Indiana Tribüne, Volume 18, Number 274, Indianapolis, Marion County, 23 June 1895 — Page 9

Fndiona Tribüne.

ellage Im Reiche der Mode. Ei eleganter Hut ist die Krone der Toilette. Nach den Decreten der Pariser Mode ist für diesen Sommer der Elegante Hut par oxcellence der Manon" aus feinem, schwarzem Stroh, mit hohem, schmalem Kopf und , breitun Nand. den einzelne Tuffs schwarzer Slraußenfedern, selten von einer mtt der Toilette harmonirenden Blume unterbrochen und belebt, schmüden. Dieser schwarze Strohhut wird auch zu hellen Toiletten getragen und als kleidsamer angesehen, als der weiße, i Die bunten Phantasien, blaue, gelbe, grüne Strohhüte mit allen möglichen botanischen und anderen Erzeumssm , ., . m m . t " i irr. ohne Utucliql cuj aummrya,,mc und Farbenharmonie garnirt, gehöre in das Reich jener" Damen. In un seien Abbildungen findet die Leserin mehrere sehr schöne Hüte deranschaulicht. Figur 1 stellt einen Hut für junge Damen dar. Aeußerst elegant und apart ist dieser mit einem , hohen Kopf von ovaler. Form bersehene Hut, dessen breiterDurchmesser sich quer über den Kopf legt. Der Kopf besteh! aus einem Gewebe von ganz schmaler Goldlitze und schwarzen Jettperlen in origineller ungleichmäßiger Musterung. Die Krempe ist aus gekrauster Seidengaze gebildet und hinten nur einen und einen halben Zoll, vorn, wo sie mit einer Spitze aufwärts gebogen ist, zwei und einen halben Zoll breit. Der Krempe liegen zwei dichte Tollenreihen auf, zu denen, man sehr duftige Roß haarsvitzen an schwarze Seidengaze geäht hat und von denen die untere dem Rand ca. ein und einen halben, die obere etwa einen Zoll breit übertritt. Den hohen Kopf umgibt ein sehr breiies, schwarzes, gefaltetes Atlasband, das seitwärts zu einer großen Schleife arrangirt ist, aus der sich ein voller Reiher erhebt. Figur 2 veranschaulicht einen Cupot Hut für ältere Damen. Dieser aus schwarzem Bastgeflecht gefertigte kleine und zierliche Hut ist in höchst origineller Weise mit fein plissirter altgelber Spitze, gebogenen Reiherfedern und Jettornamenten garnirt. Die Spitze bildet hinten zu beiden Seiten des Deckels herabfallende Frisuren und im Innern des Hutes an der Krempe eine dicht getollte Rüsche. Aorn ist der Hut mit einem großen gebogenen Reiher garnirt. der von zwei slügelartigen, sich gegenüberstehendenJettornamenten. umschlössen ist. Die Garnitur des Hutes ??aur No. 3, der aus goldbraunem Reisstroh gefertigt ist. besteht aus goldbraun und carmoisinroth changirendem. ca. 8 Zoll breitem Taffetband, das in einer graziösen Windung den Kopf, der mit eine? ziemlich breiten, viermal in Wellen gebogenen Krempe verbunden ist. umgibt und seitwärts volle, große Schleifen bildet. Die Schleife an der linken Seite ist mit einem hochstehenden, spitzen Ende, die der rechten Seite mit einer großen, ausrechtstehenden, carmoisiirrothen , Rose mit bronzefarbenem Laub verbunden. Zu den allerlei kleinen Dingen, die einer Toilette einen besonderen Chic -zu geben vermögen, haben sich zur Zeit auch die apart umzulegenden Kragen herausgebildet. Die letzte Illustration geigt einen derartigen Kragen, der im Verein mit dem Gürtel eine recht, hub-

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sche Garnitur repräsentirt und ein einfacheö Blusenkleid zu einer eleganten Toilette umzugestalten vermag. Kragen und Gürtel bestehen aus mattrosa Ätlasband mit eingewebten! Sammetblumen im Chingeschmack. Der Kragen ist seitwärts in je zwei große Oesen und vorn mit einem kleinen Kopf, hinten mit zwei großenKöpfen eingekraust. Der Gürtel legt sich in natürlichen Falten um die Taille, wird seitwärts von je einer geschliffenen Jettschnalle gehalten und schließt hinten mit flotter kurzer Schleife. '(Einen eigenartigen Schmuck bildet der Kragen mit dazu passender Man schette. Beide sind aus gesteiftem, doppeltem Batist mit Einlage gearbeitet und rund geschnitten; der Kragen ist eine modificirte MediciSform. die vorn mit einer gestickten Mullschleife schließt. Eine breite, in schmale Säume geordnete Mullstickerei fällt, lose eingekraust von Kragen und Manschette. Nuf der Flucht vor den pa e i. ärn nordwestlichen Arlansas, unmittelbar zu Füßen der Cave Moun tains", steht in einem der zahlreichen, tiefeingeschnittenen Seitenthäler in tief ster Waldeinsamkeit unter herabhängen den Felsmassen die rohgezimmerte Hütte kineS alten Einsiedlers mit Namen Ar chibald Williams. ' Ein schmaler, nur sü? Kundige aufsindbarer Pfad führt von der entfernten Hauptstraße hinab zu dieser Behausung. Williams, noch immer trotz seiner 03 Jahre ein Mann von ungebrochener kkörperkraft, ähnelt, obwohl von rein veißer Abstammung, in jeder Bejiehung einer Rothhaut. Tie schwar !en Augen, das lange, allerdings vollständig ergraute Haar, der elastische und biegsame Gang, der scharfe, mißtrauische. und durchdringende Blick, dazu die tiefgebräunte Hautfarbe, die hohe, schlanke Gestalt, dies Alles machen ihn zu einem merkwürdigen und Inieresse einflößenden Manne, dem es auf der Stirn geschrieben steht, daß er in seinem vergangenen Leben Hartes und Schweres hat durchmachen müssen. Sein. Leben fristet er von der kleinen Penston, die er als ehemaliger föderir ter Soldat erhält, und von dem, was er sich mit seiner Büchse erschießt. Gast freundlich nimmt er stets die Reisenden, die sich in diese weltverlorene Gegend verirrt haben, unter seinem bescheidenen Dache 'auf, und setzt' ihnen das Beste vor, was sein ärmlicher Keller zu bieten vermag. Williams wurde auf einer Farm in der Nähe von Springfield, Jll., gebo ren. Bei Ausbruch des Krieges jwi scyen den Nord, und Süd.Staaten trat er in die Reihen der Föderirten Armee, zusammen mit seinen beiden Brüdern, Thomas und Jonathan. Das Klee blatt machte den ganzen Feldzug Seite an Seite mit. 1870 begaben sich die Williams, dem allgemeinen Strome folgend, nach dem fernen Westen. Wie tausend cndere unternehmende Männe wollten sie ebenfalls als Goldsucher sich Reichthum erwerben; so gingen sie un ter diese Leute und waren bald in allen Bergbaudistricten von Colorado bis nach Nevada als erfahrene Männer in ihrem Fache bekannt. Im Frühlina des Jahres 1872 hat ten sie ihr Lager in Sweet Water County, Wyoming, aufgeschlagen, als sie eines TageS von zwei anderen Berg leuten aufgesucht wurden, die eine große Menge deS reinsten GoldstaubeS mit sich führten, und über die Auf. findung desselben eingehend Bericht er statteten. Bor ungefähr 3 bis 10 Monaten waren sie unbemerkt von anderen Gold sucherkarawanen tief in das Innere von Arizona gedrunge und hatten daselbst am Colorado River, dicht an der Mün bung' eines gewaltigen Canons, eine Goldmine entdeckt. Zur Ausbeutung derselben waren sie mehrere Monate dort geblieben. Die ganze Gegend wurde aber durchschwürmt von den blutdürstigen Apachen, die auf alle Weise sich dem stets mehrenden Zuzug von golddurstigen Abenteuern in ihre Jagdaründe, mit Kuvel und Tomahawk widersetzten. Die beiden Goldsucher hatten, um die Mine zu erreichen, viele Hunderte von Meilen zu Fuß zurück legen müssen, und in der ganzen Um aebung derselben in einem Kreise von 200 Meilen keine Ansiedlung von Wei ßen 'angetroffen. So war von dieser Seite bei einem etwaigen Ucberfalle der räuberischen Apachen keine Hülfe zu er warten, und Alles mußte vermieden werden, um die Indianer auf ihre Spur zu bringen. So arbeitete man auch nur zur Nachtzeit. Die stetige Furcht vor ihren Feinden und das Feh len an Nahrungsmitteln zwang die Goldsucher jedoch, ihre Arbeit abzubre chen, obwohl noch eine unzählige Menge des Goldes in der Mine schlummerte. So kehrten sie denn nach einem langen und angestrengten Marsche wieder in livilisirte Gegenden zurück, nachdem sie beinahe 3 Monate hindurch sozusagen in Gefangenschaft gelebt hatten. Im April 1872 machten.sich die drei Williams auf, die verlassene Mine wieder aufzusuchen. Gleichwie ihre Borgänger hatten sie entsetzlich unter den Strapazen und den Entbehrung: auf. der Reise zu leiden; wochenlang ging es durch vollständig verödete Steppengegenden. Doch kamen sie schließlich glücklich an 's Ziel, und fan den auch wirklich die von den beiden BergwerkSleuten beschriebene Goldader.

in vem tn oer Nahe ves izoioraoo River mündenden Canon. An der

bereinsamsten und von Natur wildesten Stelle, wo sie Uch am sichersten vor den Jndian.'rn wähnten, öffneten sie die Mine. Sie arbeiteten Wochen lang unbe helligt, bis sie eines Morgens von einer Bande Apachen überrascht und beinahe noch im Schlafe von denselben gefangen genommen wurten. Tom und Jona than wurden ziemlich schwer verwundet. Noch am selben Tage brachten dle Rothhäute die Gefangenen nach ihrem etwa 00 Meilen in nördlicher Richtung lie gendcn Lager, wo sie in ihrer Grau samkeit Tom sofort auf einem Scheiter Haufen festbanden und ihn zu Tode rösteten. Seine beiden Brüder mußten als Augenzeugen diesem entsetzlichen Schauspiel beiwohnen. Sowohl dieser Anblick als auch die folgenden Erlebniss; ließen das Haar Archibald'S in 43 Stunden völlig erbleichen. Am näch sten Tage ward Jonathan in derselben schaudererregenden Weise wie tagszu vor sein Bruder in einem Indianerdorfe, daS man an diesem Tage erreicht hatte, von den Unmenschen zu Tode gemartert. In derselben Nacht gelang eS Archibald zu entkommen. Die Squaw, der er, n ährend die übrigen Stamme'angehörigen sich an den grau sigen Martern ihres unglücklichen Opfers e.götzten, zur Bewachung übergeben worden .war, konnte auf die Tauer ihre Neugicr nicht bezwingen, und wanderte auch nach dem Festplatze hin. In ihrer Abwesenheit glückte eS dem Gefangenen, sich der Fesseln zu entledigen, und ungesehen auS dem Lager zu entfliehen. Beinahe eine ganze Meile kroch er, um nicht entdeckt zu werden, auf Hän den und Füßen, dann, als er sich weit genug entfernt glaubte, rannte er wie ein Besessener in die öde Steppe hinein, ohne zu wissen, wohin seine eilenden Füße ihn brachten. Er hatte sich ein langes Lasso um die Hüften gegürtet, und sich mit einem Messer bewaffnet, das er bei seiner Flucht im Lager aus gegriffen hatte. Die Aufregung, die seine Lage mit sich brachte, sowie die schrecklichen Scenen, deren er hatte Zeuge sein müssen, schienen ihn völlig um iede Ueberlegung und fast um den Verstand gebracht zu haben. Sollten seine Feinde ihn wirklich aufspüren, und er nicht mehr entschlüpfen können. so hatte er sich fst vorgenommen, lieber Hand an sich selbst zu legen, als dmel den Qualen durchzumachen, die seine beiden bezammernswerthen Brüder hat ten erleiden müssen. Als die Sonne ihre ersten Ctrahlen über die trauriae Einöde erscheinen ließ, hatte er gerade die Spitze eines etwa 60 Fuß hohen Felsenriffs erreicht ; zu seinen Füßen floß der reißende Strom, und hinter sich hörte er jetzt die gellenden Rufe der verfolgenden Rothhüute, die ihn auf seinem hohen Standpunkte entdeckt hatten. -' : .. Rasend fält vor . Verzweiflung, entschloß es sich zu einer waghalsigen That die ein Mensch nur. wenn er sich in einer solchen Lage bejindct, auszu sähren wat. Cr' schlang das Lasso hin einen auf dem Gipfel stehenden deinen Baum, und ließ sich dann an demselbm bis auf einen 'etwa 20 Fuß Leser liegenden Felscnvorsprung hinab. Tann zog erden Strick zu sich nach und lefestigte ihn nun an dem Geröll, auf dem er stand. Tann befahl er Gott seine Seele, schloß die Augen und schwang sich in den gähnenden Ab gründ hinunter. Toch der Strick war ju kurz und als er an dem (5nde des selben ankam, entglitt dasselbe seinen Händen und er stürzte hinab. Es wa ren noch fast dreißig Fuß von dem un teren Ende des Lasso's bis zum Boden der Schlucht. Doch das Geschick war ihm günstig; trotz der Höhe, aus der er hinabgestürzt war, landete er doch bei nahe unverzehrt auf festem Boden. Nur einige Hautabschürfungen hatte er davongetrage. Da stand er nun rathlos an dem Ufer deS schäumenden Colorado River, noch war das Werk erst halb gethan. Da erblickten seine Augen, die Hilfe suchmd umherspähten, drei dicht am Ufer liegende Stämme, die wahrschein lich von Bibern umgeworfen worden waren. Mit dem Reste seines Lasso's, von dem er noch ein kurzes Stück um die Hüften gewickelt hatte, band er die drei Bäume zusammen, und sich an die selben festklammernd, schob er sein Floß in die reißende Fluth des Flusses hin ein. Immerhin war eS noch tausend Mal besser, wenn ihn die Fluthen des Colorado RiverS begruben, als wenn ihn seine Peiniger wieder ergriffen. Er hatte gerade den Grund unter seinen Füßen verloren und die Strömung be gann, ihn mit seinem Flosse davonzu tragen, als die Indianer hoch über ihm auf der Felsenspitze erschienen, und in ein wüthendes Geheul ausbrachen, als sie ihn davon treiben sahen. Ein Schauer von Pfeilen und Kugeln sauste dem Flüchtling nach, aber er blieb unversehrt. Vor diesen Feinden war , Archibald nun geborgen; aber der Kamps, den er noch mit der Störung zu be stehen hatte, war auch ein gewagter und gefährlicher. .In rasender' Eile wurde er von den Fluthen dahinge zogen. Ueber Fälle und Schnellen ging eS zu Zeiten 20 blS 30 Fuß bin ab; halbbewußtlos und am ganzen Körper blutend trieb er weiter, Meile auf Meile hinter sich zurücklassend. Ungefähr 100 Meilen stromabwärts von dem Punkte, von dem aus er seine grauenerregende Fahrt hatte angetre ten, ward er von einer Schaar föderir ter Soldaten an'S Ufer gezogen. Dieselben brachten den Bedauernswerthen nach PreScott, wo er länger als ein Jahr in dem dortigen Hospital Auf. nähme fand. Lange Zeit glaubten die ihn behandelnden Aerzte, daß er in cv, v . s'n . m . . tfoigc oer erlittenen gemmen Auf regung den Verstand verlieren würde. Er aemndete iedocd und wurde nacb.

maltg eln an der Grenze weit und breit bekannter Späher in der Föderirten Armee. Er hat in der Folgezeit nie das Leben eines Apachen geschont; ein Jeder dieses Stammes, der in Bereich seiner nie fehlenden Flinte kam. fiel unter seinem tödtlichen Blei. Selbst bei den furchtlosen und blutdürstigen Nothhäuten verbreitete schon sein Name einen heillosen Schrecken. Man erzählt von ihm. daß er in den Jahren von 1873 bis 1876 mehr Apachen das Lebenslicht ausgeblasen hat, wie sämmtliche Regierungstruppen in Arizona und Neu-Mexico zusammen genommen. 1880 verließ Williams Arizona und siedelte nach Kansas über. Als die Zeiten sicherer wurden, suchte er noch einmal die Mine, die so verhängnißvoll für das Geschick seiner Brüder und das seinige geworden war, wieder auf. Dieselbe war jedoch bereits von anderen Händen ausgebeutet und ihrer Schätze entblößt worden. ; Vor ungefähr 4 Jahren wählte sich Williams seinen einsamen Wohnsitz in Arkansas an den Cave Mountains, zu dessen Füßen er einst zur letzten Ruhe bestattet zu werden wünscht.

Ein betrogener Betrüger. Jn dem Dorfe Greifenbach, dessen Einwohner stehlen, wie die Raben, wendet sich der Stückbauer Kunz eines Tages an seinen Nachbar Stoffel mit der Bitte, ihm einen Rath zu ertheilen: Er habe 50 Thaler im Hause und fürchte, daö Geld könne ihm gestohlen werden. m besten ist's meinte Stoffel, Du vergräbst eS irgendwo in Deinem Garten." Slum tbut. wie ibm der Nachbar ae rathen, wird aber, während er das Geld vergräbt, von diesem heimlich beobacbtet. .Am nächsten Morgen sind die 60 Thaler verschwunden. Als Kunz den Diebstahl entdeckt lenkt sich .sein Verdacht ' sofort au' Stoffel, und er überlegt, wie er daö Geld' wieöerbekommen könne. Da kommt ihm ein schlaue? Gedanke: Er aeht wieder zu Stoffel und theilt ihm mit. er habe soeben 100 Thaler Erb aelder ausgezahlt erhalten: ob es rathsam sei, dieseSumme auch noch zu den 60 Thalern in den Garten zu legen. Gewiß meint Stofsel. dort lie aen sie am sichersten."' Bei Einbruch der Dunkelheit schleicht sich Stoffel in den Garten des NaH bars und legt-die! gestohlenen 50 Tha ler wieder an ihre Stelle, damit Kunz die 100 Thaler noch' hinzulege und er auck die'nock fteblen könne.' ' !Doch ein kreuzdummer Kerl, diese? Kunz!' murmelte Skostel, als er :n einer der folaenden Nachte wieder in den Garten schlich, um die 150 Thaler abzuholen. . Ku seinem Erstaunen fand er aber mchtö vor, denn Kunz hatte, anstatt nock 100 Tbalev ibinzuzuleaen. auch die von Stosfel wieder vergrabenen 60 Thaler anderweltlg n Sicherheit ge bracht. Dr. Carl Q. Winter, drjt und ?birurg. Spezialift für Augen und Viren. Vprechftundt von fiwx 1-6, 7-8 Uhr. Zimmer No. 1 im alten Libliothekgebäude, Ecke Pennsylvania und Ohio Stt. Telephon Office : 1306; Hau 640. Dr. Leonh. Seil, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Straße, praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. vrchunden: ?t"8 l-i1U5r. whhwbii. achmtttag4 Uhr. Dr. I. Bühler, 12 Oft Mcdarty (Ztr. rch.t,.:S NhrBerm.: Uhr achm.:7-IUirHi. Telexhon 144. vrechftund: Eantagl r Bsrmittasl. Dr. C. N. Schaefer, 5Spzt und tlhirurg, No. 430 Nadison venue, nahe RorriS Stt. Erkjstudk,: 8-:)UirVk,rs.-4UH, aqmukag,, uix ncai. eledds 883. Dr. THEO. A. WAGNER ! ht sein Office ach L?o. VT Nord Delaware Gir. verleit, und wird sich freuen seine Pattenten und greund dort zu empfangen. prechftunde : 10 Uhr Bonn.! 1 4 Uhr auz., nrag,: ftivftii ur worin. Telephon 848. Dr. Bnrühardt Deutscher Arzt. Wohnung: C?9 883 Oüb Meridian Otr. Sprechstunde : 9 Nh? nn. 1 bi 1U Uhr ach. 7biS UHrbend. Office: 18 Ost Ohio Straße. prechkunde S bi iM Uhr Nachm. Zelt 880. ssr. U &ism) U.lw if Der Herren Freund, -t VLnfert VoZJoxammt Spritz frri mit tbn fflasA. fftaAt ninc Flecken, fjtrhütrt etrittumu Heilt krtxper und ) w f Urrjut tn 1 MI 4 Taotn. V1ant bi tfcf für $1.00. Stau atrrfftxt: erg Vorheker tIALYDOR MFQ.CO..LAMCMTC1I.'ONIO.

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