Indiana Tribüne, Volume 18, Number 245, Indianapolis, Marion County, 25 May 1895 — Page 3

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Roman von HanSRichter. (Fortsetzung ) 4. .Lassea Sie Niemand ein." hatte Gisbert zu Frau. Rolle, seiner Wir thin,, gesagt. Höchstens meinen Bruder .oder Herrn Spille." Es war am Tage nach der Breit haupt'schen Gesellschaft. Er lag auf dem Sopha und starrte mit brennen den Augen vor sich hin, unfähig zu denken oder zu arbeiten. Am Mor aen. als er eben im Begriff gewesen, in sein Bureau zu gehen, war Frau Bissrnq erschienen. Noch jetzt überflog ihn ein Schauder, wenn er an diesen Auftritt dachte. Das war keine Frau mzhr, kein fühlender und urtheilender Mensch, sondern eine Megäre, ein? Furie, eine losgelassene Bestie. Durch Tornow, welcher Klara beimlich gefolgt war. hatte sie von dem kleinen Ausfluge Kenntniß erhalten, der sich in ihrer Anschauung zu einem raffinirten Berfiihrungsmanöoer gestaltete. Ohne Gisberts Vertheidigung und Bitten zu beachten, über häufte sie hn Mit den niedrigsten Schmähreden. Wie ein entfesselter Strom quoll die Fluth erbitterter Vorwürfe aus ihrem Munde, jedeSchranke der Vernunft und Sitte niederreißend, Zeden begütigenden Einwurf mit wei teren Anklagen übertäubend, so daß schließlich Frau Rolle mahnend an die Wand klopfte, nachdem Gisbert bereits das Fenster geschlossen hatte, da die Vorübergehenden stehen blieben. Mit der Drohung, nun dem verdrehten Mädchen den Kopf zurecht zu setzen und ihm selbst bei seinem nach sien Annäherungsversuch die Augen auszukratzen, ging sie endlich und ließ Gisbert völlig fassungslos zurück. Erst der Besuch Guidos brachte ihn einigermaßen in das Gleichgewicht zu rück. Trotzdem er ihm nur halbe Andeutungen machte, verstand der Kluge vollkommen. Sei auf der Hut," sagte er ernsthaft; .die Alte blamirt Dich nächstens vor aller Welt. Eine brutale Frau ist fürchterlich. Sie überfällt Dich in einem fremden Hause. Gieb die ganze Sache auf!" Das kann ich nicht." Na. dann heirathe!" Wie könnte ich " Wenn Du nur Unmöglichkeiten siehst, ist Dir freilich übel zu rathen. Tii), in Deiner Lage, würde nicht eine Stunde länger zögern, falls ich denn einmal fest entschlossen wäre, trotz aller Schwierigkeiten treu zu der Geliebten zu stehen. Frau Sophie und ich haben zur Unterstützung Eurer Liebe einen neuen Rütlibund gestiftet und nach den scharfsinnigsten Berathungen folgenden Weg gefunden: Sobald Du den Gang zum Standes amt anzutreten bereit bist, wird Frau Bisstng ihre der Minderjährigkeit Klaras halber noch erforderliche Ein willigung nicht versagen. Ohne irend welchen Zeitverlust, ohne irgend Jemand zu benachrichtigen, meldest Du das standesamtliche Aufgebot an, nur dieses, denn die Prediger kennen Dich. So aber erfährt Niemand da von. Wer liest denn die Aushänge! Du überraschst die ganze Welt. Onkel Theobald einbegriffen, mit dem satt accornpli und entziehst Dich dem ersten Sturm durch eine bescheidene Hochzeitsreife Während dieser wer den wir Verschworenen die Gesellschaft bearbeiten, die viel nachsichtiger ist, als Du Hasenfuß Dir einbildest und ich speziell noch den wackeren Oheim, dem ihr dann reumüthig zu Füßen zu fallen habt. Auch daran will ich mich im Nothfalle betheiligen. Der Alte hat doch kein Herz von Stein. Da Last Du einen festen, sicheren Weg. noch dazu so romantisch, als es in die 9 . . o.n-i. -1 '1 f :jC tm papierenen genauer eoen muäuj ist. Was sagst Du dazu, Alter, he?" Rosiae Aukunftsvttder gaukelten vor Gisberts innerem Auge auf. Er war emporgesprungen und durchmaß das Zimmer. a. es ist daS Einzige, was mir übrig bleibt. Ich nehme Deinen Rath an, fo seltsam er klingen mag, und baue auf Deine Unterstützung. Selbstverständlich! Für Dich thue ich Alles, nur Geld darfst Du nicht verlangen." Morgen erhaltst Du meme ve stimmte:Entscheidung." Morgen? Warum morgen? Was soll sich bis dahin ändern? WaS ge than werden muß, geschehe bald. Ich bin kein Freund des langen. Ueberle ens, sofern ich nur einen Ausweg sehe. Immer frisch vorwärts durch Dick und Dünn ... das ist dann daS einzig Vernünftige." Ja doch, ja doch indessen bedarf es natürlich einiger Vorbereitungen und Maßnahmen, die nun so ganz über das Knie brechen läßt es sich eben nicht." Wie Du willst antwortete Guido einigermaßen verstimmt. Nur bitte ich Dich, 'mich aus dem Spiele zu las sen. falls Du daS Bedürfniß hast, noch eines Anderen Rath einzuholen." Dann ging er. Gegen Abend suchte Gisbert Onkel Theobald auf. In seiner vorsichtigen Weise legte er noch einmal seine Her zenswünsche, seine moralische Ver pflichtung gegen Klara und die Noth vendlgkeit einer schnellen Entscheidung dar, doch der alte Berliner hatte dafür nur die klassische Antwort: AllenS Mumpitz! Wenn man als junger Mann mit'n Mächen, jeht, braucht man et noch lange nich-zu heirathen. Die Hitze legt sich." . Nun . blieb in der That nur daS Eine, wenn diese haltlos gewordene, peinigende' Situation zum ersehnten Ende kommen sollte. Die lange, schlaflose Nacht sann Gisbert darühex. nach, bis ? ihm der Kopf fieberte. In seiner Weise sah tt Meild Gefahren, KtSpen, -Hin

dernisse, wenn er sicy auch sagte, daß andererseits GuidosRath den sichersten Erfolg versprach. Wenigstens wußte er keinen besseren. Von seinem reichlichen Taschengelde hatte er nach und nach eine immerhin beträchtliche Summe erspart; auch blieb ihm ja noch seine Stellung. Daß er mit einer Frau von diesen hundertachtzig Mark

monatlichen Gehaltes leben könne, er schien ihm freilich sehr zweifelhaft. Mit der Frühpost kam ein Brief von Klara. Lange drehte er ihn un schlüssig zwischen den Fingern. Es lag eben in seiner Natur, daß er sich über den wahrscheinlichen Inhalt den opf zergrübelte, anstatt mit raschem Entschluß das Eouvert aufzuschner den. Was würde er lesen? Bitten, Schwüre ach. sie mochte wohl ban gen um seinen Entschluß. Bis jetzt hatte sie ein Recht gehabt, an ihm zu zweifeln. Nun sollte das zu Ende sein. Er riß den Umschlag ab und las: Soeben verläßt mich meine Mut ter. Da sie mir von ihrem Besuch be! Dir Mittheilung gemacht hat, brauche ich Dir nicht zu sagen, wie sie gegen mich aufgetreten ist. Ich habe eine fürchterliche Stunde durchlebt o mein Gott, ist es denn eine so furcht bare Sünde, einen Menschen von ganzem Herzen lieb zu haben? Habe ich so unverzeihlich schwer gefehlt? Ist es das, fo büße ich dafür mit meinem ganzen Leben. Gisbert, es war nur ein schöner Traum, daß wir uns der einst ganz und für immer angehören dürften. Er muß ein Ende nehmen. Die Welt steht zwischen uns. Mehr als das. ich wäre Dir ein Hemmschuh auf Deinem Lebenswege. Deine Liebe müßte erlöschen in dem erfolglosen Kampfe gegen das ungeschriebene Ge setz der Gesellschaft und selbst, wenn sie sich trotz alledem aufrecht erhielte, könnte uns doch kein Glück blühen. Selbst den Vorwurf der Schwäche und Treulosigkeit werde ich leichter ertra gen, als es mir sein würde, Dein Ta lent unterdrückt. Dein Streben miß achtet. Dich um Deiner Frau willen bei Seite geschoben zu sehen. Wir gehen beide zu Grunde daran und darum flehe ich zu Dir: Gieb mich frei! Es schmerzt. Lieber auch Dich, ich weiß und fühle es, aber ein anderes Glück wird Dir scheinen. Dafür kann ich wohl ohne SünZe beten. Laß mich, laß mich! Ich darf Dich nicht herabziehen in Sorge, Niedrigkeit und Elend. Nun darfst Du , an mich denken als an Deine 'treue Freundin, und ich darf mich ohne Reue der un endlich glücklichen Stunden erinnern, die Deine Güte mir geschenkt hat. Lebe wohl, mein Freund! Lasse mir Deinen Ring und Dein Bild, wie Du 'die meinen behalten sollst.. Nur eine Bitte habe ich noch: meide mich! Wir dürfen uns jetzt nicht wieder sehen. Erst später, wenn der Sturm ausgetobt hat. wenn Du genesen bist und wir uns frei ins Auge sehen können als Freunde. Lebe wohl alles Glück blühe aus Deinem Wege! Kläre." Wie betäubt ließ Giöbert Steinhau. sen den Brief sinken. Jetzt diese Absage, jetzt, nun er im Begriff stand, mit fester Hand das Glück zu fassen? Unmöglich, .Wahnsinn! O, er konnte sich ia auömalen. welche Scene die Mutter dem armen Mädchen gemacht, durch welche Vorwürfe. Drohungen nd brutale Gewalt dieser Abschied erpreßt worden war! Der blinde Trotz der Charakterschwachen quoll in ihm empor und beseitigte jedes schwankende Bedenken. Hastig vollendete er seinen Anzug, um erst auf der Straße zu gewahren, daß es noch viel zu früh zu einem Besuche war. Ich muß Dich heut' noch unter allen Umständen sprechen; sage mir wo und wann! hatte er aus ein kleines Zettelchen geschrieben, das er dünn zusammengerollt in der Westen tasche trug. Es Klara heimlich zuzustecken, schien ihm ein Leichtes. Jedenfalls hörte sie doch davon, wenn er den Breithaupt'schen Damen seinen Besuch machte, und empfand mehr denn je daS Bedürfniß, ihn zu sehen ....und wenn nicht, so ließ er sich di rekt bei ihr melden. In seiner äugenblicklichen Stimmung schreckte er vor nichts zurück. Die schickliche Besuchseit erwartend, schlenderte er in der Königgrätzer Straße auf und nieder, ohne es zu bemerken, daß Frau von Rohrbach und Guido, die sich auf einem Morgengange im Thiergarten etroffen hatten, ihn von der Pflasterinsel des Potsdamer Platzes aus beob achteten. Wie unternehmend er' sich den Hut i die Stirn geschoben hat!" sagte der Kammergerichtsreferenda? lächelnd. Jetzt fällt er mit gewaffneter . Hand in das Breithaupt'sche Haus und ent führt ,)ie geliebte Maid. Mi? hat ein Glöcklein geläutet, daß die unfreiwillige Schwiegermutter, nebenbei ein Drache - vom reinsten Wasser, gestern das nöthige Oel . in das spärliche Feuerchen goß.' Nun flammt es 7ichterloh. Wenn .man einen zaghaften Liebhaber' anspornen will, kann' man nichts 'Vortheilhafteres thun, als ihn zurückzuhalten.. Das hat die .gute Frau Sekretärin, die .mir von her Liebe . nur' sehr-, unvollkommene Bei gnsfe .'zu .haben scheint, freilich nicht bedacht, und - nicht gewollt. 'Wir können mit ihr. zufrieden fein. sie arbeitete für uns. Was haben Sie erfahren? fragte Frau von. Röhrbach. , . , Die Alte Niill em ihrauSsichtSloZ scheinenden Verhältniß brevi manu ein Ende machen. Sie denkt daö Töchterchen anderweitig vortheilhafter zu verkuppeln." Fran von Rohrbach nestelte an ihren Handschuhen .' unV sandte verstohlen einen begehrlichen Blick ' zu GiSbert hinüber, der 'soeben wieder - aüS idem Menschengewühl austauchte. Ich fürchte nur, daß Ihr Bruder sich-emschstchtern' läßt."' ' Ich nicht! Just diefe LammeZn turen hen. . zum - auerHen ceuUL

wie daS hier der Fall ist. mit dem Kopf durch die dickste Wand. Es könnte noch vortheilhafter sein, ihm einige Gläser Wein einzuflößen. .. dann wird er selbstbewußt, ich kenne ihn Thun Sie das, Doktor! Ich gehe zu Breithaupts voraus und werde Anqe zu beschäftigen suchen." Vortrefflich! Meine Gnädigste, wir gewinnen den Prozeß, der Schlößter

min beginnt. Ich habe die Ehre!" Guido schwenkte sein graues Hütchen und schritt quer über den Fahrdamm auf den Bruder zu, der ihn erst er kannte, als sie dicht vor einander stan den. Gisbert war nicht gewöhnt, am Vormittage Wein zu trinken. Von den zwei Gläsern Portwein glühte ihm der Kopf, als er eine Stunde fpä ter das Breithaupt'sche Haus betrat. Guidos frohgelaunter, kecker Zuspruch hatte das Uebrige gethan; augenblicklich fürchtete er selbst Frau Bissing nicht. Er traf es gunstig. Die gna diae Frau sei ausgefahren, das gnä dige Fräulein mit Frau Hauptmann von Rohrbach im Wintergarten, Frau lein Klara jedenfalls im kleinen Sa lon, meldete ihm der öffnende Diener. Blaß und , müde ordnete Klara im kleinen Salon, dem Familien-Wohn zimmer, frische Blumen in die Jardi nieren, als Gisbert ohne Anklopfen . ii i rrs . - , cm v ... qcreiliirai. wjzx iicine caigiocrcyen strauß entfiel ihr, die duftenden. Blüthen zerstreuten sich auf dem Teppich, nicht weißer als ihre Wangen. Klara, meine Kläre, das konntest Du mir schreiben!" rief Gisbert mit zärtlichem Vorwurf, ihre beiden Hände erfassend. Herr Steinhausen.- stammelte sie; ich darf nicht o Gott, gehen Sie doch, gehen Sie!" Nur mit Dir Klara! Da man Dich mit Gewalt von mir reißen will, nehme ich Dich mit Gewalt. Kein Mensch, selbst nicht eine Mutter, hat das Recht und die Macht, den Herzen zu gebieten. Du zweifelst an meinem Muth, meiner Kraft und Ausdauer, und zu meiner Beschämung muß ich eingestehen, daß mein unseliges Zaudern Dir gegründete Veranlassung dazu aeaeben bat. Nun ist das vorüber. Die Gefahr der Trennung mußte kommen, um mich erkennen zu lassen, daß Du mein Alles bist und nichts das Leben ohne Dich, um mich zum entschlossenen, thatkräftigen Manne zu machen, der das vorenthaltene G'.ück zu erlämpfen weiß. Vielleicht ist es nickt immer sorgenloses Wohlleben. was Dich an meiner Seite erwarte!, vielleicht haben wir jahrelang Schulter an Schulter gegen Haß. Mißgunst, Unverstand und die gemeinen Nöthe zu kämpfen, doch unser ist das Glück deö Zusammengehören?, das Glück, uns. Eins zu wissen... und das ist doch das Höchste." Ein leises Beben lies durch die zarte, weiche Mädchengestalt. Sie schwankte und Gisbert streckte die Arme aus, sie stützend und liebkosend zu umfangen, doch mit einem Wehruf wich sie zurück. ', Nein, nem! Ich darf eö ja mcht mebr." (Fortsetzung folgt.) .', Woa Zcotia alS (Soldland? ; Der Californler S. I. Keese von 2o3 Angeles, welcher mit dem Cana)ier I. M. Reid an GoldbergwerksUnternehmungen da oben in NeuSchottland interessirt ist, machte jüngst bei zeitweiligem Aufenthalt in den Ler. Staaten einige interessante Mittheilungen .über die Aussichten der Joldgräberei in den Wäldern NeuSchottlands und auch anderer canadi scher Landschaften. Semer Schllderuna nach rennren sich die Goldbergwerke in Neuschott land, wenn sie überhaupt etwas einbringen,ohne Ausnahme reichlich. Diese Bergwerke liegen in dichten TannenWäldern und sind schwer zu bearbeiten, erweisen sich aber als sehr werthvoll, nachdem die ersten Schwierigkeiten überwunden sind. Alle Golderzkorner. welche bis jetzt dort gefunden wurden. geHorten zu den größeren und gediegen sten, und die Proben, welche Keese und Reid aufzeigen können, mögen allervings Viele lüstern machen, es womoglich dort auch zu versuchen. Die betreffenden Ländereien, welche sich unter Controlle der . beiden Unternehmer be finden, sind auf 40 Jre von der britischen Krone erstanden, an welche 2 Procent der Förderung abgegeben werden müssen. Noch immer stehen diese Unterneh mungen in ihrem Anfang, aber Keese schätzt die gesammte jährliche Förde rung von , den Goldbergwerken Neu Schottlands bereits auf $500,000. Er macht auch die tröstliche Mittheilung, daß infolge dieser, sowie der Eisen- und KohleryrubenwJndustrie Neu-Schott land in, den letzten Monaten wenige? über die schlechten Zeiten zu klagen ge habt habe, als die Nachbarregionen und der kanadische Osten überhaupt. Und er scheint zu der Zukunft der Goldbergwerkö - Industrie daselbst mehr Vertrauen zu haöen,.alS zu der heutigen in den meisten Theilen unseres Westens, mit denen er bekannt ist. Parfümerke.Landwlrthschast! Im südlichen Californien. wird jetzt eine neue wenigstens für unö neue landwirthschaftliche Industrie mit großem Eifer entwickelt. Es -werden nämlich Farmen lediglich für di Cul tu? von Parfümerie - Pflanzen und die Vereitung der wohlriechenden Oele u. f. w. angelegt. ' Bis jetzt werden bekanntlich die meisten WohlgeruchS . Eztracte, welche die Welt bedarf, in Süd-Frankreh hergepellt. Es ist aber nicht einzusehen. weshalb die Amerikaner nicht in sü.dlichen Theilen deö Landes eine bedeu tende einhennifche Industrie hieraus machen können, und gerade daö südliche Californien wird als besonders günstig hierfür erklärt. ' Jn Isrankrett.iÜ .daS Klvna niöt.w

gUnstig.7 wie in'EaNfornlen; zudem ist der Grund und Boden weitaus theurer dort, eö müssen zum Theil die koitsvie-

ligsten Kunstdünger benutzt werden, und die Blumen erlangen nur durch die anhaltendste Pfleae ihre nötbiae aroimatische Stärke. Bei uns dazeaen j wachsen die meisten erforderlichen Blu men in aroker Menae wild, und es ae hört nur wenig Cultur dazu, sie auf 'einen hohen Grad der Vollkommenheit für den vorliegenden Zweck m br:na:n. Daß eS bei uns an aromatischen Blumen im Ganzen mangle, ist nur elne. salscy Borstellung Mancher im Norden, die eben, von der diesbezüglichen Leistunasfäbiakeit des Südens keine Vorstellung haben. Der Geruch oieier zenev freiwachsenoen Blumen rst überaus stark, so daß er Personen mit empfindlichen Nerven oft nicht zum Schlafen kommen läßt und Viele gar nicht in der Swbe sitzen . können, wenn ein Strauß gewöhnlicher wilder Blumen solcher Arten darin steht. Es gibt massenhaft ausgezeichnetes Material für die Parfümzucht-, welche mit der Zeit großen Gewinn verspricht. Na türlich hat man in Europa auch in dieser Beziehung manche GeschäftögeHeimnisse, aber dieselben sind in letzter Linie doch auch nur Erfahrunas sache! Yanzerschisse im Nordostsee-Canal. . Der Aviso Jagd", der kein schweres Geschütz trägt, hat als erstes Kriegsschiff den Nordostsee - Canal passirt und die Uferbefestigungen haben sich gut bewährt. Daraus kann- man aber nach dem Urtheil von Sachverständigen keine Schlüsse ziehen, daß auch die großen Panzer ebenso anstandslos passiren müssen; denn Jagd" verdrängt" 1250 Kubikmeter Wasser, die Hohenzollern" aber bereits 4187 und die Augusta Victoria" der Hamburger Packetfahrt. welche die Fahrt durch den Canal mitmachen soll, über 9000 Kubikmeter. Welchen Einfluß solche Wasserverdräii gung auf die Ufer, beziehungsweise auf die Schiffe in den Ausweichen hat. davon einBeisprel: Die österreichische Corvette Zriny" begegnete auf der Heimreise von Ostasien dem Dampfer des Norddeutschen Lloyd Kaiser Wilhelm II.", der ebenfalls die Canalfahrt hinter Kaiseradler" mitmacht im Canal vonSuez, am 10. Februar .1891, Morgenö 9 Uhr. Zriny" mußte den Weg freigeben und lag an zwei starken Troffen (Tauen) amUfer fest, als der mäch tige schneeweiß" gestrichene deutsch Dampfer unter den Klängen des Gott erhalte Franz den Kaiser" das österreichische . Kriegsschiff langsam passirte. wo die. Klänge der Haydn'schen Tonschöpfung mit brausenden Hurrahs er widert wurden. AlS der Dampfer vor bei war, wirkte der durch die Wasser Verdrängung bewirkte hydrodynamische Druck derartig auf die Zriny", daß beide Trossen mit einem Ruck rissen, und nur sofortige? Angehen der Maschine das Kriegsschiff davor bewahrte. an das Canalufer geworfen zu werden. .Jagd- taucht 4L Meter. Augusta Victoria" aber 7 Meter und d Schlachtschiffe der .Brandenburg" Klasse hinten 7.6 Meter.. Dr Arbeiten amCanal sollen derartig gefördert wer den, daß alle Bagger am 11. Juni den Betrieb einstellen können. Anfang? Juli wird ein größeres Panzergeschwa' der probeweise den ganzenCanal durchfahren. m Der ungeheuere Verbrauch von Bleistiften hat zur Folge gehabt, daß in der alten Welt ganze Wälder der Fabrikation derselben zum Opfer gefallen sind und die Nachfrage nach geeigneten Hölzern kaum mehr zu decken ist. Neuerdings hat eine große deutschländische Firma! einen Contract für eine Lieferung einer bedeutenden Quantität von kalifornischem Squoiaholz abgeschlossen und die gewaltigen Riesen der Wälder deö GoldstaateS werden nach Deutschland wandern, um ihr Ende all Sleistiftspähne zu finden. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, dürfte die Einwanderung in diesem Frühjahre resp. Sommer in konstanter Zunahme begriffen sein. An einem einzigen Tage wurden kürz lich in New York 2046 Einwandere? gelandet, und zwar 800 vom Dampfer Habsburg- von Bremen, 186 von de? Markomannia" von Hamburg, 360 von der Spaarndam- von' Rotterdam und 700 von der Burgundia" von Neapel, nachdem drei Tage zuvor tfe Zahl der Einwanderer sogar H000 betragen hatte. Die Zunahme der Ein Wanderung ..macht sich nicht allein auf ElliS Island, sondern auch im Stel lenvermittelungS-Bureau in der Bärge Office angenehm bemerkbar, denn man ist dort jetzt eher in der Lage, die zahlreich Nachfragenden mit den erwünschten Arbeitskräften zu versorgen. Nur an grünen- deutschen Dienstmädchen ist . noch . immer Manael. ! ' , ' i Im Restaurant. A: Sieh mal, wie der junge Studio sich fühlt B: und füllt! Erinnerungszeiche n. Sie (im Garten): Weißt Du noch, Arthur, an dieser Stelle überraschte uns Papa, wie Du mir den ersten Kuß gabst?!" Er: Ach ja.... '- er noch den Spazierstock mit dem silbernen Knopf?" Der junge Hercules. Kaufmann: Was ist denn wieder-loö hier, im Haus?" Buchhaltern Ach Gott.' der neue .'Lehrling! ' Sag', ich ihm, er soll holen- die alte Schachtel oben vom.Pnste?;.was bringt er herab ....die gnädige-Fräulein Tantel-.' . Ein Grobian. - Grovian: DaS Gedicht 'ist gut-' . ich .hätte, es Jh. nen nicht7zugetraut! Dichter: Daß Sie ' doch i immer -grob -sein müssen! Grobian: Natürlich.', da ist man grob. Hatte ich gesagt: Da5-Ge-dicht..ist Mechr vaJ.Jhncn häili ich es auch in$tj anders-erwarbt, dann var'Acsch 5edtt r re!! . ...

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EisenbaWSaöelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union'Depot. Indianapolis. Vandalia.

Slbgang Postzug. 7 30Vm Expreß 11 60 in Expreß 12 40 Nm Accomodatioa 4 00 Nm Expreß 7 00 Nm Expreß .11 20 Net Ankunft Expreß 3 35 5m Expreß 4 IS Vm Accomodatton lOOOVm Expreß: 3L0S!m Schnellzug k OODm Accomadatisn 7 40 Km Cleveland, Cincinnati, Chicago und

St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Diviston. Abgang Expreß.. - 415 Lu, Expreß 10 30Vm Expreß. 10 3 m Limited Erpreß 310 9ha e,--'-5r,-; 6 40Nm Anunft-xVreß 7 10 VnExpreß 1180Vm Lmited Expreß 11 30 Bin Expreß 6 00 91m Erpreß llMNm I EL LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 85m Limited Expreß. 11 60 m Expreß HLONm l m Erpreß, täglich 11 45 Not Ankunft Expreß täglich 4 00Nm ' Expreß)..,, 2 60Vm LlmitedExpnß ! 6 30Nm i Expreß 6 00 52m Zhicago' und Cincinnati Division - östlich. Ab gang Schne?zug ....... : 3 45 93m comodatioa täglich. . . .. . 70S Lm Axcomodation 11 00 Lm Postzug... ........... 3 00KOT Accomsd,. lnur SsnntsgS). ' Aceomodation.... ........ 6 85Nm Ankunft-Nushoille Lccoimdution. Posttug. . . . . . . . . ...... 11 40 S5rn JndxlS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodatton 10 15 Nm Schnellzug...... 1110 5ha Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodatioa Samell.Post Lafavette Accomadation. . Schnellzug . . Ankunft Schnelltua 710 Vm 1150Nm 6 00 Nm ..12 16 Vm .. 3 30 Vm ..10 46VM .. 260 Nm .. 615NM Lafayette Accomodatton . Schnellpost Accomodatton Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß...... ..11 25 9ha Danville Accomodation .... 6 05 9ha Expreß 11 63 Vm Ankunft Expreß. 8 25Vm Danville Accomodatioa 10 35 Vm Expreß. 2 60 91m Expreß......... .... 6 65 9ha Peoria Division östlich. Abgang Erpreß K30V Accomodatton Expreß : 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodatton Expreß 10 00 9ha Lake Srie und Western. Abgang Ervreß 7 00m Expreß l 20 9ha Expreß.... 7 00Nm Schnell'Erpreß Ankunft Schnell' Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2IX)9ha Erpreß e;Nm Pittiburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 60Vm EolumbuS Accomodatioa. . . L 00 Vm Expreß.................. 3 30 9hn Nichmond Accomodation. . . 4 00 9hn Expreß 5 10 9hn Ankunft Richmond ccomodattoa 8 65 Lm Schnellzug ; .1140 Expreß 12 30 9ha Accomodatton 3 20 9ha Expreß 6 60 9ha Erpreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Lm : Expreß. 1120Nm Ankunft Ex,reß 8 35m Expreß 815 9ha LouiSville Division. Abgang Expreß . 3 45Lm Louüoille Accomodatton... L 10 Lm Schnellzug 8 25 9ha Accomodatioa 4 0l?hn Mkunft Accomodatioa 10 20 Zm Schnellzug 10 60VM Accomodatioa 6 60 9ha Spezial täglich. llOONm Cincinnati, Hamilto -uud SndisnapoliS. Vigsna-Expreß....... 340ci Cincinnati Accomodoiioa . . 10 60 Vm Expreß... 800 5ha Expre l 4 00 9ha Expreß. 6 80 9ha Ankunft Accomodattoa 9 is Vm Erpreß.. 11 ö V Exp i 7 3a Nm Exprel.. ..10 65 9ha Erpreß.. 12S0V Indianapolis und viacenneS.Abgang Expreß .; 8 00Lm - Lineennei Accomodattoa... 4 00 91m Skunft Lincennes AtcomodationlO 40 Skm Erpreß 5 009ha Cincinnati, WadasH - und MiSigsn. Abgang Expreß 6 35 Vn cnnreft : iriK ' frmr.fc' ' o 11 . (......... ........ W V Ankunft Expnß 9b5Vm Expreß'.. 2 60 5ha Erpreß. 00 9ha Indianapolis, Deeatur und Western. Aigang-Expreß .... 8 30 Lm . Aceomodation 8 40 9ha Sa)nell. Erpreß.; 11 20 9hn akunft-Schnell. Erpreß 8L0Vm Accomodatton 10 40 Km Erpreß...... 4 60Lm Lonisville, Nev ldany und Chicago. Abgang Erpreß 12 55 V Expreß 11 vor Monon Äccomodatioa 4 00 9hn nlunft rpreft SSO Nonon LcoMdattoa U20m Expreß. . 8 65Nm

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