Indiana Tribüne, Volume 18, Number 220, Indianapolis, Marion County, 30 April 1895 — Page 3

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Roman von Reinhold Ortmann. (Bottfe)uttg.) Ec sah weder glückstrahlenö auch nur sonderlich heiter aus, und in seiner weltmännisch verbindlichen Art war etwas Gezwungenes, daS selbst dem minder scharfen Auge der Madame Delonda nicht entging. Sie sah auch, daß Victoria wie im Unwillen die Lippen zusammenpreßte, und da rum beeilte sie sich, mit ihrem süßesten Lächeln zu erwidern: Ja, Durchlaucht! Meine Tochter, die noch n ein Geheimniß vor mir hatte, hat mir auch diesmal alles gebeichtet. Es ist eine hohe Ehre, dieSie ihr Widersahren lassen wollen eine Auszeichnung, die mich tief beglückt, obwohl es wahrlich keine Unwürdige ist, der sie zu Theil wird. Durch die gezierte Rührung, welche sie dabei zur Schau trug, konnten ihre Worte keineswegs an Würde ' gewinnen, und Victoria, die abwechjrlnd blaß und roth geworden war, warf ihrer Mutter hinter dem Rücken des Fürsten einen bösen Blick zu. Kon. stantinAprazin aber verneigte sich leicht und sagte: ES ist sehr gütig, gnädige ffrau, daß Sie meine Verlobung mit Ihrer Tochter unter diesem Gesichtspunkte ansehen. Ich beklage tief, daß eS uns nicht vergönnt ist, auch den Segen eines Vaters zu empfangen. Aber da Ihr Gemahl nicht mehr unter den Lebenden weilt.... Meine arme Victoria verlor ihren Vater schon in zartester Jugend, er gänzte Frau Irene hastig. Er starb infolge eines Sturzes mit dem Pferde, denn er war ein tollkühner Reiter, Durchlaucht ach. nur zu tollkühn für einen Gatten und Vater! Sein Beruf hatte ihm diese Verwe genheit zur Cewöhnun gemacht, wie ich vermuthe. Sagten Sie mir nicht einmal, daß Ihr Gemahl Osficier ge Wesen sei? Osficier in österreichischen Diensten allerdings! Aber er hatte aus besonderen Gründen schon vor unserer Verheirathung seinen Abschied genom men. Es war ohne Zweifel ein grausames Geschick, welches diesen Verlust übet Sie verhängte, sagte Fürst Aprazin höflich, . um dann ziemlich unvermittelt wieder zum Ausaangspunkt ihrer Un terhaltung zurückzukehren. - Nachdem Sie übrigens mein etwaZ eigenmächtiges Vorgehen vom gestriges Abend in so liebenswürdiger Weisi nachträglich sanctionirt haben, gewinne ich den Muth, auch für die weiteren! Vorschläge, welche ich Ihnen heute ma chen möchte, auf Ihre freundliche Zu stimmung zu hoffen. Gewisse Um stände lassen eö . mir . wünfcbenswertS erscheinen, daß meine 'VerbinduNg''mit Fräulein Victoria vorläufig' och nicht öffentlich bekannt gemacht werde." Ich babe da einige auf. den Nachlaß meines . . . ?l !.iv- C.Il ... Myelins orzugiicqr --angcicgtnijciicn zu i. 'lT . . njci?jt " oronen uns weroe oorauaiicqiiua geno thtqt fein, schon in den nächsten Tagen zu diesem Zwecke .eine größere Reise anzutreten. Sie werden nichts vage gen einzuwenden haben, wenn wir die Publikation des Verlöbnisses erst nach meiner Ruckkehr erfolgen lassen. ! Sie veraessen, Konstantin, mischte sich Victoria "zum ersten Male in 'das Gespräch, daß Sie selbst es wären,' welcher Frau von Schrader davon uu terrichtete. Es dürste unmöglich sein,' ein Ereigniß geheim zu halten, welches in diesem Augenblick vielleicht schon einen. Gegenstand der Unterhaltung für Hunderte gebildet hat. . , . ; O. ich verlange durchaus nicht, daß ein Geheimniß daraus gemacht werde. Nur die .lästigen Förmlichkeiten und Etiquette-Rüchlchien möchte ich Ihnen und mir vorderhand noch ersparen. Ich kenne nichts Unerträglicheres als diese pflichtgemäßen Besuche, diese Glück wünsche, -Händedrücke, und hundertmal wiederholten - conventionellen Redens arten. Nach meiner. Rückkehr, die ich selbstverständlich . thunlichst beschleuni gen werde, sollten wir nach meinem Dafürhalten innerbalb der kürzesten Frist, die nach den Gesetzen dieses Lan deS zulässig ist, Hochzeit machen und sollten dann hinausfliegen in die weite Welt, um all diesen schrecklichen Ansor derungen der sogenannten guten Sitte soweit als möglich aus dem Wege zu gehen. Victoria spielte mit den goldenen Kettengliedern deö Armbandes, welches ihr zierliches Handgelenk umschloß, und der Umstand, daß sie ihm nicht ihre Zustimmung aussprach, bewies deutlich genug, wie wenig der Vorschlag deö Fürsten ihrenBeifall hatte. Frau Ire aber, der die Situation mit jedem Au aenblick unbebaalicher vorkam, fühlte sich abermals verpflichtet, KonstanNa Apraxin bei guter Laune vx erhalten. cm . t 9 c cirTirx. rc.. JüJir weroen uns oen ;uunicqcn vju rer Durchlaucht selbstverständlich in allen Stücken fügen. sagte sie. Sie. mein ffiirst, und ich. wir beaegnen uns ja in 'dem einen Wunsche, dieses ge liebte Kind glücklich zu sehen; wie soll ten wir da nicht auch über die Mittel und Wege zu diesem Ziel ganz eine? Sinne? sein! Apraxin neigte leicht daS Hauvt. Ich hielt mich Ihrer gütigen Zustim muna im vorhinein versichert. 2)a Sie nun aber während meiner mehrwo chentlichen Abwesenheit ohne Zweifel gewisse Vorbereitungen zu treffen, ya ben. deren Erledigung unier andern Umständen wohl mir zufallen würde. so gestatten Sle mir vielleicht, Ihnen dafür bei meinem hiesigen Bankier un beschränkten Credit zur Verfügungzu stellen. Sie ..werden beider Jnan sprucknabme desselben feinerm Form lichkeiten zu erfüllen haben; es bedarf lediglich einer Angabe der Summe, die Ihnen ausgezahlt werden soll, und von einer Rechnungslegung irgend welcher Art knn selbstverständlich nicht die Rede sein. Er hatte diese leicht hingeworfenen Worte ausschließlich an Madame Irene zerlch:et, und so entging ihnt daZ Aus sprühn. deSornes 1nVictoria5.sc?Ä

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nen. 7lugen."r , fay .nur, -vag ' vir Mutter seiner -Verlobten Mühe hatte, ihre Freude über diese Eröffnung, die ihr jedenfalls als der, Gipfel der Groß muth und des Zartgefühl erschien, auch nur nothdürftig zu verbergen. - Durchlaucht sind von einer Aufmer? samkeit, die unS fast beschämen könnte, lispelte sie.- Allerdings möchten wir unter den obwaltenden Umständen zu Ausgaben gezwungen sein, die unsere Mittel uns kaum gestatten würden.und wenn ich darum Ihr Anerbieten mit bestem Dank annehme..'.'. ' j Mama! fiel ihr Victoria mit beben der Stimme in's Wort.- Und dann ge gen den Fürsten gewandt, fügte sie m einer nicht . mißzuverstehenden Beto nung hinzu: Verzeihen Sie, Konstan tin! Meine Mutter ist durch das'Un erwartete des Ereignisses noch ein we nig verwirrt, und nur darum konnte es ihr entgehen, daß Ihr letztes Anerbie ten lediglich scherzhast gemeint war. Wann gedenken Sie Ihre Reise anzu treten?

Der Zeitpunkt meine? Abfahrt wird von dem Eintreffen, eines Telegramm? abhängen, das ich erwarte, erwiderte er in einiger Verlegenheit. Aber eö könnte leicht geschehen, daß ich genöthigt bin. Berlin schon in drei Tagen zu verlassen.' wie schwer es mir auch oerade jetzt fallen muß, mich von. meinem kaum gewonnenen , Glück ' zu . trennen. . ! Madame ,Delonda ermnerte sich plötzlich, daß "es doch wohl 'angebracht sei. die Verlobten für einige Zeit sich selbst zu überlassen. Sie stand aus, um sich mit einer kleinen häuslichen Obliegenheit zu entschuldigen; der Fürst aber schien nicht gewillt, sich ihre gute Absicht zu Nutze zu machen. Auch er erhob sich, um mit der Erklärung von den Damen -Abschied zu nehmen, daß er schon vorder, gestrigen Soiree für diesen Vormittag eine wichtige Be sprechung .mit ,semem ..Rechtsanwalt verabredet habe. Er erbat sich die Er laubniß, die Damen am. Abend in. daS Opernhaus führen zu dürfen, und. ex vermied eS geflissentlich,, den -Augen Victorias noch einmal zu begegnen, bc, vor er sich entfernte. Sicherlich . war kaum ein schärferer Gegensatz ü ersin nen. als der zwischen der feurigleiden r-tn- - ri r ?cyaslilcyen !Ulo seiner genrigen r klärungen und der kühlen, gleichgiltis gen, fast formlosen Art, in welcher, er heute seine Verlobung wie eine nebenj . ,T jr "fi? jt , c . lacyilcye geiqaslilcye Angeiegenyell oc, handelt hatte. Er selber. mochte, das Tlefbeleldigende, das für Victona.,n seinem Verhalten sein mußte.recht ,woh empfinden, denn als er die'Wohnunj der Madame Delonda verließ," sah t keineswegs aus wie Jemand, . der 5 mi sich selber zufrieden ist. Er schickte sich an, die Treppe hinab zusteigen, aber der eigenthümlich pa, thetische Klang einer Männerstimme der von unten zu ihm heraustonte, ver anlaßte ihn. einen Äugenblick lauschend stehen zu bleiben. - I Wie der schlechte Liebhaber eineZ Provinztheaters deklamirte dort irgend Jemand, dessen' Gestalt dem Fürsten voch unsichtbar war: Aber ich. schwöre Ihnen bei der Ehre eines Künstlers. mein schönes Fraulem, daß ch. diese holde Antlitz nicht zum ersten Mal. .in meinem Leben erblicke. Nennen ' Sie niir Ihren Namen, damit ich auS. den reichen Schätzen meiner Erinnerungen das Bildniß hervorhole, dem Sie gle! eben. ," ' " ine weiblicheStimme gab ihm Ant wort in gedämmtem .Tone, doch an scheinend sehr dringend, und befehlend. Eö war kein Zweifel, daß eine entschie den'e, Zurückweisung , in dieser kurzen Erwiderung lag. ' Das seltsame Zwie gesprach aus der Stiege, begann den Fürsten zu interessiren, und er. setzte seinen Weg nicht fort, um als unaese hener Zeuge das Ende desselben aozu warten. ' Er hörte, wie der Mann seine Aufforderung auf. noch .' theatralischere Weise wiederholte, und er glaubte jetzt auch zu ' bemerken, . daß . seine. Zunge schwer war wie die eines Berauschten. Sein Benehmen mußte derjenwen, zu welcher er sprach, überaus la 'n, denn in dem Klänge der 'an und für sich sehr welchen und - wohltonenden Frauenstimme zitterte es .'wie. unver hehlte Entrüstung, da sie jetzt .sagte: Ich kenne Sie nicht, mem Herr, und ich bin . Ihnen -sicherlich noch niemals des gegnet. Geben -.Sie - mir. endliche den Weg frei,, denn ich wünsche, nicht, die Unterhaltung Mit Ihnen, sortzujetzen. Ei, warum so spröde, meine ' holde Elfe! Noch nie hat ein schönes' Kind, daS sich, in meiner -Gefangenschaft des fand.-feine Freiheit ohne Lösegeld zu rückerhalten. Wollen Sie die erste sein. die es mir verweigert mir, der durch ein einzige? 'huldvolles Lächeln einst Gräfinnen und Herzoginnen 'hoch be lückte? - ' ) Lassen Sie mich, Unverscbamter.oder ich rufe die Bewohner -deS HauseS zu Hilfe! . - Mit dem Ausdruck der. höchsten Angst wurden diese Worte gesprochen, und Fürst Apraxin erkannte,' haß er nun nicht länger mehr, den unthätigen Lauscher' machen dürfe. -. Blikschney eilte ir dieweniaen Treppenabsähe hinab, die ihn vn vemSchauplat. der kleinen Scene trennten und. mit krcfiigem Griff packte er . den großen, breit schulterigen - Menschen- im- fchabigm, krauen - Havelock, der da-, mit- einem. vi d,rwärtigen..Lächeln .auf -dem t feisten, vom -Rausche! grötheten -AnUid '.hclU ior; " einer - - schreckensbleichen' jungen Dame stand,'mm 'ihn. sehr, unsanft ge ßen die.Wand' zu schleudern.,''?. i'. , Wünschen Sie, mein. Fräulein, daß ich- den f rechenPatrön - der- Polizei über sebt? fragte'. e'r'indem 'er"'stine'n'Hut höflich -gegen das 'zitternde funge'Mäd ches Lüftete, dessen, uffalltndeSchön iheit eint sehr angenehme. Ueberraschun für. ihn .tdeutete,'-Mv a"sie, V ihrer Verwirrung mur mit einem. 5!opffchüt teln antwortete, bot .er ''.ihr?.'riiterllch seinen Arm. . , .' &ü üa So gestatten Sie mir wenigstens' iSie -aus. dem Hause zu geleiten dämit Sie -unter-allen' Umständen, vör neuen Belästigungen- gesichert Mw;:'; rJ-ü L)as junge, .Mädchen- -legte stumm - i . ?. c. . w n' . evr Xqxi Z)ano .auf..oes uren,' nrm anscheinend' fästvhne zu Kissen', wassii tDnlAusdmS t:SiSchr:ckZ in'rtniiTnrrrT 'rtiif ihrer iHr-itlii V wmm-mtwuwm . . ni .!'.

lichen. Gesicht und sie fuhr auf'ö Neue zusammen, als die laute j Stimme des Betrunkenen aus einem der oberen Stockwerke zu ihnen herabdrana:Mel den Sie mich der schönen Frau Irene, mein Kind! Sie wissen ja jetzt, daß sie mich nicht abweisen läßt! Jetzt erst schien sie sich daran zu er innern, daß der Unbekannte durch sein Eingreifen einen gewissen Anspruch auf ihre. Erkenntlichkeit erworben habe, und ohne zu ihm aufzusehen, sagte sie leise: Ich danke Ihnen, mein Oerr, denn Sie haben mich aus einer großen Verlegenheit befreit. Ich weiß nicht, wie dieser .Mensch, den ich nie zuvor gesehen habe, dazu kam, mich in so un erhörter Weise zu beleidigen. Aber ich

war zedensalls fast machtlos gegen seine Brutalitäten: denn die Rücksicht auf eine schwerkranke Dame, aus deren Wohnung ich soeben herausgetreten war. verbot mir, durch einen lauten Hilferuf Aufsehen zu erregen. . Ich werde den Jufaö. der mich zu Ihrer Unterstützung herbeiführte, stets als eine der glücklichstenFügungen mei nes Lebens preisen, und . ich würde Ihtten - herzlich dankbar sein, ' gnädiges Fräulein, wenn Sie mir gestatteten, Sie noch ein. kurzes Stück auf Ihrem Heimwege zu begleiten. . Sie haben die sehr begreifliche , Erregung über den häßlichen Vorfall noch nicbt aanz über wunden, und ich müßte mich beunru higt suhlen, wenn ich Sie letzt ohne jeden Beistand wüßte.' . 7 . Sie waren wahrend des kurzen Ge fpräches . auf , die ' Straße . hinauSgetre ten ; und Fürst Apraxin fah . mzt , leb haftem -Mißvergnügen, daß vor dem Haufe, ein elegantes Fuhrwerk hielt, dessen Kutscher bei dem Anblick seiner Begleiterin grüßend die Hand an den Hutrand legte. Die Aussicht aus eine Fortsetzung des 'allerliebsten Abenteu erS wurde dadurch zu einer sehr ung: t:ir... ..-w t . m.f?; ' ' ... . willen, unu seine eiurcylungen erwle sen sich als. vollkommen berechtigt, da die Dame ihm freundlich , ablehnend er widerte: Ich habe einen Wagen zu mei ner! Verfügung, mem Herr, und ich brauche, darum nicht zu: fürchten, daß mir unterwegs etwas zustoken könnte. Nehmen Sie noch einmal meinen auf jt i; - n . rrv . i illlziigsien Jüani. - Avieu: Sie hatte dabei das Funmen bereits auf den .Tritt der Equipage gesetzt und es . wäre unhöflich . gewesen, zetzt noch eine weitere Frage an sie zu. richtend Etwas verdrießlich über das vorzeitige Ende des kleinen .wlschenfalles, der ihm ein ganz besonderes VergnUzett bereitet haben mußte, blickte - Fürst Apraxin dem davonrollenden ; Wagen kNach; dann aber schien ihm plötzlich ein . ' I Tl ' ' t. ' gurer seoanke zukommen, .oenn.er wandte sich nach dem Hause zurück und llopfte an das kleineFenster deS Pfört' KUh: -: : 1 : ' . . '.:'.'! Kennen Sie den Eigenthümer deS Wagens, welcher , soeben . fortfuhr? fragte er, und. der Mann beeilte sich. ibm bereitwillia Auskunst m aeben. - (Fortsetzung folgt.) ei Deutsche Lokal'Vdaehrkchten. Oaoen Karlsruhe. -' Der Zahntechni ker Emil Schröder aus Pforzheim, in der Schüdenstraße ? hier wohnhaft. wurde wegen, eines Sittlichkeitsver brechens in Haft. genommen. E t t e n h e i m. Wahrend der Beerdigung der 'Ehefrau deS Georg Broßmer, FranziSka, geb. Müller, das Ehepaar feierte letztes Jahr die diamantene Hochzeit r stürzte der Tochtermann der' Verstorbenen,. Herr L. .Romer. vom Schlage. getrosten nieder und verschied.Geroldöäu. Der in der Säge mühle - deZ Herr Lorenz beschäftigte Säge? Waidele, Sohn deö Obersä rs. wollte , die sog. Welle an dem rrn . . ' .r , , ' erie ernoien; aus ms t$i nocy unaufgeklärte Weise gerieth das Trieb rad - in ' Bewegung, ' wobei der Ge nannte von den Kammrädern erfaßt und erdrückt wurde. - -" tupf tx Ich. Daß Erbschaften nicht immer glücklich machen,, beweist folgender Vorfall. - Josef DanteS.- ein armer, alter Taglohner. der mit Man gel und Noth zu kämpfen hatte, erbte vor Kurzem von einem verstorbenen Bruder Mannheim 2000 M. . Wie man horte, soll er nun seinen Himmel lm Genusse! geistiger. Getränke gesucht haben, -und? 'neulich Morgens fand man ihn in seinem Zimmer erhängt. T e g e r n a , r - DaS Anwesen des Job. Georg , Eichin 'in . Obertegernau brannte vollständig nieder. W it ten Hofe n- -DaS Wohn. bauS deS' Landwirths. I. Waibel -ist abgebrannt. ..Ein Knecht wurde, unter dem Verdacht, den Brand gelezt.- zu Habens verhaftet. . ; ' Udiwtu ' ' ' Bern. Der- deutsche Raubmörder Kögel von der Beatenbucht ist nun doch in der .algerischen Fremdenlegion ent deckt und verhaftet worden und. befin det. sich . zur Zeit auf. dem Transport nach Frankreich, . " - : Äarqau. DaI Landstück. welches für die Lieparaturwerkstätten der N. O, Ä, . w Wettingen angeboten , worden war.. ist. letzt .von- der. Dynamofabrij Vrown. Boveri ck' Co, In Baden für 1en Bau von Arbeiterwohnungen, ange kauft worden-'' '- 1 ' -- Glqru ?. Der glarnerischen Tür 'kenkappen" Fabrikation .droht schwere Concurrenz vönEngland. welches jetzt diesen im Orient si beliebten Artikel selber fabncirt und erportirt. -Gtisf. Hier erhängte sich ein 67 jähriger .Mann, . der sein - Leben als Führer, .eines blinden Gassen- 'und WirthschastSmusikanten gesristei hatte. ein Dienstherr'' yatte genug erwor ben,. Uln sich. auf'S' Land zu einem ali lerdinas ganz bescheidenen -RentierSle ben. zurückzuziehen; ,der , Abschied vsn ihm' ging dem anhänglichen Führer so zu Herzen'' daß' er hinging' und sich in seinem Zimmer den Tod gab-. i.'i 7 . Z ü ? i ch. ; Die ; Wohnbevölkerung der. Stadt Zürich betrug, am. 28. Fe bruar 127.384 Personen. Die, Fen' sterfabrik Kißling in.Horgen ist neulich' aisebrannt. Sie hatte zu? Zeit eine ottLieferungür.idaS :Lande5mu 5eum.'l besorgen. ? Man vermutbet .in.. ta.ftm,ifT ' ' j wivwt j.rj,i?tt. ..-.., , rt. j

. r r Reinigung weißer Stroh, hüte. Weiße Strohhüte, ie unsau. ber geworden: sind, namentlich solche, die einen steifen Rand haben, kann man, nachdem, die Garnitur herunter genommen ist, selbst seh? schön reinl gen. Zu dem Saft einer Citrone rühre man . soviel geswßenen' Schwefel, daß ein dicklicher Brei entsteht. Mit diesem bürste man . den betreffenden Hut solange tüchtig ab, bis er sauber ist,dann spüle man ihn mit reinem Wasser nach, lege ihn an einen mäßig warmen, aber nicht sonnigenOrt, derart, daß er durch Gewichte, mit denen der Rand, soweit es nöthig ist, beschwert wird, die frühere.FaLon beibehält, und lasse ihn langsam ..trocknen. Auch kann man folgendes Verfahren anwenden. Man nehme, lauwarmes Seifenwasser, füge etwas Zucker hinzu und reibe mit die. serFlusstgkeit mittelst ernesSchwammö oder einer . weichen Bürste den. Hut ab. Alsdann spüle ma mit reinem Wasser ach und gebe dem Hute, dje gewünschte Form;. -.auch, während deö Trocknens sorge man-, dafür,, daß er. nicht , durch schiefes, Hängen und Biegen die Faon verliert. Noch reiner und schöner, sol len die Hüte werden, wenn inan dem Seifenwasser ; einen ; Theelöffel voll Weinsteinstol) zufügt. Die BehandlungZweise ist dieselbe, v , , - Behandlung neuer Fas s e r. Neue Fässer müssen erst von der - Lohe . und - km , Holzgeschmacke : be freit werden, ehe , sie zur, Aufnahme von Wehrtauglich sind.? r Man füllt diesel. ben zu dem Ende mit frisckem Wasser an, läßt dieses nach. 8. bis .14-Tagen ab und brüht, sodann das Faß mit ko. chendem Wasser aus; . nach 24 Swnden . ' '.;.itUl'r' ' rr' ' .'. wi?o .aucy iei.es aogeiflen . unv . vas Faß. mit etwa -kochendem, Weine gut ausgeschnxnkt, ', Noch besser, ist. eö, wenn . man . längere Äeit beike Wasserdämpfe durch -ein solches neues .Faß rt ' r 1 p ' i m ' nreicyen. l.aiz: unl vasjeive lchiietzlicy gut'auSspült. .Oder man behandelt die neuen Pässer 'mit heißer'., Kalkmilch' d. h. wirst durch daS Spundloch frisch gebranntenin. kleine Stücke 'zerschlaget nen Kalk in. daS. Faß (etwa. 1 bis 2 Pfund auf 1 Barrel Inhalt) und gießt eine' hinreichende Menge heißes Wassers 'zu und. verspundet es. Nachdem der f . e. . '.ti ' ' ..' jt ' . ! .all zersauen, gievl man nocymais io chendes Äusser nach, etwa zwei Quarts für das 'Pfunds Kalk,, verspundet unh schwenkt, nun von ; Zeit zu Zeit das Faß. und läßt eS abwchselnd auf den -verschiedenen. Seiten siegen. ' Nachdem ?. rtr :f je' .r...c. f rr.! iUUit Ull JlUlUllllUf JL)ÜI UülUUCll WCil spult man-wiederholt mii heißemWäs ser, . dann miteiner Abkochung : tiox Weinlaub oder heißem Trüdweine "und Zuletzt mit kaltemWasser - Um schwarze'S Messing her zustellen, hält man de'n'Gegenstand mir .fr.-l.j- : r.n i. 1 einer eisernen lange sen uno oe streicht'.ihn mittelst eines Röllchens Fließpapier mit rauchender oder selbst rother Salpetersäure-und erhitzt ihn dann'(etwa über einer Spirituslampe) bis der .Ueberzu'g- ganz schwarz - erscheint, bläst-das lockere Pulver - ab, und reibt ! die' Fläche' noch warm, mij einem mit Wachs -Vestrichenen 'weichen Fließpapi und " hieraus kräftig mit AZöllentuch ab. ' Die Fläche ist tiesschwarz mit schwachem Glanz. Diese Bronze eignet sich' auch sür Kupfer. . ! Neue ! Erfahrungen über d ' Giftwirkung arsenhaltiger Tape. ten.. Daß durch Tapeten, die mit ar senhaltigen Farbm bemalt sind. Men. fchen'. an., ihrer Gsundheit geschädigt werden .können, "ist - schon seit . langer Zeit bekannt. Umrklärlich war eS aber, in welcher Weife' der . feste Arse. nik der Farbe sich .in eine flüchige gaSformige - Verbindung verwandelt' die den Bewohner: deS betreffenden Zim. mers allmälig vergiftete. Neuerdings wurde, dieses Räthsel .'zuerst von dem italienischen .. Forscher Gosio und dann durch Ch. K. Sanger. aufgeklärt. Die Verflüchtigung deA ? Arseniks wird durch, bestimmte. Arten von Schimmel Pilzen besorgt, die sich, falls der Wohn-icaum-feucht . ist.- auf und hinter, der Tapete niederlassen und:.w .dem Star kekleiste? iderselben einen ausgezeichne ten :Nahrboden. finden. Die Enrwick. lung deß giftigen flüchtigen Stosses ist am ergiebigsten, wenn in dem Nährbo. den des Pilzes nur wemg ilrsen (etwa ein Hunderstel bis fünf Hunderstel Procent) enthalten sind. Sanger hat durch versHieem Versuche, die-wichtige Thatsache, ermittelt, daß. die Schimmel, pilze fchofr dann sllr den Menschen, ge söhrlicb- Mengen , fluchtiger Arsenver bindungen zu erzeugen vermögen, wenn in . einem .Quadratmeter . Tapete : nur acht Milligramm Arsen enthalten sind. . Diese Untersuchungen zeigen wie. der, wie streng jedeAnwendung irgend. Wie arsenhaltiger 'Farben 'zum Bemä len von Tapeten . - oder anderen Ge brauchZgegenständen 'gemieden - werden C i -" ''-- ..". mu. k -' - Reinigung von Pinseln, 'ein Theil Soda-löst man in drei Theilen Wasser, gießt die Lösung in iiv Cylinderglas und hängt dasselbe die vertrockneten Pins! so 1 in, daß sie jwei Zoll , hoch' vom-Boden deö Gefäßes entfernt bleiben, ' Die Losung bleibt bet.140Grad Fahrenheit 12 14 Stunden stehen, nach welcher Zeit selbst fteinhart vertrocknete Pinsel so' erweicht worden sind, daß sie leicht mit. -Seift gereinigt werden, könnend 'Sorgfältig muß man aber die Temperatur beob achten, weil', bei größerer Warme na mentlich Borstenpinfel angegriffen und verdorben werden. - Rei halten der Stuben. Vögel. Läuse oder vielmehr Milben stellen sich gewöhnlich bei Vögeln, ein, welche krank - oder .nicht reinlich genug ehalten werden. Um' sie vom Ungezie ser zu befnien.lasse.man sie oft baden, bestreue. daS Gepeder deS' Vogels,, eben, so" den Boden deS. KäfigS. mit echteck persischen-Jnsektenpulver, halte vestan big trockenen. Sand,' roelchen man. mit gestoßene Anis ' rermengen kann. ' w Käfig, ernenere endlich, oft die Sitzstan ' i ' a ci - : v .7 -J.-..yj. 5 W lö.... NeeistZäNL:pfeifea, ls?gt deutsche Pfeifen, Oizaneen ue., bei Crt, L.UO, IV J O -Ii:u .'

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