Indiana Tribüne, Volume 18, Number 236, Indianapolis, Marion County, 16 May 1895 — Page 3
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Dem Dyspcptiker scheint AlleS verkehrt und verdreht. Ihm ist rechter Hand, linker Hand ÄllcS dertauscht"; die Zeit scheint ihm aus dem Geleise gekommen, verdrießlich kehrt er sein.'n besten Freunden den Rücken. WaS in Wirklichkeit cm höusigsten bei Dyspeptikern verkehrt ist, daS ist ihre Wahl eines Heilmittels. Auf der einen Seite haben sie die Wahl zwischen Dro oiien und M'dizinen, auf der andern den Karlsbader Spnidel. Es ist nicht 'oenkbar, daß beide im Falle des DySpeptikerS das Rechte sind ; dafür ist der Unterschied zwischen ihrer Beschaffenheit und Wirknug zu groß. Karlsbad daS ist die Wässer der Sxrudelquelle zu Karlsbad hat seit Hunderten von Jahren Dyspeptikcr ku rirt, wirklich kurirt Kein ende reg Heilmittel in der Welt ist bei allen Verdauungsstörungen, Magenbeschwer-, den, Appetilmanqel oder fehlerhafter Assimiliruvg der Nalung so gründlich auf die Probe gestellt und für gut befun den worden. Dem erstm Glaö voll Sprudclwasser füqe mau eins Prise des ächten Karlsbader SprudelsaZzcS bei, wenn man dessen abführende Wirkung jn verstälken wünschi. ' ' Tlcw lasse sich nicht von gewissenlosen Haudlern hinterführen, welche eine Mi schnng von Seidlitz-Pulver oder Glaudersalz alö .verbessertes ("improved") Karlsbader Salz- oder künstliches Karlsbader Salz", "Gennan Salt" oder unter beliebigen anderen Namen zu verkaufen suchen. Man bestehe darauf, den ächten Artikel, welcher die Signatur von E i S ner fc Mendelson Co., Alleinige Agenten. N.w ?)ork-, und das Stadtsiegel ton Karlsbad auf jeder Flasche tragen i"n. zu crh'ltcn. 1 Ein dankbarer Patient, i , bei seinen Namen ulcbt genannt hab will, und Itx - sein vollständige Wiederherstellung von schw, um Leid, einer in einem Toktorduch angegebe en Arjnkt verdankt, läßt durch un dasjelbe kosten frei an seine leidenden Mitmenschen verschicken. D.e grode Buch enthält Rezepte, die tn jeder potdeke gemacht werde können. Schickt Eure drege mit Briefmarke an Vrioat Klinik und ispensar?,- 22 West 11. 6tr New ork. . V. - 13 VS.t.--fra Injektion. Eine permanente Kur HIMIMMMMMI MmMMH MpansTaMes. Rlpans Tabules are compounded srom a prescription widely used by the best medlcal authorities and are pre sented in a form that Is becoming the fashion everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipaton, offensiv? breath and headache. One tabule taken at the sirst symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aller eating, or depression of spirits, willsurely and qulckly remove the whole dissiculty. Price, 50 Cents a box. Rlpans Tabules may be obI talned of nearest druggist; or by mall on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., IO Spruoa Stret, ITEW YORK. 1 Fragen Sie Ihren Srocer nach W. Wachmann's High Patent, Tip Top oder Melrose Mehl, das beste im Markt. Avenue Mühlen, tkcke Skat, Str. und VZadiso Avenue. COPYRIGHTS. CAIf I OBTAIN A PATENT? Tor m im Ar s -mhn ha hmA naH Ät Tun anawar ana an ooneat optnu t nninlnn. rrlta tn v w., - 1 j -y 4 w xpr1cno ta the patent buioea OomrnunlcMm aUtoU? eoafldentiAl. Iiaadbekof In tocsauoa eoncerninir fateata and bow to 00 tarn taam tect fre. Also a eatalosmf os aachaa teai ad eiantlslo booki tnt rraa. Patenu taken throaun Mann & Co. rceetT tpoZl notloaintb clenttfle Amerlean and thu are brooght wldelf befor tha pnbüo wltnoot eoat to tha InTentor. Thu saiendld van. iMoaa wuj. eiecastiy uiaatraxeq, na or rar im larvt crcoiatioa of anv acientlsla work in tna - Wfld, j S3 a yaar. Sampla copiea ant frea ttuxiainM tniuoa, toontaiy. araar. SlOffl aa. 92 canta. Kr arr nnmbar eontalna beaa u mM MA, 1x1 auiwi, ruu vauuifravi v. vw bjoa. wtth pian, aabltnf bUdrs to bow Ux latatt eatxn, and mcut eontraeta. Addrasa HVXX A CO. NZW Yoax. 3 öl BiOiBWAT. SrW'S Dampf Färberei. , ü(, . - (gtaittr: 1871.) Hrrrrakleider gereinigt, gefärbt reparirt. DaerleUer grretntgr und gefärbt JnkdUfeU kra ta irn-rranc. fcü.ciEtiorLinfle U. (Tötn tut Partieiern g trtiatat. Olaccc arnK4ui gettt rntgt, E3txt wttdt abfltqiU agtlfrt. U 6 U Lkchufttti Lönr. : ßHa3ttift: a sptaUCJr.
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seidene Metze.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortseung.) Mi? einem Aufschrei taumelte er zu rück. Er hatte die Empfindung, daß er sich auf den Verbrecher stürzen und ihn überwältigen müsse; aber seine Hände griffen nicht nach ihm. sondern nach dem eigenen Kopf. Er wollte um Hilfe rufen, aber nur ein Stöhnen kam über seine Lippen, während sich vor seinen Ohren plötzlich ein wüstes Rauschen, Brausen und Zischen erhob, wie wenn eine ungeheure Fluchwelle in das Zimmer eingedrungen wäre, um es mit allem, was darin war, zu vernicht ten. Ein Dunkel purpurner Nebel stieg vor ihm auf, der Boden wich un ter unter seinen Füßen, und dann war mit einem Mal alles grabesstill. Ah, dem Himmel sei Dank, Frau Varonin, er lebt! Das war daö erste Wort, welches Frithjof mit vollem Bewußtsein wieder vernahm. Etwas Schweres la stete auf seiner Stirn, etwas, das ihn unwiderstehlich in seiner liegenden Stellung festhielt; aber seine Gedankm waren ganz klar bis auf den einzigen kleinen Umstand, daß er nicht begriff, wie er hierher auf die Ottomane in das Arbeitszimmer des Fürsten gekommen sei und wie eö vollends geschehen konnte, daß Gabrielens holdseliges, blasses Sesichichen sich mit einem Aus. druck so namenloser Freude über ihn neigte. Er schloß noch einmal die Augen und öffnete sie wieder, fest überzeugt, daß der liebliche Spuk inzwischen spurlos verschwunden sei. Aber es war alles da wie vorher nur daß er jetzt auch das ehrwürdige, freundliche Antlitz der alten Dame gewahrte, die er imSchloßpark von Bellevue an der Seite GabrielenZ gesehen. Er versuchte sich aufzurichten, da legte sich eise kleine, schmale Hand sanft hemmend auf seine Schul ter, und eine süße, weiche Stimme sagte bittend: Sie müssen sich ganz ru hig verhalten, Herr Alström, bis ein Arzt gekommen ist, denn Sie sind ja verwundet. Verwundet? Er griff an die Stirn und fühlte, daß sie mit einem nassen Tuche umwunden war und dann fiel sein Blick-auf den Schreibtisch des Fürsten und auf den alterthümlichen Morgenstern, der davor auf dem Teppich lag. Die Erinnerung an das, waö geschehen war, wurde plötzlich in ihm lebendig. Aber er sah, daß der Schreibtisch anscheinend unversehrt war, und er hatte auch die sichere Empfindung, daß es mit seiner Wunde nicht viel auf sich haben könne. Ich überraschte diesen Schurken, als er sich anschickte, den Fürsten zu bestehlen, und ich war ungeschickt genug, mich von ihm zu Boden schlagen zu lassen. Aber wo ist er hat man ihn festgehalten? Wen, mein Herr? fragte die Baronin. Erkannten Sie denn den Dieb? Gewiß! Es war Doctor Bourdaloue, der Secretär des Fürsten. Ah, er ist also entwischt? Wahrscheinlich! Als ich in der Absicht, eine Unterredung mit dem Fürsten Aprazin zu erbitten, eben die Glocke gezogen hatte, stürzte uns aus dem Innern der Wohnung schreckensbleich ein Diener mit dem Ausruf entgegen, daß Herr Atström drwnen erschlagen läge und nachdem wir uns zu unserer Beruhigung überzeugt hatten, daß . die Darstellung eine etwaZ übertriebene sei, erfuhren wir von dem jungen Menschen, daß er sich zur Erfüllung eines Auftrags entfernt und Sie bei seiner Rückkehr anscheinend leblos vorgefunden habe, ohne sich den Sachvvhalt erklären zu können. Wir betteten Sie. so gut wir es vermochten, auf diese Ottomane, und meine . liebe Gabriele ließ sichs nicht nehmen, die ersten Samariterpflichten zu üben. Den Diener aber haben wir nach einem Arzte ausgeschickt, und ich hoffe, daß es ihm recht schnell gelingen werde, .einen solchen zu finden. Gabriele hatte sich während dieseö kurzen Berichts der Frau von Holmfeld etwas tiefer in das Zimmer zurückgezogen, und hatte ihr Köpfchen von dem Ruhebette hmweg gewendet. ZZnthiofS Blicke aber dingen unverwandt an ihr, und eine finstere Traurikeit breitete sich allgemach über seine Luge. Ehe man ihn aufS neue hatte daran bindern können, sprang er empor und hielt sich trotz der Anwandlung von Schwäche und Schwindel, die ihn im ersten Moment überkam, mit eisener Willenskraft auf den Füßen. Ich danke Ihnen von, ganzem Herzen für Ihre edle Menschenfreundlichkeit,meine verehrte gnädige Frau, sagte er. Aber ich bedarf wirklich keines Arztes und ich möchte Sie vielmehr um die Erlaubniß bitten, mich entfernen zu dürfen, ehe Fürst Konstantin Aprazin nach Hause zurückkehrt. Auch ich kam hierher, eine Unterredung mit ihm zu suchen, aber ich könnte, was ich ihm zu sagen habe,' doch nicht im Beisein der Damen aussprechen, und eZ ist. nur selbstverständlich, daß seiner Braut vor einem Fremden der Vorrang gebührt, Einen Waaen werde ich draußen ja leicht finden können. Gnädige Frau mein Araulem! Er verbeugte sich gegen die Varonin r und gegen Gabriele, obwohl er suytte, dak der Boden unter ihm schon wieder bedenklich zu schwanken ansing, und er r i ry f " ... T oeeme nco, oie yur zu chcjuiw a borte er die freundliche SNmme ver av ten Dame sagen: Wollen Sie Herrn Alström wirklich in diesem Irrthum fortaeben lassen, liebe Gabriele? , Und mit einem Male stand sie vor ihm. ihm den Weg vertretend, sie, daS sonst so scheue, ' zaghaste 5dind, mit zuckenden Lippen und thränengefüllten Auaen,:aber rnit , einem, Ausdruck muHiger Entschlossenheit auf dem schönen Gesicht. Rein nein nein! Sie sol len so nicht aehen! Ich bin nicht die Braut Dieses Fürsten ,und 5 rserde
NttmalZ ' mema!' siml' Gestern noch glaubte ich, daß, ich um meine? armen Mutter willen das Opfer würde bringen ' können.', . aber . seitdem ich Sie gesprochen, weiß ich, daß ich doch nimmermehr die Kraft' dazu gehabt hätte. Nur um meine Freiheit zurückzuerhalten, kam ich hierher und nun nun. . . Ihre Worte erstarben in einem heftigen Schluchzen; für einen Moment stand Frithjof wie betäubt, dann aber riß er sie mit einem Iubelruf an seine Brust. Gabriele! Meine Gabriele! O, ich blinder Thor! Du konntest ihm nicht angehören, weil du mich lieb hattest mich! Nun geh ich freilich nicht! Nun mag Fürst Aprazin kommen und mag versuchen, dich mir zu entreißen! Jetzt bin ich bereit, ihn zu empfanden! Aber Konstantin Nikolajewitsch kam nicht. (Schluß folgt.)
Nolypenarmc. Roman von HanS Richter. 1. Mutter. Mutter! schrie Klara ent setzt auf. Doch die wohlbeleibte und sehr eneraisch dreinschauende Frau fuhr rasch mit einer halb gering schätzigen Handbewegung fort: Ja, Kind, die Wahrheit ist ein bitter Kraut! Du mußt endlich lernen, die Augen aufzuthun. Meint Dein Gis bert. Dein Herr Baumeister, oder waS tr sonst ist, es ehrlich, so soll er als ehrliche? Mann Eure Verlobung veröffentlichen, soll sich eine Existenz aründen. Davon will er- natürlich' nichts wissen, weil ihm sein Onkel.' de? reiche, alte Steinhausen, in diesem Falle den Geldschrank zuschließt. Hochnäsiges Pack. daS auf dem vollenGeldsack sitzt! Wir sind eine Jeamtenfamilie. viel zu gut, ihnen nachzulaufen. Käm's auf mich an, ich hätte schon längst abe? Du, Du natürlich mit Deiner blinden Verliebtheit und Deinem dicken Kopf!- .Wenn der Herr Dich ins Unglück gebrächt haben wird, wischt er sich den Mund und läßt Dich sitzen Wahrend die Mutter :mmer hestiger sprach, war daS anmuthige Mädchengesicht blaß und blässer geworden, die mittelgroße zierliche Gestalt wie unter ner übermächtigen Last zusammengesunken . . . mit beiden Händen stützte sie sich auf den altmodischen Tisch, neben welchem sie stand. Und jetzt fiel das schwerste, das härteste Wort: Deine Ehre erfordert es, daß Du ein Ende machst. Deine Ehre Klara!An allen Gliedern bebend, ließ sich Klara auf das steiflehnige, braune Ripssopha sinken. Eine dunkle Röthe war ihr jäh in die Wangen geschossen bis hinauf unter daS blonde Haar, dessen leichtes Stlrngelock- sich weich um die auffallend zart geormten Schläfen legte. Mutter murmelte sie bittend, Du vergißt Dich!" Sorge nur, daß es Dir Nicht widerfahrt. Ach. wenn. Gott eine arme Frau strafen will, so giebt er ihr eine, eigensinnige, hübsche - Tochter. ' Was. soll denn eigentlich werden? Nicht einmal gebührend um Deine Hand anzuhalten, stand dem feinen Herrchen an. Vor den Leuten verleugnet er Dich, von einer Hochzeit .hört, man überhaupt nicht sprechen -- ist daZ Männlichkeit und Ehrenhaftigkeit aus seiner Seite, Vernunft und madchenhafte Sitte auf der .Deinen? ,'Nienst etwas Gutes aus solchen Heimlichkeiten erwachsen. Ob,, mit oder -ohne Grund. Dein Ruf leidet , immer darunter, und haben die bösen Zungen Dich einmal ersaßt, so lassen sie Dich nie wieder los. Du vertrödelst Deine Jugend und' Deine Zukunst. Siehst Du denn noch, immer nicht, daß er nur. sein Spie! mit Dir . treibt? Aber ich werde es ihm versalzen. Machst Du kern Ende, so mache ich es. Ich suche mir den Steinhausen auf und sage ihm auf 'gut Deutsch meine offene Meinung. Das wird ihn hoffentlich genügend abkühlen. Nein, nein.. Mutter, das darfst. Du. nicht. Die dicke Frau stemmte die runden Arme in die Hüften und blickte .ihre Tochter fast mehr erstaunt als unwillig an. Was? ich darf nicht? wer sollte eS mir ,enn verwehren? Du vielleicht? Du bist mem Kind, für welches ich seinem todtenater verantwortlich bin. Mir kann der Kopf nicht)so leicht mit allerhand . süßend Redensarten umnebelt' werden Unumwundene Offenheit verlange ich, mein gutes. Recht nur. Sagen will ich ihm,- wie ich. ihn beurtheile daß er entweder ein feiger Schwächling oder ein gewissenloser, schurkischer, Verführer ist.--. Drohend schüttelte '. die erregte Frau die Faust. 'Klara, welche .sich "erhoben hatte, faßte ihre Hände und bat . -ta schmeichelndem Tone: ""Nur noch wenige Tage habe. Geduld, Mutter .ich bitte Dich herzlich darum"-.. Du mußt eZ, wenn Du. wirklich mein .Glück willst. Raube -Gisbert. '.nicht- daS '-'Vertrauen zu mir und' den Muth, deren er jett mehr denn je'' bedarf.- - Die Entsche dung steht, ja. bevor." ' ' ' " " , . Wie oft ist mir das nicht schon gesaat roorden!. Und.' immer'. wieder, endete jede' dieser sogenannten 'Ischd düngen mit einem weiteren- 'Hinausschieben. Auch jetzt sehe ich daS' voraus, unb so rejhen sich die, Tage, zu Woche und Monaten, - mit ' denen Du allmahlich Deine' Ehre und .Deirr ' Glück egräbst'. - " - "r "Ach, ich gedulde mich ja. . Wir wissen. Beide, daß Gisbert meinetweaen ; mit) mancher liebgewordenen 3i wohnheihMit manchem' j mühsam er rungenen Vortheil," mit manchen' sicher Keglaub'ten Hoffnungen brechen ,' . muß und- seine Laufbahn-?- r 3i -So?!--rief, die verwittwete. Frau MzletÄtSr . i "d?ff! '1
eine, besondere" Ehke stehsr Du es noch an, daß der noble Herr heimlich mit Dir schäkert? Ich schäme mich in Deine Mädchenseele hinein. Ein rei nes. tugendhaftes Mädchen ist des höchstgestellten Mannes würdig... so dachte man in meiner Jugend, und wenn die Ansichten jetzt anders geworden fad, so tragt Ihr selbst die Schuld daran, indem Ihr Euch den Mannern an den Hals werft." Liebe Mutter, eine echte Liebe -Geh' mir nur mit diesem Wort mit dessen Mißbrauch Ihr alle Eure Schwächen verdecken möchtet! Fest zueinander halten gegen alle Welt, mit einander leben und arbeiten, sich mit Stolz als zusammen gehörend bekennen daö ist in meinen Augen echte Liebe. Wer und was ist denn dieser Herr Gisbert Steinhausen, daß er wie ein Prinz seine Liebschaft mit einem Mädchen auö anständiger Beamtenfamilie geheim hlt? Der Sohn eines bankerotten Kaufmannes, der Neffe eines Maurerpoliers, sonst noch gar nichts. Jeder Arbeiter führt sein Mädchen heim im Vertrauen auf seine eigene Kraft und legt sich persönliche Entsagung auf, um schnell über die erste schwere Zeit hinwegzukommen . . . jener freilich kann die Wohnung im Thiergartenviertel und die feinen Eiaarren und Weine und die theuersten Theaterplätze nicht entbehren. Du bist eine Närrin, ihm noch jetzt zu vertrauen. Zehn Andere kannst Du für ihn haben, gesetzte, solide, brave Männer, die auch auf die Tasche klopfen können, wenn sie schon nicht mit Gl' gerlkravatten umherlaufen. Eine Mädchenjugend ist gar schnell verblüht, Kind, und meist noch schneller die Träumereien, welche Ihr Liebe nennt. Ein wackeres Mannesherz aber, ein gesichertes, behagliches Heim, Zufriedenheit in sich selbst und Achtung vor der Welt diese dauern und sichern Dir das Glück für alle Zeiten. Die Schwärmerei verfliegt, sobald Du die Last der Ehe auf Dich nimmst, die wilde Leidenschaft wird zur Plage oder gar zur Abneigung, wenn ihre hochgespannten Erwartungen sich nicht erfüllen, und das ist so selten der Fall, fast nie. Nur das ruhige Nebeneinanderleben.' auf Wohlwollen und Achtung gestützt, ist der sichere Grundstein der Familie. Alles Andere geht unter in den kleinen Sorgen der endlos und gleichmäßig aufeinander folgenden Tage. Kann ich auch nicht schöne Worte machen, wie Ihr das heutzutage liebt, so weiß ich das doch ganz gewiß, und weiß auch, daß Du als Frau nicht anders denken und fühlen kannst, es mir gar bald Dank wissen wirst, wenn ich Dich auf den einzig rechten Weg geleitet habe." 'Frau Bissing hatte diese letzten Sätze mit ungleich sanfterer Stimme gesprochen und legte jetzt in einem Anfluge seltener Zärtlichkeit sogar leicht die Hand aus das goldige Haar des leise schluchzendenMädchens. Nun wirst Du hübsch vernünftig werden. Kläre, nicht wahr?Fester, wie verzweifelnd, drückte Klara das - Gesicht in die ü'otx der Sophalehne gekreuzten Arme, kaum vernehmbar stieß sie hervor: Ja doch, liebe Mutter, ich will nur Zeit laü mir. ein wenig Zeit nur!" Zeit und immer wieder Zeit! Wenn ein böses Geschwür beseitigt werden muß, so ist der rasche scharfe Schnitt da5 beste Mittel Langfam hob Klara das blasse, thränenüberströmte Gesicht, und vor diesem todttraurigen Blick verstummte die harte Frau. Sich abwendend warf sie den Regenmantel über und brummte: So beeile Dich wenigstens. Ich verlange ja nichts Unmögliches, sondern nur, was Du späterhin selbst als eine Nothwendigkeit und als Dein Glück betrachten wirst. Dein Glück, Klara! Es liegt vor Dir. Du brauchst nur die Hand danach auszustrecken. Herr Tornow hat Dich nicht weniger lieb als Dein Gisbert Steinhausen. Nur um Deinetwillen wohnt er noch hier, ihm steht die Wahl frei, seinen Verwandten bist Du willkommen. Laß das nicht vorübergehen, Kind!"' Aber ich liebe ja nicht ihn, sondern den Andern," (Fortsetzung folgt.)
Dem Tode entgegen. (Fortsetzung und Schlubl Einige Stunden später. Ich durchschritt die engen, winkligen Leraaassen.' vassirte den luk und aina längs des baumgeschmückten- UferwegS entlang. In der Ferne sah ich daS alte Schloß. Der erste, den ich fragte, erklärte mir, wem dieses Schloß gehört und wer es belohnt. Er ist der Localstolz de? llkinen französischen Provinz stadt, der berühmte Staatsmann, der jeden Sommer in diesem historischen Schloß zubringt, in dem er geboren TEr hat mir gesagt, daS Portal sei von Kletterrosen überwachsen und selbst daö Schloß sei in Grün eingebettet. ES ist wahr. ; - Ich habe zu dem Fenster hinaufge blickt, daS,. wie man mir sagte, zu sei nem Arbeitszimmer gehört. Ich sah im Garten- ein paar kleine. Kinder spie sen seine Kinder. Ich erbebte in der wahnsinnig qualvollen Hoffnung, ihn zu erblicken, und ich eilte fort voll Angst, daß sie kommen könnte. ES ist ein Jahr her, seit ich ihn daS letzte Mal sah. Zwei Jahre, seit ich ihn' daS erste Mal traf. ' Ich entsinne mich noch so genau, welchen Lärm et in unserm Hotel unten,' in Montreux er regte, als die Nachricht sich verbreitete, der berühmte Mann solle dorthin kommen. Es ärgerte mich daß man soviel Umstände mit ihm machte, bis ich selbst in seinen Zauber.reiS hineingerieth. Wie er eS verstand, unS Alle zu entz- ck.n! Meine Eltern nicht weniger, als mich. Und wie es mir schmeichelte. daß er mich würdigte,' Stunden' lana ' l. , !i " " . r oajnnpcn Uno- mu rmr zu reven. r lvrgch von den politischen VerhZltnisstN.'
Er sprach aber au von seiner oxau und seinem Kinde. Wie glücklich ich war, als ich zu Neu jähr seinen ersten Brief erhielt, und er mich bat, ihn zu beantworten! Und wie stolz machte mich jeder folgende Brief! Er schrieb von Allem, wovon man nur schreiben kann, aber kein Wort von Liebe. Damals liebten wir einan der Nicht. Ich wenigstens ihn nicht. Sobald ich bemerkte, was über mich gekommen, hörte ich auf, zu schreiben. Und jetzt, wenige Monate später, kam sein Brief. O dieser Brief ! Ich sitze in meinem kleinen Hotelzim. mer und schreibe, damit die Zeit ver. gehe. Vor mir auf dem Tisch liegt eine Handvoll Erde, die ich vom Zaune sei neS Parkes mitgenommen. Erde, die sein Fuß betreten. Das ist daS Einzige, waö ich von hier mitnehme. In einer Stunde reise ich ab. Es ist sonderbar, daß nichts geschehen ist. nichts geschieht oder geschehen wird! Ich habe mich vermuthlich diesen ganzen Tag mit der Hoffnung getragen, er würde ahnen, daß ich hier iei, er würde herkommen, ungerufen. ohne mein Dazuthun, durch einen Zufall, durch eine Fügung. Ich erw.r'ete ihn.os ich den kalk weißen Weg entlang ging, als ich vor dem Eisengitter stand und sein Kind spielen sah ich er wartete, daß ich ihn einen Augenblick zu sehen bekommen würde, nur einen einigen Augenblick. Und nun fühle ich mich so unsäglich leer und hoffnungslos, tausendMal elender, als früher Nein, ich kann nicht von hier sortreisen. ohne ihn gesehen zu haben. Ich bleibe morgen noch hier. Ich gehe zu ihm hin oder rufe ihn her! Ich frage nichts danach, ob ich recht oder unrecht thue. Es gilt mir ganz gleich, waö ge fchieht. Jch.bleibe Draußen vor meinem Zimmer ist ein Balkon, der nach dem Kalkfelsen hin ausgeht. Es ist ein hoher Fels, fast ein Berg. Dort gibteS Gartenanlagen, Gänge und wege. Oben liegt die alte Citadelle, in deren Fenstern Licht schimmert. ES ist Mondschein; ein starker, intensiv weißer Mondschein ergießt sich über den Felsen, ein Mondschein, der sich eindrängt, der nicht ausgesperrt werden kann, wenn die Gaidinen auch zugezogen sind, ein Mondschein, der mit unserem eigenen Licht zusammen fließt. Die Essenz von allem Mond schein, den man gesehen von allen schönnen, wehmutsvollen Träumen, die man geträumt, von aller Romantik und Poesie, die man erlebt, von allem Schmerz, den man empfunden, von aller Unruhe.aller Liebe und Sehnsucht ja vor Allem von aller Liebessehn sucht. Und ich trete aus den Balkon hinaus und ich strecke meine Arme der schlafen den Stadt und dem weißen Schloß ent. gegen und denke an den. der nicht schla. fen würde, wenn er küßte, daß ich hier stehe, die wachend oder schlafend seine Träume träumt,- seine Sehnsucht , fühlt' Ist das der HvpnotiSmuS,' mit dem er gedroht? Dies,' daß man eines Andern Träume träumt', eines 'Andern Gedanken denkt und mit Grauen melkt, daß der gepriesene freie Wille nicht ?r ftirt, daß eS nur einen unwiderft-hlichen Drang gibt, zu gehen, hinunter vom Balkon, hinaus den Garten, über die breite Brücke, die über den Fluß führt, und dann dorthin dorthin, um zu saaen: Was hilft eS was hW'ü ,
J ' --i " V gib mir Deine Hand und laß sie mich Über meine Auaen lcaen und lak in Deinem Arm mich ausweinen! Und ich lege meine eigene Hand über meine Auaen. und ich weine, wie ich noch niemals geweint habe Und die Thränen erleichtern Nein. nein, ich werde eS nickt thun! Ich werde nicht noch einen Tag hier bleiben, noch einen Monoschetn abend bier verbringen. Es ist noch Zelt, abzureisen. Ich werde abreisen. In wenigen Minuten werde ich im 5Zuae ssden. der mich über den breiten ftluk fübrt. Und wenn ick die Mond. strahlen auf dem Kalkwege widerleuchlen tt)t und ich sause an vem weißen Schlosse vorüber, werde ich einen Segen uver lhn flüstern und Über oa beim, dessen Frieden ick nickt stören werde. Und Gott danken, daß der Kampf und die Versuchung für mich vorüber sind Ter Reisende saß eine Weile mit der Hand vor den Augen da. Und wenn sie geblieben," murmelte er wenn sie geblieben wäre" In der Phantasie wog er die beiden Möglichkeiten gegeneinander ab: Ihm zu begegnen oder dem Tode anbeim,u fallen! Ob daS Eine für sie glücklicher gewesen oder daS Ändere? und er dachte, indem e?, vo? der led losen Gestalt deS iunaen Mädchens stehen blieb, bevo? e? den Raum ve? ließ: Was entscheidet, waS bestimmt : die Vorsehung oder der Zufall? Aber die schwarzen Schwinaen deS Todes hatten heute. Nacht ihre Schatten uver leine Bahn geworfen. Tas Furcht bare. war ihm so furchtbar nahe gewe sen. dak er den Gedanken daran, da All' dies ohne Plan oder Ziel geschehen set, ntcht zu ertragen vermochte, r wollte Irch und die aan?ie Welt aeleitet und gesteuert fühlen, und er flüsterte mit debenven Lippen: Du danktest Gott, daß der Kampf vorüber sei. 5. ' ich alaube. es war eine väterliche VorsehungDie Gewinnung von Zucker und Melasse aus dem Saft der Ahornbäume, von Holz, Marmor und Gramt spielt in dem industriearmen Staate der Grünen Berge eine sehr große Rolle. In Vermont, dessen Naturschönheiten durchaus nicht die verdiente Würdigung finden, gibt eS ungefähr 16.000 Personen, die sich mit dem Gewinn von Ahörnzucker ' beschäf tigen. Die Produktion steigt stetig: Im Jahre 1850 wurden dort 6,349. 327 Pfund und 5997 Gallonen Syrup gewannen, im Jahre 1889 aber be reitS 14.123,921 Pfund und 218,262 Gallonen Syrup 'im Gefammtwerthe N r. t. v. -
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