Indiana Tribüne, Volume 18, Number 262, Indianapolis, Marion County, 11 June 1895 — Page 3

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Roman von HanS Richter. (Fortsehung.) .tt. rr.L ...u...a uuitc f.vu ci::-5v uuuuu, zu besorgen, mit denen sie am Vormit 1 r.i- i lag mcgi ferilg gemoroen war. '?o unterblieb der Ausflug." Und-Karl?" Herr Tornow begleitet sie, obwohl - seltsam hart klang die helle caocyenllmme und eltjam starr, fast wie aus Stein gehauen, erschien das blasse, unmuthige Gesicht. Klara stand am Fenster und. bewegte zwischen den Fingern einen tteinen blitzenden Gegenstand. Spille zog die Augenbrauen hoch. ..Herr Tornow? was heißt das, und was .hekßt dieses obwohl? Haben Sie gelauscht?" Jch erkannte seine Stimme und da" sie wurde nun glühend roth schelten Sie micht nicht! Ich konnte nicht anders. Es bedürfte auch keines besonderen Lauschens." Na ja. Dank der vorzüglichen Berliner Baumethode hört man ein lautes Wort durch drei Wände. Was meinen Sie nun? Der crme Bursche! 's ist einmal nicht anders: Jede Schuld rächt sich auf Erden." Und mir wurde zur Gewißheit.was ich bereits ahnte, zjm festen Entschluß, was seit Langem in mir wühlt und ringt. Gisbert Steinhausen ist tief unglücklich geworden durch seinen falschen Schwur am Altar " Was meinen Sie beabsichtigt er nun?" Er wird die Last der Ehe weiter schleppen, um seine Gattin vor dem noch schlimmeren Loose zu bewahren; er wird seine Pflicht tragen, bis er zusammensinkt." Ah. wirklich?" Gewiß!" Sville firirte sie. ... Ihre klaren, blauen Augen hielten seinen Forscherblick ruhig aus. Ein leises, fast hehres Lächeln trat sogar auf ihre weichen Züge. Er ist aus dem rechten Wege, und mir, mir hat er ihn gezeigt. Sie wissen es, daß ich meinen Verlobten nicht liebe, doch daß ich glaubte, recht zu handeln, wenn ich seinem Flehen und dem mütterlichen Befehle nachgab. Der Gehorsam gegen die von Gott eingesetzte Autorität der Familie schien mir heilig, und das Bewußtsein erfüllter Pflicht stark genug, mich geduldig auch ein ungeliebtes Joch tragen zu lassen. Nun weiß ich es anders. Eben in dieser gedankenlosen, uns überlieferten Anschauung entheiligen wir die Ehe und laden uns Fesseln auf. in enen wir entweder stumpfsinnig, jedes hohen Gefühles baar, im Staube der kleinlichsten Alltagssorgen dahinschleichen, kaum noch des Wortes Mensch würdig, oder welche uns, sobald wir uns gegen sie aufzubäumen versuchen, blutig rei den, niederdrücken, erdrosseln. Das ist kein Gesetz menschlicher Moral, sondern Sklaverei, Verirrung. Unsittlich, keit. Schon lange rang sich das in mir empor, ich wußte nur nicht, ob ich mich doch nicht selbst täuschte in mädchenhafter Befangenheit oder falschen Begriffen. Gisberts Worte über seine Ehe haben mir das Dunkel erhellt. Ich mag mich nicht verkaufen lassen gleich einer Waare, ich mag nicht einem ungeliebten Manne folgen, nur um pe?sorgt zu sein, ich mag meine Frauenwürde nicht in die Fessel einer Ehe schlagen lassen, welche nicht auch die Herzen und Geister verbindet kann ich nicht dem Manne meiner freien Wahl angehören, oder überhaupt einen solchen nicht finden, so werde ich einsam bleiben, einsam, doch frei!" Ihre Augen glänzten, ihre Wangen glühten, und ein froher, sieghafter Klang lag in ihrer Stimme. Nur der ist frei, der nicht zu lieben hat!" citirte Spille. Uebrigens klingt das verteufelt revolutionär." Mag es! Vor Allem ist ks vernünftig." Hm!" schüttelte jener skeptisch den Kopf. Klara lächelte ein wenig, indem sie die Hand auf seinen Arm legte. Ja. einfach vernünftig! Winde mein weibliches Gefühl es mix nicht eingeben, so müßte die Klugheit, die leidenschaftslos berechnende Ueberlegung es thun. Gisbert besitzt wohl weniger Fehle? und Schwachen als ich. und doch ist er tief unglücklich geworden. Welches würde gar mein Schicksal sein? Ich weiß, daß ich nicht zu der stumpfen Gefühllosigkeit oder zu der häßlichen entwürdigenden Berech nung der Mehrzahl meines Geschlechts herabsinken könnte ich würde immer fühlen, denken, müßte etwas empfinden: Liebe oder Haß. und so. Sie wissen es, ginge ich nun ja mit offenen Augen in mein Elend." Sie haben Romane gelesen, Kind brummte Spille. Mit Worten läßt sich trefslich streiten, mit Worten ein System bereiten." Sie werden auch Thaten sehen... und Klara legte den kleinen, funkelnden Gegenstand auf den Tisch. Es wa? ihr VerlobungSring. Spille schnellte empor, sein Gesicht spcmnte sich. Also im Ernst? Trotz Allem, waö sich Ihnen entgegenstellen wird?" Trotz Allem! Es thut mir weh. daß ich meine Mutter betrüben und einen Mann verletzen muß. der mich wohl aufrichtig lieb hat, enn auch nicht in der hohen, geistigen Weise, in welcher ich nun über die Liebe und die Ehe urtheilen gelernt l)abe. Doch ich kann nicht mehr anders! Schelten Sie Alle mich treulos,unbesonnen, närrisch, emanzipirt ich kann nicht anders. Ich habe arbeiten gelernt und werde in der Dienstbarkeit freier sein, als in der Kette einer Ehe, von welcher die Herzen nichts wissen, und daher auch Gott nichts weiß." Da 10a der alte Mann das Mädchen

in seine Arme, küßte ihre weiße Stirn und sprach leise: Das ist der rechte Weg, mein liebes, tapferes Kind!" 12. Eine Familiensitzung! Herr Mari-

milian Breithaupt erschöpfte sich zum soundsovielten Male in Vorstellungen aller Art, Bitten, Vernunftgründen, Drohungen und zum ebktisoundso dielten Male zeigten sich Gattin und Tochter taub, wahrend sich Frau '?0 phie mit der stummen Zuhörerrolle be i w anuate. Anae oeyarne vavei, ueoe? in den Tod, als in Gisbert Steinhausens Arme zurückkehren zu wollen. Auf ihrem bleichen, müden Gesicht erschien ein fast gelangweilter Zug, welcher deutlich besagte: das ist Alles unnöthig; mein Entschluß ist 'gesaßt und unabänderlich. Und dieser Aus druck blieb, wie eifrig und lange auch der Vater der Trennung semer Tochter von Gisbert aus geschäftlichen Rücksichten opponirte. Endlich unterbrach ihn Frau Breithaupt: Das hat doch keinen Einfluß aaf rein persönliche Zu- und Abneigung. Es ist begreiflich, daß Du ungern Deinen Compagnon verlierst, völlig unb: greiflich aber, daß Du darum Dein Kind seines Lebensglückes berauben willst. Du wirst für Gisbert Ersatz finden." Keinen, der ihm gleichkommt." Uebrigens versprach er Dir ja, d?ß wie immer auch unsere persöntichcn Verhältnisse sich gestalten würden, dies ohne Einfluß auf Eure Geschaftsv:: bindung bleiben sollte. Dafür fehlt freilich jede Garantie " Gisbert hält sein Wort." szgte nun Frau von Rohrbach aus ihrer Ecke hcraus. Was Ihr auch sagen mögt, er ist doch ein echter Mann, wahr,une:genulltzig, treu. Ohne die Weichheit, welche Ihr jetzt an ihm verdammt, wäre er ja überhaupt nie der Eurige gcworden." Es lag ein herber, spitzer Klang in ihren Worten, der das Blut in Auges Wangen jagte. Sie wandte sich heftig um und rief der Kousine zu: So hkirathe Du ihn doch! Es ist mir längst bekannt, daß Du ihn liebst." - Sophie richtete ihre prächtige Gestalt ein wenig aus dem tiefen 5:ehnstuhl empor. Keine Miene ihres blühenden Gesichtes zuckte, nur die grünlichblauen Augen'l'chillerten lebhafter, während sie bedächtig erwiderte: Lieben? ich weiß es wahrlich nicht. Selbst oer Gedanke daran bleibt mir fern, wenn micb cier den Anderen die Fessel desGesetzes und der Ehre bindet, welche kein Mensch ungestraft bricht " , Ich verbitte mir das!" rief Ange noch dunkler erglühend, und Fr'au Breithaupt fügte ein warnendes: So phie. menagire Dich gefalligst!" hinzu. Ich bin vollkommen ruhig, liebste Tante." versetzte die schone Wlttwe. Nur halte ich es. um einen Abmesenden und daher Wehrlosen zu vertheidi gen, für angebracht. Ange an ihre auf it." ct.: ci. etwas eigeniyllmiicye rni i;uwciäclwvuc Verlobung zu erinnern. Was mich anbetrifft, so beschränke ich mich auf die Erklärung. . daß ich Gisbert bereits damals bedauert habe, und daß ich allerdings meine Freiheit zum zweiten Male keinem Manne lieber Opfern würde, als eben ihm. Diese Offenherzigkeit beweist wohl, daß ich eine Verwirklichung dieses Gedankens für durchaus unmöglich halte. Ich verzichte auf gewaltsame Eroberungen," Ange Harn sich zitternd erhoben. Willst Du mich in der That nicht eaen diese Insulte schützen. Papa?" worauf Sophie freundlich erwiderte: Aber, liebe Ange, einer allbekann ten Wahrheit die Absicht der Beleidiauna zu unterschieben, ist doch ver zeih' beinahe komisch. Entre nous . r Juices :x .r w: cm ? rönnen wir Ujucßuuy ciumui uic jjiuh ken abwerfen." Papa, ich gehe liebe Mama!" . Herr Breithaupt trat, während seine Gattin mit stummer Entrüstung Ange in ihre Arme schloß, unruhig von einem Bein aus das andere. Ein Sonnenstrahl war ihm wieder ausgegangen: Gisbert und Sophie, die gewandte, klugf, thatkräftige Frau, mit der sich doch sicher rechnen ließ, da sie selbst Berechnung und Charakter besaß nichts einfacher, als diese Lösung der fatalen Wirren, die sicherste Garantie für die Untrennbarkeit der ihm fas! unentbehrlich gewordenen Geschäftsverbindung! Fatal blieb die Sache nach wie vor, und gern würde er jedes Geldepfer gebracht haben, hätte er dadurch die Trennung des sungen Paares verhindern können. Kinder, streitet Euch nicht rief ex so zwischen Mißbehagen und neue? Hoffnung schwankend. Ange, . liebe Erna, Ihr mißversteht Sophie ganz und gar. Laßt Euch doch erklären wir haben ja Alle die Absicht, uns offen auszusprechen und gütlich zu verständigen. Kinder, ich bitte Euch. er winkte Sophien zu und legte zugleich die Rechte besänftigend auf - die magere Schulter seiner Gattin.. Mitten in diese melodramatische . Scene, platzte der ' Diener herein . mit der ' Meldung.Herr Steinhausen bitte, i die gnädigeFrau sprechen zu dürfen. - Dabei bezeichnete er' mit feiner Verbeugung Ange.. .Gisbert!" Sie riefen es Alle gleichzeitig, Breithaupt mit freudiger Ueberraschung.' seine Gattin mit 'Entrüstung, Sophie und Ange erschreckt. . , Ich werde .Dl? . zu? .Seite, stehen mein Kind," erklärte Frau Breithaupt. in erhobenem Tone und offenbarer Absicht, dem mißliebigen' Schwiegersöhne die sträfliche Dreistigkeit .seines Verlangens gebührend klar zu machen. Doch seltsamer Weise schüttelte Ange entschlossen den Kopf. Nein, Mama; das Recht, unter vier Augen zu sprechen, darf ich ihm nicht verweigern.. Zu fürchten habe ichvon ihm nichts. Seine Drohungen wären mir so leichgiltig wie seine Bitten, da mein Entschluß - unabänderlich feststeht." ' Trotz dieser Versicherung wurde sie dsch M einen -.Schein blaFer. als. sie.

eineMlNuie spältrGlZberr allein gegenübertrat, und ihr Auge suchte in seinem Antlitz fast ängstlich seine Stimmung zu erforschen, während sie ihn begrüßte: Ich bin nicht so erstaunt, als Du wohl meinst, Dich hier zu sehen. Im Gegentheil habe ich auf Deinen Besuch gerechnet. Nur laß mich Dir im Voraus sagen, daß keine Macht der Erde meine Entschließung umzustoßen fähig ist. . Alle Fasern

meines Herzens, mein ganzes Sein.alle meine Gedanken ukd Gefühle sind an das Eine gekettet. Ich liebe " Wie Du einst mich geliebt hast." warf Gisbert ein, mehr schmerzlich als vorwurfsvoll. Nein, so ganz anders, daß ich dadurch selbst eine andere geworden bin. Jenes Gefühl war die Schwärmerei eines unerfahrenen Mädchens. Nun erst habe ich als Weib fühlen und denken gelernt. Ein verhängnißvoller Irrthum war es, daß wir uns zusammenfanden, doch so stark die Kette ist.welche uns bindet, unlösbar ist sie nicht. Es mag Dich verletzen, gewissermaßen zurllckgesetzt zu werden " ' Gisbert er war von Spille direkt hlerhergesahren erhob die Hand zu einer abwehrenden Bewegung. ' Glaube doch nicht, daß in mir Raum für verletzte Eitelkeit oder dergleichen rdäre. Ich selbst bleibe ganz außer Betracht. Nur' um Dich handelt es sich. Ich will auch nicht untersuchen, auf wessen Seite die Schuld liegt, daß wir Uns fremder und fremder wurden. Gewiß habe ich mich redlich bemüht, mich Dir auch im Geist und Gemüth zu verbinden. Ob ich dennoch zu lässig gewesen, ob ich einen falschen Weg eingeschlagen, oder Du mich nicht verstehen konntest oder wolltest, bleibe unerörtert. Nur muß ich diese Thatsache, welche in so fcharfem Widerspruch zu Deiner früheren Liebe steht, anführen, weil sie in mir die Befürchtung erweckt, daß Du Dich abermals in einer Täuschung über Dich selbst befindest." (Fortsetzung folgt.) Kunst bringt Gunst. Bon itavi Hole. Die Kunst ge5t bcttcln " saqt man. im Spaß! Zum Betteln maq allerdings auch' Kunst Mitten, atxr der bettelt eben nicht mehr, dcr Lll.isller darin ist. sondern er geht seiner Kunst nach. Bastmn Nudelmeyer war auch Kunst. ler, nicht im Betteln, bewalre! snst hätte er ja gebettelt, wie icd eben ge'.st. reich desinirt habe, sondern seine Kunst betrieben. Ta er dies nicht tl.at, bettelte er. Nichtstestowcniqer war er Künstler. Er hatte blos seinen Beruf noch nicht entdeckt. Das sollte er in Hohenzörbigke thun. Dort kam er nämlich spät Abends an, ohne etwas anderes zu haben, als seine, ihm noch unbekannte Kunst und einen Riesenhunger, nebst wundgelausenen Beinen. Eme Herberge giebt es in Hohen zörbigke nicht, und wenn es eine ge geben hätte, dann hätte man. den hungernden und hinkenden Bastion doch nicht aufgenommen, da seine Taschen leer waren wie ein bodenloses Loch. Dafür gab es ein Rittergut dort. Hohenzörbigke ist überhaupt bloß Rit tergut. Die Mandel Arbeiterhütten, die sonst noch dort sind, gehören dazu. Aber Bastion war deshalb nicht in Sorge. Auf solchen einsamen Ritter gütern schlagen ncch gute Herzen, das wußte er aus Erfahrung. Und in der That, man futterte den armen Kerl zum Abend satt, und da man einsah, daß er auf seinen wunden Barfüßen nicht in Nacht und Nebel hineinlaufen konnte.? hieß man ihm, sich nach dem Schafstalle zu trollen und dort die Nacht über auszuruben. Das war nett. In so einem Schasstalle ist es trocken und warm. Die vierbeinigen Bewohner find gute Nachbarn, die einem armen Teufel ein Ruheplächen in ihrer Mitte .licht streitig machen, und am Ende schläft es sich auf dem trockenen, war men Schasmist besser, als bei Mutter grstn im freien Felde, namentlich, wenn man voraussehen darf, daß man am folgenden Morgen zu em freien Nachtquartier noch ein gutes Morgen brod um ein ..Gott lohne es!" hekym.' znen wird. . Bastion machte es sich also in dem Schofstalle bequem und schlief bald deq gesundesten Schlaf des milden Wan derers. Der Traumgott ist bekanntlich der treueste Freund der Armen, Reiche. Leute Pflegt er zu quälen, zu zwicken und zu. zwacken. Arme umgauckelt t; mit den glücklichsten Bildern, als oh et sie entschädigen wolle für das Elend, das ihnen die Wirklichkeit bietet. Aiich Baftian wurde pon ihm in ein Zauber. land des Glücke geführt. Er sah sich statt in Lumpen in anständigen Klei dern, mit Geld reichlich verseben an einer vollen Tafel sitzen, er hörte Lachen und Scherzen um sich her und schöne Mädchen neckisch ' auf ihn einreden. Wein funkelte roth und golden in blin kendem Glase vor seiner Nase, und jetzt hielt ihm gar so ein süßer Fratz vbn achtzehn Lenzen das eigne GlaS.hin, um mit ihm anzuklingen: Prosit. Herr Nudelmeyer!" Prosit 1" wollte Bastian. Be scheid thuend, rufen, da stieß er mit dem ' Ellenbogeu so heftig gegen die Krippe, an der er lag. daß er davon erwachte. Aergerlich sich die verletzte Stelle reibend und auf die andere Seite legend, um sobald wie möglich so schön kveiter träumen zu können, hörte er. wie leise die Thüre deS Schafftalls auf. ging und in der Dunkelheit zwei Ge stalten an ihm vorüberhuschten: .Nur schnell durch daö kleine Fenster, so sind wir aus dem inneren Schloßhof und undl giebt eS keine." hörte er die erne estalt flüstern. Halte Dich nur nicht auf. Zeit ist Geld. Zehntausend hat der Alte wenigstens baar m semem Gcldschrank. das ist der Mühe werth." Tun armen Bastian lndbelte eS plötz lich bis in die Haarspitzen hinein. Was sollt er machen? ES schienen ver wegene Burschen zu sein, die hier aus Raub auswaren. Durste er daö grau sige' Vorhaben der Räuber geschehen lassen? Mußte ex nicht vzarnen, da

man ihn s5 gütig bewirthet' Hätte? Ohne Zweifel, das mußte er, das war seine verdammte Pflicht und Schuldig keit, und sollte er jetzt Mörder, Tiede rufen? Nein, plötzlich fiel dem guten Jungen auch ein, auf welche Weise er

dies thun könne. Leise kroch er nach dem Ausgange des Stalles hin. Die Räuber hatten inzwischen das Schloß gebäude, geschützt vom Dunkel der SVntl ,rr;,( ttZ A-i. k?. Vi..-. viwuy, vimy. vuiiuu lyvitc ic l'Uliy ein Fenster einsteigen. . Es war die yocyjte Zeit, -die chloßbewohner zu wecken. Zwar zitterte er selbst am ganzen Leibe wie ein Espenläub vor Angst, stürzte aber nichtsdestoweniger aus sei nem Stalle heraus, nach dem Schlosse zu und hub hier ein lautes Hundege heul an: Hau, hau, hau, hu hu hu, hau, hau, hau!" Im Schlosse wurde es lebendig. Die Fenster wurden auf gerissen: Was ist denn das für ein verfluchter Köter da draußen!" hörte er rufen. Hau, hau, hau, huhuhuhu. Kicke rickiii ! Gack, gack, gack! Hau, hau, hau!" antwortete er in seiner Angst zurück, fortwährend auf das Fenster deutend, indem er, selber wie besessen, bald hier, bald dorthin lief. Alle Thier stimmen ahmte er nach, bis endlich die Dienerschaft mit Leuchten erschien und den bellenden, quiekenden,- gackernden. krähenden Burschen festnahm. Man hätte ihn bald durckaevrüaelt. denn aus seinem wabnsinniaen: ..Diebe. Räuber, Mörder, hau, hau, hau Huhuhuhu Kickerickiklli. Gack.' aack. gack!" konnte kein Mensch klug werden. ölber da wies er nach dem onen sieben den Fenster hin. und in demselben Augenblick. bemerkte man auch ein frem deö TiebSgesicht im Innern desselben. Da war man denn sofort im Klaren. und eine halbe Stunde später hatte man die Räuber, Dank der Wachsam keit" des Bastian, gefesselt. Nun holte man den armen Burscben in's Schloß, beruhigte ihn und wie ym ein Bett an. Am folgenden Moraen wurde er nicht nur mit Speise und Trank, son dern auch mit anständigen Kleidern, sowie reichlich mit Geld verleben. Dann wurde er der Familie des Schloßherrn vorgeführt, und hier inußte er da5 Bel len.Krähen, Quieken und Grunzen von der Nacht nochmal aufführen. Das machte den alten und jungen Herrschaf ten so riesigen Spaß, daß sie sich aus schütten wollten vor Lachen und der Schlokherr soaar ein vaar Maschen Wein aus dem Keller heraufholen ließ, damit Herr Nudelmever" auch seine Kehle einmal anfeuchten könne. Und jetzt erfüllte sich Bastians Schafstallträum bis zum letzten Moment. In anständigen Kleidern sah er, sich, mit Geld war er reich verseben, lachende und scherzende Gesichter umgaben ihn, nun kam auch noch der Fratz von achtzehn Lenken", des Schloßherrn schalkiaeZ Töchterchen, und klingelte mit ihm an: Prosit, Herr Rudelmeyer!" Prosit, anädiaes Fräulein! Sau. hau, hau, hau! Huhuhuhu! Kickerickiki, Gack, gack, gack!" Bastian hatte se nen Beruf entdeckt. Er wurde ThierstimmenJmitator und verdiente ein schönes Stück Geld damit. Za, ja, Kunst bringt Gunst. rabischeS Märchen Hamil, der wüstenerfahrene Führer, rhob sich vom dürftigen Lager, auf dem er im Traume der fernen Gelikb en gedacht, sich wähnend im herrlichsten aller Paläste. Ter nahe Quell der grünen Oase ollt' erst das Antlitz ihm netzen, eh' er nach Mekka sich betend wollt' neigen. Gebeugten Fußes am Rande, hemmt läh er die. schöpfbereite Rechte denn sieh! was regt sich so ängstlich der sonst so beschaulich'still ruhende Spie gel? Er späht und: armes Thierchen" ruft er und hilft einem Käfer an's Land, der im Zwielicht, von den wie dergespiegelten Blättern getäuscht. Rast d'rauf gesucht, und im Born mit dem Tode nun rang. Behutsam empneylt er das winzige Wesen dem Schutz einer duftenden Blume, damit es ein eilender Fuß auf'S neu Nicht gefährd' und vergißt in der drängenden Hast de5Aufbruch's fein Morgengebet. ' ES schreitet der Troß. Sorgsam und treu, wie es sein Name von ihm heißt, führt Hamil den fest ihm vertrauenden Zug. Doch wehe! vom heißen Samum' bedrängt, verfehlt er, der oftmals Erprobte, den Pfad! Ber schmachtend sinkt er dleSmnedroh'n ihm zu schwinden und inbrünstig fleht er zu Allah, den zürnend er wählt ob seines Verstoßes. Da horch! me Stimme, so tröstend und mud, erweckt ihil aus dumpfer Verzweiflung: Ha mil! Tu hast doch gebetet denk' an den Käfer!" Wie hehreS Verzeihen im Namen der Liebe, so klingt es wie Sühne der tief ihn reuenden Schuld und neu vertrauend belebt sich wieder die ban gende Seele frischen Muth erweckt ihm der Hoffnung goldener Strahl mit Allah's gepriesener Hilfe erreicht er sein Ziel, die nächste Oase. Als müde er wieder aus rurttigem Lager sich bettet und sehnend der Fer nen gedenkt, da summte das Käferlein an und brachte ihm süßeste Grüße. froheste Botschaft, die eS ihm zum Tank vom Lieb hatt' geholt. So wurde dem Hannt durch Gutes Trost und Liebe zu Theil. Also mög' allen Barmherzigen auch gescheh'n! Ein guter Kerl.' Hausirer. (der bereits . zweimal . hinausgeworfen wurde, zum' dritten Male eintretend): Na. nu' aber Spaß be! Seite!" Widerlegt.. Richter: ; .Sie sollen mit' dem Angeklagten in wilder Ehe gelebt haben?" Zeugin: Pure Verleumdung; er war so zahm, daß er mir auS der-Hand' fraß!" Kindlich. - Die kleine Elfe (nachdem ein taubstummer Bettler hinausgegangen' ist): .''Mama, .'wenn .er Mann auch nicht! sprechen tarin, könnte r denn nicht Bauchreden .lerrn?

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