Indiana Tribüne, Volume 18, Number 250, Indianapolis, Marion County, 30 May 1895 — Page 3

Nach Karlsbad gehen -. . , ...

I st- i;i yculzniagc maji nvlywendig. Karlsbad fcmmt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundhcit erzeugender Theil. DaS Karls badcr Eprudclw affer nnd Sprudel salz enthält die ganze tU kraft, welche dcn Platz seit Jahrs Hunderten so be rühmt gemacht hat, d. h., wenn Sie den ächten Artikel erhalten. - - J Hütet Euch vor den vielen wcrthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes" ("improYed") oder künstliches" Karlsbader Salz verkauft werden. Diese smd nur Mischungen von gewöhnlichem lau berfalz oder Seidlitzpnlver, die von ge wissenlosen Händlcw deö größeren Vcrdienstes halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur dc.S iichft, iuivortirte, natürliche Wasser vsv'o Salz. Auf jeder ZZIasche davon ist Namenszng der Eiöne? & Meudelson Co., Alleinige Agenten,' New York," zu sehen. Schreibe um Pamphlet. c Ein dankbarer pälkent. d feine aen nickt genannt hab, kill, nnd der sei, oll ständige WiederherfteUung von schwe, ttxa l'tiüm einer In einem Tottorduch angegebe e Arznei derdantt. lägt durch n, dastelbe kosten, frei a feine leidenden Mitmenschen derschiikka. Ties, große Bch enthZlt Re,ep, die in jeder Apotheke gemacht werden können.. Schi teure drejje mit Briefmarke an Vrivsr Klinlk und gtt?if,,"-23 West 11. Str.. ew ort. N. V. !i ' " " I va E Injektion. i (sine permanente flut 4 der hartnölkigsten F!Ze ron Sonorrhea i i Sleet. gatontut in ton 3 bi 6 Tagen; kein ocQanciunii nonjifl. uno gne i an 5 RipansTabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the fashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the first Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whofe dissiculty. Pnce, 50 cents a box. RipansTabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of pnce. "RIPANS CHEMICAL CO., IO Spruo Street, NEW YORK. Die feintte Cigarre. D; Cigarren, Xa&a!, Nancherartikel, größter ukwah.' iet Hormon F. Adam, 15 Nrd ZllinoiS Straße. -K omntt na ch No. 330 Massachusetts Nve zum Er-SSvoba-Schulteö Konrad Heetz, wo man die besten Getränke und Cigarren und stets einen guten Lunch findet. F. J. KeinJiard, Deutscher Advokat und Notar No. 29 Süd Delavare Skr. Zimmer Ko. 7, gtbäude der Deutschen gegens. Feuer?Verstch' erungSgesellschast von Indianer. mkUMim SJ ar . n r"ivr- IOI I -T- r s ouriruunio CAlf I OBTAIN A PATENT f Tor prompt anawer od an hooeat optnton, wrlt to MUIiNdc CO.. wbo hT ta4 bmtIj flfty rtut1 xprieac la ta patrat feasw. Commanic. ub uictl y con&dsnUAL lianabk ot lam rornjatlon concerniiur Fateat M bpw to ob tbtbm lest f re. Also ciUloeu Ot mtCT.UV taü and cianlLfi booka aent fr. . Pst ant - takao Utrongb Modo öt Co. nchti rtvöOJ notlcn In tha Hclenllfle Amerlc, and thu axa brooirbt wldaty beforetb pablicwithoat eott to tha lnrantor. Tbls taleiultd Paper. Usd waekl;. IwaDtir i 11 n trat ed. baa br far tba laxrC circulatJOQ ,cf ans taentiöa wor k in to MM m aav mmwn n im muiiB bjbui. iibo. bumri (umLttiviiwiiTw.--. - US tHot. Krtrr nuEQber conUOnJ besä üt Ut. in olora, pbotocrapba of BW wttit piana. rnmbl mg tulldra to ahow thm fiuüdl-j E41ttoo, tnocüiJy. IiO year. euifla

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NolWenÄrme.

Roman von Hang Richter. (Fortsetzung ) Wie meinen Sie daS? Ist Übti gens ganz egal! Welche Aufträge, me! nen Sie wohl, würden Sie ohne mich erhalten haben? Nicht einen einzigen! Und hätte Ihr braver Onkel sein ganzes Vermögen hergegeben, so würden Sie es mit Ihren künstlerischen Pro Zecten verpulvern. Sie dürfen doch nicht vergessen, daß Sie nicht nur Ar chitekt, sondern auch Gatte sind, daß mir ein unveräußerliches Recht zusteht, über das Wohl meiner Tochter zu wa chen. Dazu gehört auch das Eintreten für Sie. da Sie doch auf Ihrem Wege nun und nimmer vorwärts kämen. Von einem Zeichner- oder BauführerGehalt können Sie den berechtigten An sprächen meiner Tochter nicht genügen. Es bleibt mir beim besten Willen nichts Anderes übrig, als Sie zu schieben, zu bevormunden. Nur wenn Sie mirbe weisen können, daß Sie' aus eigener Kraft die gleichen pekuniären Erfolg? erzielen, wie unter meiner, ich darf doch drei behaupten, -sachverständigen Anleitung,. will ich Sie gern Ihre eigenen Wege gehen lassen." Die letzten Sätze hat Herr BreitHaupt mit metkklch erhobenem Stimme ausgesprochen..' Dabei blitzt aus seinen Augen eine Schärfe, welche dem so jqdialen Antlitze einen ganz .derändeiten Charakter verleiht. Der .kleine runde Mann besitztin diesem' Momnt. etwas Im-poninndes, Zwingendes-T-d rückstchtslose Energie des Geschäftsmannes bricht hervor.' . . Es scheint, als schwebe Gisbert w. derum eine längere, heftige Entgegnung auf den Lippen, welche aber durch d fascinirende Gewalt der gleich Schlangenaugen glitzernden Brillenglaser zurückgedrängt werde. Er senkt das Haupt und nagt an der Unterlippe, bis er auf ein ermunterndes Na. mein Bester?- tonlos erwidert: Ich kann Ihnen le.der nicht weiter widersprechen!" .Sehen Sie! Wir hätten uns die unerquickliche Viertelstunde sparen könntnl" ruft Breithaupt, ganz wieder väterliches Wohlwollen ausstrahlend, r t f Ft uno fcyiagl lyn liaslig aus oie 'Sazuiter. Kalkuliren, dtSpontren daS ist die größte, die einzig wahre Kunst. Äuf allen anderen Schnickschnack pfeife ich " er läßt die Kapsel seiner Uhr springen der Kuckuck, da habe ich mich nicht schlecht verplaudert; eS ist die höchste Zeit zur Börse. Was kann ich dem Geheimrath sagen? Ich sende rhm dieSkizze m Laufe des morgenden Tages." Tausendsassa, w.e Sie das aus den Aermeln schütteln, und noch sind Sie Mit sich nicht zufrieden! Vergessen Sie darüber nicht Ange und das Frühstück! Guten Morgen, mein Lieber!" .Leben Sie wohl, Herr Brelthaupt, antwortete Gisbert steif. DaS familiare Schwiegervater" oder Papa kommt nur in Ausnahmefallen über seine Lippen. Schwerfällig tritt er an den zweiten Zeichentisch,, aus welchem ein frisch be zogenes Reißbrett liegt, doch als ! seine Hand nach dem Stift langt, fällt sie sogleich wieder herab. Mit einem Aus 41. 1 rm 4 v . ! f 1 r orua oes Zimoerwmens wlrsl.er na) in einen Sessel und starrt vor sich hin. Ein Zeichner bringt ein halbes Dutzend Briefe, er beachtet sie gar nicht; es klingelt an dem Haustelephon, das die Wohnzimmer mit seinen Geschäftsräu men verbindet, er Hort nichts. Ohne zu sehen, blickt er auf den im vole.i Sonnenzlanze liegenden KönigsPlatz hinüber, dessen goldene Sieges göttin kühn und stolz in die flimmernde Luf. emporstrebt. Sein Geist schaut zurück in die Vergangenheit o, hätte er. damals den Aufenthalt und die Begegnung auf dem Potsdamer Platze als böses Omen geachtet, hatte er me den Nacken unter dasJoch gebeugt oder doch wenigstens den Muth -gesunden, Herr seines Hauses und seines Schicksals zu sein! - Was ist er nun? Der Schwiegersohn Maximilian Breithaupts, nichts weiter! Zerstoben alle hochfliegenden Pläne echter Künstlerschaft, verflogen die berauschenden Hofsnungen von Glück und Ruhm! Der Brautstand hatte nur sehr! kurze Zeit'gewährt, schon bald . nach dem Weihnachtsfest die Trauung stattgefun den. Nach der Üblichen italienischen Hochzeitsreise hat daS junge Paar sein eigenes, prachtvolles Heim bezogen und Gisbert Steinhausen seine Firma ai gemeldet. Bitter lacht er auf, wenn er dsran denkt und an die Träumereien, welche er einst damit verknüpft hat. Nichts, nichts davon ist in Erfüllung gegangen. Breithaupt hat ihm soeben, deutlich genug bewiesen, was er ist,' eine ArbeitsMaschine, ein Handlanger der Speculation. Baumeister von VreithaaptZ Gnaden! Wie ein ätzendeö Gift frißt das an ihm. Es klocft wieder. Ein Dienstmadchen bittet zum Frühstück. Ist Besuch da?" fragt Gisbert. Frau Hauptmann." Gilt, ich komme sofort." Er wechselt den Rock, schiebt die Kravatte zrecht und steigt in daS erste Stockmerk hinauf. DaS ganze Parterre wird von. seinen BureauS einaenommen. Mit der ihm eigenen Höflichkeit entschuldigt er die kurze Verzögerung. Nur Sophie von Rohrbach antwortet darauf. Der Diener beginnt zu serviren. Während Gisbert mühsam ein Gespräch im Gange zu halten sucht, sckiiai Ange beharrlich und stochert nur mit der Gabel in den Gerichten. Hunger hat üe eigentlich nie, da sie stets -die Taschen voll Confitüren und Cakes trägt. Wie ein schelmisch schmollendes Kind wirft sie unter den Lidern hervor gezwungen verstohlene. kecke Blicke auf den Gatten, der sich dieselben nicht zu deuten weiß bis ihr ernstlich werdender Unwille auS den

Augen zu blitzen beginnt. . Ich bin wüthend auf Dich. GiS bett!" .......

O!" 'macht er halb scherzhaft erschrocken, waS habe ich schon wieder verbrochen?" Erinnere Dich gefälligst, Barbar!" RathloS sie5t er von einer Dame zur anderen, während eine feine Falte sich zwischen seim Augenbrauen zu schieben beginnt. Ange hat all' die kleinen Künste einer launenhaften, naiven Koketterie beibehalten, doch WaS dem Mädchen noch erlaubt fein konnte und bisweilen einen prickelnden Reiz ver lieh, wirkt an der Frau abstoßend, weil allzu unnatürlich. GiSberts ernsthafte Natur fühlt stch davon angewidert, wie von der possenhaften Parodie eines schönen Gedichtes. Da ich mich auf nichts - besinnen kann, wirst Du schon die Freundlichkeit haben müssen. Dich deutlich zu erklä-

ren," sagt er nun steif, welcher Ton Ange geradezu verhaßt ist. Selbst einen lebhaften Streit zieht sie einer kühl verständigen AuseinanVersetzung vor. Mama sprach gestern mit Dir über unsere Badereise. Du hast eö ihr aber mals abgeschlagen, nach Ostende zu gehen Würdest Du auch Deinen Vater U fragt haben, so hättest Du auS seinem Munde gehört, was ich selbst Dir schon auseinander zu setzen versuchte: daß eS mir nämlich durchaus unmöglich ist, vor dem Spätherbst Berlin zu verlas sen. Er nennt mich unentbehrlich nun, ich muß es wohl glauben, daß die proiectirten Baukunstwerke " Gisbert stößt das Wort mit schneidender Ironie hervor nicht ohne meine persönliche Leitung zu Stande kommen können. Nach Baden-Baden, Wiesbaden, der Riviera und so weiter kommen wir noch immer zurecht. Im Uebrigen. habe ich es Dir ja frei gestellt, Mama zu begleiten. Er hat diese Worte in gütig beleh. rendem Tone gesprochen, wie etwa zu einem Unmögliches verlangendenKinde, und gleich einem solchen wirft Ange heftig die Gabel, mit welcher sie in dem Fischgericht gestochert, zur Seite. Papa geht doch nach seinem Karls bad; sollen wir zwei oder gar drei Da men allein reisen? Das ist einfach la. cherlich! Man wird unk für Heiraths jägerinnen oder für Schlimmeres ansehen!" Eine wahre Dame wird nie- als solche verkannt." Willst Du damit andeuten, daß ich das nicht sei, oder Mama nicht?" Begütigend, fast zärtlich legt Gisbert seine Hand aus den Arm der jungen Frau. Liebes Kind, dieser Verdacht steigt doch nicht im Ernst in Dir auf. Ob wohl mir einWelkbad wie Ostende nichtgerade genehm ist, würde ich Euch dochsehr gern begleiten, wenn nicht eben Dein Vater nun. Du weißt es ja, daß ich nicht Herr meiner Entschlüsse und meiner Zeit bin." Das ist aber kläglich!" ruft Ange zornig. Gisbert erröthet und becht stch au die Lippen. Mehr als einmal hat er bereits erfahren, daß Ange sich im Streitfalle doch stets auf die Seite der. Eltern stellt, und daß eben sie ihn am meisten hindert, die lastende Fessel ab-, zuwerfen. Geschäftsleute und Beamte sind' stets gebunden." wirft Sophie von Rohrbach mit ihrem leisen, scharfen Lachen ein. Der selige Rohrbach hatte immer Dienst, wenn ich ausführen, oder Vortrag, wenn ich in's Theater wollte. Sie sollen sich nicht getroffen suhlen. Gisbert. Ihnen stelle ich gerne das Prädikat als rücksichtsvollster Gatte aus." Niemand antwortete darauf. Gis bert ißt. um nicht sprechen zu müssen, und Ange dreht aus dem , Weißbrot kleine KUqelchen, die sie mit dem Zeige sing fortschnippst. Sophie unterbricht zuerst das Schweigen. Rathet, wem ich gestern begegnet bin! Nun. ich will Eure Geduld nicht. aus eine harte Probe stellen, daS Rich tige würdet Ihr doch schwerlich" treffen: nem interenanien ttrauiern:lara Bissing. Deiner ehemaligen Gesellschaf-' terin. liebe Ange! , Wie ein Pistolenschuß . fallt der, Name in die Stille. Ange wird roth' und blickt auf ihren Gatten der, leicht erblassend, Messer und Gabel sinken läßt. ! Ach, diese!" sagt sie endlich lässia. Wenn lch flicht irre, stand sie damals, im Begriff, sich zu verheirathen! ! Darüber weih ich nichts," erwiderte Sophie. Natürlich habe , ich nicht mit ihr gesprochen. Apropos,. Reinolf läßt sich empfehlen wir würden ihm jedenfallö in Ostende begegnen." Auch diese Bemerkung fällt wohl nicht ohne eine gewisse Absicht.' Wenig stenS folgt 'darauf', ein .seltsames Schweigen.. i Endlich nimmt d!Pe!n in Ende, Sich.'erheöe'nd' umfaßt' Gißbert seine Frau, um sie zu küssen, doch mit e!nem Lächeln, dem es, nicht , an Ernst fehlt beuit sie sich ablehnend zurück. ; Nein,, nein. Du warst unartig. Versprich mir erst unsere Badereise!" : Ange, verlange.'nichtS Unmögliches! Ich werde noch einmal mit Deinem Vater darüber sprechen,' doch zweifle ich - ' ;r . Umnnthig 'stößt 'seinen Atm zu.' ;unikk Km'-.Wmi : iUU UHU U44' 14111-lil 9 ' ! Eine-Redensärt deren Werth ; tch duchEisarüngerr genügend' kennen ge lernt habe! - Gestehe doch lieber: offen da'Du nicht willst' wett Du'Mlr jedeS Vergnügen mißgönnst!". . , , . .-- ..Durchaus -nicht, .liebe Anae Du' vergißt? - nur ' stetS wie gebunden ich bin!"' ' - Wir fahren heute doch wenigstens nach Hoppegarten - hinaus? Das ' Wet? ter ist so'prachtvoll unv daS Programm so. interessant. Vier -große - Herrenreiten!" . ' . . ES thut 'mir wahrhaftig, sehr leid, aber" . : Angelaßt ihn-gar nicht zu Ende sprechen.. . - '.So fahre ich allein stöktssieber dor.wobel.daö .schmale - Gesichichen -W mn - trotziges fast haßerfüllten' AuS-' druck 'annimmt, vne ib.n eineS weite

ren Blickes zu wutdigen, geht sie nach dem Nebenzimmer und wirft schallend die Thür hinter sich zu. Ueber Gisberts Lippen dringt ein unbestimmter Laut. Zu? Faust geballt legt sich seine Hand schwer auf den Tisch. Reqen Sie sich nicht unnöthig auf, lieber Vetter," sagt Sophie heiter. Sie Wissen doch: Ange. ist ein Kind, das man für sein ' kindisches Thun nicht eigentlich verantwortlich machen kann." 'Doch," erwidert Gisbert mit ge runzelt Stirn. Die Thorheit und Laune eines Kindes kann man verzeihen, weil sie eben kindlich ist; die ihrige ist. wie Sie selbst soeben sagten, kindisch. Eine seit länger als einem Jahre verheirathete Frau ist aber kein Kind mehr!" Als Mädchen hat sie Euch Herren

just am meisten durch ihre naive Kindlichkeit entzückt. Selbst ihre thörichten Launen fandet Ihr reizend sie waren ja nur ein Ausfluß ihrer Unschuld und Weltkremdbett. die Euck tehk mfc lockte, auf welche hin Ihr blind in die Falle gingt. Einer wie der Andere! Ihr träumtet von einem goldreinen Kinderberzen ack. mein lieber GiSbert. daS hat Ange nie besessen. Ihr verz ist ledtglich ein sehr zuverlässiger MuSkel. welche sie virtuos beberrscbt. Von allen Arten Liede kennt sie nur die me: Selbstliebe, diese freilich in der stärksten Ausbildung. Die Welt existirt nur. um ibr au dienen: andere Menschen sind nur geschaffen, um sie zu unleryaiten. Was ihr unerreichbar scheint, wird sie am hartnäckigsten und heißesten begehren. , Selbst ihre sinnli chen Instinkte sind nur-Launen, welche sich immer heftiger steigern, je mehr sie Widerstand finden. Weil Sie der Reise nach Ostende widersprechen, wird Ange um, lo fester darauf . bestehen. Darauf verzichten zu müssen, könnte sie thatsächlich" unalücklick macben. das. heißt, so lange bis ihr wechselndes Be' geyrm einen neuen Gegenstand gesunden hat." : Hart. und kalt fallen die Watte auf Gisberts Herz. Zum ersten Male wird u?m vamtt ein Schleier gelüftet, an welchem er selbst zu tasten nock nickt gewagt hat. In jeder anderen Stunde wiese er eine Erörterung seines Ehelebens schroff zurück; jetzt fällt es ihm sogar nicht auf.,dak Anaes vertrauteste Freundin die Anklage gegen sie erhebt. Cm leises Frösteln schüttelt ihn. als finde er sich vlödlick am Rande eines Abgrundes.. Fast stechend bohren sick ??rau von Rohrbachs Augen in die seinen. Sie biegt den üppigen Oberkörper, weit vor, sö daß ihr Athem heiß seine Wange nreisk. und siUjtert: .Kein Herz und kein Gefühl, Gisbert alauben Sie mir. welcke ick sie seit langen Jahren genauer ken.ne, als jeder Andere. Eine Caprice war es. Sie zu lieben und Sie besitzen zu wollen, zur begehrenden .Flamme nur angefacht ourcy yren passiven Widerstand. Sie ist verslogen wie jede andere. Mit aller. Nachsicht.' Liebe und Aukovferuna suchen Sie die längst erlosckeneMamme eines Strohfeuerchens wieder anzufa axn. Blinde iute, vergebliches Mllh:n! Daß Ihr Männer, und selbst die denen und klügsten unter Euch, doch so selten am Weibe Schein und Wabrbeit zu unterscheiden wißt! Mit geschlossenen. Augen, geyt Ihr an dem treuen, festen Herzen vorüber, dessen. Gott Ihr seid, und lafct Euch von der keck tui greifenden Gefallsucht widerstandslos fbi Schlinge um den Nacken werfen. Sklaven werdend statt Herren.. unalück ilich statt beseligt durch eckte, demlltbiae. hingebende Liebe!" (gortseKung folgt.) : Pulverexplosion tn Blumau. In dem sogenannten Siebwerke der !alserlicken Vulverfabrik in Blumau tei Günfelsdorf. woselbst über eine' balbe Million-Vkund Schienbaumwolle nngelagert waren, hat eine furchtbare ökploslon stattgesunden, welches diesesWerk vollständig zerstörte, eine Anzahl kZebenaebäude ' stark beschädigte ' und schwere Verletzungen für 29 Arbeiter. n Gefolge hatte. Zur IM der 5 Boston befand sich zum Glücke kein ArLeiter in dem Werke., da das Sieb perk seit mehreren Tagen geschlossen var. In Folge dessen ist durch die Ex, plosion selbst kein. Verlust an Men. schenleben zu beklagen; immerhin ist oas Unglück groß genug. Wäre das. Slebnxrk .im Betrieb gewesen, so hatte die Ekplosion unberechenbare' Folgen gehabt Die Detonation wurde stunoenwett in der Umgebung vernommen' ' i. i . c ni e, . I . uno kleine uno Jiegei sivgen uocr eine englische Meile, weit in der Umgebung! terum. Durch die Erplosion - sind die Nebengebäude, derart, beschädigt wor l ... .. v . c cy v cn..fw.-ccli pen, vag oer erneu vu punxiiuum auf längere Zeit vielleicht' auf ein balbes 5kabr - eingestellt werden muh. Die - Anlagen der. großen, weitausg? dehnten Pulverfabrik, die mu ver N! trocellulosesabrik der Aktiengesellschaft Dynamit Nolel in Verbindung stehen; befinden sich' außerhalb des Dörfchens ; Blumau. eme Wegstunde von Fellzvorf entfernt. -In dieser auS. fünfzehn grö leren und : kleineren Gebäuden beste enden Vulverfabrik. welche ie arökte' der ' österreichischen ' Monarchie ' ist ' und jährlich nahezu die Halste deS gesammten' PulverbedarfeS des Reiches liefert.' ereianeten . sich in den letzten sieben Jahren vier Efplosionzn; bet dex letzten, vor zwer Jahren, wurden zwei Arbeiter in Stücke zerrissen und einige leicht verlebt. . In dem Siebwerke wurde in der etzten Zeit blos in den Vormittags, tunden gegrbeitetin den letzten Tagen ;ar nicht, weil der Commandant dei yulversaikik. Oberst Schwah, der Er, kinder des rauchschwachen Pulvers, mit dessen Erzeugung sich die Blumauer Fabrik gegenwärtig ausschließlich fc' schäftigt, dieses Werk zum vorläufigen Aufbewahrungsorte der fertiggestellten PulvervorrUtb bestimmt hat. Durch die Ezplosiyn soll nun, wie behauptet wird, die überraschende und wohl erst durch' fachmännisches Urtheil zu erhariende Entdeckung aemackt worden lein-

daß das rauchschlvache Pulver eine Einlagerung j und Aufbewahrung schlecht verträgt und sich, wenn es längere.Zeit lagert von selbst entzünd:!. Es soll nämlich ein 'chemischer Zerfetzungsproceß beim rauchschwachen Pulver, wenn eS längere Zeit lagert, eintreten, und zwar in Folge des Bc:satzes von Schießbaumwolle. Wie bc kannt, ist auch 'das französische Melinit zur Aufbewahrung absolut ungeeignet, da es sich zersetzt, bei dem rauchschwachen Pulver soll nun überdies dieser Zersetzungsproceß mit furchtbarer Ex plosionsgefahr verbunden sein. Der Mörder seines Vaters. Eine grauenerregende Blutthat ist auf dem Wege zwischen Aidenbach und Haidenburg, im sogenannten Schöf back, verübt. Der Lehrer Dobler von Emmersdorf wurde an genann:er Stelle mit durchschnittenem Halse ermordet aufgefunden und als der Thäter wurde sein eigener 15 Jahre alter Sohn Heinrich ermittelt, welcher zur Zeit bei einem Kaufmann in Aidenbach in der Lehre steht. Der Sohn des ErmordetenHeinrich, mußte von seinem Lehrherrn wegen seineö unordentlichen Betragens mehrmals gerügt werden, und der Varer wurde von der unordentlichen Führung des Lehrjungen verständigt. Am Ostersonntag ging der Lehrjunge zu sciu:n Eltern nach Hause und erklärte, daß er nicht mehr bei seinem Leh:bk7.'n bleiben wolle; sein Vater, der aus strenge Zucht hielt, bestimmte, daß er unbedingt aushalten müsse und drohte ihm mit körperlicher Züchtigung. Als der Sohn Abends zurückging, begleitete ihn sein Vater nach Aidenbach. In der Nähe der Hubertussäule tu langte der Sohn von seinem Vater ein Messer, um sich eine Gerte abzuschnei e. Der Vater gab dem Unhold sein sogenanntesStilet, und. alsbald schr.itt ihm der Sohn den Hals durch. Der Ermordete wollte noch den Namen eines seiner Söhne, Konrad", zusen. worauf der unnatürliche Sohn den Hals seines Vaters bis zur Wirbelsäule durchschnitt. Hierauf nahm der Mörder seinem Vater einiges Taargeld, die .Ringe und Uhrkette lammt Uhr und Schlüssel ab und legte das

Messer auf den Ermordeten, um iinen Raubmord zu ftngiren. Der .Mörder kam um etwa 1 Uhr bei seinem Lebr--Herrn an. wo er sich auf sein Jim.ner begab. Der Ermordete wurde st'äie? aufgefunden; als der Thäter hiervon mit möglichster Schonung verstanoigt wurde, simulirte derselbe unter Thränen seinen Schmerz und' ließ sich zum Thatorte' fahren, ohne von da cn die mindeste Theilnahme mehr zu Zk'gen. Der unnatürliche Sohn wurde in's Verhör genommen und verhaftet und gestand auch später Alles ein. ordpol-KünftleranSftugl Anderen Nordvolkorsckern ist 3 st,! abgesehen von der Befriedigung des perionlrcyen Ehrgeizes und der Abenteuerlust. nur um wissenschaftliche Gewinne zu thun. Julius v. Payer aber will, zum ersten Male, seine neue Nordpol - Expedition (für welche er auch die llnterstuduna der olterre ck - sehen Regierung sucht) zu einem formtlazen Kunstler - Studlenausslug gestalten! ' Viele Leute glauben noch heutzutage. oa& rn den hochstnordlschen Gegenden wenig mehr, als Eis und Schnee zu finden sei, daß dieselben nur eine gewaiiige gefrorene. Wüste bildeten, und nur das Nordlicht ihnen manchmal einen gewissen artistischen Reiz, aber einen sehr eintöniaen. verleibe. Vave? aber, der selber 'zugleich Künstler ist. wm vieleir großen Irrthum gründlich zerstören und aleicksam als ColumbuZ einer unerforschten Kunstwelt vor die Menschheit treten, einer Welt, deren besondere Reize nirgends sonst, außer in einigen Theilen der Südpolar-Re-aion. anzutreffen seien. Der Vbotograph kann von den Schönheiten dieser Well nur eme höchst unvollkommene Vorstellung geben, darum meint Payer ist es höchste .'Zeit, daß der Pinsel des gottbegnadeten Malers sie der Mit- und Nachwelt vermittle. Dies soll 'der Hauptzweck der neuen Payer'schen Expedition sein, und Payer bat mit europäischeni und amerikanischen Malern Unterhandlungen in dieser Sache geführt und will, außer erfahrenen Seeleuten, Ingenieuren und Tiroler Schützen, mindestens auch zwei Landschaftsmaler, einen Thrermaler und einen mit wirklichem Kunstgeschmack begabten Photographen mitnehmen. '?ln dem in Aussicht genommenen Winterquartier, an der Ostküste Grönlands, am ' Eingange ' des noch wenig bekannten'Kaiser Franz Josefs5jords. soll eine Art Centras - Atelier errichtet werden. .Dortherum, hat Herr Payer schon bei früheren Gelegenheiten Heerden von 50 bis 100 Rennthieren wahrgenommen, und im Sommer ist dort auf Meilen in der Runde das Land' mit kurzem Gras bedeckt; jene Weiden für Rennthiere und Moschusochfen soslen ebenfalls zu den vielen, für den Maler höchst dankbaren Scenerien ge boxen, von denen die Welt nicht mehr weiß,, als wenn sie auf dm Monde la gen.- Auch bietet sich dort reichliche Jägdgelegenheit. (Also stets frisches Fleisch.) ' Herr Payer will die Expedition in einem neuen, eigenö für diesen Zweck gebauten Dampfer - von 400 - Tonnen Gehatt machen. Er . spricht, sich, übrigens 'ssbr amrkermeyd. übe? 'die Bild quS.elcheblsb maler M 'SkMWlN ans 'ihrer m ren Inspiration heraus Don, jenen aritl"' schen : . Scenerien. geschaffn,, hätten. Me? seine Expedition ' soll ' der Ml! noch- GrobatineliÄ AieMeMZ bringen.'-.' - -'-" -' rftillt si56uch -mrr. W Hülste1 sd ntr Erwartung:, sa ' kann, er . sich ji reichlich .mit 'er?uZW tLsterZ wenn - Ux täilizr ttncrrO htUn ! ; , ' 1 m.

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