Indiana Tribüne, Volume 18, Number 228, Indianapolis, Marion County, 8 May 1895 — Page 3
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Seidene Wetze.
Roman von Remhold Ortmann. (gortfetung.) ver allertrauriasten, mein Sobn! Abr ich glaube in der That, daß es am besten sein wird, wenn Du Dich nicht weiter um mich kümmerst und wennDu mich mutterseelenallein wieder hinausziehen lässest in mein elendes Dasein. Ich werde es ja nicht allzu lange mehr au ertragen vermögen.und ich hoffe.daß Du wenigstens an meinem Sarge Vergebung haben wirst für eine Schuld, die ich so schwer gesühnt. Mit widerlichem Schnaufen, das dielleicht ein unterdrücktesWeinen markiren sollte, goß er den Rest des Weines in sein Glas und tastete dann, nachdem er es geleert, nach seinem Hute, während die kleinen Augn unter den derschwollenen Lidern hervor lauernd nach dem Antlitz Frithjofs hinüberblinzelten. Davon, daß ichSie im Elend untergehen lasse, nachdem wir uns einmal wiedergefunden, kann natürlich nicht die Rede sein, erklärte der Musiker, in dem er sich ebenfalls erhob. Ich bin selber arm und werde mir meine Erisienz erst schaffen müssen; aber was ich schon zetzt gewinnen kann, wird immerhin ausreichen. Sie vor Noth und Entbehrung zu bewahren. Sagen Sie mir. wo :ch Sie morgen zu finden dermag, und wir werden dann weiter über die Gestaltung Ihrer Zukunft reden. Darf ich nicht lieber zu Dir kommen, mein Sohn? Eine armselige Behau sung wie die meinige ist wenig geeig net. einen so groken Kunstler wurdia zu empfangen. Es bedarf solches Empfanges auch durchaus nicht, wehrte Zsrithiof kurz ab. Ich selbst habe, wie ich Ihnen bereits sagte, augenblicklich keine eigene Wohnung, und ich wünsche darum nicht, daß Sie -mich besuchen. Später vielleicht schon in einigen Tagen wird darin voraussichtlich eine Aenderung eintreten. Nun .wohl! wenn Du es denn durchaus erfahren willst: ich wohne 'in der Alten -Jakobstraße Nummer 215, auf dem zweiten Hofe im vierten Stock bei der Wittwe Krüger. Aber morgen morgen werde ich vielleicht während des ganzen Tages nicht zu Hause anzu treffen sein; denn ich habe am Vormittag eine Probe und später noch derschiedene Verabredungen. Ein armer Teufel von meinem Schlage.mein lieber strithjof, hat ja über nichts mehr zu gebieten, nicht einmal über seine Zeit. Uebermargen jedoch übermorgen bm ich ganz zu Deiner Versugung.und ich werde glücklich sein, wenn meine dürftige Mansarde wirklich. durch Dein Erscheinen einen me geahnten Glanz erhalten soll. Gut! . Uebermorgen also! Und Sie haben mir für den Augenblick sonst Nichts zu sagen nicht wahr? Sie standen bereits wieder vor der Thür des Lokals und da er sah. daß ffrlthjof Willens war, sich von ihm zu trennen.versuchte esOlas Alstrom.durch die Einsamkeit der stillen Seitenstraße begünstigt, noch einmal mit einer klkinen theatralischen Scene. Nichts, mein Sohn , sagte er mit erstickter Stimme, nichts, als daß es mich namenlos unglücklich macht, von Dir noch immer mit diesem fremden förmlichen Sie angeredet zu werden. Regt sich die Stimme der Natur denn wirklich ganz und gar nicht in Deinem Herzen? Nein! lautete die sehr scharfe und bestimmte Erwiderung. Wenn dies Zusammentreffen überhaupi eineStimme in meinem Herzen wachgerufen, hat. so lst es eine Stimme der Erinnerung, die wahrlich nicht zu Ihren Gunsten spricht. Ruhren wir also nicht daran! Gute Nacht! ffrithjof ging rasch davon, und der Sänger, der unverkennbar eben Willens gewesen war, ihn zärtlich in seine Arme zu schließen, machte keinen Versuch, ihm zu folgen. Mit langsamen, schwerfälligen Schritten, aber mit höchst vergnügtem Gesicht schlug er den Weg nach jener kleinen, verräucherten Kneipe ein, in welcher er um diese Stunde seinen letzten Freund aus den Tagen des Glanzes, den ehemaligen Schauspieler und jetzigen Logenschließer Lindenschmidt, sicherlich anwesend fand. Vor der Thür des Hauses, dessen erstes Stockwerk Fürst Apraxin bewohnte, trafen Frithjof und Konstantin zusammen. Sie. waren von verschiedenen Seiten gekommen und keiner hatte den andern früher wahrgenommen. als bis sie fast aufeinanderprall' ten. Nach dem Ausdruck in ihren Gesichtern war keinem von ihnen die Be gegnung sonderlich angenehm; doch streifte Frithjof die Befangenheit, in welche das unerwartete Zufammentreffen ihn versetzt zu haben schien, rasch wieder von sich ab. Würdest Du fünf Minuten für mich übrig haben. Konstantin? fragte er. Ich mochte Dir etwas mittheilen, daS wohl am besten noch in dieser Nacht zwischen uns ins Reine gebracht wird. Fürst Aprazin bejahte kurz und si, traten in sein milderleuchtetes ArbeitSzimmer ein, in dessen parfümirler Luft nock der Duft feiner ägyptischer Cigaretten war. Erst jetzt sah der.jungls Musiker, wie stark ausgeprägt die n döse Spannung in den Zügen seines Freundes war. Er überlegte einen Augenblick, ob er die Kundgabe seines to der letzten Stunde gefaßten Entfchlusses nicht doch lieber auf den kommenden Margen verschieben solle. Da aber kam ihm Konstantin Nikolajewitsch mit der Anrede zuvor. Der heutige Abend ist in doppeltem Sinne ein glückbringender für dich' geWesen, sagte er mit nur halb gelungerem Versuch.einen herzlichen Ton anzuschlagen. Du bist nicht nur berühmt geworden, sondern du hast auch einen Vater gefunden!. Vergib, wenn ich mich vortzm oyne'Abs.ed zmLccz; aber ich meinte, daß in solcher SituaIm jede.5 dritte, .und wäre O .anÄ
der beste Freund, überflüssig sein Müsse. E? verschwieg allerdings, daß it;m kaum je ein Vorwand so willkommen gewesen war als' dieser, de? ihm die Möglichkeit gewährt Halle, sich Gabriele Corbal) zu nähern und sie dann, da alle vor, der Sing-Akademie noch vorhandenen Droschken bereits mit Be schlag belegt waren, bis zum nächsten Standplatz dieser Gefährte, also immerhin ein paar hundert Schritte weit, zu begleiten. Er verschwieg auch, von welcher Art die Unterhaltung gewesen war, die er, auf', diesem kurzen Wege mit dem jungen Mädchen geführt hatte; aber in dem unruhigen Blick seiner Augen war etwas wie der Ausdrück des bösen Gewissens, und das Bewußtsein, heucheln zu müssen, gab seinen Worten wie seinen Bewegungen etwas von krankhafter Hast und Nervosität. Frithjof bemerkte das sonderbare Benehmen des Fürsten wohl; aber da
er den eigentlichen Grund unmöglich errathen konnte, gab er ihm eine ganz andere Deutung. 1 Ich muß dir dankbar sein für diese Rücksichtnahme, erwiderte er, um so hankbarer, als ich in der That in Verlegenheit gewesen wäre,! wenn ich dir Kiesen Vater hätte vorstellen sollen. Einen ehemaligen Tenoristen, der seine Stimme verloren hat und in irgend einem Vaudeville-Theater als Lückenbüßer die Pausen ausfüllt zwischen den Leistungen eines Luftspringerö und eipes Taschenspielers einen Gewöhn heitstrinker miteinem aufgedunsenen Säufergesicht hättest du etwa Verlangen darnach getragen, seine nähere tgekanntschaft zu machen? .Kostantin Nikoljewitsch wurde immer verlegener. Er wußte offenbar nicht recht, welche Haltung er diesem Zwischenfall gegenüber nehmen sollte. Wenn deine Schilderung ernsthast gemeint ist, Frithjof, sagte er zaudernd, so ist die Art nicht grade liebevoll zu ennen, in welcher du von dem Urheder deines Daseins sprichst. Der mnge unstler lachte bitter auf. Liebevoll? Wahrhaftig, ich wüßte nicht, wie ich dazu käme, liebevoll von ihm zu reden! Es gibt keinen Menschen aus der ganzen Erde, den ich von der ersten Stunde bewußten Denkens an so bitterlich gehaßt habe als ihn keinen, in dem sich mir seit denTagen meiner Kindheit alle Schlechtigkeit und Erbärmlichkeit so verabscheuungskürdig verkörpert hätte als in ihm: Mein Leben lang habe ich mich dieses Vaters geschämt nicht der Leute wegen, denn er war ja nicht da, um mich zu compromlttiren, und niemand fragte nach ihm, weil er längst für verschollen galt oder für todt über um meiner selbst und um des zartuchen EultuZ willen, den ich dem nebelhaften Bilde meiner früh verstorbenen Mutter weihte. Nichts anderes war mir so schrecklich, 'liichts vermochte mich mit solcher Furcht zu erfüllen als der Gedanke, daß ich ihm dereinst begegnen und daß er versuchen könnte, seine väterlichen Rechte zur Geltung zu bringen. Wenn dir herzlos und unnatürlich klingt,' was ich da sage, so ist es nur. weh sich kein anderer in meine Lage Hineinden ken, weil niemand begreifen kann, wie ich mich durch diesen Mann beleid'igt, beschimpft und mißhandelt fühlte bis zum Wahnsinnigwerden. Als halbreifer Knabe hatte ich zuweilen die abenteuerlichsten Pläne, ihn von Stadt' zu Stadt und von Land zu Land zu suchen, um meine Mutter an ihm zu' racken. wie nock kein Weib aeräckt wor-, den war; später aber wünschte ich nur . r t ' ir " t ' noch, oag er gejloroen tm moazie uno daß ich niemals erführe, wie er gelebt' und wo man ihn begraben. Nun sollte ich liebevoll von ihm reden nun, wo er mir grade im Beginn mei ner Lausbahn entgegentritt ucheimlich wie ein Gespenst und .wie ein menschgewordener Fluch meines Da--seins? Nein! Auch wenn er nichtschon durch sein Laster und seine Verkommende Abscheu und Verachtung herausgefordert hätte, würde ich bei sei: w . ' 'C ' . - . nem Anoila nie eme anoerr mpiin-' duna habt haben als die des EkelZund des tiessten, unauslöschlichsten WiV derwillens. Fürst Aprarin beschäftigte sich mit' seinen rosigen, wohlgepflegtett Finger nageln. Wenn es so ist, mein lieber Frithiof.' kann ich dir im Interesse deiner Seelenruhe und deiner Künstlerlaufbahn Allerdings nur rathen, dich dieses Vaters so bald als möglich wieder zu c cr;.v.!jt . - - nueoigen. leueiazi wäre es am oeten. ihn mit einem angemessenen Zehrzfennig nach Amerika oder nach . Au-, tralien zu 'spediren, damit du ganz icher sein darfst,-ihm nicht zum zweiten Mal In einem ungelegenen Augenblick zu begegnen' ' . ' In bestimmte? Ablehnung qmtit Frithjof den Kopf. . . Nicht so, Konstantin! ES gibt ge. wisse Verhängnisse, gegen die man sich nicht auflehne, soll weil sie nur um so furchtbarer 'werden, je mehr man sich in ohnmächtigem Widerstände die Fauste wund schlägt. 'Und ein sol. ches Verhananiß, daS habe ich'wLlzrend der letzten Stundest voller Gewiß heit erkannt, bideMet für mich dak Da sein, dieses VaterS. kann' jh nicht wieder.' von . mir abschütteln, und ich - kann .ihn- seinem Schicksal nicht - . . M MW ' ' . . 1 meyr verlautn, nacyvem ermir..eiy mal in den Weg' getreten ist-Und siö auf seine Väterrechte berufen hat. ' JZ werde' niemals.' im Stande' sein; ihn Lit. lieben --..ich .babe' vielmehr die sichere Empfindung,- daß '. jede . neue-' . Äerilh i..-.' et '"... rung nur o,e niusi erweilern nru?,. mich von ihm trennt und doch fühl ich mich jetzt anthn' gefejsett .mttiM Kette, die nichts andere? zerreißen kann elS der, Tod. , Mit. kaltemlut.vermoch'le ich 'm'ip b!s zum hiktigen. Tage in ', den- gräasigsien Einzelheiten süszu maleä. 'wie' der Mann.' der meine' Mut-" ter verrathen hate, in Schmach unfc Jammer uno Elend . zu Grunde, ging. Er emp7lng damit meinem Ofühl näch U nichlanderrZ,. als er ttrdttnt hatt: undlirgendetnk im Qtri'or5n?nwal, jende c,'erechti-7:it war e
Strafe an ihm' vollzog. Jetzt aber, da wir uns Auge in .Juge gegenüber gestanden, jetzt, da ich de Ursache seiner Verkommenheit lernte und die unglückselige lasterhafte Neigung, die ihn vollends in's Verderben reißen muß, wenn niemand da ist, üm ihn zu halten
jetzt würde ich selbst es sein, der dies Rächeramt übte, indem ich ihn verließe und dazu, Kostantin mag es auch vielleicht eine Inkonsequenz und eine thörichte Schwäche sein , dazu habe ich nicht den Muth! Bis an mein Lebensende würde ich die verglasten Augen eines im Delirium Verendenden vor mir sehen und würde eine Stimme hören, die mir zuriefe: .Das durftest du nicht an ihm thun das nicht; denn er war dein Va-ter!-Es ist ein Naturgesetz, dem ich mich zu unterwerfen habe, und ob es mir nun leicht oder schwer werden mag, zu gehorchen ich sehe keinen andern .Weg! Mit Geld könnte ich mich da nicht abfinden, auch wenn ich es besäße; ich muß ihn vielmehr in meiner Nähe behalten und muß versuchen, ihn zu retten, indem ich mich bemühe, einen heilsamen Einsluß aus ihn zu gewinnen. : Ein Vorsatz, der deinem Herzen alle Zhre macht! , Aber ich fürchte, es roird seine Schwierigkeit haben, ihn durchzuführen. Mein Leben muß unter diesen VerHältnissen natürlich sofort eine durchaus veränderte Gestalt erhalten. Ich sann die Wohlthaten deiner Freundschaft nicht länger genießen, und wir müssen uns trennen, Kostantin. In den Augen des Fürsten sprühte es auf. Frithjof nahm es für ein Zei chen der Ueberraschung; jeder andere aber würde vielmehr ein Aufleuchten der Freude darin gesehen haben, i Ah, es ist so gemeint? fragte er. Nun wohl, ich kann begreifen, daß es dir bei der eigenthümlichen Wandlung, welche die Umstände an diesem Abend erfahren haben, aus äußerlichen Grün den peinlich sein würde, meine Wohnung noch länger zu theilen; aber ich sehe nicht ein, warum du mir zugleich verbieten müßtest, dir, wie bisher, um deiner hohen Ziele willen, mit meinem Ueberslusse an Glücksgütern die Misere eines kleinlichen Daseinskampfes zu ersparen. Es ist doch wohl keine genügende Ursache vorhanden, mir dies schöne Vorrecht der Freundschaft zu entziehen. Doch. Konstantin! Ich bin mit diesem .Concert in das Leben hinauSgetretenund wenn ich auch weit davon enttat bin, in dem Erfolg des heutigen rlb'endS eine Gewähr für meine Mei perfchaft.zu erblicken, so habe-ich doch Selbstvertrauen und Selbstachtung genug, um mich überzeugt zu halten, daß ich meinen Weg von nun an allein sinden muß. Ich hoffe, Konstantin, du wirst mich verstehen. , Gewiß! Und als Beweis dafür mag dir dienen, daß ich keinen weitern Versuch machen werde, deinen Sinn zu ändern. Einige Tage aber wirst du doch wohl noch in meinem Hause bleiben? Ja! Ich muß mir ja zuvor ein anderes Unterkommen suchen, und von der nächsten Besprechung mit mit meinem Vater wird es abhängen, wie dasselbe beschaffen ist. Aber ich freue mich von Herzen, daß ich auch in dieser Angelegenheit volles Verständniß be! dir gefunden habe. Wie hatte ich den Gedankengang nicht begreisen sollen, von dem du dich bestimmen lässest! Aber da wir in den nächsten Tagen noch Gelegenheit haben werden, über alle diese Dinge zu redn, so gib mich für jetzt frei, mein lieber Frithjof! Auch ich habe ernste Dinge erlebt und gewichtige Entschlüsse zu sassen. Ein wenig Einsamkeit mag wohl jedem von. unö dienlich sein. Ich habe dir rückhaltslos mein gan zes Herz ausgeschüttet willst nicht auch du mir anvertrauen, was dich be weat? (Fortsetzung folgt.) ThteTrunkendokoe. In der. Medical News- erhebt Dr. Wood einen Alarlnruf gegen die in manchen Kreisen eingetissene Thee. 2runkenboldenhaftigkeit. Das ist nicht etwa blos ein figürlicher Ausdruck, sondern ist ganz wörtlich zu nehmen. Dr. Wood begleitet seine Ausfüh. rungen mit statistischen Angaben, auZ denen u. A.'herporgeht, daß von allen Patienten und Patientinnen der bedeutendsten Dispensary- in Brooklyn, N. Y., nicht weniger, als 10 Procent Opfer des Theesuffes sind, obwohl ihnen selber dies meist nicht bekannt ist. Man weiß ja auch längst, daß sie jeden Tag anderthalb bis zu fünfzehn Pint Thee getrunken haben! Jnteressant .ist auch die Thatsache, daß nahezu zwei Drittel jener Ovser ame.rikamsche Abkunft, und die übrigen fast aus. schließlich Jrländer oder Isländerinnen sind; auch die Ersteren stammen in vielen Fällen von irländischen El tern. So ein Thee-Temperenz-Kreuzzug daö wäre ein gelungenes Schau fpUl. UmAtlas,Bander,Brokat und Damast zu reinigen, wasche man sie in lauwarmem, von venetiani tcher Seist bereiteten Seifenschaum, spüle kalt nach, hänge die Gegenstände auf und plätte sie sehr bald' wenn sie noch naßfeucht sind. Beim Plätten lege man ein weißes, reines Leinentuch ber. dieselben. Wünscht man Appre tur,' so löst man . guteS Gümmiirägant h' gleichen Theilen Weinessig und fri schem Brunnenwasser .und filtrirt die Mischung.' In dieser sehr dünnen Mi lchung. stärkt man den Stoss, möglichst gletmäßig, aber nicht gleich nach obi 'gerkj Spülen, sondern nachdem derStoss erst attrocknet wurde, feuchkek man. ihn mlt ver 'dünnen Gummilösung durch nnv 'durch, drückt daS Ub'erschüjsige Qasstr aus, spannt den Stoff gleich lebr straff auf ein Brett und läßt ihn MmY V. rtttit . Vi tTVmtt fesch trcineii Onder kann man,str'asf IC2?Ni trogen plätten. hl.iMt -K l fc WVtlltl VVlfc WUliH
Mngesallen. Die Herren Strohmeier, Klette und Müller saßen gemüthlich beim Frühschoppen im Garten zum Anker. End lich erhob sich . Klette, der besonders aufgeräumt gewesen war, um sich zu verabschieden. Bis heut' Abend-, sagte er freundlich zu Strohmeier, ihm die Hand reichend, .grüß' mir Deine liebe Frau!" .Nein, mir steht der Verstand pill!rief Müller aus. als Herr Klette außer Hörweite war, .wie kommen S plötzlich zu diesem herzlichen Verhältniß mit Klette? Sie, der Sie den Menschen früher gar nicht ausstehen konnten, der Sie bei jeder Gelegen heit ihn Ihre Abneigung merken ließen, Sie haben gar Smollis mit ihm getrunken! Noch gestern Abend schimpften Sie über ihn wie ein Rohrspatz und ließen kein gutes Haar an ihm und nun nein, ich weiß wahrhaftig nicht. waS ich sagen soll!" Herr Strohmeier, der sich fchon vorher nicht fehr behaglich gefühlt zu ha ben fien, war bei diesen Worten flammend roth geworden und sucht vergebens, nach einer Erwiderung. .Lieber Herr Müller-, sagte er endlich kleinlaut, .ich muß mich jemand äu
ßern. Wenn Sie wüßten, wie jämmerlich mir 's zu Muthe ist! Ich 'weiß. Sie sind mein Freund, ich will Ihnen mein Herz ausschütten. Aber es bleibt unter, uns!Därauf können Sie sich verlassen," versetzte Herr Müller, .da bin ich denn doch begierig!- Er bestellte sich ein frisches Glas und mit dem behaglichen Gefühl. eines Mannes, dessen Neu gierde befriedigt werden soll, sah er sei nen Freund erwartungsvoll an. Diesem aber schien die Mittheilung außer ordentlich schwer zu werden; er schaute zerknirscht vor sich nieder. .Nun, heraus damit!" ermunterte Herr Müller in höchster Spannung. .Gestern Abend saß ich noch allein bei meinem Schoppen," begann Herr Strohmeier mit kitzeliger Miene; da kommt auf einmal wieder dieser Klette und setzt sich zu mir. Es war schon zehn Uhr und um diese Zeit geht er regelmäßig nach Haus. Da ich nun fürchtete, er möchte auf mich warten und mich begleiten wollen, ließ ich mir noch ein frisches Glas geben. Wenn er das sieht, denk' ich, dann macht er sich schon fort. Aber es kam anders. Ah, Sie trinken noch ein Glas Bier? sagt er. Dann trink ich auch noch eins, der Stoss ist heut Abend famoö! Und richtig, er bestellte sich noch ein Glas. Wart', ich trink' dich doch noch heim, dacht' ich ingrimmig. Wie er nun noch einen kleinen Rest hatte, ließ ich mir schnell wieder einen, neuen Schoppen geben. Aber, was that der Kerl? Er trinkt aus und bestellt sich auch noch ein Glas. Ei, zum Donner. Wetter, dacht' , ich, ich kriege dich doch heim, und ich mach's noch einmal so. Er aber auch! Und nun, ich weiß nicht,' wieS kam, wir wurden auf ein mal so gemüthlich zusammen; wir kneipten immer weiter. Es kam end lich so 'eine Art Rührung über mich und ich dacht', du hast dem Kerl am End doch Unrecht gethan. Kurz, so kam's auf einmal, daß wir Smolliö tranken. Wie wir dann nach HauS kamen, weiß ich selber nicht mehr!" .Nun, wer hat denn den Smollis an geboten?" fragte Hrr Müller mit boö hafter Neugierde. Wiederum über zog eine dunkle Nöthe das Antlitz des biedern Herrn Strohmeier. .Ich weiß daö nicht mehr recht-, saate er zögernd und sehr kleinlaut. .Aber", fügte er nach einem tiefen Athemzug hinzu, .der Moralische, mit dem ich heut' morgen wach wurde! Der ärgste Katzenjam mer ist ein paradiesisch Gefühl dagegen!" Okrkwürblge ?ntscheidung. Dem Kaiser Nikolaus I. von Ruß land wurde bei einer Gelegenheit derichtet, daß einer seiner Unterthanen drei Frauen zu gleicher Zeit geheirathet hatte. Die Richter waren in Verlegenheit, denn das russische Gesetz bestraft wohl die Bigamie, erwähnt aber die Trigamie gar nicht. Der Kaiser las den Bericht durch und schrieb an den Rand desselben: .Der Mann soll mit allen drei Frauen leben.- Die Richter schüttelten die Köpfe und meinten, das sei gar keine Bestrafung; aber der Zar wußte es besser, und er. hatte Recht, denn schon nach einer Woche war der Unglückliche seinen Gattinnen nach Frankreich entflohen Die unsichtbaren Waldhüter. Herr Schlimpler, der gern in einem bestimmten Bezirke gejagt hätte und fcoch keine Jagdkarte bekommen konnte, oder wenigstens das viele Geld nicht 'dafür zahlen wollte, verfiel, um unge stört jagen zu können, auf folgendes Mittel: Eineö Sonntags macht er sich auf. geht aufs Land und sucht den Jagdhüter Nr. 1 auf. .Ah, gu,en Tag. Jakob,- sagte er, .leben Sie üuch noch ? Wie geht's Ihnen denn?Der Jagdhüter schaut ihn fremd an: .Ganz gut, und bei Ihnen?.Ausgezeichnet! Aber das freut mich jetzt 'mal, taß ich Sie so munter treffe! Wenn' ich nur Zeit hätte, so würden wir eine Flasche Wein zusammen trinken!, Na. die können Sie ja auch allein trinken. Da, ich will Ihnen 3 Mark geben!- . Damit drückt Schlimpler dem Jagd. Hüter ein paar Mark in die Hand und entfernt sich unter den freundschaftlichsten Abschiedsworten. ' .Sie werden mich doch wieder erkennen?" fragte er noch von ferne. .Ganz gewiß!- meint Beschenkte. Bei Hagdhüter Num mer zwei und dr'ei 'wlrd es gerade so gemacht. ' Wenn jetzt Schlimpler mit der Flintt auf der Schulter, jagen geht, läßt 'sich kein Hüter sehen, aus Fürcht, die desch'ichte mit dem Trinkgeld könnle bekannt werden.. ...
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