Indiana Tribüne, Volume 18, Number 249, Indianapolis, Marion County, 29 May 1895 — Page 2
Jttdiana Tribüne.
Erscheint Täglich und Sonntags. Die tägliche TriSSne listet durch den Träger 13 Cents per Ooche, die Sontags.!rribüeGenti per Woche. Leide zusammen 15 Cent der es Sents per rionat. tx Post außerhalb der Gttlt ,sgcschiiZt i brauZSezahlung V per tlahr. vfftrot 1 Tüd Alabama Straße. Indianapolis, 3nd., 29. Mai 1895 Gegen Lißbrauly des Sternen bannerS. In den letzten Jahren hat bei un5 rine starke und noch immer anhaltende LewegunF begonnen, im vorgeblichen Interesse der Erweckung deS PaKiotlsmus daS Sternenbanner an allen passenden und unpassenden öffentlichen Orten jederzeit flattern zu lassen. Ein nirioftf Seiten- oder Gegenstück zu dieser Bewegung bildet jetzt eine andere, die von Illinois ausgegangen ist u.'d es dahin, bringen will, dah allenthalben die Gesetzgebung strenge Verbote gegen die Prostituirung" der Nationalflagge erläßt. Unter dieser Prostituirung verstehen die Wortführer dieser Bewegung jede Verwendung des Sternenbanners zu Geschäfts- Unterhaltung'-, Neclanund sogar zu religiösen Zwecken. Äle Theater, Wirthschaften, Restauratwiien. Handelsläden, Auctionsgeschäfte, Schießgallerien, gewöhnliche Dampfer u. s. w. sollen bei strenger Straf: diese Flagge nie mehr zu privaten Zwecken führen dürfen; ebenso soll es unbedingt verboten werden, bei Handelsmarken und Etiketten irgend welcher Art das schöne blaue Himmelszelt mit den sil berncn Sternlein zur Anwendung zu bringen. Und die Heilsarmee" und andere Vereinigungen sollen sich unter keinen Umständen mehr erstechen dürfen, dieses Banner zu tragen, außer etwa in patriotischen Diensten. Sogar an den Kleidern solchen Bannerstofs zu tragen, kann dann zu sofortiger VerHaftung führen. Man darf dieser Bewegung wenig sienS daS Eine wohl nachrühmen, daß ihre Motive rein sind, was man von der erstgenannten entschieden nicht sagen konnte. Denn es ist nicht anzunehmen, daß damit etwa ein Schlag gegen die Flaggenfabrikanten beabsichtigt wäre. ES begreift sich, daß Viele eS als eine Entweihung des Nationalbanners ansehen, wenn dasselbe für As les und Jede herhalten muß. Die Würde und der Eindruck dieses Ban ners werden aber auch sicherlich nicht dadurch erhöht, wenn dasselbe z. B. so beständig an Schulgebäuden hängt, daß zuletzt kein Mensch mehr darauf achtet. Der Eindruck jedes BannerS wird übrigens am meisten dadurch gehoben, daß man ihm wirklich Ehre macht! EdtsonS neuester Nebenbuhler. John A. Secor heißt der Mann, welcher die Aussicht zu haben scheint, neben ThomaS Edison und Nikolaus Tesla in einem Dreigestirn elektrischen Ruhmes zu glänzen. Die beiden. Letztgenannten hegen ja mit besonderer Vorliebe die schöne Idee, Brennmaterial unmittelbar in Elektricität umzusetzen und diese wiederum ebenso unmittelbar in eine mechanische Triebkraft. Einem neuerlichen Berichte zufolge aber hat Secor diesen Gedanken in einem Modell-Boot glücklich verwirklicht. Es ist eine alte Klage, daß unsere Ocean Schnelldampfer zuviele Kohlen mitschppen müssen und einen gar zu großen Raum für Maschinen und Dampfkessel brauchen, welcher z. B. bei der Eampania" und der Lucania" mehr als die Hälfte des überhaupt versügbaren inneren Raumes ausmacht. Natürlich ergibt sich daraus eine wesentliche Verkrüppelung des Dampfergeschäftes, resp, eine große Erhöhung deS Kostenpunktes und Vertheuerung auch der Passage. Secor nun ist jüngst mit seinem Modellboot, in Begleiwng einiger AuSerwählten, den Newton Ereek bet New Fork hinaufgefahren, und dieses Boot ist ohne Schraube, Schaufeln, Kessel oder Dampfmaschine und bewegd sich lediglich kraft des Secor'schen Systems von selbst weiter, ohne der Controllirfähigkeit zu ermangeln. Dieses System enthält, wie vorläufig bemerkt sein mag, mehrere Cylinder, in welche eine Mischung von Luft und in Atome verwandelte Brennstoffen kommt, welch' letztere sich selbstthätig entzünden, worauf eine directe Entladung gegen daS äußere Wasser am Schifsthintertheil erfolgt, und das Boot vorwärts gestoßen wird. Es finden durchschnittlich in der Minute 300 Explosionen jener Stoffe statt, aber stets sind dieselben unter Controlle. .. Es wäre zu wünschen, daß dieses System sich auch im größten Maßstabe bewährte; aber auch obne dies mag e5 eine bedeutende Rolle spielen. Znr Llufsindung von WrackS. , ... Im verflossenen Winter (einschließlich eines Theiles vom Mai!) sind auf unseren Binnenseen mehrere bedeutende Boote untergegangen, nach deren Wracks man noch jetzt sucht, vor allen Chicora" und Cayuga". DieS weist darauf hin, daß es sehr zweckmäßig wäre, wenn alle Dampfer irgend welchen Apparat mit sich führen würden, der sich im Falle deS Unterganges deS Schiffes bemerklich , machen und cWso ohne Weiteres die Lage des Wrs anzeigen könnte. ? Ein solcher Apparat ist in der That erfunden und patentirt worden. , Er besteht auS eine: hohlen kugelförmigen Voie. welche in einer Vertiefung eines Pfosten-Kopfes. frei. ruhen undine an einem Ende befestigte, Leine enthalten soll, und deren Einrichtung derart ist, daß, wenn daS Schiff versinkt, die Leine ücö abwickelt, und die .BoU in die
Höhe steigt. Selbstverständlich muß die Leine ziemlich leicht sein, sonst könnte die Boje sie nicht mit sich ziehen, und es kann vorkommen, daß eine solche Leine durchEis zerschnitten oder durchgerissen wird. Aber das ist eben ine nicht absolut vermeidliche Möglichkeit während des Winterdienstes auf den Binnenseen, und abgesehen von einem solchen Fall mag sich die Vorrichtung immerhin bewähren. Gibt es doch nur wenige Dinge in der Welt, die für alle möglichen Eventualitäten ausreichen! Gerade auf unseren Binnenseen wäre eine solche Einrichtung von entschiedenem Werth, da daS Wasser vielfach flach genug zur Hebung versunkener Schiffe in der geschäftsüblichen Weise ist. während auf dem Ocean die Dinge meist anders liegen. Eine derartige Wrack-Boie läge nicht nur im Interesse der Schiffseigenthümer, sondern auch der Versicherungsgesellschaften, und sie könnten noch, wenn sich gar nichts Anderes mehr für ein verunglücktes Schiff thun ließe, eine wichtige Mission erfüllen. Das Wrack der Fayuga z. B. wäre gewiß solcherart, da kein Eis die Verbindung mit derBoje zerstört hätte, sofort gefunden worden. Verschwinden und Doppelleben. Man könnte ebensogut ein einfaches Fragezeichen über die nachstehenden Betrachtungen setzen. Da eS aber in unserer Zeit so viele Fragezeichen" an
allen Ecken und Enden pt, ohne AuS ficht auf baldige endgtltige Antwort, so sei obiger Titel gewählt, obwohl er dem Vorwurf offensteht, mehr zu versprechen, als er hält. Unter den vielen Fällen geheimnißvollen VerschwindenS von Personen nehmen diejenigen, welche mit Wiede rau fta u chen bei mehr oder weniger vollständigen Verlust der Erinnerung der Zurückgekehrten an das Vergangene, verbunden sind, eine eigenthümliche Sonderstellung ein. ' Gerade in unserem Lande sind Beispiele dieser Art in den letzten Jahren, sehr zahlreich gewesen, und obgleich verbrecherischer Humbug oder SensationZmacherei öfters in diesem Gebiet a fälscht haben, so verbleibt doch ein bedeutender Rest echter Thatsachen dieser Art, die ' mit keiner Schuldenflucht u. s. w. in Zusammenhang stehen. Da her hat ein Aufsatz, welchen Dr. Osborne im Medico-Legal Journal" die. sem merkwürdigen Gegenstand widmet, und welcher alsbald vom Scientific American" weiterverbreitet worden ist, mindestens ebenso viel Interesse für das amerikanische Publikum, wie für das britische. Zwei der auffälligsten und dabei vollkommen beglaubigten Vorkommnisse, welche Dr. Osborne erzählt, sind folgende: Ein fleißiger und erfolgreicher Geschäftsmann, und zugleich musterhafter Ehemann und Familienvater, verließ eines Sonntagnachmittags seine Wohnung, um einen ganz kleinen Spazier gang zur Verbesserung seines Appetits zu machen; seine Gattin rief ihm noch nach, er möge ja nicht länger als zehn Minuten ausbleiben, da es sonst schade um das Mittagsmahl wäre. Ja proste Mahlzeit! er kam nicht wieder, blieb verschollen!. . Der nächste Act spielte auf amerika nischem Boden. Zwei Jahre nach jenem Verschwinden gab es in einer Werkstatt, in einem unserer Südstaaten, einen curiosen Auftritt. Ein dort beschäftigter Mann, welcher als ebenso arbeitsam wie schweigsam bekannt war. machte plötzlich Bewegungen, als ob er aus einem tiefen Schlaf erwache, und rief: Wo bin ich denn eigentlich, meine Herren, und wie bin ich hierher aekommen?" Allmälig wurde eS licht m fe!nem Gedächtniß, und er erinnerte sich deutlich, wie er vor zwei Jahren eines Sonntagnachmittags aus seinem Hause gegangen war; aber sein Leben in den nächsten zwei Jahren war ein völlig unbeschriebenes Blatt für ihn! Andere könnten ihm nur sagen, daß er vor einigen Monaten in die Stadt gekommen sei, um Arbeit gefragt und solche erhalten habe, und daß man zufrieden mit ihm sei. Es gelang bald, die Verbindung mit feiner Familie wiederherzustellen, und zur Zeit führt der Mann' sein früheres Leben weiter; aber die zwei Jahre bleiben ihm ein Räthsel, gerade als ob er während dieser Zeit in einem jener märchenhaften ZauberWälder geschlafen hätte, wo Jahre sich in Augenblicke verwandeln. Noch seltsamer dürfte nachstehendes Beispiel sein: , Ein hervorragender englischer An walt und Politiker, einMann von nicht gewöhnlicher Fähigkeit und guter Praxis, geht eines Tages, mitten in einer wichtigen und verwickelten Arbeit, auf ein paar Augenblicke aus dem Bü reau, und verschwunden ist er! Man macht alle erdenklichen Anstrengungen, eine Spur von ihm zu sin den, durchsucht Wälde, Flüsse und Wasserreservoirs und wendet ein schö nes Stück Geld an die Nachforschunaen. ! Aber, vergebens! Der Mann hatte sich ebenfalls eines glücklichen häuslichen Lebens erfreut, war kein Schlemmer oder Spieler gewesen, und eS stellte sich auch heraus, daß seine geschäftlichen Angelegenheiten in vorzüglicher Ordnung sind. Seine Famklie ist in Verzweiflung. Da: nach mehreren Monaten kommt durch Regierungsbeamte die Kunde, daß der Vermißte im fernen Australien weile und nach Anhaltspunkten zur Feststellung seiner Persönlichkeit sowie zur Beihilfe für seine Heimkehr suche. Mit einiger Mühe erreicht er denn auch diesen Zweck, es wird ihm daS nö thige Geld für die Rückreise gesichickt. und zu programmjnißige? 'Zeit trifft er ein und nimmt nach kurzer Ruhe seine vormalige Thätigkeit wieder auf. Ueber die Umstände seines Verschwindens aber sowie über seinen e benölauf. bis zum Augenblick der Wiederbesinnung auf sein voriges Selbst, kann er nicht die geringste Rechenschaft aeben. , ; Zu 'diesen Beispielen, kann sich nieder . p e . f rf- . " eifrige e,er von Antungsdepeschen noö aa? manLe ähnliche süaen. Wie
soll man stch nun dergleichen' erklären, besonders das unmotidirte Verschwinden und die Unmöglichkeit, über daS Zwischenleben sich auszuweisen? Hat man es hier etwa mit sogenannten nach-epileptischen, Erscheinungen zu thun? Diese Annahme, die sich natürlich nur, wenn vorherige epileptische Erscheinungen nachweisbar wären, überHaupt aufstellen ließe, genügt auch dem Dr. Gordon nicht, und er wirft daher noch die fernere Frage auf: Sollte, vielleicht gar eine innerliche Spaltung der betreffenden Personen in zwei Wesenshälften und ein Rückfall in ein anderes Ich vorliegen? Eine solche Hypothese erscheint sehr kühn, und doch; erinnern diese Vorgänge nicht an diejenigen des Schlafwandelns und des ganzen Somnambulismus, von denen sie sich eigentlich nur durch die Dauer wesentlich unterscheiden? Das Publi kum und die Wissenschaft warten auf Antwort. In einer PuebloStadt.
New Mexico darf sich einer der wundervollsten alten Städte der-Welt riih men, nämlich der Felshllgel-Stadt llcoma, die wahrscheinlich Jahrhunderte vor der Entdeckuna Amerikas aebaut worden und noch immer eine lebendige Stadt ist. Lage sie irgendwo in Europa oder Asien, so würde sie wohl der Gegenstand beständigsten, 5ebHastesten Interesses sein; ihre Zeit in dieser Beziehung mag aber noch kommen. Acoma liegt ehrfürchtgebietend auf dem flachen Gipfel eines großen Felsens. welcher sich nahezu'400 Fuß über das umgebende Land erhebt, und dessen Seiten beinahe senkrecht - abfallen; nur auf einigen der schwierigstenPfade, die je der Fuß des Menschen betreten hat. läßt sich hinaufkommen. Freilich haben im Lauf der Zeiten sich die Fußstapfen etwa 6 Zoll in den.festenSandstein ein'gegraben; aber, noch immer ist die Besteigung nichts weniger als ein Kinderspiel! Das Dampfroß der Atlantic- & Pacificbahn braust übrigens dort vorbei, urü nur - wenige Meilen davon liegt das ebenfalls sehr interessante Cubero oder Laguna. Es darf nicht übersehen werden, daß Acoma nur ein stattliches Mster von 26 noch heute bewohnten Pueblo-Jn-dianerstädtchen in New Mexico und Arizona ist. Im Ganzen wohnen in diesen merkwürdigen Ortschaften noch etwa 10.000 Seelen. Auf New Mexico entfallen 19 dieser Plätze, welche im Thal des Rio Grande von Taos südlich bis nach Jsleta (südlich von Albuquerque) zerstreut sind und sich westwärts an der Atlantic- & Pacificbahn entlang bis in die Nähe der Grenze von Arizona ausdehnen.wo auch das weithin berühmte Zuni zu finden ist. Den Bewohnern der sieben Orte dieser Art, welche im nördlichen Arizona nicht weit von einander liegen, hat man den Gesammtnamen Moquis gegeben. Acoma hat rund 600 Einwohner, welche den Unterstamm der Acomas bilden, oder was noch von ihm übrig ist. Sie haben aus ihren 70 Acres Felsland u. A.. sechs Gemeindehäuser stehen, welche je drei Stockwerke hoch sind.und eine gewaltig große katholische Kirche. Die bloße Thaksache schon, daß diese Stadt da oben steht, muß mit Bewunderung für ihre Erbauer erfüllen, welche auf jenen so mühsamen Pfaden nicht nur selber auf und ab gegangen sind, sondern sämmtliche Stoffe geschleppt haben, aus denen die Gebäude bestehen! Es dauerte lange Jahre, bis der Friedhof fertiggestellt war, da so gar die Erde für diesen aus der Ebene hinaufgeschafft werden mußte. Heutigen Tages wird aller nothwendige Bedarf, nicht einmal daS Trinkwasser ausgenommen, auf dieselbe Art von unten gebracht. Recht seltsam ist auch die Architektur von Acoma. , Alle Häuser sind in Terrassen aufgeführt, sodaß sie etwa wie egyptische Pyramiden im Kleinen, oder einfach wie Steintreppen-Fluchten aussehen. Gewöhnlich steht das zweite Stockwerk auf dem flachen Dach des ersten 10 bis 12 Fuß zurück, sodaß ein breiter, freier Gang bleibt. In ebensolcher Weise ruht das dritte Stockwerk auf dem zweiten. Innen gibt es keine Treppen, und außen gibt es an den un teren Mauern keine Thüren, weshalb man. um in das erste Stockwerk zu gelangen, von außen mit einer Leiter bis zum Dach desselben steigen, dann eint Fallthllr im Boden des zweiten StockWerkes öffnen und sich auf einer andern Leiter hinablassen, muß. Sämmtliche Häuser sind Steinwerk, obwohl den Erbauern keine metallene Werkzeuge für die Bearbeitung des Steines zu Gebote standen. Sie wählten aber Felsen, welche ihrer Natur nach sich in die gewünschte Form zerschlagen ließen. . Diese Steine wurden in sehr dauerhaften Mörtel auS Schlammerde gelegt, und die Arbeit wurde so sauber ausgeführt, daß die Außenseiten der Gebäude vollkommen glatt sind. Vielleicht mag allerdings auch die glättende Hand einigen Einfluß da und dort geübt haben. Die Fenster sind nur klein und hatten früher, ehe das GlaS eingeführt wurde, lauter Scheiben auS durchscheinendem Gips. Für die Dächer, resp. Stockwerke innen wurden gute entrindete Tannenholzstämme genommen, über welche eine Lage aus dünneren Stämmchen, Lehm undStroh gelegt wurde, und diese Verbindung ist völlig wasserdicht. Von Weitem sieht übrigens dieses Städtchen, wie auch andere der gleichen Art, gerade wie aus Marmor gebaut auS. Die Mauern sind nämlich, von außen und auch von innen noch mit Adoben-Lehm verkleidet, und' dieser endlich, ist .mit einem gewissen GipsPräparat geweißt. Tiefes i Dunkel liegt och über d Vergangenheit .der Puebloö. (Wlan hält es indessen jetzt für suher. daß' sie und die vielgenannten Klipvenhöhlen-
Sewotzner ein und dasselbe Volk aewesen seien, das auch ursprünglich die gewaltigen Bewässerungscanäle und Festungswerke angelegt habe, deren Ueberreste vielfach in New Mexico und Arizona zu finden sind, und wohl im Lauf der Zeiten von feindlichen Stämmen theils weiter südwärts gedrängt, theils dleHöhen hinauf getrieben wurde und dann mehr oder wcniz:r verkümmerte. Die Pueblos haben sich nur wenig seit ihrer ersten Entdeckung durch' die Spanier geändert. Wie angedeutet, haben sie den römisch-katholischen Glauben angenommen, aber eigentlich nur dem Namen nach. Denn der Heutige Pueblo ist thatsächlich noch derselbe Heide, wie seine entfernten Vorfahren, und seine Götter . und Göttinnen sind mindestens so zahlreich, wie diejenigen der alten Griechen waren. Im Hause der Pueblos hat die Frau die Hosen an", und die Abstammung wird nicht nach dem Vater, sondern nach der Mutter bezeichnet. Uebrigens bildet nicht die Familie, sondern die Sippe den Kern der Gesellschaft. Papierene Schissssegel.
Das papierene Zeitalter" bekundet sich noch auf irmer mehr Arten, und kein Monat vergeht, ohne daß man vieder von neuen papierenen Eroberungen hört. Von den papierenen Geschützen war schon vor längerer Zeit an vorliegenoer Stelle Kenntniß genommen worden. Man sollte meinen, daß auf allen Gebieten, auf denen es mit Wasser oder überhaupt mit Feuchtigkeit zu thun bekäme, das Papier sich am wenigsten bthaupten könnte. Aber wie es jetzt scheint weit gefehlt! Schon die öfter besprochene Verwen dung von Papier zu Bahnschwellen, Bahnwagen - Rädern, TelegraphenPfosten und ähnlichen Zwecken im Verkehrsdienst deutete darauf hin, daß jene Annahme eine irrige sei; freilich hat das Papier bis jetzt nur eine geringfügige Verwendung in letzteren Beziehungen gefunden. Jüngst wurde sodann angekündigt, daß sich vortreff liehe Wasserröhren aus Papier herstellen ließen. Und jetzt spricht man von Papiersegeln für Schiffe! ' 'Ein Fachorgan der Papier-Jndu-strie läßt sich über diesen Gegenstand folgendermaßen aus: Es ist zur Gewißheit geworden, daß eine Papierbrei-Zusammensetzung dazu benutzt werden wird, Segel wenigstens für leichtere Schiffe herzustellen. Die Herreshofssche Firma in Rhode Island die berühmten Erbauer schnellsegelnder Aachten und anderer Boote hat in der letzten Zeit eifrig mit neuem Material für Schifsssegel experimentirt. Sehr lange hat man ausschließlich das bekannte Segeltuch hierfür verwendet; aber dieses scheint hauptsächlich infolge der Entwickelung der Nachtfahrt sein Monopol zu verlieren und überhaupt zum guten Theil verdrängt zu werden. Man wünscht einen leichteren, elastischeren und dabei luftdichten Stoff. Die Leichtigkeit kommt um so mehr in Betracht, je dringender theilweise das Bedürfniß nach großen Segeln wird, mittels deren jede' Unze Windes ausgenutzt werden kann. Die Herreshoffs haben es zunächst mit Segeln aus Gossamer-Gummi versucht, welcher durch die Regenmäntel so bekannt geworden ist. Dieser Stoff hat seine unleugbarenVortheile; aber er befriedigt nicht in dem erwarteten Maße. Eine plötzliche Zunahme der Windstärkeehnt solche Segel zu sehr aus, und es erweist sich schwierig, den Curs des Bootes zu regieren. So hat man denn auch in diesem Falle nunmehr das Papier zu Hilfe gerufen. Dieses genügt vor Allem der Anforderung der Leichtigkeit auf das Beste. Außerdem hat man bei den bisherigen Versuchen sich schon überzeugt, daß das hierfür hergestellte Papier sich gerade weit genug aus dehnt, um sowohl der Windkraft entgegenzukommen wie dem Boote dienjich zu sein. Ferner sind . die Papiersegel luftdicht. Endlich hat es sich herausgestellt, daß die richtige Art Papier sehr dauerhast ist und bei heftigm Winden weniger leicht zerreißt, als Gummi und Tuch, soweit dieses für die Segel leichterer Fahrzeuge benutzt wird. Die Papiersegel werden nicht gewoben, sondern aus wohlgepreßten, cementirten und zusammengenieteten Bogen angefertigt. WaZ die Herstellung des erforderli chen Papiers selbst betrifft, so sei nur noch erwähnt, daß außer den gewöhn lichen Stoffen dabei noch Leim. Talg. lösliches Glas. Alaun pnd doppelt. chromsaures Kali zur Verwendung kommen, und aus alledem eine . vollkommen gleichförmige Masse gewonnen wird. Der Stoff wird vor seiner Pressung einem Bad in einer Schwe-felsäure-LLsunz, dann in einer Am-moniak-Äösung und endlich noch in reinem Wasser, unterworfen. Man bedarf für die Pressung eine besonders hierfür gebaute, sehr mächtige' Maschine. üs Menschenhaut. ' Ausacoma Wash., kam jüngst die Kunde, daß die Körperhaut des berüchtigten Desperados Tom Blanck, welcher kürzlich in Seattle bei einem verzweifelten Versuch, aus dem Gefängniß zu entkommen erschossen wurde, gegerbt und zu Geldtaschen verarbeitet werden würde. Diese unzmliche Industrie scheint weiter verbreitet zu sein, als man bei oberflächlicher Beobachtung annehmen möchte. -, , Zu den Scheußlichkeiten, welche seiner Zeit bei der berühmten, vom General Benjamin . F. Butler veranlaßten Untersuchung des .Armenhauses von Tewkesbury. Mass.. .an den Tag kamm, gehörte bekanntlich auch.- das Schinden der Leichen vieler in jene? wftnfttit aellyrbenzr armer
Schlücke?' und die Verarbeitung der Haut zu allerhand Souvenirs", für welche die Wärter oder ihre Kumpane guten Absatz fanden. Aehnliches sollte ja auch vor 15 Jahren im Ohio'er Staatszuchthause in ausgedehntem Maße vorgekommen sein, sogar in Verbindung mit absichtlicher Tödtung von Gefangenen bei der geringsten Veranlassung, und damals wurden alle Zuchtrpusangestellten daselbst entlassen'; indeß wurde wegen Mangels greifbarer Beweise keiner der Angeschuldigten je criminell verfolgt. In Mexico sowie im wilden" SüdWesten unseres Landes war vor 40 oder 50 Jahren die Benutzung von Menschenhaut zur Herstellung von- allerlei kleinen, in der Tasche tragbaren Gegenständenl etwas sehr Gewöhnliches, und manche Besitzer solcher Artikel scheinen sich bei jeder Gelegenheit damit groß gemacht zu haben, als ob es Trophäen ihrer eigenen Heldenthaten" wären. Zum Theil dienten solche Sächelchen wohl auch dem Aberglauben. Gehen wir noch weiter in der Geschichte zurück, so erscheint dieser grausige Brauch, resp, das sich darauf gründende Geschäft zeitweise erst recht weit verbreitet. So besonders in den Tagen der ersten französischen Revolution; damals sollen z. B. manche Bände von Rousseaus Werken mit der Haut Solcher, welche ehemals Rousseau verspottet hatten, eingebunden worden sein.'
Jedenfalls gab es auch :n noch alte ren Zeiten solche Beispiele genug, und noch heutzutage muß das: Publikum für die Abnahme von Waaren aus Menschenhaut ziemlich beträchtlich sein. Denn wenn nicht ziemlich viel Geld in diesem abscheulichen Geschäft steckte. so würden sich nicht immer wieder Leute finden, welche dasselbe ohne alle Ruck sicht selbst aus ihre eigene Gefahr b treiben. Manaelt eS dock auch keines wegs in unserer Zeit an Menschen mit krankhafter Vorliebe für graustge Ge genstände! So Inlands. - arükte Telephon!. bel befindet sich in New York und zwai erstrecktes sich von der 38. Straßenach mir. Island. Sein Durchmesser be trägt 25 Z. seine tag 15 M.i. : a . w.i-ixi 01 n vn-n len uns jein vcwinji .,v.v... Die erste Senouna von Panzerplatte, welche in diesem Lande für fremde Regierungen hergestellt wurden, lst dieser Tage aus den Wer ken der Bethlehem Jron Company in South Bethlehem, Pa., abgegangen. Die Platten sind für das russische Schlacht chi f Petropawlowski-. bestimmt. Ferner sandte dasselbe Etablissement verschiedene Stahluten silien, die bei dem Bau japanischer Kriegsschiffe Verwendung finden werden, an die Adresse von Takata & Co. In Yokohama. Diese letztere Sen dung geht per Bahn nach San Fran cisco, und wird in dem dortigen Ha fen auf ein Schiff der japanischen Re aierung verladen. us einem loeoen vom Ackerbaudepartement oeröffentlichten Specialbericht geht hervor, dah die in den letzten Jahren mit dem Bau von Flachs angestellten Versuche untrüa liche Beweise dafür erbracht haben, daß ! i .f. fXi w ! r. 0 0 w. i.. in vititii vytycwvcu UICC .CdilDCS Ölt Farmer den Flachsbau mit Profit be treiben können und daß der Flachs bei gehöriger Zubereitung ebenso gut zum Spinnen von Lmnenzeug benutzt wer den kann, wie der imp,rtirte. Hier bietet sich für unternehmel.de Farmer em Feld, vas vie Aussicht auf profi table Bearbeitung bietet. In der Man nigfaltigkeit der Farmwirthfchaft liegt ... SYf W . cr r r-J vci ycmiycu rcijc UX Wetzen und Baumwolle für die amen kanischen Landwirthe der Schlüssel sü eine gedeihliche Zukunft. Auch dem Kartoffelbau und derAnpflanzung von Zuckerrüben sollte mehr Aufmerksam keit zugewandt werden. Der oteigenannre auprnng ver Uyeyenne-Jndlaner, Whirlwind-, Specialbericht geht hervor, dan die seit gen Rothhäute abberufen worden. Ihm wurde unerwartet die Nachricht überbracht, daß sein Lieblingsenkel gestorben sei, und beim Vernehmen der Trauerbotschaft fing er an zu zittern, wankte einige Augenblicke hin und her und stürzte dann, wie eine gefällte Eiche, schwer zu Boden, Vhirlwindwar wahrscheinlich der klügste Jndianerhäuptlina der Geaenwart. Sein Talent, Feinde gleichsam im Fluge selbst an den verborgensten Plätzen aufzuspüren, hatte ihm seinen Namen gegeben. Sein Onkel mütterlicherseits wurde von Custer im Kampfe getödtet. Der Tod Whirlwind's- mag die Politik deS ganzen Cheyenne-StammeS ändern und die jüngere Generation zur Macht gelangen lassen. Frl. Zoe Gayton, eine auS Madrid gebürtige Spanierin, hat von Portland, Ore.. aus einen Spaziergang um die Welt angetreten. In 13 Monaten will sie die Erde auf SchusterS Rappen umkreifen. und wenn sie daS Unternehmen ausfiihrt, erhält sie $20,000. Fräulein Zoe hat früher schon sehr bedeutende Fußtouren zurückgelegt. Im Jahre 1891 spazierte sie in 154 Tagen von San Francisco nach New York und im verflossenen Oktober ging sie von Kansaö City nach Grand RaptdS, Mich., eine Strecke von 640 Meilen in 30 Tagen. Ihre dies malige Äiarschroute führt sie über Ogden nach New Fork. Dann , mit dem Dampfer Liverpool- nach Dover, über, den Canal nach Calais, durch Frankreich, Italien und Oesterreich bis Trieft, dann per Dampfer ' nach Port Said in Egypten, von da zu Fuß' durch Egypten und. Arabien, da.nn per Boot nach Bombay, zu Fuß durch Indien und China nach Hongkong, dann per Dampfer nach Victoria, B. C., und von da zu Fuß zurück nach Portland. Frl. Gayton ' spricht deutsch, spanisch und fränz'östsch und-ist von drei Dienern, einem Wind- und einem Jagdhund begleitet. ; Sie und-, ihre Diener sind? schwer bewaffnet, . um etttaiae, Utbrfälle' in- einsamen,' Gegen' den abschlagen zu können.
Bei allen.
Vergnügungen im Freien . I .
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passiren kann wie z. B. . . . Verrenkungen, Vcrstauchnngen und Quetschungen cm . n 51. JM0B5 0EI den ersten Platz ein als das beste und sicherste Heilmittel. . . .
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Vom Sluölanve. Der Direktor der Sparund Darlehnökasse in Faaborg, Dänemark, Ajel Esberg sen., ist infolge einer Selbstanklage wegen yälschun gen und Betrügereien verhastet worden. Die Sparkasse ist mit 163,000 Kr. betheiligt, bleibt wdessen zahlungsfähig, da sie eine Rücklage von 150,000 Kr. hat. Eine groß WendenHochzeit, welche drei Tage dauerte, ist kürzlich in dem Dörfchen Küsten. Kreis Lüchow. gefeiert worden. Es war die Hochzeit eines Hofbesitzers und Gastwirths. 600 Gäste waren geladen, die mit Spitzenreitern in 50 Wagen zur kirchlichen Einsegnung des jungen Paares fuhren. Auf der Hochzeit sind u. A. zwei Ochsen, fünf Schweine und sechs Kälber verbrauckt worden. Ein Mulatte ist dieser Taae bei einem deutschen Militär-Mu-sikcorps zum Musikmeister befördert worden. Nach dem Tode des Musikmeisters Ziehe vom Grenadierregiment König Friedrich III. in Königsberg wurde der in Berlin auZgebildeteSohn eines schwarzen Dieners des Prinzen Friedrich Karl, Sabac-el-Eher zun Musikmeister befördert. Der erwartete .schwarze Kapellmeister errate in hobem Matze die Neugier der Konigsberaer. Sie sahen sich jedoch getauscht da Herr Sabac-el-Cher keineswegs eine so auffallende Erscheinung ist; dagegen hat er sich m seinem Fache be waqrt uno vxttt gronen Ämaus zu seinen sehr gut geleiteten Concerten. juxt legle vt u m in e x o e s österreichischen Militär-Berordnungs blattes hat auch dem Ministerpräsiden ten Dr. Alfred Fürsten zu Windisch grätz, der die Charge eines Oberlieute nants im Landwehrreaiment No. 8 (Prag) bekleidete, das Avancemen zum auplmann zweiter ttia c m demselben Standesverhältnisse ge bracht. Der neu ernannte Hauptmann hat sich einstmals unter Berufung auf die seinem Hause durch d deutschen Bundesakte gewährleistete Befreiung von allen Militärpflichten geweigert. Waffendienste zu leisten, und legte Beschwerde beim Reichsgericht ein. Der Fürst wurde abgewiesen, diente dann als Elniahrig-Frelwtlllger, wurde Re serveofficier und später auch Mitglied des Reichsgerichts, vor dem er als um ger Dr. jur. in eigener Sache plaidirt hatte. Daß der Fürst mti seinem Pro teste nur ein principielles Recht seines Hauses wahren wollte, geht daraus hervor, daß er nun, im 44. Lebensjahre steyeno, also selbst über das landsturm Pflichtige Alter hinaus, sich im Land Wehrverhältnisse führen läßt. rv m, , In e i a y e l m ? t e l n e sener Landsknechtsfiguren, wie man fie nur noch aus Büchern kennt, der 63jährige Kaspar Stutend, Korbmacher und langjähriger Gänshirt, auch Badeaufseher hier, ertrunken. Im Jahre 1851 ging Stutend auf die Wanderschaft, ließ sich 1855 in Basel beim 1. Regiment der britlsch-schwe: zerischen Legion anwerben, machte die Belagerung und Erstürmung von Se bastopol mit und wurde 1856 wegen Auflösung dieser Legion m seme Hei math entlassen. Nicht lange litt es ihn zu Hause, er zog abermals in die Fremde, und 1859 finden wir ihn in Neapel als Legionär beim 2. Schwei-zer-Regiment des Königreichs beider . i bicinen. Yiiir einmal laucyie er m yer Heimath wieder auf und versah seit Anfang der sechziger Jahre als Nachfolger seines Vaters tadellos den Gänshirten- und Badaufseherödienst, in wel leklerer Maen azait er manche badende Kinder vom Tode des , Ertrinkens gerettet hat. Ion seinen kriegerischen Erlebnissen wußte er oiel zu erzählen, war überhaupt eine wohlgolittene. harmlose Persönlichkeit, deren tragischesEnde vielfach bedauert wird. ElozaU Halle ! Henry Victor. Daö größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige ud schön eingerichtete Halle steht Bereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Betfügung. i. Leukhardt, Qdt ßlio 55 Noble Otrage Oefte Sekante und Cigarren.
Einen so leicht ein Unglück
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