Indiana Tribüne, Volume 18, Number 253, Indianapolis, Marion County, 2 June 1895 — Page 10

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Offene Volkssprache nuv gefunder Sien schkNvexstand von lr. (. B. yoote. mtl)Jlt ffapitrl über Ursachen und Berhü tung von Krankheit, Privat Lektüre für Männer nnd grauen, Aufsäye für Jung und Alt über ehrliches lütf, gescklecbtlicbe ErscdSpfung und deren WiederherueUunq. Seiten mit 20 tltustrr attonen u. in prachtvoll em Farbendruck au geführten Kar' - W nhdti A

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Im Netche der Mode. 5!m Allaemeinen folaen wir, wo es

die Mode betrifft, noch immer mit Borliebe französischen Vorbildern. ES ist dies begreiflich, denn Frankreich ratte lange Zeit hindurch in dieser Bez.iehun vor unö viel voraus, deshalb werden die nachfolgenden Pariser Tot, leiten, die den verschiedensten Zwecken dienen, unfern Leserinnen sicher willkommen sein. , : . , Da ist zuerst Figur 1. eine elegante Jnterieeurrobe passend für eine junge Frau. Sie besteht aus altrother Seide und ist mit cremefarbenem röpe oe Chine in der Weise verziert, daß dieser ein Untergewand bildet, wodurch die Toilette ungemein malerisch erscheint. Ein Gürtel auZ altrothem Sammet umschließt das Un terkleid und ist seitwärts, wo das Ue berkleid em paarmal geschlitzt ist, Mtt großen Schleifen geschmückt. Das Ueberkleid ist hinten in Prinzeß orm, das Unterkleid vorn blusenartig gearbeitet, und liegt ersteres diesem vorn stolaartig auf. DaS Kleid ist. wie ersichtlich, mit cremefarbener Spitze be grenzt und durch große Keulenärmel cervollltändigt. iFiaur 2 bildet eine einfache und reizvolle, im englischen Geschmack geertlgte Tollette für zunge Damen ; eignet sich für Visiten, kleine Ge'ellschaften und wird auch in einem Badeort ihren Platz ausfüllen. DaS Kleid ist aus elfenbeinfarbener Boile gefertigt und mit goldgelber Passemen. terieborte garnirt. die an der ame eine ungarische Verschnürung, an dem mit Tütenfalten versehenen Rock ziem, lich hoch aufsteigende Spitzen bildet. Mit bauschigen Pufsen ausgestattete Aermel sind der Taille eingesügt, die durch einen Gürtel mit goldener Schnalle und einen Umlegekragen der. vollständtgt wird. Eine sehr reizvolle Toilette au) mandelgrünem, gauffrirtem Kreppstoff und gleichfarbigem Seidenstoff, der mit groseillefarbenen Punkten bestickt ist, zeigt Figur 3. Die Taille ist in einfacher Vlusenform. der gausfrirte Rock ganz glatt gearbeitet. Sattel und Aermel des Kleides bestehen au? Se denstoff. Die Draperie, welch Sattel und Taille verbindet, sowie Steh, kragen und Gürtel de5 Kleide prd aus groseillefarbenem Sammet gefertlgt. ' Höchst apart und elegant wirkt diß Toilette Figur 4, die aus graublaues pol! de chferre mit Moirelnnrstir tel Verlmutteraeschmack besteht. Die Blu sentaille ist einem etwab gerundeten Sattel angefügt, der gleich den großen Aermelvuffen aus plifsirten Einsätzen von blauarauer Wde und aekikit.

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goldfarbnen Sireifen" zusammengesetzt ist, während die Unterärmel auö pol! de chövre bestehen Der Rock ist mit

einem gestickten Streifen ausgestattet und wird durch einen glatten Gürtel begrenzt. ; Jugendfrisch ist die Toilette Mau, b, zu Heren vtock man aprikosenfaroea und weiß changirenden, gaussnrten Crepon verwendet hat. Die jaaenar. tige Taille auS aprikosenfarbener Seide zeigt einen Einsatz aus Erepon, der durch einen aprikosensarbenen Gür tel zusammengefaßt ist. Im Uttrlaen st die Taille mit Spie bekleidet, vft auck die breiten Epaulettes, die den großen Keulenärmeln auS Erepon aufiegen, bedeckt. Das .Spltzenarrangement schließt vorn mit Aufschlägen auS aprikosenfarbener Seide ab. Stehkragen und Schleife bestehm aü? Gaze. Von gleicher Vornehmheit erscheint Figur 6, bei der das Kleid aus bedrucktem Taffet in Grau und Malvenfärbe besteht. Auch dieser Rock ist in Tütenform, die Taille blusensormig arbeitet. Die letztere zeigt vorn eine breiteTollfalte, der sich ein großer, breiter Kragen auS gleichfarbiger Seidenpassementerie anschließt. Passementerie liegt auch in langi, spitzenZipfeln dem Rock auf, aarnirt den Gürtel und endet in malvenfarbenenSchleifen aus Sam met. Der Stehkragen aus Gaze ist mit Rosetten verziert. Vervollständigt wird das Eostllm durch einen Hut aus grauem Bast mit grauem, bunt gemu stertem Ehinöband und maldensarbenen Fedeil. Zu einer eleganten, auch für etwas ältere Damen passenden Toilette ae. staltet sich Figur 7 auS goldgelb und iulfenvlau changirenoer Seide; sie besteht aus einem Tütenrock und einer glatten Taille, die blusenartig mit gelber Seiengaze überdeckt ist. Die Taille tritt vorn übereinander und läkt in der Mitte ein Jabot aus feiner butterw geioer Sp:tze sehen. Der Stehkragen auZ gefalteter Seidengaze ist zu beiden Seiten mit aroken Sckleisen auS kufsenblauem Sammet garnirt. In gleitm ip in l l i azer Weize tii Dir sammelgurltt zeglert, an dessen einer Seite von der Schleife auö lange, mit gelber Seide untersUtlert sammetenoen herunter fallen, die in 'der Mitte mit einer Schleife dem Rock angeschlossen wer L ?. M ..-.' wt - ?en. ju grofen neuienarmel und uneri mtt Sannnetsebleiken aeickmückt. Der Hut auS schwarzem Tüll ist mit r Mm JetNvmua unv viauen siacyen Blumen vergehen. , . . , , -nm

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iGleicken Zwecken entsvrickt die Toi-

lltte Figur 8, die auS mori'rter, lachsfarbener Seide mit moosgrüner Mu sterung, mtt cremefarbenen Spitzen und moosgrünem Sammet aarnirt ist. Der Rock zeigt ein Devant, das auö einer sich nach unten verbreitenden flachen Falte gebildet ist, unter der ein breiter, den Rock begrenzender SpitzenVolant verschwindet. Die Taille ist t . i. . oluensorniig,mii vorn uno nmien ausliegender flacher ??alte. arranairt und der Stehkragen, sowie Gürtel aus Sammt, Hmten mit flotter, kurzer Schleife geschlossen. Vorn, seitwärts von der Falte, fällt ein ziemlich krauses Spitzenjabot herunter, daZ oben mlt einer lachsfarbenen Rosette abschließt. Die weiten Keulenärmel sind mit krausen Spitzenmanschetten ausgestattet. Der runde Hut aus lachsfarbenem Vasiaefecht ist mit moosgrün schattirten Federn und lachsfarbenen Bandrosetten geschmückt. Ein Goloonkek. Her? Sebastian Sckleberaer besak ein gutgehendes Geschäft von allerlei Bau- und DecorationZmatealien. Man bekam in seinen Lagerräumen eiserne Gitter ebenso wie Kunstschlösser oder Metallbuchstaben; besonders von letzteren hatte er einen großen Vorrath. Sebastian besaß aber auch einen Nefsen, der vor zwei Jahren studirenZhal. b nach Berlin hierher gekommen war und in dieser Zeit wirklich solide Studien getrieben mein Gott, daö Bier muß doch auch nach seinen Vestandtheilen ftuöirt werden. Der slotte Studio genoß bei Onkeln nicht nur häufigen Freitisch, er erhielt auch, Anfangs mo natlich. später vierteljährlich nicht unbedeutende baare Zuschüsse, so daß er sich den häuslichen Wechsel prolongtyn, d. h. länger machen konnte. Der Neffe Arthur brauchte immer mehr von Monat zu Monat, so daß Sebastian sich an seine Geldtasche einen Knopf annähen ließ; der Freitisch blieb bestehen. Heut' Morgen gegen halb elf Uhr trat Arthur wieder mal in die Lagerräume seines Onkels, der sofort an seinem Gesicht den Zweck, die Absichten deS studlrenden neveu errieth. Also auf gepaßt! Sieh mal, mein Junge, gefallen Dir nicht diese hübschen neuen Metall Buchstaben auch ausgezeichnet? Wirklich, sehr hübsch, Onkel aber, hm, ich möchte Dich um eine kleine Gefälligkeit bitten: Willst Du mir nicht bis über vierzehn Tage zehn M borgen?" Zehn M?" erwiderte Sebastlan, in dem auch er, wie Arthur es vermied, das Wort Mark auszusvrechen. Zehn M willst Du haben? Wozu aber nur? Doch ich bin nicht indiscret. Gewiß. Junge, sollst Du haben, geh' nur nach Hause, ich schicke sie Dir in's Haus, am Nachmittag, verlaß Dich drauf!" Arthur schied mit tausend Danksagungen und Schwüren: es wäre wirk lich und wahrhaftig das letzte Mal ge Wesen etc. Und nchtlg, bald nach 3 Uhr brachte ihm seine Wirthin etwas, was der Bote abgegeben habe: ein Packet und einen Brief. Der letztere lautete: Lieber Neffe! Anbei schicke ich Dir die versprochenen zehn M. Ich habe Dir aus dem Vorrath meiner Metallbuchstaben! die zehn besten Exemplare von M ausgesucht; hoffentlich gefallen sie Dir. Ich benutze noch schließlich die Gelegenheit. Dir zu sagen, daß ich heut' früh sehr angenehm enttauscht war, als Du mich nicht um Geld angingst, was ich fast befürchtet hatte. Es ist mir in der That auch unmöglich, Dich vorläufig wieder mit Geld zu unterstützen. Apro Pos Du kommst doch morgen zu Mittag? Dein treuer Onkel. Aber Arthur verzichtete diesmal auf seinen Freitisch. Zluch ein Pocr. Das weltabaeleqene Dörfchen Vom nal in dem idyllischen Vermont hat einen Poeten besessen, dessen Namen leider nicht auf die Nachwelt gekommen. wiewohl seine hinterlassenen Werke von dem Ilucie seines Geistes Zeugnis ab legen. Seine Poesie erinnert an die Marteln", welche man in manchen Gebirgsgegenden von SüdTeutschland, Oesterreich, findet und auf denen in mehr drastischen als schönen Versen das Andenken an Verstorbene lebendig erhalten wird. Hier einige Proben der Leistungen des Baucrnpoeten von Pownal: Hers liss in silentelay Miss Arabella Younff, Who, on the 21st of May, Began to hold her tongua Here lies the wife of Simon Stokes, Who lived and died like other folks. Here 1 lie, and no wonder I'm dead, For a wagon-wheel passed over my nead. Ileie lies John Hill, a man of kill, Ilis age was sive times ten, Ho never did good, nor never would, . Had he lived as long again. Auch nicht z u unter schätzen. Freundin: Was meinst Du, Olga, ob man wohl das lenkbare Lust schiff noch erfinden wird? Junge Hauö trau: Weiß nicht! Mir genügt's, daß ich einen lenkbaren Gatten gefunden habe! Aha! A.: Nekrolog, waS ist denn das? B.: WaS berühmten Ver ßorbcnen nachgelogen wird! Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm.

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