Indiana Tribüne, Volume 18, Number 239, Indianapolis, Marion County, 19 May 1895 — Page 4
Jndiana Tribüne.
Erscheint Täglich und SonrtagS. Die tägliche .Tribüne" kostet durch den Träger 11 Cents per Woche, dle SonntaaS-.Tribüne'' I Cent per Woche. Beide ,usame 15 SentS oder 65 CentS per Vksnat. Per Psft außerhalb de, ladt ,ugkschickt tn Vorausbezahlung V per :ishr. ffi, 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, Ind., 19. Mai 1895. Sonntags Müllerei. Noch klingt mirö in den Ohren, noch summt eS mir von G-moll und C-dur, von Nordica und Melba, Beethoven und Wagner, Lohengrin und TannHäuser u. s. to. u. s. w. ES war eine sehr musikalische Woche, eine Woche, in welcher Zeder, der zur guten Gesellschast gehörte, musikalisches Verstandniß hatte, sehr musikalisch und sogar Musikkritiker ünd leidenschaftlicher Musikliebhaber war. SS lief ja auch alleS gut ab, aber eS ist doch immerhin ein Glück zu nennen, daß die falschen Noten, welche bei sechs großen Konzerten mit großem Chor, großem Orchester und vielen Solisten gespielt und gesungen werde, nicht in Zirkulation bleiben und daß da Publikum sie alle für echt halt. Ich liebe die Musik. Ich kann mich an einem großen Orchester mit seinen wunderbaren Toneffekten, ich kann mich an einem schönen Gesang ausS Höchste ergötz'en. 3a ich bin in Bezug auf Musik und Gesang vielleicht etwas 'zu sehr empfindlich, indem mich daS Schlechte und Banale rein zur VerzvMung bringen kann. Die Supereztase aber, in welche unsere musikaIischen Berichterstatter alljährlich gelegentlich deö Musikfestei gerathen, kommt- mir doch immer etwas komisch vor, und macht auf mich immer den Eindruck, alS ob diese Berichterstatter deS Glaubens seien, als hätte unser Herrgott die Welt bloß der Muiik wegen geschaffen, obwohl nicht bekannt ist,, daß zur Zeit alS daS geschah irgend Jemand Musik trieb, alS die Cherubim, die den ganzen Tag Hallelujah sangen und ihren Gesang mit der Harfe, begleiteten. Jedenfalls müssen sie' in Folge der äonenlangen Praxis darin eine bedeutende Vollkommenheit erreicht haben. Ich habe meine eigene Anficht über Musik und wenn ich mit Musikern darüber inS Gespräch komme, gerathe ich allemal in Streit mit ihnen. Ich bin überzeugt, daß mich mancher unter ihnen schon im Stillen einen Kaffer genannt hat, der von der Musik so viel versteht,' wie die Kuh vom Seiltanzen. Ich habe bis jetzt uu? einen einzigen Musiker gesunden, der mir Recht giebt, und daS ist Herr Ernestinoss. Ich habe nämlich die Ansicht, daß man um so mehr Genuß an der Musik hat, je weniger man davon versteht, daß man Musik überhaupt nicht verstehen, sondern nur empfinden kann, (ich meine natürlich den Inhalt nicht die Technik) und daß zum Genusse an der Musik gerade der Bildungsgrad ausreicht, der feinere Empfindung, feineres Gefühl ermöglicht. Damit soll, natürlich nicht gesagt sein, daß nicht ein hoher Grad von Kunst und künstlerischer Begabung dazu gehört, um' anregend aus die Empfindung zu wirken, sondern nur, daß eö die Aufgäbe der. Kunst sein muß, aus daS Gefühl und nicht auf den Verstand zu wirken. Wenn ich schöne Musik und schönen Gesang höre, so will ich gar nichts dabei denken, daS Denken würde den Genuß beeinträchtigen. DaS überlasseich den Künülern, welche da bei für ihre Technik Prositiren, welche lernen wollen, wie man eS machen muß, um eine gewisse Wirkung her vorzubringen. Ich will bloß fühlen und empfinden, ich suche einen Genuß für mein Gemüth und nicht für meinen Verstand. Wenn ich mit meinem Versande' genießen will, dann nehme ich ein gutes Buch zu Hand. Und ich meine, eS geht ga? Vielen, wenn nicht den Meisten' so; und daß Wort und Ton zusammengehören, damit man sich bei Ut Musik auch etwa? denken könne, daS hat wohl keiner besser gewußt als der große Wagner, dem man auch Mangel an Verständniß vorwarf, weil er sich bei Laufen und Trillern und sonstigem italienischen ScheMnack nie ' etwas GescheidteS denken konnte. Die Menschen wollen ja gar nicht benken;iSie haben einen Abscheu vor dem Tfenke'n, und der Künstler, wobei ich selbst bitt Schauspieler nicht antnehine; ber aufden Verstand, anstatt auf 'dal' Gefühl einzuwirken sucht, wird keine Anerkennung bei der Menge finden. . . Wenn. man .die Menschen, zwingen wollte, im Konzert so diel zu denken, wie bei einerRede oderVorlesnng, dann
wären Konzerte gerade so dünn besucht wie Vorlesungen. 3n der Kunst kommt eS darauf an, Schöne? zu erzeugen, und 'daS Schöne kann nur empfunden, nicht verstanden werden. Mag sich der Verstand noch so sehr bemühen auszuklügeln, was schön ist und waS nicht, waS nicht als schön empfunden wird, ist .nicht schön. Und daS ist ein grotzeS Glück für Sänger, Sängerinnen und Virtuose, denn wenn eS anders wäre gäb's nicht so diele Narren. Wenn man Sänger und Virtuosen mit dem kritischen Verstände anhören würde, statt mit dem Gefühl, würden weit weniger Verrücktheiten begangen. Indeß so lange die Verrücktheit Keinem wehe thut, sondern bloß amüsirt, schadet sie ja nichts. Der Plauderer.
Im Neiche der Vkode. Welche hervorragende Rolle..' die stnöpfe dieses Jahr beim Ausputz der Kleider spielen, nachdem sie jahrelang förmlich verbannt gewesen waren und sich kaum sehen lassen durften, ist be tonnt;' man verwendet namentlich gern große, kunstvoll gearbeitete Zierknöpfe, die man auf dem Rock oder den moderven Reverskragen der Taille anbringt, aber auch kleine Knöpfe sind sehr U liebt und werden in Menge zum Schmuck der Blusentaillen benutzt. Unsere Abbildungen zeigen verschiedene der üblichsten Arten in der Ver Wendung von großen und kleinen Knöpfen bei der eleganten Toilette. ffigur 1 veranschaulicht eine überus geschmackvolle, reich mit kleinen lSoldknöpfchen verzierte Blusentaille euesten Stils aus blauer GroZgrainseide, in der Mitte vorn herunter mit etwas größeren Goldknöpfen schließend, toährondi die achselbandähnlichenk Falim zu beiden .Seiten dicht mit doppelten Reihen kleiner Goldknöpschen öesetzt sind. Auch der Stehkragen schließt seitwärts, mit einem Knopf, und die weitgebauschten Ballonärmel verlaufen in engen, von der Armbeuge an biö zum Handgelenk zugeknöpften Stulpen. Die unter den Rock tretende Blusentaille wird durch einen blauen Grosgraingürtel zusammengehalten, de? Rock besteht auZ schwarzem Seiden, stoff oder schwarzer Serge. Der Anzug Figur 2 ist auS einem Ueberkleid, von schwammbräunlichem, mit feinen kressengrünen Streifen gemusterten Wollstoff und einer Art Bluse von grünem Sammt zusammengestellt. Der weite Glockenrock ist .vorn an der linken Seite bis zur Haltte herunter mit cifelirten Stahlknöpfen zu geknöpft und öffnet sich dann , über einem faltigen grünen Sammetpaneel, ist aber bis zum Rande mit Knöpfen und entsprechenden 'Knopflochern verziert. Die Taille des gestreiften redingoteartigen UeberkleideS hat breit umgelegte,. krauSfallende und mit je zwei Knöpfen besetzte Revers, die sich über, einem faltig gereihten , Sammetchemisette öffnen? auch der mit zwei Rosetten geschmückte Stehkragen und die halblangen. VallonZrvel sind aus grünem Sammet hergestellt. Ganz anders 1l die Anordnung des KnopfauZputzes bei dem eleganten AnZug Figur 3, der aus hellgrauem Tuch und grauem, glacirtem Sammt macht ist. ' Der an 'den Seiten und rückwärts in liefe Zütenfalten gelegZe
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Tuchrock hat ein schmale, eigen'arttg geschnittenes Vordertheil, das oben mit einer feinen Stickerei von grauer Seide und Silberfäden eingefaßt und an beiden Seiten mit je drei großen, kunst. voll gearbeiteten Silberknöpfen besetzt ist. Die mit Stickereien verzierte Blusentaille aus Tuch ist in der Mitte und an beiden Seiten mit spitzigen Ausschnitten versehen und läßt die darunter befindliche Taille von glacirtem. grauem Sammt sichtbar werden, deren Stehkragen auch an beiden Seiten mit großen Silberknöpfen besetzt ist. Der drapirte Gürtel von grauem AtlaS, die oben hochgebauschten, unten knapp anschließenden Aermel bestehen au? glacirtem Sammt.
Die Verwendung von durchbrochen ne? Stickerei über abstechender Unter läge ist heuer außerordentlich von der Mode begünstigt und wird' sowohl bei ganzen Costümen wie bei Umhängen und blusenartigen Taillen benutzt. Man führt. solche Stickereien in dichten und dünnen Stoffen aus.. Figur 4 zeigt beispielsweise eine sehr geschmackvolle. Promenadentoilette aus silbergrauer Bengaline, deren weiter Rock mit eine? hohen, a' jour gestickten Kante umgeben ist, wobei sich der der Stickerei untergelegte blaßgrune Seidenlloff sehr geschmackvoll abhebt. Die glatt anliegende, unter dem linken Arm und auf der linken Achsel schließende lSengulinetaille mit aus dem Ganzen geschnittenem Vorder- und Rückentheil hat kurze, hinten und an den Seiten krausfallende, vorn in spitze Ecken derlaufende gestickte und mit blaßgrüner, Seide gefütterte Sch'ößchen; um die Schultern legt sich ein kleiner, ebenso durchbrochen gestickter und mit grünem Seidenfutter versehener Pelerinenkragen, während der drapirte und zu beiden Seiten mit Schleifen geschmückte sstehkragen au smaragdgrünem Sammt besteht.. Die Ballonärmel auZ silbergrauer Bengaline haben gestickte Einsätze und endigen in smaragdgrü nen Sammtstulpcn. Hierzu ein. runder schwarzer Strohhut. mi blaßgrüen Straußfedern garnirt. Figur 5 ist ein reizendes Frühjahrspiäntelchen aus lederbraunem Tuch, iiber und über a jour gestickt über einem Futter von cremeweißem Atlas; unten ist das Mäntelchen in Zacken ausgeschnitten und mit einem Plissedölant" auS lederbraunem Seidenmusselin garnirt. während der rüschenförmigt Kragen und das vorn breit berunterfaZlende Jabot aus schwarze? Gaze bestehen, durch eine Schleife von schwerem schwarzen AtlaS band zusamm'engehalten werden und je ein Chry santhemum an beiden Seiten der Kragenrüsche angebracht ist. DaS Mantelchen läßt sich auch in goldbraunem und marineblauem Tuch mit cremeweißem Futter, oder aus schwarzem Tuch über farbigem Futter herstellen. DaS schwarze Strohtoquet ist mit lapiZ blauem Sammt, Parmaveilchen und einer schwarzen Federaigrette verziert. ns einem japanischen Bankett. Richt? ist stiller und feierlicber. als der Anfang eines japanischen Banketts, rmv lern Fremder, der dessen Eröffnung .beobachtet, kann ahnen, wie laut und geräuschvoll eS zuweilen endet. Völlig geräuschlos, ohne ein Wort zu sprechen, nehmen die Gäste in ihren festlichen Gewändern ihre Plätze im Viereck ein, indem sie auf ihren Sitzkissen niederknieen. Don Dienerinnen. deren unbedeckter Fuß keinen Laut erweckt, werden d:e niederen Lacktilchchen vor.die Gäste auf die Matte gestellt. Für eine kurze Weile herrscht' nur ä cheln und schwebendes Dahingleiten wie ins Traume. Selbst von außen dringt kaum ei Laut herein, da ein Speise Haus ..sör Fkstrssen durch geräumige Gartenanlagen von der Straße getrennt ist: Endlich bricht d'ex Gastgeder ode? Ceremonienmeister daS allgemeine Schweigen mit der durch Alter geheilig, ten Formel: .0 lomatsu de gozaximaiu ga! dozo o hashil (Entschuldigt das Gebotene und greifet iiü), worauf sich alle Anwesenden still verbeugen und ihre hshi (Eßftabchen) ergreisen. Aber auch Cßftäbchen,. ge sckickt benükt, erwecken keinen Laut; gleich geräuschlos füllen die Dienerin-
Warnung.
Hütet Euch vor Nachahmungen. Fragt nach
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Fanny Davenport
sagt: ICH erachte den echten Johann Hofsschen Malz-Extrakt als ein äusserst kräftiges und köstliches Stärkungsmittel. Hütet Euch vor Nachahmungen. Der echte Johann Hoff'sche MaliExtrakt hat den Namenszug Csf m Flarhinhal-
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Eisxek oc Menoelson Co., alleinige Agenten, New York.
nerr warmen sake (Neiswem) jeoern Gast in die flache Trinkschale, und erst nachdem verschiedene . Gerichte verzehrt und manches Schalchen geleert ist, lösen die Zungen. Plödlich, mit ganz leisem Kichern. treten eine Anzuhl junger Mädchen in den Saal. Sie machen die übliche tiefe Verbeugung des knieend darge brachten Grußes, gleiten in den offenen Raum zwischen den Cüsten und begin nen, die Schälchen mit einer Anmuth und Gewandtheit zu füllen, deren kein kein gewöhnliches Mädchen sähig ist. Reizend sind sie in ihren kostbaren seide nen Gewändern und prächtigen Brokat gürteln; das hübsch aufgesteckte Haar ist mit künstlichen Blumen, seltsamen Küm men, Nadeln und anderem goldenen Schmuck verziert. Sie begrüßen den Fremden wie einen alten Bekannten, sie scherzen, lachen, und zuweilen hört man einen kleinen Schrei. Das sind die sisk oder Tänzerinnen, die für daS Festessen, wie üblich, gewonnen sind. Tie dreisaitige Guitarre ertönt. Die Tänzerinnen ziehen sich nach einem freien Plah am unteren l5nde des Saa les zurück, der stets so geräumig ist, daß er viel mehr Gäste zu fassen ver möchte. Einige Mädchen unter Lei tung einer Sängerin unbestimmten Alters bilden da? Orchester,, das meh rere Samisen und zwei zierliche fand uhrförmige Trommeln aufweist. Er kann zuweilen rasch und fröhlich sein zwei Mädchen tanzen zusammen! mit solcher Uedereinstimmung in - Schritt v r- .11 . r .... V 7 uno Valiung. roie ne nur zayreiange Uebung möglich macht vlel Mtfiaer aber sind es mehr malerische Stellungen:- . . - ni , i ' was mir ais Avenomnoer ranzen. Nn nen, anmuthsvolle Stellungen, degleltet von eigenthümlichen wellenförmigen Bewegungen der langen Aermel ?nnd Fächer, ein Spiel der Augen und Miene, süß einschmeichelnd, unterwürfig beschej den. Wohl kennt die Geisha auch, sinn kichere Tänze, aber bei außergewöhn lichen Gelegenheiten und vor gewählte rer Gesellschaft ist der Tanz eine Wie dergaie schöner alter Legenden, wie z. B. die Liebe der Tochter des Meer gottes zum Fischerknaben Urashima. , . Und immer wieder füllen sich die Schalen mit Wein, jenem leicht ge. wärmten. ., hellgelben, einschläfernden Weine, der die Seele mit sanfter Zu friedenheit erfüllt und uns die AÜtäg lichkeit in seliger Wonne vergessen läßt, so daß uns die Tänzerinnen als Licht, ätstalten aus einer besseren Welt er scheinen. 2 Doch weiter wirkt der Trank, und das Gelage, zuerst so still und ernst, löst sich allmählich in fröhlich? Heiter keit auf. Tie Gäste verlassen ihre strenge Reihe und bilden Gruppen, die Mädchen eilen fröhlich lachend und plaudernd von Gruppe zu Gruppe und füllen stets auf's Reue die Schalen, die gern ausgetauscht werden, nachdem sie zuvor in einem eigens dafür bestimm ten Gefäß rasch in Wasser unterge taucht sind. Tie Männer beginnen alte kriegerische Lieder oder Legenden zu singen, einige tanzen vielleicht sogar. Eine Geisha hebt ihre Gewänder bis zum Knie und .mit munterer Melodie stimmt das Samisen das alte Schisser lied Kompira fune funo" an. Tann beginnt die Tänzerin leicht und ge wandt in den Kreislinien einer 8 zu laufen, ein junger Mann mit einer SakeFlasche und einer Trinkschale dreht sich in derselben Figur. Wenn sich die Beiden auf derselben Linie tref. fen, dann muß die Person eine Schale Wein trinken, durch deren Fehler, da Zusammentreffen veranlaßt war. Rascher und rascher wird das Zeitmaß der Musik, und rascher und rascher eilen die Spielenden, und die Geisha gewinnt natürlich. In einem anderen, Theil des Zimmers spielen Gäste rnifc Sängerinnen ken. Sie sitzen paar weise einander gegenüber, singen, tlap pen die Hände zusammen und strecken in bestimmten Zwischenräumen mit scharf accentuirtem leichten Schrei ein zelne Finger auS. Aber mit einer Geisha Ken zu spie len, dazu gehört ein klarer Kopf, ein rasches Auge und viel Uebung. Sie hat von Jugend auf gelernt, alle Arten von Ken zu spielen und deren giebt eS viele wenn sie überhaupt verliert, so verliert sie nur auS Artigkeit. Die Zeichen der bekanntesten Art Ken sind ein Mann, ein Fuchs und ein Gewehr. Wenn die Eelsha da? Zeichen des ,Ge wehrS macht, so muß 'der Gegner im selben Moment ein Zeichen deS Füchsej machen, der daS Gewehr nicht benützen kann; denn wenn er daS Zeichen.Mano gäbe, so würde sie ' auaenblicklich mit dem Zejchen deS FuchseS antworten.
; Johann Hoff verklagte Tarrant 6 Co., um dieselben j an dem Gebrauch der Worte Soff'S MUt Ertrakt auf Etiketten eine Extraktes, daS von denselben in New York, gefüllt wird, ,u verhindern.
de achte Jobanu Hofs'schea Mal ?r rakt. Große Exkursion nach Woodsdalc Isl-ind über E.i.y.w, Sonntag, den 19v Mai, $1.25 Rundfahrt $125. Kinder zum halben Preis. Zug geht vom Bahnhof um 7 Uhr Vm. und Abends von Woodidale um S Uhr 80 ab. Näheres No. 2 W. Wafh. Ett. oder Bahnhof. D.H.Parmelee, S.T.. T.H. Adam, C. P. A. Jetzt ist Gelegenheit ' . . . . einen . . . Frühjahrs VOvap zu kaufen. Preise um die Hälfte reduzirt. Kinde? ReeferS und J:cketS eingeschlossen. Wartet mcht, sondern kommt jetzt, ehe daS Assortiment angebrochen ist. Seht die neuen Melba" Unterröcke. FrühjahrS'Verfauf von Spitzengardinen. Estimate geliefert für Fenster.Porhänge in schottischen Hollands und bestemOpaqua. "Maroni" Hemden Taillen sind die besten im Staat: tl giebt keine, die denselben gleichkommen : größte Aermel und daS best passende Kleidungsstück, welches man bekommen kann. , Ein neues Mode-Nagazin, The Dreß maker and Millian"" illustrirt in Farbm di neuesten Moden in Kleidern und Putzmacher Waaren. DaS feinste Modeheft, welches dem Publikum je osserut wurde, 62 Seiten. . .Frühjahrs und Sommer , Nunnner jetz fertig. Preis 85c. SVViJcA A . xji irfc M , .xrrhAVvv' Ä0.lÄf2 M) " OPTICIMPröf) )K.ri.N.I. DlHQOH HOC&. IN01AHAP0115-IN0. 92 9t. Pennsylt,. Str., Denison Hotel. Brillen werden nach den deftm etoden den g anstatt . - V Wj der Yen Mann hlnkergehen kann,' und er . verliert. Beginnt, sie dagegen mit dem Zeichen Fuchs, so kann nur das Zeichen Gewehr antworten, das den FuchS tödtet. Und während : ber gernzen Zeit muß er ihre leuchtenden Augen und schlanken Hände? scharf beobachten. Un diese sind oft - reizend, und sesieln sie ihn nur einen . Brüchtheil' einer Secunde, so wird er bezaubert und' be siegt! ' ,Tro dieser . anscheinenden , Vertrau lichkeit wird doch; stets bei japanischen Gelagen zwischen Gästen und' Sänge rinnen em strenges Decorum gewahrt. So sehr auch ta Gast.unter dem Ein fluß. de5 Wein5. stehen mag. nie wird er versuchen,'. gegen ein Mädchen zärt lichzu werden,' nie wird er veraeffen, dag. sie -nur 'als eine zarte menschliche Blume beim Gela'ae erscheint,- die daS Auge erfreuen dar aber nicht' berührt werden soll; . Die. Vertraulichkeiten, welche sich Ausländer oftmals mit Geil haS erlauben' werden von diesen viel leicht mit geduldigem Lächeln ertragen, aber sehr 'verabscheut, und japanische Zuschauer betrachten sie alS ein Zeichen großer Gewöhnlichkeit. mm 'yel- oder Oe ff c rbenfle ae auS Tuch entfern man - auf folgende. Weise: Auf- fester Unlerlage 'breites man den .Stoff aus, dann bedeckt man die- fleckigen Stellen ,mit Benzolmagnesia - (aus der . Apotheke). . Das läßt man einige Zeit aus den Flecken stehen und'. reibt: es.. dann'! mit einem feinenweißen -Läppchen tüchtig auf denselben hm und her. Darauf hangt'Tnan den Stoff . kurze .Zeit.-. an die .Luft.? dann kann, man -die Spuren .der OtlfarbM wie der Benzolmaanesia nur so weg. bürsten. ' "
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wv . U I VJ Hjwmmvuy das ist ein altes und wohlbekanntes Sprichwort. Man sehe nur die vergnüglich schmunzelnden Gesichter der Pater um sogleich zu begreifen, daß sie etwas Feines in petto
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