ohne Rahmen 75 Fennje, mit Rahmen eene Mark!" Vors.: Das Übrige können wir uns allenfalls denken. Natürlich entsprach das Bild nicht Ihren Erwartungen? Angekl.: Natierlich nee! Wie er mir det Bild mit'n gewissen Aweck vor de Oogen bringt, denke ick doch jleich, mir rührt der Schlag! So bat mir noch keen Mensch vermöbelt!' Vors.: Von so einem Funfminuten-Blld können Sie doch cruch kein Kunstwerk verlangen. Angekl.: Meineswegen hätte er ja 'ne halbe Stunde dran rumpusseln können! Da macht ja jeder gewöhnliche Odör-Photojraf bessere Visagen. Wissen Se. wie det aussah? Als wenn Sf in's Panoptikum in's Lachkabinet jehen: Beene. wie de Äppelkähne, 'ne Hand, aus die man zmee machen konnte UN nen Mund na. wenn die Ohren nich zwischen waren, dann wäre er um den janzen Kopp kerum iejanqen. Vors.: Das ist ja allerdings nicht sehr erfreulich, darum dürfen Sie aber noch immer nicht brutal werden! Angekl.: Der Mann war ja zu llbclnehmsch. Ick sagte ihm blos: Mensch. Sie sind woll Hofphotogras für's Verbrecheralbum oder für s Lelchenschauhaus? Mein Jesicht steht ja aus. als wenn ick damit u 'n Rohr stuhl esessen hätte. un denn, haben Se mir woll Knoten in de Beene jemacht? Vors.: Darüber. war Herr Krämer gewiß nicht 'sehr erbaut? Angekl.: Nee. er spielte noch'n Kittnäsigen und meente: Wenn 'n Affe in' Kasten kiekt, kann keen Enael rauskommen un wenn i damit nich zufrieden wär', denn sollt' ick mir man von Professor Werner'n in Essig und Oek malen lassen. Vors.: Sie sind dann sehr ausfallend geworden 1 r . F l . I. 1 f I I. I uno yaoen icyileviicy oas iano enl zwei geworfen. - Angekl.: Det Dreibsen? Herr Jerichlshof. det iS blos Krämer's Schuld. Sehn Se mir an un dann denken Se sich, det son Hannefatzke. der "drei Stunden in de Bratfanne liegen kann ohne det een Droppen Fett rauskommt, mir ianz regulär rausschmeißen will. Det. wäre jrade wat Scheenes! Da habe ick ihn mit'n kleenen Finger berührt un da is er jejen detDreibeen jefallen. Vors.: Er hat Sie aber dreimal dergeblich aufgefordert, den Raum zu verlassen. Angekl.: Un ick habe ihm dreimal u.i'gefordert. mir 'n neue Bild zu machen. Wir sind also gänzlich quitt! Der Gerichtshof war nicht der Meinung, sondern verurtheilte den Angeklagten zu 30 M. Geldstrafe. Dafor hätte mir schon Eener in Kreide gemalt!" seufzte Herr August Pinneberg beim Verlassen des Saales. Bedenkliche Wirkung. Chemiker: Die Arbeiter mit Quecksilber leiden sehr an den Folgen der schad, lichen Einwirkung desselben auf den Organismus. Dame: 'Tas kann ich mir wohl denken. Wie unangenehm muß es sein, wenn das in den Körper eingedrungene Quecksilber beim Wit terunaswechsel steigt oder fällt! s Ok x t d l ch. Lehmann: Was ist Dir denn? Du siehst so blaß aus!" Huber: 'Ach. meine selige Frau ist mir im Traum erschienen, Leh man Was hat sie denn gesagt?" Huber.: Sie sagte: Huber. Huber, wenn. Du ausgehst, laß doch Deinen . ' " er iY ! je 1 n . . 1 fisuen inegeniazirin, nicyi jicqcn; Wortbildung. Du bleibst also Junggeselle?" Ja, ich liebe den wirthshauslichen Herd!" Unsere Aristokratie. Mrs. Jones: Wieviel verdient denn 5kbr -Mann v pro .Woche??. :; MrS. Smitb:Jch .mch Ihnen, bemerken. dak mein Mann Nichts verdient. Er hezW Salär im, Customhouse." Jmmergal a n I. Reich Par tie: So stumm heute. Herr Rittmei ster? Ihre Gedanken sind unterwegs!' Verehrer: Hoffte, sie würdenJhnen begegnen, gnädiges Fräulein!" . Wer de Glücklichen Zcht beneidet steht' höher. aU der, der den Unglücklichen bemitleidet.

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