Indiana Tribüne, Volume 18, Number 221, Indianapolis, Marion County, 1 May 1895 — Page 3

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UIU W Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) i ';$aroorn, rnern en: vja roar öic Equipage der verwittkxten Varonw von Holmseld. Und die Dame, welche dieselb be stieg? Ist sie eine Tochter der Baronin? Nein, sie ist die neue Gesellschafterin derselben, welche fast täglick hierHerkommt, um sich nach dem Befinden der kranken Gräfin Platcr im ersten Stock zu erkundigen. Kennen Sie zufällig auch ihren Na wen? Aber der Pförtner war am Ende seiner Kenntnisse, angelangt, und dermochte nichts weiter anzugeben.als daß die' junge Dame erst seit weniqen Wochen. im Hause der Baronin Holmfeld sein könne, da er sie früher niemals in der Begleitung derselben gesehen. Fürst Apraxin nickte dem Manne dankend zu und schlug lcrngsam den Heimweg ein. Die üble Stimmung, in welcher er vorhin die Damen Delonda verlassen batte, schien einer wesentlich besseren Laune-gewichen, zu sein; denn er lachelte beständig still vor sich hin, und eZ war etwas wie freudige Unternehmungölust in seinen Mienen. n ' Elftes Kapitel. ' ' ; An demselben Nachmittag trat ffrithZof Altström mit allen Anzeickea lebhafter Erregung in das Arbeitszimmer des Fürsten. Seine Wangen waren gerathet und seine Augen leuchteten wie diejenigen eines Menschen, dem soeben große Freude widerfahren ist.. Ohne Rücksicht darauf, daß er den Freund in derLectllre eines Briefes unterbrach, rief er in kaum unterdrücktem Jubel aus: Ich habe sie wiederge, funden. Konstantin! Wie klein ist doch die Welt! Und ein wie lieber, hilfreicher Geselle ist doch der Zufall! Es ist mir beinahe noch immer, als ob eö nur ein Traum sein könnte. Fürst Aprazin hatte nur mit halbem Ohr auf ihn gehört. .Wen hast Du wiedergefunden? fragte er, indem er seinen Brief beifeite legte. Irgend eine Pariser Bekanntschaft? ES muß ja freili etwas ganz Besonderes sein, da es Dich in so außerordentliches Entzücken' zu der? setzen vermag. , , Etwas Außerordentliches, in der That. Aber ahnst Du wirklich nicht, Konstantin, von wem da ganz allein die Rede sein kann? Es gab-in Paris nur eine einzige Begegnung mit einem weiblichen Wesen, welche die Sehnsucht nach einem Wiedersehen in meinem Herzen zurücklassen konnte, eine Begegnung, welche durch Dick herbeigeführt worden war. Erräthst Du nun,' wen ich meine? Ah. diese kleine Gabriele Corbach! meinte Aprarin aleichgiltig. Sie ist also hier und. Du bist ihr begegnet? Ja, durch die wunderbarste Fügung von der Welt. Ich weiß nicht, welche Laune es war, welche mich bei einem Spaziergang durch.den Thiergarten in den offenstehenden Park des Schlosses Vellevue führte an einen Ort, benj ich ohne . diese plötzliche ,' Eingebung vielleicht, niemals aufgesucht haben würde. Und mitten in diesem winter-' lich öden Park war es, wo ich sie erblickte. Sie befand" sich in der Beglei-, tung einer anscheinend ziemlick hinfälltgen alten Dame, und da ich nicht wußte, in welcher Beziehung sie m derselben stand, durste ich natürlich nicht wagen, sie anzureden. Aber ich war auch nicht so thöricht, sie wieder spur-' los aus meinen Augen entschwinden zu lassen wie damals in Paris. Ein routinirter Detectiv kann nicht behütsamer zu Werke gehen als ich. und ich bin im stillen noch ganz verblüfft über' meine eigene Geschicklichkeit. Ohne daß die Damen etwas davon bemerk-j ten, folgte ich ihnen in einiger Entfernung nach nicht nur auf ihrem' Spaziergange durch den Park, sondern' auch auf dem kurzen Heimwege bis zu ihrer am Königsplatz geleaenen Woh-, nung.' Erst in dem Augenblick, da sich' Fräulein Corbach und ihre Begleiterin, anschickten,' däS HauS zu betreten, ging; ich an ihnen vorüber und grüßte. , Es? war kein Zweifel, daß Gabriele mich' sogleich erkannte; denn sie wurde sehr; roth. .Aber. ich sah auch, daß es keine' unangenehme Ueberraschung für sie war. welche ihr da widerfuhr; denn sie beantwortete meinen Gruß durch , ein Lächeln, welches ganz fo sonnig' und freundlich war als dasieniae.mtt. .welchem . sie ' mich .bei . der Berabschiedung in Paris so, glücklich gemacht. Natürlich begnügte ich mich für den Augenblick mit diesem Btweis, daß sie mich noch nicht ganz vergessen habe,, und gab mir den .Anschein, als ob ich weiterginge. Aber 'nach fünf. Mmu ten kehrte ich wieder, um undzog-'bei dem Portier deS Hauses -meine Erkundigungen"ein. Die Äte DMe welche wirklich dort - ihre 'Wohnung hat. ist eine verniittwete Baronin von Holm feld und Gabriele. ist 'seit; einigen Wochen ihre Gesellschafterin. Der Por tier aber was hast du, Konstantin? Der Fürst, der dem ausführlichen Bericht des jungen Künstler? bisher nur mit sehr getheilter Aufmerksamkeit gefolgt war, hatte sich. ä!S da Frithjof den Namen der Baronin nannte blitzschnell gegen ihn gewandt, um ihn tolt beiden Händen an den Schubern zu packen. Noch selten hatte sei; blasse, blasirteö Gesicht einen Ausdruck hochgradiger Ueberraschung undSpan nung gezeigt. Gesellschafterin bei der Baronm Holmfeld, sagst du? Und' du bist ganz sicher, daß da nicht ein .Irrthum obwaltet eine. Verwechslung .. vielleicht von feiten deS Portiers? Gewiß nicht! "Der Mann .konnte über die Personen, die ich meinte, kaum im Zweifel sein, und daß ich seine Auskunft. mißverstanden, hatte, ist vollendS ."abgeschlossen. Warum aber bermulhestdulnen Irrthum? Kennst du denn diese.alte Baronin? Statt der'Anlw'ort hatte' Konstan-

- Ich habe mich noHnsemals .darnach erkundigt, wie die Däme deines Her zens eigentlich aussieht, und. du bättest eigentlich Grund, nur . 'wegen dieses scheinbaren Mangels' an? 'Theilnähme böse zu sein. Ist sie blond oder

schwarz, groß oder 'klein eine imponirende oder eine zierlicke Erscheinung? Ich möchte mir doch endlich einmal ein Bild von . dieser . reizenden Gabriele. machen können, die .durch wenig mehr als durch. einen .Blick und ein Lächeln zu ihrem, Gefangenen zu machen .vermochte. Die Theilnahme, welche. so plötzlich für die Herzensangelegenheit des Freundes zeigte, . hatte in ihrer übergroßen Wärme entschieden etwas Befremdliches und Verdächtiges; aber Frithjof, der die rasch wechselnden Launen des Fürsten zur Genüge kannte, war weit davon entfernt, iraendwelches Mißtrauen gegen ihn zu empfinden. , Obwohl es ihm im Grunde deö HerzenS ein wenig widerstrebte, eine derartige Schilderung zu geben, kam er doch dem Verlangen seines Freundes so gut wie möglich nach, und das Bild, welches, er da entwarf, war trotz mancher poetischen. Uebertreibung immerhin deutlich ,genug, ' um KonstantinAprazin keinen Zweifel darllber 'zu' lassen, daß 'Gabriele 'Corbach und' die 'junge. DamV, der' er am .heutigen Vormittag in ihrer Bedrangniß beigestanden, eine' und dieselbe' Persönlichkeit seien. Aber er deutete dieS mit keinem Worte an und verrieth nichts von seinem kleinen Abenteuer, wie nahe auch immer gerade jetzt eine Erzählung desselben , gelegen hätte. . Er hatte daS Gesicht halb von Frithjof abgewendet, während er ihm zuhörte, , und als dej junge Musiker, nun geendet, fragte et in jenem zerstreuten und träumerischen Ton. in den er oft ganz ; unvermittelt gerade auS der lebhaftesten 'Erregung überging: Und waS willst .Du iun wei ter thun? Du. kannst doch, unmöglich daran denken.sie in dem fremden Haufe zu besuchen? . : Gerade in Bezug . darauf wünschte ich Deinen Rath zu empfangen, Kon stantin. Du bist hinsichtlich der gesellj schaftlichen Gepflogenheiten und . Ers fordernisse ungleich besser unterrichtet als ich, und Du wirst mich davor bej wahren können, einen Mißgriff oder eine gefährliche Ungeschicklichkeit zu. U gehen. Ich bin allerdings fest tnu schlössen, mir auf die eine oder die'ans dere Weise die Möglichkeit einer Unte redung mit Gabriele zu verschaffen! denn eindringlicher alS alles Vorhergeganqene hat mich diese heißersehnte und doch so. unerwartete Wiederbegeg nung davon überzeugt, daß alle, meines Hoffnung auf künftiges Glück fi nur in ihr verkörpert. ' ' " j : Gleichsam mißbilligend schüttelt Fürst Aprazin den Kopf. " Hüte Dich vor Ueberschwenglichkei-! ten und Uebereilungen, mein . Lieber' sagte er. ohne Frithjof anzusehen. DU kennst von dieser jungen Dame bis jetzig nichts anderes als ihre äußere 'Erscheinuna, und ich will Dir glauben, dak dieselbe bestechend genug sein mag, um i . e p n' macylig aus elne inoiiounaslrafr zu wirken. Von ihren HerzenSeigenschaften aber weißt Du noch immer so. gut wie nichts. ' Und dann an eine Heirath dürftest Du vorläufig ja Äbe'rHaupt nicht denken. ' Freilich! Ich bin arm und meine Aussichten für die Zukunft sind' mehr als ungewiß. Aber ich' fühle die'Krast in mir. mir eine Existenz zu schaffeneine sehr bescheidene vielleicht, aber doch, auskömmlich und gesichert genüg, 'um' den Ansprüchen zweier wenig verwöhnter, Menschen zu genügen. Man hat mir bereits gewisse Anerbietungen gemacht, wie Du weißt, und meine Liebe Wird mir Kraft verleiben, binnen Kur-' zem auch daS zu erringen, was mtr heute noch zu einer festen LebenSstel-, lung fehlt. j Äh. es ist nicht das, was ich meine, fiel ihm der Fürst fast unwillig in's Wort. Wie oft foll ich Dir wiederholen. daß Du niemals arm sein, wirst, so lange ich über ein Vermögen' zu ver-. fügen habe! Aber aus einem andren ungleich triftigeren Grunde , darfst Du für die nächsten zehn oder fünfzehn Jahre nicht an eine Verheirathung denken. Du würdest damit Unfehlbar einen Selbstmörd begehen an Desner künstlerischen Individualität, würdest Deinen Genius mit, Bleigewichten bela' ti.L w. 1. v..'cMiCri..M. r.:s - ICU, UIC IUU Ull Wti. UllilUiiUilU IIC( ' ' w ii i w; wiuiuacu uiouciu unu iuii in oen nie drigsten irdischen Regionen zürückhal-i , . Mi 1. TTN'JC j ! JT ' len Mumien, . uyrrno . er. Zuq oocy zu den .'herrlichsten, idealen fielen,, zu Ruhm und Unsterblichkeit empörtrogen soll. Du wärest ja'äm Ende der. erste nicht, der 'ein kurzes.eingeöildetes Älück ' r-t.-' (fjr. r"'." t. "' i mu. loiaxm Xyllliai oezamen mup.le. ft,n"mr "i ' ' " cm., f. ' cjli üir mii einem, acaic io roenm an Deiner göttlichen Kunst gelegen, ag 'M sie. M, einer slüchngen HerzenZreaung. willen zu , verrathen vermöchtest? -r - - -. .f-i -".lli - elnelgynung lzr gur gemeinr, onnanlln.aoe? Zveine .sorge i unbearündet. Alles, was mir an,2alent und Begeisseküng Mnewohnl,' wird' sih "Unter riem beseunnden Einslun der Äebe'Tiur schöner irnd herrlicher entfalten; gerade .'diese Liebe erst Htrd mich -,ji.?it.h.'' . v;.!i ' oenen om xm ganz geMg -. zu ci v" 7i -in tf..t

.nem Voroinmenen unuze? maqeui .-.Gut,'.gut! .'Wir' werden später .darauf zürückkommen; denn ich 'weift vohl, daß mit 'Leuten,.die. slck'm'Deiier Stimmung, befinden 'tfber. solche Mle.n'ichlttnYhaft zu d'enfalls laber Hast Du 'doch noch unten Beweis 'dafür, aft t die' junge Dame Deine Zuneigung ernüd'ert.' '' : ' - Einen - Beweis? fragte Frithjof. Rein! "Wenn 'nicht vie 'BWen. - die mir die.- Dame. in. Paris beim .Abschied nabwid das 'freudige Lächelns roömit Zie mich heukt ! ZegWtefüein'Ze'ichejl ihrer .Gesinnung gelten sollen. " . 'l Ah bah daö! sind so ie ' kleinen Künfte der Frauen, die'jeder. von Hnen leichsam .angeboren smd.- 'Jedenfalls hast .Du'dorMfig'lnlleeraniassüng, weitgehende 'Hoffnungen ' an "derartige harmlofe'Köktterien .zu .knüviea .oder wohl, gar. Deinen ganzen Levenplan lim einer so ungewissen, Wsichl üittn ilber öen Hausen "zu. werfen. : Jchb!n 5Ü sesr ij Frnd, alZ tad-iZem l:jC:.t-:n unthsehen nr..ni?rj".-j;.ta"t:ly JZ2Z

fest versprechen, 'nichts zu' unternehmen, bevor ich selbst ' die Bekanntschaft des Mädchens, gemacht, und seinen Werth wie seine Empfindungen für Dich er forscht habe. Wie. Constantin! rief der junge

Kunstler freudig überrascht. DaS woll test Du für mich thun? Und trotz der tiefen Abneigung, welche Du aus besonderen Gründen gegen die Damen Corbach empfindest? Meine 'personlichen Empfindungen kommen hier nicht weiter rn Frage, sagte Fürst Apraxin hastig. Ich werde Gelegenheit suchen, mich bei der Baronin von 'Holmfeld einzuführen, und alleZ wettere müssen dann die Umstände ergeben. UebrigenS, wie steht eS mit Deinem Concert? Ich höre, daß der Impresario, Wolf während unserer Abwesenheit , hier war, um wegen ein! ger. unerläßlicker Vorbereitungen Rückspräche mit Dir zu nehmen, und ich mochte. Dir rathen, den Mann sofort aufzusuchen, damit alleS seinen gehört'gen Gang gehe und nichts NothwendigeS vernachlässigt werde. 'Der begeisterte: Artikel, nxlchen Doktor Redlich nach Deinem Debüt hei Herrn von Schrsder im der Morgenpost" über Dich' gebracht, hat allem Anschein nach große Wirkung gehabt, und man sieht in .den musikalischen. .Kreisen. Berlins Deinem ersten . öffentlichen Auftreten mit großer' Spannung entgegen. Aber es wird gut sein, diese Neugier mit den hergebrachten Mitteilen wach zu erhalten. und ! Du mußt 'Dich darum ' den Vorschlägen dieseö Wolf, der . mit allen Hunden, gehetzt zu. sein scheint, unbe.dingt . sägen.' Der Mann schließt s ein Bureau um sechs Uhr. und Bu Yan keine Zeit mehr zu verlieren, wenn Du ihn noch antreffen willst. I Es war ihm augenscheinlich .mit einem Male sehr viel daran gelegen Frithjof zu entfernen, und der junge Musiker, der diese Absicht durchschaute verzichtete! darum auf. die. Einwendungen, welche, sein. Widerwille gegen alles, was einer. Reklame ähnlich sah, ihm eingeben wollte.'., ' ""' ".'" . ! Als er gegangen war, stützte Fürst Apraxin den Kopf in die Hand und, starrte mit finster zusammengezogenen Brauen eine Weile vor sich hin. Dann sprang er' auf und klingelte nach dem Diener. " ' Ich lasse Herrn Doktor Bourdaloue bitten, sagte er, und 'ungeduldig erwartete er dann, im Zimmer auf- und niederschreitend.das Erscheinen seines Sekretärs. ! Welch eine tolle Laune, des Zufalls! sagte er vor sich' hin.' Diese also war es. die Stepan-Fedorowitsch für mich bestimmt 'hatte .diese!' Kennen Sie eine verwittwete Baronin von Holm.feld? redete er den eintretenden Bourdaloüean und als .der, Doktor 'verneinte.'fllgts er hixizu':' Sie müssen, mir innerhalb . tiserundwänzig ' ..Stunden Auskunft über' diese Däme verschaffen 'und müssen 'eine 'Möglichkeit dafür auszufinden Küchen,' daß .ich. ihr meine Aufwartung mächen .kann. 'Vorläufig weiß ick' von 'ihr 'nichts weiter, 'als dak 'ste iraenbw'o' am Köniasplatzwobnt. unein Gesellschafterin hat. die Gariele'Corbach'he.ibt' .' ' . 1 rn.ii"' "r.lL t"-ti. r.i ' ollor.ouroaloue lacgcuc in seiner femen ironischen Art. ' -' .'' Durchlaucht ; jaben, wie eö. scheint, viel.' mehr "Talent -zum - Entdeck ' als ich; denn ich suche Fräulein Gabrielen? Spur schon seit ihrer Abreise von Paris. ohne daß tch sie 'doch bisher hätte finden können. Fürst Apraxin sah ihn mißtrauisch an. . Sie suchten -ihre Spür? Und weshalb? ' AuS Liebhaberei, wenn Durchlaucht so 'wollen,' und weil ich seit dem Tode des ' armen Fürsten Stepan Fedorowitsch ein gewisses Interesse für Ma dame Corbach und Ihre Tochter habe. .Nachdem der erste Roman .der beiden Damen trotz der geschickt angelegten Exposition so kläglich im Sande verlaufen ist, reizt es mich, zu erfahren, ob ihnen ihre Erfindungsgabe etwa bei einem zweiten zu besserem Erfolge ver helfen wird. . .. (Fortsetzung folgt.) Bereyr,rder LoschuSratte. . ., . , . ' . ' , 'Der Minnesota'er Staatssenaior Iltis übrigens ein ganz gelungener Name in vorliegender Verbindung hat es durchgesetzt, daß das zuständige Comite des. Staatssenates die von ihm beantragten Zusätze zum Jagdgesetz gunstig einberichtete. Nach diesen Zusätzen fällt u. A. auch die Moschus ratte unter das . Jago-Schongesetz,'uno dürfen diese Thiere nur während des März und April, erlegt oder gefangen werden; sogar für die Beschädigung jeder MoschuSratten-Wohnung ist eine ebenso hohe Strafe, vorgesehen, wie für die Tödtung. des Thieres in der Schonzeit. Es ist Herrn Jlti. bei seiner Be schützung der Moschusratte lediglich darum zu thun, daß das F le i s ch derselben nicht rarer wird; für dieses Fleisch hegt er nämlich eine wahre Schwärmerei. Ganz allein steht er damit in der civilisirten amerikanischen Menschheit zwar nicht da. ' Denn auch ZremschmeÄer an den östlichen Gestaden Marylands und Virginiens, dieselben, zu deren täglicher Speisekarte Terra-Pin-Gerichte u. dergl. gehören, schätzen 'ebenfalls die: Moschusratte als Leckerbissen hoch. Aber diese kochen meistens Fricassee daraus, während Senator iltiS eine ungemeine Vorliebe sür MoschuSratten-Braten hat, der im freien an 'einem offenen Lagerfeuer bereitet worden ist. - ' ' . 'Er' hat übrigens erst 'nachtraglich von jener Liebhaberei östlicher : Maschmecke? erfahren, während er selber liini ersten Mal in einem. Jagdlager unweit .Mankato, in Gesellschaft' seirieS Freundes Zimmerman von St! Paul, ' mit solchem Braten ' Bekanntschaft machte und davon ganz 'entzückt Ivar. , Seitdem ist er . sehr, entrüsiet über den Unverstand vonLeuten, welche MvschuSratten massenhaft fangen, den yelz. der je 6 CentS werth ist auM-'

t:n und daS Fleffch' schnöde wegwerj fen. ; V ,U ..; 1 1 i

Vater'und Sohn. Bor. Zeiten .saß tm Bayernlnid eia hlhabenderMüller auf seiner Mühl. Er hatte einen Sohn, Leonhard aeheißen der einen so aufgeweckten Geist besaß, daß der Pfarrer des Dorfes dem

Müller rieth, er möge dw Sohn auf die hohe Schule schicken, damit er ein Gelehrter' werde. Der 'gute 'Vater war damit zufrieden und ließ den Jungen nach Jngolstadt ziehen auf die Universität. In vollen Zügen genoß Leonhard die Freuden und Vorrechte seines Alters. Er fühlte sich in der Kneip behaglicher .als . im dumpfen Hörsaal. Er trank und sang im Kreise fröhlicher CommUitonen ilnd trieb allerhand Kurzweil mit schonen Frauen, die dem jungen, hübschen und flotten Bruder Studio von Herzen geneigt waren. Der Müller mußte fleißig in den Sack greifen und Geld nach Jngolstadt senden ; denn ' der ' Sohn brauchte bald dies, bald das, Hemden, Kleider und Stiefel, besonders aber diele theure .Bücher. .Er studirte die Nechtsgelehrsamkeit und wollte Doctor werden. Nachdem , der Müller drei Jahre, lang im Beutel heftig geschwitzt hatte, würde ihm die' Sache döa zu viel. Er' ließ seinen Sprößling heim fordern, um zu erforschen, was er-stu dirt und wie er daS schwere Geld angewendet habe.. , Richtig kam Leonhard nach Hause und der Alte sprach zu rhm:'...Viel Md habe. ich für. Dich ausgegeben, zeige mir nun die köstba ren Bücher ' ' ; Der Student trug ein Buch herbei, welches das römische Recht .enthielt Mitten, drinnen war die Schrift fehr groß, um den' Rand herum war jedoch AlleS. mit kleineZeichen bedeckt. Als der Müller, der Än ungelehrter, aber ein sehr "gescheidter Mann war, die zweierleZ '. Schriften sah, wunderte ihn das sehr und. er fragte nach der Ursache. ' Leonhard erklärte: Vater.Du mußt verstehen, die große Schrift ist' der bloße Text, die kleine Schrift da' herum ist die Glosse." Da sprach bei Müller: .Sohn, Du weißt, ich ktu stehe kein Latein. Sag' mir'S zu deutsch!- ' .! Darauf sagte Leonhard: .DerText ist die Wahrheit, welche vor länger Zeit die alten Kaiser aufgestellt haben, gcj recht und aller Weisheit voll, ihre Statuten und. Gesetze, nach denen man bei Gericht ,soll urtheilen nach Gerechtigkeit..Mit den Jähren aber ging der wahre Sinn verloren. ' auch haben sich Zeiten und Umstände verändert.' Nun sind die' Gelehrten gekommen und haben darüber geschrieben, jeglicher znach seinem Geist und Verständniß, wie man die Wahrheit verstehen und das Recht beHändeln soll,' und immer einer anders als der andere, und. oft haben sie insgesammt den rechten Weg veri fehlt "mit ihren langen und großen Commentaren. , Schau, . Vater, . daZ nennt man Auslegung oder Glosse." . Der alte Müller schwieg zu. alledem und würde sehr ernst, denn die Aus einandersetzung hatte ihm' höchst mißfallen.' .Mein Sohn," sagte er, .Du wirst, heute Mittag, bei dem Pfarrer essen; der, wird, mit Dir lateinisch reden und bald merken, wie Du stu dirst und Geld und Zeit angelegt hast, mir und auch Dir zu Nutzen . Der Student ging zum Pfarrei hin, der Müller hingegen nahm unverweilt das Rechtsbuch .hervor und schnitt überall die Glosse weg, nur den Text ließ er stehen unverletzt. Als Leonhard später heimkam, fand er die Glosse um und um in der Mühle zer streut. Er beschaute darauf das . beschnittene und behauenv Buch und er.schrak, nicht wenig. .O Vater!" uef er, .weh, ach weh! was plltftts nur sein, daß Du mir, derweil ich zu Gast war. mein bestes Buch verdorben hast?- . ' Im Gegentheil, mein Sohn der. setzte gelassen der Müller, .ich hab' da Buch erst gut gemacht, indem ich rundiirn die Lügen und Meinungen wegge hauen habe. 'WaS übrig bleibt,, is! noch die ganze Wahrheit." ; ' .Vater 'so antwortete der Bestürz te, .meine Nahrung wäre klein, wen sie mir alb.Advakat nur von derWahr heit käme, wenn ich mich nicht auch aus Listen und.' Ränke verstünde, um damit die Gegenpgrtei zü ' unterwerfen, 'ode, wo ein Proceß nicht zu gewinnen ist, wenigstens. einen .Grund zur Verlängerung zu finden. . Vater, schau, daZ ist die beste Kunst, die in'S Haus Broj. Geld und Ansehen' trägt, waS di, fchlichte Wahrheit durchaus nicht der mag.- .. Da gerieth der Müller in Zornunl rief: .Solche Kunst achten wir ein fältigen'Dorfleut' nicht! Wir besitz unser Gericht nach dem uraltm Brauch der Väter unter dem Himmel bei der Linde ' und, den heimathlichen Rechts sprllchen treu, finden wir oftin kurze, Zeit ein Urtheil nach der wahren Ge, rechtigkeit, "wozu - ihr oft jahrelang braucht, weil ihr nur Euren Gewin? und Nutzen sucht. Darum fort mit diesen fremden Satzungen und Euer vermaledeiten Auslegungen! Jchwu? für Dich keinen Pfennig mehr ausge ben mein Sohn. "Nähre Dich von bei Arbeit Deiner Hände, wie ich vor Iah, ren gethan habe, und laß alle Juriste rei und et? ben älschen KrimSkramZ fahren. So w'ill ich'S und so soll ei sein. Meine gute Mühle ab 'sol Dein eigen werden. ' - - zm mw&m . j, (, . ' Oeutschs - nü) -chaudönW 7 Cüb.äli5:ca ttczlu Bestellungen nd CJcsnerntl cxf aUf fa Jn urid :landt ti? nd ZkLschristen knden cz'Tx tzZTt Cz'txt

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