Indiana Tribüne, Volume 18, Number 222, Indianapolis, Marion County, 2 May 1895 — Page 3

5t'ttn Sie sich erschlafft. nur unu lniiiirciuuLU iiiuirii. iij iil u ein v. " v er. r-r' ... r. ino . Zeichen, daß mit Ihrer Leber nicht Alles - t n ff i . v i" m Krönung lzi. iue rrage, oeroiaic Leber derangirt Ihren Magen, Ihre Nie n und Eingeweide, und, führt zur Blut Verschlechterung. Sie empfinden die üble Wirkung am ganzen Körper. DaS beste und bekannteste Mittel dagegen ist Karlsbad. Patienten gehen dorthin, nicht allem zur Heilm von Leberleidcn, sondern auch von deren Fol gekrankheiten, wie Gelbsucht, chronischer Leberdruck und alle ähnliche Nebel. Sie brauche? aber deönxgen nicht nach Karlsbad zu reisen. , Sie kömen genau dieselbe Kur zu H.nise gebrauchen, ent tvede? mit Karlsbader Sprudelsalz, den an der Quclle Qb.aednipften, festen Beständtheilen deS Wassers, oder mit dem importirten Karlsbader Wasser. Bei Magenkatarrh, Tyspcpstc, chronischer Hartleibigk:it, Harnruhr, allen gichtischen oder rheilmatischeu Anfällen sind das Karlsbader Wasscr nud daS daraus abgedampfte Salz seit Jahrhunderten anerkannte Hcilmittr! gewesen. Nehnien Sie nur den,' ächten, inipoctirten Artikel mit dem Nämenzng der ', Eisn er & Mcudclson E o., Alleinige Ageutcu, ?!''.') Jork, und dem Siegel lfr Stadt Kailövad ans jeder Flasche. ;":-:i Sic sich vor deu vielen werthlost nfälschunzen, die hier als verbessertem- ("improved") oder künst liches- Karlsbader Salz verkauft werden. Sie hu$:i nur ai:3 einer Mischung von geö'i'.chrttl Glnbclsalz und Seidlitzpulve? und bewirken keineswegs dcnsel; ben Effekt wie li Lcht.'n.'von der Natu, geliebten Kallzlader Mittel. Besteher Sie darauf, nur li ächten zu erhalten. MMKW l Ter venen freund. ß" Cf i Unsere vollkommene Svrid frei mit jeder ?7asck. Ha5i feixe Flecke. VerhStet Stritturen. Heilt Tripper im 9titdUi i 1 bil Xaatn. FrZzt poriekr bajifi, Derjandt bet Szvreß für fr.oo. Ran adrejftre: -UALYDOR MFG.CO.. LANCASTEH.OHIO. 3 Ein dankbarer Vatient, ; , In seinen Name lcht genannt habe kill, und der i4 9aHnb(t Siederhefte llin, g v, idfwr tm Hde einer t ciiera Doktorduch ngegede e rznet verdankt, llst durch un dasselbe kosten, Jrtl a seine leidenden Mitmensche verschicken. Steffi grob Buch enthalt Rezepte, die in jeder pstdek gnnacht. Kerd.' können. Schickt Sure littst it riesmarte a Privat tlntk und lvispensarn," 33 West 11. Str., New Wort, N. 9. mm , , ( i i Injektion. Eine permanente Kur 5 der iartnZ?iaen ?!ttle e tZonorrbe nd i ' 8Ut, gatantitt ia von 3 bis C Xaacn ; kein, i der , handln dtdia. nd fen feie n ' ek luden 9ialtat des Einnehmen vn Ca. j , ! fcett. Cmiba der Eandeldl. I. Fern . ?, H achsolgerl. potheker.Hari. er. iMMt- iru gifte. ; , RipansTabules. Rlpans Tabules are cornpounded frorn a prescription i widely used by tne best rneaicai auinoniies sna are presented in a form lhat is becoming the fcshion everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the ÜYer, stomach ana intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the first symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress after eating, or depression of spirits, will surely and quickly remoYe the whole difliculty. Price, 50 cents a box. RipansTabules may be ob tained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price, RIPANQ CHEMICAL CO., 10 Spruo Street, ÜEWYORK. IMmiWMtllllHMIIMII 00000000 ooooooocooooc 1 Webster's :InteniationaIl: HDictiosiary1 Ia.YtLlum.hle in OM,Sbool,mxtd Home Ifew front Corer to (torer Succusor of the Unmbrid&ed. fitaadjtrd of tb U. 8. GoVt Prtntlag Office, the U. S. Supreme Coart and et nearly 11 tbe Schoolbooks. "WarmlT ommeadcHl by Btt &aprintendenu of 8chooli. and otber Educatora atmoat witbout nun der. The One Grett SUndMrd Anthotity, io rtte Hod. JX J . rwr. JosUc U. S. 8 aprem Court. X Collcr Pretldent wrttet: Tot " mm wltK whil the t find the word Mvbt, tor ceiiracy of deflnltiof , f or eOetrre methoda In indl etlar pronrmclatlon, for terw yet M rompreWil t atatexarata of t aeta. ud for pretleal nse a m worklnc Mi.tAa wKt' International f J M V W M WW "cxeela mxxj other alngle volume." O. JkC.irERRIA.Af CO., Fubllsherm, - ßpringdeld, Mmjm-, T t d to tht tm'ti ttf tampWet Xx aol bar ciusx p reprlat of acnui ditloma.

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Roman von Reinhold Ortmann. (FortseZung.) iCr? VitHM ttlr fikn?tsi"itn Vinrfk y kb V444tk Vlllt V W IVTil UUVIb VVMf ; möglicherweise falsch beurtbeilen, mein Lieber, fiel ihm der Fürst ziemlich scharf, in's Wort. Die Tochier wenig.stenS hat keineswegs daSAussehen einer Erbschleicherin oder Intrigantin. Ah Durchlaucht haben also inwischen, die Bekanntschaft der jungen Dame gemacht? Ja! brach Konstantin den Gegenstand kurz ab. Und noch eins, Doktor! Ich habe für diesen Abend drei Plätze in der Fremdenloge des OpernHauses genommen, weil ich die Absicht Hatte, Frau Delonda und ihre Tochter dahin zu führen Sie müssen nun sogleich zu den beid'en Damen fahren, um mich bei ihnen zu entschuldig?. Es ist mir leider unmöglich,' die Verabredung innezuhalten. ' Zu dienen,Durchlaucht! Und womit soll -ich ihre Verhinderung erklän? Ich überlasse es Ihrer Erfindungs gäbe, eine Entschuldigung zu ersinnen, die glaubhaft erscheint und meinem Benehmen zugleich ' dm Charakter . der UnHöflichkeit nimmt. Nur sagen Sie nicht etwa, daß ich krank geworden sei, denn es könnte alödann recht wohl aeschehen, daß man auf den Gedanken käme, mich zu 'besuchen. Sagen Sie meinetwegen nein, mir selber will im Augenblick keine geeignete Nothlüge einfallen; doch weiß ich ja, daß Sie sich auf dergleichen verstehen und daß es Ihnen mcht schwer fallen wird, mich auf gute Art aus der Affaire zu ziehen. Doktor Bourdaloue verbeugte sich. Ich werde mein Möglichste? thun. Durchlaucht! Darf ich mir übrigens bei dieser Gelegenheit die Freiheit nehmen, Ihnen das Verzeichniß der Ausgaben zu überreichen, die ich m Ihrem Namen während der letzten zwei Monate für Wohlthätigkeitszwecke und dergleichen gemacht habe? Durchlaucht haben vielleicht den Wunsch, ihre Richtigkeit zu controliren. Mrst Apraxin nahm das Blatt ent gegen, das der Doktor aus der Tasche gezogen hatte, und etwas wie leichte Ueberraschuug zeigte sich auf feinem Gesicht. Awölstausend Franken? Und innerhalb einer so kurzen Zeit? Finden Sie mcht. doch, lieber Doktor, daß dies ein etwas zu hoher Betrag für solche Nebenausgaben ist? Gewiß finde ich das! Aber irf hielt mich an den gemessenen Befehl Eurer Durchlaucht, - ohne Engherzigkeit und angstliche Sparsamkeit meines, verantwortungsvollen Amtes zu walten. Und es. waren in der That nur Fälle der dringendsten Noth, in denen ich die eingegangenen Bittgesuche berücksichtigt habe. . Wenn Durchlaucht indessen wünschen, daß für die Zukunft. . . . Nein, nein, es mag auch für die Aukunft bei den alten Grundsätzen sein Bewenden haben! Ich bin am Ende reich genug, um mcht daran zuGrunde zu gehen, und man soll mich nicht für hartherzig verschreien. Er rik die Liste des Doktors mitten durch und gab Bourdeloue die Stücke zurück. DieS meine Controle! sagte er. Und nun gehen Sie, meine beiden Aufträge zu erledigen, und seien Sie versichert, daß ich Ihnen in dem einen wie in dem andern Falle für gute Verrichtung ganz besonderen Dank wissen werde. . Obwohl es kaum noch eine Stunde bis zum Beginn der Vorstellung im Opernhause war, fuhr Doktor Bourdeloue doch nicht direkt nach der Bellevuestrake.sondern er ließ seine Droschke zunächst vor dem Geschästslokal eines Bankiers Unter den Linden halten. Stehen Sie in Verbindung mit dem Vankhause Tillgtson & Smith in London? fragte er den Cassirer. Und als ihm eine bejahende' Antwort zu Theil geworden war, zog er seine Brieftasche hervor und begann eine Reihe von Kassenscheinen auf den Tisch zu zahle. Ich wünschen daß Sie diese zwölftausend Franken dem genannten Londoner Bankhause überweisen, damit der Betrag meinem dort geführten Depo-siten-Conto gutgeschrieben werde. Hier ist meine Karte und ich werde mich, falls ich mich länger in Berlin aufhal? ten sollte, voraussichtlich Ihre? Vermittlung in dieser Richtung noch öfter bedienen. ES war ein sehr einfaches Geschäft und der Cassirer zögerte keinen Augenblick, den kleinen Auftrag gegen Berechnung der üblichen Provision zu übernehmen. Gaston Duvinaae- stand auf der ihm überreichten Visitenkarte, und auf den Namen deS Henn Gaston Duvinage lautet: denn auch die Quittung, welche Doktor Bourdaloue für die von ihm eingezahlten zwölftausend Franken empfing. Eine Viertelstunde später wurde Doktor Bourdeloue den Damen Delonda gemeldet. Frau Irene beschäftiaie sich noch mit ihrer Toilette, und so war eS Victoria allein, die den Besucher empfing. Sie hatte eine Prachtvolle Robe angelegt und strahlte in sieghafter Schönheit. Aber der Ausdruck ihres Antlitzes war finsier, und noch ehe Doktor Bourdeloue damit hatte beginnen können, sich seines Auftraget zu erledigen, sagte sie: Fürst Aprazin ist es. der Sie zu mir schickt Sie wollen, sein . Ausbleiben entsckuldiaen . nickt wahr?

Mit einer Mne des Bedauerns neigte Bourdeloue ' bejahend daS Haupt. ES thut mir herzlich leid, mein. g?ädigsteS Fräulein, daß ick keinen erfreulicheren Auftrag habe., ber'.die' Ab-' baltüng.deS Fürsten 'iftöniner Art, welche ihnzoie .ich.zuversichtlich hoffe, vor dem UnglllckhxeS'ZotneS bewahren wird. ES handelt, sich um eine Ehrenangelegenheit, , in . welcher.. daS Schicksal ineS feiner, -besten ..'Freunde auf dem .Epule steht.. und: tn..elche? jede. 'Vitsällmniß: eerhäMibVott. . den könnte. "Jedenfalls ist, eS Sei ' c- )

Durchlaucht, welcher in diesem Falle daS schwerste Opfer bringt, und Sie werden nicht die Grausamkeit haben, dasselbe noch härter zu machen, indem Sie ihm Ihre Verzeihung versagen. In Victorias Antlitz verriet sich mcht, ob sie dieser etwas räthselhasten Erklärung für die UnHöflichkeit deS Fürsten Glauben schenkte oder nicht. Sie spielte eine kleine Weile schweigend mit ihrem Fächer und sagte dann: Erinnern Sie sich noch der Unterhaltung, Herr Doktor, die wir vor einiger 3eit in Paris miteinander führten? ES war da von der küftigen Gattin deS Fürsten die Rede, wenn mein Gedächtniß mich nicht betrügt. Gewiß, meine Gnädigsie! Ich entsinne mich jedes Wortes, das wir damalö sprachen. Und Sie haben es, wie ich hoffe, nicht zu beklagen, daß Sie meinem unterthänigen Rathe folgten. Ich? Ah, von mir war dabei ja

gar nicht die Rede. Wir vertrieben uns die Zeit mit ganz allgemeinen Beirachtungen, soviel ich weiß. Mit ganz allgemeinen Vetrachtungen ohne Zweifel! Aber sollten dieselben wirklich so ganz jedes persön lichen Interesses für Sie. mein anädiges Fräulein, entbehrt haben? Würde eö Ihnen in der That ganz gleichgiltig sein, wenn Fürst Aprazin etwa eben jetzt im Begriff wäre, sich hossnungölos ln den Netzen eine? fcho nen und klugen jungen Dame zu verstricken? Victoria sah ihn an und ein kleines überlegenes Lächeln erschien auf ihrem ernsten Gesicht. Ob eS mir ganz gleickailtig sein würde? wiederholte sie. Ich weiß es wahrhaftig nicht, Herr Doktor, denn meine Phantasie ist nicht lebhast genug, als daß ich mir diese Möglickkeit. hinreichend anschaulich auszumalen ver möchte, und ich bin vielleicht zu praktisch veranlagt, um mich mit Dingen zu beschäftigen, die sich nicht ereignen können. Solcher Zuversicht gegenüber 'wäre natürlich jeder Zweifel eine.Beleidigung, erwiderte er mit einer artigen Verbeuguna. aber mit einem so sarkastischen Lächeln, daß ihr die Ironie, in seinen Worten unmöglich, entgehen konnte. Indem sie ihre stolzeste Miene annahm, sagte sie kalt: Wie es scheint, hat Se. Durchlaucht es bisher für unnöthig gehalten, Sie von den Beziehungen zu unternchten. welche seit gestern zwischen , ihm und mir bestehen. Sie müßten, meine Zuverficht begreiflich finden, wenn Ihnen bekannt wäre, daß ich mit dem Fürsten verlobt bin. Doktor Bourdaloue stand auf und neigte sich tief. In der That, mein gnädiges Fräu lein, davon wußte ich nichts. Gestatten Sie mir, Ihnen in aller Bescheidenheit meine unterthänigsten Glückwünsche darzubringen. Victoria suchte in seinem Fuchsgeficht zu lesen und der Ausdruck deöselben mochte ihr wohl immer noch nicht gefallen. - , Die Neuigkeit kommt Ihnen anschel i nend sehr überraschend, Herr Doktor! Ging Ihre Vermuthungen etwa nach einer anderen Richtung? Welch eine Frage! Seine Durchlaucht hat nicht die Gewohnheit, mich zum Vertrauten seiner HerzenZgeheim-' nisse zu machen. Ein Umstand, der Sie nicht hindert, das Herz des Fürsten ziemlich genau zu kennen. Sie haben mir ja Beweise davvn gegeben. O. ich bitie, mein gnädiasteS Fräulein Nein, nein, keine heuchlerische Bescheidenheit! Wir wollen ganz offen mitötnander reden, denn ich lege Werth auf Ihre Freundschaft. Soviel Güte muß mich beschämen! Welchen Nutzen könnte ' meine Freundschaft die Freundschaft eines unbedeutenden Privatsekretärs, der am Ende nur einrArt von besserem Bedienten ist, jetzt noch für Sie haben? So weisen Sie die Kameradschaft zurück, welche ich Ihnen biete? Soll ich Ihnen auch fagen, weshalb Sie.eS thun? ES scheint Ihnen Vortheilhafter, mein Gegner zu sein, als mein BundeSqenosse. Ist cS nicht s Herr Doltor? Ich verstehe nicht ganz, meine Gnädigste. ... . Ich aber verstehe Sie sehr wohl! Sie 'waren bei unserer ersten' Unterdung viel weniger zurückhaltend, und die Beweggründe, voir denen Sirstch bestimmen lassen, sind überdies so durchsichtig, daß eine Ableugnuna Jynen nur wenig helfen würde. Ihre Stellung bei dem Fürsten Konstantin ist ohne Zweifel eine überaus angenehme; Sie sind nicht nur sein Sekretär. sondern auch sein Generalbevoll,mächtigter sei'n Vertrauter, und seine rete Hand.. Es ist . begreifliche daß !Ihnen richts'. anderes .so wünschendwerth erscheint als ein Fortbestand deS gegenwärtigen Verhältnisses .und daß Sie geneigt sind, in jeder. Veränderung nur: eine. GeMrduna IHM eigener. .Vortheils' zu erblicken. , Ganzem Be sondern furchten Sie nichtS-se sehr al? gerade eine' Terheirathung des Für.sten, durch. die Sie- . die- -eigintlichen Grundlagen breS bisheriguvEinflus-seS.erschütiert-sehen.' -1 S.U' sind, nicht gesonnen,', eive zweite .Macht '.neben f3j oder gar übet 'sich 'zu dulden," und' fc halb werden Sie AlleH was ln Ihren Kräsjen. steht.- dransetzen iedkn .Hei'. räthSplän deS Fürsten-zum Scheiten zu bringen. Dlshalh -gahen öii;mtf damalö in Paris einen Äath7 den. Sie selber ' gewiß' sür einen.-nichts .'wenige? als: freundschaftlichen hielten,' um deShalb 'werden 'Si nun, ' da' sich'"dieser tv . I ..!.. ' ' sW P f (.!. . naiy ganz.gegenyre wm .an: ein sebr auter- erwiesen hat alleMinen springen lassen, um den. Sieg 'ü'fottnifl) davonrütraaen. Ist e5r nickt söl metn.' Herr Doktor? Äere ich mich nicht ein wenig daraufhin Ähttr Sle zu lese".? 'Wie 'sollte ich.', daran ' denkeninich auf" einen' so '.ungleichen Kampf.' einzula'llen?ab er lächelnd zurück. ; Wa'S dc'rWchtmeiiltv WafferechdieLH

tiaru? Wa wur.eän-a?L!Pstrt sein. . Ein, Nüchtern:?, n::t::rM:iiit!V ccr. - Giri") würdiger Arbeiter erzählt: .

Nct'7QkfvM-unv'Li::5n- m ich cn N. Februat.

Würdigkeit einfetzten, um es zu durchkreuzen? Vielleicht hätte ich in der That seh? wenig Grund, Ihre Gegnerschaft zu fürchten. Aber wenn der Llusgang eines Kampfes ungewiß ist, handeln beide Kriegführende nur weise, indem sie Frieden schließen, noch ehe die Schlacht beginnt. Sie haben heute flhreOperationen gegen mich mit einem Schachzug eröffnet, der Ihrer Geschicklichkeit alle Ehre macht denn daß Fürst Konstantin seine Zusage brach es ist doch wohl Ihr Werk nicht wahr? Nein, mein gnädiges Fräulein! Wenn dabei wirklich ein Ihnen feindlicher Einfluß im Spiele war, so war es jedenfalls nicht der meinige. Ich bin zu ehrlich, um mich eines Erfolges zu rühmen, an welchem ich keinen Antheil habe. Gut ich will Ihnen glauben! Aber dieser mein unbekannter und unsichtbarer Feind kann er nicht vielleicht auch Ihnen eines Taaes "'fährlich werden? Und wäre es nicht am Ende' klüger, wenn wir uns zu gemeinsamer Abwehr gegen ihn verbänden? Ich würde meinen Bundesgenossen wahrlich nicht um seinen Antheil an dem Siegespreis betrügen und Sie würden Fürst Konstantins rechte Hand bleiben dürfen, auch wenn ich Fürstin Zllprazin geworden bin. Und die Gegenleistung, welche Sfc von mir verlangen? Soll ich dafür' wirklich nur die Verpflichtung übernehmen, Sie nicht zu befehden? Sie sollen alle Pflichten eines guten Kameraden erfüllen, sollen Ihre genaue Kenntniß von dem Charakter und den Gewohnheiten des Fürsten in meinen Dienst stellen, sollen den Einfluß, welchen Sie über ihn besitzen, zu meinen' Gunsten anwenden und sollen vor Allem die Augen offen halten, damit ich von jeder Gefahr rechtzeitig unterrichtet bin. Ich verspreche Ihnen dafür feierlich, daß ich niemals ve -suchen werde. Sie von Ihrem Platze in Konstantin Nikolajewitsch's Gunst zu verdrängen, daß ich mich nicht in Ihre kleinen Privatangelegenheiten einmischen und mich nicht darum kümmern werde, wozu .Sie Ihre Vollmachten benutzen. Ist das nicht ein vollkommen ehrlicher Handel? Es ist ein Beweis von Hochschätzung, mein gnädiges Fräulein, durch den ich mich außerordentlich geschmeichelt fühlen muß, wenn ich auch noch immer der Meinung bin, daß Sie meiner bescheidenen Persönlichkeit eine größere Bedeutung beilegen,, als ihr gebührt. Aber warum sollte ich eine so ehrenvolle Bundesgenossenschaft zurückweisen ? Sei es darum! . Ich nehme Ihre Vor--schlage' an. ''Gut!' Doch nun beweisen Sie mir

auf du' Stelle, daß Sie es ehrlich meirtnl St??rst Qrrnftrtntin Inni mir Itvtt. .. fj kvtt wtw uyu lilll, UUß er. schon an emem -der nächsten Tage eine . größere -Reise . unternehmen, müsse , sind die Er1)schaftsangele'genbeiien. die er als Grund dafür angab, wirklich to ormgena. oder mußten . ste nur einen ,'Vorwand abgehen., wie am heutigen ölbend, die mysteriöse Ehrenfache des 'unbekannten .Freundes? Das weiß ich nicht, meine Gnädigste ; aber ich weiß, daß Konstantin Nikolaiewitsch -nicht reisen wird... . : Obwohl er eS. heute Vormittag auf'S 'bestimmteste 'erhärt, hat? , Und obwohl er selber vielleicht noch 'in diesnnAügenblick seft dazu mtschlos- - len ist ja! Ich wiederhole Ihnen' . c j 1 k. . V i er wiro mazi reiien; oenn es.giol erwas. das ihn hie? zurückhält und das ihm schon nach wenigen Tagen v'.rmuthlich selbst die wichtigsten Jnteressen als nebensächlich erscheinen lassen wird. - Victoria richtete sich aus ihrer las sigen Haltung empor. Mit leicht vorgeneigtim Oberkörper und mit fl:mmendem Blick forschte. sie m den 3'.Wi des Doktors. Eine Dame? Und wer? Bourdaloue Zuckte mit den ?lcks,ln. (Fortsetzung folgt.) e. Sin neuer LpSkenlieker". Spökenkieker" nennt inan in West alen Leute, welche am hellen Tage Ge ichter oder Gespenster sehen. DaS be Mmteste Gesicht , dicser Art ist die 'Schlacht, am Birkenbaum, welches ein Westfälischer Hirte auf der Haar wie derholt gesehen hatte und welches Frei ligraty sehr hübsch ' poetisch verwerthe: hat. Der Dichter erzählt, wie er als Jüngling neben einem Birkenbaum auf der Haar gestanden und m die Gegend hinaus geschaut, ' laut für stch gesagt,' ,ob dort wohl schon eme Scölacht ge. schlagen worden sei.7 Plötzlich sei ein 'Hirt, zu ihm getreten, der seine Frage . l V k , , . - ßeyorr uno ?aoe iym aesagl, er yaoe ti joiederh. lt mit ansehen müssen, daß dort eine große Schlacht geschlagen vurde, aber, diese werde in Wirklichkeit n jt . fi ... w ... erji nocy geiaziagen weroen. t. k ? uli v " rvrn . i iv j JLtx icyier yazr . oen vuicn rnu oen lZespenfteraugen anfangs für toll, hört jhm aber doch aufmerksam zu und fiu ttt,'.dai, derselbe ein Seher oder .Spötenkieker ist. Plötzlich sagt der Mann kanz aufgeregt: .Seyen Sie eS, denn Nicht, dort die Neitergeschwader mit den glänzenden Kürassnr, die Infanterie tolonnen, ! die Kanonenparks.' und dort au f. der anderen Seite der Feind. 7 ' AthemloZ keuchend schildert nun der Hirte die Vorgänge' auf' dem Schlacht selde,' wie der Sieg hin und herschwankt und wie endlich ein Monarch aus dem Dattel gestürzt und am Steigbügel von seinem Pferde durch den Ginster ge schleift wird. Al der Dichter, welcher nichts' steht, hrn Alten, welchem der Schweif auf der Stirne steht,- - wegen seiner Thorheit auslacht, versichert ihn dieser, daß sich noch alle seine früheren Gesahte erfüllt hätten und er recht wohl die Schlacht noch erleben könne, der Lirkenbaunt sei noch nicht groß und ßärkgenug. Die Geschichte ist in ganz Norddeutsch land berühmt und in Versen und Prosa erzählt worden. Neuerdings geht nam lich wieder folgende .Spökenkiekerei durch die deutsche Presse;- dieselbe soll in-der Nahe von WiMvernvel Winden glaub

Nend?

gegen li odet 75 Uhr," von Schlünber, wo ich im Tagelohn arbeite, wegging, um meine Familie in Wimbern zu be suchen, fond ich den von da nach meinem Hause führenden Weg vollständig zuge schneit. Weil ich noch etwa 600 Schritte

von. meiner Wohnung entfernt war, j verließ ich deshalb den Hauptweg, um querfeldein in gerader Richtung auf dieselbe loSzugehen, hierbei einen rechten Winkel des Weges abschneidend. Als ich nun etwa 30 Schritte in dieser Rich. ung gegangen war. sah ich plötzlich einen Reiter auf dem Hauptwege zur inken Seite an Mir vorbei traben. Kaum war derselbe da angekommen. wo der nach meinem Hause führende Fußpfad von diesem Wege rechts ab zweigt, wandte er und ritt auf mein paus zu. Als er noch etwa sechzig Schritt von demselben entfernt war, hielt er das Vferd an. Durch diesen nächtlichen Besuch nicht wenig erstaunt, beobachtete ich den Reiter sehr schars. Wegen der Entfernung konnte icy aber nicht wahrnehmen, ob und welche Hanlrungen er dort vornahm. Nachdem :r so eine geraume Zeit unbeweglich ge halten, wandte er sein Pferd wieder halbrechts und galoppirte dann rechts in. einer VLniseruung von elwa lov schritt an mir vorüber, wo er dann hinter den Häusern deS Dorfes ver schwand. Als ich nun meinen Weg fortsetzen vollte, sah ich plötzlich aus der entge r.i.i rnüi r.i icngcTcpirn yuajiung eine lange neiye Kavallerie auf mich zu marschiren. dieselbe bewegte sich auf daS Dorf ai, etwa 40 Schritt von mir entfernt. Zch konnte ganz genau die Bewegungen er Mäntel im Luftznge wahrnehmen, owie auch die Bewegung der Pferde. Ob aber die Truppe zu zweien oder zu Zreien marfchirte, konnte ich nicht sehen; dahingegen konnte ich ganz genau vayrneymen, wie in emer Luae in der Ritte deS Zuges zwei Reiter nedenein lnder ritten, . woraus ich schließen nöchte. daß der Zug ,m dreien mar. 'chirte. Welchem Trnppentheile die netter angehörten, konnte ich wegen der Näntel nicht sehen; auch weiß ich licht, welche Kopsbedeaung sie trugen, nöchte aber glauben, daß sie in Mütze uarschirten weil ich sonst wohl auf die delme geachtet hätte. Nachdem die etzten Glieder vielleicht 200 Schritte in mir vorbei waren, entschwanden sie ilötzlich meinen Augen. Als ich mich ,un aber plötzlich umwandte, um mei ,en Weg fortzusetzen, erblickte ich vor nir eine neue Erscheinung. In einer Entfernung von etwa 700 Schritt, in er Richtung, woher die Reiter gckom nen waren, bemerkte ich eme Masse Menschen sich bewegen und hin und her chieben. Wegen der Entfernung onnte ich abrr nicht sehen, ob es In ianterie oder Kavallerie sei. Ich bückte mich deshalb, in der Mei iung- daß ich vielleicht in dieserStellung inter den Bäuchen der Pferde her sehen önnte. Dies war icdoch nicht möglich. llls ich mich nun anschickte, voran zu zehen, um die Sache aus größerer Nähe u verachten, war Alles plötzlich ver chwunden. Ich habe nicht beachtet, ob vährend dieser Erscheinung der Mond chon aufgegangen war; Der Himmel var nicht ganz sternklar; im Osten hin ;en einzelne Schneewolken, wie ich das vorher auf dem Wege nach Wimbern bemerkt hatte. Als ich zu Hause ankam. war es $9 Uhr. Ich schließe hieraus, daß die Erscheinung etwa eine Viertel stunde gedauert haben möchtet Correkte Antwort. Lebrer: .Also daS Pferd zählen wir zur Classe der Einhufer: und den Esel?" Primaner: Esel finden wir in al len Classen!" Galgenhumor. Ein Barbier hatte aus Rache einem seinerKunden die Gurgel abgeschnitten. AlS er darauf vor den Henker kam. und nach l i rm pjt .. - - i f. I einem ugicn uuncy von oem errn vtaatsanwalt gefragt wurde, antwortete er: Ich möchte mal den Herrn StaatSanwalt rasiren!Verblümt. Liebe Elfe, warum bistDu denn heute gar so tröst loS?! ' Du stehst ja au,, als ob Dir etwas ganz ' Schreckliches widerfahren wäre ! .Ach. denke Dir nur. ... . ich kann eS Dir gar nicht sagen: mein Bräutigam, dieser Barbar, ist dem Junggesllenclub beigetreten!Auf ein originelles Mittel, sich die zur Abhaltung einer großen 'Festivität nöthigen Mustker zu verschaffen, sind die .Prominenten" von Bismarck. . N. D.. verfallen. In der genannten Stadt gibt eS nur we mge Musiker und dieselben mußten deshalb aus anderen Städten herbeigeschasst wirde.n, Zufällig war das VundejSericht in Bismarck - in Sitzung und sämmtliche Beamten er hielten Einladungen,' Daraus wurde ein specielles .Venire- ausgeschrieben und ' merkwürdigerweise waren alle Würger, welche zum Geschworenen1. 1 Tl t im - vicnji yusgeryaytt wuroen, cunrer. darunter der Dirigent sow mehrere Mitglieder deS Orchesters auS 'Grand ForkS.und Fargo, . Eine veritadle A cche Noah . repräsentirie der Danlpfer .Prussia-, welcher neulich von Ham bürg im Hafen von New tyoxt eintraf. Auf dem Dampse? befanden sich zwei Leoparden, zwei Hyänen, vier SeeHunde, zwei Dromedare, ein Tiger.drei seafige mit Affen und zahlreiche anden Thiere. Studentenfcherz. . Erste, Student: ,O, ich fühle une Kraft in mir, ich könnte Berge versetzen." Zweiter Student: .Die werden ja ga? nickt im ViandbauS angenommen Hoffentlich. Junggeselle ; Sie hören naturlich auch zu. den Männern, die da glauben, daß kewk andere Frau auf der Welt ihrer Frau gleicht.. Ehemann:. Na. daS will ich zur Ehre der andern nicht annehmen! Schon wahr. .Nun, auj dem Weae zum Bahnhöfe?'' .Aller dinaS. gebe nach. Neapel, will mir mal den Vesuv ansehen." .WaS, solche theuere Reisen angesichts Ihrer Sie veraeiben beständigen Geldcalami täten?" .Warum' nicbr? Es bleibt sich d?) jleiz, rö ich ;ier oder dzrtau! 9 r ' einem Äjuiian ranzt;

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Newen, Scheuern, Reinigen, Schrnvven, ist ohne Zweifel viel; was sie ab alle wissen sollten, ist dies, daß dabei die Zeit, die Anstrengung und der Kostenpunkt bedeutend ver ringert werden kann durch

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