Indiana Tribüne, Volume 18, Number 237, Indianapolis, Marion County, 17 May 1895 — Page 1

Cv 0 0 sl M . AA o rr 0K rih W O Ost 00 l5 A h m IHW V Ky y w v y y y Ay v Offlee: No. 13 Güb Qlabama Otrasze. Jahrgang 18. Indianapolis, Indiana, Freitag, öen J7. Mai 1895. Slo. 237

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Schirm-Verkauf

Samstag.

Schwarzseidene Regenschirme für Damen' (keine Baum-

DrahlUchW!.

Inland.

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Wetteraussichten. Allgemein schöne Wetter, doch mög

volle) mit Paragoa-Eeftellen licherweise Regenschauer heute Nacht

und guter natürlichen Holz- oder Samstag. Gestrige Temperatur:

Maximum 59 Grad, Minimum 38 Grad.

ftööen

98c.

Silberfreundever sammelt.

Seide und Wolle gemischte Salt Lake City, Utah, 16.

Damenschirme, sehr dauerhast, Mai. Unsere Stadt hatte heute zur

extra feine Griffe

$1.50.

ttm Hat Co.

38 West Washingtons!?.

Eröffnung der Silber-Conferenz ein festliches Gewand angelegt. Alle Häu

ser in den Straßen, durch welche der

Zug nach dem Tabernacle ging, waren mit Fahnen, Fahnentuch und Frei-prägungS-Smblemen geschmückt. In

der ersten Kutsche saßen die Coudernöre

von Utah, Montana und Jdaho, sowie Ex.Eouvernör Prince von New MeAs M mmm t mv r mm r

(ico. Bor oem Tavernacte yaile ncy m AM 0 .9

föwift fövitft ritt Ctne große zvceniqenmenge emgema2Vt 4U Uen An der Gallerie derselben waren

nach in großer Schrift MottoS wie die fol-

W00(lS(lül6 Lslülltl abhängigkeit," ,UnserSang, Silber.

streifen zwischen dem Gold," Gesun-

deS Sold sagen die Goldkäfer, Silber sagt daS Volk," Wir vollen ein Um-

laufSmittel, daS zirkulirt."

Gouv. Pickard eröffnete die Conven-

tion und sagte ungefähr:

Wir sind nicht zusammen gekom-

men, um an daS Vorurtheil zu appel-

über

üiD. Wi, Sonn'ag, den 10, Mai, Sl 25 Rundfahrt 25. Kinder zum halben Preis.

ua bt vom Bübnbof in 7 Uhr Vm. und I liren. welöeS durcb die Sonderinteres

tmrCm . - .iri.-vLvli. O 11 nrt f. I ' ' ' '

von o "Viüv 1 l...:..r. ... .:,.

Rädert No. 2 W. Wsh Str. oder Bahnhof. V"" wiwimwiiiu I a m !

D.ö.Parmelee, S.T . zr um Pvnnl zu ireioen,

T.H.Adan?, C P A. sondern eine Bewegung für die bessere

Belebruna der Massen über daS fti

SÖtu-rtuluitö hsintoMcm tet 2e0enlart in0 2t'

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-st Die bestehenden Verhältnisse, welche

. iustubc I öie schädlichen Folgen deS Monometal

I ItSrnuS widersvieaela und die miklicke

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n. 10 . enomn II. gchSlage in jeder Phase unseres

.Telcphsn 351. I industriellen und sozialen LebenS haben

JULIUS A. " SCIIULLER, " icn Massen das Bedürfniß hervor

i aeruren. nra uoer sie nnanucuen or

Bestellungen werden nach irgend einem I..,, . cm.: t:rv. ...

tadübeil abgeliefert. Ila unt ii lllunli 4

können, um ihre Jntereff en am Ttlmm

kästen wahrnehmen zu können.

Der Zweck dieser Conserenz ist nicht,

Argumente für die Freiprägung vor-

zubringen, denn solche Argumente sind

unauslöschlich auf den Fortschritt und

die Prosperität der menschlichen Nasse

Qifc L?btv 5? VZvbU Straße geschrieben, sondern den Wählern diese

in einer Sprache vorzuführen, daß sie

sie verstehen und anwenden können.

Wenn unS dieS gelingt, ist der Sieg

gewonnen. mit den Schatzämtern Europa'S hinter sich, mit dem besten

Talent, das Gold kaufen kann, mit

einer subfidirten Presse, welche Ansich

ten und Thatsachen" sabrizirt, können

die Goldkäfer doch nicht vor der Macht

der Ereignisse bestehen.

Der Versuch, die Goldausbeute deS

G. Senkhardt, SALOoar,

Beste Setränke und Cigarren. suxicli.

Haben Sie Dürst ?

dann ??.mkn Zt zu Friedrich Mittmann,

R.W.-Ecke Meridian 1- MeCartyftr.,

wo Sie die brsten Getränk uud Cigarrm b Westen? zu cornern", um die Regiebraa Irung zu einer neuen Eoldauögabe zu

Warm Lunö ken Tag.

Die feinste Cigarre.

ES heißt nun, in einer Conserenz mit dem Präsidenten Dole und Mitgliedern seineS KabinetS habe Thurfton erklärt, die einzige Hoffnung, den Frieden auf Hawaii zu erhalten, be-

ruhe darauf, daß man der Prinzessin

Kaulani die Stellung einräume, welche die frühere Monarchie ihr für die Zu-

kunst angewiesen habe. Thurston ssll

für diesen Schritt so energisch plaidirt haben, daß Präsident Dole und sei Kabinet in Bestürzung geriethen und

die Situation lange erwogen. Auch Passagiere der Australia" be Häupten, die Republik liege in den letz

ten Zügen, die großen Organisationen ,öaen fick von Dole zurück, und die

Gegner träten wieder offen hervor. ThurftonS augenscheinliche Parteinähme, welche allgemein bekannt ist, soll nicht wenig dazu beigetragen haben, die Verhältnisse zu erschüttern, und beim Abgange der. Australia" sprach man in Honolulu ganz offen davon, daß er beabsichtigtige, die Republik wieder in eine Monarchie umzuvan-dein.

J SUQk. FFOSt trägt die

Schuld.

zwingen, zeigt eine der Gefahren, welche der Monometallismus mit sich bringt. DaS Auseinandergehen der

Ansichten über den Werth einer solchen Politik muß der gemeinsamen Sache der Nothwehr Platz machen, wenn daS

Schatzamt der Ver. Staaten ein Ob-

ject für die Spekulation wird und der

Credit der Nation zu räuberischen

Zwecken ausgenützt werden soll." ! iht m CV & Y t AvilCitHi!

Cigarren, Tabak, Raucherartttet, " "" ? 9 T

rvbter uahl det ian,praqe, in welcyer er agir, aue e-

Horrnan T. Adarnp ! dingungen seien der Silberbewegung

15 Nord Illinois Straße, in Utah günstig, und Mayor VaSkin

hieß die Delegaten im Namen der

Stadt willkommen, wofür Gouvernör

Prince den Dank derselben auSsprach.

ThomaS C. Merrill von Montana,

auf dessen Anregung die Conferenz zu

sammengetreten ist, wurde zum tempo

rären Vorsitzenden und Henry W. Lang

nour von C alifornien zum Sekretär ge

wählt, Nachdem die üblichen Comite?

ernannt waren, trat Vertagung ein.

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. JltriMllJT. DEN BON KUZr INDIANAPOLIS-IND.

93 N. Pennsylv. Str., Denison Hotel.

Brillen

vdm nach den bestm Nethodm dm vgm

kservatt.

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eorge Hern

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Die Republik Hawaii auf

schwachen Füßen.

SanFranziSko, 16. Mai.

NaS eine hiesigen Blatt sollen Pri

vatnachrichten auS Hawaii besagen, daß

in Kurzem eine Aenderung in der dor

iftration bevorstehe und

Aenderung, am dringendsten

kein Andere? sein, als

Grgesandte Thurston. AlleS. waS

ZsiözettbsRMeV, " 8icrun1? oü bc?ScH Ut hSaffen zur Unterdrückung eineS neuen

Office : 26 Süd Delawarestr. Aufstandes sein, während ihre Streit

LU2e: 120, 152, 124, 128, 128 Ost Pearlftr. kräfte im Uebrigen in der Miaderhei

TUeyZsn VIl. Offm Tag und Nacht, j sind.

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tigen Adminiftratio f l der diese Aenderung &x- befürwortet, soll ken der Grgesandte Thu,

Ausland. Die vom Sultan geforderten Reformen. Konftantinopel,1. Mai. Die Note der Vertreter der Mächte an den Sultan ist höchst umfangreich. Sie verlangt dor Allem die Einführung eineS ÖberkommissärS, eine allgemeine Amnestie und Befreiung der politischen Gefangenen, die Revision gewisser Urtheile und die Einsetzung einer ComMission in Konstantinopel, welche die Einführung der Reformen überwacht und' mit dem erwähnten Oberkommissar zusammenwirkt. Die verlangten Haupt - Reformen find, daß die Gouvernöre und ViceGonvernöre von Van, Erzerum, SivaS, Bitlin, Kharput und Trapezunt Chrlsten oder Muselmänner je nach dem Verhältniß der Theilung der Bevölkerung sein sollen, elfter von den Beamten aber muß ein Christ sein, und sie müssen von den Mächten bestätigt werden. Alle Steuern sind durch lokale ür.d nicht durch Staatsbeamte einzuziehen, und vor der Abfuhrung nach Constantinopel werden die erforderlichen Abzüge für die Bevölkerung gemacht, DaS Zustizsystem wird vollständig geändert, sichert unparteiische Prozesse, eine Ueberwachung der Gefängnisse und Abschaffung der Tortur. Die Gendarmerie ist zu gleichen Theilen auS Türken und Christen ge bildet, und die berüchtlgle Harnadia Kavallerie darf Waffen nur bei den

lebungen führen.

Schließlich ist die Regierung ver-

pflichtet, die Gesetze gegen die zwangSweise Bekehrung zum ZSlam durchzu-

ühren. Von vielen Seiten hält man selbst

diese Reformen noch für ungenügend.

Der Sultan hat die Note nicht ungün

stig aufgenommen uud erblickt darin

einen Eingriff in seine souveränen

Rechte.

Er scheint aus die moralische Unter

stutzung deS alserS Wuhelm von

Deutschland zu rechnen, an welchen er

ein eigenhändiges Schreiben gericktet

hat, das von dem Sekretär deß Bu-

reauS für indirekte Steuern, Bertra.

Essendi, nach Berlin überbracht wird.

m ,, m Korrespondenz. Dampfer Saale", 24. April.

So diele und bessere Federn haben

sich an der Schilderung einer Ozean

fahrt und deS Lebens auf einem der großen Passagierdampfer versucht, daß

eS mir fast wie ein Wagniß vorkommen will, mich auch darin zu versuchen. Die

Abwechselung aber, der beständige Reiz

der Neuheit ist zu verführerisch, ls

daß ich der Versuchung einen Bericht

abzufassen widerstehen könnte.

ES war etwaS nach 9 Uhr am Mor

gen des 16. als die letzte Verbindung

mit dem festen Lande in Hoboken ge

löst wurde und zwei kleine Dampfer

die Saale" hinausschleppten. Tu-

cherschwenken, Abschiedsrufe und die

Reise hatte begonnen.

Gegen 12 Uhr passirte der Dampfer

Sandy Hook, und da? MittagSmah

fand unter glänzender Betheiligung

mit dito Appetit statt. Zwar verließen

einige der Herrschaften die Tafel unte Anzeichen großer Eile, die übrigen er götzten sich aber unbekümmert um da

herannahende opfergebietende Geschick.

Der Spaß, den sich das Wetter diese Woche erlaubte, bringt dem Publikum den Nutzen.

vas kalte Wetter in der Mitte der Saison macht es nothwendig für uns, in den verkauf von Männeranzügen mehr Leben zu bringen um sie loszuschlagen, ehe die Saison vorüber ist. Als

ein Resultat registrirte das PrekSthermometer einen tiefen Fall und wir beginnen einen verkauf, in dem die preise ebenso' tief fallen, wie das Thermometer.

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und Jedermann bekommt einen Bargain.

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Der Eingang ist nördlich von dem Vestibül, in welchem der neue Eingang construirt wird

3rn Laufe bei Nachmittages kam sie

dann, die gefürchtete Krankheit. Auch Ihr Korrespondent machte zu seinem

Erstaunen keine Autnahme. Das ge-

ammte Menu servirte er in umge-

kehrter Reihenfolge den gifchen vor.

Daß Abendessen fand dem besagten zu

Folge keinen sichtlichen Beifall; die

Seefahrenden waren in ihre Logen gekrochen, aus denen schmerzliche Töne

drangen.

Während so die Passagiere gepei-

nigt wurden, ergötzten sich die Ossiziere und verwandte Schiffsbeamte auf daö

Beste. Vom ersten Ossizier bik zum

letzten Maschinisten ist et eine solide esellschast aus der Saale". Der Verkehr der Herren ist ein so unge-

zvunzener, das Mangeln jeglichen Eomißtonet berührt so angenehm, daß man. fast bei näherem Verkehr eine Verlängerung der Reise wünschen

möchte, wenn nun wenn.man nicht

sein Reiseziel hätte. Auch die Menschenfreundlichkeit verbietet mir diesen

Wunsch, haben wir doch eine junge

Dame an Bord, die ihren Verlobten in Lremerhaven zu treffen gedenkt, der während ihreö Aufenthalts in Amerika einer furchtbaren Tefahr glücklich tnU rönnen ist. 31 ist der Obermaschinift Neussel von der Elbe", welchem ich

gratuliren möchte. Trotz der Flucht der Ereignisse, ist

noch immer der Untergang der Elbe"

ein williges Gesprächsthema unter Passagieren, und Mannschaft und Of-

sizieren. Bon den letzteren erfährt der

Passagier nicht immer so diel als er möchte; im engerenVerkehr dagegen hört

man manches Interessante, manche Er

innerung an das unglückliche Schiff und

seine Bemannung. Vielleicht noch mehr als Kapitän Keßler ist der erste

Offizier, Her? R. Nichter bekannt und

bei allen Reisenden der vaale in an

genehmer Erinnerung. Herrn Richter fragte Ihr Korrespondent einmal auf der Reise, er hatte sich zuvor bei den Kapitän die Erlaubniß eingeholt, die

Kommandobrücke betreten zu dürfen was der Seemann eigentlich schlimme? Wetter nenne, und ob Sturm gefährlich sei. Sturm, antwortete er, macht nichts. Schlimm aber ist Regen und Wind von allen Seiten, d. h.' überhaupt kein Wind; am schlimmsten aber ist'S, wenn der Tabak ausgeht." Bei Annäherung 'an die englische Küste wurde die.See beträchtlich ruhiger, sodaß . in Begleitung deS ebenso tüchtigen Obermaschinisten alS treff-

lichen Gesellschafter Herrn O. Michael

ein Besuch der Maschine gewagt werden konnte.

Von dem Treiben in dieser, der

Oberwelt" gänzlich verschlossenen

Tiefe, kann man sich ohne Anschauung keine rechte Vorstellung machen. 31 Kohlenzieher allein find damit beschästigt, den 36 Feuerschlünden Nahrung

zuzuführen. Dazu kommen 27 Heizer,

3 Oberheizer, je ein Elektriker, Kessel.

schmied, Lagermeister die dem OberMaschinisten zunächst unterstellt sind, ein zweiter, zwei dritte und drei vierte

Maschinisten mit sechs Assistenten. DaS ergiebt die respektable Zahl von

77 Personen, die allein für die Be-

dienung deS Treibewerkes benöthigt sind. Die Räume für die Unterbringung der Kohlen sehen einem Bergwerk nicht unähnlich, sind doch auch etwa 1800 Tonne Kohlen darin untergebracht. Die Masse auf einen

Tisenbahnzug vertheilt, würde etwa

150 WagonS füllen. Diese Betrach. tungen stellten wir an, alk wir den Maschinenraum verließen und unS zu einem Besuch bei dem dritten Offizier, Herrn A. Stelling, fertig machten. ES ist keine Höflichkeitsverletzung, wenn ichihn einen prächtigen Kerl nenne; daS ist er nämlich.' Auch der Assistent

deS vielerfahrenen Herrn Zahlmeister

Dryer, Herr Krauß, hatte sich einge-

funden und erheiterte die Sesellschaft

durch seine. Kölsche DSntjeS.

Manchem unserer Leser wird die Nennung der Namen angenehme ReiseErinnerungen wachrufen. Wir nähern unS Southampton; soeben hält die Saale," um den evglischen Lootsen aufzunehmen. Richard Lieber. m iii m OchisfS-Stachrichte. Angekommen in: New Sork: Minister Maybach" von Danzig.

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Rotterdam, Markomannia" von Ham-

bürg Via New Sork.

London: Mohawk" von New

Sork.

Bremen: Savel" . von New

öork via Southampton.

Southampton: ..Columbia"

von New Fork nach Hamburg

Genua: Kaiser Wilhelm der

Zweite" von New Sork.

Verladt Kucho's keS Havanna

7,iao?S"

Der

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(Stablirt 1853.)

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Ein prominenter Bürger von ZNuncie, Ind., sagt :

Muncie, Ind., II. März 1895. The Lyon Medicine Co Indianapolis. Werthe Herren! Lyons sieben Wunder

sind wirklich eine wundervolle Medizin. 3ch habe mehrere Jahre lang Maaen- und Nierenleiden gehabt.

woraus schließlich vollständige Nervenzerrüttung wurde, so daß ich das Geschäft ganz und gar aufgeben mußte. Aerztliche Behandlung half

nicht. Da begann ich Lyonö sieben Wunder zu nehmen, und fühlte mich nach den ersten zehn Tagen so weit besser, daß ich mich entschloß es veiter zu nehmen. Ich habe jetzt die dritte Schachtel und habe vierzehn Pfund an Gewicht zugenommen. Ich bin fast kurirt, mein Appetit ist so gut, ich kann

essen, was ich will und so viel ich will, ohne üble Folgekr.zu verspüren. Ich

empfehle etc Medizin Jedermann.

C. C. Bartlett.

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