Indiana Tribüne, Volume 18, Number 252, Indianapolis, Marion County, 1 June 1895 — Page 1

0 W st A n AA -0 rlC M rlC? VS A 0 l5 U v W VO W o H O 4 v Office: No. 18 Süd Alabama Qtrasze. Jahrgang 18 Indianapolis, Zndiana, Samstag, öen . Juni 1895. No. 253

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Grotzes PM-m veranstaltet vom CrM-krik UM Vereis,

im AVliIte Itivcr Park", am Sonntag, den 2. Zum W5. Man nehme die Nord.JndianapoliZ Stra. wo au! der Platz in ci:ea 7 Minuten zu erreichen ist. I Für Erfrischungen aller Art s.wie Vorzuglichster 32 .sik ist bsteaS gesorgt. Fun?elna. gelner Tanzbodcn Übet zum Ta-ze ein. DaS Komite. Dlr ieinüt Cigarre. Cigarren, Tabak, Rancherartikel, grStztkr uswzZil i tt Hormon X Adam, 15 Nord JllinoiS Straße. Tish - I Mingo ! ßa. rijiit ron A. Steffen, 220 0. Washington Str. Telephon Tio. 15.00. iCf? ri i i ttf i -- .4 y- J fW ? 1 i ir . . -rrn HNssnr nr ul."fvl - 1 iiii innw'M )v w IVIIll " ' 9JK.rtNH.ST. DIHISON HO05E. INDIANAPOLIS-IND. Brillen werben nai ira txftk fielen den Sugen angkyakt. c.... ...... w.. fJV'X IIIIJIIH VV 27 4'J Mass. Ave. Til. 840. Ecke Penn k afh ?tr. Tel. 1014. Jifizxun und öchnitt-Blumsn. Coirniiercial Club Kcftauranl. Auf dem obernen Stock .des siom. meil iUnb itblt bilden, knetet J r tS einen prnch'tvolln ilU& aus Stadt und U.ng?bung. in 33 a fnxi vi.ttctxnii bietet S wie kein zndereö Borzüge durch Preiswürdigkcit und Hochseine Küche. Wein-Hanvlung nebst Meinstnve M. 106 u. 108 N. Meridian Str. Telephon 351. -JULIIJ8 A. 8(5IIIIIiIR, Bestellungen werden nach irgend einem tadttyni abgeliefert. mm. kleis, Wirthschaft und Fpmnzeraarten, 164 Süd New Jersey Ltr. Feine lZeträr.ke und Cigarren. Guter Lunch und seines Bier der Jnrjanapolis Brepirig Cp. 1dnrmrfx Pninfmniiii Mövv UJLlIUulm SsichenbeftatteV, Ossiee : 20 Süd Delawareyr. CUlle : 120, 122, 124, 126, 123 Ost Pearlstr. Telephon 911. Offen Tag und Nacht.

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Lditorielles. Die Verurtheilung Oscar WildeS zu zweijähriger Zuchthausstrafe bei schwerer Arbeit gleicht aus ein Haar

der grausamen Behandlung, welche man in früheren Jahrhunderten den Irrsinnigen gedeihen ließ. DaS Kabel meldet, daß vorgestern die große jährliche Parade der Berliner Garnison aus dem empelyoser stattakfunden babe. dak der Kait - " - - O I ' r f yim AisiH iinH Kt fflJttn hrtfi? M"' v" r..a..... waren uns oap oer .aiier orr jvaicrin daö zweite Garde-Neglmenl VorZUyrle. -xn sfj.r ntn und aufmerksam von . assiirten Presse. daS berübcr iu ii r ii ' telegraphiren, denn jedenfalls wird die Bevölkerung Amerikas viel ruhiger schlafen, wenn, sie von diesen wichtigen Vorgängen unterrichtet ist, alS wenn nicht. Wie wir schon gestern mittheilten, ertrank ein Junge beim Baden in d.m Wasserreselvoir der Wasserwerk Co. DaS Wasser in demselben wird als Trinkwasser benutzt. Sehr naiv sagt die Gesellschaft, daS Baden darin sei verboten. Wie aber all,s BerboUtnt dennoch geschieht, so ,uch hier. und zwar soll es sehr häusiz vorkammen, daß Leute in dem Reservoir daden. DaS Bewußtsein, daß man das gebrauchte Wasser einer Badeanstalt zu trinken hat, ist nicht sehr angenehm, die Sache ist vielmehr höchst unappetitlich, und das Baden in dem Reservoir sollte nicht bloß verboten, sondern essektiv verhindert werden. in Kaum ist in der Stadt GUxf land die Wahl vorüber und haben die Republikaner gesiegt, so ist der Teufel los und die Sonntagsfreiheit zu Ende. Die Cleveland r Polizei hat einen UkaS erla en. oa künftighin am Sonntag alle Be?gnügungsp?ätze ge schlössen sein müssen, und dab inner halb der Stadt am Sonntag keine " I VicnZe abaebalten werden dürfen. s sckeint. als ob in unct TemV- I , . Utrtrxx nh nnntaflSrnurfer die Re. " r . ,rn trr. rr vuviilaner nun einmal re l eni Qio en r , , , , ,, . sind, nichts zu lernen, und daß in Lo- ' 0 ' r ?lwaklen. wenn man ein Blöcken frei atbmen will. nicktS anderes übria ' ' I bleibt, als demokratiscke Volittiver- ' ' wltnnaen einruseken. Es iss trauria. daß eS so ist, aber eS scheint einmal so ... s,; Wir haben nicht vor, unö viel um die nächsten SchulrathSwahlen zu kümmern. Wir haben dafür zwei Gründe. Ersten? sind unS die Gegner der Herren Noth und Nüsse personlich . - . H . . I l r i ai..f. nv I

unoelannl. jocaic- ajmruigc inuiy y.auu 3u w3.Mfc

die Herren Adam, SZoth und N.üsse allerdings nicht, und mit ihrem Berfahren betreffs deS Ankaufs des Rickett'S Eigenthum waren wir nicht einverstanden, und . wir hielten eS für einen großen Fehler. Ob indeß ihre Geaner bessere Leute find, daS zu entscheiden, müssen wir denjenigen überlassen, welche die betreffenden! Herren kennen. Leute von besonders hervorraiendem Ruse und hervorragender Stellung find sie jedenfalls ich. Der zweite Grund, warum wir! uns nickt einmischen wollen, ist der. daß die Wahl, wie sich bereits deutlich! zeigt, zu einer Parteisache gemacht wird, und nicht zu einer Frage persönlicher Qualifikation. Da wollen wir .ri . nr or t. . tv . aoer Nicyl Millyun. 'mvßtn Die publikaner und die Demokraten die Sache mit einander auöfechten, so gut sie können. Der aae seblt indeß auck der Humor nicht, und die humoristische Seite der Sacke müssen wir denn dock er - ' wähnen, mpgen unsere Lese? daraus machen, waS sie wollen. Herrn Adam wird entgegengehalten, haß er nicht, wie versprochen, Zinsen auf die Gelder deS Schulfonds be - zahlte, welche er alS Schatzmeister in fanden hatte. Per? oam versicyeri, Uaß cr keine Zinsen bezahlen konnte, . . i tt . m t i weil er keine bekam. Wir wollen hier gar nicht weiter untersuchen, ob das richtig ist, oder nicht, denn der Humor

der Sache liegt darin, daß sein Gegner Depesche, daß die Colima in 10 MiHerr Williams eine Reihe von Jahren nuten sank.

Schatzmeister deS Schulraths war, daß er, wie er selbst bei der kürzlichen Untersuchung aussagte, die Gelder deS Schulraths in der.?ndianapolis Nqtionalbank deponirte und dafür meh-l rere tausend Dollars an Zinsen bezsg,! während der Zeit da er im Amte war.

Die Indianapolis Nationalbank aber ist die verkrachte Bank Haugheys und Herr Williams konnte von Glück sagen, daß statt seiner Herr Adam gewählt wurde, sonst säße er wahrscheinlich ganz scheußlich in der Tinte, denn daö aan:e Geld. Zinsen und alleS wäre

futsch. Herr WilliumS mag dielleicht jetzt, wenn gewählt, daS Experiment nicht wiederholen, aber ob gerade er der richtige Gegner deS Herrn Adam ist, diese Frage kann man ohne Lachen doch wohl kaum beantworten. , m ArttglMilszlell. Inland. Wetterauösichten. WarmeS, schönes Wetter. Gestrige Temperatur: Mazimum 96 Grad, Minimum 72 Grad. SchlsselS Wassertemperatur 82Grad. Die C o l i m a" - K a t a st r o p h e. San Francisco, Eal., 21. Mai. Heute Nachmittag traf ein Bote aus Manzanilla mit offiziellen Nachrichten von dem Untergang deS DampferS Colima" ein, in welchem die Meldung bestätigt wurde, daß über 160 Menschen dabei umgekommen sind. 75 Meilen unterhalb San BlaS brach ein Sturm loö und eö wurde darüber berathen, ob daS Schiff versuchen sollte, Schutz in der seichten und trügerischen PznderaS Bai) zu suchen, welche Jel senrisse an ihrer Einführt hat. ober ob eS besser sei, in offenes Wasser hinauszufahren. Mit grrßcr Sorgfalt wurde, nack den Angaben eineS Passaglers, Don Matia Moreno, aus die gewöhn liche Einfahrt losgesteuert, bis plötzl:ch ein leichte? Beben deS Schiffe fühlbar wurde. Der Kapitän ordnete einen anderen Kurs an, aber im näch sten Moment fuhr der Dampfer auf ein verborgenes Riff auf. Sofort herrschte die größte Aufregung unter i . . . . i. . am er ei v oen ssiZieren, oer ann,cyfl uuo oen 'plazieren. m l 9 t. e M leicy oaraus erionie oas omlnoie ffnirfAn hfi niiff.if nh-n siff, " ""-7" ' noq einma. un vann , prangen v.r lr oo.rr..; ... :t ao.u ...IV f. . uorigen ,Paagiere aus iyren e.irn i r m t " n i e t. cv no euren ,cyrecrer,uur aus oem 'er . t trs. CYil i r tt. oecr um uno yer. vtx Wino yeuzre gkwalt g und dichter Nebel lag über dem Schiff, welche, von den Wogen yln-uno yergeroul, zeorn ugenviiu I r r t . v . r zu zersazeuen orcyle. .vann vernaym man deutlich ein Krachen und es folgte das Eommando deS EapltanS, die Boote zu bunannen. Drel Minuten nach dem ersten K-ach.'n legte sich der im. . P 0 v J c c r 1 . ampser aus Sie ene uno oer ylniere cQ.z? k. ,,, ki S, aus dem Schiff sind unbeschreiblich Die panikerfüllten Passagiere-und die Bemannung kämpften um die ersten Plätzen in den Booten, obgleich zur Ehre der letzteren gesagt werden kann, daß sie ihre Geistesgegenwart behielten und ihre Aufmerksamkeit der Rettung der Passagiere widmeten. Eine Anzahl Kinder war an Bord und einS derselben wurde von seinem Vater, der eS in ein Boot werfen wollte, über Bord geschleudert. Einige der Passagiere, die nicht daraufwarten wollten, einen Platz in einem der Boote zu bekommen, ergrissen RettungSgürtel und warfen sich :nö Was ser, aber ihr Schicksal war in jedem Falle daö gleiche, sie wurden an den Icfc.ir :tr ri.ni rx . n ticiiiuzn zcicui. ücih rrnen Boot gelang eS von dem sinkenden Schisse fortzukommen, aber bald dar laus war es verschwunden und von den oarauf Beknolicken i i nur ein l Matrose gerettet worden. Ein ahn l licheS Schicksal wurde den anderen ." Poofen zu Theil. DaS ist die Schil derung dieses Passagiers, doch ist in zwischen eine. Nachricht hierher gelangt, j die etwas ermuthigender klingt und in !hen besorgten Freunden der Passagielf ein Gefühl der Ungewißheit verbunden I i f? a i r i mu Possnung erwear yal. Später am Abend eingelaufene Nach.. richten scheinen aber jede Hoffnung zu Nichte machen zu wollen. Die Pacific Mail erhielt von ihrem Agenten eine Bis jetzt sind 26 Personen gerettet, Die Pacific Mail Beamten geben jetzt zu, daß Niemand tyeiU? gerettet ist. Die Thatsache, daß der Dampser in 10 Minuten sank, deutej an, daß nur Wenige mit dem Leben davon kommen s konnten.

Der Chronicle" hat heute Abend eine Depesche von Manzanilla über Mez-ico Eiiy erhalten, in welcher angegeben wird, daß im Ganzen 108 Passagiere ertrunken und 25 gerettet

sind. Wolken bruch. DallaS. 31. Mai. AuS San Angelo wird gemeldet, daß ein Wolkenbruch den ganzen Lauf des Johnsonund deS Dedil'Flusseö gestern getroffen hat. ES sind schon fünf Leichen von Ertrunkenen gefunden worden, und man fürchtet, daß in der Niederung der beiden Flüsse viele Ansiedler umgekommen sind. Personen, welche Nachforschungen anstellen, sind noch nicht im Stande gewesen, die großen RancheS der Gegend zu erreichen. Die Wasserzüge, welche immer nur kurze! Zeit nach dem Regen Wasser führen, waren vom Ctauwasser oeS DevllöFlusses gesüll:. Auf einer Ranch sind von 1700 Schafen 1300 ertrunken . ... . Machten eS zu arg. SanranciSco. 31 Mai. Zrrik Sckeel. der Diriaent der Golden . ' " ' ' Gate Park Kavelle leate aestern mitten in der Ausführung dc Programms ur den Giaberschmuckungstag den Taktsto k nieder, weil seine Kapelle eine ganz heillose Musik zu G.-Höe. brachte. Scheel ist ein deutscher Musiker von Ruf und spielte während der Weitausstellung in Alt Wien" und später auf der Mittwinker. Ausstellung m i.- w Ausland. D i e chinesische Anleihe. Berlin. 31. Mai Die Frankurter Zeitung sagt heute. Frankreick. Deutschland und Rußland würden gemeinsam die chinesische KriegSanleihe übernehmen und die Rothschilds seien , v f.-.:. ii.-.tK. r:. v t( .luiicuiiiuii uitciit ..Allaemeine Zeitung" bedauvtet. der " u --7-r---, , deutscke Markt werde der Anleibe so anae verflossen bleiben, bis daS ' ' I ...ik.. :,r:?,. 5.:.:. " ii '

vtuiu( (jiuu.iji y uwnm uui viu(iu(ii i der anderen Länder auf gleiche Fuß ht Behörden nicht Einhalt gebieten I V l U Kl. f.! i. 0!ir. . I m

,,Nt w,rdV'I " Angriff von Beduinen. ,k f. 11 Wi OTnff h,n rltilcken Konsul und Vicekonsul. en ttellvertretenden ruskiscken Konsul und ' ' den französischen Konsular-Sekretär wurde heute außerhalb der Stadt ein Angriff verübt und es wurden mehrere azue aus jic avgeger'en. vian ver j.r.?T - . r or- . . . . muthet, daß die That von Beduinen verübt worden ist. Der britische Vice konsul wurde getödet, der britische Konsul leicht nd die übrigen schwer perwundet. A.ibfflU.t.l Ct.Vk.t VHiatliniHlin eooah, ?1. Mal. lleber die rmorvung oes britischen Vi?ekonsulS A. m. . is . , . , M rw nnc Sie zperwunoung oer Übrigen KonF m - . t. i r . . sularoeanuen wiro nocy golgenoe? k.?t . Kmm UmWtJ. fiA.r..i an I 'x ir ; r T . S. Richardson, der britische Vlcekonsul, der russische Konsul Brandt und der Sekretär deS französischen KonsulalS. Serr d'Orville. ainaen in der Nähe der Stadt spazieren, als sie plötz lich von acht Beduinen ohne jeden An laß angegriffen wurden, welche aus einer Entfernung von vier Jardö mit Flinten und Pistolen ein Jeuer auf sie eröffneten. Der britische Vicekon sul wurde so schwer verwundet, daß er nach 10 Minuten seinen letzten Athemzug that. Während er schon verwunh,l aus dem Raden la. f,.,er,,n die Beduinen nochmals Pistolenschüsse aus i ' ihn ab und brachten ihm auch Messerstiche bei. Auch Herr Ssichardson wurde schwer verwundet. Herrn Brandt " wurde der Kinnbacken zerschmettert. Herr d'Orville allein kam mit leichten Verletzungen Davon. Bie Wlederher , . . . . . stellung RichardsonZ und Brandt ist k .l .w..!f.V..?l cyi jiynnvu. ES sind sünsttbn Berbastunaen vorgenommen und die Ausregung wirtz .ff.;. k .u hler dadurch g stelgert, daß mehrere englische Kriegsschiffe in Kurzem h,er eintreffen werden um daö Attentat zu nnU r4cn und die Bestrakuna der m?a..es,ll,n ,u verlana-n ' ..g.,. 0 " c.... ..:,. ... t..wFu., v 4.t daß die Verletzungen des Sekretärs d'Orville schwerer sind, als man zuerst annahm nd man fürchtet, daß auch er in Zalae der erhaltenen Wunden erben wird. Drei englische Kriegsschiffe sind nach Jeddah mit dem Auftrags beordert vorden, da? Leben deruSsgnder vC

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schützen und wegen der Ermordung deS englischen VicekonsulS und der Verletzung der übrigen Konsulbeamten eine Untersuchung anzustellen. ' London, 21. Mai. Die Daily NewS" sagt heute bezüglich der neuesten Vorgänge in Jeddah, Musch und Beirut : SS ist nicht zuviel gesagt, daß " Flözen aus einen yklilgen klkg gegen alle christ li)en Gemeinden und alle Rechte der Christen im türkischen Reiche hind uten. Die in der armenir i rr ri ... - . 'a)en Kommission verireienen kachle i. .. . . "nnen unmöglich den Charakter derlben mißdeuten. Vermuthlich ist Armenien seiner vollständigen und d fiiiitiren Befreiung nie näher gewjsen als zu diese? Slunde.' Die Times" bespricht gleichfalls die Zögerung deS Sultans in der Annihme des armenischen RformVorschlage? und nennt ihn einen großen in ernationalen Micawber. Die Times" ineint, diese Zögeriing fördere in Europa die anli-tür-kische Agitation u, d in der Tüikei gleichzeitig den chistenfeindlichen Geist Die chandibaten in Jeddah und Musch zeigten, daß der al'e fanatische Geist dts Zelam noch nicht erstorben sei unv zu Thaten führe ii könne, für " I U m P t sj . m iuciojc rrciuuian aic v.nuaiquunu ge- " - 0" vn l0üt er o,e a,erer ,r n.i.r. ... . ....' n r "nev .oraien Syrers rönne zu v nr a r-s. ret.'n.... e , er t. einer oriuenver vlgung luuren, oer lunnicn. ,er acye oer aiye oes n . , r . tr r uiians zu uoeriegen, zu weiazen goi gen em solcher Auöbruch suhren müsse. cnn mion nii im lanoe im v o..ti ü . ry i v. n schleunige Bestrafung der Exceden I... . nt t. t. r i. em er. r . t n eooay uuo u,cy yeroeizukehren, schließt der Artikel so sehen wir uns gezwungen, ihnen selbst eine Züchtigung zu ertheilen. EchiffS.Nachrihien Angekommen in R e w A o r k : Prussia" und Eo lumbia" von Hamburg und Kaiser Wilhelm II." von Genua. starnfiiirsl? ..Mnrov'a" von l " " 1 VHTtirnrtr unS Wnrrnni" hn Whi Jgrk via Southampton. tVV ff G- V Genua: Werra von New Jork I Miethe'. Miethe pünktlich einzuziehen und Häuser in guter Ordnung zu erhalten, machen wir zum spe;iellen Geschäft. A, Metzger Agentur, vdd M0v?all, Sw"ler lock. Allerlei. 3 n m t ro V) o r l ist der sehr seltene Fall vorgekommen, fcafe ein Chinese (?ffffmnrh Wrnr Ttr welkst. Mörder. Buna Lee mit Namen, mackt. seinem Leben ein Ecde. indem er sich erhängte. Ein Geiiosse des Lebens müden, Nuna Luck. fand die Leich V.sf.tt.- ix;: '.t l L' . , 9,.' m' ,sai?e anu,rnder Krankbeii mehrere Monate Insasse des Chanty HoMals und vor einer Woche dorte.HTlnrr.L rt i. "o l tmiaw rcotDCN. toern oen 1 f je.: 1 :c ... v. (vt.i ... ... . . Z T u in in t h i I ä i' sl f f '1t 1 t ein Trick" der Schmuggler enMj I k . ri r n.14 jt c 1 juwtücn, oer nlcyi ieinc. vaifticijen yaorn durfte. Mit Einverständnik des Zoll '?Är?.? ottmeau wurde m letzte? Zeit altes Rmdmeh w solchen er die Grenze qetrieben. ba& .z schlie.ksich auffiel. Eine Untersu. chung eraab. dak die Thiere Opium schmugglern gehörten, welche denselben Opiumkugeln, die in Staniol gewickelt 1 rn..ri;!-. .t. (M.3 . I wuicu, ium cncuuiiucic uuven. xnc f . nurhrn sah hrth. Ahklt g;fchkch!et und aus den, iladavfrn das ünversehrje Opium her. ausgenommen. - An einem mzigek 3 wurde in zwei alten Ochsen Opium herübhrgeschmuggel das mij wem zollpwchtia wa?, E'in hübsches Intermezzo spiele sich neulich hei der to&una

Fairview Park.

Pose P. Weitzmann, der berühmle Seiltänzer, den letzten September im Pompeji Park Tausende bewunderten, wird vom Sonntag, den 2. Jtttti an im Fairview Park um 3 Uhr 30 Nachm. und 8 Uhr jeden Abend Vorstellungen geben. Abends FenerIuerir, Mnsik der Indianapolis AUlitary Band, 5. . Cameron, Dirigent.

oer Passagiere ver tate os e-braska-im Hafen von New York ab. Unter den Fremdlingen befand sich ein junger Mann, dessen bronzefarbenes Antlitz, dessen rabenschwarzes Haupt- und Barthaar und dessen exotische Kopfbedeckung in dem registrirenden Beamten den Glauben wach rief, es mit einem vornehmen Armenier zu thun zu haben, der nach den Ver. Staaten gekommen, um für die Befreiung seines unglücklichen Vaterlandes Propaganda zu machen. Schon sah der Beamte sich nach dem betrefsenden Dolmetscher um, aber dieser war im Augenblick beschäftigt und so radebrechte er selbst einige Worte in armenischer Sprache. Ein breites Lächeln zeigte sich nun auf dem Gesichte des Einwanderers, ihm schien die Ausdrucksweise des Beamten keineswegs tadellos zu sein und so antwortete er in dem breitesten Morset Dialekt. Es stellie sich nun heraus, daß der Verkannte keineswegs Ven Ali hieß, oder sonst einen morgenländischen Namen trug, sondern aas den nicht mehr ungewöhnlichen Namen John Mooney hörte. Wie er erklärte, war er vor etwa 22 Jahren als Bursche von vier Jahren mit seincn Eltern von Jr'and hier eingewandert und hztte somit seine früheste Kindl;?it als New Vlrker Straßenjunge verlebt. Als 14jährige? Knabe verdingte er sich ans einem Segelschiff, von welchem er nach Zjähriger Dienstzeit in Konstzntinopcl desertirte. Dort fand der aufgeweckte Bursche in einem größeren Kaufhause Anstellung und jetzt will er seine betagten Eltern aufsuchen, die mittlerweile zu einer verheiratheten Tochter nach Denver, Col., verzogen sind. Bei einer kürzlich in Mount Vernon. Westchester Eounty. N. Y.. abgehaltenen Municipalwahl ist die Myer sche Waylmaschine zum ersten Male in Anwendung gebracht worden und hat dieselbe allgemein befriedigt, da die Benutzung und das Zusammensalten von Stimmzetteln wegfallt. Der Wc'ler betrat das Wahllokal, gab den Clerks seinen Namen an und begab sich sofort nach dem Verschlag, dessen Thüre vom Wahl Jnspector geöffnet ward. Letzterer in strulrte den Wahler, dke Thüre zu schließen, auf diejenigen Knöpfe an der Maschinerie zu drücken, welche -die Na wen der Candldaten andeuten, und dann den Verschlag zu verlassen, was das Werk einiger Sekunden war. Es kam keine Störung oder Verwirrung vor. Der Verschlag, :n welchem der Wähler stimmt, ist mit einer Lampe beleuchtet; er hat die Form eines 1 und es befinden sich zwei Thüren, eine zum Betreten, die andere z'.'.m Verlassen desselben, an der Vorderseite der Maschine. Zur Linken smdet der Wähler beim Betreten des Cabinets eine Anzahl auf etwa drei Zoll lanaen Stiften sitzende Knöpfe, über welchen die Namen der Candidaten stehen. Es sind sechs Reihen 5rnöpfe mit je 35 Namen für sechs Parteien an der Wa schilt, Doch waren kürzlich nicht alle 210 Knöpfe zu sehen, da nicht so viele Candidaten rm Felde waren und man Verwirrungen vermeiden wollte. Jed Partei hat ihre verschiedene Farbe: dtt demokratische Knöpfe waren gelb, die republikanischen roth, die der Prohibitwnisten blau. Durch eine arv der Thüre m CablNtts angebrachte Feder Wird an einem Jndicator an der Au ßenseite des Verschlages die Zahl der Stimmen registrirt, und wenn die Knopfe eingedruckt werden, zeigt ein anderer Jndicator die Zahl der abge- , , cm . . . 1. geoeriö summen an. enn oer Wähler den Verschlag verläßt, kann er nicht wieder zurückkehren. Es würd im Laufe deS Tages der Beweis gclic fert. daß 15 Wähler in 7 Minuten ihrs Stimmen abgeben konnten, und man schätzt, daß 150 Personen in einer Stunde wählen können. Die Maschine darf nur bei Municipalwahlen Ver. Wendung finden. Zufriedenstellendes Resultat. 3ndianaPoliS7l3. Mai 1895. Wir hsben Hood's Pillen in unserer Familie seit Jahren mit dem zusrit denstellendsten Resultat benützt. Hannah King, IÄ2 Fort Walzne Ave. Hood'ö P.llen schwerden. kuriren Leberbem Kaufe Mucho'S Best Havanna EigarS."

Wliltzllllg der Nerven, . Gehmlschlväche llnd nlsgettteitter Zerfall, sind die Folgen schlechter Verdauung. Ein guter Magen erhält daS ganze System gesund. Schlechtes Blut, eine träge Leber, Nierenleiden, sie alle weichen dem-Ge brauch vcn Ly ons 7 Wunder, dem pcrfclttcstkn Systemausbauer, der jedem Publikum rsserirt wurde. Es ist ein sicheres Heilmittel für Unverdaulich, keit, Dyspepsiz und alle Magenleiden und eine spezielle Tonic und Blutreiniger und sür Frauenkrankheiten. Lesen Sie was Dr. Washburn sagt über Lyons sießen Munälzis. cu r . . New Richmond, Ind.. den 17. April 1893. In Begehung drs Mittels, alSLyonS7Wunder bekannt, m i t d e s s e n Zu. sammensetzuna icd aenau bekannt bin. da ikk es in yrmennrThet untrrfcrü

ter Menstruation und als ein Tonic sür das Nervensystem anordnete. Nur wenige Mittel kommen diesem gleich und ich rekommandiree ernstlich.

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