Indiana Tribüne, Volume 18, Number 225, Indianapolis, Marion County, 5 May 1895 — Page 10
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T. . . 300t. entbot Kapitel über Ursachen nd Berhü tuna von rankhrtt. rvat Lektüre für MZnner nnd Frauen, r .r - . (A Ck K tinl 1UUI c i O "g lt über eheliche IS, geschlechtliche IV.Vf IIU-IILL. , N0psUNno Vttihrfifrirelliin deren 8CG Seiten mttJOO 11 luftttcttonc 8 in prachtvo Farbendruck iltftrt 1 . em Mrvö ll au? MVf--- " Un. Webst nhana v. über Z Rezepten. Populäre gäbe. ar Preis $1W vo frei versandt to nach oder tfmhinna feeS etraaeS. In deutscher ngltjcher Sprache. Mnrray Hill Publishing ii rut , trke. Ne vor? THZttge genten gegen hohen adatt gesucht. Gekniet nur die eckten. 0MF. Cfittwnfanr 0Ulll!Cli5l 'Jül Blutroinlgond. B4CrtfnifiVcHa(tf. Bert Mittel B8 Leb-CiJtaWdM. jKT X kba U aOon ApotbkM.m 3 Schwache, nervöse Personen, gequält von GewiffenSbissen und schlechten Träumen, gepeinigt vo Rücken und Kopfschmerzen, Srröthen, Zittern, Herzklopfen. UnentlchlofZenhkit. Trübstnn und erschöpfenden AuSflüflen. erfahren au dem .uaendfreund-, auf welch' einfache, billig Weise schlecht krankkciten und Folgen der Jugend fänden geheilt und die volle Gesundheit und der Frohsinn wiedererlangt werden können. Ganz neue Heilverfahren und neue Medizinen. Jeder sein eigene? Arzt. Schickt 5 Cent in Stamp und Ihr bekommt da Buch versiegelt und frei zugeschickt von der ..Vrlvat Klinik und DlSpensary," 23 Weft 11. tr.. em Bork. N. . L 3 nn n r n0 EmspriHe IWilnUäQ 44fc Der Serren freund. Al 1m c . j ' vnse Vollkommene Cvritze frei mit jeder FlafcS. Wal kein Flecken. Berhlltr Strikttiren. Heilt Trwp nd eurrMi m I tii 4 Zacken, Frägt porhekern dssör. Versandt bei Ervrei für $1.00. Sfcan adresstr : MALYDOR MFG. CO.. LANCASTCR. ONIO. aUinnniiT Injektion. Q'xwz permanente Kur 5 der hartnäckigsten JZlie ton Eonorrhea und 2 ? 31cct. aaianttTt i Ort 3 biS ß Xaaen: fein , HStt Behanslunz nöthig, und ehne die an ' ekelnden Reiultal bt Einnehmen an Giu , bed. oxaida oder Landelöl. I. Ferr fc to. i o (ro Nachfolger), pothekr,Pax.i. er. i laust Don alle Zrni stiften. :. t.i Denkewalter Springe. Spercer, 3:biana. Eanatarium, Sneivp'se Wasserheilanstalt, Mllchkarort, Höhenluitkurort, Sinderheilstätte und Leidenden dcsteuS empfohlen. Prospekte grati. MHIIMWMMMimiMIIIMHMM)H' RipansTabules. Ripans Tabules are compounded srom a prescription widely used by the best medical authorities and are presented in a form that is becoming the fashion everyvhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the.liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating. or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole difllculty. Price, 50 cents a box. RipansTabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. R1PANS CHEMICAL CO., 10 Spruc Street, NEW YORK. :imiMMnHwnmiiMiniiinimiin 7?äisssn2s?. n'cisasr.'gsggs -siypc Toicn mim nprv: I Viiuu rikiiniv wwi rwm R rvi . 5?) Caeui Cvjrttji A bau Furrumi &.MM AAAfnA uiauia ts wxuewo ÄflOAt Tln pno Orcsdft Copcr Xllckot sind siN (titonb end PIsltOd Utörtöl! ClC33A7dodftpcrbtFqrT . cötöln. Ctr ff CEOHCE VM HOFPMAfl tto MmtMttt A grUtet 2SS ttAtTWANIMT6MStlM0UflAlt. VL S THE BÄR-KEEPERS FRIEIiD. j vtoS2S2S2S22S2S2S252S2S2S22 3 Zu vttksüs in Apotheken
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Durch die Modezeitung.
Line Thee, Weh und Eh-Geschichte von W. Savaillac. i. Sie waren beim Thee. Oöne Num So weiß der geneigte Leser also, daß es keine' Er"en sondern richtige xske n waren, die da um den zrerllchen Theetisch sich versammelt hatten. Freundinnen waren s, die zu einer hochwichtigen Berathung zusammengekommen waren. In vierzehn Tagen gab's in dem kleinenLändstädtchn 'den Hauptball der Honoratiorengesellschast Harmonie", dem Alles, was in . irgend eine Würde besaß, beiwohnte. Sogar aus der nahen Kreisstadt kamen zu diesem Balle die Ossiciere des dort garnisonirenden Bataillons und die jüngeren Oberbeamten des dortigen Landgerichts Herüber. Kein Wunder, wenn der Harmonieball in lden Köpfen der jungen Damen alljährlich die glänzendsten Erwartungen voraus erzeugte. Diese Harmo nieballe wann zugleich ein traditwnell sanctionirter Brautmarkt zu Hira", denn noch alljährlich hatte man nach demselben tn dem wöchentlich dreimal erscheinenden X'er Moniteur jene bekannte ffamillennachncht gelesen. aut welcher ffrl. Soundso und Herr Assessor, oder Lieutenant Zyz sich der Welt als Verlobte empfehlen . obgleich ihnen in gewöhnlichenFällen diese Welt, und was diese zu der Empsehlung sagen, vollkommen gleichgültig zu sein pflegt. Also die fünf in diesem Jahre zum Abschießen bereitenpardon, ich meine zu? Verlobung bereiten jungen Damen waren bei Meta Schnerder zusammengekommen, um die wichtigste Frage für den Harmonieball, die Toilettenfrage gemeinsam zu besprechen. Meta Schneider war entschieden von Allen die niedlichste, und da Papa Sckneider. der Apotheker der Stadt, m Laue seines plllen und latwergereichen Lebens es wohl verstanden hatte, auch noch einen Reichthum an anderen Arzneien und ziWar an solchen für leere Portemonnaies und Geldbeutel sich zuzulegen, so kann man denken, daß die anderen unsere ndliche Meta mit eigenrn Augen betrachleten7 Die Gesahr ag nahe, dan rne Kleme ihnen allen den Wunsch einer Jeden, an jenem Abend die Schönste und Eleganteste zu sein, durchkreuzen wurde. Luc Krealing war am meisten neidisch' auf Meta Schneider. Ihr Vaer war der.schwerrelche Muhlenpachter und ' dom' Standpunkte ' des materielen .Interesses ,ware Lucte der Meta. noch ' vorzuziehen: "gewesen. Aber ' ihr fehlte. Wr. einfache Lieblichkeit ihrer ffreundin. , etwas . aufdringlich'' kokettes madfie x:ucie minder oeayrens werth. Die wahren Meinungen der Theerinkerinneni enthüllten sich sofort, als Meta für einen Augenblick da Zim mer verließ, um für neuen Aufguß des aromatischen Getränkes zu sor M. Ja, ja!" meinte Lucie da ganz unvermittelt. Sie wird'S!" rief eine Zweite. Muß denn das sein?" erwiderte Lucie, sich erhitzend. Und plötzlich waren die vier Kopfe dicht beieinander und vier Paar Lippen uschelten eifrig mit ctnanixt. Wenn man sie ausstechen könnte!" Wir müssen alle moderner sein, als sie!" 3ch lasse diesmal in der Kreisstadt arbeiten!" .Ich auch!" Ich quäle meinen Vater so lange. bis er mir die neuesten Moden verschreibt!" Mode!" rief Lucie mit einem listigen Blinzeln in ihren großen Augen. Kinder, was habt Ihr da gesagt? Ich habt einen Plan!" .Heraus damit." Jetzt nicht später, wenn wir zusammen nach Hause gehen. Stimmt mir hier nur in Allem zu, was ich vorschlage, hört Ihr?!" Einverstanden! Die Köpfe fuhren zurück, denn Meta's leichter Schritt erklang vor der Thür. Nachdem die neue Auflage Thee und die neue Auflage der zierlichen belegten Brödchen consumirt war, entwickelte Lucie ihre Vorschläge. Ich habe einen Vetter in der Hauptstadt, der Buchhändler rst. Gleich heute Abend noch schreibe ich an ihn, er soll mir die neuesten Pariser Modenzeltungen senden. Wenn schon, denn schon! Kinder, wir wollen emmal beweisen, daß die X'ermnen auf dem HarmonieBall Toiletten zu entfalten verstehen, wie in der großen Welt!Einverstanden! hallte es im Eho ruö. i ' " Nachdem nun auch der Schlußeffect der Theestunde, eine süße Nußtortc.den Weg aller Leckerelen gegangen war, brach man auf und verabschiedete sich mit den zärtlichsten Freundinnenküssen von Meta. Draußen bestürmte man Lucie. Wie rst'ö mit dem Planp Di? reiche Müllerstochter lächelte li. flia. . Ihr sollt Me mit mir nach der neuesten Mode gehen, die einzige Unmoderne wird Meta - sein. ' Und wie willst Du das errei chen?" DaS sage ich Euch am Tage des Balles." Und trotz aller Bestürmungen und Betheuerunqen schwieg Lucie. ' Wemge Tage spater aber traf em Packet Modezeitungen ,bet Lucte ein, alle sebr sauber und rein aussehend,eine einzige nur, obendrein eine französische, war etwas vergilbt. - ' Diese sandte Lucie sofort Meta mit ihren örtlichsten Grüßen und Küssen" au. Die anderen schickte sie an ihre
Freundinnen mit dem Vedeuken, icfrie
von ihnen dürfe die erhaltene Nummer Meta zeigen. . Als Meta das -Journal de Mode" in die Hände nahm, floß sie über voll Dankbarkeit für ihre wahre" Freundm. Mit scheuer Bewunderung las sie den Namen Paris auf dem Titel, alles andere streifte ihr Auge kaum. Zwar hatte sie in der Töchterschule ihren kleinen Ploetz durchgearbeitet und Lafontaines Fabeln mit Noth und Mühe und tausend heimlichen Seufzern leidlich übersetzen gelernt, aber das bischen Französisch war in den holden Backfrschjahren schnell wieder verloren gegangen und in den Jahren der Jungfrau ach. du gerechter Gott, an was alles hat man dann zu denken! An den kleinen Ploetz gewiß' nicht! Was kümmerte, sie auch der Tert in derZeitung, die sie, auf dem . Divan ausgestreckt, nun voll ruhiger Neugier durchblätterte. ' Wie Modenbilder besagten ja alles. Und wie prächtig seit sam daS war gar nicht, wie sie sich hier und in der Kreisstadt trugen. DaS war ja eine ganz andere, ganz fremde Mode. Ach. wer so auf den Ball geden konnte! Papa Apotheker wurde heute mit Schmeicheleien und Liebkosungen sörm llch gefuttert und ahnungsvoll seufzte er am Abend, als Meta feine Pfeife mit ihren eigenen zierlichen Händen gestopft und den Fidibus dazu angezun det hatte. Und am nächsten Tage schon fuhren Mama Apotheker und Meta früh mit wohlgespickten Portemonnaies m die Kreisstadt. Meta's größtes Gut an diesem Morgen aber war die aus der Zeitung herausgerissene Seite, welche das gewählte Modenbild trug. Der.Bauabend. kam. Lucie mit th ren Verschworenen war schon früh zur Stellen Alle sahen höchst chic und äußerst modern aus in ihren neuen Kleidern. Alle aber umringten auch in sieberhafter Spannung Lucie. Wie wird Meta kommen, was hast Du mit ihr angestellt, Lucie?" ' ' ' Schwort mir ewiges Stillschwei gen. ' Wir schwören !' Gut denn ich habe Meta eine alte französische Modezeitung, die vor zehn Jahren erschien, geschickt und sie hat .sich ein Kleid darnach anfertigen lassen. Sie ist allein von uns Allen heute Abend unmodern!" Vierfaches Handeklatschen! Strahl lende' Freude. ' Niesige Erwartung.' , Und Meta -kam. Wohl sah sie fremd' und eigenartig in dem Kreise ihrer Freundinnen aus, aber der natürllche Liebreiz, den sie besaß, machte sie doch zur anziehendsten Erscheinung unter allen. Meta Schneider ist unmodern!" diese .Parole hatte Lucie. ausgegeben und alle Lippen, die einem 'weiblichen Körper angehörten, zischelten es nach.' Nur Meta.selbst strahlte und fühlte sich so siegesgewlß, die Modernste'zu sein, daß die ihr angeboren: Sicherheit, sich zu geben und zu bewegen sich noch um ein bedeutendes erhöhte. Unter den Officieren waren diesmal der Stern" ein Premier, der jüngst, da er sich ausgegeben", von der Grade zu dem in der Kreisstadt garnisonirenden Linienreglmente versetzt war, 'und von ihm ausgezeichnet zu ' werden, war das sehnlichste Ziel und Sehnsucht aller Damen. Und da als dieser reizendeSchwerennöther einmal plaudernd in dem Kreise der jungen Mädchen stand, 'dem auch Lucie und Meta angehörgen, sagt er plötzlich mit einem wahren Muthblicke , zu dieser: " . " SiadM kürzlich in der Residenz gewesen. Gnädigste?" ,0 mm!"' Und doch tragen Sie allein hier die allerneueste Mode, mein Fräulein!" ' ' ' Wie ein Lauffeuer gingS durch den Saal.. ' Der Baron hat Meta für öle allermodernste erklärt. ' Lucie erbleichte. die anderen wurden blaß' und kalt. Meta aber strahlte. Und allmälig gtngs durch die Reihen der Ballmütter: Sie wäre unmodern gekleidet, die kleine Schneider, i Gott, bewahre, daS ist ja die allerneueste Mode. Beim Hofe trägt man sie .jetzt.' Wo. die , kleine Schneidern nur den Schnitt her hat? Ich muß 'sie heute noch ausforschen." - Im überströmenden Dankesgefühl eilte Meta zu Lucie, die ihren Dank sehr kühl entgegennahm. Sie hatte ihre-Lehre weg: Keine Mode ist so alt. daß sie nicht über Nacht wieder die' Modernste sein -konnte! Sie" batte - Meta schaden wollen und ihr zum schönsten'- Siege verholfen, - denn-rw-i . " . - l'i ' : wi &...!..' yjia war 01c onigiiv vr amwiui balleS. - - Natürlich blieben die Folgen denn nicht äüs.'".Der 'schöre' Premier zeichnete sie nicht nur auf dem Ball aus. Er kam in der Folgezeit häufigerund ehe noch die Ballsaison zu Ende ging, sloa den Freundinnen das 'bekannte Verlobungsblatt zu: Als Verlobte em-' pfehlen. sich .. Ja. die Mode! pis drsi usmaAl. 68 Ist allbekannt." beaann veralte Oberförster'eineS Samtclg ÄbendZ M. r-i i:iu.2 ' j y- Rifr tn duuumtUfC, - iittv - lrische Pfeife gestopft hatte. ; . . eS-ift llbekannr,- baß "die .Dackeln .überaus kluge .Thiere sind, undichhatte im Sause meiner 'lauaiahrigen .Prazis gäusig.. Gelegenheit?' .mich hiervon zui ubetuuaen. Tcls Mermuroiane ieoo? ist mir7Zuf diesem Gebiete. im. vergangn cm:.... - ferft. ' vt dt .btry neu i?uuci .vmi Vl olgenden wahren Geschichte entnehmen vttdtfl' ' " " " Er-.. drückte. mit dem Daumen . seiner ftechten den glimmenden Tabak in sei rPitikt' keL7'tbat,'ekl7dga.tit!e.
Mat "und fuhr fort:' Da Me Ich
hnen daheim drei Dackeln wahre Prachtexemplare! und mit einer Klugheit begabt, die geradezu verblüfenv tn. ersionenen Winter mußte ch in die Sladt, um einige meiner. nothwendigsten Einkäufe zu besorgen, und ließ meine drei Dackeln allein zu ause. ES war an einem verteufelt alten Morgen, und alle Anzeichen prachen dafür, daß die Kälte im Laufe oes TageS noch zunehmen werde. Ich chrltt desyald wacker thalab und er reichte in verhültnißmäßig kurzer Zeit Das Ziel meiner Wanderung. Da ich hinlänglich Zeit hatte, besorgte ich in Her GemüthSruhe meine Geschäfte. nahm dann einen kleinen Imbiß, trank kinige Gläschen Wein, um für den Rückweg warm zu ' bleiben und . hatte auf diese Weise einige Stunden ver bracht. Eben wollte ich mich gemächlich wieder auf den Weg machen, da fuhr mir wie der Blitz ein jäher Schrecken durch die Glieder: ich hatte meine drei Dackeln vorläufig in den aus dünnen Brettern erbauten,' engen Hundekotter gesperrt, in der Absicht, sie bor dem' Fortgehen wie gewöhnlich in die warme Stube zu lassen, damit mir die Kerls nicht erfrören, halle aber später dar nach vergessen. Jetzt saßen die armen Thiere! 'in dem engen Bretterkasten, onnten sich kaum bewegen und mußten bei der mörderischen Kälte eS war nämlich 20 Grad unter dem Gefrier. Punkt bereits jämmerlich erfröre! etn. Rasch packte ich meine Sachen zu. ammen und machte mich , mit leichten. Füßen, aber schwerem Herzen auf den Weg. - Jcb lief mehr als die Hälfte des anftrcngenoen Weges und geriet,-. trotz der Kälte,' die zunahm, je höher ich stieg, in einen heftigen Schweiß. ' Wer die Kälte in unseren Bergen kennt, wird begreifen, ' daß ich' bereits zede Hoffnung, meine braven ..Dackeln zu retten, aufgegeben .hatte, 'denn ich wußte, daß ihr Gefängnis sie hinderte,' hin und her zu laufen und ihnen höch. stenS gestattete, -neben einander zu 'lie gen oder zu'Hen. Allein ein innerer Dräng trieb mich vorwärts, bis ich endlich in unglaublich kurzer. Zeit mein Gehöft erreicht hatte. .Keuchend . atemlos langte ich bei dem Hundekot er der an der rechten Seite frei ini1 Hofe . liegt, an und horchte einen Moment .'Mit 'gespannten! Atem. Nichts regte sich keinLaut war hör bar! Ich versichere Sie, mem' Herrett, mit traten die Tränen in die Augen meine Tackeln waren ohne Zweifel sämtlich erfroren! Hoffnungslos und mit schwerem Her en, denn ich hatte die ' drei prächtigen Kerle wirklich lieb, öffnete ich die Thüre' deß. HundestalleS und meine Herren? da bot sich mir ein unbeschreiblicher Anblicks Da saßen Ihnen die drei Dackeln, schwitzend und mit weit her aushängenden' Zungen stramm 'wie d. -ei -Soldaten, - auf den Hinterfüßen, und schlugen, ohne . dabei ' emen Laut auszuffoßen, die Vorderpfoten mit Kraft und Vehemenz übereinander, wie dies' unsere Holzfäller zu thun. Pflegen, wenn' ihnen kalt ist." Tie klugen Kerle, welche das häusig gesehen hatten, mach ten es ihnen jetzt nach und retteten sich dadurch das .Leben. Meine Herren, Sie können sich die beiderseitige .Freude de? Wiedersehens ausmalen ; wenn . Sie 1 aber meine drei klugen Dackeln kennen lernen wollen. dann schenken Sie mir emmat die Ehre Jhreö Besuches.' (?ln HlnauSwurf und seine Ur fachen. Ein Gast klopft mir seinem Bierdeckel. Der - Piccolo ' rennt. Der Speisenträ. ger stellt ihm ein Füßl und Piccolo allt hin. Empört über diese Bosheit gibt ein anderer Kellner .dem Speisen träger einen Rippenstoß, Der Ober keller, in Unkenntniß über die Ursache dieser Gewaltthat, versetzt dem Atten täte? eine Ohrfeige. DaS sieht der eben eintretende,' als grob bekannte Wirth. Schämen Sie sich nicht,' vor den Gästen Ohrfeigen auszutheilen?" aat er und schlagt lm Zorne dem Ober lellner die Serviette um den Kof. daß er sich die Augen reibt. ' Sie sind ein roher Kerl!" schreit da ein Gast, als Raufbold gefürchtet, und schleudert mit eittem einzigen Stoß den Wirth m eine Ecke. Die übrigen Gäste aber wollen ihren Wirth nicht unge straft mißhandeln lassen. Ein Theil eilt he;bei, und der Raufbold wird trotz Gegenwehr an die Luft gesetzt. ,)a gehen zufällig Freunde des HinauSge? worfenen darüber, ergreifen dessen Par tei' -und dle Keilern wird vor dem Wirthshaus fortgesetzt, bis die Polizei Äühestiftet.i i . Gebra'tenerKalbSrücktn. Einen starken, recht' abgeschlachteten Kalbsrücken stutzt man sauber , zu.' in dem man die Enden der Rippen mit dem Haamesser egal abhaut Und hau let. und spickt ihn recht kraus. Dann legt man den.Mckm w tot passind? Bratpfanne bestreut ihn ' mit Salz, übergießt. ihn. rqitButter' und bratet ihn t 1 1-2 Stunden recht saftig 'gar., in dem .Man ihn-fleißig' begießt I und ab ünh:zu etwa? Bouillon.-der Wasser .hinzufugt. ' Sollte er', sich während' die -ser! Zeit zu braun färben, so ; bedeckt man 5ihn Mit einem Butterpapier Ist der Kaiysxucken-gar, sd nimmt: man ihn heraus'löst' beide .Rückenmuskeln vom Knochen, schneidet . ste . in ..schräge Querschelbest und. legt sie in ihrer dort gen Lage wieder aus demRückenknochen zusammen. Die Bratpfanne' wirb mit etwaö 'Bouillon augtspült,diesedurch gegossen, entfettet und mit etwas brau ner Sauce, 'oder mit'. Kartoffelmehl seimig gemacht ; und als Sauce ' zum. KatbZrücken 'gegeben. ' AlS'Äarkttu, passen - gebratene Kartoffel Kartoffel Veignets'odcr Maccaroni.:': '
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