Indiana Tribüne, Volume 18, Number 237, Indianapolis, Marion County, 17 May 1895 — Page 3

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(Sin dankbarer Patient. d seine Räme nickt genannt habe will, und der lein ollftündig Wiederherstellung von schn. ttm Seiötn einer in einem Doktorbuch angegede e Ar,net verdankt. lZKt durch nn, dasjelbe kosten srek an leine leidenden Mitmenschen verschicken. Diese, große Buch enthält Rezepte, die in jeder Spotdkke gemacht derbe können. Echklkt Eure WhrfH mit Mrilmtf rn-i a w

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Seidene Netze. Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung und Scblubl ftan aniauma mit o:m gznz ver störten Anatole, der höchst niedergeschlagen berichtete, daß es ihm noch immer nicht gelungen sei, einen Arzt aufzutreiben, erschien te? Baron von Rottenheim in der Wohnung des Fürsten. l5r wünschte den Doctor Bourdaloue zu sprechen, und als er erfahren hatte, daß für die Erfüllung dieses Verlangens keine Aussicht mehr verHanden sei.nahm er Frithjof beiseite. Ich habe einen Brief des Fürsten Apraxin an. Herrn Frithjof Alström. Wissen Sie mir vielleicht anzugeben, wo ich diesen Herrn finden werde? Frithjof Alström bin ich selbst, Herr Baron! Aber ein Brief des Fürsten, den er mir durch Sie sendet? Wie soll ich mir das erklären?. Die Besorgung des Schreibens wurde mir nur für einen ganz bestimmten Fall aufgetragen. Ich hatte die Ehre, dem Fürsten in einer gewissen Affaire als Zeuge zu dienen, und ich weiß nicht, ob Sie mich verstehen, mein Herr. Frithjof sah erst jetzt, wie blaß und verstört der Ueberbringer des Briefes aussah. Um GotteS willen! sagte er. bestürzt zurückweichend. Ein Duell? Und der Fürst der Fürst ist gefallen? Ja! Er ist todt? Er starb auf dem Transport nach dem Krankenhause in Ehailottenburg. Seine irdische Hülle ist vorläufig dort derblieben. Oh. mein Gott todt! Und sein Gegner? Aber verzeihen Sie ich weiß ja, daß Sie mir darüber keine Auskunft ertheilen dürfen! Nur um eines möchte ich Sie noch bitten, Herr Baron! Theilen Sie den beiden Damen, welche sich im Nebenzimmer befinden, schonend das Vorgefallene mit, und entschuldigen Sie es bei ihnen, wenn ich in dieser Stunde nicht fähig bin, wieder vor ihnen zu erscheinen. Ich ich habe, ihn doch einmal sehr lieb gehabt! Der Baron drückte ihm die Hand und ging hinaus. Frithjof erbrach den Brief des Fürsten und begann zu lesen. Aber er war noch nicht über die ersten Zeilen hinausgekommen, als die Buchstaben vor seinen Augen zu verschwimmen anfingen. Das Blatt entglitt ihm und fiel zu Boden. Da legte er das Gesicht in beide Hände und weinte bitterlich. - Schluß. Auf der Terrasse vor dem Casino auf dem Monte Carlo stand zehn Monate später ein glückliches junges Menschenpaar der Mann ein reckenhaft gebauter Nordländer mit blondem Lockenhaar und blauen, leuchtenden Ger manen-Augen, die mädchenhafte junge Frau aber, die sich zärtlich an seine Seite schmiegte und voll hingebender Bewunderung zu ihm aufsah, ein schlankes, zierliches Geschöpfchen mit einem liebreizenden Elfengesicht. Sie plauderten und neckten und scherzten, wie eö seit unzähligen Jahrhunderten wohl alle Jungvermählten im ersten lichten Sonnenschein ihres neuen Glückes gethan und dann kamen sie doch in eine fast feierlich ernste Stimmung, als sie vor sich hinausschauten über das paradiesische Erdenfleckchen hin, das menschliche Erbärmlichkeit und menschliche Schwäche zu einem Paradiese des Teufels gemacht. Zuletzt erinnerten, sie sich, daß sie den Zug nach Cannes nicht versäumen dürsten.-wo sie von einem sorgenden Mutterherzen erwartet wurden, und langsam, eng aneinander geschmiegt wie zwei Jnseparables,. stiegen sie Stufe um Swfe von dem tausendmal verfluchten Felsen herab. Auf einem der Treppenabsätze mußien sie beiseite treten, um einer Gesell schaft auszuweichen, die ihnen in anscheinend, heiterste? Stimmung entgegenkam. Ei großer, breitschultriger Mann mit einem rothen, aufgeschwemmten Gesicht ging an der Spitze. Er trug einen weißen, weichen Filzhut und einen eleganten grauen Havelock; gewisse Spuren ehemaliger Mannesschönheit ließen sich noch jetzt in seinem Antlitz erkennen. Sein Blick streifte über das junge. Paar hin, und daö Scherzwort, daö er eben auf den Lippen' hatte, verstummte. Für einen Moment hatte es den Anschein, als ob er stehen bleiben und Frithjof anreden wolle; dann aber besann er sich offenbar eines andern, verzog den Mund zu einem spöttischen Grinsen und ging weiter, indem er halblaut mit heiserer, fettiger Stimme eine Melodie aus dem Don Juan vor sich hinzuträllern begann. Inmitten der kleinen Schaar, die seiner Führung folgte, befanden sich zwei Damen,, beide in tiefer Trauer und die jüngere von ihnen in langherabwallendem Wittwenschleier. Auch sie hatten zu Frithjof aufgesehen und auch sie hatten ihn unzweifelhaft erkannt. Die ältere, die sehr auffällend geschminkt war, machte eine kleine Bewegung-der Ueberraschung ; die jüngere aber legte ihr mit festem Druck die Hand auf den Arm, und so ging Bewegung an den Neuvermählten vorüber, ohne daß ein Wort hinüber oder herüber geflogen Ware. Eme Minute später war sie ihnen nur noch wie eine flüchtige Vision oder wie eine spurlos in Dunst und Nebel verschwommene mia Moraana. . . In dem Coup-des ZugeS aber, der sie nach Cannes zu Frau Margaret, Corbach '.führte, mußten .sie.es stu schweigend anhören wie ein. eleganter öabitue der Spielbank seinem Nachbar erzählte: Die schöne Frau betrauert ihren Gatten, den Vicomte oe atoucye, den sie fast schon als einen Sterbenden beiratbete und der vor emem Viertel iabr nach lwocheÄlangen 'Äobes kainKf? t.7 . .V, pZ ' -siicr -vfi-t ' l einem besseren' Jenseits-berisulütät. DU iioiiCDC .auiuicruxu cnöiita uui

Er 'söll- ihr ein 'ganz 'hübsche's 'Äermdgen hinterlassen haben und sie ist nun in Gesellschaft ihrer. Mutter' und. eines trunksüchtigen ehemaligen, Opernsängers. von dem ewige-behaupten, daß' er zu ihr in sehr nahen verwandtschaftli chen Beziehungen stehe, eifrig bemüht, es so rasch als möglich wieder los zu werden. Uebrigens soll da vor ihrer Verheirathung- ein sehr interessanter Romain gespielt haben. Man erzählt, daß sie mit einem steinreichen russi sehen Fürsten verlobt gewesen sei, .der von dem eifersüchtigen Vicomte im Duell erschossen wurde und der wie in Vorahnung dieses Schicksals einige Stunden vor seinem Tode all die'Millionen, über welche er verfügte, nicht seiner Braut, sondern einer unbedeutenden kleinen Person vermachte, mit der er insgeheim ein Verhältniß gehabt hatte. Es mag also auch eine Art von Rache gewesen sein, daß sie den Mörder ihres Verlobten heirathete. Die Neuvermählten drückten sich unter dem Plaid, das über ihre Kniee gebreitet war, die Hände und sahen einander lächelnd in die leuchtenden Augen. Sie wußten es besser. (End e.)

Molypennrme. Roman von Hans Richter. (Fortsetung.) Ten Du an der Seite des' braven Mannes bald vergessen wirst.' . Das Leben ist ja kein Roman. Das 'ganze Heirathen. Kläre ach, wär's nicht um das bischen Selbstständigkeit und die Versorgung für das Alter ich rietbe keiner dazu! Nur die Furcht vor der lebenslänglichen Dienstbarkeit die uns die Knochen zermürbt' und schließlich uns hulflos mit grauen Haaren . auf die Straße wirft, im günstigsten Falle in ein Spital führt treibt uns arme Mädchen an den Altar. Das bischen Liebesglück puh!" Frau Vissing blies über ihre ??inaersvitzen und griff dann eilia nach dem Marktkorb. Ich springe nur nach der Markthalle. Du kannst ja einstweilen ein bischen Staub' wischen oder melnen Wrnterhul garmren. Die Blumen und Bänder dazu liegen auf dem Nahtiscycyen. Als nun der Mutter schwerer Tritt verhallt war, erhob sich Klara. .Ein brennendes Weh wühlte in ihrem Herzen. Wie beschwichtigend auch die Stimme hoffender und Alles, duldender Liebe in ihr sprach, wie eifrig ' sie nach Entschuloigungsgründen suchte und einzig das harte Schicksal , anklagte, so blieb doch immer noch der bittere Stachel der Erkenntniß, daß viel schmerzliche Wahrheit in den rücksichtSlosen Worten der Mütter lag.' Wahrheit, gegen welche sie sich bisher hartnäckig verschlossen hatte, .die' sie jetzt noch zu verleugnen, strebte und die nun dennoch, mit siegreicher, unwiderftehlicher Gewalt von ihr Besitz' nahm! Aewik war GisbertS Liebe die ttinste, sein Wollen da? ihrenhafteste - diese Ueoeneuauna konnte nichts :rschüttern . doch der Vorwurf unmännlicher Schwache und Zaghastlgkeit traf ihn nicht' unverschuldet. Seine sanfte Güte hatte sie zuerst gefesselt, als sie ihn im Hause ihres Brotberrn kennen lernte, die zarte Rücksichtnahme gegen Jedermann, auch gegen sie, die bezahlte öejeujcyaslerm, v!. u.!. &.r:. a nrSAf BIZ ilU( IV il CUl UilCUlVCtylUUytB -uiwwti im Salon braucht und übersehen wurde; jetzt gestaltete sich ihr - diese '. in. .l '-?--.a-'nr toajeii vor zeoer.erleHlllig. eine anderen zum-Fluch. ' Siewußte. genau,-wie-eS in ihm aussah.' Der Oheim' welcher Vaterstelle an ihm ' vertreten hatte, widersetzte sich . der ' Verblsidung . mit der-vermögenslosen Waise' eineS' kleinen Beamien.. Nicht -den Zorn deS. alten Mannes", fürchtete' Gisberk' nichl, dieEnterbung..' sondern seinenSchmerz.: - ' l. !2- X. iz. wouie uno Ivnnie. lylll nii., ww. 6un Dnrck "Keinild .. und Bitten hoffte er endlich seine.Esnwilliguöz ziu .erlangen,, und io vergtug- agum. Tag . oh nicht' torte denken!:'- Tier. Kopfglühte ihr zum Zerspringen und ihre Hände zitterten' wahrend sie eifrig an den bunten Baiidstrelsen sticheue,, . Es- klopfte an- die' Thür,' die, sich .u" gleich' Öffnetet. Wenn ich eine. Tasse . Kaffee beZ kommen . kann, Frau Sekretär' r-" der Sprecher hielt in'ne,' trat 'nun völlig ein und ver'neiZte sich' mit "gutem Anstände. verzeihen . Sie) ' Frönlein Klaras ich 'glaubte' Ihre Frau 2tfamä anwesend Sie ist nur aus 'einige Mnuftn weggegangen inzwischen kann ich Jh nen den Kaffee besorgen, Herr Zornöw." Nein, nein, lassen Sie sich nur ja nicht stören, ich bitte dringend darum. Es hat ja Zeit ich arbeite heut' zu Hause an einer Zeichnung.- Damit setzte er sich ohne Weiteres auf einen Stuhl an der anderen Seite des Nähtischchens und sah aufmerksam dem emsigen Spiel der schlanken, weißen Finger zu. -Verlegen'' beugte sich Klara tiefer auf ihre Arbeit nieder und nähte, .ohne es zu gewahren, ein paar künstliche Blumen an der verehrten Stelle- an7 Sie dachte an ihre verweinten Augen, an die fast mehr als deutlichen Anspielungen der Mutter, an die Mög lichkeit, .daß Gisbert sie überraschen könnte vielleicht hole ich Dich ab und spreche- bei dieser, Gelegenheit ein offenes Wort mit Deiner Mama hatte er ihr heut morgen geschrieben und dazwischen ivarf sie doch einen heimlichen, forschenden Blick zu dem unwillkommenen Besucher hinüber. Der Chainbregarnist der Gerichts sekretärin- mochte, wohl eines 'prüfen den Blicket' aus schonek Mädchenaugen werth sein. Auf dem stämmigen - Körper saß sin .kräftig -geschnitte-net.-.fast viereckigtt. Kopf,: dessen scharfe Züge wie auö Eisen gegossen erschien nen. Da? kurz' ;ctforwt JiWiak

irywarze Haar reichte in einerSchneppe tief in die breite, eckige Stirn hinein. Auf den massiven Wangen, deren abrasirter Bart bläulich schimmerte, lag der Hauch blühender Gesundheit wie ein Abglanz des Schmiedefeuers, das sie bronzirt zu haben schien. Die saubere Schlosser-Bluse aus feiner blauer Leinwand, wohl mehr ein zur, Schau getragenes Abzeichen seines Berufes als zur Arbeit bestimmt, umschloß in fast koketten Falten die breite Brust und den nervigen Hals. Während . seine blitzenden Augen unverwandt an dem verlegen erröthenden Mädchen hingen, sagte er im Tone warmer Bewunderung: Wie flink Jbnen das von der Hand geht und wie hübsch das wird!" Verstehen Sie denn etwas von Damenhüten, Herr Tornow?" lächelte Klara in peinlicher Verlegenheit. Wenn man mit einem Dutzend Cousinen zusammen groß wächst, bekommt man doch ein wenigBlick dafür. Sie wissen ja, in unseren kleinen Städten ist Alles mit- und durcheil ander verwandt. Man' findet sich kaum in der Vetterschaft zurecht ; Das muß ja recht interessant und gemüthlich sein ; In gewissem Sinne wohl; andererseits aber läßt eben dieses bestän .dige abwechselungslose Nebeneinanderherleben kein echtes, heißes Gefühl 'aufkommen. Es ist das Alles sozusagen stagnirend, ein stilles Wasser ohne .Untiefen und Klippen, doch auch ohne Reiz für den. der jahrelang im brausenden Strome der Weltstadt gelKt hat. Ich werde Berlin schwer vermissen." - Dafür gewinnen Sie die" ruhige Heimath Die aber bislang trotz meiner Estern' ihres größten und fesselndsten Reizes des echten Familienlebens nach nieinem Sinne, entbehrt. Ein Mädchen, das nie über den Horizont der Landstadt hinausgeblickt hat " ; Ach!" fuhr Klara mit einem leisen Schrei dazwischen; sie hatte sich in den Finger gestochen. ".. Wie ein Rubin glänzte der perl?unde Blutstropfen auf der weißen, zart rosig schimmernden Haut. Erlauben .Sie!" Tornow haschte nach ihrer Hand, doch eifrig wehrte sie ab. Ich danke ... es ist ja gar nichts!" und sie begann mit verstärkter Eile weiter zu nähen. i Tornow schien der. Gedankenfaden abgerissen zu sein. Er dreüte an dem

llarken dunklen Schnurrbart, bis er endlich unsicheren Tones von Neuem anhob: Gefällt es ' Ihnen sehr in Äerlin. Fräulein Klara?" Ich muß wohl bejahen, da tch mich der Kinderjahre, die ich ebenfalls ln einer Kleinstadt verlebte, kaum noch zu entsinnen vermag." Auch meine bescheidene H:imath hat ihre Reize, selbst ihre geselligen, wenn Sie, die Sie die Salons der vornehmen Welt kennen, vielleicht auch darüber lachen. Der Amtsrichter, der Bürgermeister.' der Post- und der Bahnvorsteher, der Arzt und der Apotheker,, der Oberförster, einige Pen sionäre, Kausleuje und und nun lächeln Sie wirklich! Es sind keine Grafen und Excellenzen, die ich Ihnen vorzähle, aber doch gebildete und tllchtlge Manner, rn deren Kreis ich als Gleichberechtigter verkehre. Auf dem Technikum habe ich mir ja auch roenigstens das Einjährlgen-Zeugniß geholt. -Wir haben unsere Vereine, unsere Landpartien und Kränzchen, unsere Stadtkapelle, auch ab und. zu eine Theatervorstellung... und bis VerIm . ist es nur ein Katzensprung. Im Sommer ist es natürlich am schönsten.' Aus der Ferne ' können Sie glauben, das Stadtchen sei soeben aus einer Kinderspielzeug - Schachtel hervorgeholt worden, so sauber weiß glänzen dje Häuschen mit ihren rothen Dä Hern, ihren Weinspalieren und Vorgarten, deren Duft die rechtwinklig angelegten Straßen erfüllt. J der Mitte das Rathhaus, von prächtigen. alten Bäumen umgeben; rundherum . i ... -fi.. . . i-l. -.l!! vle'ivoyleryallcne, von irogig gelyurmten. Thoren durchbrochene alte Stadtmauer. an welcher sich einst die Hussiten blutige Köpfe holten. Daran lehnt sich ein schöner, großer Park, der Äürgergarten genannt; zwischen diefern und dem See liegt mein VaterhäüZ. Es sitzt sich schön unter den breitästigen. duftenden Linden, wenn stch der Abendhauch leise über die weite, schimmernde Wasserslache legt -7 freilich nicht allein man muß ich will " (Fortsetzung folgt.) .., ttnochenversleigerung. Zum Schlüsse versteigerte der Prälat feine Knochen", heißt es in einem Be richt der WöriZhofener Zeitung.über einen Bortrag deS Prälaten Kneipp. DaS Publikum betheulgte lich mn einem gewissen Enthusiasmus an der Auktion und der erste Knochen steigt von 5 Pfg. auf 80 Pf. Der nächste Käufer ge langt um den PreiS von .1 II; 50Psg. sn den Besitz deS zweiten Knochens mit dept Packpapiere .WaS eS mit dieser Knöchenverste'igerung für eine Bewandt mß hat. geht auö dem Referat selbst hervor. " Tarnach bestieg Kneipp -die Rednertribüne mit einem großen Packet in ! der Hand, : auS dem ; zum : großen Erstaunen aller. Anwesenden plötzlich zwei' kolossale Knochen zum Vorschein am!,.. Nun fragte der Prälat I. We? will die Wetts mit, mir hingehen, daß ich diesen ganzen Knochen biS aus den setzten Splitter ' verzehre?" Da ihm nur ungläubige ' Gesichter" entgegen-schauten.-erklärte Kneipp, daß der Knö chen eine bessere und vor Allem Ww tPuppe als daS Fleisch gebe. Wenn man einen solcheu Knochen in L5' Stücke zerstoße und diese koche, habe man für 25 Personen die beste upve und dabei sei die Brühe von ewöhnlicher Fletschbrühe . nicht zu un znschiden.-. . TaZ i 1 die crle AuSge. ,)er .ohc man diese "nochenthelle 'noch ..leiner. so erkalte man wieder eine

Fielschrühe, rote vie erste, die für 12 Personen reiche. Das ist die zweite Auflage. Nun zerstoße man die Kno chcn ein drittes Mal. bringe sie w!eder in den Kochtopf, so wcrde man eine dritte Auflage erhalten. Natürlich werde die Suvve immer weniaer. t

tiefer es in den Knochen gehe. Und so könne man mit der Zerkleinerung fort. fahren zum vierten, fünften, sechsten uno xun "malt, bis der ganze Knochen verschwunden ist. Ter Herr Prälat, der sich an der Verblüffung seiner Zu. Hörer lange weidete, empfahl dann d, auf die geschilderte Weise gewonnene Suppe besonders als Ernährungsmit tel für die Kinder. Den Erlös dieser lustigen Knochenversteigerung überwies er wohlthätigen Zwecken. Geheimnisvoll. Eine mysteriöse Tragödie, welche in den angesehensten Kreisen der Münche ner Gesellschaft spielt, erregt . gegen wärtig alle. Kreise der dortigen Bevöl. kerung. Vor einigen. Tagen verschwand der in politischen und gemeinnutzigen Angelegenheiten eine große Rolle spielende Commerzienrath Schü-' ster plötzlich spurlos. . Gleichzeitig wurde eine andere Persönlichkeit aus den besten Kreisen mit durchschossenem Leibe in der chirurgischen Klinik eingeliefert. Die Verwundung dieses Herrn rührte .von einem Duell her, welches derselbe, wie verlautet, mit einem Couleurstudenten an der Menter. schweige (isaraufwärts bei München) ausgefochten hatte. Und . ebenfalls gleichzeitig wurde erzählt, daß an dem Tage vor dem Verschwinden des Com merzienraths Schuster in dem Caf6 JsarlustYwo derselbe allmittäglich sich zum Skat einfand, ein heftiger Wortwechsel zwischen Schuster oder einem befreundeten Herrn S." und einem Oberst" a. D. wegen Spieldifferenzen ausgebrochen ' sei. Derselbe endigte mit einer Forderung. .Da nun Schuster plötzlich verschwand so nahm man an, daß er in diesen Zweikäm'psen irgendwie eine Rolle' gespielt haben müsse. Allein es stellte sich bald heraus. daß das Duell mit dem' Fall Schuster" nichts gemein hatte. . . Da kam aus Freising die Kunde, daß man die Leiche des Commerzienraths ' bei Neustift gelandet habe. Schuster hatte einen Selbstmord verübt und zwar, wie verlautet, indem er in, Freising von der Brücke' in die Jsar sprang. Es hieß bald, Schuster habe sich vor dem Duell gefürchtet und deshalb' sich däS Leben genommen eine Ansicht, die dadurch schon hinfällig wird, daß, wie sich herausstellte, Schuster überHaupt in keinen Ehreuhandel verwickelt wär; bald hieß eS, Schuster habe einen fälligen Wechsel von. 35,000 Mark nicht - rechtzeitig einlösen können: ein Märchen, . welches bei dem großen Reichthum des Verstorbenen . und rei dem vorzüglichen Geschäftsgange selner ' Leder-GroßhanÄlung nicht aufrecht zu erhalten ist. So blieb denn nichts übrig, als zunächst einen Anfall von Geistesstörung . vorauszusetzen, auch soll Schuster in der That in letz ter Zeit nervös überreizt gewesen sein. DieserAnsicht schloß sich auch die Geist, lichkeit an. und fand Schuster's Beer, digung mit allen kirchlichen Ehren und kolossaler Antheilnahme aller Kreist, statt. Auch widmete Bürgermeister Borscht dem Dahingeschiedenen 1 im Magistrat einen sehr warmen Nach, ruf. Gleichwohl ist der wahre Sach verhalt noch in vollkommenes Dunkel gehüllt. Mit dem Vorfalle im Cäfü Jsarlust" hatte Schuster ' eigentlich gar nichts zu thun. An dem Tische. an welchem er spielte, gerieth ein Kauf-' mann S. mit einem Major a. D. K. über Spielangelegenheiten in einen sehr gereizten Wortwechsel, welcher mit einer Forderung endigte. Jedenfalls hatte sich Schuster hierbei gänzlich neutral verhalten. Echter y u m o r. Humor ist wie der echte Wein, Der still gereift im Sonnenschein, Er, muß wie der dein Herz em'ärmm; Doch waS gepantscht ist als Arznei, Ob 'der Geschmack pikant auch sei Ist wirksam nur in den Gedärmen! Beim Pfänderspiel. Junge Dame: Herr Leimtopf, Sie haden sich versprochen und müssen ein Pfand geben Junger Mann (zer streut): Wie. ich soll gepfändet werden? Aber ich bin ja selbst GerichtsVollzieher!" Hine in gefallen. Fami. lienvater (zu einem Cousin, der sich schon seit vier Wochen bei ihm aufhält): .Sage, lieber Vetter, glaubst Du nicht, daß Deine Frau und Kinder sich nach.Dir sehnen?" Vetter: ta. Du hast Recht, ich werde ihnen auch gleich telegraphiren. sie sollten herkommen!" Im Zwischendeck des DampferS Paris" traf jüngst in New York ein KnirpS von 4 Jahren ein, der die Reise über den Ocean ohne alle Vegleitung gemacht hatte. Aus den dürftigen Angaben des Knaben entnahmen die Einwanderungsbeamten, daß seine Eltern-in New York wohnhast seien und dak er, von Basel kommend,, von seiner dort wohnenden Großmutter auf'S Schisf gebracht und dann einem fremden Manne anvertraut wurde. Am Tage nach der Landung des klei nen Einwanderers meete sich dessen Väter, der in Na. 333 Ost 46. Straße wohnhafte Loreaz Berkemeyer, und holte seinen Sprößling ab Frau Zoe La rr, die F rä ü eineS angesehenen- Farmers in Stillwater' im Oklahoma-Territorium, chat dieser - Tage ihre Stieftochter. Frau McHenrv. erschossen. An einem Tage voriger. Woche verließ die junge Frau das Haus und wurde bei ihrer Rück kehr an der Hausthür von Frau Larr erwartet, welche ihr erklärte. ' daß sie beabsichtige, 'sie: zu erschießen. Frau McHenry suchte zu entfliehen, vocy Frau Larr schoß sie - nieder. Die Kugel 'durchbohrte däS. Hnz7. Frau'.Lärr überlieferte sich selbst den Behörden da befürchtete, gelyncht zu werden.

Warnung.

Hütet Such vor Nach ,hmungen. Jragt nach

Welch' reizender Teint!"

sich' verwundern weshalb Niemand früher' davon mit Ihnen gesprochen hat. Geniessen Sie bei jeder Mahlzeit und beim Schlafengehen ein Weinglas voll öder mehr von dem Echten Johann Hoff sehen Malz-Extrakt, und Sie werden finden, lass derselbe als ein Getränk Ihrem Geschmacke vorzüglich zusagt und Sie sofort auf die gleiche Stufe mit der lebhaften, wohl geformten Schwester erheben witd, die Sie so sehr bewundern und welche endlose Anstrengungen ertragen zu können scheint. Wir sollten dabei auch nicht der säugenden Mütter vergessen, wenn zwei Leben von der gehörigen Ernährung der Einen abhängen. Sicherlich kann für die Mutter nichts werthvoller sein oder dem Baby mehr Komfort geben, indem es einen reichlichen Fluss der Milch erzeugt, als das Echte Johann Hoffsche Malz-Extrakt.

Mangelhaste Ernährung ist die Quelle aller Leiden! Ein gesunder, wohlgenährter Körper kann fast jeder Krankheit Trotz bieten, solcher Körper besitzt Widerstandsfähigkeit.

Ich selbst habe das Echte Johann HotTsche Malz-Extrakt etwa ein Jahr lang genommen und habe gefunden, dass es vorzüglich stärkt und Appetit errefft'' Unzweifelhaft ist es das beste Malz-Extract im Markte. "IV. A. WtHTTEM. Droguist, Cbestaut HUI. ' Man hüte sich vor Nachahmungen.

Der Echte hat die Unterschrist

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I hann Soff verklagte Tarrant & Co., um dieselben an dm Gebrauch der Worte Hoss'S M rlt Ertrakt auf Etiketten eine Extraktes, das von denselben in New Bork, gefüllt wird, zu verhindern. -

dem ächten Jobanu Soss'schen Malz Ertrakt. Ist nicht ihr Teint entzückend! ' Diese Aussprüche hören wir täglich von Frauen mit Bezug aus andere. Diese Aussprüche drücken einen verzeihlichen Neid aus, der in der That leicht befriedigt werden kann. . Das Geheimniss der Gesundheit, welche aus einer blühenden Hautfarbe und einer üppigen Figur ersichtlich ist, liegt in einer guten Verdauung. Besuche der Läden, Bälle und mitgemachte Festlichkeiten bewirken bei Ihnen eine völlige Erschöpfung, wem. Sie nicht von Ihren Nahrungsmitteln den vollen Werth erhalten; und es ist so leicht, dies zu erreichen, dass Sie Ei auf der Hals-Etikette. v . 4 4 m m mm sparsamste. Mtl ' LftUft EU haben GOMPANY"

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