Indiana Tribüne, Volume 18, Number 265, Indianapolis, Marion County, 14 June 1895 — Page 3

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Roman von HanS Richter. (Fortsetzung.) Nun wollen Sie sie zu einemPreise, der ihren Werth weit übersteigt, an eine Aktiengesellschaft verkaufen, welche Sie selbst, eigens zu dltsem Zwecke gründen. Sie wissen ganz genau, daß die Regierung endgiltig verzichtet hat. und sprechen doch in dem Entwurf Ihres Pro spektus klar aus, der Fiskus müsse die Grundstücke erwerben. Durch den ho hen Emisstonskurs, durch völlig haltlose Berechnungen erwecken Sie den Schern einer durchaus soliden Kapitalsanlage während Sie doch vom Gegentheil überzeugt sind. Sie wenden sich an den kleinen Bürgerstand, der darüber nicht, zu urtheilen versteht, und suchen ihm ganz ohne Umschweife gesagt die mühsam ersparten Groschen aus der Tasche zu locken, um selbst nichts zu verlieren. Wenn wir, kapitalkräftige Fachleute, keinen- Aerdienst herauszuschlagen wissen, wiesul weniger eine mit einem theuren Appärat arbeitende Gesellschaft! In Folge meiner sehr genauen Berechnung habe ich gefunden. da& sie selbst im günstigen Falle dreihunderttausend Mark verlieren muß.--Und wir verdienen dreihunderttausend Das heißt, wir würden sie.Aermeren stehlen." j .Wir verlieren eine halbe Million, mehr noch, wenn wir die Terrains aus dem Halse behalten. Zwinge ich denn Jemanden, Aktien zu zeichnen? Geben uns die vorigen Besitzer etwas von ihrem reichlichen Verdienst ab? Kann nicht ein günstiger Zufall, der Bau einer Bahn oder dergleichen, den Werth um das mehrfache steigern? Das ist :ben Geschäft!" .Nein, das ist offenbarer Betrug! Wenn Sie einen solchen Zufall im Bereiche der Möglichkeit sähen, würden Sie nicht zu dem Mittel dieser Gründung greifen. Nie und nimmer biete ich dazu meine Hand. Ich verlange, dafc Sie sofort jede weitere Unterhandlung in dieser Sache abbrechen, welche bereits heute an der Börse in sehr mißbilligender Weise besprochen worden ist. wie mir Geheimrath Emmer erzählte." .Und wenn ich das verweigere?" So zwingen Sie mich' zur Trennung unserer Beziehungen und zur öffentlichen Klarlegung, dieses Falles." Aber das ist ja Wahnsinn, Toll-heit!-fährt Bruthaupt puterroth, auf. Nur Ehrlichkeit !" Auch Gisberts Antlitz färbt sich mit einer dunklen Nöthe; seine etwas müden Züge spannen sich. Wissen Sie, waS Sie thun? Sie legen mir den Strick um den Hals und wollen mich zwingen, ihn selber zuzuschnüren. Wer soll den Verlust tra-gen?-Wir und wir können es." Breithaupt stößt ein grelles, scharfes Lachen hervor, während sein Gesicht wieder erblaßt. ! Natürlich, Sie haben ja jetzt gewaltig gespart! Dann beginnt er wieder zu bitten: Nehmen Sie doch Vernunft an, Gisbert! Es ist das Letzte, was uns bleibt. Ich . will Ihnen jede nur mögliche Concession zugestehen, unermüdlich für die Gesellschaft arbeiten, um sie zu stützen, will Alles auf mich nehmen. Ihr Name soll ganz aus dem Spiele bleiben." ; Aber man weiß, daß wir zusammengehören. Und wäre dies Quch nicht der Fall, so. würde ich doch nicht dulden, daß mit meinem Wissen Jemand 'betrogen wird. Sobald Sie einen werteren Schritt' zur Verwirklichung Ihres Projektes thun, unterbreite ich es mit meinen Berechnungen der Oeffentlichkeit. Das ist mein Eiliger Ernst j . Daran zweifelteBrchhauvt gar nicht mehr. Trotzdem fragte er noch einmal: .Ist das Ihr letztes Wort?Mein letztes !" Dann freilich... er erhebt sich, zuckt mit den Achseln und starrt vor sich hin.' Wir werden auf ehrlichem Wege Rath schaffen," tröstete ihn Gisbert. dem der alte Mann leid zu thun beginnt. Der Verlust ist freilich nicht gering, doch wenn wir mit drei-, vierhunderttausend davonkommen, wird er durch unsere anderen sehr günstigen Konten gedeckt." Freilich freilich wiederholt BreitHaupt und indem er seine zusammengesunkene Gestalt emporrichtet, schaut er dem gewesenen Schwiegersöhne prüsend und liebevoll in's Gesicht-: Ich und die Meinen' können auf. Sie in jeoer Lage bauen? Sie brauchen es mir Nicht nochmals zu versichern, Gisbert, ich weiß es; ich baue daraus! Sie sind der redlichste Mensch, dem ich je in meinem Leben begegnet bin. Vielleicht habe ich nicht ganz loyal gehandelt, als ich Sie damals an mich fesselte, und Ihnen ist nicht viel Glück daraus erwachsen. Verzeihen Sie es mir! Es schmerzt mich, daß Ange Sie verkannte die Arme, sie bereut es vielleicht heute schon! Sie haben sich frei gemacht von jeder Fejsel, wohl Ihnen! Ich NUN, ich kann Ihnen nichts Anderes sagen, als daß rch Sre neben -gelernt habe wie meinen eigenen Sohn und daß ich keinen zweiten Mann achte wie Sie! Leben Sie wohl, leben Sie wobl bis auf morainr Damit drückt er Gisbert berdeHände, klopft ihm fast zärtlich aus die Schul ter und eilt, ohne seine Begleitung abzuwarten, hinaus, wobei er gar nicht bemerkt, daß er fern Taschentuch der gißt, mit dem er sich zuletzt den lalten Schweiß von. der Stirn gewischt hat. Mechanisch hebt Gisbert es aus und schlägt es in einen Bogen Papier mit dem Vorsatz, eS morgen in .BrettHaupts Wohnung zu schicken, die er selbst seit langn als zwei Jahren nicht mehr betreten hat. ES ist GiSbert so seltsam zu Muthe.

alö'yave er adermais ' etne hemmende Fessel abgestreift, nur fehlt" die rechte Freude darüber. Breithaupt ist ihm nun menschlich näher gekommen als während der Zeit ihres Verwandtschaftlichen Verhältnisses. Er hat den routinirten und im gewissen Sinne 'sehr gutmüthigen Mann schätzen gelernt, wenngleich er oft genug seiner ein wenig laxen Geschästsmoral entgegen getreten ist. Fast thut es ihm leid, daß er heute zu einem so energischen Wider stand genöthigt wurde, aber er kann nicht anders: DaS Gründungsmanöver läuft in derThat auf einen hart an daS Strafgesetzbuch streifenden Betrug hinaus. Er erkennt das selbst, denn auch seine Geschäftsroutine ist gewachsen, und überdies hat der Geheimrath Emmer, eine Börsenautorität, seinen Verdacht bestätigt. Nun fragt er sich nach dem Grunde dieser bedenklichen Manipulation. Gewinnsucht allein kann es schwerlich sein Breithaupt hat wenigstens immer seine Geschäftsehre gewahrt. Das Ganze sieht fast wie ein Verzweiflungscoup aus. aber alle anderen Angelegenbeiten stehen so aünstia. dak ein solcker

auch durch den drohenden Verlust nicht gerechtfertigt erscheint. Hat der Rittmeiste? vielleicht so außerordentlich hohe Ansprüche gestellt? Damit sind serne Gedanken bei Ange angelangt, und sein Stirn umwölkt sich. Natürlich ist er durch Breithaupt genau über ihr Leben informirt, - und aus Allem, was er geHort, empfindet sein feines Gefühl heraus, daß sie daS gehoffte Glück nicht gefunden haben kann. Arme Anae! Sem gutes Herz hat längst vergessen, was er durch sie gelitten; nur noch Bedauern hat er für sie. Sie muß ja erkennen, daß Rernols die Erbin in ihr gesucht, sie kann ja nicht mehr der Lüge seiner Liebe glauben. wenn sie taglich erfahrt, dag er sein Gattenrecht zur Plünderung ihreS Vaters mißbraucht. Wohl härter noch drückt diese Fessel, als ihre erste Ehe, und Are! von Reinolf ist nicht der Mann, sie frei zu geben. Unlösbar ist jie nun gekettet. Polypenarme! Das Wort hat sich in sein Äed'ächtniß festgebissen. Er meint, sich nie mehr von dem häßlichen Begriff frei machen zu können. Polypenarme ! Ein kluges, schönes, blühendes Frauenantlitz taucht vor dem Auge, des Sinnenden aus: aus den meerwrbenen Augen scheinen seine Fädchen, hervorzuzüngeln, die nach seinem Herzen tasten,.es sanft umschlingen und schmeichelnd an sich ziehen. , . ! Sophie von Rohrbach verkehrt fast gar nicht mehr im Breithaupt'schen Hause, ist. aber die treue Freundin ryres Oheims geblieben, der ebenso wenig wie sie selbst lenen denkwürdigen Familienrath, vergessen hat. . . Er unterstützt sie freigebiger als zuvor, er bringt r r Pi 1 fl?i4. j sie 10 osl ars moglicy mii Msocil'zusammen. wobei sie diesen erkennen läßt,' daß sie um seinetwillen mit Ange und ihrer Mutter gebrochen. Alle Facetten ihres reich und fein geschlissenen Geistes läßt sie vor ihm spielen. Sie verhehlt, t . jt crn ic. iym Nill)!, wie yocy er in lyrer xiKiigschätzung steht, während sie. doch im Allgemeinen sehr gering von den Mannern denkt. So wenig er eitel ist schmeichelt es ihm, denn er weiß, daß sie in dieser Weise nicht lügt. Ihre Klugheit und Welterfahrung imponiren ihm und ihre blonde, üppigeSchön-, hekt hat bisweilen etwas Nlzenyast-Be-rauschendes, das ihn wie ein betäubender Gluthhauch umschlägt. Er liebt sie nicht wie er echte Liebe versteht doch mehr als einmal hat er sich schon auf dem Gedanken ertappt: Wenn sie dein Weib wäre! Dielleickt ein beneidenSwrtbes Loos. denn die starke, stolze, schöne Frau glüht sür ihn! Er liebt sie nicht, nein . aber die Macht der Gewohnheit, der fast tägliche Verkehr, die ununterbrochene stumme Liebeswerbuna in ihren Blicken und Thaten Polypenarme! Und es fühl! sich vereinsamt, r seyn! sich nacy etnem Herzen, dem er sich mittheilen, an welchem er ruhen kann, nach einem Menschen, für den er arbeitet und der ihn versteht. Guido verwaltet sein Landxathsam in Ostpreußen und hat , sich miVde? Erbtochter eines hohen adligen Staatsbeamten verlobt.' Selbst, wenn er demnächst, wie kr erwartet, nach Berlin zurückberufen 'wird und seinen Haushalt begründet, wird dieser nicht die ersehnte Heimstätte für GiSbert sein. ' - Immer lockender brennen die grünlichen Frauenäugen in da? Herz Gisbert Steinhausens hinein, bis sie plötzlich erlöschen, als habe er mit einer gewaltigen Anstrengung ihre Fangarme abgeschüttelt, und nun strahlen ihm zwei jinderrewe, sanfte,, hlaue Sterne , mit einem tiefen Ausathmen vergräbt er den Kopf in beide Hände. Auch hier eine. Fessel, aus Reue, Schmerz und Sehnen gewebt. Nie. nie kann er sie vergessen. . Hin und wieder suchteSpille ihn auf Und durch diesen hat er erfahren, . daß Klu?a keine Stellung mehr : angenommen hat, da Frau Bissing kränkelt. :. Zu schreiben wagt er ihr. nicht, doch oft schon hat er versucht, ihr zu begeg nen. Umsonst! . Sie weicht ihm sorglich aus. Sie scheint eS zu ahnen.wenn er sich in der Nähe befindet, und trifft er sie wirklich" einmal, so erwidert sie seinen Gruß so kalt und fremd, daß ihm der Muth schwindet, sie anzusprechen. Spille verweigert jede Vermitteluna.... Ich Mit nichts nur Euer Freund, sondern auch, der ihrrgi, sagt er. Zwer Seelen wohnen, ach. rn mtv ner Brust! , Niemand ber kann zween Herren dienen! Ich. darf nicht, Gisbert, sie hat es mir verboten, gleich damals. als sie den landwirthschaftlichen Maschrnenmenschen solo m die Ucker mark heimschickte und dabei fest überzeua. war, Ihr wurdet Euch mcht schei den. lassen.- Wai.sagt,Jhr da?. Sie habe Euch vergessen? Das gewiß nicht. I 5br Gedächtniß ist gut. zu aut vielleickt

tu? ure Wunsche. Sie wiro nie hetrathen, erklärt sie, und bei ihr ist das mehr als die gewöhnliche Redensart jedes unverlobten Frauenzimmers. Schade, mein lieber Gisbert! Schon der Eid wußte es: Jedes WeibeS Fehler ist des ManneS Schuld. Ihr oder mir dürft Ihr keinen Vorwurf machen Von Vorwürfen ist Gisbert weit entfernt; trotzdem fühlt er bisweilen einen schmerzlichen Groll gegen Klara, tn welchen sich ein Anklang von Neid mischt; sie hat vergessen gelernt ihn fesseln noch Polypenarme der Bergangenheit. 14. Lieber Gisbert! Ich bin abgereist, die Wclt wird sagen: Durchgebrannt! Auf daS Wort kommt es nicht an. Es ist mir nicht aleicbailtia. was mau über mich spricht

um so weniger als ich noch immer nicht dle Hoffnung aufgebe, an anderer Stelle mir eine neue Existenz zu gründen aber in meinem Falle darf man nicht allzu empfindlich sein. Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, meinen Namen vor den dunkelsten Flecken zu bewahren. ' Hören Sie an: Unser Geschäftsstand ist. wie Sie wissen., ein günstiger, und Sie waren im Recht, wenn Sie sagten, daß selbst ein namhafter Verlust an den Lichterfelder Terrains uns nicht ernstlich gefährden könne. Aber ich habe mich noch anderweitig engagirt. Als die unbegreifliche Thorheit meiner Tochter mich fürchten lassen mußte.Sie über kurz oder lang zu verlieren, als zugleich die Aussichten in unserer Branche sich zu verschlechtern schienen, während ich sür Reinolf sehr bedeu. tende Schulden zu bezahlen hatte, ließ ich mich leider zur Spekulation in PaPieren verleiten. Sie finden den genauen Nachweis in dem dafür angelegten Konto in meinem Kassenschrank, dessen Schlüssel anbei folgen. Tadeln Sie mich, so hart Sie wollen. Es war ein Thorenstreich, ich mußte auf dem Felde bleiben, auf welchem ich heimisch bin. Ich wollte eben schneller, mehr verdienen dabei habe ich mich ruinirt. Die Verbindlichkeiten. welche ich Ultimo zu decken habe, übersteigen meinen . Geschäftsantheil. Mein Kapital ist längst zerronnen genug, ich bin zahlungsunfähig und. waZ'noch schlimmer ist. unfähig, mich durchzuarbeiten. In früheren- Jahren hätte ich es versucht, und es wäre mir wohl auch gelungen, jetzt nicht mehr. Ich weiß nicht, bin ich ' dumm .und stumpf geworden oder hat der Kummer und das sichtbare Unglück meines einzigen Kindes mich geschwächt ich kann nicht anders, ich werfe die Flinte in's Korn. Ich habe Kops und. Muth verloren, ich könnte Ihnen ebenso wenig mehr gegenübertreten als einem anderen- meiner Berliner Bekannten. Es ist das elendeste Schicksal, zu verarmen. Ich schäme mich vor mir selUr (Fortsetzung folgt.) Sie und die Andere. Don M.Tammi. eirrödlikder Nacdmittaassonnenschcin siel durch die Kirchcnfenster und Photographirte die butttcn Scheiben auf dem ausaetrctenen Steinboden des Mittelschiffes, daß er an manchen Stellen mit farbiger Mosaik wie gepflastert schien. Auf dem Seitenaltar. gerade über der wurmstichigen Holzkrone einer Mut ter Maria, saß eine Schwalbe, äugte und lauschte. War das die Stimme eines Menschen, die vom Orgelchor her leise, leise an den bröckligen Wänden binalitt und wie ein Seufzer erstarb ? Aber nein jetzt wuchs sie wuchs und nun merlte das ogelazen wohl, daß diese Töne nicht aus Men schenkehlen kamen. Wie sie anschwollen! Tonner grollten darin, und Wogen brüllten, und Stürme heulten. Den halbzcrfallcnen Sjredepseilern ging das dumpfe Gebrause durch Mark und Bern; wie Angstschwclk rann der Mörtel an ilnen herab, und sie ächzten. O. dieses Orgel spiel! Sie thaten ganz recht daran, zu zittern, die altersschwachen Wände, denn jeder Anprall, ieder Aufscbwuna der. Schallwellen ward ihnen zum Berhängniß. Mit innerem Schauer fuylten sie. daß sie wie weiland die Mauern von Jericho diesem Ansturm auf die Tauer nicht gewachsen seien. .Wie sollten sie auch? Vor mehr denn sünshundert Jahren zu schlichter Kapclle hier oben auf dem Berge erbaut und mit ein paar dünnen Orgelstim men - ausgestattet wie konnte der Mann, der dort oben sah und spielte, verlangen, daß sie den Wandel überstehen sollten, welche er ihnen durch den Bau der neuen Orgel zugemuthet hatte?! ES mochte ja alles recht und gut sein freilich! Er hatte einen Theil seines Vermögens in . den Bau gesteckt, hatte der alten Kapellruine zu neuer Bedeutung verhelfen, daß nun alt und jung aus dem Dorf herbeilief, den Grafen aus seinem Wunderinstru ment spielen zu hören: und wenn sie auch unmöglich, wissen konnten, daß BSdeker und Murray zu Ehren der Orgel ein Kreuz vor den Namen des TorseS gesetzt hatten: den Erfolg sahen sie an dem fahrenden Volk, daS jährlich zur Reisezeit aus und ein ging. Aber waS nützte das alleS ihnen? Wie einem morschen Stamm war ihnen die Axt an die Wurzel gelegt; über ein kleines würden sie sinken unter den musikalischen Peitschenhieben dieses Menschen. Vergeblich, hatten sie ihn immer und immer, gewarnt.' Er wollte nicht hören. Nun. so wird auch cr wohl einmal fühlen müssen! Vorläusig saß er ganz ruhig dor oben vor. seinen Tasten. Mit. dem grauen Eelock spielte, die Sonne, und die Augen glänzten in. seinem blassen Gesicht. Wie er immer zu thun pflegte, hielt er sie unverwandt auf eine Stelle am Gemäuer, gerade zu ! seinen .Häup.' ten. gehestet. Zwei Marmörvlatten

waren yter dicht dct einander in da GesÜge eingelassen, deren Unversehrtheit seltsam gegen das verwitterte Wandgestein abstach. Sie konnten noch nicht alten Datums sein. Bis auf ihre kurzen Jnschrijtcn trugen sie gleiches Ansehen. Beiden war in kunstvoller Arbeit ein Wappen mit der Grafcnkrone vorangesetzt. Aber, wie gesagt, die Jnschristen lauteten verschieden. Unter dem Wappen der linken befand sich ein Kreuz, als Zeichen des Todes, und darunter waren in großen Lettern zwei Worte vermerkt: Die an dere". Weiter nichts. Noch kürzer faßte sich die rechte Tafel. Tort schwang sich unter der Grasenkrone das Sinnbild des Lebens, ein Schmetterling, empor, und Sie" stand dar unter. Sie" und ..Die andere" Leben und Tod Was jetzt todt war, vor neunzehn Jahren lebte es. Damals, aus dem höchsten Gipfel des Rigi, früh um die fünfte Morgenstunde, katte es für ihn, den Grafen Hoyos Schaumbach, zu le ben begonnen. Gerade, als damals die Sonne hinter d:m Sentis empor stieg, die Wolken über sich in Brand steckte und die schlafenden Riesen vom Glürnisch, Tödi und , Pik Eam brialis an, bis zum Rötstock und Titlis mit feurigen Ruthen wachgeißelte, wurde es ihm geboren. Denn in demselben Moment sagte eine klare Mäd chenstimme neben ihm in heller Begeisterung : Sieh nur, Mutter, die hübsche rothe Farbe am Himmel! Solch ein Kleid müßte apart aussehen!" Und als er und sein Reisegefährte, ein jun ger Bankier Darkmeyer aus Wieu, sich wandten, sahen sie ein blondes Geschöpfchen in einfachem Reiseanzug, das vor dem plötzlich rege gewordenen Interesse der Umstehenden und ihren amüsirten Blicken heiß erröthete. Sie schmiegte sich an die Mutter. Und diese zog den Arm des Töchterleins fester in den ihren, zwinkerte den beiden Herren lächelnd zu und sagte: Ja, ja, die liebe Eitelkeit! Die Sterne möchte sie vom Himmel pflücken, um sich damit zu schmücken!" Weil man denn nun zufällig zusammenstand, stieg man auch zusammen den Berg hinab zum Hotel; und weil man währenddessen Gefallen aneinan der gefunden haben mochte, stellte man sich vo: Frau Professor Gangbauer mit Tochter-Erlangen Graf Hoyos Schaumbach - Schloß Schaumbach, Oesterreich Bankier TarkmeyerWien. Das war der Ansang. Die Fortsetzung ließ nicht auf sich

warten, denn eS fand sich, daß HoyoS Schaumbcch genau dieselbe Reiseroute hatte wie die Damen: Vierwaldstädter See, Luzern, Zürich, München. Darkmeyer schloß sich an. Ihm waren zwar die Absonderlichkeiten deö Grafen, d:e schon damals kräftig genug in Wurzel schössen, nicht gerade gemüth. ilch. Onen gestanden, es genierte ihn. daß jener für Weine, Frauen und gu tes Essen so bntzwerng Interesse zeigte, hingegen sein Steckenpferd, die Musik, in allen Gangarten vor ihm courbettiren ließ, Aber einem Grafen ver; zeiht man viel; und so, obgleich von' Hoyos nicht gerade ermuthigt, blieb er ihm zur Seite. Vielleicht auch, weil ein feines, gol denes Frauenhaar, das Toris Gangbauer unbewußt zur Schlinge gedreht und ihm über den einfältigen Kopf ge worfen hatte, ihn so festhielt, daß ein Entrinnen nicht möglich war. Kurz, er, der Millionär, erniedrigte sich zum Reisecourier der Gesellschaft. Das Handgepäck, sowie die Billets besorgte er; Portiers und Kellner setzte er in Trab; Frucht- und Blumenläden plün derte, Weinkarten und Menüs studirte er: und das alles mit dem zweifelhaf ten Erfolge, daß ihm vergönnt wurde, die Frau )!ama zu unterhalten, wäh rend Hoyos und Doris so recht unter einen Augen das Bächlein hinabchwammen, das schließlich in den Ehe zafcn mündet. O, sie war eine kluge Dame, die Frau Professorin! Da saß die süße, kleine Doris denn nun auf dem Vorderdeck des Schiffes Mitten auf dem Vierwaldstädter See, und der Musikgras" mußte ihr immer wieder von seiner fernen Heimath erzählen. Wie schön doch Schloß Schaumdach war! Eine richtige Ahnengalerie hatte es und wirklich, wirklich einen Wildpark mit ganzen Rudeln von Rehen und Hirschen! Die Kleine schüttelte verwirrt das Köpfchen und dachte voll Unbehagen an die düstere Etage Nr. 97, Krämergasse, Erlangen, zurück, in deren Hofzimmern sich daheim ihr Leben abspann. Oder die beiden jungen Leutchen rubten auf einer Bank vor dem Thorwaldse'nschen Löwendenkmal in Luzern. Geschickt hatte die Frau Mama ihren Sklaven Darkmeyer in den Gletscher garten gelockt, und nun fand sich unge stört Zeit zum Plaudern. Wieder mußte Hoyos enählen; diesmal von der Pracht der Wiener Hosburg und deren Festen. Toris entging nicht das Geringste. Während sie die nachdenklichen Blicke auf den Löwen gerichtet hielt, als fessele sie feine erhabene Schönheit, sah sie nichts anderes als Juwelen, AtlaSroben und Ordenssterne vor sich. Gras Schaumbachs Auge aber hing indessen andächtig an ihrem . Gesicht. Es hätte sich festklammern mögen an den reinen Zügen, dem süßen Mund und den aufgeschlagenen Kinderaugen. Leise erhäschte er ihre Hand und drückte einen Kuß darauf. Sie . sind wie ein Volkslied, Fräulein Doris," sagte er sanft. Doris lächelte etwas ungewiß. Sie wußte nicht recht, was sie aus dem Komplimente machen sollte. (Fortsetung folgt.) MIM . i . verlangt Nuöo's Best Havanna Tiattt war, tot by Am AaMte,' Tmm, aoe jn. Ion, Tbdoj Obi. fkkMlaliirUinlLWkT mnm I ItartaMSB! Uoyot Bamtm hi .w tiO. M ft k. Ih Ma a tfc. WMk mm4 ito k aoaM, kutnr ym an. Et fMnaiMa'l7arniDf trmthf ll 4y. 1 U im. W tlMW 7 Um rail tb. tiM. Bt mmmty fc l J ' EWBawtm4arflU.rwtilfnM. fr TTHlTtl A fmYMmw j Tml-mm raliara iumwi

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D. H. Parmelee, C. T.A. Adam, C.?. A.

EisenVM-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug 7 30 Lm 'Expreß 11 50Vm 'Expreß.. 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 Nm Expreß 11 20Nm Ankunft-Exvreß 3 35!at Expreß 4 15 rn Accomodation 10 00 Pm . Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 OOVm Accomadation 7 40Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. . - Indianapolis und Cleveland, Division. Abgang Expreß. -... . . Expreß , Expreß Limited Expreß Expreß. Ankunft Expreß Expreß....; , Limited Expreß Expreß Expreß....... ..' 4 15 ?n. ..1030 Vm ..1030 Lm .. 310Nm .. 6 40Nm .. 710tr ..11 30Vm ..11 30 5m .. 600Nm .11 OONm Et. Loui Diviston. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 1160 83m Expreß 11 20 Nm - Expreß, täglich 114S?!m Ankunft Expreß täglich 4 OONm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 OOVm Ihicago ' und Eincinnati Division östlich. AögangSäzyellzug 343 Vm Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 00Vm Postzug...... ............ 3 00 Nm Accomod. nur SnntagS). - Accomodation............ 6 35 Nm Ankunft-Rushville Accomodation. Post;ug........'... - 1140 Vm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation ,1015Nm Schnellzug...... 11 10 Nm Thicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang-Aceomodation 7 10 Vm Scbnell.Poft . . ; . . , ll bO Nm Lafayette Accomadation. . . : 5 00 3lm ' - Schnellzug i...... .12 lk Vm Ankunft Schnellzug ........ 3 80 Vm . Lafayette Accomodation ... 10 43 Vm Schnellpost...... 2 50 91m Accomodation .... . ... ... . IS Nm ' Peoria Division westlich. Abgang Expreß... 7 25 25m Expreß 11 25 Nm Danville RccomodeUon.... SOSNm Expreß. : .1159 Vm Ankunft Expreß ............... 325Vm Dauville Accomodation. ... 10 35 Vm Expreß 2bONm Expreß 6 55 31 Peoria Division SsUich. Abgang Expreß 6 30Dm Accomodation Expreß .... 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 m Accomodation Erpreß 10 OONm Lake Srie und Western. Abgang Exvreß 7 OOVm Expreß 1 20Nm Expreß 7 OONm Schnell Expreß... Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2bONm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Jndianapöli Division. Abgang Expreß... 4 50Vm ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm , Expreß 3 30Nm Rlchmond Accomodation. . . 4 00 Nm -Expreß ........ 5 10 Nm Ankunft Richmond Sccamodatwn S 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß ......12 30 Km Accomodation 3 20 Nm Expreß SbONm Expreß.... 10 15 Nm . . Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß .. Expreß. Ankunft Expreß , Expreß .11 OOVm ,11 20Nm 3 35Vm . 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß .. .... .. ...... 345Vm LouiSville Acmodation. . S 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug... lObOVm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Km Cincinnati, Hamilto und JndianapoliS. Aiazna Expreß 3 40,"Vm Cincinnati Accomodoti . . 10 50 Vm Expreß 8 00Scm Erpreß 4 OONm Expreß L30Nm Ankunft Accomodation. 9 15 Vm Erpreß 11 45 Vm Expreß 7S0Nm Expreß 10 55 5cm Erpreß.... 12L0Vm 2ndianapol!g und Lincennek. Ngana-E5xreßv.........i. .. SOOVm ' . inttnnei csmsdtion.. 4 00 Nm nrunft Vlncenne SUcornofeationlO 40 Nm ; Srxrej .......... ........ S w Nm Cincinnati, Wabash nd Michigan. AbgWgExvreß SS5LA Erpreß 1115 V Expreß 6 45 Km Ankunft Expreß 9 56Vm Expreß 2 50Nm ClPic ....V WSCUl Indianapolis Deeatur ni Qefiern AbgaNakMreß , .... .......... SSO 5a ccoodation 5 40 Nm tZrJSRSl'-i 4 "SSSSff lS 11 Enre?. .7.7. 4 602 ' - 7 " Louitdille. New Aldanv nud (Lhiaioo. - Wgang e2reß ..1235 5 , Expreß : . . ,p ; ........ 11.60 Tm fwSSt I . SN0 e conon.Aeco-datis . . . . . 4 00Nm 3 80k .ecotHAkfirum .11 20 .'SbSNm , - Cjpreß . . . .... ... - - . , ThQ TV7enÜ0t!l Century, et, .. Zrichnete, ) OesrZft. " t:!5 -if i Iii n . ' Ctl mm i tUmm mm mm. C . WUVll -VT-f .. ,..1-,. v4 tHrt4HA kesvoe. vm. , , : netn htttZt direkt tei tt TTnnnaldt

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