Indiana Tribüne, Volume 18, Number 231, Indianapolis, Marion County, 11 May 1895 — Page 3
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Roman von Reinhold Ortmann. (Fortseung.) uare er es was könnte es uns frommen, davon zu reden? Sie der möchten mir ja doch nicht zu helfen, mein armer Freund! Nein! Aber ich könnte Sie rächen! Denn niemand soll leben, der Sie unglücklich gemacht hat, Victoria niemand! Schars abgegrenzte, dunkelrothe Flecken brannten auf seinen Vackenkno chen und die hoch aufgeschwollenen Adern lagen wie blaue Stränge unter der Haut fernes magern, gelben Halses. Man brauchte ihn nur anzusehen um zu erkennen, daß es ihm furchtbarer Ernst sei um das, was er da sagte. Victoria fühlte, wie ein leichtes Erschauern über ihren Rücken lief; noch nie hatte, sie in den Zügen eines menschlichen , Antlitzes solchen Ausdruck geseen. ,Dser .Mann war bereit, um lhretwillen einen Mord zu begehen darüber war sie keinen Augenblick im Zweifel, und zum ersten Male, so lange sie ihn kannte, hatte der Vicomte Henry Guymont de Latouche für sie aufgehört eine lächerliche Figur zu sein. S:e schüttelte den Kopf und forderte ihn durch eine Handbewegung auf, sich wieder zu setzen. Nicht so, mein Freund! sagte sie so weich und innig, daß dem armen Verschmähten der Klang lhrer Stimme wohl wie himmlische Musik in das Herz dringen mußte. Nicht zum zweiten Male, dursten Sie Ihr kostbares Leben für mich auf's Spiel setzen. Ich habe solche Äusopserung wahrlich mcht um Sie verdient. Sie handelten, wie Ihr Herz es Jbnen gebot, und Sie wissen, daß ich Ihnen deshalb nicht zürne. Ich aber habe niemals aufgehört, Sie zu lieben. und tch bin ein franzosischer Edelmann, und es gibt für mich keinen Zweifel hinsichtlich dessen, was ich zu thun habe. Aber Sie sind m einem Irrthum n Bezug aus Constantin Aprarins Schuld. Noch habe ich keinen vollwichlgen Beweis dafür, daß er mich hinergeht. Sie haln jedoch für möglich, daß er es thut? Sie fürchten, daß Sie eines Tages diesen Beweis erhalten konnten? Victoria senkte das Haupt, und wie ein zitterndes Geständniß, das sich nur mühsam ihrem Herzen entrang, klang es ihm zurück: Ich fürchte es, mein Freund! So 'ist mem Entschluß gesaßt, erlarte der Vicomte mit aller Entschiedenheit, die er seiner heisern, röchelnden Stimme noch zu geben vermochte. Ich gehe mcht ach Italien, sondern ich bleibe zu Ihre? Verfügung. Sie syllen .nicht vergebens nach demFreunde ausschauen in dem Augenblick, da Sie eines. Vertheidigers Ihrer Ehre bedurfen. Es . war fast etwas Lächerliches in der würdevollen Ritterlichkeit dieses Mannes, der sich vielleicht nur mit Anfirengung aufrecht erhielt und den der Tod -bereits unverkennbar gezeichnet hatte. Aber Victoria, die für daS Burleske . in seiner Erscheinung sonst ein so scharfes. Auge gehabt hatte.fühlte sich diesmal nicht verursacht zu lachen. Kalt un unbehaglich, wie Fieberfr'ösieln rieselte, es ihr durch die Adern. Sie, die .sonst so .Starknervige, hätte nimmermehr geglaubt, daß etwatz so Grauenhaftes, Furchterregendes in dem bloßen Anblick eines ü)censchen sein könne, der entschlossen ist, einen andern zu tödten. Aufrichtiger als bei jenem ersten Be suche des Vicomte bereute sie das mitleidlose Spiel, das sie mu dem Un glücklichen getrieben. Es drängte sie, sich dieses beharrlichen Freundes, der in ihren Augen mit einem Male einen so unheimlichen Charakter angenommen hatte, so rasch als möglich ju entledigen und ahn mit allen Mitteln,. ihr zu Gebote standen, zu sofortiger Abreise zu bestimmen. Schon .war das entscheidende Wort aus ihrer Zünge, schon hatte sie sich bemüht, ihrem Antlitz einen Ausdruck schmeichelnder Bitte zu geben da öffnetet sich die Thür und das Madchen erschien, um ihr jenen Besuch zu melden, auf:den sie . ' m i nrn a.i r ' durch Woclor Bouroawues tlnyeliungen vorbereitet war. u rs i ' r wn; ? r i i. Herr tjnigjoj saiinom ivunirqi cm gnädigen Fräulein: seine Auswartung zu machen. v ' ä m Und als waren durch die e yarmw e Meldung alle Dämonen der Leidenschast in ihrem Herzen ausgestacheil worden, sulr Victoria Delonda jäh empor. Die ganze . NiederträKtigkeit des Anschlages, dessen Opfer sie werden sollte und von dem des'Doctors'Verrätherei sie unterrichtet hatte, stand mit einem Male-überwältigend deutlick vor ihrer Seele,' .und für nichts anderes mehr war piaum' In Jhrn Brust als für ein 'glühendeZ,.verzeh nndes Verlangen nach "fürchterlicher Racbe. ' ., Ich lesse Herrn'Alström herzlich bitten. sick nock..weniae Augenblicke zu gedulden! rief sie emMädchen zu. und dann, indem sie dicht - vor Latouche hi::trat. flüsterte sie. ihm fest in die sieberolikernden Augen sehend: Ich habe keinen .wahrhastigen .Freund auf Erocn außer Ihnen, Herr Vicomte! Ihnen will ich anvertrauen an s will ich glauben und unter Ihren SckuK will icb meine bedrohte Ehre sten! Sie sollen noch nicht abreisen jetzt bitte ,ich selbst -Sie darum i . : ' - .Y ' . v i nicht früher -wenWenö, als ois ic 5tbnen "Nachricht . geben .habe, o .ich cIhres .-Beistandes .noch bedarf. ! Wollen Smu wS.t vreHen? Er-legte seine Hanl'auf die eingesunkene Brust -und sägte feierlich: 'Und wnm mein Leben von dieser i Reise abhinge, Victoria, ich würde bln !ben! 5Snen ibtztz
Freund! Und'nicht allzu langem soll
Ihre Geduld auf die Probe . gestellt i tr f J 'r- 0 V. weroen. aorlazeinncy nocy an vlesem Abend werde ich', Ihnen schreiben. Sgen Sie mir nur, wo mnne Nachricht Sie ohne Zeitverlust erreichen kann. Er zog einen Briefumschlag aus der Tasche und nichte ihr denselben. Ein neuer, stärkerer-Hustenansall ym derte ihn, etwas hinzuzufügen; aber Victoria sah, daß das Eouvert seine Adresse enthielt, , und , sie konnte ihm darum d Muhe des Sprechens erspa ren. Erwarten Sie also meinen Bries! mahnte ' sie. Ich werde Ihnen unter allen Umstanden eine Mittheilunq sen den, die Sie entweder zu mir ruft oder Ihnen Ihre volle Freiheit wiedergibt. Und nun gehen Sie, Vicomte!' Dort durch jenes Zimmer denn ich möchte nicht, daß Sie von dem Andern gesehen werden, der nur ein Abgesandter des Fürsten ist. Sie selber geleitete ihn bis zur Thür und bezeichnete ihm seinen Weg. Henry Guymond de Latouche verbeugte sich ehrfurchtsvoll und tief, wie man sich von einer Königin verabschiedet ; dann schritt er ausrecht und erhobenen Hauptes davon, den trügerischen An schein von Kraft und Elasticität be. wahrend, solange die Augen Victoriaö ihm zu folgen vermochten. Draunen.auf dem Tnooenktu: aber lehnte-er den -Kopf' gegen d kalte Mauer, trocknete sich die Schweißtropsen von der Stirn und schlich sich endlich, nachdem er Minuten' lang gerastet hatte, mühselig Stuse um Stufe die Stiege wieder hinab zu dem unten härcenden Wagen. Sechzehntes Capitel. . Fürst Abrann, der durch eine lästize Abhaltung verhindert ist. hat mich beauftragt, Ihnen zugleich mit seinen Entschuldigungen dies Buch zu . überbringen, mein gnädöges Fräulein! Ich sollte es in Ihre eigenen Hände legen, da Sie sehr gespannt daraus seien, den interessanten Autor kennen zu lernen. Mechanisch wie etwas auswendig Gelerntes hatte Frithjof seine Anrede vorgebracht. Er sah sehr angegriffen und ermüdet aus; jene stumpfe Gleichgültigkeit, welche eine hochgradige körperliche oder seelische Abspannung im Gefolge zu haben Pfleg:, gab sich m seinen Worten wie in seiner ganzen Haltung kund. Victona, die ihn bei seinem Ein tritt sehr aufmerksam beobachtet- hatte, nahm das kleine Novellenbändchen aus der Hand und lud ihn zum Niedersitzen em. Ich habe in de: That mit lebhaftem Interesse auf das Buch gewartet, sagte sie freundlich, durch daS kaum entfchuldigte Ausbleiben des Fürsten anscheinend nicht weiter berührt. Man. hat mir viel Rühmens davon gemacht. Ist der Verfasser auch Ihnen bekannt, Herr Alström? Ja, tch habe die Novellen gelesen, er widerte er zerstreut, und .ich. glaube,, sie sind sehr schon. . . Wirklich? O, so erzählen Sie Mir etwas davon! Ich höre, daß die Geschichten sehr tiefsinnig seien, und ich fürcht, daß ich nur den halben Genuß von ihrer Lectüre haben würde, wenn man mich mcht zuvor besonders aus ihre eigenthumlichen Schönheiten ausmerksam machte. Erzählen? .Wie sollte ich das anfangen, Fraulein Delonda? Es .wärt fast, als ob ich Ihnen den Dust einer Blume schildern sollte oder den Gesang nnes Waldvogels. Das, waZ sich bei andern Novellen und Romanen vielleicht erzählen läßt die soge nannte Handlung , sie spielt be: die sem Verfasser eine so untergeordnete Rolle, daß ich Ihnen durch ihre Wievergäbe nicht einmal eine schattenhafte Vorstellung von der. zarten .Jnrngkett l t. p . , !! er . r? 1 uno von oer lchivermulylgen seiner Dichtungen zu 'entwerfen vermöchte. Sie machen Mich sehr neugleng,sagte sie, nachlässig in dem Buche blätternd. Aber' was ich da zufällig aufschlagt läßt sich doch vermuthen, daß auch er keinen andern Stoff zu behandeln weiß als den, mit dem sich seit Jahrtausenden alle Dichter abgemüht haben. Und solch ein Mädchen glaubt noch an Lie be. . lese ich da. Liebe und immer wieder Liebe! Als ob es gar nichts anderes gäbe, davon zu reden der Mühe werth wäre! Frithjof sah ihr über die Schulter. Es ist die' beste seiner Novellen, in welcher sich diese Stelle findet. Sie schildert das Seelenleben eineZ Mannes, der ein heißgeliebtes Mädchen verliert, noch ehe er es ganz besessen, und der sich' mit vollem Bewußtsein tief und immer tiefer in den Schlamm sündiger Ausschweifungen hinein arbeitet, um seinen namentlosen Schmerz darin zu ersticken. Ah, die alte Fabel! DaS ist gewiß sehr poetisch; aber eS ist sicherlich nicht wahr! Man muß sehr wenig Gelegenheit gehabt haben, den brutalen Egoismus r Männer kennen zu lernen, ')venn man nocy varan giauoen kann, .daß der Verlust einer. Geliebten ihnen namenlosen - Schmerz J zu bereiten vermöchte.' Sie lieben in -Wirklich-keit ja-.döch nie etwas anderes als sich selbst,' und es -gibt nichts, das -ihnen heilig ware.7 sobald eö gUt, einem'.ihrer rohen -Gelüste Befriedigung zu verschaf fen. . . '.. . ! - Sie urtheilen doch wohl zu hart oder wenigstens zu ' allgemein. Ich darf mich nicht für eimn. Kenner, dei. weiblichen ..Herzens ausgeben; aber. ich mochte! sast 'alavben, .'daß .der. Mann tieferer und' dauerhafterer , Empfindlungen fähig sei als die Frau. . .."!''.: ; Und Sie- meinen wirklich.- daß ein Mann dem LZerlust. ferner. Liebe clan'er , nachtrauern könnte - als für ein paai kurze' Tage oder Wochen länger als bis ü.,demAugnbrlck.wo'..irttnd'..eta neuerReiz' auf. seine so leicht entslämm1... fRTlwn Vn?l 9 "- ICH VStttt .vi Ob -eS. glaube? .und. der, Aus. " . 1 ' -r rn .a :Xi.i.i " - uriicx 7 tivxZ uiercn LA.zl.., - - m.trvt. .r-s.'.-n' i l .nj! Spenden' fellst-un Fra hzb: vll:
baß eö' Männer, gibt,. die den Schmerz über'dieVernichwng einer solchen-Hoff-nung nicht verwinden können bis an ihren -Tod. Victoria trat an seine Seite und legte leicht ihre Hand auf seine Schul-
ter. ... Und Sie selbst, Herr Alström Sie selbst gehören zu diesen Mannern Auch Sie also haben die Bitterkeit sol cher Enttäuschung bereits erfahren müssen? Die Vertraulichkeit, mit der sie sich ihm genäheit, . hatte tm ersten Augenblick fast etwas Beklemmendes für ihn gehabt; dann aber'war ihm der weiche Klang ihrer "schönen, volltönenden Stimme unbeschreiblich wohlthätig in das Herz gedrungen. Und mit einem Male erfaßte ihn fast unwiderstehlich daS Verlangen, sich rückhaltlos einem andern menschlichen Wesen anzuvertrauen und all das tiefe Leid, das er bis dahin , in . seiner Seele verschlossen gehalten, auszugießen in eine theilnehmende Brust. Ohne daß er selber sich hätte Re'chenschaft darüber geben können, wie eö eigentlich geschehen 'war, hatte er 'ihr, der beinahe Fremden, die ganze ..Geschichte, seiner ersten Liebe erzäZlt. diese kurze und sür ihn doch so inhaltreiche Geschichte, die mit himmelhohem Jauch zen' begonnen - hatte, um' in wehmüthig hoffnungsloser Resignation, zu- enden. Er hatte keinen Namen genannt, aber als.fr sich sein, ganzes Herz hatte ausschütten lassen.fragte Victoria. plötzlich: Und die Dame. 'von der Sie'sprachen sie heißt Gabriele Eorbach nicht wahr? In höchster Betroffenheit fah Frithjof zu ihr auf. Woher können Sie wissen. . . , O, ich weiß vielleicht noch mehr als das! Der Ihnen von 'dem 'reichen Bewerber mit der Villa am Lago Maggiore erzählt hat, es war Ihr Freund Konstantin Nikolajewitsch nicht' wahr? Allerdings! Ich erfuhr es auö dem Munde deS Fürsten. Aber so sagen Sie mir ; doch um Gottes willen, woher Sie wissen können. . . Und fragten Sie ihn denn nicht nach dem Namen dieses Glücklichen? Da er doch einmal so gut unterrichtet war, mußte er da nicht auch diesen kennen? Nein, er kannte ihn nicht. Denn welchen Anlaß hätte er sonst gehabt. ihn mir zu verschweigen? Eine . sehr . trlf.tlge vielleicht. , Er fürchtete möglicherweise, daß Sie ihn zu Boden' schlagen würden, wenn er Ihnen den Namen 'Ihres Nebenbuhlerö nannte. Denn er hätte einen sehr bekannten Klang für Sie gehabt : dieser Name. .Frithjof Alström öffnete die Augen weit, und Victoria erschrak von der Heftigkeit.mit der er von seinem Stuhle emporfuhr. So '.nennen Sie ihn mir, wcnn Sie ihn wissen! Sie .können, ja .nicht ahnen, m 1 1 eine wie iquaiiCQe eumng Jyre Worte zulassen.' . ' Und wenn diese Deutung die richtige wäre? Wenn Fürst Konstantin .Aprakin .selbst das Gewicht seines Reichthums. gegen Sie. rn die Wagschale geworfen hätte? : Würden Sie mir dann glauben, daß ich recht hatte, als ich sagte, daß dem Egoismus der Männer nichts geheiligt sei? (Fortsetzung folgt.) , St, CaSket-GirlS" in New Orleans. Mehrere Familien aus den Reihen der Vierhundert der -fröhlichen Halbmondstadt vermögen ihren Stammbaum in , die Zeit zurückzuführen, in die die Gründung der Colonie fiel. Aber sie sehen es nicht gern, daß man sie an diese .Periode, die für sie ein wunder Punkt zu sein scheint, erinnert. Und der Grund hierfür ist folgender: ' Beinahe 150 Jahre ist es her, daß Frankreich .einen Theil seiner mißrathenen Ofsiciere und wegen Verbrechen verurtheilten Soldaten nach Louisiana bringen Jieß, um sich dieselben vom Halse zu schaffen und zugleich jenen Landstrich der Colonisation'zu eröffnen. In unangenehmer Weise machte sich bald jeglicher Mangel an heirathsfähigen Frauenzimmern geltend. Die nicht aus den besten Elementen zusammengesetzte Ansiedlung half ' sich zu nächst auf eigene Hand. Um ihre ehelichen .Bedürfnisse, zu befriedigen, entführten die Kolonisten einfach aus den Lagern der 'Indianer mit 'Gewalt deren Schönen ' und " machten dieselben, mochten sie nun wollen, oder' nicht, zu ihren -Gattinnen. DaS machte böseA Blut unter den Rothhäuten. und, ,eS mußte fortwährend um .diese kostbare Beute gekämpst werden, die nebenbei jede Gelegenheit benutzte,' um 'zu' den Angehörigen zurlickzufliehen. .Da verfiel .die Gattin deS Gouverneurs der . Coson.ien - auf ein . Auskunftsmittel. ..Warum konnte. man sich nicht 'den Sedarf an besseren Hälften direkt aus Paris verschreiben lassen? Vor Allem würden jene' Ver, treter deS'' schöneren. Geschlechts, frie schon etwa auf dem Kerbholz hätten, nicht lange zögern, mit Männern ?' leichartiger Gesinnung und von nicht esslerem Rufe-eine Ehe einzugehen. So wurden denn versuchswttZe . zunächst zwei:Dutzend. Mädchen auö der Besserungsanstalt La Salpetriere .in Paris bestellt. Dieselben trafen auch . w i. 1 flrr . ! . -i umer. ver AUfstchl uno .uorung ein alten Matrone jeneZ Instituts -an ihrem Bestimmungsorte ein und erreg ten . dortselbst ., ewaltige Aufregung unter den Insassen der hölzernen Balacken. Der. Gouverneur empfing sie in höchsteigener Person an der LandunaSbrücke. Unter Klangen einer Militärcavelle - und der Escorte - der ganzen : Garnison wurden die holden Schönen nach , dem Gouverneursge'bäude . eleitet. wo sie als Gaste , des Staates Wohnung fanden.. Üine jede w tlrgn ' ' Tf , , 11 . - . 1-
kleinen Kasten mitgebracht, weshalb ihnen der ' Name "Tille de cässet tes" oder Casket Girls" von den Colonisten beigelegt wurde. Der Gou verneur nahm eigenhändig die Vertbeiluna der Mädchen vor. er wählte
die . würdigsten . unter den Soldaten aus. die durch Loos über ihre Zukllnftigen unter sich entschieden. Um eines Jeden Geschmack möglichst., gerecht zu werden, nahm man in einigen Men noch einen Täusch vor; im Allgemeinen waren aber die Glücklichen mit - ihrem Lotteriegewinn zufrieden. . Doch nach wenigen Monaten der Ehe brach schon ein Zank in großem Stile aus. Die neugebackenen 'Weiber streikten, die sogenannte Unterrock-Mebellion" brach aus. Sie drohten damit, nach Frankreich zurückzukehren, falls man .ihnen nicht Weizenbrod verabfolgte, anstatt des entsetzlichen Maiskuchen.der ihren Pariser Mündchen nicht zusagte. 'Sie behaupteten, daß sie dasselbe Essen wie die Officiersfrauen -beanspruchen könnten. Man wollte ".die erzürnten Weiber . nicht ; zum : Aeußersten ' treiben und so bewilligte man ihnenZ'chre Forderung. 'Damit endete diese schreckliche ftehd. die auch noch nicht unter der letzt leoenden Generation vergessen' ist. Aber man spricht nicht darüber. ES folgten noch , mehrere .Schiffsladungen dieser Casket irls". bis endlich die zuerst importirten Girls' 'die nun 'berettS ehrbare 'Familienmütter waren, den Neuankömmlingen gegenüber die Nase rümpften und sich eines weiteren Imports : solcher unmoralischen Waare energisch widersetzten. Mehr'ere .hochangesehene Bürger, die wegen politischer Vergehen und Umtriebe, auj Frankreich verbannt worden waren. wurden im Berein mit einer Anzahl zweifelhafter Damen, die sich in ihrer alten Heimath unmöglich gemacht hatxen; und bezüglich ihreS Charakters nicht höher als die CaSket-GirlS-standen, allmälig die tonangebenden Leiter in der 'Gesellschaft der Eolonie. Ein Theil ihrer Nachkommen jst eS auch noch, doch die Hauptmasse der. jetzigen viauviungen Kreolen Aristokratie stammt von den Emiarös.'die zur Äeit der Revolution aus Frankreich flüchten mußten. Manon Lescaut. eine Sckausvielerin.war eine der ersten .CaSket GirlS-. die nach der Colonie kamen. Da sie von einem gewissen Chevalier de Grieux, einem Manne von wilder, jähzorniger Gemüthsart, der voraab. ibr Gatte zu sein, begleitet war, so wu?de ste nicht in der Verloosung aukgeboten. -Kurze Zeit darauf, als die bei-den-sich entschlossen, zu beiratben und den Gouverneur, von ihrer in's Werk gesetzten Täuschung .benachrichtigten, entschied dieser, jedoch, dan die bildschöne Manon seinen Neffen zum Manne nehmen sollte. Dies führte zu einem Duell zwischen den beiden Rivalen und zu der Mucht des Kavaliers mit Manon. 'Als .man - ihn auffand, lag er. mit einer tiefen Wunde in der Brust neben der Leiche seiner Geliebten. Wiederhergestellt wurde er von einem Militärgericht wegen MordeS unter Anklage gestellt, sein Vater aber, der eine Flotte in den.Cubaniscken Gewässern befehligte, brachte seinen Sohn oei fetten m Sicherheit. Die irdischen Ueberreste der schönen Manon wurden auf dem St. Louis Kirchhofe bestattet. und noch vor wenigen Jahren konnte man auf. dem zusallenen Grabstein den Namen Manon- lesen. Bei dem Einschieben von Waffen fügte sich der Lieutenant von Qiten - Sacken von den Garde-Husa-ren auf dem Gute eines Verwandten eine so schwere Verwundung zu, daß er zwei Stunden darauf eine Leiche war. Mit. dem Geschoß im Körper und den sicheren Tod vor Augen ordnete Herr v. O. nicht nur alle seine Privatverhältnisse, sondern schrieb selbst noch an die Direction 'der' KrieaSakademie. der er. .comlnandirt. sowie an ; den Com mandeur ur.rfs .iii Potsdam . garmso nirenden Regiments seine eigene, TodeöMeldung mit ner drenstlichenk Erlauierung. wie sich der Unfall zugetraaen iatte. . . ; In Wandorf, einem beliebten Ausflugsorte der Oedenburger, wurde der Zimmermeister, Anton Reu ter im Wirthshause des Ludwig Fürst von dem Führer einer militärischen Patrouille erschossen, drei andere Civilisten erlitten Verletzungen. . Die Patrouille war erschienen, um nachzusehen, ob .kein Militärist im Wirthshause sei, welches zu. betreten vom Stationscommando den Soldaten verboten wurde. Die '-Patrouille bemerkte eine Militärmütze, deren Besitzer, ein . Wandorfer Reservist, sich beim Erscheinen der Patrouille versteckt hatte. Die Civilisten wollten nun beschwichtigend einwirken, worauf der Patrouillensührer den Saal verließ;, auf .dem, Corridor. wendete er sich jedoch rasch um und schoß in, den Saal. ' 11. In der unweit Budapest gelegenen Stadt St. Andre, die der Sitz eines serbisch - orthodoxen .Bifchoss ist. kam ein heftiger Brand zum Ausbruch, dem auch die serbische Kathedrale zum Opfer fiel. . Unter donnerähulichem Getose stürzten dieGlocken zur Tiefe. Bei denLöscharbeiten wurden' mehrere Perssnen verwundet. In Lyon ertranken füns junge Leute, darunter vier Brüder, bei einer Kahnfahrt auf der. Rhone. Die' Eltern der' lektern . standen am Fenster, als' der'.Kahn umkippte und cvrr?. it (mrr. ttNv,. wrc juucii iu -ujui ,gtt. Tauschgeld. A.: .Wie kommt'S denn, daß Du aus Afrika so eine rothe Nase heimgebracht hast?" B.: Das kommt vom Elfenbeinhandel her. 'Sieb' mal. für. jeden' Ele!phanten hab', ich eine Flasche Rum be zahlt. ' Nun kam es aber mitunter vor. jdaß so'n Zahn kleiner war, 'als der Durchschnitt, da-,hqb' ich .denn iÄMer von derFlasche Äum etwa? Mrinken üLIenum' nicht iis viel"iü t:LS:J.-
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