Indiana Tribüne, Volume 18, Number 267, Indianapolis, Marion County, 16 June 1895 — Page 5

Ueber Nerven."

Hier ist etwa; Vernünftiges und sollte tzi alle interessiren. Dr. S ch vop'S Un tersuchnngen haben gezeigt, daß wenn der Hauptuerv emeS Armes oder BeineS durch schnitten wird, oder wenn ein beständiger Xrntf auf diese Nerven ausgeübt wird, die MuS'.eln gelähmt werden. Er fand, daß Leben und Kraft auf Nervenstärke beruhen und diese? ist die Ursache, daß sogenannte Blutreinigungsmittel nur vorübergehcde Linderung gewähren. Er fand ebenfalls, baß aewisse Nerven die Tbätiakeit deS MagenS, der Leber, Nieren und anderen inneren Organe kontrolliren. Dr. Schoov'S Wiederherstelle? ist ein Heilmittel für Magen-, Leder und Nieren Krankheiten, indem derselbe zur Stärkung und Ernährung dieser Nerven beiträgt. Tiese Medizin ist kein Nervine oder giftiges Nervenreizmittel. Brod, Fleisch, Kartof. sein u. f. w., erzeugen Blut und wenn die Verdauung? Organe geschwächt sind, so muß als natürliche Folge der Uedergaua von Speisen in Blut ein schwacher sein und aus demselben Grunde hört die Thätigkeit der Verdauungs Organe auf, wenn die Nerven geschwächt sind. Ist dieses nicht einleuchtend? Dr. Schoop'ö Wieder Hersteller verhindert und beilt diese ttrankhciten, indem derselbe die nöthige Nervenkrast schafft und erhält und ein ersuch wird dich hiervon überzeugen. Zu xothekea oöc? franco per Expreß fflt 11.00. Der deutsche .Weg weise? zur Gesundheit, welcher die Behandlung mit dieserMedizin genau bcschieiot, nebst Proben, wirren an irgend eine Adresse frei verwandt. schreibe an Dr. Schooy. Box 9. Racine. MS. Unser Verkaufsraum in Waschstoffen tourte 1tzti W che zt';t als verdoppelt die Nachfrage w. r geradezu phänomenal nie tagcmese-?. D ese Woche scheint ebenso yt werd n. Wir führen mehr hübsche Baum wollenstoffe als Sie in irgend einem anderen Retail'Laien finden 150 Stück oder mehr soeben erdalt? fast alle Muster ausschließliS für us3 cnz.ftrtizt Ällcs Miderae finden Sie hie?. Hübsche gdruefe Lrgandies, seine' franz. Dimities, JJ.-ton, JacoretZ. Duch.ffe.Wa'chfeite, Batiste, Tülle, Indische Linnen, eins big o:er hübsch gemusterte Dre'den und Chenet irff.tte. Falls Sie die Absicht haben ein odcr ein halbes Duzend or:i.ncr"fi:irr zu kaufen, hier ist der P'atz. Kaiki Wttsch-Scidcu, üb2M Muster. 21 Zollbreit hübsche Waare 49c Ans d(r 3a ser, je?! 29c die Z)ard. Proben '.rerden aus Verlangen irgendwo hinesndt. - Dir slnge E!i,arre. Vigarrrn, 'XzZ&f, Huudtva.ttltcl, tu öftrer &u 'ntil Lei XXorrrxrun &r3 n rn, !5 Wort 3CinoiP Straße. J?J Reinhard, Deutscher Adbo?at und Notar 9U. 29 -üd Tcl2V5.re Str. 3Inirn:rsA:. T. Sedaude der leisten a"genf. Feuer-Äersich erunZcescll'chst von Indiana. pmd0l (wiiÄitft. wwwv (Vk' wjj( wt XbiEri vzb CErternI vrme?lvNmUln Lxrzsa, tt!ti!4ct rV U ffVC. 3 mmim n rt'" alpita! " Dieses sehr zu empfehlende Buch lst in dir Office der Tribüne" für 25 Cents zu habm. LiSmarck und die Wiedererricbruna du deutschen Reiches." Ein nahem 300 Seiten starkes Buch. Preis in der Office der

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Im Reiche der STZode.

Aon der beständig fortschrettenden ntwickluna der Mode, von ihrer andauernixn Schaffenskraft, die mit der Natur gleichsam zu wettelsern schelnt. liefern die nachfolgenden yüdfcyen iio stüme ein beredtes Zeugniß. Da zeigt sich zuerst in Figur 1 eine hübsche Toilette für eine junge Frau. Zu diesem Kleide sind nicht nur ver schieden Farben, sondern auch verschiedene Stoffe verwendet; während die Taille aus hellgrauem Tuch besteht, ist die Draperie derselben, sowie der Rock des Kleides auZ hellgrauem Moirö ge bildet. Der Rock ist mit Tütenfalten. die Taille in Jackenform gearbeitet. Letztere tritt vorn mit spitzen Zipfeln auseinander, während sich der Schoß auf den Hüften bedeutend verkürzt und hinten rund in tiefen Tütenfalten aufliegt. Die Draperie an der Taille, die übereinandertritt und mit Rosetten auö amethystfarbener Seidengaze geschlossen ist. umfaßt einen Latz aus amethystfarbenem Sammet, dem sich ein gleicher, mit Gazerosetten geschmückter Stehkragen anfügt. Dem Kleide liegt ein großer, vorn eckiger, hinten runder Kragen auf. den eine elegante Stickerei aus amethystfarbenen Perlen, sowie ein gleichfarbiger plissirter Gazevolant um. randet. Große Valoisärmel vollenden die elegante Toilette, zu der ein rundes Strohhütchen -mit einer Garnitur auZ Spitzen und Band, sowie schattirten amethystfarbenen Federn getragen Wird. Gartenconcerten und Festen im Freien entspricht die Hübsche Toilette Figur 2. Rock und Äermelpusfen sind Hier aus bedrucktem Taffet im Pompadourgeschmack mit schwarzen Atlas' streifen Hergestellt; die engen unteren AermeltHeile und die Taille dagegen bestehen aus rosa Seide. Erstere hat man ganz, letztere nur emsatzartig, so daß die Taille geschlitzt erscheint, mit cremefarbener Guipürespitze bedeckt. Die Conturen des Einsatzes und Arm loches sind mit gestickten Bordüren be grenzt. Für den breiten Gürtel, sowie den Stehkragen ist gefaltete rosa Seide perwendet. Die Toilette wird durch ein rundes Hütchen aus Bast vervollständigt, dessen Kopf von einem schwarzen Sammetband umgeben und seitwärts mit großen Rosetten aus rosa Seidenband geziert lst. AuZ der links seitigen erhebt sich eine Aigrette schwär, zer gebogener Casuarfedern. Recht fesch erscheint das Kleid Figur 3. zu dem gleichfalls verschiedene Stosse und Farben verwendet sind. Der Rock besteht aus malvenfarbenem Wollenitoff und ist seitwärts mit ie zwei aroßen rosettenähnlichen Schleifen, die wi? die Bluse aus etwas heller getönter malvenfarbener Seide besteben, aeschmückt. Ein Medicisgürtel aus schwarzer Seide umschließt die mit großen Keulenärmeln verbundene Taille. Den Gürtel bearenzt an der oberen Seite eine dichte, mit schmalen weißen Spitzen besetzte Seidenrüsche; gleiche mit Spitze umrandete Klosetten zieren auck den Sammetkraaen. Recht oriainell Hebt der an beiden Seiten aufgeschlagene Hut aus, der mit

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schmückt ist. Vorn läuft daö Sammet band durch eme geschliffene Stahle schnalle. An dem eleganten Kleide Figur 4 und 5, das aus cremefarbenem, ge blumlen Tasset mit schmalen blauer Streifen gefertigt ist, zeigt de? mit Tü tenfalten gearbeitete Rock vorn eine 3$ Zoll breite Quetschfalte,' zu deren bei den Seiten sich nach oben verschma ilernde Luftstickerei über einem Unter gründ von apfelarüner Seide befindet. D Blusentaille ist mit einem kragenartigen Theil aus arünem Atlas ausgestattet, den gleichfalls Stickerei deckt. Der Theil ist hinten gerade und zeigt vorn ein paar Ausläufer, zu denen d Garnitur des Rockes gleichsam die Fortsetzung bildet. Ein schmal gefal tet Gürtel aus 5 Zoll breitem. schwarz und weiß gestreiftem Seidenband, den hinten zu beiden Seiten Schlingen zieren, umwmdet die Taille; vorn schmücken ihn Schleifen und große, mit Straß verzierte Knöpfe. Das Kleid ist mit einem Umlegekragen aus Atlas und Stickerei ausgestattet. unter dem ein gestreiftes Band sortgeführt ist. das vorn mit vier abzeschrägten Enden schließt. Den engen untern mprmtln rttiS VUlfi ttnh Ghfferpi tBfV w w schließen sich große Tassetbausche an; sie sind zu beiden Seiten mit kleinen Schleifen geschmückt, die Hinten durch ein lose fallendes Band verbunden sind. Das zierliche Gestell deZ hübschen Schixmes Figur 6, dessen Stäbe mit leichtem, blaßrysa Seidenstoff bezogen sind, hat eine Bekleidung von dunkelblauem, durchbrochen gesticktem Atlas, der mit blaßrosa Seidenstoff unterlegt ist, wodurch eine sehr feme Farbenwlr kung erzielt wird. Ein dunkelblaues Atlasband mit seidenen Bällchen schmückt den Griff aus braunem Holz, der mit Goldreifen verziert ist und mit einem sarbigen Emailleknopf abschließt. Zum Zusammenhalten des Schirmes dient ein durchEinlage gesteifter Band rmg. der mit einer Seidenschnur an einem Stäbe des Gestells befestigt ist. Seh? elegant wirkt de? Pchirm Figur 1, dessen Bekleidung aus schwärzem, geflammtem Moirö zackenfo'rmig mit 6crufarbenen Spitzeneinsatzen verziert ist und mit einer übereinstiM' menden breiten Spitze abschließt. Gleiche Rosetten sind oben an der Spitze des Schirmes, sowie innen am Gestell befestigt. Der Griff auS schwarzem Ebenholz, den eme Schlerse aus Atlasband ziert, endet in einem goldenen Knopf, den eine Schlange umwindet. Ein Bienenstich hat dem preijahrlgen Töchterchen des ln der Ge aend von Benson wohnenden Farmers W. Tracey den Tod gebracht. Das Kind wurde von einer gewöhnlichen Honigbiene am Halse gestochen und das Gift des Stachels muß in eine Ader gedrungen fern. Die Klerne bekam sofort heftige Krampfe. akute Blutver

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gifwng folgte und unter schrecklichen. Schmerzen, hauchte das. Kind den Geist aus. . .. ", '

Mr. JE. M. Nutt Nervoese Dyspepsie Heftige Schmerzen von Unverdair Henkelt und schlechtem Blutumlauf. Letzten Winter war ich sechzehn Wochen krank. Als Ich "Wieder auf ein konnte, hatte mir die Krankheit Unverdaolichkeit oder nervoese Dyspepsie hin terlassen. Ich konnte nicht essen und wenn ich es that Litt Ich heftige Schmerzen. Heine Frau hatte Hood'a ßarsaparUhi genommen und grosse Linderung davon halten. Ich nahm es auch In ein wenig neusexn wasser vor meinen uaniteltenv a brachte mir bedeutende Linderang, und nachdem ich drei Flaschen genommen hatte, konnte ich fast Alles essen. Ilood's hat mir wunderbar geholfen. Ich kann es auf das Hoechst empfehlen. Es thut alles was man davon ruenmtuna Alle die an dieser schreellchen Krankheit DvspeDsle leiden, sollten einen Versach mit Hood'a Sarsattarilla machen." xu. M. iXTTTf West arnara vtreet, weitehester, Pa. ä's Sarsaparilla ßeld sicher, Sa Ihr Ilood'i be kommt. IM 1 rln vevctAblL Sa. Hood's Pillen sind rein vegetaDu. e. (5in Einsiedlerstamm Die Moqui-Jndianer, oder vielmehr, was noch von ihnen übrig ist und in den Gebirgen von Arizona etwa 150 Meilen vorn Militärposten Fort Wingate haust, wurden gelegentlich als große Tanz-Virtuosen erwähnt. Vielleicht noch bemerkenswerther sind sie . ?. r r f r . wrgen lyrer, izier ungiauollcy oeschränkten Vorstellung von der äußeren Welt. Die meisten überlebenden Anaehor!gen dieses sv verkümmerten Stammes wissen Nicht nur nichts vor irqendwelchen Dingen außerhalb ihrer paar lies nen Dorfer, sondern glauben auch steif und fest, daß sie selber und außer, dem noch vier Compagnien Bundescavallerie die einzigen Bewohner unse rer Welt seien! Vor mehreren Jahren machte der tammeshauptllng Solomat mit zwei anderen Moquis in Geschäften einen Besuch in unserer Bundeshauptstadt. Als de? Häuptling zurückkam, erzählte er den Stammesgenonen so wunderbare Dinge von den unzähligen Menschen. denen er begegnet, von den Ei-. sendahli'en. vvn den himmelstürmenden Bauten u. s. w daß er. weit entfernt. Glauben zu firmen, für übergeschnappt gehalten, und In einer Sitzung be schlossen wurde, lyn einzusperren. Als er endlich wieder freigelassen wurde.hi!. tete er seine Zunge für immer, und seine zwei Reisegefährten hatten sich schon vorher durch sein Schicksal einschüchtern lassen. Damentheatfx, Im alten Griechenland kannte man eine Schauspielerinnen, die weiblicken ouen wurven ebensall; ro.i Männern gespielt. (5rst im kaiserlichen Rom traten auch Frauen auf. Aber auch das spätere christliche Europa wußte Nichts von Schauspielerinnen, bis in die Neuzelt hinein. (5rst in der zweiten hülste des 17. Jahrhunderts begannen die Schauspielerinnen allgemein in Mode zu kommen als ein neues Reiz. Mittel der Bühne. In Deutschland war es oer yallenjer Magister Johann Belthen, der um diese Zeit seine zu großer Berühmtheit gelangte, meist aus Studenten bestehende Eckausvielerae. mmi grunvele -namllch um 1070 in welcher zum erstenmal auck r v r 4 r .. V : .. ' . grauen Aufnahme fanden. Seine mnm, die das Theatergeschäft nach dem 1692 erfolgten Tode ihres Man. nes allein weiterführte, war die erste ,rau lrektonn. tt es ein Mui?d?r daß, nachdem also die Frauen 2000 und liOO Jahre lang von dem Theater ausgeschlossen waren, sie nun ein Tbea. ter zu gründen trachten daß die Man ner au? chilekt i In lnabon bat sick neuerdings eine solche nur aus Damen bestehende Theateraesellschast gebildet. upd man soll bereits dabei sein, für siy eigens 'tuae zu schreiben. ,n denen keine Männerrolle vorkommt. Da wird per assetops v,ellech! dqö Hyuptt?' .. . - . i . " "V Ulltt. ES ist mehr Katarrh in dieser Geaeno deS Landes als von allen anderen Krankheiten zusammen, und bis m den lebten Jahren galt er als un Heilbar, autele 3aore lana erklärten Doktoren ihn für eine lokale Krankheu und schreiben lokale - Heilmittel vor. und da sie lbn mit arUIlchkr 33e bandluna beständig nicht kurirten. er klarten ne ihn sur unheuvar. Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrh . : . it nn..i:.t-.9u.:i ici ..v v . e. , rinr vnizuivttviuuuri i unv Oip halb konstitutionelle Bebandluna er fordert. Hall'S atarrb Kur. sabrnut von . 3 Ebenet, & So . im Markte. Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen bis iu ei nem Theelöfel voll genommen. Tie wirkt direkt auf das Blut und die schleimige Oberfläche deS Systems.. Sie bieten einhundert Dollar? für je, den fall, den sie zu kuriren verfeklt. Laßt Euch Cirkulare und Zeugnisse kommen. Adresstrt : ft. 3. (5 h e n e y k C o., Toledo, 0. Berraust von allen Apotlze

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