Indiana Tribüne, Volume 18, Number 253, Indianapolis, Marion County, 2 June 1895 — Page 5

Ein Unglück tt ei, krank zu sein, doch gewährt eS dem Srauken eine größere Zufriedenheit, daß den er Arzneien nehmen muß, er wenig ilenß eine Medizin nehmen kann, welche für eine Fall fpejiell hergestellt ist. Die Ur acht der Krankheit mun zuerst in Erug una gezogen werden, Dr. Schoop war nicht Damit zufrieden, mit sogenannten Blut reinigungS'Mitteln nach althergebrachtem Gebrauch zu behandeln, welche nur vor Übgebende Linderung gewähren, da solche tU Ursachen des Leidens nicht entfernen. Dr. Schoop 'S einaehende Untersuch kmgeu zeigten, daß Magen, Leber und Stieren und alle inneren Organe durch ge wisse Nerven kontrollirt werden. Wenn diese Nuven geschvZcht sind, verrichten die Ver dauungSOrgane ihre Funktionen nicht und Magen und LeberLeide werden dadurch verursacht. Sie Nahrung, die wir zu nni nehmen, dient zur Herstellung deS Blute? und wenn dieselbe nit gehörig verdaut und nicht in leine Blut, Knochen und Muskeln verwan delt vird, so können wir unmöglich gesund sein. Dr. Echoop'S Wiederherstelle? ist ein IZaaen, Leber und Nieren-Heilmir tel, indem derselbe auf die Nerven dieser Or esst einwirkt, wo allem die Ursache der Lei des zn luchen ist. Diese Arznei ist kein Ne? in oder sogenanntes giftiges Nerven-Reiz ittel, sondern dient zur Ernährung der grschwüqten Nerven. S Sti$ttr der sranc xe? Uztxti für $1.00.

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Der Tldle? als Wappenthier. , Wenig bekannt dürfte es sein, daß der Adler schon zu Anfang der Weltgeschichte sowohl zweiköpfig wie einköpfig al's Wappcnthier erscheint und daß die ser Gebrauch aus religiöser Symbolik bervorgegang! ist. In der Akademie des Jnskriptlons legte l'eon Henzey eine kleine Bronzegruppe vor, die von der Südtttste des Schwarzen Meeres, aus Trapezunt, nach Paris gelangt ist und einen Adler auf dem Geweih eines Hirsches darstellt. Tas Motiv dieser anscheinend aus römischer Zeit stam menden Bronze ist den alten asiatischen Kulten entnommen. Es giebt nämlich eine ganze Reihe von bronzenen Weih: geschenken, die einen Adler auf einem Hirschgeweih, aus den Hörnern eines. Steindockes oder eines Widders, auf einem Stierkops, einem Altar, einer Pyramide oder auf dem Gipfel eines Berges, also immer einen hochsitzenden Adler mit ausgebreiteten Flügeln darstellen und von dem Kult eines auf Höhen angebeteten Gottes, eine Adon oder Baal, herrühren. Als ZeuS HyvsistoS wurde diese Gottheit orientalischen Ursprunges selbst in Griechenland verehrt, (sin

Hauptsundort jener Weihgeschenke ist die Stadt Kaisarieh, das antike Caesa rea in Cappadocien, dessen Münzen sehr häufig einen Adler auf dem Gipfel eines Berges als Sinnbild ihrer auf dem nahegelegenen Mons Argeos der ehrten Lokalgottheit zeigen. Tle den Adler auf Thieren darstellenden Va rianten lehnen sich an daS chaldäische Smnblld an. In emer sehr alten Tarstellung, die zur Zeit des Königs Ur.Nina (ca. 3000 v. Chr.) das Wap. pen der Stadt Sirpurla war, erscheint ein phantastischer Adler, der den Kops eines Löwen hat. Tann trat, als die zweite Dynastie von Ur zu Sirpurla herrschte, eine Wandlung ein. Tie von Sarzec dort ausgegrabenen Thon täfelchen auS dieser Zeit stellen den Ad er schon zweuöpng, aber noch mit 2ö wenköpfen dar. Anders das in einer Felswand, bei Eujuk (Cappadocien) eingehauene zweiköpfige Adlerbild' daS wie eine von der Mission Perrot Guillaume aufgenommene Photographie ehr gut erkennen läßt bis in allen Einzelheiten seine unmittelbare Her unft von dem chaldälschen Typus der räth ! Es hat zwei richtige Adlerköpfe. Turch kappadoklfche Slegel hat sich dies heraldische Bild in der Folge weiter verbreitet. Auf älteren bewahrt der mit zwei Köpfen dargestellte Adler noch einen ganz asiatischen Stil, aber auf päteren hat sich der Emfluk des ariechischen Geschmacke? geltend gemacht, cer von den Scböpfungen der orienta ifrncn Emblldungstrast und ihrer ymmetrischen Anordnung nichts wissen wollte und auch dem AdlerSinnbild ine naturgetreue Gestalt gab. Nichts estoweniger erhielt sich neben diesem mköpngen Adler der onentalnche zweiöpfige bis zum Mittelalter, wo die Araber diese Form aufnahmen und in ihren Siegeln, Münzen, gestickten Stössen (wie :n dem berühmten Schweiß. uch mit kusischen Inschriften in' der Kathedrale von Perigueuz) sowie in dekorativen Skulvturen (wie an dem Marmorbassin des Kalifen Almansor im National'Museum zu Madnd) an brachten. Auf diesem. Wege ist der zweiköpfige Adler zu den christlichen Völkern des Abendlandes gekommen. Minna auS Treuenbrietzen. .Bringen Sie mir bloß schnell een Jlas Wasser.sonst kann et sind, det mir uf der Stelle der Schlag rührt!" Mit diesen Worten ersucht die Schlächterwlttwe B., welche als Angeklagte vor dem Berliner Schöffengericht steht, den Gerlchtsdiener um einen Trunk Wasser. Nachdem sie getrunken, weicht die beängstigende Aothe aus dem run den, nicht unschönen Gesicht, und die Augen blicken wieder recht energisch, Bors.: Nun, Angeklagte, sind Sie jetzt so weit, daß wir in die Verhandlung eintreten können? Angekl.; In Jottes Namen, ick werde mir schon bejret sen. Aber Sie wissen natürlich nich, wie eene arme verlassene Wittwe um's Herze is, die in solche Verhältnisse kommt, wie id hier. Vors.: Nein, das weiß ich freilich nicht, Sie sind die Schlächterwittwe B.? Angekl.: Ja wohl, ick habe det JeschUft aber ufjejetxn, well ick nur Nlch Mit die Jtsellen UN Lehrlinge hzxumärjern wollte. Aber die Mächens sind hausendmas schlunmer. Vors.: Ja, mit dem letzten' ist es Ihnen wohl recht schlecht ergangen. denn S sollen sich der schweren Korververletzuna schuldig gemacht haben und nock datu mittels eines aefäbrlichen Werkzeugs. Sie behaupten' wohl, l r r ' .n'v vay vze ieyr gcreizr wlzroen poj f . 'V. . . i . IV..!jtlät.f vingcii.: Jkrezzl? 9? det Blut hat sie mir su!'n Hitzen je preßt, als die Jeschichte mit det Kind pzssirte. Vors.: Haben Sie nicht in einem Zeitraum von. sechsj Monaten neun Mädchen gehabt? Angekl.: Det habe ick, aber wat will det sagen? Ick sagte also zu meinen Mann dunnemals lebte er noch ick sage, Wilhelm sage ick, ick will mir mal eer.e nehmen, dir eben erst vom LaM nach Berlin jekymmen is. mit die andern tf et nkch mehr' aufzuhalten. J jut, meent er. die Mächen sind Deine. .Sache, für die Jesellen sorje ick. Ick denn nu los 'nach't Jesinde - Bureau. Als ick da eene stehen sehe, die so'n recht ländlichen Jndruck'macht. frage ick ihr: 'Du bist wohl vom Dorst?-. Bqj Antwortet W steche Person? Mada? meken' meent "sie so recht höhnisch. wallten wir Beede früber zusammen. die Jänfe jehütet MwV '34 l?üf hl natürlich links stehen un wen intT ttnt andere, n junget Ding mit Instö, rothe Backen un so ne recht treuherzige Ogen. Sie sagt mir denn, det sie erst

ror zwee Dage Lott TreuenSrketzen noch Berlin jekommen wäre.' O. sage ick,' da steht woll viel Milledähr? Nee. meent sie, die eenzigen, die da Milledärmützen dragen', sind der Briefdrager und der Polizeidiener. Na, sage ick, denn will ick det man mit Ihnen mal probirn: Ick nehme sie also mit nach Hause un den ersten Dag lieb sie sich ja ooch janz nett an. Aber den andern Dag jing det Elend los. Bei Kanzleiraths über uns sollte Jeburtstag je feiert werden, un die baten uns, ob wir ihnen nich eenen Bierhahn borjen wollten, sie wollten een Faß Echtet trinken. Wir hatten nu keenen Hahn; da wir die juten Kunden aber jerne jefällig sind, so sage ick, ick wollte ihnen mtn besorjen. Ick jede denn meine Minna 30 Fennige un sage, sie sollte mit die Stadtbahn nach Fnedrichsberg zu meinen Schwager fahren, der da Reftaurateur is. Sie sollte ihn bitten, daß er uns uf 24 Stunden den jelben Hahn borjen sollte. Nach fünf Stunden kommt sie zurück, mit'n hochrothen

Kopp un janz eschaffirt. Ick denke doch, ick soll lang hinschlagen, als sie in der Küche wat uf'n Fußboden wirft mit die Worte: Js det een Biest!" Un det Packet stellt sich als een lebendiger ltalienlscher Hahn heraus, der nu m der Küche rumslattert. Vors.: Nun, das war doch gewlß ern schlechter Wttz von Ihrem Schwager? Angekl.: Nee, der war jar nich zu Hause. Meine Schwägerin hat dem Hausdiener jesagt, det er det Machen den Hahn jcben sollte, un ob der det nu ooch falsch derstanden hat, weeß ick nich. Aber von dieser Jeschichte will ick noch nischt sagen. Den andern Dag soll sie mir für fünfzig Fennige Nelken holen, die ick zu't Wurstmachen, gebrauchte. Wat bringt sie mir an? Eenen Topp mit eene blühende Netten! Als ick Krach mache, meent sie, sie hatte zelloobt,.lck wollte zu Kanzleiraths Jeburtsdag eenen Topp stiften. - Aber det kömmt noch schöner. Wieder nach een paar Dage schicke ick ihr mit det Kind in der Mittagsstunde nach die Anlagen, weil et so schttne Luft war. Sie is n paar Stunden weg, als et langsam anfangt zu regnen. Ick stehe wie uf kochendes Eis, weil sie nich nach Hause kommt. Endlich, wie et mit Mollen jbt, kommt sie angestürmt. Ick raus aus'n Hause un ran an den Wagen. Ick schlage die Decke zurück un wat sehe ick? Mein Kind is vertauscht, anstatt mein kleenet blondet Mächen liegt een schwarzköppige? Junge drin, der mir anschreit. In den ersten Ogenblick werde ick so falsch, det ick die Minna, die ooch janz die Contenanze verloren hat, als sie die Verwechselung sieht, eenen Schlag mit den Handfejer jejen den Kopp jebe. Ick hatte det Ding jerade in der Hand un mag in meine Rasche woll etwas derbe zujeschlagen haben. Denken Sie bloß an, eene Nachbarin von mir hat jerade so'n Kinderwagen un jerade so'ne Wagendecke wie ick. bloß lhr Kind is anders. Die beeden Mächens haben nu mit Soldaten pousslrt. un als det anfing zu regnen, da hat jede den ersten besten Wagen jenommen un is damit loszefahren, ohne erst rlnzukxken. Det sind Mächens! Da durch die Bewelsauf nähme thatsächlich festgestellt wird, daß Minna aus Treuenbrietzen der Angeklagten viel Aerger bereitet hat, so kommt die Letztere mit einer Geldstrafe von 20 M. davon. Essener Ochreidevries des Philipp Sauerampfer. Mein liewer Herr RedaktionSr. Sage Se mich doch nor for dt Hewwens Sehk, ob mer am Beste duht, wann mer die Wohrheittegt ode? wenn mer, Leis sagt. Ich hen nämlich eemol. Leis gesagt und 's anner myl die Wohrheit, un belde Wege, hen nft recht geschafft. Gewe Se mich j g Antwort, plkohs lch ecksveckte sell von Jyne; oenn. wann mer. wie ich, schon so lange Zeit e Pehper supporte. duht. mitaus eeM C P.ftl i - l . , Vzu llae, oann om icq oenle, mes iyut zu e diehsente Antwort jnteitelt, Hör? tot nur einol mei Stoxie n jch bett JhN.e einiges, daß, Sie dann ecksäcktlz so geposselt sin, wie ich, ioaus zwei uocye zexicr, mer war? grad bei des Häuskliene, dy kam so N Felle? von die Täcks kymmischen', ich denke, mer heißt se Ässesserfch. in mein Haus. Mer hen alle KqrtenS voff dls Fenst5ssch abgen?mme häbt; yqs Haus nieds sresch gedehnt zu wer.e un jch muß sqge. des ganze Prqper Hot , ssr " 9 1 i mm tfi tW pen Weg lelnder o gegugk. er ÄZt deswejle.? hgt mich wme? gesagt, tch wä? en verdollte? Fühl, wann tch MU les menschene deht, was tch hätt, un es wär schlimm genug, deß mer von des Praperte so hohe Täcks bezahle mißt. Die Fellersch sollte no? bei die reiche Leit gehn, dene ihr eenziaer Kummer deswege is. deß noch kee Z?upohnLh4 schneid - Meschien. i.r.e.nt:d syard U. un. dis. mm age Äerteljohr ihr Ku pohnz hgeschnitti lxn. ss ausgewohre sin. deß se sechs Woche lang an die Sieschohr misse, for sell teierd Fiele loS zu werde. Awer d i e Hänö wäre, nit so dumm un dehte Alles, was s eigne, reporte. un die Assessersch dhte wann se inseit von so. e HauZ atl zwei Auge. WM?c H "icks sehe, dehte. Si hat der Wedesweile? zu mich ' , r' itL? gespro un, Mg. m m M Recht gewe misse. Es HMt tmwt Wl Junisti tztzhttz lu!trn qstgleich n gab gliche ReitS s? Mt. Des iß gut genug. Die Arme hen os KorS daiselbe Reit, zu verlange., waS se wolle,' wie. die Reiche, awer mit, d ttmiae Differenz. Ufa die. Neia.

kriege, was se verlange. un dtt rme Leit nit un dafor wissele kenne-. Ich den for den Riesen denn auch mein

Meind ufgemacht, diesmol so keen Fühl zu sein. Wie der Assesser kam. hen ich grad in die Fard gestanne un hen en wuddene Kltschenstuyl e vlscye gewarnischt: ich hen e paar alte Oferhalls angehatt, warn auch for e ganze Woch' nit geschehst un os ttors warn icn 00 nit besonnersch gut guckig; awer ich hen nicks drum gewwe. Wohnt hier der Mister Sauerämper?" Hot der Täcksmann gefragte Jesser,- hen ich gesagt, was kann ich for Jhne duhn?Hen Sie e Peiäne in Ihr Haus?hot er gesrogt. Peiäne?" hen ich gesagt, .was is dann des? Kann mer das esse? Nosser, arme Leit, wie mer. hen keen Juhs for e Peiäne.- In dieselwe Moment, wo ich des gesagt hen, Hot eens von die Kidds inseit des scheene Lied lUb' im mer Drei un Röthlichkeit" aus die Stumme von Porterico" uf des Peiäne gespielt. Jch sag' Jhne. ich hen so tschiep gefiehlt, wie noch nie in mein Lewe. Jch sin gebloscht, deß mich's war. als hätt' ich e Ohrfeig kriegt. Der Assesser Hot mit des eine Auge gewunke un Hot uf sei List geguckt. Hen Se auch kein obpolstert Fornitscher?" Hot er gefragt. Nosser." sagt ich, denke Se vielleicht, mein Name wär Vanderbilt? Mir sin sattisfeit, wenn mer uns uf wuddene Stuhl setze könne." Awer was denke Se, kommt jo do mit einmol die Lizzu, was mei Aktie is, autseit un bringt en Ploschsessel eraus un ruft mich zu, ich sollt ihr emol helfe, die Launsch autseit trage. Bei Tschortsch. des war awer eens; am Liebste hätt' ich gegliche, die Lizzie de Warnischpatt an de Kopp zu schmeiße, so mähd hen ich gefiehlt. Der Assesser Hot Widder mit des eine Auge gewunke. Hen S dielleichauch keeBeizickel?" Hot er gefragt. Wie komme Se mich dann eigentlich vor," sagt ich, mer gehn uf Schuster Rappe, die sin gut genug for uns." Sell war die letzte Lei. wo ich gesagt hen, UN ich hen dann abeeschwore, jemals Widder Leis zu sage Denn wie das letzte Wort hardlie auZ meinMund war, do kam der Karl! uf die Lizzie ihr Beizickel in die Jahrd gerr.t! Hörn Se emol, Mister Sauerämper." sagt der Assesser, S'e hen doch gesagt. Sie dehte kein Beizickel eigne." Well," sagt ich. des is wats die Matter, guckt des Beizickel vielleicht, als wann' zu mich belange deht?" Do sagt der Karlie. der Sonnofegönn; Das Wiel belangt zu me! Ma Ich hätt' en reiteweg obseitdaun ufhänge könne for die Rimarks. Do sagt der Assesser: Miste? Sauerämper. ich hen Jhne immer for en diesende Zittisen genomme. wo mer drauf dip. pend könnt, awer ich hen ausgefunw, deß ich en große Mißtehk gemacht hen; denn Jhne muß mer watsche wie en Dies un en Vurgler. Schehm an Jhne. en Ofsizer so zu beliege. Hier is eins v?n mei BlänkS. Sin Se ja keyrfull. sonst komme Se in schwere Truwel, ei tell Zu.Domit is er fortgange un ich hen do gestanne mit meine Kenntnisse. Jch hen gefiehlt, als wenn mich eener ebaut e Dozzen Kicks gege in.Z Hinnelfront gewwe hätt'. Was wern Se denke. waS ich gedahn hen? Jch hen die sämmtliche Kids verhaue, bis mich die Arms puttiniehr aus die Schoints gefalle sin. Dann hen ich die Lizzie geschkold wie alles; of Kors hen ich. die nit gewippt, wann ich auch den Weg gefiehlt fyn. Wie ich zu die Lizzie getend hatt', do sin ich zu de Wedeöweiler. bikohs der war an allen Schuld. Jch hen ihm dick un dinn gesagt, waS ich von ihm denke deht, awer der Hot nor gelacht, un sagt, er könnt nit helfe, wann's bei mir nit geschafft hätt', bei ihm hätt's allreit geschafft. De annere Dag hen ich mich hinge-' setzt un hen die ganze Lift ausgefillt. streht.roie sich's geheert; noch kee silwernes Tiefpuhnche hen ich vergesse zu mentschene. Of Kors bot des en ganze Peil Stoss gewe un d Täcks, wo ich ).zfor bezahl muß, die emaunt schuhr zu siwwezig Dahler. Sieh, so is mich's gange, uiz ich möcht nor jetzt wisse, oh ich recht gedahn hen. Der Wedesweikr sagt, recht hatT ich gedahn mikauk Daut, awer en großer Esel wär ich ennihau. Womit ich verbleiwS Jhn?JH?Newe? Pbtlipp, Sq'?ampfer. Me?kspruch. PtztZst Du geringe Hoffnungen an's Leben. So wird'S Dir mehr. als . Du gehofft hast, geben; Doch, läßt zu hohen Du Dich stets der. leiten, ' Wird es Dir nur Enttäuschungen, fe reiten. Guter Verdienst. Deutsche Männer verlangt Welche Willens sind sich ein rentable Geschäft zu. gründe. Wir wünschen, ba Äeder, der ohne Beschäftigung ist, qUx keine zufriedenstellende Ärbett tat ud die Vertretung für unsere Fila gegen gute Bejah, lung zu übernehme wünscht, der trauenPvll an uns. schreibt, und wir werden demselben unser .Anerbieten nebst Proben kostenfrei übersenden. Wir wünschen nur einen Vertreter für jeden Distrikt, welcher noch nicht bescjst ist. Vkan wende sich sofort an Dr. fc. 3. Schoop 361 Stat Str. Racine

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