Indiana Tribüne, Volume 18, Number 225, Indianapolis, Marion County, 5 May 1895 — Page 4

Zndiana Zribüne.

Erscheint Taglich und Sonntags.

Die tägliche .Tribüne kostet durch den Träger 11 Cents per Woche, die eonntagS,Tribüne'I Gent per Ooche. Seide usame IS Cent der Cent pervknat. Per Poft außerhalb der c?tdt iuaeschtZt i VorauSbkjehlung p per l'ahr.

omj 18 Süd Lllabam Straße.

Indianapolis, Ind., 5. Mai 1895.

ÄRlllgs - Milerei. Wenn da? Publikum gewußt hätte, welche berühmte Persönlichkeit bei dem lcjten Männerchor-Konzert mitwirken würde, t wäre gewiß in Masse angerückt, und hätte mit Vergnügen noch einen großen Eintrittspreis bezahlt. Der berühmte Mann war kein Underer als Ludwig Uhland, der. Dichter aus dem Schwabenlande, der Dichter von Des Sängers Fluch", den jeder deutsche Knabe in seiner Schulzzit und auch noch später wenigstens Vrn' halb Dutzend Mal deklamirt. Du glaubst eS nicht ? Da steht'Sschwarz aus weiß gedruckt in Eentinel". Unter Den jenigen, welche- mitwirkten, besanden sich Ludwig Uhland, Mamie Schulmeyer, Richard Schliewen" u. s. w. DaS hat sich Uhland wohl auch nicht im Leben träumen lassen, daß er "noch nach seinem Tode in Indianapolis M Konzertsänger auftreten würde. Der deutsche Dichter muß dafür der Findigkeit und der Litteraturkenntniß eines amerikanischen Reporters danken. O, unsere amerikanischen Journalisten sind gebildete Leute, die eS fertig bringen, einen todten deutschen Dichte? bei einem VereinSkonzert auftreten zu ' lassen."' " ' G O Da hat kürzlich ein amerikanischer Selehrter, ich habe seinen Namen dergessen, und bin übrigen? nicht sicher, ob er überhaupt einen Namen hat, behauptet, daS amerikanische Klima sei so erbärmlich, daß eö die Entwicklung einer Kultur unmöglich mache, und daß wir wieder ins Barbarenthum zurücksinken würden, wenn die Vermischung deö amerikanischen BluteS mit europäischem aufhören würde. Man kann sich denken, welch patriotische Entrüstung diese frivole Aeußerung Hervorries, und wie selbst denen der Verstand stille steht, die gar keinen haben, darüber daß Jemand eS vagen

kann, sich so geringschahig über Amerika

auSzusprechen, daS doch an der Spitze

aller Völker marschirt, daS die meisten Kirchen und die meisten und größten Spihbuben, die reichsten Leute und die

besten Gesetze, die dümmsten Bauern und die dicksten Kartoffeln hat. Ob nun unser Klima wirklich so

kulturfeindlich ist, wie jener Gelehrte

sagt, ob die amerikanische Ungeschlissenheit, ob der arncrican boy, der un

gezogenste Range aus dem Erdboden ein Produkt unsere? KlimaS ist, daö

weiß ich, offen gestanden, nicht, aber ich weiß, daß unser Klima wirklich niederträchtig ist. Kaum, daS wir recht auS dem Eismachen heraus sind, noch ehe die Monate mit dem r vorüber sind, schickt

unS Herr Sol schon eine Temperatur

von 80 bis 85 Grad im Schatten auf den Hals. Daö ist wirklich ganz " kulturwidrig.' Wenn das so fort geht, wie wird'S erst im Juli und August werden? Und waS kann Gutes für den Fortschritt dabei herauskommen, wenn schon im April und am Anfang deS Mai eine Temperatur herrscht, die weit mehr zum Schlafen als zum Denken und Arbeiten anregt? Amerika ist das Land der verrückten Segenfätze in Allem und Jedem. Sin Gegensatz zu den zahlreichen Selbstmorden in unserer Stadt, haben sich in letzter Woche in einigen unserer Nachbarftädte Mordszenen ereignet, bei denen betrogene Ehemänner ihre Frauen und deren Liebhaber todtschössen, ohne aber Hand an sich selbst .zu legen. CS ist Schade, daß die ' hiesige Selbstmordepidemie nicht jene Ehemänner befiel. Da die öffentliche Meinung so dersentimentalisirt" (dieses Wort ist meine Erfindung) ist, daß sie Männer, welche ihre Ehre" rächen, freispricht, so sollte es mit zu den Ehrbegriffen solcher Leute gehören, 'oaß sie sofort die Exekution an sich selber vollziehen. Welch eine Corrumpirung des Ehrund Rechtsbegriffes, daß man den Menschen, der mit der Outh eines reißenden ThiereS seine Frau und deren Geliebten niederschießt, noch gewissermaßen alS Helden feiert. . Als ob eine rnit Blut beschmierte Ehre besser wäre, ulS eine andere Ehre. Ein Kavalier giebt wenigstens dem Liebhaber Selegenheit sich zu vertheidigen, und ist rS auch eine Riesendummheit, als betrogener Ehemann sich ' auch noch ber Erfahr auszusetzen, obendrein erschos-

sen oder erstochen zu werden, so ist doch wenigstens Ritterlichkeit darin, und wenn man zwischen Dummheit und Brutalität wählen zu müssen' glaubt, dann ist eS immer anständiger dumm zu sein alS brutal. Da aber Anstand und chevalereöke Manieren bei unseren Revolverrittern nicht zu finden sind, und sie nicht mehr Muth besitzen, als dazu gehört Unbewassnete niederzuknallen, so bedaure ich sehr, daß man sie nicht gesetzlich dazu derurtheilen kann, Harakiri (eine japanische Selbstmordmethode) zu begehen. Der Plauderer. m i9 m i Im kleine der Skode. Eineö schickt sich nicht für alle und alles nicht für jede Zeit. Um eine Toilette wirtlich chic zu gestalten, ist eZ vor allem 'nöthig, ihre Farbe und ihren Charakter in Einklang brin n mit dem Zweck, dem sie dienen soll. Darin allein liegt daö Geheimnib der sich 'elegant kleidenden Dame. . Schon an Hutmodellen ist die 23er fchiedenheit der Formen unendlich, arok; von. der Größe' eines Handtellerö bis zu der 'eines kleinen Wagenrades sind sie vorhanden, und wenn die ledtern. auch nur dem Landaufentbalt dienen'sollen, sie sind doch da. Ein änastliches Calculiren scheint dieMode indessen' nicht 'zu ' kennen, denn über alle Formen wirst sie mit großer Noblesse und Grazie Blumen. Federn, Perlen, Spitzen, Gold, Band, Sammet. Äögel. Gaze, und noch viele andre Dinge. Die Blumen sind meist zu runden Sträußen' gebunden und fügen sich so den Band und Stoffrosetten an. die zwar noch immer die Toilette beherrschen, nun aber doch die Schlei--ken ,u Miireaenten angenommen ha-

ben, und zwar die Schleifen mit, spitzen 'stehenden Enden, die ein charakteristisches' Merkmals der Mode sind, v . ' K ' ' -. Wir illustriren unsern Bericht'dnch einige allerliebste -Hüte - unv- Kleider, die Zeugniß ablegen von dem starken Pulöschlag der Mode und fcal, was wir von ihrer Phantasie, ihren graziösen, zuweilen kecken Launen sagen, bestätigen. ... . .

.Da ist. zuerst daS.hochst aparte, für Zung Damen geeignete Hütchen, Figur 1, auS schwarzem Strohgeflecht mit breiter, welliger Krempe - iu8 olivefarbenem und schwarzem ' Bast. Eine krömesarbenö .Tüllecharpe garnirt.in ksenFalten den Hut und wird hinten, ebehso wie die Krempe, durch einen Strauß schattirter, olivefarbener und schwarzer, Federn zusammengefaßt. .......

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ffü? eine junge Frau passend ist daö Toquehütchen," Figur 2, aus rothem Strohgeflecht,' dessen, aufgeschlagene Krempe, mit schwarzem Sammet bezogen ist, der. vorn einen Knoten bilbei; letzterer, ist -an beiden Seiten von Spitzenarraiigements' die durch Seidendraht gestützt' sind, eingeschlossen. Hinten befindet sich seitlich, am Kopf ein Tuff von, rothen. Sammetblüthen, sowie eine'. Rosette auS - schwarzem Sammetband.

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Der geschmackvolle, sowohl für jllnaere' wie etwas ältere Damen, geeignete Strohhut Figur 3, ans - durchbrochenem und glattem, braunem Ströhgestecht. ist trotz der bescheidenen braunen Farbe ungemein reizvoll.-' Die aufge rundete Krempe schließt sich einem glatten, Kopf . an, der in ersichtlicher Weise mit drei schonen braunen Federn garnirt ist. Die Hintere von ihnen lehnt, sich an eine Rosette von goldbraunem Sammete An der' linl:u Seite befindet sich ein wlu 3vff

'schäNirter' Federn in der Fckrbe JUlä dagaskar", einer eignen, rothzelblichen Tönung, schattirt bis zum dunklen Goldlackbraun, das wirklich an die gelbe Wüste im glänzenden Frühroth, wie Freiligrath sie uns schildert, erin nert. 1 In den Kleidern zeigt sich dieselbe Vielseitigkeit: waS dieJndustrie allein an Farben hervorbringt, ist schon unglaublich. Erhöht wird dieses U bensvolle - Colorit noch - durch Zusammenstellung verschiedener Farben. Dazu kommen reizvolle Stickereien und Verschnürungen, Perlen, Spitzen, Gaze und nicht zu vergessen-Bänder, die der Toilette immer einen flotten, graziösen Charakter verleihen.

' In Figur 4 bringen wir eine Toileite auö Taffetcrepon zur Anschau-

ung.- :vtx. yuvjHk, grmirte setven' stoff hat, grüne und rosa Querstreifen

doch ist die ganze Toilette trotz 'der

eleganten Wirkung des Stoffes höchst einfach. Der Rock ist in Tlltenform,

die. Taille schlicht, nur vorn leicht fal

tig gearbeitet,' mit einer, großen Schleifet auö. breitem rosa Seidenband geschmückt, und mit einem Stehkragen

aus gleichem Band verbunden. Sehr

rauschlge Aermel vervollständigen die

uoilette.

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Für ein junges Madchen passend' ist das sommerliche Kleid, Figur 5. ES besteht auö perforirtem, crömksarbenem, sowie glattem, hellblauem Batist und einem blauen Unterkleid?. Aus ersterem hat man den Sattel mit sich daran schließendem Einsatz, aus blauem Batist die blusenartigenTheile gebildet. An den Aermeln ist der untere Theil aus gefaltetem, blauem, der obere Bausch aus perforirtem Batist gefertigte Der Rock zeigt seitlich je zwei Einsätze auö blauem Batist und besteht im , übrigen auZ crömefarbenem,' perforirtem Batist.

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echt elegant ist daö Kleid auS blauem Kaschmir in Figur 6. Es ist, wie ersichtlich, perforirt, mit Seide bestickt und auf einem cremefarbenen Seidenunterkleid gearbeitet. Gürtel und Stehkragen bestehen auS dunkler getöntem Sammet. Die Stickerei, welche die cremefarbene Seide durchscheinen läßt, befindet sich auf der Höhe der Taille und Aermel, sowie unten am Aockrand.

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!' As niz, Wirkung ist dai.Kkid.

kkiaur 7, das 'aui einem beigefarbenen sti(pprs(f und einer Blukentaille aui

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vorn mit drei Perlbandeaux ausgestattet, die durch Ketten aus schwarzen, geschlissenen Perlen in ersichtliÄer Weise verbunden sind. Zu dem Gürtel und Stebkraaen bat man

schwarzen Sammet verwendet und beide hinten mit flotten Sckleifen ae-

schlössen. Am Stehkragen hängen zu beiden Seiten kleine, gestickte, crmefarbene Zipfel, denen wir an den verschiedensten Toiletten beaeanen: den

Rock dieser kleidsamen Toilette ziert

ein Volant aus himmelblauer Seide, wie sie zur Bluse verwendet ist, sowie

erne Perlvorte.

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Höchst vornehm ist die Toilette, F!

gur 3, aus rosa Seide, die mit aufge steppter, grüner Libertyseide elegant

ornamentirt ist. Zwischen diesen Or

namenten befindet sich relche Stickerei

auö. rosa und grüner Seide. Ein

Stehkragen aus grüner Selde vervoll

ständigt das mit Keulenarmeln ver bundene Kleid.

I Wunderhübsch ist auch, die auf M.

gu? 2 veranschaulichte Bluse aus radiesltenrotber Seide mit mattaelbem

Chinöband. Sie zeigt .vorn drei gerade, . . aufliegende Falten, die ' zwei breite Chinbänder einschließen; , hin-

len-beslnoet sich ein solches Band inmitten zweier Falten. Der Stehtragen zeigt an ieder Seite zwei' breite.

gezogene Köpfe, hinten , und vorn je

zwei, klemere. Die Bluse . wird hinten. unterhalb deSBandes, . geschlossen. Die halblangen Bauschärmel tragen auf der Mitte des Oberarmes große, gezogene Schmetterlinasformen. ,' die

deS bessern Halts wegen mit einer

Einlage von seinem Musselin versehen sind.. Der rotbe Gürtel ist mit einer Rosette geschlossen.

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