Indiana Tribüne, Volume 18, Number 264, Indianapolis, Marion County, 13 June 1895 — Page 3

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Eilt dankbarer Patient, br seinen Namm nicht genannt haben will, und der leine vvllfllndiqe Wiederkerüellunq von sckwe; ttm Vfibm einer in einem Toktorduch angegebe e Arznei verdankt, lätzt durch inl dasselbe kosten, frei an leine leidenden Mitmenslben verschicken. TieseS aroke Wiicd enthält k,l,. die in

potdeke gemacht werden können. Schickt tfure 6iie mit fniatri ; a n ritxit ums un& ACjm VI ltlC 1 4 Ul.ta. (il... 4il cn ...,,tw. I ., I SM V Injektion. Eine permanente 5lur i er hartnäckigsten Fälle von Konorrhea und ',' Im, aarantirt in von 3 bis 6 Tagen: kein ander Zvebanrlung nötd'g. und ohne die an ) ktwde Resultate des einnehmen von Eu, bede. Sopaida oder Landelöl. I. fferre & So. (rou'S achsolger),potöker,Par.t. er. ' kauft von allen Lruggisten. nns.vommen.Cpritz.freimitjeders-k,. Ma L:- r.j . av l.t.-. r:f - w I kein Flecken. Verbätet Stritturen. Heilt Tripper und MterIu m 1 bis 4 Xüaeru tfrcgt Apordkkern dSZUL. Cerlandt bei SrpreiZ für $1.00. Slaa afcref ftre : IAALYDOR MFCCO..LANCASTKR.OHIO. RipansTabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form tfiat is becoming lhe fashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. " One tabule taken at the first Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole dissiculty. Price, 50 cents a box. RipansTabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruce Street, NEW YORK. Feine alt: Weine stnöen Sie in bester uSwah! und jeder Sorte I . ' I bei oD JSB&SXtt Weinte !ler: No. SS Dud Delaware Qtr. Vttligste Preiss. Freie, v.ot, dliesung nach allen ötadttde'lev. Telmboa 10AO. JACOB METZGER & CO's Flaschenbiergcschast, 80 & SS Cfl Maryland Clr Telexhon 407. Bottlerb von Hlekaer's Wriainal Tafe!Bier. Home Brew, speziell für un, au, ihren Bieren ausgewählt. Wxtmv Carel'Bler. HomeBrew. spiea für uu au, ihren Bieren gewählt. i

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Polypenneme. Roman von HanS Richter. (Fortsetzung) Das Harren und Grübeln tat sie

weich gestimmt. Sie fliegt an seine i) I J Brust und küßt ihn schmeichelnd, was er mit der förmlichen Zärtlichkeit des höflichen Ehemannes erwidert. Jedenfalls ist sein Gefühl sehr wenig an der Liebkosung betheiligt. Auf seiner Stirn liegt eine Wolke. War Papa hier?- fragt er. wah rend er sich in einem Armsessel aus streckt. JRt'm ich glaubte Dich bei ihm." JEter ich auch, doch ohne ihn anzu treffen. Auf seinem Büreau wußte Niemand, wohin er gegangen,, von der Börse schickte man nach ihm. ebenso dem Steinhausen'schen Geschäft. unausstehlich!' apa hat sehr viele Verpflichtungen." versucht Ange den Vater zu vera . L lyelvigen. Vor Allem doch die, mich mcht in der scheußlichsten Klemme sitzen zu lassen!" murrt der Rittmeister und stößt heftig mit den langen, spitzen Schnabelschuhen gegen die blanken Ra minstäbe. Ende voriger Woche bereits. war unser Monatszuschuß fällig ich habe ihn heut' noch nicht und bla mire mich somit anderen Leuten gegenüber. Ich stehe als. Lügner da, nur weil es Deinem Vater gefällt, mich aus diese Welse meine Abhängigkeit suhlen zu lassen." Davon lst Papa sicher weit ent fernt." So gieb mir denn einen anderen Grund für diese Verzögerung an, die mich in die peinlichste Verlegenheit bringt. Die geringe S.umme ist ihm doch jederzeit entbehrlich. Er läßt mich nur empfinden, daß ich kein Spekulant bin. kein Geldverdiener, kein Mann nach seinem Krämerherzen." Das harte Wort bringt wie crnStich in Ange's Herz. Axel!" ruft sie halb bittend, halb vorwurfsvoll. Ich habe es gesagt und nehme mchtS zurück," stößt er hastig hervor, indeß die scharfen Linien um seinen Mund sich noch vertiefen. Er halt mich knapp und kontrolirt mich wie einen unmündigen Knaben. Am liebsten forderte er über jedenPfennig eine spezifizirteRechnung ein, oder begliche selbst die Rechnung und setzte mich auf HundertMark monatliches Taschengeld. Das ist kleinlich ich habe nun einmal nicht gelernt zu knausern. Er wußte is, bevor er meine Werbung um Dich annahm. Kein deprimlrenderes Gefühl als dieses Betteln und Feilschen um jeden Pfenuig! Alles untergrabt es: Selbstvertrauen. .Mannheit, Zuneigung den ganzen Menschen zerrt es herunter." Anae gleitet zu ihm weder und lehnt sich zärtlich auf seine Schulter. Aber nicht unsere Lbe. slu tert sie. ihre Wange an sein Haar schmie end. Doch mehr als gewöhnlich ist er verbittert er hat einige Wetten vern . t 0!.r loren. in von mehreren üiciciauicn ge mahnt worden, hat sich gestern von sei nem Schwiegervater sehr harte Worte sagen lassen müssen mit einer hestl gen Bewegung zieht er seinen Kops zu-! rück und erwidert: Wenn die Liebe am Hungertuche ?agt, so --Je 'Ml, passenden Ausdruck und ruft endlich: .so verhungert sie eben. Dieser letzte Satz, welchen Nemois ohne besondere Absicht, lediglich seiner: Gedankenfolge Worte gebend, hinwirft, ist es, was in Ange auf's Neue den; furchtbaren Verdacht weckt. .Du bereust also überhaupt unsere, Ehe, weil ich nicht reich genug bin? Hast Du denn das Weib in mir geliebt, oder die Erbin? Bin ich., meine Person, mein Herz und mein Geist, Dir denn gar nichts? Kannst Du NU? lieben UNd glücklich sein im; ueveriiub? All), Axel, vag icy darum fragen muß! I c. Osl!li n.a W f.9TJ. ueoer oes llimeiurrs ounues ,DZ slcht Jient ein seines Roth. Er suhlt.! daß er zu weit gegangen ist, findet aber' lenkendes, begütigendes Wort. . cj; (,c. t:. ,kk.t,: m.,. y-i) yuut x;u ((.iiitiuy int oiiuti lassrng gegeben, an meiner Liede und Treibe zu zweifeln antwortete er kurz. Würdest Du mich auch geheirathet haben, wenn ich arm wäre?" So arm wie ich. nicht wahr? Deine Bemerkung ist nicht gerade zart sinnia.Jch habe durchaus nicht auf Dich gezielt, wie ich überhaupt nie bedenke, ob Du arm oder reich bist.. Ich bin Dein geworden mit allem meinem Ei genthum, ohne jeden Rückhalt, ohne jede Berechnung, entgegnet die zunge ffrau, nun selbst fast gereizt durch den Borwurs, welchen Nicht verdient zu hfr ben sie sich bewußt ist. Kannst Du das Gleiche von Dir sagen und mit Deinem Ehrenwort bekräftigen?So flehend blickt sie ihn an, daß er fühlt, ein einziges freundliches Wort wird genügen, alle ihre Besorgniß zu zerstreuen. Lachend wirft er den Kopf r M in den caaen zurua. .Warum sorder t )im nicht sofort einen Eid aus die Gebeine meiner sämmtlichen Ahnen? Meine liebe Anae. Du weißt, wie ich um Dich gekämpft habe, das muß Dir Antwort aenua sein und Du weißt auch, daß . 3 1 . , wir von Liebe und LUN allein mcyl l:ben können. Du wirst mit Paxa sprechen, nicht wahr? Wir müssen endlrck ivl einer ae icderten vo irwn uno damit zur Ruhe kommen, wonst geyr t n r. r!.C.9.T;.f ! VvAtt , , wahrhaftig all unser Liebesglück in den bärmlicken Geldverleaenbeiten un i j i ter. Er umarmt und küßt -sie fluchtig. obne zu gewahren, daß seine Schlußbe merkung sie wiederum verletzt hat. Während er sich dann nach seinem Zimmer begiebt, läßt sich Ange Mantel UND (SllINMl CTUDC VNNgeN UNO Yt ZU Um Eltern. Der Weg ist nur kürz. I . . . . r l i r?. . o rx; f :ju lrovvem emoimoer nc es iwmcuuw.

daß ihr keine Equipage mehr zur Äer sügung steht. Während sie noch im Hausflur den Regenschirm zusammenklappt, steigt ihr Vater die Treppe herunter und in dem scharfen, elektrischen Licht will es ihr scheinen, als zeige sein volles Ge ficht eine sonderbare fahle Färbung und eine Menge feiner Fältchen, welche sie früher noch nicht bemerkt hat. .Du, Ange?" ruft er erstaunt, worauf sie zaghaft erwidert: Guten Abend, lieber Papa! Ja, ich komme verzeihe freundlichst aber Axel " . Er nickt hastig mit dem Kopfe, auf welchem, wie stets, der spiegelblank gebürstete Cylinder thront. Ich verstehe komm!" Nebeneinander gehen sie zurück in seinl Privatarbeitszimmer, auf dessen gewaltigem Schreibtisch einc ungewohnliche Unordnung herrscht. Breit Haupt wirft den Hut auf einen Stuhl und stößt ein kurzes Nun?" hervor, doch nur um Ange bereits nach den er sten Worten wieder zu unterbrechen: .Geld? natürlich, ich konnte es mir denken!" Er öffnet sein Portefeuille, das. wie Aige bemerkt, stark gefüllt ist, zieht, ohne zu zählen, einige Scheine heraus und reicht sie ihr. Weinend fällt sie ihm um den Hals. Die Bitte ist ihr furchtbar schwer gefallen. Ihr ist. als habe sie sich und ihren Gatten beschimpft. Ungewöhn lich zärtlich streichelt Breithaupt ihr krauses, braunes Haar. Ich zürn Dir ja nicht, mein liebes Kind! Im Gegentheil. Du thust mir leid, sehr leid! Erkennst Du nun end lich die Berechtigung meiner Warnung? Dein Geld, mein Geld ist es, was der Mann liebt. Nur so lange er verschwenden kann, hat er Dich lieb. Wä rest Du arm, er würde Dich nicht ange sehen haben. Ach. Ange, es war keine gute Stunde, in welcher Du Gisbert Steinhausen aufgabst.' Wir Alle leiden darunter, wir werden es in der Zukunft vielleicht noch mehr. Du siehst, daß Du Dir schon jetzt die Liebe Dei-

nes Mannes erkaufen mußt. Wie, wenn Du eines Tages den Preis nicht mehr zu zahlen vermöchtest?" Durch Ange's zarte Gestalt rinnt ein Schauder Das ist das entsetzensvolle, dunkle Bangen, welches sie selbst sich nicht einzugestehen wagt, in klare, harte Worte gefaßt, die wie schmeiternde Hammerschläge auf ihr H:rz fallen. Noch immer hängt über demSchreibtisch die fast lebensgroße Photographie Gisberts. Unwillkürlich r.kt An.e den Blick hinauf. Sein klares, freundliches Gesicht scheint sie gu!:g anzula cheln. So mild und treu blicken seine' Augen auf sie nieder schnlerzli'? durchzuckt sie die Erkenntniß, daß er doch der bessere Mann gewesen ist und daß seine leidenschaftslose Zuneiaunz wohl weit, weit mehr echten Werth besessen hat als Axel's Liebe. Sie fühlt sich so schwach un) e'.e'i). daß sie sich setzen muß. Ihr Vakr wühlt in den Büchern und Papieren' auf seinem Schreibtisch. Dabei' spricht er halblaut: Aus Utfoert kannst Du auch jetzt noch jeverzeit bauen. Solltest Du einer Hilfe bedürfen, welche ichDlr nicht gewaqr:n kann, so wende Dich an ihn der Fall ist ja nicht ausgeschlossen, ich kann plötz lich sterben, auf längere Zeit verr.'isen! oder so Du wirst keinen gleich opfer-. willigen und selbstlosen Freun) ,uv, ,w ... . t.u. den. Apropos, wie vlei yane ui) ajii doch gegeben?" .Ick weiß wirklich nicht, lieber Papa...." Ange reicht ihm' die? Scheine, welche sie noch in der Hznd hält, worauf er die Hälfte davon in ern Kouvert legt und es ihr zurückreicht.' indem er sagt: Das bewahre sur' Deine eigenen Bedürfnisse. Mm oll nie obne einen Nothgroschen sein. Ich bitte mir aber aus. daß Azel nichts. davon erfährt. Lebe wohl, mein Kmd, meine Zeit ist lelder gemessen! Tu gehst doch wohl noch zu Mama hm über!" Er küßt sie auf Stirn und Wangenund eilt hinaus, als zage ihn eine gebeimnikvolle Gewalt davon. Erst am Eingang der Koniggratzer Straße' L.4i . !nn MiinUt't4 ft.iTf um' jlUUy 11 ttittt uuvitviiu at.... den Schirm aufzuspannen. Dabei entringt sich ein schwerer Atemzug seiner Brust. Thorheit, das Schlimmste zu fllrchten! Gisbert wird sich fügen, dann ist Alles wieder klar und sicher...." und er setzt seinen Weg nach dem Königs platz fort. Gisbert wohnt rwcy ln oemietven Hause. Allerdings hat er das ganze erste Stockwerk, in welchem sich seine Wohnung befand, abgegeben. Ihm ge nügen zwei kleine Zimmer des Erdge schosses, die neben seinen Geschäftsräu men biegen. Während sein Ruf als Architekt zunimmt, während seine Einnabmen sich beträchtlich vermehren. zieht er sich mehr und mehr von'tei Welt zurück. Nur in .technischen Ver einen sieht man ihn. .Selbst seine Erholung scheint in. rastloser . Arbeit zu bestehen. - Mit einer Verlegenheit, welch er schwer verbergen - kann,, betritt Breifbaupt oas Zimmer seinesComvagnon?, per .nocy an seinem scyrerolliu rechnet. . "t . ?jc.Lti:fx .:r! .Guten Abend, noch so. fleißig, inein Lieber? Sie haben vi mir geschickt. Nun. .komme-ich! selbst noch, im Falle Sie etwas 'zu besprechen haben. Das ist . allerdings der . Fall, und Sie können auch kaum im Zweifel da rüber sein, was ich meine,", antwortet Gisbert. noch einige theils bedruckte, theils beschriebene Papiere ..heranzie hend. Die Linien seines Gesichtes haben sich verschärst. Es ist kräftiger und männlicher geworden in den vergange nen zwei Jahren. Sein blondes Haar zeigt an den stark ausgebreitetenSchla fen bereits einen feinen Silberschrmmer. . Nicht Glück, doch Kraft und Ruhe liegt m seinen Zügen. ..7Br'eUhaupt , trinkt an der .kleinen Kredenz, welche noch auf . derselben Stelle stebt. einen Koanak. dann sedt

er sich und nickt mit dem Kopf, offenbar bemüht, möglichst unbefangen aus zusehen: Natürlich! Unsere Terrains bei Lichterfelde und so weiter." Und die Aktiengesellschaft, welche Sie zu gründen beabsichtigen. Ich

muß gestehen, daß Mich die Gehelmhal tung dieser Absicht sehr unangenehm berührt hat. so sehr ich Ihnen auch sonst freie Hand gelassen habe. Diese Manipulation ist doch entschieden von so großer Wichtigkeit, daß ich davon Kenntniß haben mußte, ehe Sie den ersten Schritt thaten. Nun erfahre ich heute zufällig, daß Sie bereits mit einem Bankhaus? in Verbindung sie hen, die Prospekte ausgearbeitet sind und die Gründung in den nächsten Tagen in die Öffentlichkeit treten soll." v. . r i r r a, oocy, mein neoer ieinyaui.en, schelten Sie! Ich habe hinter Ihrem Rücken gehandelt, doch das gewiß in der besten Absicht. Erstlich scheuen Sie sich vor allen Börsenmanövern, zweitens lieben Sie es, auch bei dem sichersten Geschäft noch allerhand Bedenklichkeiten zu entwickeln. . ." Und drittens fürchteten Sie, ich würde zu diesem Manöver, wie Sie es nennen, meine Hand nicht bieten, und darin haben Sie vollkommen Recht ge habt." Aber dem fair accompli fügen Sie sich?" Nein!" Unruhig rückt Breithaupt auf seinem Sessel hin und her. Seine funkelnden Augen weichen dem ruhigen Blicke Gisberts verleben aus. Ich hoffe, Sie andern Ihre Meinung." sagt er endlich in gütig belehrendem Tone. Als ich die Terrains übernahm, geschah es in der Voraussicht. daß der Fiskus den größten Theil davon ankaufen werde. Daß die Ab ficht bestanden hat, ist Ihnen bekannt, sie scheiterte nur am Widerspruch des Reichstages. Hätte ich doch damals Guidos Warnung beachtet, wir steckten jetzt nicht in dieser greulichen Klemme. Leider traute ich meinen persönlichen Informationen mehr. Ist es meine Schuld, daß bei der Aostimmung die Hälfte der Regierungspartei fehlte? Genug, ich habe mich nicht leichtsin."ig rn diese Spekulation gestürzt, und noch weniger hbe ich irgend etwas unversucht gelassen, was uns herausreißen konnte. Das ist Ihnen bekannt; ebenso wissen Sie, daß wir bereits zwei Jahre d:e Zinien einer Million verlieren, daß es noch Jahre währen kann, ehe wir die Terrains zu dem von mir gezahlten Preise, also immer noch mit Verlust der Unkosten, Provisionen, Stempel, Steuern' und Zinsen wieder losschlagen. Sie saugen an uns wie ein Blutegel, es ist Selbstmord, sie zu b.'halten." (gortsehung folgt.) W i e aus Sardinien gemeldet wird, ist es endlich gelungen, den befürchteten Briganten Giovanni Sedda. der neun Morde auf dem Gewissen Hai. unschädlich zu machen. Im Gebiet von Seurglus haben ihn fünf CarabinZeri der Station Mandas bei Nackt , aufzestöbert und nach kurzem Kampf erschossen. iin gräßlicher 11 n glucksfall hat sich in der Wohnung der Jgscent'schen Eheleute in Charlotten bürg bet Berlin zugetragen. Das an Diphtheritis erkrankte Kind derselben sollte auf Anordnung des Hausarztes Inhalationen mit Terpentindampsen erhalten. Als nun der Ballon mit Terpentin gefüllt und die Spiritus lampe angezündet worden war, ex plodirte er plötzlich und das hierdurch in Brand gerathene Terpentinöl er goß sich über die Kleider der in der Nähe stehenden Frau I., so daß sie im Nu m Flammen eingehüllt war. In ihrer Angst lief die Unglückliche aus ihrer Wohnung hinaus und die Treppen hinunter, wodurch das Ungluck naturgemäß nur noch .großer wurde. Im Hospital erlag die Un glückliche ihren Verletzungen. " v . p .! jüon . e r I ll) e l ! I n g, einer der Nordseeinseln, wird gemeldet, daß die Schiffspapiere und einige Wrackstücke des deutschen Segelschiffes Brttannlg , Eapttan Kuprlan, dort aufgefischt worden sind. Die Britannia" segelte Mlt 21 Mann Be satzung von Shields, nordöstliche Küste von England, zunächst nach Valparaiso und war weiter nach Melbourne bestimmt. Bei den in toen letzten Tagen auf der Nordsee herrschenden heftigen Stürmen, ist mit Sicherheit anzunehmen, daß da? Schiff mit der, Besatzung untergegan gen ist. Capltan Kupnan machte erst die dritte große Rnse und galt als ein äußerst umsichtiger und erfahrener Seemann. Er hinterlaßt eine junge Frau und einen erst "6 Monate alten Sohn. Als Schiffsjunge war aus dem Schiffe der Sohn eines Stutt garter Professors. Die Britanrna hatte 841 Reg.-Tons Netto und gehörte zur Rhederei Wätjen in Aremen. Es ist mehr Katarrh in duser Gegend oeö Lande? al? von allen an deren Krankheiten zusammen, und bik in den letzten Jahren galt er alö unbeilbar. Viele Jahre lang erklärten Doktoren ihn für eine lokale Krank heit und schreiben lokale Heilmittel vor, und da sie ihn mit ärztlicher BeHandlung beständig nicht turnten, er klärten sie ihn für unheilbar. Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrh eme Constitutionskrankhelt ist und deß halb constitutivnelle Behandlung er fordert. Hall'S Katarrh Kur, fabrizirt von F. 3 Cheney KCo, im Markte. Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen blö zu einem Theelöfel voll genommen. Sie wirkt direkt auf da Blut und die schleirliige Oberfläche deß System?. Sie bieten einhundert Dollars sur u den Fall, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch Circulare und Zeugnisse kommen. Adressirt : C h eneyä: Co., Toledo, O.' C-T TßtUxi Don allen vothe kern, 7öe.

Um eine Mtllionenerbschaft. Ein überaus interessanter Erb schaftsstreit spielt sich vor dem Peters burger Bezirksgericht ab. Vor einigen Monaten wurde dort eine alte, einsam lebende Dame, Victoria Tscharnezkajv, von ihrem Diener ermordet, die ein großes Vermögen hinterließ. Sie hatte vllein von ihrem Vater und Bruder Immobilien im Werthe von 600.000 Rubel geerbt und außerdem noch an Werthpapieren nach der gerichtlichen Schätzung 1.800.000 Rubel hinterlassen, in Wirklichkeit jedoch weitmehr, da zum Beispiel ein Theil des Vermögens in Actien der Wolga-Kama-Vank angelegt ist, die vom Gericht nach dem Nominalwerth zu 250 Rubel gerechnet Word, während ihr Börsenwerth über 1000 Rubel beträgt. Auf diese reiche Erbsckaft rechnen über siebzig Perso nen. von denen jedoch nur drei wirklich

degrundete Ansprüche haben. Nun hat einer der übrigen angeblichen Erben, welcher mit Recht fürchtete, bei der Verkeilung der Erbschaft leer auszugehen, einen Geniestreich ausgeführt. Er ist mit dem Ministerium der Landwirthschaft in Unterhandlung getreten und hat sich erboten, den Nachweis zu führen, daß die Tscharnezkaja !elne gesetzlichen Erben hinterlassen ?ave, und deshalb ihr bewealickes Vermögen der Krone zufallen müsse. Für Führung dieses Nachweises bedana sich die betreffende Person 20 Procent der summe aus. welche der Krone zufallen würde. Das Ministerium der LandWirthschaft ging darauf ein, und nun trat diö betreffende Persönlichkeit mit der Erklärung hervor, daß die Tscharnezkaja ein uneheliches Kind sei. und der Taufschein, welcher sie als eheliche Tochter des alten Tscharnezki bezeichne. gelai cht, da der Taufschein die Beglaubigung eines Geistlichen trage, der nachweisbar schon drei Jahre früher gestorben sei. In Folge dessen habe die 'Tscharnezkaja zu Unrecht ihren Vater und Bruder beerbt und die geerbten Immobilien im Werthe von 600.000 Rubel müßten an die übrigen Mitglieder der Familie Tscharnezki zurückfal,en. das sonstige mobile Vermögen der Ermordeten aber laut Gesen an die Krone. In diesem Sinne ist auck der Jurisconsult des Ministeriums der Landwirthschaft beim. Bezirksgericht vorstellig geworden. Das Gericht hat die Entscheidung der Sache einstweilen vertagt, um den Erbschaftspratendenten Gelegenheit zu geben, die vom Ministerium voraestellten Documente x Prüfen und eventuell dieselben zu widerlegen. Neue Schiffe für die Marine von Japan und Stukland. Zur Zeit, da Japan und Rußland einander so unfreundlich angrinsen. mag die Nachricht von Interesse sein, daß beide Mächte zur Stunde in England je wei Kriegsschkffe erbauen lassen. Die für Japan wurden, an die Thomeö Jronworks Sa Shipbuilding Co. in London und an die Firma Armstrong in Neweastle-on-Tyne vergeben. Schon vor 13 Jahren erkundlgte sich Admiral Jto in England, ob es möglich sei, zwei große Kriegsschisse wie das . englische Panzerschiff Collingwood", das 9500 Tonnengehalt und ebensovielePferdekräfte hat, herzustellen, aber mit nur 8000 Tonnen Wasserverdrängung. Da dies mit zu großer Schvierigkeiten verbunden war. entschloß Japan sich endlich, nachdem zuvor ein Ausschuß von Fachmännern sämmtliche größere Schifssbauereien in Amerika und Europa besucht, England mit dem .Auftrage zu bevorzugen, obwohl sich andere, auswärtige Firmen eifrig in Tokio darum bewarben. Beide Schlachtschiffe das in London zu erbauende ist die Fudschi - Vama", nach einem berühmten Berge in Japan benannt sind m jeder. Beziehung pon derselben Größe und ähneln dem englischen Royal Soverekgn", dem Flaggenschiff des Canalgeschwaders, das aber 1700 Fuß mehr Tonnengehalt, andererseits aber weniger Pferde kräfte hat. Die Fudschi-Yama" ist 374 Fuß lang. 73 Fuß breit, hat 12.450, Tonnen Wasserverdrangu-ng. 13.500.Pferdekräfte und Kohlenbehälter für 1100 Tonnen. Ihr Panzer mit 226 Fuß Länge und 13 Zoll Dicke wird ganz aus Stahl hergestellt, das nach der bekannten Harvey'schen Me thode besonders gehärtet wird. JedeK Schiff hat zwei Barbetten mit je zwei zwölfzölligen Hinterladerkanonen; 10 sechszöllige Schnellfeurer, 20 dreipfün dige und 4 Hotchkiß'Kanonen sowie 5 Torped'o-Lancirrohre. Schließlich sei noch rwahni. daß die Fahrzeuge mit elektrischem. Lichte versehen sind und so allen . modernen Ansprüchen ' genügen. Die russischen Fahrzeuge werden beide in London erbaut: das eine ist ein Torpedobootzerstörer aus Stahl, 130 Fuß in Länge, mit 240 Tonnen Was serverdrängung, 4500 Pferdekräftai und .29 Knoten Fahrgefchwlndigkeit. Seine Bewaffnung besteht aus 4 Kanonen und er ist mit 2 'Torpedoröhren Versehen. Das andere ist ein vewass netes DampftranSportschifS auS Stahl; e ist 170 Fuß lang. 33 Fuß breit, hat 1055 Tonnen Wasserverdrängung, 1050 Pferdekräfte, 12 Knoten Fahr gefchwindigkeit und ist mit 4 Kanonen ausgestattet. Die russische Regierung hat es mit diesem Schisse sehr eilig, da sie mit dem Auftrage die Bedingung verknüpfte, . daß es in . drei Monaten abgeliefert werden müsse. B o s h a f t. ' Dichter: .Hie brina' ick Ihnen schon wieder ein Ge dicht!" Redakteur: . .Sie,' spielen Sie nicht mit dem Feuer!. .Euvdemistisch. .Äourisl (xum Witth) : Herr Wirth, geben' Sie mir 'n. Tischtuch aoer eins mi fleckenloserer Vergangenheit !" tSute M u x e d CM.: Aber lieber Freund, :waö machen Sie denn da. Sie balten ja. die.-Zeitung 'ganz verkehrt. '-Ä. : "Jai wissen Siel das .4st aginz erklärliche ich bin nämlich- links.

,?e mehr, desto lieber. Der Waschlag. ein Vergnügen.

Qi ist's? aber nur dann, wenn mann. gebraucht. Ske ist die reinste, beste UNd r. . tf. .'panan'! Überall zu hadert. Hergestellt von

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