Indiana Tribüne, Volume 18, Number 276, Indianapolis, Marion County, 25 June 1895 — Page 3

Ein dankbarer Patient.

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Gräfin Ilse.

Kriminal'Ronan von Frttz Friedmann. (Fortsetzung.) Die fesselndste Erscheinung unter foll Dr:i5N War UNstttlt'lg dlö des jllN i gen Mannes, welcher den beiden Herren gegenüber sah. tm blasses Gesicht hatte regelmäßige Züge; daS leicht gelockte, blonde Haar bedeckte eine Stirn, welche trotz ihrer Niedrigkeit auf einen energischen Denker schließen ließ. Die leuchtende brauner? Augen hingen in, diesem Augenblick gespannt an den Lippen des Justizraths Linke. Ich will Ihnen also zunächst meine Kenntniß von der ganzen, Angelegenheit übermitteln, Herr Wildau," begann Dieser. Ich stand lange Jahre mit dem Justizrath Trambach zu Rittberg in Baiern in sogenannter KartellVerbindung; das heißt, wir waren gewohnt, einander diejenigen Prozesse zu überweisen, welche im unserer Stadt zum Aus trag zu bringen waren. Ich; bemerke! hierbei gleich, daß Trambach vor einigen Jahren gestorben ist. Vor fünfundzwanzig Jahren also erhielt ich von Trambach eine Mittheilung fol senden Inhalts: Graf August von Ellabronn? einer der größten Grundbessder des Landes, dessen Herrschaft m der Nachbarschaft von Nittberg lag, habe sich auf dem Sterbebette in seiner Geaenwart mit einer Dame derheirathet, mit der er irt den letzten Monaten vor semer Erkrankung intim verkehrt hätte. Diese Dame war in Fräulein Wlldau aus Köln. Der seit Monaten sckwe leidend Graf hatte keine Gelegenheit gesucht, Trambach nähere Mittheilungen über die Persönlichkeit serner zukünftigen Gemahlin zu machen. Tra.mbach wußte nur, daß eZ dem Grafen, der in großem Ansehen bei Hofe stand, gelungen war, denDispens von jeder kirchlichen Förmlichkeit bei seiner Eheschließung zu erhalten. Die Vermählung hatte in Tra:nbach's Gegenwart durch den Ortsgeistlichen Pastor Rhode stattgefunden. Auf den ausdrücklichen Wunsch des Grafen hatte seine junge Gemahlin unmittelbar nach Einsegnung der Ehe das Schloß wieder verlassen und war nach Köln zurückgekehrt. Es wurde mir noch mit dlesemBnefe eine ehr beträchtliche Summe zur Ver- ! sugung und der Besuch der Grafm m Aussicht gestellt. Unmittelbar auf j dieses Schreiben folgte ein zweites, I welches die Nachricht von dem Ableben des Grafen enthielt und mich anwies, mich nunmehr völlig zur Disposition der. Gräfin zu halten. Letztere erschien bereits am nächsten Tage bei mir, in tiefe Trauerj gekleidet. Ich muß vorausschicken, daß trotz ihrer auffallen den Schönheit die Gräfin von Ellabronn ln dem Ausdruck rhreö Gesichts Etwas hatte.waS mir nicht sympathisch war. Es war p natürlich, vag die Erlebnisse der letzten Tage eine hoch gradige Aufregung in ihr hervorgerufen haben mußten; aber die Angst, welche sich trotz aller Selbstbeherrschung deutlich in ihren Zügen ausprägte, berührte mich seltsam. Man merkte der Gräfin beständig an, daß sie ihre Kräfte anspannte, und daß die Regungen, welche sie zu beherrschen suchte, nicht so sehr Trauer und Abspannung, als vielmehr eine immer wieder hekvorbrechende Furcht und Be klommenheit waren. Auch schauspielerte sie mir zu sehr. Da ich jedoch damals noch keine Ahnung von jenen Thatsachen haben konnte, welche daS hinterlassene Schreiben Ihrer Mutter uns heute enthüllt hat, Herr Wildau, so sagte ich mir nur, es würde woh! noch eine geraume Zeit dauern, ehe! die Gräfin die Schauspielerin, die sie bis jetzt gewesen war, ganz vergessen und sich die Repräsentation der vornehmen on . . sri'l ame erivoroen yaoeir niuroe. vz?ra fln Ilse von Ellabronn erklärte mir damals, sie denke in wenigen Tagen nach Italien zu reisen und dort bis zum nächsten Frühjahr ihren Ausenthalt zu nehmen. Sie ersuchte mich, den Justizrath Trambach und den Haushofmeister, von Schloß Ellabronn, Ruperti, zu beauftragen, die Leitung der herrschaftlichen Angelegenheiten völlig im Sinne des verstorbenen Grafen und seinen Austragen entsprechend fortzufllhven.Alle Zahlungen an diejenigen Personen, welche die Gräfin benennen würde, sollten durch das Haus Leon u. Eie. in Köln geschehen. Sie wünschte zunächst, daß ich in Berbmdung mit Trambach eine Gesammtdarlegung der Vermogensverhälrnisse ausarbeiten solle und ihr alsdann monatlichen Bericht erstatte. Alles, was sie sprach, war ungewöhnlich gescheidt. ihre Anordnungen klar und prazis. Gräfin Ilse machte durchaus den Eindruck erneo außerordentlich starkgeiit!gen. klar denkenden und energisch handelnden; Frau. Mit diesem Eharakterbilde in seltsamem Widerspruch stand die scheue, tastende Art ihrer Ausdrucksweise, das Forcrrte, was ich damals Schauspielere: nannte, das sie annahm, sobald die Rede auf ihre BeZiehungen zu dem Verblichenen kam. Nur einmal vibrirte diese Art ihres Wesens auch bei Gelegenheit e:ner praktische Anordnung. Diese bezog sich, wie ich mich bestimmt erinnere, auf Ihre Mutter, lieber Herr Wildau. Sie ließ derselben durch mich zwanzigtausend Thaler aus das Haus Leon anweisen und gab außerdem die Ordre, daß jeder etwa weitergehende Wunsch Ihrer Mutter ohne Weiteres befriedigt werden solle. Das ist meine erste und einzige Begegnung mit jener Frau. Ich habe ihr lange Zett hindurch erst nach emem kleinen Orte am Logo mag giore. späte? nach Sorrent erhebliche Geldbeträge durch Leon anweisen las sen müssen. Von Zeit zu Zeit erhielt ich von ihr auch den Auftrag, an einen aewissen Robert ewett. der Um an verschiedenen Orten aufhielt, sehr namhafte Summen, zu senden. Spa ter erst ersuyr oak t etwa in Jahr nach dem Tode des Grafen, sich mit ernem Manne Namens Eamme ,Sonkaid verherrcrthet habe zu dem sk

icyon Jahre lang in Beziehungen gestanden hatte. DaS Testament deS Grafen August war so abgefaßt, 'daß S seiner Gemahlin und ihren etwaigen Kindern sein ganzes Vermögen unumschränkt hinterließ und die Gräfin auf

Lebenszeit zur Verwalterin deöselden einsetzte. Dem edlen Sinne des Verstorbenen entsprechend, war auödrücklich angeordnet, 'daß eine etwaige Wiederverheirathung der Gräfin sie abfolut nicht in ihren Rechten beschränken solle. Dieser zweite Gemayt der Gra fin, der Musiker Eamille Gontard. ist wenige Jahre nach der Heirath gestorben. . . ZZrau Gontard, welche uorrgenZ all- , rrw f i m r gemem von ryren uiZieuken Gräfin Ilse genannt wird, lebt mit ihrerTochter, die jetzt neunzehnjährig sein mag und als ein reizendes und liebenswür diges Madchen bezeichnet wird,' aus Schloß Ellabrorm. So wenigstens lasen die Verhältnisse in den letzten Jahren, so lange ich vonTrambach noch von Zeit zu Zeit Nachricht von seiner Klientin erhielt. Nun. nach seinem vor Kurzem erfolgten Tode, bin ich mit der Gräfin, mü der ich bis dahin auch gelegentlich brieflich verkehrte, außer Verbindung gekommen. Das, mein werther Herr Wildau, ist meine ganze eigene Kenntniß über jene Heirath. Ich möchte, Sie nun zunächst, bitten, daß Sie selbst, nachdem Sie sich vielleicht ein wenig gesammelt haben, mir im Zusammenhange die Lebensgeschichte Ihrer Mutter und Tante erzählen und mir auch von Ihrem eigenen Leben berichten, so weit es auf. unsere Angelegenheit Bezug hat. Doch A kitt Sie iiiiiaAst um die' Freund lichkeit, da Testament Ihrer Mutter, welches Ihnen selbst d Kenntmß von den vor fünfundzwanzig Jahren geschehenen Vorgängen übermittelt hat, auch meinem Socius, dem Rechtsanwalt Alt. mittheilen zu wollen; denn diese Angelegenheit gehört zu den Kriminalfällen, welche mein Socius als sein specielles Fach bearbeitet." Egon Wildau entsprach dem Wunsche deS Justizraths Linke, und Alt vertiefte sich sogleich in das ihm von Wildau gereichte Manuskript, daö ihn immer starker fesselte und seme auschließllche Aufmerksamkeit wahrend der nächsten Viertelstunde in Anspruch nahm. Als er es mit jener fliegenden Hast, die dem praktischen Juristen eigen ist, gelesen hatte und es nun aufathmend' an Egon Wildau zurückgab, fuhr dieser aus dem-düsteren Finnen empor, in das er nach mkes eoe versunken war. Seine Züge nahmen dann bald wieder einen ruhigen Auödruck an. als der joviale Justizrath unterdessen die Honneurs an, seiner , öehaglichen Abendtafel zu machen be-, gann. Es wurde während der nachsten halben Stunde jede Beziehung auf das Thema vermieden, das alle drei Männer innerlich beschäftigte; namentlich Linke bewies die ganze Freude am Mahle, die dem echten Rheinländer eigen zu sein pflegt. Als die Tafel abgeräumt war, und die drei Herren, die Cigarren im Munde, sich m yle ledernen Sessel zurückgelehnt hatten, begann EgonWlldau von seinem und seiner Mutter bisherigen Leben zu sprechen. Meine Mutter und ihre Schwester. die nachmalige Gräsin Ilse Ellabronn. waren, wie Sie zum Theil aus dem Testament erfahren, haben werden. die Töchter des Kapellmeisters an dem Köllner Stadttheater, Lorenz Wildau. Die Schwestern, deren Geburt ihrer Mutter das Leben kostete, waren Zwillinge und wurden nach eir i r rr i - m 1 . a Ort . ' V - ner leiiiamen inuc oes aiers eioe auf den Namen Elisabeth getauft. Zur Unterscheidung wurden dem Rufnamen meiner Mutter noch die Namen Katharina Dorothea und demjenigen threr Schwester die Namen Margarethe Maria beigefügt. Beide Schwestern führten also, wie ich noch emmal zum Verständniß der Sachlage hervorheben muß, den gemeinsamen Namen Elisabeth, und zwar wurde meine Mutter Else. ihre Schwester Ilse genannt. Als die beiden Kmder acht Jahre alt waren, starb ihr Vater, und ließ sie völlig mittellos zurück. Mein' Großvater dagegen hatte sich nun unter den Mitgliedern serner Kapelle ein großes Ansehen und viele Verehrung erworben. So kam es. daß durch eieren gemeinsamen Beschluß die Sorg für die beiden Kinder von den ge sammten Mitgliedern der Kapelle übernommen und ihre Pflege vorläufig ihrer langjährigen Haushälterin Barbara Klein übergeben wurde, welche dieses Amt bis zur Confirmation der beiden Mädchen verwaltete und sich dann auf ihre kleine Besitzung in GerSheim bei Köln zurückzog. Die beiden Schwestern Else , und Ilse , Wildau müssen von früh auf schon große außere und innere Gegensätze zu einander entwickelt haben. Meine Mutter war noch als ältere Frau eine sehr anmuthige, mädchenhafte Blondine von anschmiegendem, sanften, etwas Haus mütter'lichenWesen und großer Schüchternheit in ihrem äußeren Auftreten. Ilse dagegen entwickelt sich -bald zu einer außergewöhnlichen Schönheit; auch ihre musikalische Begabung trat schon früh 'hervor und würde von ihren Beschützern, den Mitgliedern der Kapelle, frühzeitig gepflegt und entwickelte , , i . . rr. ..z . ycamenmcy oemuyien iicy zivel lungere Musiker, um sie, von denen' der eine, der Ihnen schon bekannte CamilleGontard. eine weiche, ideal veranlagte Künstlernatur, der andere,' Robert Lewett, ein "genialer, äußerst ' energischer rUcksichtsZoseo Mann 'war, dessen unstreitig hohe geistige Begabung durch ein zügelloses Leben an ihrer vollen Entwickelung gehindert wurde. Diese beiden Männer traten bald in ein na beres Verhältniß zu den beiden Schwe stern. Wie fast immer, wandten sich die Männer zuerst mehr meiner sanf ten Mutter zu. Die glanzendeSchwe er-wußte aber ich weiß 'nickt, ob aosichtlich ode? unabsichtlich balo dit Bewunderung der Männer von meiner Mutter auf , sich abzulenken. ..Zünxilen freilich war auch das Gegentheil der Fall: Männer, welche hie: glänzende Schönheit ?klsn's anaezoaen bäite.-r-kannten bald ernüchtert den' sänstenri

Liebreiz Elsen's. DaS 'Verhältniß von Camille Gontard und Robert Lewett zu Ilse spitzte, sich jedoch immer mehr zu einer ernstlichen Bewerbung der beiden Männer um daS schöne Mädchen zu. Für meine Mutter war es bald unzweifelhaft, daß Ilse den weichen Camille Gontard wahrhaft liebte, während Robert Lewett eine seltsame, fast dämonifche Mackt über

das leidenschaftiichc Mädchen besaß. Einer Verbindung Gontard's mit Ilse stand die völlige Mittellosigkeit der Beiden hindernd entgegen. Meine Tante versuchte vergebens, die träumerische Natur ihres Geliebten zu energischem Streben anzuspornen. Sie mußte endlich einsehen, daß Gontard zu unpraktisch war, um materiell rasch vorwärts zu kommen. So reifte in ihr der Plan, zur Bühne zu gehen und Ruhm und Reichthum für Beide zu erwerben." Egon Wildau machte eine Pause in seiner Erzählung und sagte entschuld!gend zu seinen beiden Zuhörern: Ich habe Ihnen, meine Herren, so ausführlich von dem Jugendleben deZ Schwestern gesprochen, weil die Gründe, welche mir den Verdacht gegen mei ne Tante eingeflößt haben, mehr rnnerlicher als äußerlicher Natur sind und ich Ihnen durch Darlegung des Charakters und der Verhältnisse der beiden Schwestern ein Fundament geben wollte." Sie haben sehr recht daran gethan, mein junger Freund," erwiderte der Justizrath Linke, während Alt. sich seinen Bart streichend, nachdenklich resumlrte: Also Zwillings chwe tern! Beide auf einen Namen getauft, in wunderlichen Verhältnissen aufgewachsen, die die Eme verschüchterten, die Energie der Anderen zu Rücksichtslosigkeit entwickelten! Beide ausschließlich von Männern umgeben, die sie bewunderien; Beide, wie es scheint, in keinem innigen Verhältnisse zu einander siestend die Eine, Zarte, gewohnt. überall von der Anderen verdrangt zu werden die Andere ebenso gewohnt, die Schwester bei Sene zu schieben, sobald sie selbst einen Vortheil für sich daraus erwachsen sah: das gibt in der That e:n geeignetes Fundament für die folgendew Geschehnisse. Aber wollen Sie in Ihrer Erzählung fortfahren, Herr Wildau!". (Fortsetzung folgt.) allöman ffratk. Von Hermann Bacmeister. In dem Stammlokal der vor einem Jahrzehnt zum Zwecke der Pflege der Musik einer- und der Geselligkeit andererstits" gegründeten Gesellschaft Aurora ging es rn den Abendstun den des 20. .Februar gar hoch her. Das Stiftungsfest der Gesellschaft ivurde an diesem Tage gefeiert und der Ausschuß hatte keine Kosten gescheut. um den Mitgliedern etwas Besonderes zu bieten. Unter anderem hatte er den Choristen am Hoftheater, Fridolin Remberle, gegen ein Honorar von 10 Mark neben freier Zehrunz cn f agirt, damit derselbe den Abend mit ejnen Liedervorträgen und humoristi schen Deklamationen verschönern helfe. Der leibarme Remberle. Vater von sieben lebendigen Kindern, sechs Knaben und em Madchen, nutzte in den Pausen zwischen seinen Vorträgen das ihm zugestandene Benefnium unent geltlicher Verköstigung gehörig aus und befand sich demzfolge in der denkbar besten Laune, eme kurze Unterbrechung ausgenommen. Solche aber trat ein, als einer der im Saal aufwartenden Kellner plötzlich vor 5iember.le. hinftat und ihm im Auf trag des h:er anwesenden AusschußMitglieds der Aurora, des Herrn Schuhmachermeisters Feuerstein" ein beschriebenes Blatt Parier überreichte. Ein Schatten flog über des Choristen Antlitz, als er das Geschriebene durchlas; das mir und vollends am heutigen Abend", murmelte er und las dann leise vom Papier ab: Ich muß Sie bitten, daß Sie Ihre ruckständige Schuld für Stiefel und Schuhe im Betrag von 65' Mark endlich an mich bV zahlen. Mit Rücksicht auf Ihre KinHerschaar habe ich seit zwei Jahren Geduld geübt, diese ist aber, nunmehr erschöpft. Johann Feuerstein, Schuhmachermeister, Wallstraße No. 15." Verfluchter Pechvogel! Hast Dir wohl eingebildet, Dein ' Brummbrief werde mir den heutigen Abend gründlich verbittern. Fehlgeschossen jetzt erst recht nicht! Und was den Wisch hier anbelangt, der nicht einmal mit einer Aufschiist an mich und ebensowenig mit einer Höflichkeitsschlußformel versehen ist schändliche Mißachtung meines eigenen Ich ! Legts zu den Uebrigen, sagt der Kammerdiener in Schillers Kabale, und Liebe, zweiter Akt, zweite Scene. Wollens auch so machen." Damit schloß Remberle sein Selbstaespräch und ließ gleichzeitig das von Ihm vorher zusammengefaltete Papier in der linken Seitentasche seines Fracks verschwinden. Am andern Morgen gab Remberle den von ihm bei dem Kleidelhändler Müller in der Kaiserstraße drüben entlehnten Frack an diesen zurück. Das Feuersteinsche Mahnschreiben aus der Seiieiitasche herauszunehmen hatte er radikal vergessen. Nicht zu lange sollte das Festkleid auf einen neuen Entlehner warten dürfen. .Dieser stellte sich schon am 23. Februar bei Müller ein und zwar in der Person des Schulmeisters Natanael Krauskops aus einem in der Nähe der Residenzstadt gelegenen Pfrrdorfe. Er wollte .seinem Vorgesetz '-.n, dem Oberschulrath Dr. Maier,, , in einer wichtigen Angelegenheit, angethan mit festlichem Gewand, einen Besuch ab Patten. Der von Remberle .entlehnte Frack erwieS sich auch, für den biedern Schulmeister als aanz passend. Zehn Minuten später stand Krauökopf im ArbcitQimmer deS OberschulratbS und

rng dltsem die gani gehorsamste Bitte um Verbesserung seiner ungünstigen Einkommensverhältnisse, vor. Gleichzeitig bat er, ein von ihm in diesem Sinne abgefaßtes Gesuch möge der Herr Oberschulrath' bei der vorgesetzten Behörde geneigtest befürworten. Er hatte dieses Gesuch vorhin schon bei dem KleiderhändlerMüller in die rechte Seitenwsche deS von ihm entlehnten Fracks gesteckt. Jetzt wollte er eS dem Oberschulrath

mit einem tiefen Bückling überreichen.Daß er hierbei einen Fehlgriff that und das in der linken 'Fracktasche untergebrachte Schriftstück seinem Borgeletzten auslieferte, das war Vech. neligeö Pech, von dem der arme Schul- ! n is . tr mtijicr cniicrnr reme nynung yatte. Der Oberschulrath nahm das ihm überreichte Papier stillschweigend aus Kraus kopfs Hand entgegen und legte es auch zu dem Uebrigen, hinüber auf seinen Schreibtisch. Dem Schulmeister kam es vor. als ob es in dem oberhalb des Studienzimmers. gelegenen Gemach (es war dieS die Wohnung, deö Oderschulraths) mit einem Male etwas lebhaft iiuaebe. Auch der Oberschulrath schien hierauf aufmerksam geworden zu sein, er horchte einen fragenden Blick nach der Ti 1 T l. . . f i, . r. v w Jimmeroeae werreno, angitticy aus. Plötzlich aber schoß er auf den armen Kraus köpf, den er immer noch keines Wortes gewürdigt hatte, los. Also mehr Gehalt? Hm hm - wie viele Kinder?- schrie er ihn an. .Sieben, wenn , sie nichts dagegen haben. Herr. Oöerschulrath. sechs KnaUn und ein Mädchen." lispelte Kraus. köpf verlegen. Ach du lieber Himmel. was unsereinen nurStiesel und Schuhe däö Jahr hindurch kosten, meine Frau jammert immer darüber, fugte er seufzend hinzu. Sieben Kinder ganz wie bei mir, das heißt, eigentlich noch nicht ganz, vorderhand nur sechs Mädchen allein ach ich bin ja ganz konfus und das Schriftstück, das Sie mir vorhin überreicht haben richtig da liegt es werde mir'S gleich näher anschauen, polterte der Oberschulrath, während er daS Papier auf seinem Schreibtisch drüben zur Hand nahm und verwundert anschaute. Von oben herab erschallte . plötzlich kräftiges Kindergeschrei. Wenige Serunden später stürzte ein Dienstmädchen in's Zimmer und rief dem Oberschulrath zu: Herr Doktor, Nr. sieben ist eben glücklich angekommen, es ist ein Bübchen." . Ich werde sogleich hinauf kommen". rief der Oberschulrath dem wieder davoneilenden dienstbaren Geiste nach und warf das in seiner Hand befindliche Papier aus den Schreibtisch hm über. Dann complimentirte er den verwundert dreinschauenden KrauSköpf schleunigst zur Thüre hinaus. Dan sie eine Gehaltsaufbesserung erhalten," rief er ihm. die Treppe hinab nach, dafür verbürge .ich mich. Und was die SchusterSrechnuna betrifft, nun Ihre Frau hat ganz Recht: Siehen Würmer zerreißen viel Lederzeug. Über die Rechnung bezahle ich doch aus meinem Beutel alles meinem Stammhalter zu lieb." Auf das Dekret der Oberschulbehörde, durch welches dem Schulmeister Natanael Krauskopf eine, wenn auch nicht allzu bedeutende Gehaltsaufbesserung bewilligt ward, hat dieser nicht sehr lang warten dürfen, so wenig als der Schuhmachermeister Feuerstein auf die 65 Mark, die ihm daS Dienstmädchen des Herrn Oberschulraths Dr. Maier, ohne jede weitere Bemerkung, weil es ihr Dienstherr so wollte", baar auf den Tisch legte. Bis zum heutigen Tage jedoch weiß weder der Schulmeister Krauökopf noch Chorist Remberle, wie und warum sich das alles so wunderbar gefügt hat. Verrathen könnte ihnen das Geheimniß nur einer, der indessen sehr langweilig am Nagel droben hängt. Er wird es aber nicht thun und zwar deshalb, weil er leider nicht sprechen kann der Talisman Frack. ; ! Schnell k u r i r t. A. (zum Freunde B.): Wohin so eilig?" B. (ein leichtlebiger Student): Zum Telegraphenamt, hatte dem Vater gestern telegraphirt: Sende schnell 50 Mark! Bin todtkrank! Erhalte heute Depesche: Komme morgen selbst. Dein Vater. Muß deshalb schleunigst zurücktelegraphiren: Bleibe dort, bin wieder gesund!" Was die Männer nicht wissen. Die Männer wissen, wie viel Liter Wasser der Ocean' saßt, wie viele Jahre es noch dauern wird, bis der Erdball vergletschert sein wird, ob die Staatspapiere steigen werden, wie viel Getreide in der Welt geerntet wird, wie die sociale Frage zu lösen ist, wie der Dalai Lama über Biömarck denkt, aber nicht, was sie ihrer Frau zum Geburtstag kaufen sollen. Trumpf. Richter: Der Klager behauptet, Sie hätten ihn in, die Hand gebissen?" Angeklagter: Un möglich. Herr Rlck&r ich bin Bege tarianer hier t meine Mitglieds karte!" Die meisten Frauen sind das, was die Liebe aus ihnen macht, die meisten Männer daS. was die Frauen aus ihnen machen! Der Höfliche versteht im Gegensatz zu dem Servilen die Kunst niederzuknieen, ohne sich dabei schmutzig zu machen. Aon l e i n e m eigenen Pferde zerfleischt und getödtet wurde der Fuhrherr Bischoff in - Zorae ' am SUdharz. . Derselbe, fuhr in den Wald,' um. Nutzholz zu laden. Bem Tränker, des Pferdes in', einem nahen Bache wollte er durch' Ziehen an , der Leine verhindern, daß ,' sich ' daS ' Thier in'S Wasser lege;- der Hengst wurde wüthend, packte, seinen Herrn., zerfleischte .ihn und. brach ihm .drei. Rippen. BiPrf ; rt n . r i i m Wi aro 'va!Hva.raui. . , , ' NeerseZaunpfeifen, lange deutsche 9fifea (ifoamntiiitn ut lti Öwi lElttQO, 183 v? OafhiNgtS vtt.

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