Indiana Tribüne, Volume 18, Number 279, Indianapolis, Marion County, 28 June 1895 — Page 3
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Gräfin Ilse.
Kriminal-Roman von Fritz Frikdmann. (Fortsetzung.) IV. Alice blieb einen Moment wie betäubt zurück. Dann aber sagte sie sich. dak die Mutter allein sein wolle, und ping mit zögernden Schritten und schwerem Herzen den Fußpfad, der zum Paoillon führte, zurück zur Landstrafe. Zur rechten Seite derselben lag der Park, in dem der Pavillon versteckt war, zur Linken dehnten sich die Herrlichen, weiten Waldungen, die mit Buchen und Eichen bestanden waren. Aus ihnen schimmerte das Wasser des Sees blau und glänzend zu Alicen herüber. Dicht am See stand das schmucke Försterhaus, zu dem Alice letzt ihreSchritte lenkte. Zwei große Jagdhunde sprangen ihr freudig bellend entgegen, als sie das Gartenthor öffnete, und wurden von einer jugendlichen Männerstimme zurückgerufen. In der Thür des För sterhauses stand die schmucke Gestalt des Jägerburschen Oswald Grothe. Als er Alicen erkannte, die ihm freundlich zunickte, flog eine rasche Rothe über sein Gesicht, das, wie die geschmeidige und kräftige Figur, sehr hübsch gewesen wäre, wenn nicht um tlt starken Lippen ein Zug und in den blauen Augen ein Blick gelegen hätte, der einen Menschenkenner stutzig gemacht hätte, ein Zug von gieriger Begehrlichkeit. Auch die unschuldige Alice fühlte sich oft unwillkürlich von dem jungen Manne abgestoßen; aber sie konnte kerne Klarheit in dieses unbestimmte Gefühl bringen. Oswald Grothe war tets voll Ehrerbietung und Hllfsbereitschaft gegen sie; ja, er wußte in fern Benehmen einen Zug von ritterllcher Galanterie und ehrerbietiger Huldigung zu legen, der Alicen wohl lacheln machte, der sie aber, ihrem unchuldigen Denken nach, zur Dankbareit gegen den jungen Menschen verpflichtete. Er brachte rhr Blumen auf's Schloß, die er mit großer Mühe an unwegsamen Stellen gepflückt hatte, fing ihr Vogel und richtete sie ab, ruderte sie über den See, kurz, ge berdete sich w'e ein Knappe einem Ritterfräulein gegenüber. Wenn Alice dann über sein, wie ihr schien, kindiches BeHaben lächeln mußte, oder wenn die unwillkürliche Abneigung gegen Grothe sie anflog, machte sie sich einen Vorwurf daraus und war um so reundlicher gegen den Burschen. So erging es ihr auch heute. Oswald Grothe war mit tiefer, fast höfischer Verneigung auf sie "zugetreten und hatte aus ihre Frage nach dem alten Förster erwidert. Richter sei nicht zu Haufe, hatte aber sofort hrnzugesetzt: Wenn das gnädige Fraulem m den Wald gehen wollen, so würde ich es mir zur großen Ehre schätzen, Sie zu begleiten." Unwillkürlich hatte Alice gestutzt. Es wäre zum ersten Mal gewesen, daß ie sich von Grothe allem hatte begleitn lassen: denn wenn er auch häufig emeinsam mit dem alten Richter bei ihren Spaziergangen zugegen gewesen: ihr eigentlicher Begleiter war doch immer der alte Forster. Sie zögerte ernen Augenblick mit der Antwort und erwiderte dann: Ich danke Ihnen. Grothe; aber ich will meinen Spaziergang heute lieber unterlassen. Gruden Sie Herrn Richter. Ich danke Ihnen sehr,- wiederholte sie noch einmal freundlich, als sie sah. daß Grothe erblaßte und seinen Schnurrbart biß. Sie nickte ihm zu und wandte sich zum Gehen. Da hielt ein Wort Grothes sie zurück. Gnädiaes Fraulem, stie der junge Mansch vor Aufregung heraus. anädiaes Fraulem es ist eine furchtbare Kränkung für mich, daß Sie Sie müssen mir doch mißtrauen. wenn Sie meine Begleitung nicht annehmen wollen. Und ich habe dem gnädiaen Fräulein doch nie etwas Bo. es aethan fch bin doch fast Tag für Tag mit Ihnen und dem Richter ge gangen und bin Ihnen immer zu Diensten gewesen, und- nie war mir etwas zu schwer für das gnädige rräulein. nie ein; Baum zu hoch und ein Wasser zu tief; und ich habe das . y " , "u. . Alles sehr gern gethan; venn gnamges ?raulern sind ja ern Engel, eine Herige. und wir Alle lieben Sie und möchten unser Leben für Sie geben. Und nun mißtrauen Sre mir Schon gut, schon gut. unterbrach Alice den Erregten. Eine liebliche Schamröthe war ihr in's Gesicht getieaen bei den Lobpreisungen des tun gen Mannes und hatte es um so holder gemacht in seiner Verwirrung. Oswald Grothes Blick loderte einen Augenblick auf und hing dann flehend an ihren Zügen. Alice fuhr fort: Ich habe Sie ganz gewiß nicht kränken wollen. Grothe. Damit Sie von meiner guten Gesinnung gegen Sie überzeugt sind, bitte ich Sie, mich zu begleiten. Ich will einige Farrenkräuter und Glockenblumen für meine Freundin suchen." Ein leiser, pfeifender Laut kam von Grothes Lippen, die sich leicht öffneten; eine Blutwelle schoß ihm in das Geficht, das letzt vor Freude strahlte. Alice sah das: sie war ganz aeruhrt über seine Freude und beschämt darüber, daß sie sich vorher von ihrer AbNeigung zu einer Kränkung gegen den so bescheidenen. Grothe hatte hinreißen lassen. Hatte sie nur geahnt, was in der Seele des Burschen vorging, der schweigend hinter ihr herschritt und ihre lieblich schlanke, geschmeidige Gestalt mit seinen Blicken verzehrt! Oswald Grothe hielt sich nicht für einen gewöhnliche Jägerburschen; auch hatte er in der That einen anderen Lebens- und Bildungsgang durchgemacht, als die meisten Forstleute. Als Sohn eines Berliner Hausverwalters hatte er jme Halbbildung genossen, die vielen Großstädtern zu Theil wird, die aus dem dumpfen Hinvegetiren der unteren Stände des platten Landes schon geweckt und tooch nicht im Stande sind. fiA da Missen und die LebenZ-
übnsicht der oberen Volksklassen anzu-' eignen. Unzufriedenheit mit sernem Loose und ein halb bewunderndes, halb gehässiges, vor Allem aber neidvolleS Hinaufstarreni zu den Höherstehenden war die Folge dieser. Halbbildung, die
ber Oswald Grothe noch durch die Leciüre schlechter Romane eine besonders gefährliche 'Richtung erhielt.. Seine lebhafte Phantasie, die nicht durch klares Denken gezllgelt war, wurde ganz von dem gierigen Verlangen rmch Erreichung jener Lebenssphäre erfüllt, die ihm verschlossen war. Das machte ihn untauglich für zede ernste Thätigkeit, bis die Einstellung in's Heer seinem phantastische Müßiggänge ein Ende machle. Ungewöhnlich schnell hatte sich sein baltloser und eigentlich unbotmäßiger Charakter :n die strenge Disciplin gefügt. Die körperlichen Anforderungen zenes Berufes fanden .der seinem geschmeidigen uno kräftigen Korper rn ihm einen sehr geschickten Schüler. Hier wurde er sich auch derAnziehungskraft bewußt, die ferne Schönheit, sein' hochmütiges und phantastisches. Wesen auf die Dorf- und Stadtschönen ausübte. Seine Eitelkeit und sein Ehrgeiz, durch die Romane genährt, erfüllten sich mit unbestimmten Bildern von einstiger Herrlichkeit, zu der ihm die Bewunderung der Frauen verhelsen sollte. In diese gefährliche DisPosition seiner Seele fiel die Bekanntschaft mit einem offenbar den besseren Ständen angehörigen, aber heruntergekommenen und versumpften Mann, den er in dem benachbarten Städtchen Rittberg gelegentlich der Ablieferung von geschossenem Wild in zweifelhaften Localen kennen gelernt hatte. Herr Robert", wie sich der Fremde nennen ließ, fand an dem jungen Burschen scheinbar Gefallen, ließ sich in Ge-, spräche mit lhm ein und betraute rhn schließlich mit der Ueberbringuna eines Briefes an die Gräfin Ilse, deren Herrschaft rn der Rahe der Stadt lag. Auf diese Weise lernte Oswald Grothe die Verhältnisse von Ellabronn kennen, deren unklare und gehelmnißvolle Beschaffenheit sein Spürsinn sehr bald ausspähte. Sie machten einen locken den Eindruck aus seine begehrliche Phantasie. Als er hörte, daß der alte Förster von Ellabronn einen Gehilfen brauchte, meldete er sich deshalb zu dieser Stelle und wurde auf besonderen Wunsck der Gräfin Ilse, bei der Herr Robert" für Grothe eingetreten war, auch von dem Förster Richter aufge nommen. Von jetzt an wurde Oswald Grothe der regelmäßige Bote des Herrn Robert an die Gräfin und gewann aus halben Andeutunzen dieses Mannes, aus dem sichtlichen Schrecken, den seine Votschaften auf die Gräfin ausübten. und aus undeutlichen Gerüchten, die über die Vergangenheit der Schloßherrin umherschwurten. den Eindruck, daß dieser jetzt so heruntergekommeneMann m einer sehr nahen Verbindung mit der Gräfin stünde und eine unbedingte Macht auf sie übte. Das. erfüllte und reizte ferne Phantasie. Seine Eitelkeit flüsterte ihm zu, warum denn nicht auch er, jung, gewandt, schön, wie er war. ein ähnliches Gluck sich sollte erringen können, wie dieser alternde, verkommene Mann. Als er nun gar hörte,. Gräfin Jlfe sei ihrem Manne keineswegs ebenbürtig gewesen, sondern aus niederem Stande und durch geheimnibvclle. vielleicht ungesetzliche Vorgänge zum. Besitz einer so großen Herrschaft gekommen, erfüllte ihn um so schneller die Hoffnung, auch ihm " e c-i-.ü .1' t:cerx" onne em rniaer ireica ein agniiwc Glück erringen. Es war halb Berechnung, halb ern unwiderstehlich Angezogenwerden,' was ihn trieb, der 'lieblichen Alice . sewe romantischen Rrtterdienste zu weihen und sich fortwährend in ihre Nähe zu drän gen. Die Freundlichkeit, . mit welcher das ahnunaFlose Kind ihm wie jede Anderen begegnete, erschien ihm bald als besondere Bevorzugung und ermuhigte lbn zu kühneren Wünschen. Allmälig hatte sich seiner haltlosen,' we. der durch Kenntniß des Lebens noch klares Denken aezügelten Phantasie der Gedanke , bemächtigt, die liebliche Toch-' ter der Schloßherrin tragen eine heim Zrche Liebe zu ihm im Herzen. Sie warte nur auf eine günstige GelegenHerr, um sich mit ihm auszusprechen. Dann wollte er sich ihr zu Füßen. wersen und .ihr seine Liebe erklaren. Sie oürde ihm als Braut in die Arme fal-' (en; nach heftigen, romantischen, glor reichen Kämpfen mit der hochmuthigen Mutter werde er als Gemahl der Tochter der einstige Herr von Ellabronn sein. . Warum sollte denn auch die Tochter nicht den Schritt zu ihm herunter thun, den offenbar die Gräfin nocb jetzt zu einem verkommenenManne that? Das wollte -Oswald Grothe im Nothfalle ihr vorhalten und wollte Herrn Roberts Hilfe für sich gewinnen. Indeß hielt chn ern gewrsses Mißtrauen bis jetzt noch ab, Herrn Robert in seine Pläne einzuweihen. Er wollte ihm. lieber mit der vollendeten Thatsache des Verlöbnisses mit Alice entgegentreten. So' lauerte Oswald Grothe schon lange auf .ein Alleinseins mit Alice. Als es lhm heute em günstiger Zufall rn den Schootz warf, konnte er seine triumphirende' Freude kaum' meistern. Alice schntr'Lndek ahnungslos durch den Wald,' Zuerst wirkte noch die Verstörung der Mutter in ihrer Seele nach,, und sie . zermarterte . ihren, Kopf; nach den Ursachen die über ihrer -Mutter Leben so düstere Schatten, warfen , d, weim sie einmal für eine kurze Zeit von ihr gewichen zu. sein schienen., nur-um so dunkler -wiederkehrten und um so stärkeres Grauen über, sie breiteten. Sie ließ das Leben ihrer Mutter an ihrer . Seele vorüberziehen und ' sah nichts darin, als tadellose Reinheit, Verzichten auf. allen,, äußeren 'Glanz, Aufopferung und Hingabe für Andere,' die heißeste Liebe für-ihr Ktnd und doch immer' dumpfe, starre, schweigende Trauer. Sie fühlte ein . unsäglich starkes und warmes Mitleid nur ' der Mütter'.' in diesem Mitleid wurde sie sich erst .recht .dessen bewußt, - wie', sehr sie sie liebte und wie,' nichts gar nichts je diese Liebe in ihr würde verdunkeln oder aar 'aüölöscbtn können., 75n die
sem GesUHl der Liebe lag eine tröst reiche und hoffnungsvolle Kraft, so daß sie die Trauer zuletzt von Alice nahm und ihre ganze -Seele allmälig mit sanfter Heiterkeit füllte. Alice hob den Kopf und blickte um
sich. Der Wald umfing sie mit seiner Frühlingspracht. Die Buchen 'hatten ganz weiche, goldgrüne Blätter, der Ahorn streckte seine goldenen Blüthendolden zum lichtblauen Himmel hmauf; die Birken sahen mit ihren silbernen Stämmen und ihren schlankem Zweigen aus w:e iunge, weißgekleidete Mädchen mit wehendem Haar, und nur das vorjährige, rostbraune Laub der alten Eichen sah verdrießlich in den jungen Frühling hinein, der selbst die schwarzen Tannen mit goldenen Lichtchen besteckt hatte. Der Fink jubelte, und der Specht hämmerte. Das Moos war so weich und lockend wie Sammet, und durch das grüne Laub und die weißen und dunklen Stamme schimmerte das Wasser des Sees. Leichtfüßig schritt Alicenö jugendlich schlanke, schmiegsame Gestalt in ihrem lichten Sommerkleide dahin, die strahsenden blauen Augenden rosigen klei nen Mund umspielte ein glückselig reines Lächeln. Ab und zu bückte sie sich. um ffarrenkrauter und Haideblumen zu .pflücken, die sie ihrerFreundin Erika Decius am nächsten Tage mit in die Stadt bringen wollte. Nun waren sie zum See gekommen. Ein Hahn-war an einem Pflock am Ufer befestigt. Ehe Alice noch sich bücken konnte, war Oswald Grothe vorgesprungen und hatte diensteifrig und geschickt die Kette gelöst. Dann sprang er in den Kahn und bot Alicen die Hand zum Einsteigen. Sie nahm sie und lächelte freundlich und zerstreut, als sie dem Burschen mit einem leichten Kopfneigen dankte. Ihm aber schoß das Blut in's Gesicht bei ihrer Freundlichkeit. die ihm ein verheißungsvolles Geständniß zu enthalten schien. Mit starken Nuderschlagen stieß er daZ Boot dem lenseltigen, Ufer zu und landete am Fuße eines moosbewachsenen Hügels. von dem aus man einen Ausblick auf Schloß Ellabronn hatte. Er war deshalb Alicens Lieblingsplatz. Man mußte, um vom See aus dahin zu ge langen, über eine kurze Strecke sumpfigen Bodens gehen, in dem große Steine einen etwss schlüpfrigen Ueberqang bildeten. Alice war aus ' dem Boote an's Land gesprungen, hatte ihr Kletd zusammengerafft und hupfte nun leichtfüßig, vor sich hinlächelnd, von einem Stein duf den anderen. Dann stand sie jedoch einenAugenblick zögernd still; der große Stein vor ihr war in dem Moorboden fast versunken, un der Raum bis zu dem nächsten Stein war immerhin weit genug, um einen Fehlsprung fürchten zu lassen. Was thun wir nun? sagte da? junge Mädchen, indem sie sich mit v?rsegenem Lächeln zu Oswald umwandte, der ihr auf dem Fuße folgte. Er antwortete nicht, sondern blickte sie einen Moment lang an; dann wurde er roth, beugte sich nieder, und ehe Alice sich dessen versah, hatte er sie in seine Arme gefaßt und trug sie über das Moor zum Hügel. Auch da ließ er sie nicht sofort zur Erde nieder, sondern hielt sie. wie in völliger Verwirrung. noch in seinen Armen. Endlich machte Alice eine Anstrengang, sich zu befreien. Da ließ er sie in's Moos gleiten und fiel der Erschrockenen. Ueberraschten plötzlich zu Füßen, Die romantische Situation hatte feinen Kopf völlig verwirrt. Er lag vor Alice aus dem Bod... und machte eine Bewegung, ihre Kniee zu umfassen. Entsetzt sprang sie zurück. Da rief der Bursche: Stoßen Sie mich nicht zurück, gnädiges Fräulein! Ich liebe Sie, ich habe Sie geliebt, seit Sie zum ersten Mal mich mit Ihrem Engelslächeln be gluckten seit S:e mich hoffen lie ßen, daß Ihre Huld und Gnade den armen Jägerburschen für Ihrer würdig befunden haben " Für meiner würdig befunden?" wiederholte Alice, als ob sie ihren Ohren nicht traue. Ja, wie meinen Sie denn das, Grothe? Ich bin doch zu Jedermann freundlich, aber " Aber mich mich beglücken das Fräulein mit Ihrer besonderen Gnade, mit Ihrer Liebe!" rief Grothe in Ertale. -(Fortsetzung folgt.) Tie Büste dcS Herrn Gabillon. Von dem bekannten Wiener Burgschauspieler Gabillon wird der folgende Scherz erzählt. Herr Gabillon, der Recke des Burgtheaters, der bekanntlich Alles und noch Einiges darllber kann, faßte letzthin den Entschluß. sich von einem bekannten BildHauer in Marmor verewigen zu lassen. Die erste Sitzung begann. Der Gabillon aus Thon wuchs dem Bildhauer förmlich unter den Händen. Herr Gabillon verfolgte dzs Werden seines eigenen Ichs mit dem lebhasten Interesse eines Fachmannes, denn er versteht auch die Bildhauerei aus dem ff. Er hätte eigentlich Bildhauer werden können. Schön. Der Bildhauer entfernte sich nach der ersten Sitzung, und kaum war er bei der Thür draußen, hatte Gabillon nichts Eiligeres zu thun., als an dem Modell seiner Büste einige ihm nothwendig ' erscheinende Nachbesserungen" vorzunehmen. Mein Gott, endlich und schließlich kennt sich jeder Mensch selbst am besten. Gabillon bosselte also seelenvergnügt in seinem Thongesichte herum, hier ein: ffalte, dort eine Linie corrigirend". . . Zweite Sitzung. Der Bildhauer erscheint, und Gabillon setzt sich mit der arglosesten Miene von der Welt in Positur. Daß er an der Büste ein wenig herumcorrigirt" hatte, das schien ihm so selbstverständlich, daß er darüber kein Wort verlor. Mein Gott, endlich und schließlich kennt sich jeder Mensch selbst, am besten.... Der Bildhauer will an die Arbeit gehen, prallt aber ganz paff zurück. Wer hat denn da'. an der Form herumgepatzt?'' Gabillon lächelt vergnügt und lispelt: Ach ich habe nur ein wenig nachge bessert." Der Bildhauer, ein Tiroler.
runzelt die Stirne und sagt so höflich, als ein Tiroler nur sein kann, daß Herr Gabillon die Güte haben möge, die Fertigstellung der Büste ihm zu überlassen. Gabillon neigt demüthig das Haupt und schweigt. Die zweite
Sitzung ist vorüber und der Bildbauer geht seiner Wege. Wer aber nichts Lliigeres zu thun hat. als an derBüste neuerliche Correcturen" vorzunehmen. das ist Gabillon. Mein Gott, endlich uno schließlich kennt sich jeder Mensch selbst am besten Beainn der drit ten Sitzung. Der Bildhauer tritt in das Zimmer. Ein Blick auf die Thonform zeigt ihm. daß Gabillon in der Zwischenzeit wieder ein wenig BildDauerer getrieben hat. Nun wird der Tiroler wild. Er ergreift den Thonklumpenklumven und wirkt ibn Surrn Gabillon mit donnernden Worten directement an den man verzeihe das harte Wort an den Bauch: So. jetzt machen's Ihnen die G'schichf selber!" Sprachs und verließ zur felbigen Stunde das Saus. Gabillon batte den ganzen Vormittag damit zu thun, sicy von dem an ihm klebenden Thon zu reinigen. Und die Bildbauerei bat er endgiltig aufgegeben. Aber zum Schaden hat er noch den Spott der ouegen zu trageiv welche nicht aufhören, ihn zu fraaen: Na. was. ist's denn. Gabillon.wann wird denn 7)tim Büste fertig?" Seine stereotype Antwon ii ieooch em yalounterdrücttes Bonner und Doria!" Malaria und Trtnkwasser: Unter Aerzten wie Laien war früber allgemein die Ansicht verbreitet, dak die gefürchtete Malaria durch die Miasmen verursacht werde, welche durch Zersetzungsvorgängb der organischenStoffe in Sumpfgegenden entstehen. Jnsbe. sondere glaubte man, daß die Nacht die Entwicklung dieser Fiebermiasmen fordert, weil sehr oft Leute, welche die Nacht über im Freien geblieben, fast unmittelbar vom Fieber befallen werden. Die neuesten Untersuckunaen über die Malaria haben jedoch ergeben, dak 1 fif ' ' . nurr m l orimge lo e. ondern kleine Lebewesen die Erreger der Malarialrankyeiten md. Dr. W. D. Daln von Pittsburg. Pa.. ist noch einen Schritt weiter gegangen und zu der Ueberzeugung gelangt, daß das Trinkwasser der fr... X. sir,f,:.. ;n . iuati .luwiiutucijcr iji, ivie oie Cholerakeime durch das Wasser ihre Verbreitung finden. Er erachtet es deshalb für die Pflicht der Aerzte, die Bewohner der Malariadistricte über oie befahren, welche in dem Trinkwasser lauern, aufzuklären und den Leuten die Ueberzeugung beizubringen, daß nicht die Luft, welche sie athmen, fondern das Wasser, welches sie trinken. jene Erkankung herbeiführt. Der genannte Arzt vertritt die Ansicht, dak alleMalariaerkrankungen, welche in un serem Lande vorkommen, vermieden werden können, wenn die Bewohner der Malariadistricte ausschließlich Rege?. wasser trinken, das in sorgfältiger Weise gesammelt und abgekocht wird. Zum Beweise seiner Theorie beruft er sich aus zahlreicheBeobachtungen, welche er auf verschiedenen Plantagen im SUden gemacht hat. Rindvieh undPfer. de. welche aus dem Norden zu Zuchtzwecken importirt wurden, wurden von Malariaerkrankungen befallen und er lagen denselben, nachdem sie einige Zeit auf den sumpfigen Hutungen geweidet hatten; diejenigen importirten Thiere aber, welche, im Stillen gehalten und Mit AZasser aus & steinen oder tiefen Brunnen getränkt wurden, gediehen wie in ihrer nordischen Heimath. Dr. Daly's Theorie wird durch einen vom Dr. Richard H. Lewis. Mitglied des Staats - Gesundheitsraths von Nord-Carolina, berichteten Fall corro borut. In emer Stadt IM Osten des genannten Staates wohnten zwei Fa willen, von denen jede aus den Eltern und sieben Kindern bestand. Die Famitten, welche mit einander befreundet waren und sich in ähnlicher Verhältnis' sen befanden, wohnten weit genug auseinander, um nicht dasselbe Wasser z benutzen. Die eine Familie-trank aus. schließlich Wasser, das aus dem be sten" Brunnen des Ortes kam und kry stallklar 'war, wahrend die andere Familie ausschließlich Regenwasser be nutzte, daß in hölzernen Behältern aus. gefangen wurde. In der ersten Fami lie laborirte stets das eine oder daS an. den Mitglied an Malaria, in der zweiter Familie dagegen erfreuten 'Eltern wie Kinder sich einer robusten Gev sundheit. Bei der großen Ausdehnung von Malariaerkrankungen tn' vielen Gegenden erscheinen die Ausführungen- der beiden vorgenannten Aerzte wichtig ge nug, um weitere Untersuchungen in die ser Hinsicht anzustellen. In einer. Tiefe von 40 Fuß wuüe im Chain-See, Me.,' ein Stück von einem Kinnbacken gefunden, das 13 Zoll lang war und 5 vierzöllige Zähne enthielt. Nach der Ansicht von Sachverständigen rührt das Knochenstück von einem urweltlichen Nennthier her und hat dasselbe zweifelsohne Tausende von Jahren auf oem Grunde des Sees olecien. Allen heirathölustigen Wittwen unseres Landes wird von einem Statistiker angerathen, 'nach London auszuwandern und dort eine Stellung als Haushälterin bei einem Wittwer zu suchen. Durch statistische Erhebungen ist nämlich ermittelt, daß von je 100 Wittwern 12 ihre HausHälterinnen beiratben. Ht Deutsch - amerikanischer Hauöarzt von Dr. Maximilian Herzog. Ein populär geschriebenes Buch von einem respektablen Arzte. Bei leichten Er krankungen, Unfällen etc. leistet ein solches Buch außerordentliche Dienste. weit mehr als daS planlose Verschlucken don Patentmedizinen. Für nur 25 Cents in der Office dS. Bl. zu haben. Schön und rein Soll da? Hauk stets sein ! Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, 420 Oft McCarty
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