Indiana Tribüne, Volume 18, Number 259, Indianapolis, Marion County, 8 June 1895 — Page 3
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Wolypenurme. Roman von HanS Richter. (Fortsetzung.) Nichts, nichts ich zweifle nu?, daß der Erfolg, welchen Sie wünschin, 1 ein Erfolg in des Wortes echter Vedeu ' tung ist. Fehlte unsrer Ehe schon in j letzter Zeit fast jedes seelische Vand, so i mükte sie nun radttu eine nur äußerliche drückende Fessel werden. Ange mit Widerwillen gegen mich erfüllt, ich mir dessen bewußt es 'wäre Hollenqual für uns Bide." Herr Breithaupt fuhr sich aufgeregt mit den kurzen dickenFingern durch den spärlichen. Haarkranz und stöhnte. Dieselbe Litanei wie daheim! Gis bert, thun Sie mir wenigstens den Gefallen, mich mit derartigen sentimentalen und moralischen Phrasen zu verschonen. 'Wir spielen doch nicht Theater oder Roman, sondern stehen mitten in einem -sehr ernsten Stück Wirklich keit. Es'.handelt sich um mehr, als um die verliebte. Laune eines thörichten Kindes) "Wünschen Sie denn die Ehescheidun .Nun und den Grund sührten Sie soebenün. " Ich fürchte, daß Ange sich eben nur. in eine Laune verrannt hat. Der Widerstand, welchen sie findet, steigert ihr Begehren, aber die Wirklichkeit. wenn sie ihr Ziel erreicht, wird, muß . sie enttäuschen und sie damit, so wenig sie klar zu denken und tief zu fühlen gewöhnt ist, doppelt unglücklich machen. , Sie tauschte eben die eine Kette gegen eine wohl noch schwerere ein." .Sehen Sie, das ist ein vernünftige? Gedanke Breithaupt hatte sich gesetzt und schlug Gisbert vertraulich auf das Knie Wenn ich den doch diesen tollen Weibern beibringen könnte! Aber sie sind blind gegen das, was zum Greifen klar vor den Augen liegt. Die Sache ist genau dieselbe wie damals mit Ihnen Sie, Sie allein konnten und durften der Erwählte sein, nur an Ihrer Seite war das Glück ZU finden. Na, wie lange hat es denn gedauert? Man weiß nicht, soll man darüber lachen, weinen oder fluchen. Nicht anders würde es hier in Zukunft kommen, schlimmer wohl noch. Es läßt sich ja gegen Herrn von Neinolf nicht viel Thatsächliches einwenden daß er arm ist. daß er meine Tochter liebt, wußte ich längst und kann es ihm füglich nicht übel nehmen; ohne ein Ent gegenkommen der beiden Frauen, -an dem ich der meinigen mit ihrem verteufetten Adelsstolz noch mehr Schuld gebe als der Ihrigen, hätte er eine Erklarung schwerlich gewagt aber Alles das zugegeben,ist er mit Ihnen doch nicht zu vergleichen. Ohne jede Schmeichelei, mein lieber Giöbert! Er mag ein glänzender Kavalier und ein thatkräftigerer Mann sein als Sie. aberves fehlt ihm das weiche Herz, die Gutmütbiakeit, die liebevolle Nachsicht. Ob's ein Mangel am Mann ist. ich weiß es nicht wir Beide sind mit diesen Eigenschaften greulich unter den Pantoffel gerathen seine? Gattin aber wird jener Mangel einmal sehr unbequem werden. Ich -glaube nicht. daß er Nervenanfälle,. Migräne, wo' chenlanges Schmollen und 'dergleichen' angenehme Dinge erträgt. Der kleine, dicke Mann Hatte sich au. ßer Athem gesprochen.''. Er wischte den Schweiß von-der kahlen Stirn und blickte fragend aus Gisbert. welcher ZUstimmend den Kopf neigte.. 3ch habe viele Nachsicht gegen Ange geübt, oft nur mit harter Selbstver leuanuna, und fürchte, sie wird das Gegentheil nur schwer, sehr schwer ertragen .Sie läuft dem Rittmeister noch fruber davon als Ihnen! Wir . sind also ein!g,daß die Trennung auf keinen Fall stattfinden darf?einesweas." erwiderte GlZbett. Meiner ganzen Ueberzeugung, meinen Anschauungen über die Ehe nach muß ich mich einer leichtfertigen Lösung allerdings widersetzen, liegt mir entschie den die Pflicht ob. die Verirrte auf den rechten Weg zurückzulegen, mehr aber darf ich nicht thun. Auch das Weifr Ist ein Mensch mit freiem Willen und freier Selbstbestimmung, auf . das . Ich, nur mit Rath. Trost, Milde und Ve-' duld einwirken darf, doch nicht mit brutaler Gewalt. Und eine Ehe soll nicht Lüge und Skladerer, nicht Frevel und Sünde sein. Geduldig , will ich harren, bis Ange sich selbst wiederfin det, und sie dann treulich zu stützen und zu schirmen suchen mehr kann tch nicht, ich sage es immer und immer wieder." .Vernunft. Geduld, Milde!" brauste Breithaupt auf. Haben Sie damit je etwas gegen einen Wuberkopf ausgerichtet? Wenn eme Frau emen Neger schlohweiß nennt, so ist er eben schlohweiß, und alle Propheten und Apostel Werden sie nicht vom Gegentheil überzeugen. Zum Kuckuck mit der Güte! Seien Sie doch vernünftig, Gisbert. Unsere Geschäfte sind unauflöslich derbunden, alle 'unsere Interessen "und Geldangelegenheiten derart ineinander verquickt.daß'eine Trennung uns Beide auf das Schwerste schädigen, müßte. Das hält uns fester zusammenals alle Liebe! Was ist dennüberhaupt Liebes Na, . Sie haben es herfahren! Nach den Flitterwochen lacht man darüber" Dann ist der Lebenszweck arbeiten, derdienen, vorwärts kommen.und das können wir Beide nur noch Hand in Hand. Sie. sind auf mich angewiesen, ich bin es auf Sie! Es wäre ja Wahnsinn. Selbstmord, diese so bewährte und vortheilhaste Verbindung um einer Weiberlaune willen zu zerschneiden." Es lag etwas wie lauernde Furcht in den kleinen Augen Breithaiipts. Durch Guido, den Geheimrath Emme? und Andere, war Gisbert in de? letzten Zeit denn doch zu der Erkenntniß geführ! worden, welche Stütze er seinem ' Schwiegervater in geschäftlicher Beziehung war. Sein Verhalten war darum nicht um einen Deut anders ge-. t?orkn2ön UnZgtt daZ stille Selbö-
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bew'ußtsein vollkommen. Daß' And'ere ihn anerkannten, das freute ihn aber es machte ihn weder stolz noch anspruchsvoll. Jetzt richtete er sich mit einem leisen Ruck auf.
.Meines Erachtens ist unsere aefchäftliche Verbindung keineswegs von meinem Zusammenleben mit Ange ab hängig. Wie sie sich auch entscheiden mag. haben wir alS Männer doch auf jeden Fall die Pflicht, jeder perfönlichen Gehässigkeit von vornherein ' die Ader zu unterbinden. Sie haben meine Bewerbung um Ihre Tochter angenom men, als ich ein vermögensloser, m'äßig bezahlter Angestellter war, Sie haben mir die Selbständigkeit begründen helfen. Nun würde ich wir selbst undankbar, kleinlich, perfid erscheinen, wenn das Verhalten meiner Gattin mich zu einer gegen Sie, den gleich mir Schuldlosen, gespitzten Ehikane hinreißen könnte. Daß vielleicht das Familienband zwischen uns zerschnitten wird, soll und darf nicht Mißtrauen und Feindschaft zwischen uns säen." .' In ganz sonderbarer Weise war reithauptS Gesicht einen Augenblick lang geworden, um sich sogleich wieder mit einem geradezu glückseligen ßchmunzeln in die Breite zu ziehen. Er! schnellte auf und legte mit einiger Mühe die kurzen Aermchen auf, Eisberts Schultern. Die kleinen Aeuglein glänzten gerührt. Sie sind ein seltener Mensch. Gis-, bert; das macht Ihnen nicht so leicht ein! Zweiter nach. Jetzt, sind wir dop-' pelt fest verbunden. , Das Mädel weiß nicht, was es in Ihnen besitzt, soll es aber erfahren sofort, sofort!" j Er schwenkte um und griff nach sei-' nem Cylinder.- Es schien als hab. er' plötzlich große Eile, fortzukommen.. Gisbert' fühlte sich nicht veranlaßt, ihn zu , halten; er freute sich sogar deS Al-, leinseins. Er mußte immer und im-, mer wieder versuchen, in dem wogenden Heere seiner Gedanken - und Gesühle einen festen Stützpunkt zu finden. , Vergebliches Mühen, vergebliches Grübeln! , So sicher war er stets seines geraden Weaes aeaanaen. Pflicht und Reckt xui Seite. Nun waren die treuen Führer verschwunden und er tappte im Dunkel. Was war nun Pflicht, was Recht ? Ange freigeben hieß, seiner festen Ueberzeugung nach, die Frau, welche er zu schirmen geschworen hatte, einem spekulirenden . Egoisten überantworten; sie festhalten, erniedrigte sie zur.Sllaoin. Wo ein Ausweg, ein Fingerzeig zur Lösung? Und mitten in diesem Sinnen gellte eö jhm plötzlich in den Ohren: verdienen, genießen! Ein greller, schneidender Hohn, die niederschmetternde Antwort auf seine Frage. Verdienen, genießen das hatte die Stimme des Rechts in seiner Brust übertäubt, daS hatte ihn auf den falschen Weggeführt, der nun im Dunkel endete, daS hatte die' Polypenarme um ihn geschlungen, ihn an eine Ungeliebte gefesselt, daS erwürgte ihn nun langsam.entfaugte ihm Kraft und Muth, zerrte ihn hin . und her zwischen Frevel und abermaligem Frevel.. Nicht Breithaupt oder Onkel Theobald, nicht Ange oder Klara trug die Schuld, nur er selbst, er allein, und seine eigene "Schwäche, die der Aer lockung unterlag, war das verderbenbringende Ungeheuer. Mit einem Stöhnen griff er sich an die,' Kehle, als fühle er körperlich die schnürenden Fesseln, die er selbst, verblendet von äußerem Glanz.' gelockt voq sinnlicher Genußsucht, um sich geschlungen hatte. Härter als alles bisher Erduldete traf diese Erkenntniß sein Herz... Damit. schnÄnd der letzte Trost deS Unglücklichen: daS Bewußtsein der eigeneq Schuldlosigkeit. Aber , dieser erkennende Blick in das Dunkel zeigte ihm noch keinen Ausweg, verwirrte ihn im , Gegentheil nur um so mehr. Seine Verantwortlichkeit wuchs.' Er' durfte nicht länger müßig dem Schicksal Alles überlassen. Hatte er bisher thatenlos geharrt, wie Ange . oder ihr Vater oder ein! höheres Walten die Entscheidung treffen ' werde .Komme, x was' da wolle, ich habe meine Pflicht gethan" so drängte sich ihm nun gewaltsam die Pflicht zu handeln auf. Er hätte fast laut hinausgelacht in schmerzlicher grimmiger Selbstverh'ohnung. Handeln er, der tausendfach Gebundene, der" Rathlose! Und dann bedeckte er wieder die feucht gewordenen Augen mit den' Händen und beschwor das Bild Onkel TheobaldS herauf. Hätte er ihn noch besessen,. den Väterlichin Freund, . den ' festen, schlichten, treuen Mann!, Ganz mechanisch griff er nach Hut und Stock und ging langsam hinauZ nach der Schönhauser Allee. .Die B wegung that ihm wohl. Er wurde nicht zuversichtlicher, .doch ruhiger. Vor seinem Hause blieb er stehen. Da hinter den? beiden . Fenstern im ersten Stockwerk hatte er sich vordem in seinen kleinen Leiden, so oft- Rath und 'Trost geholt, stets'eineS echten Mitgefühls und einer kräftigen :Hilfe sicher glückliche Tage'jn denen noch, nicht 'die Schuld der Schwachheit. des SelbsiöerratheS aufi ibm lag und ihn mit ihren Poly i. ,. '' ..?..!. i ; .xenarmeNirrwurZiej - . , Der Gastwirth suS dem Erdgeschoß rief ; iKa'n,7dbch r. wandte -sich mit stummem: Gruß zur Seite" und , ging weiterdas' brennende Haupt , gesenkt, lanasame'n,'!.'fchwerMiaen .'Schritte's: iodtr- e'biö'.in die Tiefe sdeS HerzenS ??rett. i Zf 'C mn ?!S einer ver lyni lilc .ömmenden kurz vor ihm stehen f , -erwachte er aus seinem dümpsen, U m slen Sinnen. Spille . war -e'S, welche? ihm mit freundlichem -Gruß die Hand entgegenstreckt' Nur 'zögernd' legte", er., seine Rechte -chinein; die' letzte Begegnung trat ihm wie eine-Vision, vor dte-,Äu-en.! Gewohnheitsmäßig fragte?: .Nun, Wie t eS JhnenSpilleZ": r .DaSMerMlichn YhWin ' fi c -ll lJVUl ClWJsUI lurii?.lr
,leufzte-"der GelegenyeitSdichter und Volksanwalt, indem er mit einer thea,tralisch wehmüthigen Geberde die langen, grauen Haare, hinter -die Ohren strich. .Die Ideale verblassen, ich beginne für Eisbein mit Sauerkohl zu , schwärmen. Denkt darum nicht schlechter von mir. Auch Euch wird diese .Stunde schlagen. Romeos Lerche läuft nur zu bald ab. Ihr habt Euren Palast inspizirt, wie mir scheint, doch dabei nicht viel Freude erlebt. Ja,
es ist eben ein ' ander Ding, auf der Schönhauser Allee, und wieder cm an'dereS, am Königsplatz zu wohnen. Hier riecht es nach schweiß, ThranenSrat.kartoffeln, da unten nach Zwanzig,markstllcken, Trüffelpasteten und seidesnen Chaiselongues." .Und nach einem so bitteren Elend, daß Sie selbst, Spille, sich hüten würden, Ihr möblirtes Zimmerchen gegen meine schöne elegante Wohnung zu ver.tauschen," fügte Gisbert bitter hinzu. '.Diese und mein Haus und was sonst noch mein eigen ist, gäbe ich darum,' Könnte ich den alten braven Mann noch einmal aus oem Vraoe rufen oder desser: mich mit . ruhigem Gewissen an .'seine Seite legen." I Mit forschenden Augen sah Spille in das Gesicht des Freundes, um dann den Kopf zu schütteln und bedenklich mit den Achseln zu zucken. ) . Beim Zeus. Ihr- seht miserabel aus, ohne jede Schmeichelei. Es ist also .Wahrheit?". " .Was?" .Ihr Alle, die Ihr Euch so stolz die Gesellschaft nennt, lebt doch in GlasHäusern wißt Ihr das nicht, Freund Gisbert? Wer Augen hat zu sehen .kann so ziemlich Alles wissen, was Ihr thut und treibt. . Ich gehöre nicht zu den! Geberdenspähern und Geschichtenirägern, stehe auch- außerhalb Eures Kreises, doch auch ich frage mich: Warum ist Frau Breithaupt krank? Warum muß Frau Steinhausen sie pfle gen?" .Mit andern. Worten: D:e. Spatzen pfeifen mein Elend und die Schmach meines Namens schon von den Dä-' lhern. .Unsinn! Man spricht, darüber. kvie.man über eine neue .Equipage spre--cheni würde, die, Ihr Euch zulegt oder , libef einen Bau, der Euch 'einstürzt. Die. Welt ist sehr tolerant,- sehr mitleidia.' sebr vorsicktia.". (Fortsetzung folgt.). Wahnsinnig. ';. (Fortsetzung und Schluß) vast Du von mir gelernt. Albert? Haben -.die Wärter, - Deine . HenkersknechteBefehl erhalten,. nun auch mein Leben'zu schonen? Alles, alles.haben sie 'mir ja genommen, womit ich mich tödten könnte; ' selbst die : kleine unschuldige .' Stahlfeder versagt man mir jetzt, und eine Stecknadel verirrt sich schön lange nicht mehr in meine Zelle. Wie stumpf die Gänsefeder ist. mit der ich schreibe! Auch Dein Befehl! Ja' ich verstehe! Verstehe, auch ohne daß Du mir nächtlich erscheinst, den Champagnerkelch .in der 'fleischlosen Rechten und, mich höhnisch angrinsend, ausrufst,'! wie einst. ich: .Leben' sollst Du. -Bruderherz! ; Leben!. Möglichst lange! Du bist ein gelehriger Schü ler! gewesen! ' Und jetzt ist die Rache' Dein! Aber damals, an jenem -Sommertage war sie' mein! .Du aber wußtest es tiicht! . Es war Dir. noch nicht, klär,' ali, die Fallthür schmetternd ,- niedersank und der iostige Riegel sich schwer auf sie legte, denn Du' klopftest Du riefst. Du schrieest um Hilfe. ' Ich' aber, ich saß oben auf der geschlösse 'Fallthüre, so lange meine Fackel. noch-, brannte, und lachte.! und freute .mich' .Hahahaha! . Einen Marder! hatte Ich gesangen,'der in meinem Tahben schlage würgen ging! Doch plötzlich,. plötzlich hast such' Du gelacht, -schaurig .schrecklich!! Und .dieS Lachen, eS ist mir gefolgt, bis auf die oberste Platfo'rm des Thurmes!! Fast alle Tage bin ich dann wiedergekehlt;-' leise, wie eine Katze, habe ich mich hinabgeschlichen und mein Ohr an ds ? Fallthüre gelegt. Und oft noch habe ich Geräusche-gehört da unten, zuweilen ein Singe und. Summen, dann ein Weinen und' Schreien und dazwischen lachte eö wieder so greulich, so.chttcklich!- Aber nach Wochen und Monden ist eS still geworden, ganz still!' Ob man Dich - denn nicht vermißt bat,' fragst Du? ? Oh,, natürlich! Und zuerst, hat man Dich bei mir gesucht, weil man wußte., daß wir Busen freunde waren! Aber was wußte Ich von! Dir?. Wir 'waren an jenem Tage zusammen fortgegangen,, das war richtig.!aber,Du.hattest.Dich bald von mir getrennt und 'gesagt,' daß Du eine Ver abredung ' im ' nahen Städtchen', habest. .Und 'dabei blieb ich.' Zudem that ich selbst so bekümmert und besorgt,' bemühtej mich scheinba? so mit allen Kräften, 'Lichl .in. daS .Dunkel Deines Verschwmdens.u bringen, - daß Niemand auch nüriim, Entferntepen dar-, an dachte, mich zu beargwöhnen !:Nicht einmal Lora! Ja.- sie - wohl' am allerwenigsten, penn ich hütete mich klüglich, ' r - 1 . , t. e 55. auoy nur aonen zu lanen. oan i um .ihre Liebe, um' Eure Sünde wisse. Ich liebte sie noch immer, ja. eigentlich Imehrdenn'je, und ich todt fest davon ubetzeugt ihre ganze, Seele wiederzukiewiynzNs nun da Du mir nicht, mehr im' Weae-warstl --. Ihorder ich gewesen! Dummkopf, m t iM 1 VkA. Wam $ .mm 1 WCi vv W ivui. iiiuy vuiuu ucuicu, uuq Aun' Du Dich rächen ' w ürdest, so gut. wie ich mich geracht hatte!' Narr, de? ich geglaubt hatte, ein Todter könne sich nicht rächen! , : Wie Du mir -zunickst. Albert, wie Du lächelst, während ich dieses schreibe. Obgleich ich nicht aufsehe, fühle ich doch etzti .Deme - fürchterliche Nahe?) ich 'ühle .sie, wie ich sie gefühlt habe, von enem. Augenblick an. als ich zum ersten Mal jenes .schauerliche Lachen vernomMN " Äber wohl verstanden, ich emPfand Dich nur; gesehen wirklich ge-
sessen,. habe ich Dich'eist, alS eS still geworden war in Deinem Kerker, ganz still! Und auch damals sah ich Dich nicht 'immer nicht, überall! - Nur, bei Lora!, WrVihr Schatten folgtest Du jedem ihrer Tritte, saßest neben ihr auf
vem fcopöa, lächeltest yohnvoll auf mich nieder, über ihr holdes Antlitz hinweg, griffest nach ihren weißen Handen, so oft tch dasselbe thun wollte, beugtest Dich zu ihren Rosenlippen, fo oft mich dürstete nach ihrem Kuß, kurz. Du warst immer, immer um Yxt. bei Tag und bei Nacht. Nicht einmal in der tiefsten Dunkelheit wagte ich mein uelv zu umfangen aus Furcht ' vor Dir!! Ich verwünschte, ick bante. ick verabscheute mein Leben, und dennoch wagte ich nicht, mich zu todten. Aber so. so konnte es nicht weiter gehen. Dich mußte ich auf alle Fälle los sein, und wenn Du auch im Jenseits nicht leben wolltest ohne sie, gut, so mußte ich sie Dir senden! Und das sollte so bald wie möalich geschehen! Ich war ja klug, ich wußte tausend Mittel. Aber dennoch blieb die Wahl schwer, denn erstens:- sie sollte schmerz!oö hinübergehen. meine geliebte Lora. und. zweitens. Niemand sollte 'ahnen dürfen warum und wie sie gestorben! Endlich hatte ich den richtigen Weg'gefunden, die' farblosen Tropfen in der kleinen Phiole tödteten sicher und bald! Sie würde nichts zu leiden haben;, ein wenig Müdigkeit, und, dann ein' tiefer, traumloser Schlaf! - Und gerade dieses Gift nachzuweisen, war schwer sehr schwer! ' - Es war eines Mittags, ich . mußte noch an demselben Tage zur Stadt, da mischte .ich ihr ungesehen die Tropfen unter den' Wein, den ich zum gemein samen Mahle herausgeholt hatte. Es war lustig bei' Tisch zugegangen, ich war. ausgeräumt wie noch nie, und auch Lora. lachte und scherzte.- Du hast ja dabeigesessen Albert, denn Du warst natürlich wieder zugegen, aber trotzdem habe ich sie, geküßt beim Abschied", trotzdem!. Und dann bin ich fortgeritten. Als ich am Abend heimkehrte, kam man mir schreckensbleich entgegen. .Die Frau' sei eingeschlafen," be richtete die Magd, .und sei nicht wieder zu erwecken! Dabei sähe sie so sonderbar aus und sei so kalt." ' Atbemlos stürzte ich an. ihr Lager und sank mit einem Schmerzensschrei zusammen! Meine Lora, 'meine süße, schöne Lora todt! Ich hatte sie Dir geopfert. Dir, Albert!!! Wilder, wahnsinniger Haß packte mich gegen Dich,' den doppelten Räuber meines Glücks, und eine Wuth erfaßte mich, eine Wuth sondergleichen, weil ich mich nicht 'noch 'einmal rächen konnte- an Dir! . Ich habe gerast und getobt. Erst als die .. Aerzte . kamen, nach denen -ich gesandt hatte, ward ich ruhiger.; Ich schloß meine THU? auf und ließ 'mich von ihnen sprechen,' sie durften um kei nen . Preis meine Thäterschaft ahnen! ' Und sie haben sie auch nicht geahnt! Alle Welt beklagte, mein trauriges Loos! Und hatten sie etwa Unrecht, mich zu beklagen? ' War ich nicht elend? Hatte ich nicht mein Glück zweimal verloren? Aber wenigstens meine Ruhe glaubte ich wiedergewonnen zu haben, Du, Albert. mein Feind, bliebst wirklich aus! Wenigstens bis zum Begräbniß! Auch noch einige .Tage länger! Aber dann, dann standest Du plötzlich wie der vor mir, lächelnd, grausam lächelnd wie bisher und an Deinem Arm hing Lora! - Da war es auS mit mir, völlig aus! Ick wünschte nur Eins noch, den Tod! Hingerannt bin ich auf eigenen Fllßen zur Stadt in'ö HauS deS Richters. t ii , , je .rjcr illllici micy, . yaoe iaj gciajnccn, tödtet mick. ick bin ein wiefackcr Mörder!" Aber man wollte mir nicht' glauben, auch dann nicht, als y auSführlich berichtete, auch dann nicht, als ich sie zum Thurm hinführte. Erst, als sie die Fallthüre geöffnet, alS der balb b'rlrxtl Leicknam meiüeö einstigen Freundes sichtbar ward und erkannt wurde, erst da haben t mtt Glauben geschenkt. ' 'Lachte es da unten 'Nicht sürchterllchf. . ..War eS der Todte war ich eS'selber?. kck meik eS nickt, aber das - - j 7 - - j i w weiß ich, daß ich gebeten, gefleht habe .. i jci "c.: ..(..",(...... um oic miX' icaiiuai)i$ gtuuyicuvt Strafe! Ob. bätte man mick aetödtet, es wäre Wohlthat, gewesen! -. . . xslalt vkisen aber yat man mun eingesperrt, als wahnsinnig, unzurechnungssähig! Ich ' unzurechnungsfähig! - Ich. der ich doch im vollsten Bewußtsein überlegt und klug gehandelt habe!!.' Und nun - bin ich- hilflos Demer N- tr1ftT1tn Mbeit! Allabendl'ick. WWMwyv MfVMf " ' im wenn die Schatten sinken, erscheinst Du !l mir. um 'aucy gar o nni mir oem aufsteigenden Tage zu weichen! Und meistens ist sie 'bei Dir!.i Oft kommt Jh? blühend und schön,. wie.JH? im Leben gewesen, und ich sebne mich nach einem Blick '..de? Liebe für mich, aber dann habt Ihr nur Blicke und Küsse für Kuck. . Nkt aber ersckeint ?kbr als Todtengerippe; ein Hauch de? Ve?wesung umgibt Euch, und ich fliehe vor W ' mm m Cucy in v afcltt ae meiner gepolsterten . Zelle noch öfter aber kommst Du allein. Albert, den Cham Pagnerkelch in den Händen -und trinkst mir zu und rufst, ich solle leben,- und dann. lachst Du so schrecklich,-so schauria. dak.ick aufsckreie und wild werde und die Wärter kommen, mich zu bän-' digen! ' Ob -daS ewig so fortgeht? Ewig, endloS auch im JenfeitS? 05. auch der -Tod kein Erlöser ist von dieser Qual? .. . - So fchttebtaS,Manuscript' Wie gesagt 'eS ' würde rst - nach -demTode des Unalücklickenittfunden 'Ob leine Qual-nun endlich -von.-ihm -genommen. in 1 sc Li.ie. .a v:. '.. v!l r.: M vj. wsvq 'tJ.K,auci,- wie. i still gewords.'MaPckk '.gesehen' ha-' ben. alS er-dalac jm' letzten. ,Schlaf,. die hoffeu und gkauben'eZ-'"-' " - Neers Leusdkeifenava beütsüe yseiseirTTusttp., Ui ZZp ülzoJil? CfclUaC
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