Indiana Tribüne, Volume 18, Number 268, Indianapolis, Marion County, 17 June 1895 — Page 3

33 Schwache, nervöse Personen. gequält von Gewissen bissen und schlechten Träumen. orpcinigi von uarn uns opsiazinerzen, irnöttjtn, Zittern. Herzklopfen. Unentschlossendeit. Trübst,, no crjajoprtnorn uusunen. erfahren auS dem .uaendfreund-. aus welch' einfache, billige Weife eschlechkAkrankkekten und Folgen der Juqend funden gebellt und die volle ßWTnnMii unk Frohfinn wiedererlangt werden fönnni. ?an, neue, riiversaqren uno neue Uedi,in,n. Jr der lein eigener rzt. Schickt 5 E,nt, in Etamps und Jlz? und fr,i jugesckickt von d Vria, fttinit und Dlspensar?." 23 West II. etr..m Vo,k. . v. s - "H ! Injektion. 0 - w r?iti tirrnrtttrttf e (tut 9 der hartnäckigsten Fälle ron lZonorrhea und i z leet, gatanttrt in von 3 bi 6 Xaqen; kein 5 Andere Behanvlung ötdig. vnb ebne bic an j j ekelnden Wefultate be einnehmend von u. 2 fc.w. . . , O ........ n r. i viiai vue vi-UHUHVl. j. ITC (IC , v, M (8rouft Nachfolger), potheker, Pari, er. J kauft von allen rugzisten. 5 nittnuMMiMniitinmimim Ripans Tabules. Ripans Tabules are compounded srom a prescription widely used bv the best medi- : cal authorities and are preT O A V - s$ MM f s.m 4tti4 , 1 OViilU 114 l lUi II lllUl UC coming the sashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promp'ly upon the liver, stomach ani intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whofe difliculty. Prlce, 50 cents a box. Ripans T Stiles may be obtained of nearest druggist; or by mail on receipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruca Street, NEW YORK. MimMUm GZ3ttl5ZSlttSZtJ2S25ZSZ5 fi 'OHCE TRiED, ALWAYS USED. je u. uj kisv iw jt. I-- " roü . Bcou:. CitAutiMa k0UMBi BAR FIXTURES, l ' DRAIIM BOARDS ' ' AMO ALt I j Tln, 2lnc, Drasa, Copper In MtMlnt onri all trietiAt onr k? M Miwnvi UilU Ull 1I lJI IVil Ul V n 5 Plated Utensils g f3 C!283,Vood, Marblo Por- Z r4- Afnln. In w" rj -n CEORCE WM. HOFFMAN T? x toi )Luatetarr &ad Preprlter. k 283 EtT W4HiNTOft Sr Indianasli. sj ' THE BAR-KEEPERS' FR'EKD. t S2SSS252S2SES3SZS2Ef2S2SelSSS2 mm.. mmtuk CZT Zum Verkauf in Apotheker, 25 Cents per Vfnnd jBmwr rWnuttircz:h ymts YlU '-y rm (tr-SSeVT .y . Vri Vk. mev. sCaitmiltan txrj,1 f tifii4rt rv U (Tkistl. 3 W, ,,, nt PnUiM f)fUaa - f IMM. f Duses febr tu cmptesilenbe Buch ist in dtt Office der Tribüne" für 25 Cents zu haben) Fur BiZmarZ und die Wiedererrichiung it deut sen rieicres." ü n nayem ow Seiten ftarkeS Buch. Peis in s r Ofsics der Tribüne" 2S Een:s. Telephon 1S9 Untnftüht die UNION CO - OPERATIVE 8 a u n d r y, betrieb e o Ni kSasckZdche. HO und K2 ttenut T. E. Sornervillc, Manager.

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Jolypenttrme. ri A Roman von Hang Richter. (Fortsehung.) , ,. if,n., v-fc ,.,.V T Ihnen. . . ch werde so fort zu Grnrner fahren. Vielleicht ist ,'0 ? . r r in ... , ' .. 1 es mir durch feine Vermittelung mög lich. ein stilles Uebereinkommen mit den 1 fMTitfitit -t trtr ViUUWlltlt j)U 41Vkl. Jetzt öffnete sich die Thür und mit wankendem Schritt erschien Anae. das blaffe Gesichtchen gramvoll ve? Zkrrt. Ihr laßt mich so lange allem.... das ist fürchterlich, unerträglich. So sagt mir doch rund heraus, daß Alles verloren ist: Hab' und Gut und Ehre und Leben!" rief sie. Gisöert sandte einen scharfen Blick zu Frau von Rohrbach hinüber. Sie verstand ihn. Mit der Selbstverleug nung, deren nur das liebende Weib sahig ist, schlang sie ihren Arm um die Schwankende und führte sie zu einm Sessel. Nein , sagte Gisbert. Ich hoffe noch Manches zu retten, vor allem Anderen die Ehre. Wenn es einer Menschenkraft möglich ist, der großen Welt das Geschehene zu verbergen, so wird es verborgen bleiben. Ich bitte daher gegen Jeden " er betonte das Wort sehr scharf und wiederholte es: gegen Jeden zu schweigen. Ange begriff. Ein leises Roth stieg in ihre Wangen Einem warmen Im puls gehorchend streckte sie ihm dieHand entgegen. Kein Wort vermochte sich über ihre bebenden Lippen zu ringen. doch ihr Auge, a ihre ganze Gestalt flehte und dankte. Ich werde Frau von Rohroach venachriS,tigen," fügte er, bis in die Tiefe seines mitleidvollen Herzens erschultert, hinzu. Dann gmg er. Der Geheimrath Emmer befand sich daheim und hörte den Bericht seines jungen Freundes ohne ein Zeichen der Ueberraschung an. Dem Manne, der seit einem Menschenalter eine leitende Stellung m dem Niesengetriebb Börse einnahm, waren derartige Katastrophen nichts Neues. Er strich bedachtig die langen, weißen Bartkoteletten, legte seine schmale, wie aus Wachs geformte Hand auf die mitgebrachten Konten und fragte nur: Was wollen Sie thun?" Soweit als möglich die Oesfentlichkeit ausschließen." antwortete Gisbert in der knappen Form, welche der Bör senfürst liebte. Das wird Geld kosten. Danach frage ich nicht Sie können mit einem Schlage Ihr Vermögen einbüßen." Andernfalls verliere rch meine Ehre. Nur meine vettrautesten Ge schaftsfreunde würden mir glauben. daß ich, der ich mit meinem früheren Schwiegervater so eng Inn gewesen bin, nichts von seinen Börsengeschäften wissen konnte Gut, so kommen (sie morgen wie der." Das klang sehr kühl, doch als Gisbert ' sich verabschiedet, begleitete ihn der Geheimrath bis zur Thur, drückte ihm hier nochmals die Hand und sprach nun imTone des väterlichen Freundes: Es wird Ihnen augenbllckich an Baarmitteln fehlen. Jede Ihrer Anweisungen roird von morgen ruh ab an meiner Kasse hononrt wer-. den. Mit unendlich erleichtertem Herzen rat Gisbert auf die abendlich stille Straße. Eine feste Hoffnungsfrudig keit durchrann ihn. wahrend er quer durch den menschenleeren Thiergarten einer Wohnung zu schritt. In den nächsten Tagen bedürfte er deren in ausgedehntem Maße. - Breit-. Haupts plötzliche Abreise wurde beannt und zum Theil rn der Wahrheit sehr nahe konrmender Weise kommen- ! , wv - n i. e ri!3t.l irr. Äues nurrnic aui vsisoeri nn, der. jede verdächtigende Andeutung zu- . r Y .11 Osru..".J. cuameiieno, aue ociccgiisxcn auifiur. sofort befriedigte. Es hatt: sich herausgestellt, oan Breithaupt vornehmlich in Montan werthen und Rubeln spekulirt hatte, deren sehr betrachtliche Coursfchwan1. f IY3 .....!.-. . lungen !ym leoensaus am c9um.c1ur.1u, sten erschienen waren. Als ihm die von den soliden Bankhäusern gesorderten Unterlagen zu fehlen begannen, hatte der sonst so Vorsichtige in der besinnungslosen Verzweiflung des verlierenden Spielers seine giislucht zu dunklen Geldmännern genommen. Damit war sein Verderben besiegelt. Immer tiefer gerieth er in die Schlingen der Wechselreiterei hinein, blö ste ihm endlich die Kehle zuschnürten. Hier traten die größten Forderungen aus. hier aber begann auch Gisbert, durch den Geheimrath mformlrt, Abzüge zu machi. Es waren Scenen von namenloser Pein, welche er durchlebte. Protzenhafte Vseudo-Eleaantes und schmierig aussehende Jammergestalten, in deren Tasche man keinen Thaler vermuthet hätte, drängten sich sast gewaleiam in sein BUreau mit ihren Wechseln, Schuld- und Schlußscheinen, zankten, keiften, tobten, schrieen, drohten und lamentirten, feilschten jetzt um einige Prozente, um dann wieder über Betrug zu zetern oder'auf den Staatsanwalt anzuspielen, wenn er die von Emmer berechnete Summe nannte, welche er zu zahlen bereit war. Daß Gisbert. VreithauptS anerkannter Geschäststheilhaber. zurückgeblieben war und jede solide Forderung anstandslos beglich, daß der vorsichtige Gebeimraib Emmer ihm einen offenbar nicht geringen Credit eröffnete, hatte sofort den schlimmsten Gerüchten die Spitze abgebrochen. In den ehrenhaften Interessentenkreisen ahnte man wohl die Wahrheit, aber man schwieg sie todt, da Niemand einen erlu t er litt. Auch wohl um Gisbertö selbst willen schwieg man... an seiner tadellosesten Redlichkeit zweifelte Niemand. Nur iene wucherischen Vampyre wa zen es, welche ihm unsägliche Qual und Aufregung bereiteten, um so mehr. ,als er ibi.Schweiaens durckauS nickt

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sicher wär. An dieser niedrigen ' Hadgier und Gemeinheit wäre vielleicht noch all sein Bemühen gescheitert, hätte ihm nicht Sophie zur Seite gestanden. Mit erstaunlicher Fassungkraft hatte sie sich in 'bic Verwickeltesten Geschäfts beziehungen eingearbeitet, mit imponirender Sicherheit und niederschmetternder Ruhe trat sie den unverschämten Drängern entgegen. Ihrer durchdringenden Geistesschärfe entging kein noch so fein angelegter Kniff. Hier erwies sich das Weib stärker und gewandte? als der Mann, und Gisbert erkannte es dankbar an. Sie wurde ihm unentbehrlich. Er fühlte sich unbehaglich, wenn sie nicht zu der gewohnten Mittagsstunde in seinem Büreau erschien. Die meisten Abende verbrachte er bei ihr. Sie hatte die Breithauptsche Wohnung bezogen, da um der öffentchen Meinung-willen die Auflösung des Haushaltes einstweilen unterbleiben sollte, und nun erschienen ihm die fremdgewordenen Räume wieder vertraut. Sie befaß das köstliche Talent. einen Hauch heimischer Behaglichkeit um sich zu verbreiten. So genoß Gisbert wenigstens an den Abenden,- was er so lange und so schmerzlich entbehrte: den. unbeschreiblichen, von einer Frau ausgehenden Zauber eines behaglichen Daheims. Unmerkbar, doch fest fpann die Gewohnheit ihre Garne um ihn. Nach einer Woche bereits wäre ihm eine Aenderung in dieser Lebensweise fast unmöglich erschienen, wenn er überhaupt an eine solche gedacht hätte. - ' Eines Nachmittags hatten sie ein Zusammentreffen am Wrangel-Brun-nen verabredet. Sophie kam von Ange. Gisbert von einem Neubau in der Nähe des botanischen Gartens, den er trotz der ungünstigen Witterung noch unter Dach gebracht hatte. Dem Regen der letzten Tage, war klares Wetter gefolgt. Die goldene Viktoria der Siegessäule gleißte im hellen Sonnenstrahle. Nur der kühle Windhauch und die welken bunten Blätter mahnten, daß es Herbst geworden sei. Gisbert 'war geeilt, da er sich zu verspäten fürchtete, und nun noch zu, früh gekommen. Ungeduldig ging er hastigen Schrittes aus dem Promena denwege auf und ab, als könne er so auch ihre Schritte beflügeln, jeden Augenblick nach der Uhr sehend, deren Zeiger mit den Schnecken zu wetteisern schienen. Endlich erspähte sie sein Auge, doch anstatt ihr nun entgegen zu eilen, blieb er wie gebannt stehen....

wie prachtvoll erschien die trotz de? rauenbaften Zsülle formvollendete Gesialt in dem einfachen Kleide aus wei-, chem, grauen Wollenstosf, just die Farbe, welche er liebte! Wie schritt sie so stolz und graziös daher! Das. chone Antlitz blühte unter der schwe-. ren blondenFlechtenkrone und die strahlenden Augen grükten ihn schon von Weitem. Er fühlte einen, beißen Strom 'durch seine Ädern rinnen, und war er sonst fast erschrocken vor diesem schwulen Gefühl, so gab er sich ihm jetzt ohne Widerstreben hin. Er drückte Sophies Hände, zog ihren Arm unter den seinen und lächelte sie fast glückselig an. Sie war zu klug und kannte ihn zu genau, um zu den gewohnlichen Hufs Mitteln der Koketterie zu greisen. So begann sie sofort in halb geschäftsmäßigem Tone: Ange läßt Ihnen wie gewöhnlich danken ganz überschwänglich! Mir scheint, daß ihr nun die Erkenntniß aufgegangen ist, wie nicht nur herzlos, sondern auch praktisch völlig unklug sie gehandelt hat.Nicht wieder das!" bat Gisbert. Ich suche ganz zu vergessen, welche Beziehungen einst zwischen uns bestanden haben. Sie soll mir nur die Tochter des Geschäftsfreundes, die Hilfsbedürftige sein. Der Rittmeister ahnt also !n der That noq nichts?" Nein, und das ist schließlich nicht verwunderlich. Seit er sich auf mejnes Onkels Kosten rangirt, meidet er die bürgerlichen, Kreise, in welchen er vordem nach einer reichen Erbin fuchte. In feinen Clubs und Rennpereinen aber weiß man nichts von Maximilian Vreithaupts Spekulativnen." Ich wollte, Ange offenbarte sich ihm endlich. Dauernd kann er doch nicht in Unkenntniß bleiben und sie allem kann rhm den schweren Schlag mildern, wobei sie selbst' zugleich die günstigste. Gelegenheit findet, ihn see. fisch enger an sich zu leiten, m rnußic völlig herzlos sein, um nicht von ihrem Geständniß . mitleidig ' bewegt zu wer, den, während er, falls ihm die Unalücköbotschast durch Dritte und in die. sem Falle, wohl noch entstellt zukommt, sich Mit Recht über mangelndes X! trauen zu beklagen hätte. Können Sie Nicht m diesem . Sinne aus Ange etnWirken?" Wenn, Sie es wünschen!" .Gewik! Nur im vollkommenen Vertrauen erblickte ich die Möglichkeit einr glücklichen Ehe. Wie Sie mir sagten, hat Breithaupt eine für Wnächste Zeit ausreichende Summe zurückgelassen. Somit sieht sich Reinolf nicht urplötzlich dem völligen Nichts gegenüber. Wir gewinnen Zeit ihn mit . r- 1 P j. . I C u vem Veoanren an eine veioenele. selbstständige Existenz vertraut 'zu ma chen." Sophie schüttelte leicht den schönen. blonden Kopf. Diese Hoffnuna kann ich kaum theilen", erwiderte sie nachdenklich. Ich kenne ihn besser als Sie. AUcy er gehört zu denen, welche rastlos, unter tausend Entbehrungen. Kämpfen und Listen dem Glücke nachiagen. Nun er es erhascht zu haben meint, wird er eine Enttäuschung so niederschmettern der Art nicht ertragen." Aber ihm bleibt keine Wahl!" Mit zweifelnde? Miene bewegte Frau von Rohrbach die vollen chul tern. Dann begann sie von leichgül tiaen Dinaen zu plaudern, und GiSbert ging gern darauf ein. Ihr feiner. aentvouer vumor naom.oo roenia

stenS auf Stunden den lastenden Alp der Sorgen von ihm. So schlenderten sie auf Umwegen bis zu Gisberts Wohnung. Kommen' Sie nicht mit heraus?" fragte er, da sie bereits auf dem Fahr

dämm ihren Arm aus dem seinigen zog. Ich danke, aber ich erwarte Sie zum Thee, wenn Sie nichts Bejseres beabsichtigen. Besseres?!"... seine Stimme klang vorwurfsvoll und eine warme Röthe stieg in seine Wangen... Sie wissen doch, daß die Theestunde in Ihrem Heim die behaglichste, die einzig sorgen freie meines Tages ist." Schmeichler!" und sie schlug ihn leicht mit dem SchildkrotSchirmgrisf auf den Arm. Fast, heftig erfaßte er ihre Hand. Zweifeln Sie, nicht daran! Selbst das thut mir weh von Ihnen... der Scherz sogar! Sie lächelte ihn an. Es war nicht blös gemeint. Wenn Sie so gern kommen, als ich Sie sehe, dürfen wir Beide zufrieden sein." Nochmals schüttelten sie sich die Hände. Dann wandte sich Frau von Rohrbach um und ging dem Branden burger Thor zu. Er sah ihrer prächtigen Gestalt nach, bis ' sie ihm entschwand. Als erblasse die Sonne, war es ihm, und zugleich schlich sich ein Bangen in sein Herz. Wohin sollte das führen? Diese schwüle Sinnengluth, die immer mächtiger in ihm aufschlug, war nicht die Liebe, von welcher er ein dauerndes, friedliches Glüo nach seinem Sehnen erhoffen durfte. Er liebte sie nicht, und doch nahm sie mehr und mehr Besitz von ihm, und doch regte sich in ihm in ihrer Nähe ein flammendes Begehren. ... unnützes Grübeln! Er trat in das HauS mit dem Entschluß. Sophie heut nicht mehr auszusuchen. Die Fessel dieser Gewohnheit mußte zuerst gebrochen werden. Als er die Thür seines Arbeitöimmers öffnete, kam ihm Spille ent gegen, den er seit mehreren Wochen nicht gesehen hatte, was er in seinem Gruß mit leisem Vorwurs beonte. Spät komm' ich, doch ich komme!" deklamirte der Gelegenheitsdichter. Nicht der weite Weg soll mein Saumen entschuldigen, sondern der Umstand, daß Frau Blssing zetzt ernstlich erkrankt war und ich die beiden hilfosen Frauenzimmer doch Nicht auf halbe Tage allein lassen konnte. Nun ist, Gott Lob, eine wesentliche und anhaltende Wendung zum Guten eingetreten. Wir haben böse Taae und Nächte verlebt." Arme Klara!" sagte Gisbert leise. Er kannte ihre grenzenlose Opferwilllgttlt, mit welcher sie sich ohne Murren im Dienste Anderer aufrieb. Spille sandte ihm einen lauernden Blick zu. Es ist noch nicht das Schlimmste, um einer Mutter willen zu leiden. Uebrigens ist eine Krankheit nicht immer und absolut ein Uebel, Die Frau Gerichtssecretar ist auch geistig mürbe geworden und hat ihre scharfen Kanten wohlthuend abgeschliffen. Das Unbeschreibliche hier ward's gethan!" Sie hatten mich benachrichtigen sol len." Zu welchem Zweck?" Die knappe Frage setzte Gisbert in Verlegenheit.... ja, zu welchem Zweck? Das Band war doch zerschnitten. (Fortsetzung folgt.) Sie und die Andere. Von M. TammS. (Fortsetzung,) Damals war's, daß er jene beiden Marmortafcln über seinem Orgelplae fertigen ließ. Er glaubte sich diese steinerne Ehrenrettung schuldig zu sein. Mit einer Mischung von Stolz und Schadenfreude betrachtete er sie das erste Mal. Ja, Doris Gangdauer, es ist wahr, was hier schwarz auf weiß zu lesen steht: Du bist entthront! Nicht mehr sie", nein, eine gesunkene Größe bist Tu, schlichtwea die andere", deren Gedächtniß dem ' Tode verfallen ist. Sie" ist nd bleibt Frau Mustka, die unsterbliche! Und wenn sie mein armseliges Leben zum Raube nehmen will, so sei eS bis zum letzten Athemzuge ihr allein geweiht!" Die Schlußworte hatte er laut gesprochcn. Und als sie gemach im hohen Raume verhallten, war's ihm als dringe eine Stimme antwortend, zu einem Ohr. Wohl mein tfd'" so klang es, ich hörte Dein Gelübde und nehme es an. Ich werde Deine Seele mit Melodieen speisen, und Dem Geist soll sich in Tönen gesund baden. Aber dreimal wehe, v:nn Tu Deinen Schwur nicht hältst! Wenn' jehmals viedcr die Andere Dir zur Ersten wird! Dreimal wehe! Ich, Deine Göttin, bm ein eifersüliges Weib und meine Rache weiß zu treffen !" Graf HoyoS hatte nur ein Lächeln zur Antwort. Er war seiner Sache, ficker. Was einmal gestorben ist, acht licht wieder aus. Es begann zu dunkeln. Das Farbenspiel auf den Steinflje en war allgemach verglommen, und chon lag der Seitenaltar mit dem, wurmzernagten Marienbilde von Abend schleiern umhüllt. Schwälbchen hatte sich längst davongeschwungen, dem 'este zu. Und nock immer klana die Orael. Träumerisch rührte Graf HoyoS die Tasten. Seine Gedanken weilten fern und so vernahm er auch die Schritte nicht, welche unter ihm gedämpft daZ Mittelschiff durchquerten: Fremde moch ten eingetreten sein, wie das in den Reisemonaten täglich der Fall war. Wenigstens trugen sie den bewußten rothen Büdeker im Arm und über dsn eleganten Reisekleldern umgeschnallte Taschen.

Auch . wenn er sie wahrgenommen hätte, würde ihre Gegenwart den ein. samen Mann nicht gestört haben. Er war an derartige Unterbrechungen zu sehr gewöhnt. Nur. als die Tritte jetzt bis zur Chortreppe vordrangen und sich ihm von dorther näherten. blickte tt auf. Eine Mädchengestalt war aus dem Schatten hervor an die Orgel getreten, und zwei neugierige Augen musterten Ihn. Als er sie sah. überfiel ihn ein Zit. tern. In unwillkürlicher Abwehr treckte er die Arme aus. Toris!- sagte er leise. TaS Mädchen schien überrascht. Mutter heißt so nickt ick. ent.

gegnete es, und dann sich wendend, rief 3 Über die Brüstung hinab: Mammy. Mammv. komm' dock nur hier oben ist einer, der Tich kennt! Warten Sie, alter Herr, ich werde sie Jynen fcylaen!" Gesagt, gethan. Wie ein Pfeil war fie verschwunden. Gleich darauf nahte die Gerufene. Nach neunzehn Jahren trat sie ilM nieder entgegen. Sie war noch immer schlank, hold und mädchenhaft. Nur um den schwel lenden Mund laa ein 5Zua. der ibr? Antlitz damals fremd gewesen war. Es währte eine Weile, b s sie br Gegenüber erkannte. Indessen fand Hoyos Zeit, sich zu fassen. Dann, plötzlich, dämmerte ein Licht in ihren Augen auf, und die Wangen färbten ilch. Graf Schaumback ! ! Welck ein Wiedersehen!" sagte sie beklommen. Er verneigte sich. Weder gesucht, nock erwünsckt. meinte er lat. Gesucht in diesem Auaenblicke we. nigstenS nein ; aber erbeten, 0 wie lange, wie brünstig!" ries sie mit be. venoer snmme. HoyoS erbitterten die Worte. Zeit zur Erfüllung des Wunsckes war vorhanden; er muß also doch nicht so besonders dringlich gewesen sein." DonS hob die Augen. .Sie alauben mir nirfii silrn? Hoyos", sagte sie sanft. Und dock habe ich bei Lebzeiten meines Mannes uno nacy lemem Tode kein innigeres Verlangen gekannt, als Sie noch einmal zu sehen und 5)!bnen ab.ubitten was Ihnen an Herzeleid durch mich oersuyr!Die Worte ttanaen warm aenua. Aber es bedürfte mehr, Schaumbachs vereistes Herz zu lösen. Wer sagte bnen denn überbauvt. daß ich litt?" fraate er abweisend. Wie nun, wenn ich mich glücklich gepatzt hätte. Ihren wahren Werth erknnt zu haben, ehe es zu spät und ich n Sie aekettet war? Aber wir wollen die alten Geschichten ruhen lassen. Es kommt nichts dabei heraus, wenn man abgestandene Gerichte aufwärmt. Las. sen Sie mich Ihnen zum Tode des Herrn Tarkmeyer kondolieren l Bei einem so ersichtlich aus Liebe schlösse. nen Bunde, wie der Ihre es war. mao der Schmerz ein großer sein. Um sc meyr, wenn dem Tode vielleicht eiz schweres Leiden voranging ? Das war hier nicht der Fall. Ei starb am Schlagfluß; mitten aus eine. Festlichkeit heraus, an der er theilgenommcn hatte, wurde er mir todt ins Saus gebracht " .Nun sehen Sie! Da ist bnen ia auch die peinliche Erfahrung eines Sterbebettes ' ersvart aeblieben. Wie bequem sich Ihnen doch alles im Leben fügt! Und was den Schmerz betrifft, so ienke ich, war Ihre glanzende äußere läge die beste Medizin sein." War der Mann von Stein? Unbe .vegt taxC er da, und voll Geringach. tung blitzten seine Augen auf sie herab. Etwas wie Trotz ergriff Doris ange sichts dieser UnVersöhnlichkeit. Wollte er etwa allein gelitten haben? O, s sollte er jetzt hören, daß auch ihr Weg nit Tornrn Überwachsen war! (Schluß folgt.) VlpK ver borstigen Industrie. Für Viele dürfte es eine Ueberrachung sein, daß gerade in den Ver. Staaten, welche doch das größte chweineproducirende Land der Welt iind, beinahe alle von den Bürsten piachern bedürften Borsten aus dem Ausland imporhrt werden. Dieser Import belauft sich jährlich uf mehr als anderthalb Millionen Pfund, und das Pfund kommt auf ,twa $1. Weitaus die meisten Borsten etwa 50 Procent des gesammten Imports beziehen wir auS Deutschland. Da! zweitwichtigste Borstenland ist Rußland, dann kommt Frankich und Großbritannien, und endlich China. Aus sonstigen Ländern wird dieser .Artikel gar nicht eingeführt, obwohl z. B. Ungarn und Serbien als zukünftige Lieferanten wohl auch noch wesentlich in Betracht kommen könnten. Als Qauviursache. weshalb in die ser Beziehung unsere einheimische In ustne" keme Rolle spielen kann, wud von Sachverstandigen Folgendes angegeben: " Die amerikanischen Schweinepökler und Andere, welch diesen wichtigen Artikel liefern könnten, todten die Schweine in zu jungem Alter, weshalb die Borsten der Thiere zu kurz und auch zu weich sind, um zu Kleider-, Haar-, Anstreicher- und' den meisten anderen Arten Bürsten brauchbar zu sein. Denn der Bürstenfabrikant muß gewöhnlich Borsten von mindestens 3 Zoll Länge haben; noch lieher ist eZ ihm, wenn sie 6 Zoll sind; außerdem sollen sie von so heller Farbe, wie mög lich.senü.' Nun. sind aber die amerikaNischen Schweineborsten' selten . länger, als 2Z Zoll, gewöhnlich .sind sie von schwarzer oder , grauer Farbe, und es mangelt ihnen die .'nöthige Steifheit. Das ließe sich nur ändern, wenn 'unsere : - - . . 1 .? . . ?? ganze iVazm:lnezuuii eine anoere wurde. und man. nicht mehr so sehr daraus bedacht wäre, das .. Fleisch möglichst rasch' gewinnbringend zu' machen - (was auch nichtzur Gediegenheit des Flei sches beiträgt.) 'Bei' uns schlachtet man die Schweine schon, nach 5 - bis 6 rrr ' t. v - nnr ' Atonalen nacvoem - au? .hkm iw

und geh' sparsam mn mitdemerZnt.schone.deme Kraft und vermehre deinWoWcftnden durch den Gebrauch der

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gescyeyen t, sie recht scyneu zu' anscheinend stattlichen Thieren aufzuPäppeln in Europa dagegen wartet man meist 10 oder mehr Monate. Es ist indeß nicht daran zu denken, daß sobald ein Wandel hierin eintritt, und deshalb werden auch die Borsten biet den, wie sie sind. . Aus dem östlichen Deutschland sowie aus Rußland kommen die besten Borsten. Dort wartet man aber vielfach sogar eine Reihe Jahre, bis man die Thiere schlachtet! In manchen Gegenden laßt man sie fast wild herumlaufen, bis sie 8, ja 10 Jahre alt geworden sind. Das gibt dann prächtiges Material. Die Bürstenfabrikanten wollen die Borsten nicht in ganz rohem Zustande haben, aber auch nicht völlig zugerichtet. Denn das Weitere behalten sich die Fabrikanten selbst vor. und jede Vürstenfabrik hat darin ihre eigenen Geschäftsgeheimnisse! Vor dem ExPort in das Ausland werden die Bor sten gereinigt; sonst aber geschieht noch wenig mit ihnen, außer daß sie sortirt. in Bündel gebunden und dann in Fäf" ti gepackt werden. Billige und nützliche Bücher. Wir haben für die Cbicaaoer Verlagtsirma Laird & Lee den Verkauf einiger Wucher übernommen, m der Annahme, baß wir damit dem Publikum einen Gefallen thun, lveil sse außerordentlich billig und, wenigstens zwei davon, sehr nützlich sind. Diese Bucher sind : 1. Deutsch-amerikanilcker Hau sargt von Dr. Maximilian Herzog, praktischer Arzt in Ehicags und früher Arzt am Deutschen Hospirai in ytcago. BiefeS Buch uder 250 Seiten stark, sollte in keiner Familie fehlen. Von einem geschickten. re pettablen Arzte versaßt, giebt eö Anweisung zum Verhalten bei Ungiuccssallen, Erkrankungen und eme Menge vlezevte. welche bei leickt er-kenn-aren Krankheiten leicht anzuwen ven find. ES ist in allen Bällen, besonderS wenn nicht gleich ärztliche Hilfe bei oer vano ist, ein zuverlässiger Rathgeber. 2. D,e Deutsch -Amerikanische SauSfrau. Ein nabew 300 Seiten starke Kochbuch mit AnWeisungen zur Zubereitung von Getränken, Einmachen von Früchten, Prüfung der Qualität der Lebensmittel u. s. w. Ein Buch, das jede Hauöfrau besitzen sollte, welcher Abwechslung in der Zubereitungon Speisen erwünscht ist. 3. nurst Biömarck und die Wiedererricktuna des Deutschen R eich es. Diese? Buch bringt auf nahezu 300 Seiten eine auösührliche Lebensbeschreibung Bismarcks, und ist den Freunden und Anhängern deS Staatsmannes als Lektüre und allen Anderen als Rachschlaqebuch betressS Daten und Ereignisse' sehr zu empfehlen. Diese Bücher kosten blob tS. daS Stück. Sie find geheftet, mit starkem Papierumschlag. Der niedrige Preis ermöglicht Jedem die Anschafsung. Muebo'S Ciaarrenladen befindet in 0. 199 OS Walbinaton St-. G. Leukhardt, &AX,0027, Ecke Lbio t Noble Straße Beste Getränke und Cigarren. Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte Weiweller: Zto. sy Oüb Delaware Otu .... A .... ' . ... ZJiltigsts Vrsifs. . ' .:... Freie, prompte ltefmmg sch aSm OtadtHeUm. ' " Silä&raiest. Brill'S Dampf Färberei. (uMimwi.) Herrnkleider gereinigt, färbt x pari DeuekKtdn gereinigt und gefärbt xlnt dtefel, be u icTtrcnncm. piUevrhn n. njtnltti Borttcres ficrciaictt. OlLacee AoakfAnlt otth, mtflt. Octares erde abgkyoit ml dgtliiftN 5 L3 Äassachusett, LKeAte. 7 ' ' ' f ßt5ti22ft V VU SSfcwU CtwSt

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