Indiana Tribüne, Volume 18, Number 238, Indianapolis, Marion County, 18 May 1895 — Page 3
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Beethoven, ViSmarck, Wellington, unzählige Könige und Königinnen, fast alle großen Geister, welche feit Jahrhunderten dem Lauf der Dinge die besinn, mende Richtung vorgezeichnet haben, habea in Karlsbad Genesung von Krankheiten U'.ld körperlichen Leiden'gesucht und gefunden. Selbst in unserem Zeitalter deS Dampfes und der Elektrizität kann es nicht Jeder ermöglichen, nach Karlsbad zu reisen, aber Jedermann kann mit geringem Kostenaufwand die Wohlthaten von Karlsbad mittelst des Karlsbader SprndelmasscrS oder des Karlsbader SprudelsalzeS, das auS der Sprudelquelle abgedampft ist, zu Haufe ge vießen. . ..Der achte Karlsbader .Sprudel ist ein . natürliches Heilmittel, welche? bei allen . Störungen btS MagenS, der Nieren und der Eingeweide, bei anhaltender Hartlei- : bigkeit, Zichtifchen und rheumatischen Af ; , fektionen stetö feiue heilende Kraft be -V wahrt. Man sehe darauf, den ächten ' Artikel zu erhalten, - welcher daS Siegel '.der Stadt Karlsbad und den Namens zug Eiöner &:MenbeIson Co., Alleinige Agenten, New tyoTl", auf c . der -Flasche haben muß. L 3 Fltt.daukbarcr ziaticttt,
d seinen Namnt lckt genannt hab toll, an der - ; seine -oHjUcjfae Wiederberstkllunz von schwe, ' s,rtm Liöe einer in einem Doktorduch gegebe : ,k Strikt dndsnrt. lZtzt durch n dasselbe kosten .--"frei SU' seine leidenden Mitmeusche verschicke. Dies rok Buch enthält ?Utptt, die in jeder ..potyeke . gemacht werde können, Schickt uure dfie mit Briefmarke an Vrioat Klinik und rUpensary," 23 iitt 11. Str.. New Vati, N. V.
c I r z yvswiz tfTTTTTfTlTTS l Injektion. j; sine vczuirtncnrc i:ut ;; der hartnückizst? F2?e ron kionorrhea und ' QUtl. garanlirt in von 3 bl 6 Zagen; kein ? Behan. lung rötdiq und ebne di an ekelnden H!U:a:e de vinnehmens von u bede. israida odr Mandelöl. I. .erre & So. ; (ron' Nachfolger). xotö?ker,Paxi. er. ' j Wtt ii n ah tVn rriiirtitoii ' . fxae wm wtNgii M aalteeeyWI j$tapri(rn .42 wivsi&u tivu i rr- em w M - cr Brrrr i rniuu,-,-? Unsere dsllksnm? Evride frei mit jeder fttafi. ZHa$i kenu Flecken. verhütt Ctrikruren. Heilt Tripper und euerjlufr in bis 4 Taqen. Frözt Aporbekern fcafäS. Versandt bet S?pretz für $1.00. Elan adresftr: MALYOOR MFG. CO.. LANCASTCR. OHIO. RipansTabtiles. RIpans Tabules are cornpounded srom a prescription widely used by the best medlcal authorities and are pro sented in a form that is becoming the sashion everywhere. RIpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and Intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and head;ache. " One tabule taken at the sirst Symptom of indigestion, biliousness, dizziness, dtstress aster eatin?. or depression of spirits, willsurely and quickly remove the whole difliculty. Price, 50 cents a box. v RIpans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO. 10 Spruo Street, NEW YORK. i MMMHMMtMMttHlt OOOOOOO-. O-O CKX OOOO-O-O-O-O S Webster's International! iötionary 1 Inraluzblein Ofßce,School,and Home , New from Corer to Cover Successor of th Unabrldgcd. Standard of the Tj. 8. Gor't Prtntlng Office, the U.S. Suprcme Court and of nearly all the Schoolbook. TVarmlT fotnnnded tT tat Superintendent et Schools, and otherEducatorsal most without number. Tho One Grctt Standard Authortty, 80 wrttM Hon. D. J . Brewer. Jesue C. 8. Haprnae Court. A Collesre Preeident rrlt , - Tor Ma9 rth rh ich the eye find the "ward aoasht. for acenraey of definlMtloa( for efsectlre methodt in lndi"catinas pronunclatlon, for ter yet Mcomprehen6lTe ttatenienta of faett. "and trsr practlral 8 a rorkin: "dlctlonary. 'Wtbftfr'n International' Mexoela mnj other aijirl tolumo." , O. & C. XtRRIAM CO., Publhhers, Sprin&üeld, Mass U.S.A. raa va miMUhaM n fiaa tini1t MM IWU W VW y V (AI rii l V V ' V V jr Do not buy ctea? reprlnu ot aucieat cdlaona. BrM's Dampf - Färberei. (tat Itxt 1871.) trtt Ktliet genialst, aesärbe ntz rerirt. Damesttetdn gereisig: und efärdt in dtesel , u ernenne. 3ytBvBD0i2dna . dentll Vtere gkretntgt. lace Handschui ttxti rntgt. LJ jäten erben avgihott g,ue. es 4 C3 Qaachusftt. Lvenue. . -r:lßS?rt33c4Äft: ÄSSbwUCttotr,
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Uolypenurme.
Roman von Hang Richter. (Fortsehung.) 5?i:s stock:: d:? hzstize Rcdesluö wieder und Tornow erröthete, wah reno ZZlara allmählich bleich und blei cher geworden war. Sie ahnte, fühlte, was kommen würde, und fand sich machtlos dagegen. Der Auftritts mit der Mutter hatte .ihre Kraft ge schwächt; die brennenden Augen Tor nows schienen den letzten Rest davon in ihr'zu lahmen. Da abermals ein Klopfen an der Thür, ein wahrhaft erlösendes diesmal! Ein bartloses faltiges Geficht, von spärlichen, grauen Haarsträhnen umwallt, schob sich durch die Thürspalte... Frau Bissings zweiter Chambregarnist. Willkommen, Chevalier, auf spanischem Boden! Das heißt in der Prenzlauer Allee, Fräuleinchen!Klara fiel ein Stein vom Herzen. Kommen Sie immer herein, Herr Spille! Wir halten dann unser Plauderstündchen 'zu Dreien, wie , es am' gemüthlichsten ist -?tci 'toonl- icfi sei. aewäbrt mir die Bitte'- sagte jene' sich' auf öem Sopha niederlassend' "Es ist Euch ' r jt. l ? ' . fr. m voai . nicyi .unangeneym, Herr.cacy bar?- 5r blinzelte' Tornow behaglich an. ' Durchaus nicht," .erwiderte dieser steif, mit zusammengezogenen Augenbrauen.. : 'v:-. ' " - ." Wovon sprachen , die Herrschaften, wenn es sich um kein Geheimniß han-delt?-Durchaus nicht ... von Herrn Tyrnows- Heimath." antwortete Klara heiter da ihr Muth in, der Nähe des erprobten, alten . Freundes , wuchs. ' Sehr interessant! Wenn t nicht irre,' habe ich dort vor fünfundzwanzig Jahren einmal den Karl Moor verbrocken ... oder war es der ??ranz? Du weinst. Amalie? Die ganze Stadt jcywamm in .yranen. )er PollziZt in der Saalecke, der vorher die Gründung der Räuberbande in den böh mischen Wäldern in seiner großen Brieftasche mißtrauisch notirt hatte, mukte dreimal sein robaeblumteS Taschentuch auswinden, und meine Wirthin schenkte mir großmüthig .die ganze Rechnung, woran it nebenbei sehr klug that. Die Gute ersparte ,sich einen Aerger...ich hätte sie ohnehin nicht bezahlen können. O Kyritz. mein Vaterland!Jedenfalls treibt meine bescheidene Heimath nicht so widerwärtige Blasen auf wie dieser Sumpf Berlin." sagte Tornow offenbar ' gereizt. Im Reich der Gottesfurcht und frommen Sitte, das wohl irgendwo da unten liegt, geht es freilich .reinlicher zu als in diesem jüngsten Babel, dessen vergifteten Staub Ihr ja nun bald von den Füßen schütteln werdet. Ich sehe Euch im Geist bereits -als Rathsherrn, Mitglied der Kreissynode und Vorsteher der Schützengilde.Tornow lachte, ein wenig gezwungen freilich, murmelte etwas von seiner Arbeit und ging mit einem letzten heißen Blick auf Klara, der ihr nochmals jäh das Blut in die Wangen trieb. Fahr hin. Original, in Deiner Pracht!" lachte Spille halblaut. Ich kam gerade zur rechten Zeit, wie es sckien.Ach ja. Herr Spille, ich danke Ihnen auch von Herzen . . . Unruhig sah Klara nach der Uhr; um drei Uhr wollte sie mit Gisbert auf dem Nordbabnhof zusammentreffen, wenn e? bis zwei nicht gekommen... '-wrt knge Mama bleibt! Sie wollte doch' Kur nach der Markthalle gehen.Die zu dieser Zelt gar mcy! geöffnet ist. Sie baben schon gestern früh geschrieben, daß Ihre Herrschaft sur einen ganzen ag verrntt uno sie basier frei sind. Merken Sie noch nicht, warum der fleißige Tornow beute blau macht, warum er stchKaN bestellt, da er doch Ihre Mutter hat ausgehen hören, warum Diese , lo lange ausbleibt?" Klara ließ erschreckt ihre Hände in den Schooß sinken. Glauben Sie wirklich, daß Mama: mich mit Absicht allein gelassen hat?" Zweifle an der Sonne ttlaryeil, zweiile an der Sterne Licht Torr.ow will zum Jahreswechsel Berlin verlassen und bis dahin natürlich sewikbeit baben. Das sind nur noch Wschen, nun wird eben im Laufschritt vorgegangen. Am Stirnhaar Lift den. Augenblick unS fassen! Eine günstige Gelegenheit wiegt schwerer als Wochen saurer Muhe, und das adjonoerilcy m Liebesäesckicbten. Serr Tornow wird Ihnen noch öfter zu begegnen wissen, ' . . m 0.. 0TA . . 1 Dank der Fürsorge Jyrer yzau zitui ter.DaS ist unerträglich! murmelte das Mädchen. Hm. . und unser beiderseitiger Freund? Nichts NeueS vor Paris?" Sie kennen ja die Verhältnisse, Herr Spille!.Ja. und .diese Antwor! kann ich auch schon geraume Zeit auswendig.' Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch Endlich Thaten ,fe8!" iro;&fTfTtrnh rsrfmtMte WdiUe den nDv..a.. '17 .-'".' x- - . 'ffrthf und ioa die Auaenörauen, och. Ich. hatte ihm . die Nothwendigkeit- , " rr .irxYT.t... tff X, Vi r eiliger iv5fliiajilfDUiia v.u; geleg!.'VDiese unendlichen Bedenkltchkeitenl ES.' kommen Fälle vor im Menschenleben). 'wo2 Weisheit ist. nicht all zu weise sein!-Sie treffen heute noch mit ihm zusammen?" Mit Gisbert? Wir baben brieflich einen . kleinen Ausflug verabrede . . . , r r en..i Vtun freilich zqeue tsl? micy jai, -mui ter davon zu sagen." , JSo sagen Sie eben nichts! Gehey Sie, sogleich! Ich werde Sie entsckuldiaen. tvenn Mama aeaen Abend zurückkehrt,. Früber erwarte ich . sie wckr.Ein Devescke vsn rer-Herr-i"'.. . . . . chajt,0dr Q vas.nr zwarewgerk
doch'eS Ist nicht Zmmer -möglich,-im Leben sich so-kinderrein zu -halten, wie's unS die Stimme lehrt im Innersten.In Klara stiegen heut moralische Bedenken nicht erst auf. Sie hatte bereits die Arbeit bei Seite gelegt und
setzte vor dem' Spiegel ihr" braunes Sammetyutchen aus, sur welches Gls bert eine besondere Vorliebe hatte. Nur mit halbem Ohr achtete sie auf Spilles kraus mit Citaten durchspickte Ermahnung, Gisbert nun endlich zum entscheidenden Entschluß zu drängen. Kardinal, ich hab' daZ Melnige ge than. thun Sie das Ihre!- rief er ihr noch über das Treppengelander nach. 2. Gisbert Steinhausen lehnte nun be reits eine halbeStunde über dem Reiß brett, ohne über ein Spielen mit dem Stift hinausgekommen zu sem. Bald warf er einen flüchtigen Blick nach dem Llltzow-Platz hinunter, dessen Rasenbeete in herbstlich fahlem Grün schimmerten, bald sah er nach der Photographie Klaras hinüber, die in einem Bronzerahmen auf dem Schreibtisch stand, und dann wieder nach der Uhr. In seinen freundrlchen, blauen Augen lag die nervöse Ungeduld über das träge Hinschleichen der Zeit. Er hatte Klara versprochen, sie von ihrer Mutter abzuholen. Nun zögerte er und zögerte, bis er sich sagen konnte, daß es zu spät sei. Er fürchtete die sehr energische Frau Gerichtssekretär und war sich seiner eigenen Unselbstständigkeit nur zu sehr bewußt. Wie sehr er Klara liebte, fand er doch nicht die Kraft, sie gegen den Willen seines Oheims zu seinemWeibe zu machen... er konnte den alten Mann, dem er so viel verdankte, nicht betrüben. Nicht minder erschien ihm seine Stellung als Architekt in einer größeren Baufirma noch keineswegs genügend, darauf hin die Verantwortung für einen Hausstand zu übernehmen. Und doch drängte Alles zu einer Entscheidung. Frau Bissinz wünschte ihre Tochter bald und gut zu verheirathen, doch der beständig . zögernde Gisbert däuchte ihr nur ein Hinderniß dieses mütterlichen Planes. Wie so viele Beamten-Wittwen verschaffte sie sich einen Nebenverdienst durch das Vermuthen moblirter' Zimmer. Den einen ihrer Chambregarnisten, einen Maschinenbauer au? wohlhabender Familie, hatte sie ' zum Schwiegersohn auSersehen . . . Gisbert wußte es aus Andeutungen des -ihm befreundeten Spille, und doch scheiterte immer wieder sein Vorsatz, , zmi! einem kräftigen Entschluß ein Ende zu machen, an allerhand BedenkliÄeiten und Erwägungen, mit denen sine in dieser Beziehung überreiche Phan tasie ihn überschüttete. ! - Er gehörte zu jenen Naturen, welche Alles durch Güte zu erreichen-strehen, denen es unmöglich ist,' sich ohne' Rücksicht auf Andere vorwärts zu schieben. Der heutige Tag hatte jene-6nt-scheidung bringen sollen. Ein AuS-, flug der Familie Vreithaupt.' in welcher Klara die Stellung einer Gesell- - -' ' ' - schafterin einnahm, hatte diese frei ge macht. !n ihm selbst den Entschluß angeregt, sich endlich mit Frau Bissina in r i i. ins nelne zu? enen...oocy ,wi,eoer sank ihm der Muth, und als ' er' nun endlich -aufbrach, fuhr er' direkt ' nach dem -Nordbahnhof hmauS. wo Klara ihn bereits .erwartete. ' Der sanfte, stumme Vorwurs. der in ihrem . lieben, .blassen. Gesichtchen lag, gab ihm, einen Stich ins'Herz. Er schämte, sich ' seiner unmännlichen Schwäche.' Unseliges- 'Verhangniß, das ihn zwang, einen der beiden Menschen. die er am meisten liebtetödtlich zu verletzen. Er verlor entweder die Geliebte oder den'zweiten Dater! Sie fuhren nach einer der, kleinen. Statwnen vor Oranienburg, wOie .Bauspekulation sehr bescheidene Villencolonien mitten in den märkischen, KleserWald hineingepfanzt '. hat. ' JedeS zweite' Haus' beherbergte ein Restäurant, das jetzt mit kahlem Garlen und leeren Zimmern ängstlich dem..,einsa men Winter entgegen zu t)arren,schjen. während es an den Sommersönntagen oft genug kaum die Zahl der Her-'und valdluftdurstigen'Ausflllgler-zu-'fas. seit vermocht hattet Mit der letzten Georgine und dem letzten Sommergast war der, letzte. Kellner dahingefchwunden. und einsam wie Ädelaides Freund im Frühlingsgarten' wandelte" der Wirth durch die' Reihen der ,Mgtklappten Stühle, fast erschreckend, ali daS elegante, junge.Paar im Thorweg schien. . ; :Der Humor, den dieses Bild einer verblühten Sommerfrische in ihnen angeregt schwand bald. -Nachdem' sie ihren Kaffee getrunken,-gingen, sie in den Wald hinein. Nach 'den letzten bösen Tagen r entfaltete der , Herbst gleichsam als ' letzten Abschiedögruß .noch' einmal alle seine Neize Hebwürzig wehte vom See. herauf .dex Lufthauch durch die hohen. Liefern, mit , silberflimmernden . Marjenfäden spielend. Frischgrün lockte, daö Moos. daS . nichts von herbstlichem Vergehen weiß; blutroth, schimmertet die Men Beerentrauben einer schon . halb ent blätterten Eberesche.'. Heller Sonnensanz vergoldete die immergrünen Na dclholzwipsel mit ihre? ' zartbraunen Rinde. Flinke Meisen kletterten, mit - fabelhafte? Gewandtheit än denStäm- . . t ... ' TJlllfYl. V..men empor, ao. uny zll'iliUik er mißtönende Schrei eines HäherZ durch die Stille, rauschte dek.schwe' Flügelschlag, einer Krähe) durch daS Geäst, Knackte ein, vertrocknet?? 'Lweig. ' .-"Stumm .schritten die Beiden dahin, dem, . eigenthümlichen, ."Jaube? ,deS Herbstwetterö unzugänglich. - Wir ein. Alp lag es auf ihnen Wenn d Llpven des Einen sich zum Sprechen Lffneten, so blieb es bei einigen gleich aültiaen.' kaum, bedachten .Worten. Welche .der.Andere ebenso erwiderte. WaS ihnen im Herzen arbeitete und wühlte, was alle ihre Sinne- erfüllte. .kam nicht zum Ausdruck. Jene rath selbafte '?aaendScheu häitsich ihrer l bemächtigt.. toelche..ed' Thätigkeit
lahmt, den sestesien Entschluß nocy 'im Moment ' der Ausführung rückgängig ' macht mit ' der trügerischen Hoffnung eines unerwarteten günstigen Schicksalswcchsels. DaS Herz belügt sich selbst und glaubt doch nicht an seine Lüge; es brennt in .Scham ob seiner eigenen Feigheit und kann diese doch
Nickt überwinden; es lechzt nach Befreiung und wagt nicht, seine Fessel zu brechen, wenngleich es dazu viel leicht nur eines einzigen festen Wortes .bedürfte. Liebst Du mich. Kläre, vertraust Du mir?" stieß Gisbert nach einer der peinigenden Pause hervor. . Ueber alles lieb' ich .Dich, und aanz vertrau ich Dir! antwortete daZ Mädchen sanft, seinen Arm drückend. Gisbert seufzt.?, er hätte lieber ein Wort gehört, das ihn spornte, reizte. Das Wort hatte auf Klaras Lippen geschwebt... aus Mitleid drängte sie es zurück und schnitt so unbewußt selbst ihre Hofsnungen ab. Sein weichklagender Ton rührte sie; vielleicht hatte er ihretwegen erneute Unannehmllchkeiten mit Onkel Theobald gehabt vielleicht quälte er sich mit Plänen, ihre gemeinsame Zukunft zu sichern ... und dieses schwankende Vielleicht" begrub alle Ermahnungen Spilles und alle eigenen guten Vorsätze. Wie konnte sie ahnen, daß ihm selbst ihr gegenüber trotz seiner herzlichen Liebe der Muth zur offenen Wahrheit fehlte! Selbst ihre Zärtlichkeit wurde zaghaft. In ihrer Gezwungenheit kamen sie sich kalt und entfremdet vor, ein leiseö Grollen sogar schlich sich in ihre Herzen, die sich heimlich des Nichtver stehenS und NichtverstandenwerdeuS beschuldigten. So fuhren sie beklommen nach Ber lin zurück und trennten sich bald. Sie zürnt mir, weil sie nicht be greift, daß es einzig Liebe ist, was mich so handeln läßt," sagte sich Gis bert unmuthig. Diesen wichtigsten Schritt meines Lebens darf ich nicht aeaen den Willen meines väterlichen Wohlthäters thun; ebensowenig darf ich Klara an mich fesseln, ohne unsere gemeinsame Zukunft wenigstens einigermaßen gesichert zu haben. Ich sündigte an ihr, und wenn dann . je die gemeine. Noth an sie heranträte, fiele mir allein die Verantwortung zu. Es sssfc sich ja ein Ausweg finden lassen.- ' Mißmutig schlenderte er durch die Straßen am Stettiner Bahnhof, bis ihm der Gedanke kam, seinen Oheim aufzusuchen. Vielleicht hier ein Sonnenblick. ein Hoffnungsstrahl! Onkel Theobald liebte ihn za, er war immer unverändert die Güte selbst und konnte ihn doch nicht elend machen wollen. Der Abend war trübe geworden. Ein feiner, feuchter Nebel hing nun In der Luft. Aus den Werkstatten. Bureaus und Läden des Centrums ergoß sich ein dichter Menschenstrom dem Norden zu. Mechanisch ließ Gisbert sich mit forttreiben. (Fortsetzung folgt.) Von Bluthuuoen verfolgt. Bor Kurzem segneten zwei Kämpfer aus. dem Seminolenkrieae. (ionnor und Woodman mit Nam'n, in Texas das Zeitliche. . Sie hatten während ihrer irdischen Laufbahn stets treu zu einan der gehalten, in bösen und guten Zei ten, im Frieden und im Kriege. Beide waren aus AlabamaxSebürtig, von gleichem Alt, und starben in einem Zeitraume von drei Tagen, sast als ob der eine ohne seinen langjährigen freund nicht weiter hätte leben können. ! Wie allgemein bekannt, war es ein hart' näcklger und verluitrelcher Kampf, den Uncle Sam im Anfang der Dreißiger Jahre gegen die in Florida seßhaften Semmolen zu sichren hatte. Eine Handvoll rothhäutiger Krieger, unter der Führung ihres verwegenen und Verschlagenen Häuptlings Osceola, beunruhigte die theile der Bundesarmee, die zu ihrer Niederwerfung ausgesandt waren, an allen Ecken und Enden. Die Anderen des Stammes hatten sich mit ihren Angehörigen in so sicheren Verstehen untergebracht, daß es erst nach einer Reihe von Jahren, troö der besten Späher, gelang, sie in denselben asfindiz zu n aen. Das Massacre. dem Major Dade mit 'e'.ner ganzen Truppe elendiglich zum Opfer siel, owle serner vie rmoroung oes Lieutenants Thompson und mehrerer seiner Gefährten - unter den Kanonen des Fort King, bewogen den derzejt den Oberbefehl führenden General Jessup, unter Zustimmung des Präsidenten Pough and ready-, von der Insel Cuba 33 Bluthunde, unter der Auf. ficht von 2 Spaniern zu importiren, um endlich den heimtü'kischen Gegnern auf die Spur zu kommen und 'sie un schädlich zu maen. Dieses Vorgehen erregte, überall einen Stnrm- der Ent xüstung,' trodem von. Seiten der Ne gicrung die Bersich!ru.ng gegeben wurde, haß man die Hund? nur zum Aufspüren der Indianer, , und nicht ' zum Zerflci schen und Tödten derselben gebrauchen Würde. Der Protest war- unnöthig, denn den Bluthunden fiel eö gar nicht ein. der von den Indianern zurückge lassenen Fährte zu folgen. Sie waren nur auf Neger abgerichtet und alle? Mühen, sie '.für den neuen Zweck ge. drauchsfähig zu machen,' war vergebens. Nur jwei Männer' jene beiden Anfangs genannten Connor und Woodman, ga den die Hsssnung nicht auf, daß man die Thiere schließlich doch noch dressiren könne. ' Nur mit ihnen wäre die Frage ni lösen und da' die meisten Snninolen Negerblut in sich hätten' - so würden die Hunde - mit der Zeit sich ' an den ihnen unbekannten. Geruch gewöhnen. Connor, :Wooomann und noch ein dritter Soldat, Watwickimit Namen, cer auch ein besonderes Interesse daran zeigte, die Hunde abzurichten,, erhielten die Erlaubniß, die Trainirung. derselden zu übernehmen. So verließen sie denn eines Tages mit einer Meute Bluthunden daS Lager, durchschweisten die ganze Umgegend und drangen tief n da? vier benndlicke Unterbot, vor.
'hr Elfer. haftT.Jle' weller' donöem Lager ; entfernt, .als die Klugheit ! gebot. Sie sehten sich nieder, irnrsich 'ein wenig auszuruhen, um dann den
Rückweg anzutreten, als plötzlich die Hunoe unruhig wurden, auf und nie oer ileien. aus vcm Boden oerum schnüffelten, gelegentlich ausbellten und auf turze Zeit in dem Dickicht ver schwanden. Dies machte die Männet neugierig und veranlaßte sie noch wei ter dorzudrmgen. Plötzlich lieft de? vorderste der Hunde, ein wildes. schwarzes Tier, einen eigenthümlichen bellenden Laut ertönen, die anderen Hunde horchten sofort auf. sahen nach der Richtung hin, in der ihr Gefährte verschwunden war, und folgten ihm dann im schnellsten Laufe. Endlich wird es Ernst, da steckt etwas dahinter", bemerkte Warwick. Eine kurze Weile blieben die drei auf dem Platze' stehen und lauschten dem immer entfernter ltingenden Hund?gebell, dann folgten sie de? von den Thieren eingeschlagenen Richtung. Tie Spanier halten' die Bluthunde stets an der Leine, wenn sie einem Flüchtlinge nachspüren, hier, war dies versäumt worden, so daß die Hunde wie der Blitz aus den Augen verschwunden waren. DaS Rascheln des Laubes, die in dem sumpsigen-Bö den eingedrückten Pfotenspuren, sowie daS gelegentliche Aufbellen ließ die Männer in Rufweite von den Thieren bleiben. Plötzlich verstummte jeder Laut und beinahe eine halbe Stunde lang wa? Nichts von den Hunden zu hören.. Man suchte sich dies damit zu erklären, daß die Thiere wahrscheinlich, wie die schon mehrfach geschehen, von den Indianern abgegangen und getödtet worden waren. Hätten sie daS menschliche Wild gestellt, so hätten sie dies durch fortgesetztes Ge belle gemeldet. Unterdessen ging der Tag seinem Ende entgegen und man hatte sich so weit von dem Lager ent ernt, oatz man allen Ernstes an die Rückkehr denken mußte. So gab man denn ein weiteres Verfolgen der Hunde auf und machte sich auf den Heimweg. Die drei Männer hatten ungefähr eine Meile schon zurückgelegt,: ' als sie! zu ihrem größten Erstaunen hörten,, daß die Hunde unter anhaltendem Bellen ihre eigene Spur, die Spu? ih?e? He? ren, verfolgten. Bei George.-', rief Warwick, die Bestien stellen uns nach." Auf irgend eme nicht aufgeklärte-Weise hatten die Seminolen. denen die Hunde zuerst nachgesetzt hatten, sich die Thiere zu Freunden gemacht und sie"nun auf die Führte der drei weißen Männer ge hetzt. Mit lautem Gebell,- und wo möglich noch wilder als beim , ersten Male, stürmten sie immer näher ihrem neuen Ziele nach. Man bat ' diesen 5all mehrmals während deS LaüfeSdeS Krieges beobachtet. ' -- Es ward dunkler und dunkler, die Flüchtlinge rannten, waS ihre Beine zu leisten vermochten, um aus dem, Bereich der Bestien zu kommen. "r Wohin' die Flucht ging, wußte keiner von ihnen. Aber alles vergeblich. Sie hatten ge rade eine dichte Waldlichtung pasnrt, als sie hinter sich das wüthende Geheul der Bluthunde, die schon den entgegen gesetzten Rand der Lichtung erreicht hatten, hörten. An ihrem heiseren Ge bell konnte man erkennen, daß dieselben es kaum erwarten konnten, den Flücht lmgen die scharfen Zähne m's Fleisch Xu bohren.- Warwick, der etwas hinter seinen Kameraden zurückgeblieben war, schoß den vordersten der ncch Menschen blut . lechzenden Bestien mit - sicherem Schuß nieder, und sprang dann schnell zur Seite, um sich in dem dichten Unter dusch zu verbergen. Er war glückliche? als seine Gefährten, denn kaum hatte er sich versteckt, so stürmten die Indianer. die unmittelbar den Hunden folgten. an ihm vorüber. Die anderen Hunde halten in wenigen Secunden Connor un Woodman eingeholt, die um sich vor dem Zerfleischwerden ' zu schützen, in die nächststehenden Bäume lletielten. Sie hätten vielleicht' auch den Hunden den Garaus gemacht aber es wäre damit nichts erreicht werden, denn schon waren sie von einem Dutzend dunkelhäutlgs? Gestatten umrinat, deren Blutdurst nicht geringer wie die der Hunde zu sein schien. - So blieb ihnen weiter keine Wabl, als sich ihren Feinden auf Gnade und Ungnade zu ergeben. Tan die Indianer keme Ahnung von der Anwesenheit Warrio?s hatten, mag dadurch begründet werden, daß sie , in Folge der Dunkelheit nicht hatten erken nen können, wie vielen sie auf der Spu?.wa?cn, und daß sie annahmen. daß de? qetödtete Hund'Unte? den Schüfen de? Gefangenen gefallen sei. Unte? den Seminolen befanden sich zwei Vollblutnege?. die den . beiden Weißen lachend erklärten. daß .eS ihre Spur gewesen sei, die die Hunde zu erst aufgenommen hätten. Sobald e5 ihnen-klar geworden wäre, daß' .die Hunde ihnen nachspürten, wären ' sie geradenwegS in das Lager der Jndia ne? gelaufen, daS sie wenige Minuten vo? den Thieren erreicht hätten.' 'Hier hätte man die Hunde wieder ' zurück, geführt, bis man auf die Fährte der Weißen gestoßen fei und- sie dann auf diese gehetzt. So 'nen Spaß möchten wir gerne öster haben." bemerkte einer der Neger mit grinsendem Munde Wenn Ihr noch mehr Hunde von' 'dieser Sorte habt, bringt sie nur zu uns.-- ' . Die Gefangenen waren nicht gerade in der Stimmung, um auf- diesen S33ifc weiter einzugehen. Denn sie wußten genau, welchem Geschick sie entgegen gingen; zn Tode gemartert' und skal Pirt. Daß dies nicht eintrat war nur dem Umstände zu verdanken, daß der Bruder des Häuptlings sich als Gesan gener in Fort King befand. 'Für die sen wurden die beiden Weißen auSge tauscht. - Warwick traf erst zwei Tage nach ihnen im Lager wieder ein. - Während der ganzen Zeit hatte er keine Nahrung zu sich genommen : und xoox mehr ap einmal nur mit der größten Mühe den die ganze Umgegend durchschweisenden Indianern entgangen. ; Et war ' in eine? t?au?igen Be?fassung, als man ihn wiede?fah. In der ffolgezeit wollten die d?ei Männe? aber nichts mehr vom'Ab?ich , . b. . - i -
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