Indiana Tribüne, Volume 18, Number 275, Indianapolis, Marion County, 24 June 1895 — Page 3

Ein dankbarer Patient, der seinen Namrn nicht genannt haben toiH, und der leine voNständiqe LZicderherNellunq von fdiroc ttm beiden einer in einem Toktorduch angegede nen Arznei verdan?t. lögt durch unl dafjelde koftensret an leine leidenden MitmensiKen verickiiken.

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Gräfin Ilse.

Kriminal-Rcman von Fritz Fricdmann. (Fortsetzung.) :W) bin der Pastor Rdode. mein .iRräuIein. und darf Sie 'vor der Trau'una um eine kurze Unterreduncz b:tUn," sprach er Ilse an. Sie verneigte sich stumm u.nd deutete auf den Sessel in ihre? Nähe. Während sie sich selbst auf dem Bärenfell'des Ruhebettes niederließ, mit der rechten Hand auf den erschrecklich na turqetreu ausqeführten Kopf des Thie res gestützt. Ihr Gesicht war zwar dem Pastor zugewandt, lag aber im tiefen Schatten, da die Wandleuchter und die Lampe hinter ihrem Rucken brannten. Es ist eine traurige Veranlassung, mein ffräulein, welche mich heute in dieses Schloß ruft," fuhr der Pfarrer fort. Ich bin erst seit wenigen Monaten zum Pfarrer der Gemeinde Ellabronn bestellt und trat mein Amt Gerade um die Zeit an, als unserem edeln Herrn jenes entsetzliche Unglück auf der Bahn passirte, welches uns Allen einen gütigen und allezeit rnlt bereiten Schloßherrn, Ihnen, mem Fräulein, wie ich erst &Jt höre, erntn theuren Freund zu rauben droht. Sie kennen den Grafen, wie ich höre, seit ungefähr einem Jahr? Wiederum bestätigte ein stumme Nicken die Richtigkeit seiner Worte. Sie wissen, daß eine seiner Haupteigenarten jene Scheu ist, irgend Jemanden. am wenigsten aber einen Menschen, den er liebt, ln seine Sorgen und Leiden mit hineinzuziehen. So ist es ihm denn auch überaus schwer geworden. Sie zu einer so traurigen und sein ganzes Unglück schonungslos aufdeckenden Stunde zu iq zu rufen. Wie durfte ich zogern, Herr Pa stor, dem Ruf de5 Grafen August zu folgen, da mir Herr Ruperti die ihm drohende ebensaesalzr meidetef er widerte Ilse. .Steht es wirklich so fchllmm mit dem Unglücklichen? Den Prediger berührte der Ton der Frage peinlich, da er mehr wie der Ausdruck angstvoller Neugierde, als wie derzentge schmerzlicher Theilnahme klang. Aber es war wohl natürlich. daß die Erregung dieser Stunde die Stimme der Fragenden so unschön modullrte. Hoffnungslos, Fräulein Wildau," erwiderte Rhode, ich darf es Ihnen nicht verschweigen. Doctor Schotting erwartet die Auflösung spätestens im Laufe der morgigen Nacht: Darum 'lassen Sie uns schnell zu Ende kommen. Es ist der bestimmte Wunsch des Grafen, daß Sie nach der Gere monie sofort das Schloß verlassen und zunächst zu Ihrem Fräulein Schwe ster nach Köln zurückkehren. Er hat. soweit seine Kräfte es zuließen, heute Morgen mit Justizrath 'Trambach alles Erforderliche für die Zukunft festgesetzt. Herr Trambach soll wiederum seinen Eollegen, den Ihnen wobl bekannten Justizrath Linke in Ihrem Wohnort, von den Entschlüssen des Grafen benachrichtigen. Der Graf bittet auch durch mich " hier zitterte die Stimme des Geistlichen, und Ilses Stirn neigte sich tiefer hinab, seine Gemahlin wolle zu den Begräbnlßfelerllchkelten nicht zurückkehren. Erwünscht jede Ausregung von ifir völlia fern ZU kalten. Dn ' - ' ' einten, den Anordnungen des Testa mentes durch Trambach die sorgsälI hafte Ausführung zu Tqell werden. Wie ich höre, sollen umfassende neue Einrichtungen, die der Graf im Sommcr für Schloß Ellabronn plante, noch im Herbit vorgenommen werden. Unser edler Herr hosst, seine jutuns tkge (semahUn werde nach einem Aufenthalt im Süden, den er für den Winter dringend anräth, in Schloß Ellabronn ihren ständigen Wohnsitz nehmen und an diesem Orte gluckllcker werden, als er es gewesen. Ilse hatte . sich zu viel zugemuthet. Em leidenschaftliches, nervöses Zucken schüttelte ihren Korper, und ununterViritrffirtr mtnTYn Vi? firrtn.n iii2 UMVMkll VV VI (Ultfcll I ' . :r r... re:W auyui. viiu uuuuuu ouör ihn sein Antlitz bisher gezeigt, verschönte bei diesem Anblick Rhodes Gesicht. In tröstenden, warmempfundenen Worten suchte er sie zu beruhigen; aber er war erstaunt über die Eneraie. mit der das junge Weib in kurzer Frist Herrin ihrer Aufregung wurde. Mit den gesetzlichen Formallta ten". begann er wieder, und hier ergriff Ilse noch einmal ein plötzliches. intensives Erschrecken brauche ich Sie nicht sehr zu bemühen. Ich habe fc? Sn rfl 0snSittiinn?n riS siirn

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llUtyti VVfcUfc'yvil iVfV( vvi. ydem Aufgebot erhalten. Es erübrigt nur die Vorlage Ihres Taufscheines. Ich darf annehmen, daß Sie. mein Fräulein, ihn mitgebracht haben Gewiß!" Ilse entnahm ihrer Handtasche das Dokument. Dasselbe bescheinigte, daß dem Kapellmeister ?orenz Wildau von semer Ehefrau am 21. Februar 1835 zu Köln ein Kind Meirichen Geschlechts geboren worden sei, welches in der heiligen Taufe die Namen Elisabeth. Nargaretbe. Marie erhalten hatte. Pastor Rhode setzte sich an den Schreibtisch am dritten Fenster des Saales abseits von Ilsens Platz und uverlrua bte Namen rn vas Formu lar des von ibm bereit gehaltenen 5rausckeineS. Dann verbeugte er ncy i . ' t" jnetat rn mn pu urnrnniai uiiunwi I T ' cyn M),ni,r,n w rd Nu I hprk ö?k, jit itnffrm nrnrelt KraseN .III f IIM W w - - -r V V n MIHI I ' . , (x eleiten, ctetn Fraulein. Ich bitte I Sie UM unser Aller willen: . Seien rz TUhtft- 'J ftTlUIC I Vv" nufetoser Auficguna kann dem 2ob kranken einige der wenigen Stunden

Dauben, die ibm üherrupt noch ve,

irmeoen rinv. Sie können denken, daß. nachdem er heute für das Wohl der Frau gesorgt, die ihm die liebste auf der Welt ist, eS seinem edeln Herzen ein Bedürfniß ist, den nächsten Taa noch der Sorae für alle Dieieni-

gen zu widmen, die im Leben von dem ' reichen, mit großem Grundbesitz bc gnadeten Mann abhängig waren, SeinePächter, zahlreiche gemeinnützig; Anstalten, für die er bisher reich ge- ! r i r ii i r . r ; lorgr oaiie, uno eine groiZe wiener- , schaft harren auf seine Entschließun- i r n t . er ; 1 ' gen. tocien tote uarr, gramem itsii bau. Es lag ein seltsamer Contrast in dem leisen Vibriren seiner Stimme zu den gesprochenen Worten. Dann verschwand er hinter der Portiere. - Mit emem furchtbar geängsteten Ausdruck aller ihrer Züge, die daö sonst schone Ebenmaß derselben derunstalteten. blickte ihm Ilse Wildau nach. ,Wie werde ich es ertragen! Wie werde ich es ertragen!" flüsterte sie vor sich hin. Und doch kann ich nicht mehr zurück! Ich würde die Schmach dieser Stunde nicht überleben und mr ii c . jt r. "1 cm! 'n ixiie tarne iei ooco zu ipai. xuirn Du mir einst danken, Camille, was ich für Dich gethan habe?Unwillkürlich tasteten ihre Finger an die Stelle ihreS Kleides, an welcher sie vorhin die Brieftasche verborgen batte. 1 In diesem .Augenblick trat , nach schnellem Anklopfen der Haushofmeister Ruverti in den Saal, schlug die Portieren zurück' und deutete mit den Worten: Ich bitte, mein gnädiges Fräulein Seine Erlaucht war tet " auf die erleuchtete Zimmerflucht. i Wie zu Marmor erstarrten Jlsens Züge. Mit festen, wenn auch noch etwas zögernden Schritten folgte sie dem Voraneilenden. Sie durchschritt ten eine Reihe von Gemachern, m p: ren vorletzten die nächste Dienerschaft des Grafen versammelt war, sich aber. den bestimmten Anordnungen gemäß. nach tiefer Verbeugung wieder zurückzog. In dem bis auf einen schwa chen Lichtschein verdunkelten Schlafaemach des Grafen blieben außer dem Kranken, der auf seinem Lager fast theilnahmslos der Trauung harrte und Ilse Wildau nur der Geistliche, der Haushofmeister und ein kleiner Herr, etwa in den fünfziger Kahren mit glattrastrtem Geficht und goldener Brille, zurück, den Ruperti dem Gaste des Schlosses als den Justizrath Trambach vorstellte. Die gedämpfte Erleuchtung des Zimmers schien eine Maßregel zu sein, welche der Graf selbst angeordnet hatte. War es doch menschlich, daß . er der Frau, die er über Alles geliebt, den Anblick seiner durch das schwere körperliche Leiden herb entstellten Züge ersparen wollte. Selbst für den Laien sichtbar hatte der Allbezwinger Tod den Stempel auf dieses edle Antlitz gedrückt. Wie zähe Graf August von Ellabronn auch den Schein bis zu diesem Augenblick aufrecht erhalten, daß seine erloschenen Augen noch die Kraft hätten, wenigstens in nächster Nähe Gegenstände zu erkennen, es war ihm vielleicht möglich geworden, seine gewöhnliche Umgebung, gewiß nicht mehr sich selbst und den Arzt darüber zu täuschen, daß er völlig erbandet war. Glanzlos lagen die Pupillen tief in den Höhlungen, blutlos war das Antlitz, blutlos die leise vibrirenden Hände, gebrochen und klcmglos die Stimme. Unbeobachtet von den Anderen hatte t Wildau mit einem einzigen glübenden Blick, der eine Welt voll Furcht und Anspannung aller Kräfte verrieth. den Zustand des Grafen zu erforschen gesucht; dann trat sie schnell auf sein Lager zu, sank an demselben nieder und crqriss seine Hand, die sie an ihr thränenüberströmtes Gesicht führte. ' Leise. ' kaum vernehmbar klangen feine Worte: .Beruhige Dich, mein Kind es wird Alles gut werden gräme Dich nicht um Mich ich bm glücklich. Leise berührte- Pastor Rhode die Schulter der Knienden. Sie erhob sich langsam und ließ sich neben dem Bett nieder. Bon diesem Augenblick an blieb es fodtenstill in dem rositen Gemach, so daß der Geistliche sich un willkürlich immer mehr .beeilte,, um nach kurzem Gebet und einigen emlei tenden Worten zu den Trauungsformeln überzugehen.. Er hatte den Zug völliger Lethargie wahrgenommen, der sich immer verstärkter über das Antlin des Kranken breitete, während Ilse-, die ihren Blick auf .den Grasen geheftet hatte, allmälig heftiger erregt . . . c Rjt it.- m : L.wuroe. rvayreno ncg ior meinen, verstärkte. Sie schien noch an sich halten ZU können, '. als Rhode die ' gesetzlich voraeschriebenen Worte an den Grafen zu richten begann. Als er aber qn den Kranken' die" voraescknebene ??raae najxexe, oo oeiicioc tfrauKin uiuiy Margarethe Maria Wildau zu seinem r.f. e? rcf!rci& ehelichen Weibe nehmen wolle, vraq sie in em Schluchzen aus. das m Namen, welche der Pfarrer nannte. iibkrtnni. . " , . 1 Das bindende 5a war von Beiden gesprochen worden; die Kräfte ve Grasen erlabmten sich ick. Mit einem halblaut . . gesprochenen Baleruner schlokRbode. Noch einmal. beuate M ihr Haupt auf die Hand des Sterbenden, der die andere wie segnend auf -ihrem Scheitel ruhen ließ; dann folgte sie mit leidenschaftlichem Schluchzen ' wieder ide'm Haushofmeister, während der Geist llche und ?lustiz?'tb Trambach bei dem Grafen August zurückblieben. In dem Zimmer, ln welchem jie vorhin geweilt hatte, sprach Nupertt mit umflorter Stimme: ch darf annehmen, daß die Be fehle der gnädigen Gräfin den von Seiner Erlaucht getroffenen Anord nunaen entsprechen, und habe deswe aen den Wagen wieder vorfahren lassen, um gnädige Gräfin zur Bahn ,u bringen. Es ist aber noch eine

Biertelstunde Zeit. Darf ich inzwischen noch nach weiteren Befehlen Ihrer Erlaucht fragen?" Ich dank; ich fühle mich furchtbar angegriffen und werde sofort wieder abreisen erwiderte Ilse. Ich bitte Sie. mir morgen sofort zu melden, wie es dem Grafen geht." Ihr Befehl soll pünktlich erfüllt werden, gnädige Gräfin." sagte der .Haushofmeister mit tieser Verbeugung. Die Dienerschaft, noch um einige

.ovse verstärkt, hatte sich in der Vorballe aufgestellt, als Gräfin Ilse von Ellabronn, nicht mehr Ilse Wildau, das Schloß verließ. Ein Lakai schwang sich auf den Bock. d:r Haushofmeister drückte den schlag zu. und in schnellstem Laufe entführte sie das 'prächtige Geföbrt von dem Schlosse, welches sie zum ersten Male m irem Leben vor einer Stunde betreten, und in das sie nach den Bestimmungen ihres Gemahls in einem halben Jahre als Herrin zuruckkehren sollte. Zum Tode ermattet und dennock mit dem zufriedenm Lächeln Dessen, der einen großen Erfolg errungen hat. lehnte sich Ilse m die welchen Kissen des Wagens zurück. II. Fünfundzwanzig Jahre nach dieser seltsamen Vermählung saßen in dem Arbeitszimmer des Justizraths Linke drei Herren einander in eifrigem Gesprach gegenüber. , Der eine derselben, der Justizrath Linke, zeigte den echten Typus eines unverheiratheten alten Rechtsanwalts, der noch der sogenannten guten alten Zeit" entstammt. Auf behäbigem Korper tirc stark gerathetes, wohlwollendes Gesicht, weiße, eng an den mächtigen Scheitel gebürstete Haare, weiße Augenbrauen, einen gleichfarbigen, dichten Schnurrbart, kluge große Augen hinter einer goldenen Brille. Sein Socius, Rechtsanwalt Alt, hatte mit ihm nur die stark hervorge kehrte Einfachheit in der äußeren Erscheinuna gemein; sonst war er sein direktes Gegenbild. Doktor Alt schien am (?nde der dreißiger Iah zu stehcn; die ernsten, braunen Augen bedurften noch keines Glases, das schwarze Haar war voll und dicht: die wohlgepslegte Hand strich während des PlaudernS oft über den langen.schwarzen Bart, der auf die Brust herabhing. Sinr Kleidung war modern, aber einfach. (gortsehung folgt.) - Von btt Faßreifen-Industrie. Für die New Norker Eountie Sullivan und Ulster ist die FaßreifenIndustrie von nicht geringer Bedeutung und Hunderte fleißiger Hände finden in derselben lohnende Beschäftiaung. Wiewobl für verschiedene5Zweckk J - t - 9 f W anstatt der runden neuerdings auch i t t i nrt r Oie sogenannten gejagken weisen m Gebrauch gekommen sind, hat m den genannten Counties die Herstellung der Ersteren stetig zugenommen und f r m s m. i tf Belauft sicy zur Jett aus meyr als eine Million Bunde, von denen ieder 100 Reifen enthält, also aus über 100 Millionen Reifen. Der Preis stellt sich an iJU und stelle im urcvr.. ii -..c öo r-r T . e. r- vi jujnjn aus po.uu, u vag uiY uic .Fakreii'en-Farmen" lwie wikia sein wollende Zeitungsschreiber die Gegenden, aus denen die Reifen kommen. zu nennen lieben) mindestens 350, 000 im Jahre in Eirculation bringen. Die stattlichen Forste der Aergund Sumpfdistricte in den Counties Sullivan und Ulster gehören seit Iah ren zu den Dingen der Vergangenheit. Auf dem Lande, welches für den Aaerhau zu steinig ist, wachsen jetzt Kastanien, weiße Birken. Eschen. Eichen, Hickory, Ahorn u. s. w. und diese neue Vegetation liefert das Robmaterial für die Reifenfabrication; nach zweijährigem Wachsthum sind die schokNnge für dieselbe verwendbar. Auf den Faßreifen-Jar-men findet die Erndte im November sowie December statt und zwar hangt dieselbe vom Frost sowie Schneefall ab. Gegen Ende November, wenn der Saft in die Wurzeln gegangen, der Erdboden gefroren, aber noch mqr mit, zu ticfem Schnee bedeckt ist, beginnt das Hauen der Schößlinge. Mit einem kräftigen Abhiebe werden dieselben dicht über der Erde abgehauen, auf große Haufen gepackt und, sobald der Schnee die erforderliche Tiefe erreicht bat. auf Schlitten nach den Fabricationscentren gebracht. Die m y i L. . fL'lCm. (.I.mI rntl loearoellung er wuc ucyium dem Spalten und werden aus einem jeden vier Reifen gemacht. Nach dem Spalten kommen die Stäbe in die - " i i - . fTv ! . s Rd.a Vanoe oer vscyaoer. i$n lings auf einer Bank, die von ihnen Pferd genannt wird, und haben einen Fuß in einem settwaris oeraooangendn Steiabüael. Der zu schabende Stab liegt flach auf dem Rücken dieses Pferdes und wird mittels ves Steigbügels festgehalten, während der ylrkktter mit einem scharfen Messer dem Reifen die gewünschte Form glvt. In die Fabricationscentren werden täbe' aroken Menaen von den , , , .. Faßreifen-Farmen des pennsylvani schen Eounty Ptte gebracht, wo oas ae,caen. aber nicht bearbeitet wird. Die Cementfabriken von Ulster-County, welche früher zu ven s,,d.i,i,ndsien Consumenten geschabter Reifen gehörten, benutzen jetzt aus- ' i. m.:k. iKi.r imnmtm aciaaic yici wa viv v diel billiger, wenngleich weniger haltbar sind. Die gesagten Reisen sino - . . i a!m - sehr bruchig uno tonnen nur zin cui zigeS Mal verwenvet weroen. - ana nUnrt'xfrn. welche vier Fuß lang ae macht werden, finden ausschließlich bei der Fabrikation von Pulver- unq a-lkässern Verwendung: Birken-. Hickory-, Ahornreifen u. f. w. sind ß bis 1v FUY lang uno roeroen ut Mekl. ttleisck- und WbiSkyfässe? gebraucht, während Eichenreifen meistens nur an Kalk- und Cemintfässern zu finden sind. :' i i ' i

golgen ttt Schwatzhaftlgkeik

Uebertriebene Schwatzhaftigkeit hatte neulich in Antwerpen beinahe den Verlust zweier blühenden Menschenleben zur Folge gehabt. Zwei (5hegattinnen in der Vorstadt Borgerhout hatten sich nämlich des Morgens auf der Straße getroffen und sich bei dieser Gelegenheit so eifrig unterhalten, daß sie hierüber des zu Hause seiner Vollendung harrenden Mittagessens vollständig vergaßen. Die unausbleibiiche Folge 'hiervon war die. daß Beiden das Mittagessen total verbrannte, und dieser Umstand hatte des Weiteren zur Folge, daß die resp. Ehegatte. als sie von der Arbeit hungrig nach Hause kamen und das ungenießbare Mahl vorfanden) ihren unachtsamen Gattinnen eine Strafpredigt hielten. oer sie durch eine zum Schlüsse verabfolgte Tracht Prügel eine besonders eindringliche Wirkung zu geben' suchten. Das schmerzte selbstverständlich die beiden Freundinnen tief, und eS war denn auch ganz natürlich, daß sie sich des Nachmittags wieder zusammenfanden, um sich gegenseitig ihr Leid zu klagen. Es ist ein Brauch von Alters her, wer Sorgen hat, hat auch Lil'Ji. et i cm?te m w linar llilyeim uicy. ein tz-an. I Vrr. an c . f i. I dessen Wahrheit sich auch m diesem

R- M tl ""gcn souie. ime Dame der Pariser Gesellschaft beöine Flasche mit Geneder war bald suchte vor kur,er Seit einen all und

Cyrf. V r !. r . I zur Stelle, und je mehr der Inhalt derselben zusammenschrumpfte, desto meyr naym die Weymuty der beiden Freundinnen zu, so daß sie. als der levie yte,t aus ver Flasche verschwunden war. den Entschluß faßten, ihrem trostlosen Dasein leichfalls den Rest zu geben. Von Kummer und Genever ! gebeugt, wankten sie dem nächsten FestungSgraben zu und stürzten sich in dessen trübes Wasser, und wahrscheinlich hätten sie auch den lekten I Tropfen Genever getrunken, wenn nicht noch rechtzeitig ein Retter in der Noth in der Gestalt eines kräftigen Arbeiters erschienen wäre. Beberzt svrana derselbe in das Wasser und brachte die unglücklichen Frauen trok " ' II I ihres energischen Widerstandes glücklick wieder aui's Brocken- ab,r nnsii dak dieselben sich nunmekr be! ibrem , , - I Lebensretter bedankt hätten, überhausten sie ihn mit einer solchen Fluth ' ' ' ' - von Schimpfworten, daß der BedauimahnnRSnSU k lor und schleunigst die Flucht ergriff. nh,r hvrr s,kn itnS H,r : den Freundinnen Unglück. Denn er ;.t X., A.ri. v,.. m.r.M.. i f , Menschenmenge jurn Opfer, die hinter ihm und den ihn verfolgenden Frauen herlief, die beiden letzteren dagegen sielen schließr ? cr ?fri ? ? ticy einem ouziucn m oic jpanoc, oer mit ihnen ein Protokoll wegen Erre gung eines öffentlichen Skandals aufnahm. Reue5 vom Marö. ,5km Oktober vorigen Jahres kam der Planet Mars der Erde bis aus 40.3 Millionen Meilen nahe und während der diesem Zeitpunkt der größten Nähe beider Weltkörper kurz vorangehenden und folgenden Monate waren mehrere der größten und am günstigsten aufgestellten Fernrohre mit Un tersuchungen über die Oberfläche unseres Nachbarplaneten beschäftigt. .Es ist jetzt möglich, aus der Begleichung der einzelnen Beobachtungsergebnisse das Gemeinsame herauszulesen und mit demselben unsere Kenntnisse von I dem in Vielem unserer tode so ähnlicken Mars zu erwettern. unacy l 1 wurden zum ersten Male Wolken in l der Marsatmosvbcire Zweifellos kon-! statirt. Eine zusammenhangende Wolkenbank, die an Ausdehnung den I Flächenraum von Europa weit über- . f 1 c '.... r-"1Cl. lraf. laaerie in oer zweilen aqic Oktober über dem Maraldi-AZeer und dem eS im Norden begrenzenden Eontmente. ftum ersten Male sah man I auch die Eisdecke des Südpoles des cm a : tr- v... ::Wf,f f,,.,.T I ganz abschmelzen wöhnd bisher " der Nordpolareissleck im Hochsommer I jjiuii) litt "Vumiiicv vt; cjuvtuiviuyii zu verschwinden pflegte. Zu den von I !?chiapareut zuers. entöeaten analen wuroen einige neue mnzugefunoen uno wiederum wurden mehrfach Verdoppelungen von Marscanalen beobachtet. welchen räthselhaften Vorgang man letzt zumeist durch Annahme eigenthumlicher Lichtbrechungen in derLuft frnffe. des Nlaneten wk m fiTir-n uue oes laneien selvsr zu erklären sucht. Percivak Lowell fand die Durchkreuzungsstellen zweier oder mehrerer Eanäle oft seeartig erweitert. Der Eontinent Aurea Ebersonesus" war zum Theil im Meere versunken nd beträchtlich kleiner geworden als ihn Schiaparelli 1877 gesehen hatte. Unregelmäßigkeiten in der Grenze zwischen Tag und Nacht auf dem Pla neten schienen auf bergige Unebenhei ten hinzudeuten, für welche sonst bis lang die Anzeichen fehlten. Im Boriregeitven stnp v e Hauvlergevnlsse turz ft IM MM mmmm M.T1 k W!a Z Sk. . O W 4. IT al w t M tam M mV 1 mmw mt U j)uuuwiiciigcicui, uic in ucc uyi3 twn (größte Erdnähe) des Jahres 1894 neu gewonnen wurden. Sie sind geeignet, mehr und mehr das In teresse auf den Planete?! Mars zu len ren, dessen Oberflache wir besser ken Tien als die irgend eines andern Kör pers des Sonnensystems, wenn wir vom Erdmond absehen, und dieses Interesse rechtfertigt sich auch noch aus dem andern Grunde, weil wir in Mars einen zukünftigen Entwicklungszu stand unseres eigenen Planeten vor uns haben.- Das Vorkommen 7 von Wässer, Luft,' Wölken und Schnee auf ihm zeigt, daß dieselben Kräfte, welche bei uns an 'der Gestaltung der Erd oberfläche thätig sind, auch dort wir ken. Nur haben.-sie in Folge weil längerer Einwirkung im - Vereine mik der weiter vorgeschrittenen Erkaltung des Planeten das Antlitz des Mars bereits ganz anders gebildet, als daS der Erde .jetzt, noch aussteht. . UM Ochöu und rein t Oou laS Haus stets sein I Die besten Bürsten kaust an bei H. Schm.del, 420 Oft ?eHatt

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us vem lustigen Paris. f,f.r fw, ;.Mx icsu,! vniini wniiiiiua yr ff. k wvini.v. .w.v vw. viiuiiu. lehrte aus irgend einem Grunde früher zurück, als stetes beabsichtigt und ihr Personal es erwartet hatte. Wie sie ihre Wohnung betrat, bemerkte sie. daß drei Personen ihres Hausstandes fehl. ten: ihre Bonne, ihre Amme und ihr Kmd. Erschrocken eilte sie zum Pfört ner des Hauses, und nach einigem 36 gern gestand ihr dieser, Stubenmädchen und Amme seien, da sie die Rückkehr der Tame mcht so bald erwartet hatten. in das bekannte Tanzlokal Moulin Rouge" gegangen; dort wären sie Nchcr zu treffen. Die Dame, deren Gatte nicht anwesend war, suchte in lhrcm Schrecken einen Verwandten auf. und mit diesem begab sie sich zu dem tf 1 mt rmrm, . . um nicyi even im Rufe gulvurgerilcher Harmlosigkeit stehenden Moulm vtouge". v i r v c Irr . l . orr sano ,ie aucysoson vie.Amme n den Genusj chres oaer vertieft. Wo ist..metti l Kmd?" rief Ki rt n . sti4nii cTkv.. Sv.h (.! VC " umc " T. den sauberen Dienstboten zu. Beruhe ?n Sie sich, Madame das Kind ist lc" u. uu,gvvcn. lUUlCIC ÜIC UN. lhorf;4m( Q mrtr lk ihr TNtt. "" j? ' J. ,HLr"'1' Itt1 ouruc uic o1"" coenoci oc e ui b Stubenmädchen ihre, k,,. rin h,a. ., w v Mln i)vd hatte, zu dem Orte geführt, wo das .imd so gut aufgehoben war: dieser Ort war ein kleines Gasthaus in der Nähe. Die Mutter fand ihr Kind schlafend in einem sauberen Bettchen, und im gleichen Raum noch acht andere Kinder, die dort ebenfalls von pflichttreuen Ammen und Kindermäd chen in die Garderode" gegeben waren! ür das Kind bezahlteil die vergntt gungslustlgen Tamchen-eme (Leduhr von 1.50 yr. Böses Gewissen. Der Sturm Hut im Garten eine qrße Eiche .mtwurzelt, Ter fünfjährige Hans sieht das und fängt an u weinen. Gärtner: Nun, was fehlt Tir? Hans: v.j, ;eßt werden sie wieder sagen, ich tzab' den Baum auserissen. Deutsch - amerikanischer HauS- - arzt voi Dr. Maximilian Herzog. Ein populär geschriebene? Buch von einem respektablen Arzte. Bei leichten Er rranrungen, uniauen eic. itutti e,n solches Buch außerordentlich Dienste, weit mehr alS daS planlose Verschlucken Ivon Patentmedizinen. Für nur 25 Centö ln der Office öS. Bl. zu haben ft m m rt x " ' rp. gg() Massachusetts Ave .... zum Ek-Schwoba-SchulteS v t . ay p U V l C C V), & w wo man die besten Getränke und Eiarren und fteti einen guten Lunck findet. Blumen und BouquetS für Commcnccmenis. I lumm werden überall hin gut und sicher Ivnsckickt und Best, tttarah überall hin in Amerika nd Europa ausge I "7 " I" v " V ' " w w ' Z T luvn. Bertermann Bros. 2743 Mass. Ave. Tel. 840. Ecke Penn. & Wash. Str. Tel. 1044. Fragen Sie Ihren Grocer nach B. Bachmann's High Patent, Tip Top oder Melrose my M u$t im attu I W Avenue Mühlen, Scke Aav Str. ud vkadiso bee. G. Leukhardt, Qdt Obio U Noble Straße Beste Getränke und Cigarren. MeoVoreMew, achsolger V. . dersv. . " - . ' .: .... ::. ' Abstrakte von Besttztiteln und Grund eigenthum derben in prompter und zuverlässiger Okise .UztsZi'ck? CQ Q3 röt5-l Hl-ö UP üü WU wUt KUGU

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