Indiana Tribüne, Volume 18, Number 256, Indianapolis, Marion County, 5 June 1895 — Page 3
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Roman von Hang Richter. (Fortsetzung ) iieqt mir natürlich fern," sagte .Es sie, während ihre Hand mit der seidenen Quaste des Lehnsessels spielte, irgend welches Mißtrauen in Ihnen wecken zu wollen, doch halte ich ebenso Offenheit für meine unerläßliche Pflicht. Das Band zwischen Ange und Ihnen ist zur leeren Form geworden; darüber täuschen Sie sich wohl selbst nicht mehr. Ich bin auch nicht eine Minute darüber im Zweifel gewesen, an wem die Schuld liegt, und wer am meisten darunter leidet. Wäre nur das, so würde ich meine Bemerkung erspart haben, doch ein Anderes tritt hinzu. Ange ist nicht mehr die Gleiche wie vor dem. , Sie hat zu grübeln begonnen, sie ist es fällt mir so schwer, mein Ein pfinden deutlich auszudrücken, bin ich mir doch selbst noch nicht ganz klar, wie ich die mit ihr vorgegangene Ver änderung - bezeichnen und .erläutern soll - Sie hob plötzlich das bisher gesenkte ahrenblonde Haupt und sah Gißberj mit einem eigenthümlich schillernden Blick an. - ' .Haben Sie die Meerarbeiter- von Bictor Huao gelesen? Er schildert darin in phantastischer, packender Weise den Kampf eines Menschen mit einem See ungeheuer. Ich weiß nicht, ob die Wis senschaft dergleichen anerkennt, aber die Sagen der nordischen Flschervölker wissen viel darüber zu berichten Sie schildern diese Polypen oder Kraken als spindelförmige Körper mit unge heueren Spinnenarmen. Diese Arme sind es, welche das Thier furchtbar ma chen. In dünne Saugfäden auslau send, legen sie sich Anfangs schier un merklich an ihr Opfer an, dann wird der Druck immer stärker; immer zahl reichere und immer kräftigere Arme schießen herzu, und je mehr der Um klammerte sich dagegen wehrt, desto pressender umschlingen sie ihn, seine Glieder lähmend, seine Knochen bre chend, seine Kraft aussaugend in willenloser Hilflosigkeit wird er näher und näher herangezogen; wie ein In sekt im Netz der Spinne ist er rettungs los. elend verloren, und doch hatte er anfänglich nur ein leises Antasten eine? dünnen, schleimigen Fadens gefühlt, dessen er. nicht achtete. Und solche Po lypenarme umklammern auch den, 'der sich nicht in die Tiefen deS Meeres wagt. Da schleicht eines Tages ein Gefühl, ein Gedanke, ein Wunsch an uns heran, wir merken kaum darauf und meinen, uns mit einer leichten Willensbewegung frei zu machen. Doch während uns das Getümmel des All tagslebens in Anspruch nimmt, legt sich leise ein Aermchen nach dem anderen um unser Sein, bis wir uns urplötzlich gefesselt fühlen. Nun sträuben wir uns wohl, doch die schwachen Fäden sind schon zu riesenstarken Armen ange schwollen und je mehr wir unS loSzu reißen streben, desto gewaltiger um klammern sie uns. Sie brechen unse ren Willen, sie lahmen jeden freien Schritt, sie entsaugen uns jede Kraft, wir sind ihnen verfallen mit Leib und Seele! Solche Polypenarme sind es, die sich um Ange zu legen beginnen, viel' leicht ohne daß sie es überhaupt ge wahrt, sicherlich ohne daß sie die Gefahr zu schätzen weiß." Gisbert antwortete nicht sofort. Sophienö und seine Augen ruhten in einander und ihm war, als schlängelten sich auch auö jenen solche feine, sau gende, umklammernde Fädchen hervor. Mit einem fast Ueberwindung kosten den Ruck wandte er sich endlich zur Seite und murmelte: Ich glaube Sie nun zu verstehen. Thun Sie, was Sie für gut und recht halten. Es kommt mir nicht zu, ein Mißtrauen zu unterstützen, das ich noch nicht theilen kann, ch würde damit meine Gattin wie mich selbst beleidi gen.Nun zürnen Sie mir, Gisber!!" Gewiß nicht! Ich erkenne Ihre gute Absicht an und bin Ihnen dafür dankbar. Sie sprechen ja auch wahr: eS kzistirt kein gtiftiges Band mehr zwi fchen unS, und so können wohl auch leicht fremde Gewalten über unS Macht gewinnen, ehe wir uns ihrer zu erweh ren vermögen. Polypenarme, wie Sie sagen!Aber er dachte dabei nicht an Ange, sondern an sich selbst,' an die mannig fachen Fesseln, die ihn ketteten, und an die Angel, welche die Vergangenheit wieder nach ihm ausgeworfen . hatte. -Doch . Vorbeugen hieße bei - Ange wohl so viel als Schüren," fügte er nach eine? Pause hinzu. So ist es Ihre Absicht,, dieseö nicht mehr bestehende Band trotz Allem und Allem weiter zu tragen?" fragte. So phie leise und wieder schienen ihm aus ihren glitzernden Augen die tastenden Fädchen hervorzuhuschen. Sophie!"' Es klang ein ehrliche? Erschrecken durch seine Stimme; noch nie war ein Gedanke dieser Art in ihm aufge taucht Sie bewegie leicht die runden Schul tern. Das klingt Ihnen unpassend, fri vol, unfaßbar, ich weiß nicht, wie alles noch! Doch ich rathe Ihnen:, bereiten Sie sich auf diese Möglichkeit vor. da mit Sie nicht eineö TageS hilflos über rascht dastehen, wenn sie als Zwang an Sie herantritt! O, Gisbert, wie gern ersparte ich es Ihnen, wie möchte ich iedeö Leid von Ihnen abwenden!" Und sie reichte . ihm, wie von einer warmen Aufwallung hingerlssen, beide Hände, die er. herzlich drückte. Ihre Theilnahme that ihm wohl, wie er ihr überhaupt freundlich gesinnt war. Sie allein von der aefammten Familie, be trn& ibm brllck Ant! natZMt an seinem inneren Leben: sie allein der stand den Mß.klang zwischen, seinen künstlerischen Bestrebungen und seiner handwerksmäßigen Arbeit, sie erkannt seine Sehnsucht, nach k einem lutttsSmückten Heim und- wußte. Om, cix ti ' eben v nur 'eint ' ffrau versteh.
wenigstens ab und zu den Sem eine? solchen zu verschaffen. Daß sie in letzter Zeit bisweilen scharfe Angriffe gegen Ange richtete, fiel ihm nicht aus. Er mußte deren Berechtigung ja anerkennen, und 'fo zürnte er ihr auch heute nicht, soweit sie immer gegangen war. Uebrigens brach sie nun' selbst das unerquickliche Thema ab. Fast wäre die Badereise noch in der zwölften Stunde verhindert worden. Onkel Theobalds Befinden nahm eine derartige Wendung an, daß die Aerzte selbst auf eine nahe drotnde Kata strophe hinwiesen. Gisberts Andeu tungen, wie unpassend unter diesen Umständen eine Vergnügungsreise er scheine, stießen indessen bei Ange auf solchen Widerstand, daß er jeden wei teren Versuch in dieser Richtung auf gab. Sie besaß eben kein Herz, kein weibliches Empfinden, am wenigsten für den graden, derben Mann aus dem Volke. wc . So staltete sick denn auch der Ab
sckZed Zliemlick kübl. Anae war sehr unruhig und zerstreut: in dieser Mi nute versprach sie tägliche Briefe un? rn der nächsten bat sie im voraus um Kntsckuldiauna. wenn sie wenig von sich hören lasse. Sie wollte einmal im Nichtsthun schwelgen, in der Befreiung ' . '. ' m Jr r i V CV . von jeglicher ae elljcyaslliazen uno a ,m,nH;t in N,rn."Nna. ft" t0Vf -7 mp -w --jr t auf Sophies Zügen ein scharfes, spät tischeS Lächeln weckte. Gisbert hörte nur mrt halbem yre f?n Mnn vflcslic stets so gedanken los zu plaudern, daß man keinem, ihrer Worte vertrauen durste, wenn i uoer haupt einen Inhalt besaßen. GernnfrnTirf rrnifetf. ÜC überhaupt nicht mehr, was sie eine Viertelstunde vorher gesprochen hatte. Es war ihm eine in n i:. m MHleiUNg, Ut 01C .cuiuimmuc iitiwf srfmsliifend an,oa. Er drückte den drei Damen nochmals die Hand und zog den Hut. Frau Brnthaupt und Änge zo - . . . . r j V- . gen sosort die opse zurua, mc schwere Rauchwolke ihren eml uno ihr neuen Rciiebüte aesährdete. Nur Sophie lehnte noch aus dem Fenster. Ihr rosiges Gesicht lächelte vurcy oen weißgrauen Dampf und ihre meerfar bigen Augen leuchteten; so blieb sie. mit der Hand winkend, bis der Zug im Bogen hinter der Halle verschwand. Als Gisbert die Treppe hinabstieg, kam ihm Guido entgegen, ln der Rech ten das Perronblllet. in der sinken drei Blumensträuße, den Ueberzieher schief über dem Frackanzug zugelnopsl. Natürlick eine Minute zu spät." murrte er. dem Bruder den Zeigesinger reichend. Ich bin sicher, datz mir dies Deine Frau und Deine Schwiegermutter als beabsicktiate Unböflichkeit an rechnen. Ist freilich bei der Höhe mei.- . ; iY1 ' . o '.H!i ni.j nc lsunoenconio? cigcnuiu; uyu .oc lslttsl. Darf ick eraebenst bitten, meine Damen? O, ganz ohne Umstände, Sie machen mich glücklich! So. das ist brav von Ihnen und nun denken Sie, an mich, wenn Sie sich im , Grunewalde amüsiren " Er war an eine Gruppe junger Mädchen herangetreten, deren gefüllte I Täsckcken auf einen Aus lua beuleten, hatte mit scharfem Blick die drei hüb schestett herausgesucht und ihnen d jiberflüssig gewordenen Blumen in die irnd drückt. Wahrend ie kichernd und zischelnd seiner eleganten Gestalt nachblickten, wandte er Pch zu lSpers zurück: S war mir effektiv unmöglich. pünktlich zu sein, was ich Dich in Dei nem nächsten Briefe hervorzuheben bitte. Apropos, wo steckt Herr Maxi Mllian? Er war geschäftlich verhindert. Nach langem Stocken ist nun eine plötz liche Hausse eingetreten, so daß er sich kaum Ruhe zum Essen gönnt. Es muß sehr lebhaft zugehen Du weißt ja, ick verstehe davon nichts!" So lasse auch Deine Finger davon! Die Spekulation rechnet mit fiskali, schen Bauten, deren Durchdringung im Parlament miv sehr zweifelhaft er scheint. Das ist natürlich keine Verletzung des Amtsgeheimnisses, sondern lediglich meine private Ansicht, die Du aber gelegentlich Herrn Breithaupt zu bedenken geben kannst. Er soll sich nicht so tief hineinstecken. Hm, die geborene von Rohrbach wird ihm diesen Verstoß gegen die Etikette so wmg yergeben als mir, doch wird er mehr als ich darunter leiden. Ich komme soeben von Excellenz, bin auf unbestimmte Zeit der Breslauer Regierung überwie sen, jedenfalls zur Vertretung eines Landraths." Ich gratulire!" Danke verbindlichst! Es ist ein hübscher und namentlich ein sehr rascher Schritt vorwärts, natürlich nur ein Ueberaangsposten, wie mir huldvoll angedeutet wurde Der Assessor warf sich w die Brust und strich den schneidigen Schnurrbart auf. Wäre mir aber lieber gewesen, nicht gerade jetzt Berlin zu verlassen." Denkst Du an Onkel-Theobald?" fragte Gisbert erschrocken. An n?en sonst, da - mich, wie Du weißt, zarte.Bande oder Schulden nicht kesseln?" ' Ich kann eS noch immer nicht glau ben, daß die Gefahr so nähe ist -' ' Und ich wollte, ich könnte Deine Hoffnung theilen. Aber ich mache mir niemals Illusionen. Wie tief schmerz.lich..eS' ist wir- müssen gefaßt,. -sein. DaS . Naturgesetz - läßt sich 'durch ; keine Menschenkraft verschieben. '.Wir Alle müssen ' uns im fügen.Da, ja-Du kannst eS.wohl leicht,'" murmelte Gisbert und' in 'diesem -.Au ,'ablicke beneidete ei den'Biuder um die kühlt Denkart. . .Guido sah scharf auf. Jch.liebe Onkel Theobald nicht we maer alS Du. und Du solltest rwch'Er .satz in Deiner. Häuslichkeit.- Deiner Fa mili finden. ' Deine Schuld wentt'dieS nicht der .Fall ist l" : . ' rv X " rV.SW Ange!-.sap zornig fuhr eö her--au?. :- ' ' " De.r Assessor zuckte die Achseln er hatte es' ja- dn verständigen Rathschlägen nicht fehlen lassen. Warum' waren 'mchtVbefolgt wolden?' Jedumann hat die Frau, die sich erzieht. Aber i;n
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SiSbert schien ihm diese Sedanken vom Gesichte abzulesen. Er brachte, um daö peinliche Thema zu wechseln, irgend einen Gemeinplatz vor, und jener antwortete in gleichem Sinne. Da war ja doch jedes Wort verloren. Als sie an einem seiner Küche halber berühmten? Restaurant vorübergingen, schlug Guido vor, ein paar Bissen zu essen. Die Ausregung mache ihn stets hungrig. Er war ein starker und leckerer. Esser, aber ein seh mäßiger Trinker, weniger aus ethischen als aus Nlltzlichkeitsgründen. Trinken greift den Körper und noch mehr den Geist an. meinte er. Bei ihrem Eintritt wurden sie von einem lauten Zuruf empfangen. An einem Tisch in der Ecke saß Vreithaupt, vor sich eine Schüssel mit Oderkrebsen und eine Flasche Wein. Sein volles, rothes Gesicht glänzte und seine Augen lugten hinter den Kneifergläsern ungemein heiter und zugleich etwas unsicher hervor. Es war jedenfalls nicht die erste Flasche, welche er trank. Nachdem er nach Wein und Gläsern gerufen, schüttelte er den Brüdern die Hand. Sind sie glücklich abgedampft? Ich hatte ja noch zurecht kommen können, aber die vielen überflüssigen Ermah nungen! Nimm Dich recht mit dem Trinken in Acht, im Sommer ist das kalte Bier am schädlichsten und sieh den Mädchen auf die Finger und lasse die Schlüssel nicht liegen und sorge, daß wöchentlich gehörig gelüftet und gewischt wird und verliere nicht so viele Taschentücher und schreibe recht oft und lasse dies und thue jenes! Uss, die -Litanei wird gewöhnlich noch viel länger." Herr Maximilian rieb sich die kleinen, fetten Hände mit den wurstartigen Fingern.' Die sechs Strohwittwerwochen wollen wir uns gut schmecken lassen; was, mein lieber. Gisbert?" Dieser gab nur eine zerstreute Antwort, woraus Breithaupt allerhand Eztravaganzen zum Besten gab, die er während der Badereise seiner Frau auszuüben gewohnt sei. Darum bleibe er ja eben hier in dem lieben, lustigen Berlin und gehe erst später auf ein paar Wochen nach Karlsbad.' Man sei, wenn auch verheirathet. doch kein Sklave, und trotz des Mondscheins auf dem Haupte kein abgestumpfter Jubelgreis, im Gegentheil noch ein ganz verfluchter Kerl, wenn es gerade passe. Man könne ja heut gleich den ersten Tag der goldenen Freiheit gebührend feiern; er garantire für Amüsement und sei auch heut ausnahmsweise aller Geschäftsverpflichtungen le dig. Da wisse er in der Friedrichstraße eine famose Weinkaeipe, internationale Damenbedienung, famose Krabben grinsend kniff er die kleinen Aeuglein zusammen und klimperte mit denGoldstücken, die er zu Dutzenden lose in der Westentasche zu tragen pflegte. Die Brüder lehnten ab. Guido fürchtete, sich mit dem bereits Halbbetrunkenen zu blamnen, und Gisbert hatte solche Streiche seit Jahren nicht mehr begangen. Schon der Ton Breithaupts widerte ihn an. Er drängte zum Aufbruch. Breithaupt begleitete ihn, da es ihm plötzlich räthlich erschien, sich zu dem Vergnügen des Abends durch ein Schläfchen zu stärken und -seine eigenen Leute nicht darum wien zu lassen. (Fortsetzung folgt.)
UZ9 ti.i.... r-. . . . 0Wl4MUiUjlllC !! cJUljP lzundetls. Nachstehend, geben wir einige Aus ziigt aus einem' Rüge Gerichtsprototoll der Stadt Kassel, das sich im städtischen Archive daselbst befindet. Die Urtheile, wenn auch im Einzelnen von geringer Bedeutung, sind doch zufam men für die Kenntniß ihrer Zeit immerhin von Interesse. Sie umfassen die Zeit von 16061637. und man kann auch hier die Beobachtung bestätigt finden, daß es die alte Zelt zwar nicht an Strafen, wohl aber an der Ausführung derselben hat fehlen las sen. 1) 1606. In Peter Vellemann's Haus woh Ntt da? Mensch mit der halben Nasen; will sich hinfüro fromblich halten. 2) 1606, Febr. 17. Ein alt, lahm und hockericht Mensch, so bei dem Messerschmidt in der Gassen nach dem Schloß gedienet hat, hat angesucht, daß sie sich nunmehr allhie ufhalten möge, weil sie Alters und Gebrechlichkeit halben nicht mehr dienen könnte. Ist ihr erlaubt, sofern sie sich ehrlich und fromblich halten würde 3) 1610. März 7. Der langen Schmalkalderin in J ,anZ von Eyppels ' Hause . ist durch ixrns Schultzen den Stadtdiener angezeigt, daß sie sich zwischen hier und Ostern mit ihrem Mann aus der Stadt Kas sel schaffen und an ein andern Ort nie derthuen sollen. 4) 1610. April 15. Tobias Moritz soll sich innerhalb 4 Wochen aus der Stadt mit Weib und Kind abschaffen, weil er verdächtig be funden worden, daß er an Garten Pforten Schlosse und Bande abgeschla gen und Bäume ausgerauft. ö) ' '1610. Juni 29." Tobias Moritz iß abermals verdächtig betroffen. und zwo Mistgabeln galten Hombergen und Theies Geucken zu Zwehren verkauft, welche Meister Caspars deS Malers Wittib in einem verschlossenen Hauslein verloren.' De wegen er uf Erkantnus das Fürsten tumb Hessen zu räumen geschworen und darauf velwiesen wordcn. 6) 1613. .DeS dicken Eckhardt's Tochter ist wegen Unzucht und daß sie mit unter schiedenen Ehemännern in Unpflichten .'geleöet. .ufe'rlegt sich demnöchsten aus der Stadt abzuschaffen. ' 7) 1624. Mai 24. Nie. HnrTaro von Hemsbach. Andres Müller von Butzbd. TöngeS Finck: von Kirchhain, Christas Jäger. ..'on Äutzbach und , G?or Hartmann 2ö:i.La:dzb.ich.' alle oidaten, sind we? gen bzgzngener ' Excessen ' zur ' Stadt
! hinüu?" gewiesen uns haöen an Eids r. ii . .,f.tl V!. cn.PI i
taii angloor, o eryasiung mcyl zu vindiciren noch zu ahnden. 8) ' .1627. April 14. Hansen Schönberger's Frau in der -Gnickaassen ist von deswegen, das sie den Leuten in den Gärten allerhand Gartengewächse, als Obst, Kraut, Wurzeln. Rüben u. dergl. gestohlen, uf F. Herrn Vice-Kanzler und Räthe Vefelch, andern dergl. Verbrecherin nen zum Exempel, in den Gagh ge worfen und gebadet worden. 9) 1639. Fritz Kutscher von Hilmes. Amts Landeck, so mit alten Schlossen und Banden jubiliret. soll sich innerhalb 3 Tagen abschaffen. 10) 1640. Thomas Thiele, gent. SchweineTongeS, hat wegen ausgegossener Schmehung gegen F. Kanzlei eine Urphede geschworen, sich solches Dinges hinfüro bei Vermeidung ernster Strafe genzlich zu enthalten. 11) im. Martha, Marx Zeisen, Kleibers von Fambach. Hausfrau, ist aus dem Katholischen Schweizerland bürtig und wegen ihres stetigen gotteslästerlichen Fluchens, darüber sich sowohl gedachter ihr Mann als die Nachbarschaft beschweret, mit Vorwissen F. Regierung zum Land hinaus verwiesen, auch ihrem Mann, weil derselbe weder Vur ger noch Jnzüger, gesagt, sich aus der Stadt zu schaffen. 12) 1643. Andreas Fingerhued von Waldershausen ist der Stadt und Amts Kassel verwiesen,' daß' er sich' mit Hn. .Rein hard Andres bei Austheilung der Almosen geschlagen. 14) 1644. Elfe Weigand vonHeringen, genannt die bunte Kuh, ist mit dem Keller gestraft und abermal der Stadt verwie sen worden.' 15) 1&45. Barbara Noll von Felsburgk ist we gen ihres leichtfertigen Verhaltens und vor vielen Schcltens ihrer Frau aus der Stadt gewiesen. 16) 1646. September 15. Nachdem der hiebevor aus der Stadt gewiesene Pferdearzt sich wieder eingeschlichen und itzo krank ist, so ist seiner Frauen angezeigt, sobald er wieder gesund werde, daß ste sich wieder hinaus machen sollen, wie er vor diesem an Eidö statt angelobt. 17) 1646. Elsa Hoffmann von Waldkappel hat vorgegeben, sie wolle nach dem Heil brunnen ziehen, derowegen Ihre Fürst lichen Gnaden ihr ein Dukaten zur Reise gesteuert. Da sie aber solchen versoffen, ist sie drei Tage hernach wie derumb in's' Schloß gangen, die Windeltreppe beschmutzet und niedergefallen, als wenn ' sie die schwere Noth hätte, derowegen sie der Stadt verwiesen worden. 13 1647. Elisabeth Hausen bei den Weissen Closter Pförtner's Wittib, eine Kräu terfrau. ist berüchtigt, daß sie leichtfer tig Gesindlein einnehme welches ihr bei Stadt-Verweisung verbotten. 19) 1647. Hat sich d,r am 14. Sept. Anno 1646 allhier ausgebotene Pferdearzt Hans Kepler annoch allhier gefunden, derowegen er in die Goldkammer (Ge fängniß) gesetzet und fllrders zur Stadt hinausgewiesen. Obwohl dieser Pferde arzt hierauf bei F. Canzlei supplicirt, daß er möge allhie? geduldet werden, so ist ihm doch dasselbe abgeschlagen, und hat es F. Regierung bei obiger Verordnung gelassen. 20) 1643. Thomas Thiele gent. SchweineTönges, welcher bereits hiebevor aus der Stadt ausgewiesen gewesen, ist wegen Fluchens, stetigen Saufens und einer Soldatenfrauen zugemutheter Unzucht in die Goldkammer gesetzet und darauf innerhalb 14 Tagen die Stadt zu räumen befehliget. 21) 1648. Margarethe, JohanniS Wölkn Wit tibe von Homberg, so zuvor siech gewesen und hernacher wiederumb rein be. künden worden sein soll, ist wegen' ihres stetigen Gezänks und daß sie Pfarrherrn vielfaltig zur Unnoth damit molestiret. allhier nicht aufgenommen, - fondem wiederumb nach Hom berg gewiesen. 22) 1650. Barbara Blume von Ober-Hossa, Curt Fischers zu Vreitenbach unter de nen von Görtz Ehefrau, ist vorgefordert wegen dessen, daß sie ein Zeit lang von ihrem Manne sich begeben; sagt, sie hätte Hungers halben neben ihrem Kinde erster Ehe von dem Manne vor 9 Jahren abziehen müssen und hätte er ihro seither nicht entbotten. Ist ihr darauf auferlegt, innerhalb 3 Tagen die Stadt zu räumen und ihrem Manne, nach oder in ihr Heimath zu ziehen, - Ein Vorschlag zur, Güte. Herr Müller will nach Massachusetts auswandern und bemüht sich . zunächst um einen Auslandspaß. Wohin wollen Sie auswandern?" fragt ihn der Beamte, der sein Gesuch aufnimmt. Nach Massachusetts!" .Wohin?" Nach MassachuseUs!" Der. Beamte kraut sich verlegen hinter dem Ohr endlich nachdem er längere Zeit rathlos an seinem Federhalter herumgekaut, wendet er sich an Herrn Müller mit der Frage: Hören Sie, wollen Sie nicht lieber an derswohtn auswandern?" Wenn das nicht hilft. Patentgigerl: Ein solches Prachtstück von einem Schuh hab' ich noch nimmer gehabt. Wenn Melanie mich in diesen sieht . und mir dann nicht liebeglühend in die Arme sinkt dann ist daS Madel überhaupt zur Liebe unfähig!
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