Indiana Tribüne, Volume 18, Number 233, Indianapolis, Marion County, 13 May 1895 — Page 3

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(Sin klares Auge, klare Haut, ein klarer Kopf, ein klares System sind die Segnungen, welche das Karlsbader Sprudelsalz Euch be schert. Thcilweise ist dies seiner reinigenden, purisicirenden Wirkung auf das Blut, anderntheilS seinem lösenden, kraftigenden, siimnlirendcn Einfluß auf die. Leber, Nieren, den Magen und die Eingeweide zuzuschreiben. ES versetzt diese in naMr licher Weise wieder in einen gesunden, natürlichen Zustand. Chronische . Verstopfung, Biliositat, Appetitmangel, fehlerhafte Verdauung, Dyspepsie gegen jcdeS dieser Uebel ist daS Karlsbader Sprudelsalz ein zeit erprobtes Heilmittel. Dasselbe ist in der That das verdichtete und an Ort und Stelle in Pulverform gebrachte Wasser der Sprudelquelle. Gegen chronischen Magenkatarrh und andere Magenkrankheiten gebrauche man daS im portirte Karlsbader Sprudelwasser und mische einem Wasserglas voll dieses WasserS eine kleine Dosis Karlsbader Spru delsalz bei, wenn em gelinde wirkendes , Abführmittel gewünscht wird. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern täuschen, welche versuchen. Euch eine Mischung von Seidlitz-Pulver oder Glaubersalz als verbessertes ("improYed") Karlsbader Salz" oder künstliches Karlsbader Salz, ''Gerrnan Salt" oder unter anderen Namen zu verkaufen. Besteht darauf, den ächten Artikel zu erhalten, der die Signatur E i 9 n 1 1 & Mendelson Co., Alleinige Azenteu, New Jork", auf jeder Masche haben mutz. c 3 (Sin dankbarer Patient, "'"""" der seinen Namen nicht genannt haben kill, und der seine vollständige WiederbersteNung von schw, ttm Leide eiuer in einem Dokiorbuch ngegebe en Arznei verdankt, läßt durch unk dasselbe kosten frei au seine leidenden Mitmenschen derschicken. liefe grobe Vch enthält Re,epte, die in jeder Apotheke gemacht werde können. Schickt Sure dreff mit Briefmarke an Vrittrt Klinik und riopensary," 23 Weft II. Ctr.. New Vork. 31. V. I ZZ3 m m Injektion. Eine permanente Nur I der Hartnäckigste Fülle von Sonorrhea nd ; ! Öltet, garantier in von 3 bi 6 Xagcn; seine 1 der Behandlung nöthig, und ohne di an ekelnden Resultate de Einnehmen ,n Su. bede. xaiba der SandelSl. I. Ferre & a. (fjrou'ft achkolger). xotSeker, tzsari. Ler, ) tauft von clien Truggisten. tWWWWWW MMMMMMMMMMMM IIMMIHIM RipansTaMes. Ripans Tabules are compounded srom a prescripiion widetyused by thebest medical authorities and are presented in a form lhat is becoming the foshion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomaen ana miesxinesj eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the first Symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole dislteulty. Price, 50 cents a box. Ripans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL" CO., 10 Spruco Street, YORK. tiniiniiiii F. J. Bernhard, Deutscher Advokat und Notar 'No. 29SüdDelavare Str. Zimmer Ko. 7, Sedäude der Deutschen gegens. Feuer.Versich erungSgesellschaft von Jndiana. Copyrights. CAW I OBTAIW A PA TEXT t Tot m vrotop anwr and an honert oplnton. wrlta to MUNNds COh wbo hava had neaxlTÖtr rean' axpai-leno ta the p snt bnstness. Communlcattn trlctlTOonfld-rUaL Ilaadbk of Information comemraix k'm teata aod bow to ottrn them lest fr. Also a catalogue f meetuu. lau and tcientlfla bocka sent fre. Patent Uken thronst Muca & Co. receiT nm&l notloetnthe Mrleatlne Araerlra. and taaa ara broucht w1dly bef or th pabltawlUfr. mt eot to im lnremv. Tnia aieoaia pape luaad waeklr. eleff antlt Ulnatrated. da br far tl Unret Ircnlatton of any aclentlne work In tb world. 93 a 7ar. femple epi aent fre. fiolidlTif Edition, montblr. 20 a rear. 8inl6 coolAa. '2i eanta. Ererr oumber oontatna beaotloi platae, rn eoton, and pbotompbj of DV lOilMa. wlth piana. enablln Dmlldara to ahow tb Utctt dMhnu and most eontract. Artare Munti cüw mw roax. 3öl Bäoadwat. VrM'S Dampf Färberei ' - . CBtaillttlsn.) ' ecTTerntTctaez ereinijt, gefürdt partrt. Lamenttetder seret'.?: und sesörd' ön diesel. ä, iTnn1l. HI kinDOTfcänCt tt. VC(BtU( (PoTttTt BtxtiaUt. Clacet Haudschsie erei tat. I3tttn werben obfltoUn! tgettese. C3 6 C3 RsffafiaTett J ZStzzu tjiZ'Zm wä Oi i i ji in . an rTU.l .

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widene Metze.

Roman von Reinhold Ortmann. (gortletrmg.) WaS Sie da sagen es ist nur eine Vermuthung ein aus dem Nichts schöpfter Argwohn nicht wahr? Öder oder haben Sie etwa einen wirttichenAnhalt für diesen entsetzlichen Verdacht? Ich denke wohl! Aber was hin dert Sie daran, sich volle Gewißheit zu dersazaffen? Wenn Sie Ihren Freund, den Fürsten, nicht fragen wol len. so steht es Ihnen doch immerhin frei, sich bei Fräulein Gabriele selbst zu erkundigen, und ich zweifle nicht, daß die junge Dame Ihnen bereitwillig Auskunft ertheilen werde. Weder griff Frithjof sich an die Stirn. Gabriele! Ja, Sie haben recht! Ich werde zu Gabriele gehen, um sie zu fraaen. Und sie nd mir sagen, daß es nicht wahr sei. Denn es kann ja nicht wahr sein , es kann nicht es kann nicht! Sie wollten meine Freundschaft für den Fürsten aus die Probe stellen, mein Fräulein; aber Sie sollen ihm nicht sagen, daß ich nur eine Secunde lang an das Unglückllche geglaubt hatte. Leben Sie wohl! Er stürzte davon und Victoria sah ihm mit düster brennenden Augen nach. Victoria legte sich auf die Ottomane und nahm, den Novellenbano wieder zur Hand, den sie vorhin beiselte geworfen hatte. Sie versuchte zu le en, aoer der Leainn der ersten Erzählung erschien r iw-rYir je rc: r .r. c i iqr in seiner iuyuiuui msaucll schal und abgeschmackt, so daß sie das Buch nach einigem Blättern ungedul dig wieder zuschlug. Da wurde drau ßen die Glocke gezogen; ganz leise und vorsichtig, wie wenn der Einlaßheischende vermeiden wolle, dan der Klang bis in d vorder Zimmer vernehmlich werde. Victoria erhob lauschend das Haupt. Das ist er! murmelte sie. Nun werden wir ja sehen, mein Fürst, auf welcher Seite die Ueberraschung ist-. . Der gedämpfte lang einer Stimme wurde vernehmlich und dann ein kur--:s Klopsen an die Thur, die auch in . m w r p ? rr oemieiven ugenoua sazon ausrlv?7l wurde. Fürst Konstantin Apraxin stand auf der Schwelle,mlt emem Ausdruck erheuchelter Erregung auf dem blassen Gesicht und vielleicht mit ernem wohlüberlegten, heftigen Wort auf den Lippen. Aber die aewaltiae Enttäu schung, da er Victoria allein sah.machte ihn verstummen. Er erkannte, daß deZ DoctorZ verwegener Plan , hoffnungs los gescheitert sei, und er wünschte sich im Stillen weit hinweg von der Stelle, auf der er stand. Ich störe dich, wie es scheint, in der Lektüre, Victoria, sagte er mit unsicherec Stimmendem er um einigeSchritte naher trat, aber ich glaubte Alstrom noch bei di? zu finden. Du siehst, daß er mich beretts ver lassen .hat, mein Freund, erwiderte sie scheinbar ruhig, ohne sich ganz aus ihrer bequemen Stellung aufzurichten. Ich würde ihn länger zurückgehalten . i r"n. Lt yaven, wenn er Mir geagr yanc, vag ihr euch hier ein Rendez-vous gegeben. Ein Nendez-vous? O nein, meinte der Fürst mit verlegenem Lachen. Ich wünschte nur, ihm etwas mitzutheilen, was indessen durchaus nicht eilig ist. Und es ist mir sogar sehr lieb, daß wir jetzt Gelegenheit haben, ganz ungestört Miteinander zu reden. Ich habe etwas auf dem Herzen, das nothwendig aus r . - . 11 lj gesprochen werden mutz, oanm enoncy volle Klarheit geschaffen werde zwischen dir und mir. Unsere Wünsche begegnen sich, sagte sie kalt. Aber vielleicht gestattest du mir, den Ansang zu machen. Nach Klarheit nämlich verlangt es auch mich nach klarer, unzweideutiger ZurückWeisung eimr abscheulichen Aerleum dung, die sich mit deiner Person beschäftigt und sich dreist bis zu mir herangewagt hat. Man erkühnt sich, zu fagen, daß du mir untreu feiest und daß du hinter meinem Rücken Beziehungen zu einer Andern unterhältst: Das Unerwartete dieser Anklage brachte ihn zunächst völlig außer Fassung. Wer sagt daS? stotterte er. Ein Gerede! Du solltest derartigen Gerüchten wirklich keine Bedeutung beilegen, Victoria! , Ich bin sehr weit davon entfernt, eS zu thun, erklärte sie gelassen. Aber ich meine,- daß eö doch angebracht wäre, sie verstummen zu machen. Wodurch vermöchte ich das zu bewirken? fragte er achselzuckend. Kann ich die Leute verhindern, Geschichten zu t. r r -r :v- .! 1 ' ersuioenz soer sou.icy jteen emzwue zur Rechenschaft ziehen, der - mich ver leumdet? Nein! Aber du kannst aller Welt auf's unzweideutigste beweisen, daß eS fick in der That nur um eine Verlernndung handelt. Man wird nicht läner wagen, derartige Lügen auszustreuen, wenn unsere Verlobung öffentlich bekannt gemacht worden ist. Aber das ist unmöglich, Victoria . fi n - für den Augenolm wenlgi.iens i leider ganz unmöglich. 5kn der That? Und weshalb? Weil weil eö liegen da gewisse Verhältnisse vor. Victoria, über die ich mich nicht gut auszurecycn vermag. Ich aber will dir sagen, wie diese Verhältnisse bescha en sind! Du de reust daS Wort, das du mir gegeben, und kl suchst nach einer Möglichkeit, desselben wieder ledig zu werden. Verhält es sich so, mein .Freund?,. Oder kannst dn vnr versichern, daß ich mich täusche? " .......... - Wenn mein Benehmen, ohne daß ich es beahsitize.'diesEmpfindnA xnt dir 'geweckt hat, Victoria.. säzier, .so. würden' jw:tm:3-a.ll' r..fc::r

stcherungen nlchf im Stande sein, dich von der Grundlosigkeit .deines ' ArgwohnS zu überzeugen.-. Und ich' meine, daß rückhaltlose Offenheit untr diesen Umständen aS beste sei für. dich wi für mich. Wenn ich wirklich zu der

Gewißheit gelangt Ware, daß die Verschredenartlgknt unserer Naturen... O. eib d:r keine Mühe, wohlwollenUmsckreibunaerr und tönende Vhrasen zu erfinden, die deinen schimpflichen Wortbruch beschönigen sollen, siel, sie ihm scharf unl herbe in's Wort. Sage mir doch einfach, daß du meiner über drüssig geworden feiest, weil daS, was du besitzest, dich überhaupt nicht mehr zu reizen vermag oder weil' eine andere dir besser gefällt - Du bist ungerecht, Victoria, versuchte er sie zu beschwichtigen. Es ist selbstverständlich, daß eine Lösung unseres Verlöbnisses nur mit deiner Einwilli gung ersolgen konnte, und dein Glück vor allem ist es, das ich im Auge habe, wenn ich fürchte, daß unsere dauernde Vereinigung ein verhängnißvoller Feh ler sein würde. Ab in der That? Wie ,ärtlick du doch um mich besorgt bist! Aber wir wollen uns nicht damit aufhalten. Vbrasen zu machen, an die doch keines von uns auch nur einen Augenblick glaubt. Willst du mir dein Wort bre. chen nun wohl, es gibt nichts, das dich daran hindern könnte! Nur habe dann wenigstens den Muth, es offen t.... .s' . ' r uno gciuuc tyciuu gu tuiuicn uno oiq mit iener edeln Rücksichtslosiakeit.' die euch Herren der Schöpfung so wohl ansteht, auch vor der ueit zu deiner Hel denthat zu vekennen. Das.Necht des Stärkern ist aus deiner Seite wa turn willst du dich bedenken, Gebrauch davon ?u machen? . EL khat mir weh, daß wir so mit einander sprechen . müssen, Victoria, sagte er, sich hinter jene aristokratische Ruhe verschanzend, mit der er dc'kleinen Widerwärtigkeiten deS LebenZ schon oft erfolgreich begegnet war. 5lck batte aebofft. dan du mir helfen würdest, den Boden für'eine Verständigung zu finden, wenn sich die Erorurung dieser peinlicher Dinge doch ein mal nicht länaer mehr hinausschieben ließ. So? Hattest du daS wirklich gehofft? fubr sse in flammender Leidenschaft auf. Aber du bist gar zu anspruchsvoll, mein Lieber! Zu den geduldigen und demüthigen Naturen, die husreicy ihre Sand selbst mit an den Grisf deS Messers legen, mit dem sie abgethan werden sollen, gehöre ich nicht! Du magst thun, was dir beliebt, nur rechne nicht darauf, daß ich es dir durch eine taubenhafte Unterwerfung leicht machen werde. Und dock läae eS in deinem Interesse fast nock mebr als in dem meinigen. vor ,der Welt den Anschein einer durch freundschaftliche Uebereinkunft herbei geführten Lösung zu bewahren. Es l?are ein Ausweg, der. . . ' Der für dich sicherlich nicht angenehmer und beauemer sein könnte, siel sie ihm heftig in's Wort. Aber ich denk? nicht daran, dir diesen Dienst zu erweisen. Lieber, will ich durch deine SanÄlunasweise vor aller Welt beschimpft sein, als daß ich mich vor mei- ' ' r. rr.- ;i v CVf JC. nem eigenen 1210111 inu oem aiuuJ der Neiabeit und Lächerlichkeit beHafte. Ich will den Schmerz über die Beleidi gung, die du mir angethan, nicht insgeheim in meinen vier Wänden auswei nen, sondern ich will zeden, der Lust dazu bat. zum Äeuaen meiner Erniedrigung machen, und ich will es an der geeigneten bengalisch: Beleuchtung für deine heroische That warhaftig nicht fehlen lassen. Itä verstehe dich nicht mehr. Bictoria, sagte er kühl. Aber du selber wirst nicht glauben, daß eine Drohung im Stande sein könnte, mich zu erschrecken. Dick zu erschrecken? O nein ! Was wäre mir auch daran gelegen ! Aber die Welt wird vielleicht einiges Mitleid mit meinem Schicksal haben. wenn sie erfahrt, welcher Mittel em ?kllrst Avrarin sich bediente, um eines gegebenen Wortes ledig zu werden und seine verpfändete Ehre aus gute Art einzulos,n. Jammerfchade nur, van dieser Herr Frithjof Alstr'öm, den der Scharfsinn Eurer Durchlaucht zugleich zum Betrogenen und zum ! Betrüger machen wollte, gar zu ehrlich und unverdorben war, um seine Rollt in dem fein angelegten Jntriguenspiel. nach Wunsch durchzuführen... Zu. einem so ausgesuchtenSchurkenstreich .hätten Sie Ihren Mann mit. mehr Vorsicht Wahlen müssen, mein Fürst! Doctor Etinne Vourdaloue hatte ihr mit allem 'Nachdruck eingeschärft,, daß sie den Plan deS Fürsten wohl durchkreuzen,' unter keinen Umständen aber ihre. Kenntniß von demselben verrathen dürfe. ' Ihre eigene Klugheit mugte ihr gebieten, ' diese . Weisung zu besolgen; nun aber tte der Zorn sie.Hingerisseii, und als sie einmal die Wirkung ihre? Worte gesehen, hätte keine, Rücksicht auf den Bundesgenossen sie mehr be stimmen können, auf den Gebrauch dieser ausgezeichneten Waffe zu verzich len; ' ' Fürst Apraxin war betroffen zufam mengefahren, und in der ersten Ver wirrung ließ er sich den thörichten AüS ruf' entschlüpf;' Vourdaloue ist' bei bne oewesen! Kein . anderer' kann Ihnen dieS abgeschmackte Märchen auf'. getischt haben als:! Es geschah wohl unbewußt, daß er sich wieder, des förmlichen Sie" bediente; aber für VictoriaS feimn-Jn stinct sprach dieser kleine unbedeutende Umstand . ebenso deutlich wie die Ver änderung. in seinen Zügen. ES ist gleichgiltig, ob ich von dem saubern Anschlage durch ihn Kenntniß erhalten habe, erwiderte sie, oder ob meine eigenen Augen scharf genug wa ren, um die Maschen des Netzes wahr.unebmen. Aber ich fürchte in der That, Durchlaucht, daß eS eine schlecht Empfehlung für Sie sein würde, wenn eine aewisse tun Dame erführe, auf welche Art Sie sich' von Ihren ältern Verpflichtungen loSzumaHn pflegen. ' Konstantin Nikolajevttfch hatte zwar inzwischen ferne Fassung zuruckgeson n:n; ct:r sein? crfelrli: Unb:ia2:n-

helf kam zu Mt, als daß sie auf Victoria noch hätte Eindruck machen können. Ich verstehe Sie nur zum Theil. saate er. und ich weiß nicht, auf waZ

Ihre räthselhasten Andeutungen sich beziehen sollten. Aber ich habe die Empfindung, daß wir um unserer Selbstachtung willen die Unterhaltung nicht in diesem Tone fortsetzen dürfen. Vielleicht finde ich Sie später in einer Stimmung, die eine ruhigere Auöspra che möglich macht. Er schickte sich an zu gehen, aver Victoria vertrat ihm, hoch aufgerichtet den Weg. Nicht so, Fürst Apraxin! Ich wünsche eine, bündige und unzweideutige Erklärung von Ihnen zu erhalten, bevor Sie gehen. Sie waren eZ, der mich zuerst zum Kampfe herausgefordert hat, und wenn es im Ernst Ihr Wunsch ist, daß Krieg zwischen uns sei. so -sollen Sie auch nicht darüber im Zweifel bleiben, daß ich entschlossen . 9 Ort ? ? bin, micy : zur erlyelolgung meiner Ehre Ihrer eigenen Massen zu bedienen. Sie drohen mir also wirklich? Und Sie wähnen, daß irgend jemand Ihrer Erzählung Glauben schenken werde?. SS gilt mir gleich, ob alle Welt sie in Zweifel zieht. Eine wird daran glauben, dessen bin ich -ganz gewiß, und'wenn meine Beweise vielleicht nicht ausreichend wären, um. Sie. vor dem Ehrenrath . deö . Jockey-Esubö eimr Schurkerei zu. überführen für Fräulein- Gabriele Gorbach, daraus mögen Sie sich verlassen, sind sie gewichtig genug. - ! Konstantin Nikolaiewitsck arub die Zähne in die Unterlippe.' Er sah,, daß er schmählich verrathen war, und obwohl er xm txjttn Augenblick kaum begriff, woher ihr auch dieje Kenntniß gekommen sein könnte, wurde eö ihm doch sogleich vollkommen klar, daß unter solchen. Umständen jede weitere Hoffnung auf eine gutliche Verständi gung eitel Wahnwitz gewesen wäre. . Er war die Antwort auf ihre letzten Worte schuldig geblieben, und . in der Stille, die jetzt zwischen ihnen eingetreten war,' vernahmen sie plötzlich beide das Geräusch eineö Streites, der draußen im Vorzimmer oder auf dem Eor ridor .vielleicht schon seit einiger Zeit geführt worden war, ohne daß sie es bemerkt l2tten. Eine heisere, fettige Stimme declamirte da in pathetischem Tone etwas, das hier drinnen nicht deutlich verständlich war das aber allem Anschein-nach den lebhaftesten Zorn des Stubenmädchens erregt, da man es heftig und drohend dagegen re den hörte. Victoria, die eben noch hoch aufgerichtet und triumphirend dagestanden hatte wie eine Königin, zuckte betroffen zusammen; Konstantin Apraxin aber horchte auf. Nur einen Augenblick brauchte er in seinem Gedächtniß zu suchen, um sich zu erinnern, wo er diese heisere Stimme und diese theatralische Art zu reden schon früher vernommen habe. ' ; Sie sollen da einen Besuch erhalten, wie.es scheint, sagte er, all den Groll, der ihn gegen Victoria erfüllte,, in bei ßenden Spott verwandelnd. Ich will Sie durch meine störende Gegenwart dieses Vergnügens nicht berauben. Da doch der Sohn zu Ihren Freunden gehört, warum sollten Sie nicht auch den Vater freundlich empfangen? Sie wollte etwas erwidern, aber daS Wort erstarb ihr auf den Lippen, denn jetzt wurde an die Thür geklopft und der Besucher wartete nicht erst eine Aufforderung von drinnen ab. um ein zutreten. Es war, wie Konstantin nicht anders erwartet hatte, der Mann mit dem rothen, gedunsenen Trinker gesicht, dem schmutzigen weichen FilzHut und dem schäbigen Havelock. Da der Fürst etwas, abseits stand, nahm Frithjof Alströms Vater seine Anwesenheit nicht sogleich wahr. Er wandte sich gegen Victoria und rief: Ich wußte eS ja, daß diese Kammerkatze mich schändlich belog, und nicht zum dritten Mal wollte, ich mich an diesem Tage abweisen lassen wie ein Bettler. Wenn ich schon meine theure Gattin nicht sehen kann, so will ich doch wenigstens meinem Stieftoterchen einen väterlichen Kuß auf die schöne Stirn drücken. Wie prächtig du... : Marmorbleich und regungslos wie eine .Statue hatte Victoria das Ent setzl'lche dieses Zwischenfalls über sich ergehen lassen. Herr Olaf Alström aber hielt betroffen mitten in seiner Ansprache !nne.alö Konstantin Apraxin jetzt auf ihn zutrat und ihm. mit durchdringenden Blick in'F Gesicht sah. (Bit sind der nämliche Herr, dessen Bekanntschaft ich neulich hier auf der Treppe machte? fragte der Fürst. Und Sis sind der Vater deö Herrn Frithjof Alstrom nicht wahr? Allerdings! stammelte der Sänger verwirrt. Aber ich weiß nicht, mein Herr. Wie eS scheint, stehen Sie in den engsten verwandtschaftlichen Beziehungen zu aller Wett, fuhr Konstatin Ni kolajewitsch fort. Nannten. Sie Fräulein VictoriaDelonda nicht soeben Ihre Stie5t?ch;?7? '. ' gortsetung folgt.) , Die Via Ha in Ne Orleans. Die Masia", jener von SlcMen kuS auch 'cm 'die hiesigen Gestade ver pflanzte ' 'Geheim, und D!o'rdBund, scheint ' noch immer in New . Orleans : sein Weseü im Geheimen zu treiben. Noch frisch steht m Aller. Gedächtnisse vie von den Anhängern dieser Gesell schaft vollführte Ermordung 'deS, Pol! tei-ChefS Hnnessy, die vor ungefähr 5 Jahren stattfand und deren -t 14 Italic ner überführt wurden. DaS Volk war Kber diese gemeine' und hinterlistige That damals so erbittert,, daß eS.'dem vrm der Gerechtigkeit Vorgriff und neun der Uebelthäter aushängte. 'Seit jener Zeit ist die Polizei auf der Hut und hat ein eigenes . Mafi,aDepartemenf kinserichtet, das unter einem gewissen !ebe..h:5l dir aan:t ItaUenil

soionre ' verannk, unv der von auen Nichi-Jtalienern wohl am Besten über das Treiben und die Organisation der Mafia informirt ist, stetig das italie. Nische Viertel bewacht. Die Anhänger des Geheimbundes

waren sich wohl bewußt, daß man ihnen scharf auf die Finger sah, und daß sie im höchsten Grade den Haß der Bevölkerung der Stadt erregt hat ten, und so vernahm man ein Paar Jahre hindurch nichts von ihnen. . In letzter Zeit treten jedoch wieder Anzei Hen von' ihrem ruchlosen Treiben zu Tage. Mehrere geheimnißvolle Morde sind in dem italienischen Viertel be ngcn worden. 2 oder 3 reiche Jta ttener haben Droh-- und Erpressunas Briefe erhalten, und erst vor zwei Wojhen wurde ein Haus an dem .Franzö sischen Markt", das von zwei, :der Mafia verhaßten Männern bewohnt war, in die Luft gesprengt; 5 . Men schen fanden bei dieser ruchlosen That ihren Tod. Besonders dieser letzte Vorgang hat das Augenmerk, des grö keren Publikums wieder aufliefe vkordgejellschaft gerichtet, und es sieht m. van eS ttcd Nickt tn dem Klauben legen darf, daß die Mafia in New Orleans ihr unheilvolles Wesen auf. zegeben.hat. Das Haus, . das in die Luft ge prengt ward, wurde von dem Grocer Salatti und dem Saloon Besitzer Edouard Bautet innegehabt.- Salatti. feine Frau, fein Kind,' Boulet's Bar ender. und ein Kunde verloren ibr Le ben bei der Ezplosion, während Boulet elbst und zwei Kinder Salatti S schwere Lemundungen erlitten Salatti war von Geburt ein Italiener, Boulet ein französischer Canadier, der aber schon seit seiner Kindheit in .New Orleans wohnte. Zwar . kennt man noch nicht genau die Berüb'er dieser Schandthat aber die Anzeichen weisen untrüglich darauf hin, daß dieö nur ein Act der Rache seitens, der Mafia fein. kann. Salatti hatte allerdings eine kleine Quantität Schießpulver'S in seinem Laden, aber dieselbe war zu gering, um nur im Entferntesten ein solches Werk der . Zerstörung anzurichten. Auch war in der Nacht in dem ganzen öause kein Feuer angezündet, und der Nachtwächter, der wenige Minuten, ehe die Katastrophe sich ereignete, daS HauS pafsirte, sagte, daß er nirgends einen Feuerschein und Rauch bemerkt .hätte. Salatti, sowohl wie Boulet, waren, wie gesagt, unter den Italienern sehr verhasst, der erstehe, weil, er seine Waaren um ein Kleines billiger ver kaufte, als . feine Concurrer.ten. und dies trotz Warnungen und Drohungen weiter fortsetzte, der andere, weil er ei nen Italiener, der ihn mit einem Messer angegriffen und seiner Frau im pertinente Zärtlichkeiten erwiesen hatte, mit einem Revolver niederschoß. Die italienische Colorne that alles Mögliche, um seine gerichtliche Bestrafung zn er wirken, aber er wurde von den Groß geschworenen unter der Annahme daß er . in Selbstvertheidigung gehandelt hätte, freigesprochen. Er nahm nun wieder seinen alte Stand am Markte ein, und seiidem wurde er beständig mit Drohungen seitens der Freunde des . Getöteten überhäuft.' Vor -zwei Jahren ward bereits Boulet 'S Clerk, den man ihm vergebens hatte versucht cbspänstig zu machen, in geheimniß voller Weise bei einer Versammlung erschosseu; derselbe war ebenfalls Italie ner und eln Gegner deS Geheimbundes. Sein Mörder hat trotz der eifrig sten Recherchen nicht ermittelt werden können. Ein anderer Mord, dem ebenfalls ein Italiener zum Opfer fiel, passtrte am 23. Januar dieses Jahres' in New Orleans. Ein gewnier Tomasso Ehe risi war aus Chicago dorthin gekom men, um säumige Schuldner der italie Nischen Eolonie an ihre Verpflichtungen zu mahnen. Inmitten eines allgemei nen Tumultes ward er von einem ge Wissen Marcheso, einem entlaffenen Vcr brecher, niedergestochen. Der Mörder war nach seiner That wie vom Erdooden verschwunden. Die gewöhnliche Methode, in der die Mafia ihre Mordthaten ausführen läßt. ,fl etwa die folgende. Ein Geführte bes sog, IZvmovvr," d. i. desjenigen. rer dem Opfer das Lebenslicht aus bläßt, lockt dasselbe in eine jener elen den und verborgenllegenden Spelunken, on der der alte Stadttheil von New Orleans so reich ist. Hier wird daS Opfer in ein Kartenspiel . verwickelt, während der Mordgeselle, der Re raover", sich vor der offenen Thür, die sich im Rücken des zu Ermordenden be findet, mit einer unter seinem Rock ver borgenen Schießwaffe aufgestellt hat. Ist das Opfer nun in das Spiel ver Neft, so läßt der mit ihm Spielende wie aus Versehen eine Karte zu Boden allen. Er bückt sich, um das emsal ene Blatt aufzunehmen und entzieht ich so der Gefahr, von der Kugel deö Kemove?" getrosten zu werden. In demselben Augenblicke entsendet auch der RsWover" sein nie fehlendes Ge schoß in den Hinterkops deS Hergelock ten. Kaum, daß der Schuß gefallen, so entschlüpft der Mörder durch die engen vielverzweigten Gassen, und ent ledigt sich seiner Waffe in der Oeffnung des nächsten AbzugScanals. Wenn ver haftet, ist nie mehr eine Waffe bei ihm zu sinden; Niemand hat ihn in der Nähe des Schauplatzes zur Zeit der That gesehen, und ein jeder Italiener, der in dem Distrikt wohnt, hat merk würdigerweise plötzlich alle seine eng lischen Sprachkenntnisse verloren. Doch wir wollen den. Vorhang über diese ruchlosen Geschichten fallen lassen' und nur wünschen, daß er nicht so bald wieder durch eme von dem Gehelmb" ausgeführte Blutthat gelüftet ttnu; Daß das Treiben dieser. Gesellschaft je gant unterdrückt wird, tt chwerlich. trotz aller Bemühungen der Polizei und trotz der schärfsten Strafen, zu erwar ten, eS sollten denn die Italiener Mit Herz und Hand amerlkanistn wer den, und daran ist bei den Völkern der romanischen Klasse 'schwer zu .denken. die nur so lange in , unserem Lande bleiben, bis sie so viel verdient haben) um ' in ihrer altm 'Heimath - von ihrem hier! erworbenen ' C::ihi tfcm nuten .tu. können. -. . ; ' : : : -

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