Indiana Tribüne, Volume 18, Number 270, Indianapolis, Marion County, 19 June 1895 — Page 3
L
1
Schwache, nervöse Personett,' gkqnZlt von GkwlsienZdlffkn und schlechten Träumen, aepkinigt von Ruckrn und Kopfschmerzen. (rtrötbfn, gittern. Herzklopfen. Unentfchlossenhkit. Trübsinn und erschöpfenden Ausflüssen, erfahren au dem ,undfund-, auf welch' einfach, billige Weise schkchttkrankhetten und Folgen der Jugend, fünden geheilt und die volle Gesundheit und der Fxohftnn wikdererlangt werden können. Gan, ncur cruofr eigener Arzt. neue Heilverfahren und neue Medizinen. Jeder fein feiai vs enl tn fctarnp3 und Jyr l Mnrnrnt a. ttHÄ hM.i nut ,.ij i tat wriotinifnit6 xujxHsart,," 23 W.ft ii. t..wrk,R.V. . ! i i ii m i ii m mJ MMl Injektion. 0 " T"" -"" " " m Eine permanente Kur tx Varrnaaignen $aue n onorrbea und ',, im, arannrt in von Z bi 6 Xaaen; keine f andere Behandlung ötbia. und ohne die an ekelnden Resultat be Einnehmen von Eu , &' ,,., n. tt. ? lauii von aucn . tuvgiiicn. RipansTabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the sashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole difliculty. Price, 50 cents a box. RipansTabules may be ob- . , f . , - X xainea oi nearesi aruggpij ui by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., XO Spruo Street, NEW "YORK. i vwv - ff ,tvsf rpz vr- a . ".f- . lj sT!r S-: &r t Ä 'jt9 n mwmm c mxuh vy-v; - vmvJU Mi J5f. mes. wsrtmtlul verzog.' ?,!, m ii mp. 3 WUM jtfl V'" - Dieses sehr zu empfehlende Buch ist in d. Office der Tribüne" für 25 Cents zu habm. ..Fur,l BiömarZ und die Wiedererrichtung U deutschen Reiches." Em nahe, 30O uTrstarlc Bucd. Preis in dr Ofnce der Triöüne" 2b Cents. l ' Lm V i. - V --X 4 I KMZHMZ :t?rr Kr fjf tLie i 1 S i I A K g I I A , ' re ' O,. CtCAMSIHft ftft 11 BAR F1XTURES, DRAIPJ BOARDS AND ALL Tln, 2!nc, Draso, Coppor, Ast lftftiArt ArtH V IIIWADI UliU , lUVIIUl 3 Plated Utensils. 3 Claso, Vood, MarbfGPor ccialn, Etc CE0RC WM. H0FFMAM loU Kaaaaetwr txnA FroprUtOK. K "f H 200 tT WA1WIWITCH STlMDiaWA'OUt S THE PiMEEFEHS'-FHSEKö. S2S2SHS"S2S2SH5c52S25HS2SS22 UM i-f Mi A. MM Zum Verkauf h Apotheken Z5CeuU pn Pfuns. VrM'S Dampf - Färberei. (StabUrtlSN.) Herrenkletdk? sereinigt, gefärbt Teparirt. ramenrittter aertln'Il senrvl oyne tmw r,;r?;VfcyÄ W.K'M 55 33 Massachusetts Lvn. ,k., v4. R.ssueki'.l
j
? Ylkä
TttM! j
GMM . Matn ld
1 II V- I I 'j'l tw.n. IM 4? - "j-iVLz'i-r t "' 1 a - ' T 1 T fWvc I I -i i;V? JV . j. 1- l j - rü)l&M V? " ' : V ---tzM
III
UslMeNWMe
Roman von HanS Richter. (Fortsedung.) .i.. ni.-r.- ' . .ün cv 1 v l CINC I0N. CIRC lUUHC .WUJ I fcunter Bilder, zog die Vergangenheit an ihm vorüber. Das tolle Leben er..? i rrn rni . rr '.1 im yicgimcni. . . ucin, iusciocr, pici i und Pferde, bis ihm ein arokes Vermögen zwischen den Fingern zerronnen . i. 4 crr r . war un. er oen '-aoiajico ncuwcsi munte. . . dann der verzweifelte Kampf gegen die Armuth, diese aufreibenden jämmerlichen Kniffe, dieses unablässige Darben. Wagen. Slchwlnden. um nur auf der Oberttäcke zu bleiben, so klein so erbärmlich, daß er oft. genug r c . V i . i 1 . I an eine erio enoe auqn geoawr yaiie.. warum hatte er es damals nicht ge than, als eS noch leicht war zu sterden? Fluch der stahlkraftlgen Energie, die ihn mit immer neuen Hoffnungen an diesem elenden Leben fest gehalten hatte!... Und nun die letzte Epoche. der dunkelste Fleck! Einem Anderen hatte er das anoetraute Weib gestohlen mit leidenschaftsloser Ueberzeugung, mit kuhler Berechnung, wie er im Hazard seine Karten zu spielen Pflegte. . . nun brannte dieser Fleck bis in die inurste Seele hinein, nun bäumte sich das niedergedrückte Gewissen auf und überschrie mit der Donnerstimme der Wahrheit das sophistische, selbstsüch-1 iiac: nai jutm rn acioai. )uu i I . w i - w - w i . , nahmst nur, waS des Anderen Eigenthum mcht mehr war! womit er sich bisher vor sich selbst entschuldigt hatte. Der harte Mann bebte. Was nun? Anaes Leidenschaft war nicht ohne Eindruck auf ihn geblieben, er hatte sie lieb gewonnen aus seine Weise! WaS nun? Sie fand Zu-'I flucht bei ihren Eltern, er wurde ihr aur Patt, zur fteiTel. nun döllia ium I V ü 1 1 r ij v Schmarotzer: er. Axel von Reinolf, der selbst in der härteste Noth den Kopf frei und hoch getragen hatte. Was konnte er denn für sein Weib thun, um ! es aeaen Noth zu schützen, wie es seine Ehr.kf C;.;n sCm TOit ftrnr nitrn I die zusammengesunkene Mannesae statt. I ys W i t '.V vwtv V V v V vv I U M - I Es richtete m 1"!! aus. oruaie ven Hut fest au den Kopf und ging nach dem iMuvioiai zurua. An der Thurms Lesezimmers lehn e mikmutbiaen Gesscktes der lanae Ritt-1 ' VJ 7-0 I il ' . rr i ii -f r i merad Vom Eadettenhause und dem m , VY1 t nyi1 L. I Regiment her Mit ruhiger Miene, die ?!garre ichlassig rm MMdwlnkel, irar nzinoi au, yu zu uuu uurnuc ihm die Linke. , . die Rechte hing in ei ner Schlinge. .Du hast Unglück gehabt, wie ich gehört und nun selbst sehe?" - .Die verwünschte Stute scheut vor jedem fallenden Blatte. Ich zündete mir gerade eine Cigarre an; ehe ich das Streichholz fallen lassen konnte, lag ich schon. Wäre es wenigstens zwei Tage später paslirt! I .Ich weik. Du hast , keinen Reiter für Black-guard. Hast Du schon zuruckgezogen i CY V tl. . (7V ' " C 1 C T Wl. jicrn, I, oaa)ic an üytciuyai un I kam oesyaiv meryer leloer yal er. iur das Jagdrennen noch selbst nachge . m . m m. j nannt. .Willst Du mich reiten lassen?,Du spaßest!" .Nein, ich frage in allem Ernst. Es juckt mich, wieder einmal in den Sat tel zu steigen. Daß ich einen Gaul über eine Hecke zu steuern - verstehe, I weißt Du wohl." Herr von Riedinghaufen. der berühmteste Reiter der Armee, lachte. . . . das sei ja gar keine Frage, aber Blackguard sei eben ein SÄan. voller Tücken und Rücken. Reinolf zuckte die Achseln. .Nicht schlimmer wohl als vormals , i-w 1 1 , . I meine Mawtume erinner t )u Dich?" ' .Die Hellbraune, na ja. wenn ich zwischen Dir und ?Vobrentkal. ?kcb hätte mich auch an Dich gewendet.wenn ich nicht meinte, daß Du als wohlbestallte Ebemann Deine Knocken bell zu behalten wünschest.Den Hals werde ich freilich nicht riskiren," sagte Reinolf lächelnd. Ich habe Black-guard schon mehrfach unter Dir gesehen, kenne ihn also ziemlich. Geht er mcht. so geht er even nicht..." rr. vr..aVi..4 k m 5T-.,Iii3 .:.- I jüh uusuiuu, u vmuuiuiuas v1" :t ..-i:rs::r:jt wettest, verlierst Du ja Nichts, auch t i. er ausorlchl ooer an oer ersten niirne leiuuri. " " 1 .Also abgemacht!Sie tranken noch eine Flasche Wein Wammen, wobei sie daS Nähere U sprachen. Dann brachte Herr von Riedinghaufen in seinem Wagen den V V JC. fi. F. itccuno naa ixiu c. Ange erblaßte, als ihr. Gatte m daö . . . Boudoir trat. Sie meinte emen seltsaun Glanz in seinen dunklen- Augen Ukk4tAliiMAM - '.lliAMK AhK 4? iwu u. ouicuiu ww i (T K a ii i4i( I im iu. .. uiiuu nuik it ukuiv Stunde? Nein, sie mußte sich getäuscht haben. Mit seiner gewohnten ritterlichen Höflicheit küßte er ihr die Hand ;f.; ,,n4. f..W um uvmuuu v "t"" iuvafcvfc" m 1 w:. rar v:. cy-c-....i r::. snf dann den dunklen Kopf an ihr Knie. Ich habe mir erlaubt. Deines, PareAiht. in mnrtn im fff ifsrr. 1" e::" ä: Pas Equipage Wir fahren Möchtest 'Du mi Rock seben? Wie in Kind klattck e sie m die Hände, für den Augenblick aller qua Zenden Sorae wieder entlediat. SD wir gern! Du willst also xtx ttnr .??ür Riedinabausen. der ssÄ den Am um ha,. N in nzig 3; j J 11,5er dZe würden nh siJrSnn hhlß Is - "V 7 iwea? O Aiel. ist da, nicht aekabk
den Gaul einem Anderen zwischen die alles Andere vergeben, uno sie vergag Beine gebe, so habe ich nur die Wahl dies, wenn -sie aus den stattlichen Mann
'nach -A UM Man k
ch twmal im rothen jt dem scharf grzeichnch! , dunklen U 'IwSLT
Iltcör... uild angstvoll, legte ffe' bÄ J fis. - f.;. S,,,ti.. I
Arm um seine Schulter. Das Herz, schlug ihm bis in den Hals hinauf und .seine Brust zog sich wie im Krampf zusammen... aber lächelnd blickte er zu ihr auf. Ntt, mein Kino; Hunderte reuen es jährlich und wie seltön liest Du von iss,:?cn,I CV,Jkr? JfiA 4m uiwiuus uut. uvw wiv vvuj. x mal ein armer Gaul die Knochen. Ein guter Reiter kommt auch beim Sturz , I- t, ? W! CD:.. iuic uuc jvugc uu vic ;otii. Du scheinst noch nicht zu wissen, daß ich einst ein sehr berühmter Reiter nwi. Gewifc habe ich davon gebort und sehe es ja auch an den Pokalen und Schildern und den anderen Nennprei sen rn Deinem Zimmer. Moraen giebt es wieder einen Eb renpreis", fuhr Axel fort. Mas meinst (Ts.. i . 1 jC ! ttl.O juu, iwnn iu, imc .Glaubst Du zu siegen?" entgegnete Ange. .Ja. Kind, :ch werde siegen. Seine harte Stimme klang ein wenig verschleiert. Du rauchst wieder zu stark, mahnte Ange mißlich besorgt und schaute von oben herab in sein dunkleS Gesicht, dessen scharfe Züge von eine? seltsamer Weichheit gemildert schie nen. Nun meg das brennende Weh wieder in ihr auf. .Axel", flüsterte sie und preßte ihre feuchten Augen auf sein Haar, hast Du mich ein wenig lieb. Sehr, sehr. . . von ganzem Her Mm r x r V ? r " ri itl. aao er ocnio leiic aurua. .ei giß daS nie, Ange, ich habe Dich lieb und Du, hast Du ein Gluck neben mir gefunden? O, so viel Gluck, so unendlich viel. . . em Schluchzen erstickte ihre Worte. . . wie lange würde dieses auf Schuld und Luge ausgebaute Gluck noch wahren? Krampfhaft zog sie sei nen ops an thre Brust und wenn es m der nächsten. Minute endete, so wollte sie diese Minute nock aenie i i J ßen. Er verstand sie. . . doch sie verstand nicht sein tiefstes Fühlen, als er nun kraftvoll den Arm um sie schlang und nochmals laut und stolz . sprach: .M'in Mb. ergib nie: Ich Me yiirn Iwli!" we HÖH Lustig wehten die bunten Flaggen im Winde: bell schmetterte die Militärmusik über den grünen Rasen, aus welchem sich eine bunte Menschenmenge : .nr.. ra.v. ...V i. I I r j- " ..... ns und anhtrm Svartsmn. w,, r"" "' jw Wägestand und Sattelplatz drängten, tauchten einzelne rothe Röcke flUf nd t n ßecr N dem a eicken. vorI J W cn.i ? I r . t.I7
nehmen vicnanjugc icgnic ncv an o.e hochmüthige, anspruchsvolle Ärillolraerste Tribüne und plauderte mit einer tin, die rite de Rohrbach, wie Guido Dame. r fböitifA au nennen liebte, fon
Ange und Axel von Reinolf. tt i nrn 1 I er yervlllche irnino uns die Erre-1 gung hatten die Wangen der jungen Frau geröthet. Lachend strich sie mit den Händen das ein wenig zerzauste. krause, braune Haar zurecht. Seh' ich nicht aus wie eine Vogelscheuche. Arel?" 'Nein, wie ein Engelchen. Liebchen!" Böser Spötter!- Sie scklua mit dem abgezogenen Handschuh nach ihm. ' . . . ' . I dock er basckte die Utiwt fSano und t " I - ' - -mww-m M führte sie. unbekümmert um die 5Zuscku,nden. an die Lkkv-n. sa Innnt I daß sie sie ihm endlich, purpurroth entziehen mutzte. I Der neben Anae sitzende alte verr I mit dem charakteristischen Soldatenköpfe lächelte still vor sich hin, . . diese Zungen Leute! Und da sagte man I noch, der Reinolf, den er ganz aul kannte, habe auf nicht, zweifelfreie Weise eine echte Geldpartie gemacht! Sie waren ja wie ein Paar Turteltau ben, Reinolf fakte abermals Anaes Hand und fragte leise: Bist Du froh, Liebchen?" , , r tu riW . M. t :6t... gewin: Aus netter Bcust kam ihr das empor. Ja, sie war es, sie wollte es noch einmal sem und zuge blickte. So liebevoll wie nie zu 001 ruyie ,em uge aus iyr. .Nur um Deinen NM wird mir tfo wenig bange. Man hat mir ge sagt, dak ein Jagdrennen gnade über die schwierigsten Hindernisse .'hinweggeht. y , Ich kenne sie ja wie die Stufen auf unserer Haustreppe... . as vuniie ts-fLi'.L. m.i rc -..v. t11 uuuiB jvcuwi wuiu fivftuu 1. ci.t..r v.. klana heiß und seine Hand umspannte n ' . T . A - . mit fast, schmerzhaft festem Brua das, I VI? iunnm ;trsl guttv vti)vbt wv y o r .Lebe , wohl Ange. lebe wohl! , Bitte. von ' der Tribüne" herunter, sieh nicht zu! Ich bitte Dich!" " ' Sie nickte,' aber mit dem stillen Borsad.' dieser Bitte nicht zu willfahren. 1 u 10U l MWI zuillXluen. I0ie I . r Mn Vi- . fi WW 1 I w' i tvie ich reite. Und gieb Mir die Rose da von. Deiner Brust!" E? küßte ihre beiden Hände, küßte I L . C - Ct W . V Y X- Vl.I Im VA
im dem Uttdsamen, sat -koketten An-
oann 0 Viume uny oo.mr . ciniqc Stunden in Buttermilch, drücke I m - Jt'ltt - Os . . I u 1 - (.4l.. ' "
1 yrna0TTnUna. ytow uuiuui uiw mit seine? heißen Hand über Anges Wange, seine dunklen Augen flwmerten. . . 5ck babe Dick lieb. " . ' 1:-. -U. r, 1 ange. . . . juauu uuiu v-i1 I r ... cr?.v; t..r c:-::.
I tn. n t 2x1:. (;IVUW au I4
Sü? S"UirL5?iu Herz schwoll, als Feld erschien. cm:. rjc. 1, endlich daS bunte tSfLHL C V.. rXU !iti.nV VI II I I I K Ll ll I LfClli I I I il 1 1 IJ- 1 1 VliUliXVltV f Amar jn . Pferde, das den Kovt aus - v i . - . j v . J.wrl..r' w : w. ' . nn hZaZ : S'st'".Ganz kurz' hielt die
ltfMlh ,.k V., fnn SnnS ÜVU" "0" vv" vfc ÖM4U U '
et:.. r . ,,s tn n um wiä w- Dn g. Meng.Men der b.rilchttgk Rappe I TVvtl JmiH Mfv w vvvyi ff Z SlLn, . iVr. .hr rtt, I 141 WltV WHiHm J foiwUtiK06ttlt titden 9tnac schütielk
tzW'üg. WfeÄÄÄ SÄ
leicht den Kops.' Sein ennerauge ve wE. v!- rt t.ri
merkte, daß die ganze Erfahrenheit und Gewandtheit des tadellosen Reiters da zu gehörte, das unruhige Thier so fest im Zügel zu halten. Die .Startflagge senkte sich und gleich einer bunten Schlange schoß das Feld Über den grünen Rasen dahin, Rernolf an der Queue. Im letzten Moment hatte er sich noch emmal umgewendet Undinge einen flammenden Blick zugesandt, einen so heißen und seltsamen Blick! Durch den Krimstecher folgte sie dem rasenden Ritt. Jetzt über den ersten Graben, die erste Hecke, nun der Rappe fast an der Spitze, hinab in die Schlucht und nach einer Minute wieder auf der Höhe erscheinend. Jetzt war Black-guard um - mehrere Pferdelängen voraus. In gewaltigem Sprung setzte er gegen die hohe Mauer an. . . Famos!" sagte der alte Oberst, doch gleich darauf schrie er laut: Herrgott, was macht er?" Deutlich sah Ange durch ihr scharfes Glas, wie Axel mitten im Sprung sich mit einem heftigen. Ruck rückwärts neigte, der Rappe prallte mit den Vorderhufen gegen die Mauerkrone und überschlug sich. Die bunte Schlange glitt scheinbar achtlos vorüber, doch um die Mauer ballte sich ein dichter Menschenknäuel, zusammen und ein tausendfacher Schrei gellte lang und herzzerschneidend über die weite Fläche. Bis jetzt hatten Agnes Hände, wie durch Zaubergewalt gefesselt, das Glas . festgehalten. Nun entsank es ihnen. Sie breiteten sich aus, während die ganze Gestalt emporschnellte. Axel, mein Axel!" schrie sie laut hinaus und fiel dann rückwärts. Der alte Oberst fing sie auf. 16. ' Schwere, trübe Tage folgten. Reinolfs jäher Tod führte Gisbert Wieder zu Ange. Noch immer fühlte er sich mit ihr verbunden; er erachtete es als seine Pflicht, die geschäftlichen Angelegenheiten der Beerdigung zu L T rnl 'S übernehmen. An BreUhaupt telegra P"" : . . " " lyonnais. Darauf traf am Tage vor der Beisetzung Frau Breithaupt ein. Durch eine Depesche benachrichtigt. bolte er sie vom Bahnhöfe ab. Es r iftm mr i,n5,knnt. welck un. heilvollen Einfluß sie, auf ihre Tochter , J v. Von der VUUIW Uil Ifcillfctiv ÜMv I lvA x7 w ;m m,..; m;. mn iMJXI iiit MUUVitVIlU V "- dersehms schwand Ux lebte Rest des Grolles - im - unendlichem - Mitleid dasnt nirf, mr dt i&nrh. l W UW VM I 7 I - . . . . - ' L, ... ' dern eine gebrochene,verfchüchterte Ma- ' ' ' trgne. Ange sah er nicht. Sie empfing Niemonden, nicht Sophie, nicht einen MnMittem. rbr Kammermä'dcken rate ibm. dak sse die Leiche nicht derlasse, sie in herzzerreiße''d5r Weise lieb inu und anbreche wie einen Leben. den... Er hatte sie selbst den Namen des Todten schreien hören, so gellend ' i . und voll sinnlosen wchmerz dafc. es ibm nock in der Er nneruna kramvf " J I haft das Herz zusammenzog. Es war ihm eine Erleichterung, dak sse ibn nicht zu sprechen verlangte. Er kam ohmhin. kaum zur uye und Jüesin nuna Das tragische Ende des Rittmeisters war das Stadtgespräch. Außer den Nennvereinen, . den Officiercorps und Clubs drückten zahlreiche Prwatperfonen und nicht minder hohe Herrschaften ihr Beileid aus und er hatte die Familie zu repräsentiren, bis am Morgen des BeerdigungStages zwei Mitglieder der Reinolfschen Familie eintrafen, oftPreußische Gutsbesitzer, entfernte Bettern des Todten, der nahe-Verwandte fr f .1 , r rr , uoeroauvl ma)! veienen oaiie. (Fortsetzung folgt.) QemelnnützlgkZ Vorsicht ! Bei Benutzung von Eis im Haushalte sollte 'stets die größte Vorsicht geübt werden, denn es ist durch eiVtfnd Untersuchungen festgestellt worden, dak .in dem Eise selbst bei gutem Aussehen desselben gesurrdheitSgefä'hrliche, in ihrer Entwickelungsfähigke'rt nicht veränderte Kleinwesen enthalten sind. ES ist I . r t. c i. , , , . . i iüaDrimerNilu), oan vie caurtq ourgc I - v ' ' r. ' . - . wurden, weniger aus die Kälte der Ge " W ' H I iränke. als auf die in den Eisstücken vorhandenen Krankheitserreger zurück zuführen sind.' Dieselben Nachtheile können auch durch feste Nahrungsmit ieln, z. B. Butter, entstehen, wenn sie durch unmittelbares Aufliegen auf Els gekühlt werden. U I Ul 1 IU U lil lil W U & W 1 4fc k Waschschwamme zu rernim,,n,iT ist .Zn kortressli ,& mmi rn,:;rt. w lder Schwämme. Man lege den Schwamm I - ' i rt2 ,. .; -,rim km.ss mz, a,,. tt hasche in Wasser mk und wäsckt "2 f? uwi vuu uu. uu mu 1 wslN;r I 'uj"u II t411 k Quart Wasser in einen kupfernen Kes zum Kochen, L rnttttn "Pim Ann rm in n it n a mm ' ' .77 '" elnala er voll yrnzu. ruyre nun UM bringe d vorher gereinigten und l g ÄÄÄ " u- fwu s ',,: 9 ? Klchw. . . ff, . , - , . r hlNelN. -Sollten d FedkM kleben, so v I v r tc jy, , I ncbmt man dieselben m nn Bad Mit
an:. k Alm hinn und fetze dann noch 12
Zinkvfiriol (eine halbe Unze'Zinkvütriol' auf 3 Quart Wasser). Schwanenbesatz wäscht man in Seifenschaum klar spült ihn. drückt khn zwischen Leinentüchern aus und schwenkt ihn am warmen Ofen hin und ber. Nack einer Stunde un,?-
ähr wird er trocken und neu von Anehen sein. Dänische Handschuhe wascht man auf die Hände gezogen mittelst negenwaszers und gewohnlicher Seife, fZZst k? f n. :i r..r. ic um, uouuci jic inti sauucicni Tuch, von der Hand gezogen dehnt man die inaer mittelst QuirlstZels und hängt sie noch mehrere Minuten n den Lustzug. Kitte für versckedene Materialien. Für Knochen. Elrv:rjcc.i r- , , i. r inivtm, tyiuyem, ertmulier uno 0 weiter eignet sich michstebender Leim. itt ganz besonders wegen seinesGlanzes. den er dem Gegenstande verleibt. Man guellt gewöhnlichen Tischlerleim in heißem Wasser auf. erwärmt diese Galerte. sett derselben so diel zu Pul- . 1"r W 1 im. - .V ' oer gewicylen ataii zu, als nothwendig ist, um die erforderliche Eonsistenz zu erhalten. Man erwärmt den zu kitenden Gegenstand, reinigt die Bruchlächen recht sorgfältia. streicht nun den Kitt zwischen die Fugen und legt um den 'Gegenstand herum recht' fest ein starkes Band. Nach Verlauf einiger Tage muß alles völlig erhärtet ein. Gewöhnlicher Tischlerleim, erwärmt und mit vulveriürter Kreide angeruyri. erweis! sicy als ein ganz r r vorzüglicher Kitt für Metall auf Holz, Zur Befestigung von Leder auf Metall wird das Metall nnt einer hechen Leimauflösung Estrichen und das Leder mit einem beiken Auszuae von Galläpfeln bestrichen. Beides läßt ' . man ruhig trocknen. Die Haltbarkeit st ausgezeichnet. Wasch en von Perser- und Smyrnaer-Tepprchen. Auf etwa 10 Quart Wasser, das langsam j f C I zm- nyei, georacyr wrro, rommen 1 ungefähr 2 Pfund Harzkernseife, die A . mm .4 . I m Dünne, kleine stucke geschnitten I Wird. Diesem Seifenwasser wird unter fortwährendem Umrühren zuaesetzt: Weiße Thonerde, Borax, Salicylsaure, illayarrnde und Salpeter, 1 alles im eswßenen Zustande und in 1 kleinen Mengen, Dre Mischung läßt man öfter aufkochen: wenn dieselbe erkaltet, bildet sie eine harte Masse. Zum Zwecke des Gebrauchs verdünnt ! man dieselbe wieder mit etwas kaltem Wasser, streicht nun den breiartigen Teig auf den Teppich und d rreibt ihn daselbst mit einer Bürste. Um nun I den Schmutz und die Masse vom Tep- I vM zu entfernen, bedient man ssck zweier Brettchen von 8 Zoll Länae und 3z Zoll Breite, zwischen welchen ein um emen knappen halben Zoll vorstehender Gummistreifen eingeklemmt ist. und wischt sodann den Teppich mit I einem nassen Schwämme nach. Die so I behandelten Teppiche werden vollständig rein. und erleiden selbst die rtesten Farben keine Embuize. Herstellung von RosenWasser. Man befreit Rofen von den Kelchen und arünen Blättern. stampft sie in Thongefäße und drdeckt sie mit Kochsalz. Nach zwei bis dreitagigem Erweichen thut man die Rosen in die Destlllirblase und de tillirt so lange, bis da Fabrikat eme gelbe ffarbe bekommt. Bon Zeit zu Zeit mmmt man das vcosenwasser ab, schüttet es in Thongefäße und stellt diese in kaltes Wasser. Kaffeebohnen soll man vor dem Ro,!en stets in kaltem Wasser gut ...PV- Pi rf aonxricycn, oemnacy n mit leinenen Tüchern wieder trocken reiben oder an der Luft (mcht aus dem Ofen) abtrocknen lassen. Der Kaffee schmeckt von P m c mr rm l0la?en Mynen reiner uno ve er, und die schädlichen Farbestoffe, mit welchen t A. mm man namenlluy oem vlaugrunen Kaffee em besseres Ansehen gibt, wer - den beseitigt. Häufig haben Kaffeebohnen emen unangenehmen Geschmack. wenn sie beim Transporte Meerwasser bekommen haben; diesen beseitigt man beim Rosten durch Zugeben einer klelnen Zwiebel. Um Hl. are für einige Zeit dauernd zu locken, bereiten (sie tick eine Mischung aus einem Eiweiß, das mit 45 Gran feingestoßenem Zucker innig vermischt wird, und verdünnen dies mit einem Viertelglas Weißwein dura, langsames jugieszen des letzteI t ft C Cm t rv-w t ien unier oeslanoigem nuyren. Mit der so erhaltenen Flüssigkeit wird das vorher gut aufgekämmte Haar leicht benetzt und dann wie gewohnlich r or ' 1 t - m ausgemiaen. ynrnrni man oies erfahren am Aveno vor, so ist am andern Morgen, das Haar gelockt. Vrovin, Schiwig-LolN,in. Amrum. Zur Aufnahme in die bei Amrum zur Austernzucht yerge stellten Anlagen sind kürzlich von Au rar, (Frankreich) für die Königl. Was serbau.?knsvection 2.000,000 Austern eingetroffen und zur Hälfte schsn im schleswigschen Wattenmeere ausgesetzt, wäbrend 1.000.000 einjähriger Austern in dem nach französischem Muster angefertigten Zuchtbehälter aufgezogen werden sollen. Blekendorf bei Plön. Der Kaiser hat bei dem neulich geborenen achten Sohne des hiesigen Pastors Mau Vatbenstelle übernommen. ' E l m 8 h 0 r n. Der Landmann P. m rmr ' . tf fl. f.!. dt 3? " S i'VI' ' Jnvrir die m W 7iZ. . 3 Ulcarr an den Xiar.ontann orner aus Moordieck. Kiel. Der dänische Sprachverein in Nordschleswig, 1834 gegründet zum Zwecke des Kampfes gegen die deutsche Sprache, wurde von der hlestgenStras' kammer sür einen politischen Verein erklärt. Die Vorsitzenden der Sprache vereine wurden zu je 60 Mark bezw. fünf Tage Saft verurtheilt und die dänischen Sprachvereine aescblossen. Cchin und ran Soll daS SauS stets sein l Die besten Surften kauft man bei H. O ch m e d e l, 420 Oft NeCarty rraze.
f ffCr- . -CKfyOj .
und geh' sparsam mn mit demerZttt.schone.deme Kraft und vermehre deinwohlbeftnom dureh den Gebrauch der
iflMfflii HEI
Die beste, reinste 'suMl Überall zu v'tut w ir n irrn wninr ij 11 riiiir
iiULi li.iianiiuiruuv uurunui
Billige und nützliche Bücher. Wir haben für die Chicago:? Verlagtsirma Laird k Lee den Verkans einiger Vucyer übernommen, ln der Annahme, daß wir damit dem Publikum einen Gefallen thun, weil sie außerordentlich billig und. weniastenö zwei davon, sehr nützlich sind. Diese Bücher sind ?- 1. Deut sch-amerikani scher S a u s a r 1 von Dr. Marimitian Ser,oa. vraktiscker Ant 'in (5kicaa V V I U ' und früher Arzt am Deutschen Hospi tat in Chicago. DteseS Buch über 250 Seiten stark, sollte in keiner Fa milie fehlen. Von einem geschickten. respektablen Arzte verfaßt, giebt eö Anweisung zum Verhalten bei UnaWA-. .- A A & giuassauen, rrranrungen uno eine Menge Rezepte, welche bei leicht er . . . renn-aren Krankheiten leicht anzuwen den sind. Es ist in allen Fällen, be sonders wenn nicht gleich arztliche Hilfe bei der Hand ist, ein zuverlässiger Nathgeber. 2. Die TerNsch-Amerika-n i s ch e Hausfrau. Ein nahezu 1300 Seiten starkes Kockbuck mit AnWeisungen zur Zubereitung von Ge tränken. Einmachen von Früchten, Prüfung der Qualltat der LebenSmlttet Iu. s. w. Ein Buch, daö zede Hausfrau besitzen sollte, welcher Abwechslung in der Zubereitung von Speisen erwünscht ist. 3. Nurst BlSmarck und die IWiedererrichtungdeSDeut - schen Reiches. Dieses Buch bringt laus nahezu 300 Seiten eme aussuhr liche Lebensbeschreibung BismarckS, und ist den freunden und AnHangern deö Staatsmannes als Lektüre und lallen Anderen als Nachschlagebuch be jtreffö Daten und EreigniFe sehr zu ! empfehlen. Diese Bucher kosten bloß SS Ct. daS Stuck. Sie' sind geheftet, mit I starrem Pap'erumschlaa. Der rnednge Preiö ermöglicht Jedem die Anfchaf I wng. Eö ist mehr Katarrh in dieser I Gegend deö Lande? als von allen anderen Krankheiten zusammen, und bis I in den letzten Jahren galt er als unheilbar. Viele Jahre lang erklärten I voktoren ,hn für eine lokale Krankheit und schreiben lokale Heilmittel I vor, und da sie ihn mit ärztlicher Be I m. w w 9 tr m 1 yanolung oeuanolg nicyl. runrien, er- ! klärten sie ihn für unheilbar. Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrh eme Eonstitutlonskrankheit ist und deß I mw m m mr . qaio con miuiioneue Beyanvlung erfordert. Hall'S Katarrh Kur, fabrizirt 1 nt Stm v n 1 von g. I. .yeney .0., ,m 1 Markte. Sie wird innerlich in Dosen I ober Gaben von 10 Tropfen bis zu ei I nem Theelofel voll genommen. Sie l wirkt direkt auf das Blut und die I schleimige Oberfläche deö Systems. Tle bieten einhundert Dollars für ie I den Fall' den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch Eirculare und Zeugnisse I kommen. Adresnrt : F. J.Cheneyck Co., Toledo, O. Verkauft von allen Apothekern, 75e. , Bernhardt Thau He'alinght! I ' ' Den feinsten Pumpernickel, guteö Rog aenbrot und Kucken aller Art. beson derS den beliebten Sträukelkucken. Am östlichen Marktftand n und 124 oder I ' J7 - ? , Hosbroor Strahe No. 8t.. Eine Tasse heißen Kaffee zum Frühstück. "ICED" THEE zum Dinner während heißen Wetters. deö Kaufen Sie die besten Sorten von "in nr HiLm neller. 61 VUfMMOU Ae. Oeftlich vn 110 ' I : ' T!elphp 575. Senkhardt, Cdt Ohlo tS ZltäU Otratze Oeste Getränke und Cigarren.
h:
W
txnb fparfazxftt haben. x mr rmnrninf rr-r Miiijii 1.1 ii.iui 11 1 1 liUbf-i Feine a't Weine finden Sie in bester uZwabl und jeder Sortt bei A?55Z5 AL HD0CS Wetwetle: S?o. 3S Qüd Delaware Ctx. Biliigsts Vreifs. tt?" fireie, p'0mrte .Sd!teferus aci allen zdttU,. ' Xelchon IN. John Weber, Ecke Noble und Market Str., Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags. K 0 mm t n a cj ?5o. 33 Massachusetts Ave. zum Ex-Schwoba-Schulteö Konrad Heetz, wo man die besten Getränke und Ei' garren und stets einen guten Lunch findet. Telephon 1Z9 Untnftützt die UNION CO - OPERATIVE L a u n d r y, betriebe fco Nnto SsschSdche, No. 138, 140 und 142 irgwt Ldenue, T. E. Somerville, Manager. Jermalmten und ganzen C 0 L e zu haben bei der Iuül)1!8 (a8 Co. Om & D- mLm nach Blne Eivcr Park, dem feinsten Picknick-Plat) in Indiana. Spezielle Vortheile sür Sonntagsschulen. Dieser Park lieat in Shelby Countd an den wem oes Viue Nlver, vierer guien vqailen i und drei bedachte Auditoriums bieten 2Sll Personen Schutz im Falle von Regen: hktl r t -v w er . r immer in bester Ordnung gehaltn. Außer em kann man fischen, baden und Bootfahren. Für Einzelnhnten spreche man in der Office orr v. -v. 7i. iho. x iuqr Zlvazying o tv ai ni v an r rm . rr ton tr., vor. D. y. Barmelee, T. A. C. H. Aam, C. P. A. Zz?fN l ... . . . ::.mr" . - .- Die kurze und einzige direkte Bahn nach CDJHLIICDJC&CIDm VesÜbulZügo Abfahrt von Indianapolis: No. 30 Chicago Limited, Vestibüle Pullman, Speise u.Parlorwaaen täglich 11 KOVm runft Chicago. bLONm Ao. 36 Chicago Nacht Ervreß, Vesti vme unv scsiaiwaen taattcs... i2L.Bm Ankunft Chicago....'. 7.40V x M f cm (W - 1 . I ji, iTOon cc. lagua?, age nommen Sonntag? 4.00NW Ankunft in Indianapolis: No. 33, Vestibüle täglich ... 3 5KNm No. 35, Vestibüle täglich. 3 25Vm No. 9, Mono Acc täglich, auSge nommm Sonntag 11 20Vm . in .fi:t .r a jtv .f. . . V wswuiuwa0iiuiwc25 ftehm am westlichen Mde d Union Bahnhof, n. können täglich um gLONm. bestiege? werd. vuusian rsru?ruyianVagen sur (ictcass rrl 4..rM . . c m i , - mi vu ouimi VtT., MttXwB eiUUVu 191 KiaJuuJUCll9 IOC. Für Skate, arten. Leittabklle ,e, Kede , an. D.H.Parmelee,C. T.Ä.' C.H. Adam, C. P. A.
wmii üiwiLU W ?G M. tMi&m . 1 k- !
- - - - ij ? " lMNVM
r
AdreßKaleuder für Geschäftsleute. (Dieser Adreßkalender ' erscheint wöchentlich zwei Mal. Wir berechnen für eine einmalige
mrückung IS Cts., für einen Monat $1, tür drei Monate $2.50, für sechs Monate o, sür ein Jahr $8.00.) Bäckereien. Aug. Hang, 421 Süd Meridian ' Bernh.Thau, Ecke Grobe K HoSbrook. Warrneling BroS., 175 Äadifon Ave. CHS. Lipp, 97 Minnesota Et. GrocerieS mitgleischmarkt. TheocorWörner,5l2 N. Mississippstr. 3ul. Zorn, Ecke Wright k Sanderöstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan & Pattersenstr. - Jacoby.ä: Maaö, Ecke Delaware k MeCartYstr. Hry. Geltmeyer, Ecke Orange &, Spruce Koehler Broö., 346 Clissord Äve. Christ. Schetter. Ecke Pennsv'vania k Merrill Str. Paul John, Ecke West & Wilkenö. Äug. Borchert, 304 Shelby Str Conrad Ries, Ecke Grobe &, Dillonstr. Fleisch. Markt. CHS. Aifenbrey, 26 Virginia Ave. W. 3auß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson & Mich. . Ank SSnariif- Q Rrnshr fr m w m "Y7 vF mr m m, 9 ÄHrist. Feuchter, 579 Madison Ave. Gro e er y mit S al o on. Zoe Pletzer, Ecke Madison Avenue k " NedraSkastr. Caspar Heß, Ecke Madison Avenue k ' Downeystr.Gustav Pink, Ecke Sndiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Foreft Ave. Frank Ueberlacker, Eck Madison Ave. k MeCarty. WirtHschasien. Frih Kleis, New Zerscy k Virg. Ave Henry Victor, Mozart lle. Otto Schmidt, Columbia Halle. 3ohn Weilacher, 86 Ö.Washingtonstr. f 3ul. Kellcr, Ecke Delaware k Southftr. John Weber, Ecke Market k Noble. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Ave. Gottl Leukhardt, Ecke Öhio k Noble Frank 'Är' I Gottl. Gassert, Ecke Delaware u. Madison Ave. opi Hy Langenberg, 113 Ost Washington Hrm. Buhr, Virgioia Ave k Coburn Fred. Weiland, 16 Prospekt Gottlieb Hassert, 2Z3 S. Delawarestr. Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Zohn Hornung, 125 O. Washingtonftr. ! C. C. Hedderich, Ecke Wash'gt. k East. Mich. Haberern. Ecke West k Erste. Ecke Columbia Malott Ebö. iscbinaer. S. W. Ecke Market ii. . Noble Str. ChaS. Hellmann 259 BateS Str. Hy Stock, Beethovenhalle, Oft Maryl Z i Frih Bernhardt, 76 Süd Delaware H Grünert, 61 Ost South - Phil Menzer, 351 Madison Äve CHS. Strack, Morriöstr k Madif. Äve Sohn Emhardt, 772 Süd East - John Sissl, 135 Oft Washingtonstr. Otto Schissel, Ecke West Str. k Karal! Frank Giöler, 185 Ost Washingtonstr Math. Peterö, 195 Oft Washingtons! Morris Str. Joha Roeder, Ecke Michigan k Da vidson Str. Philip DeluS, Ecke Central Avenue k New Jersey Str. Ch. Glitzenftein, 286 23. Washington Martin Merkt, Ecke Michigan Blake j Friedr. Mittmann, Ecke Meridian k 9 i , Melaetn I . - yj Frank Funk, Ecke High k Wyoming Sohn P stumm, Ecke Delaw. k Merrill Painter. ft . n. . rr. -v CT-rifctan Öreb sti 0'' 32 .r. . . clliurT 0235 üb Linden?. l ' - Oarbiere. Henry Hert, Eck: Narket k O:ladsre George Öernlöhr, 1 Enzlish Zu,
!
