Indiana Tribüne, Volume 18, Number 217, Indianapolis, Marion County, 27 April 1895 — Page 3
. I 23a 5 Ihnen wahrscheinlich zuerst anssallt, wenn Sie das Karlsbader Sprudelsalz regelmäßig nehmen, ist eine Abnahme des Körpergewichts. Sie werden alles ungesunde, gedunsene Fleisch 1 und Zellgewebe loS, wenn Sie mit solchem belastet sind. Darum ist das Salz in Fällen von Fettleibigkeit so werthvoll. Darm aber, wenn dies geschehen ist oder Sie schon schlank sind, folgt, der feste, gesunde Fleischausatz, dessen Sie bedürfen, in ganz natürlicher Weise. Ihre VerdauungSorgane erstarken, Ihr Appetit wird geschärft, eS findet keine Vergeudung der aufgenommenen Nährstoffe statt; was, Sie genießen, wird in gesunde Nahrung verwandelt. Ganz einerlei, ob Sie zu stark oder zu chlank sind daS Karlsbader Sprudelalz verschafft Ihnen in beiden Fällen richtige, gesunde Körperfülle. Lassen Sie sich keine als verbessertes ("improYed") oder künstliches- Karls bader Salz verkauften Verfälschungen des ächten Artikels aufhalsen. Jene sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glau bersalz vnd Seidlitzpulver, die von ge wiffenloZen Handlern verkauft werden, tveil sie mehr daran verdienen. Der einzig ächte importirte Artikel hat den NanienSzug der Eigner & Mendelson Co.. Alleinige Agenten, New York, und daS Siegel der Stadt Karlsbad auf jeder Flasche. 3 Ein dankbarer Patient. Vr seinen Kamen nickt genannt habe will, und der seine Vollständige Wiederherstellung von schwe fern Seiften einer in einem Doktorduch angegkde en Ar,,et verdankt, llkt durch n dasjelbe rotten frei n seine leidenden Mitmenschen verschicken. Diese, zrosze Vuch enthllt Rezepte, die ta jeder pthek gemacht Kerde Idnnc. Schickt Eure dresie mit riefmarke an MTriMt Klink? nd tUptxtfav,4 VOeft 11. Str.. e ork. N. V. I 1 jgTl-lTTttTI 1 T " 1 IITIIUnilV I ZU Jicktiou. Eine permanente 5?ur ber hartnact!gtea J22e r?n Sonorrhia und i X ÖUet, attntut in von 3 ti9 6 oaen; leine W . ai .t & L . - L- kl. m sti vroan-iuai vil, vng on N t rn n n &gi uL6kfn$L IviixUO U- Der örnen brennn. mt LnftreoAgmmen Sprid frei mit jede? hasche. IUtt$t hint lecken. Eertjat Ctrüturen. Heilt ?rwV nd eUtrjiui in 1 14 4 Xaam. FrLzt EpoUxirrn brtUr. CcxiaiUt bei ffftrrft für $1.00. IZan adreiftr: UALYOOR MFG.CO..LANCA8TCR.OHIO. Xtr 'MOMMMMMMIMMIMIIM rnnonc 3T äMes. üil &XSU 'Rlpans Tabules are compounded srom a prescription widelyused by thebest medlcal ; authoritics and arc .prese'nted in a form that is becoming the sashion evcrywhere. Rlpans Tabules act gently Ibut promptly upon the liver, stömäch'and Intestines; eure dyspepsia, habituai constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the first symptom os indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eatiner. or deoression of spirits, will surely and quickly j remove tne wnoie awicuny. Pncs, 50 cents a box. Rlpans Tabules may be obI tained of nearest druggist; or t Dy mau on receipx 01 pnee. R1PAN3 CHEMICAL CO., 10 Spruo Street, NEW YORK. IHW11IWHMM UMI Ht ebster's allmteiriiatioiisil: H m t m I . 4! .InraluMble In Oflce, School,and Home, Ifow from Corer to Corcr . Suecettor of th " Untbridged,' m-m ! . , 8t udW Of thi U. B. GoTt.Priat. iogOfioe.thaU.S. Supreme Court ad of ne&rly&U tba Schoolbook. "WannlT commended dt 8Uta U 8aprlntendnts other ductor most wlthoat namber. i ox bcdoou. ana Tbo One Grsat Standard Authoritjr, Ho VTltw Hon. D. J. Brewrer, Jasüc ü. S. Bnprrov Coart. A. CoHr PrMldent wrlt t "For airlth Vhlcli the eye find the "wora tingnttor Acure7ol dcnnl"tlon. Xr cSecUr metho! Xnlndl"caXinx pronnnclfttlon, for tro yet "eompreaentlTe tntement of fnct "und for pretlral wcrrklnr fUctlMMTV iVbtr' IntenuttiAtMi "exeeU waxj other elngle Tolame." O. & C. ITEXRTAir CO., Pabllshers, "pzingüehl. rai., U SA. tym9tfadtottMvnZi'ttrtaTtramxUtt. W" 9 aotbay cbmpwvföirf x! ceiiii liÜon.
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Roman von Reinhold Ortmann. (ffortsehnna.) Und einen ähnlichen Eindruck mochte auch Fürst Konstantin Apraxin em pfangen, da er, von Frithjof noch unqesehen, in der offenen Thür erschien. Sein bleiches Gestcht verdüsterte sich, und eine drohende Falte zeigte sich zwi ! schen seinen Äugen. Er verneigte sich leicht gegen Victoria und wandte sich : dann mit etwas scharf klingender j Stimme gegen semen Freund. Ich sucht dich. Frithjof, denn Herr von Schrader möchte dir einige Herren vorstellen, die deine Bekanntschaft zu machen wünschen. EZ würde unhöflich sein, wenn du dich ihm und der Gesellschaft noch länger entzögest. Das war wieder derselbe kalte, fast besehende Ton, welcher Frithjof schon mehr als einmal' verletzt hatte und welcher in einem so auffälligen Gegensatz stand zu der freundschaftlichen Wärme, die ihm der , Fürst noch vor kaum einer Viertelstunde gezeigt hatte!. Befremdet suchte' er in den Mieney Konstantins nach einer Erklärung für diese Wandlung und' der beinahe feindselige AuSdruok, dem er da begegnete, war nur darnach angethan, sein Er? staunsf'zu vermehren. Mit Rücksicht aus die Anwesenhelt der Fremden unterließ er es jedoch, eine Frage nach den Ursachen seiner unbegreiflichen ' Versummung an den Freund zu richten sondern er begnügte sich damit, nach einer höflich stummen Verabschiedung von Victoria das Zimmer zu verlassen. Z Als er verschwunden war, trat Fürst Aprazin mit - znxi raschen Schritten auf Victoria zu. ; Deshalb also forschte ich vergebens nach Ihnen bis in die entlegensten Winkel! Dak Sie sich gerade hierher zurückgezogen haben würden, konnte ich freilich nicht vermuthen. Habe ich etwaö so Straffälliges damit gethan, Fürst? fragte sie gelassen zurück. Da ich Ihren Freund bei jener ersten Begegnung dielleicht etwas zu oberflächlich behandelt, mußte ich wohl die Gelegenheit, die sich mir heute so unvermuthet bot, dazu benukeit. mein Unrecht wieder gut zu machen. ! Und Sie thaten es allem Anscheine nach mit solchem Eiser, daß Alström dies trauliche Beisammensein sehr bereitwillig den Huldigungen vorzog, d ihn da dnnnen erwarten. ! Ich verstehe Sie nicht, Durchlaucht, sagte Victoria, indem sie ihren Fächer in leichte Bewegung setzte. Selbst wenn Ihre Vermuthung zuträfe, wel? chenAnlak hätten Sie. mir oder Ihrem Freunde einen Vorwurf daraus zu machen? ! Konstantin Nlkolaiewltsch stand letzt hart an ihrer Seite, und wie er dä auf ihren klassisch gebildeten Kopf und ihre herrliche Gestalt hinabsah,' bei rauschte er sich an ihrer Schönheit wie an feurigem Wem. Ich habe Ihnen ein Recht gegeben. so zu mir zu sprechen, denn mein Benehmen bei unserem letzten Zusammen treffen muß. Ihnen jämmerlich genug erschienen sein. Aber ist nicht dtf Thatsache, daß ich Ihnen hierher gefolgt bin, ew .Beweis für die Aufricktigkeit meiner Reue? Und nicht nur b:Z nach Berlin, sondern bis an das Ende der Welt würde ich Ihnen nachgereist sein um die häßliche Erinnerung an jene Stunde, wieder auszulöschen in Ihrem Herzen! Warum haben es f "tnmnrtTtrfc TTrtr 'iti 14 14 . vt9 lbV utiutvtjtiu yjmiwiw v zu sprechen? Warum haben.Sie sich so angstlich vor mir verborgen gehalten, daß ich nur einem blinden 'Zufall das Glück dieser Unterredung zu danken habe? Können Sie mir denn irklich nicht verzeihen? Ich weiß in der That Nicht, mein Fürst, waö ich Ihnen zu verzzihen' hatte. Aber ich meine, es wäre besser. wenn wir nicht erst anfingen, noch einmal von der Vergangenheit zu sprechen! Sie strafen mich hart, Victoria! Aber ich glaube nicht daran, daß diese kühle Unnahrbarkelt der Ausdruck Ihrer wahren Gesinnung sei? ich denke. zu hoch von 'Ihnen, alö daß ,ch Sie zu den klelnttch .rachsüchtigen Frauen z'ählen mochte, und ich welg,daß Sie mit anderem Maße gemessen, werden dür fen. als die meisten Ihres Geschlechts.' Es mußte Sie tief verletzen daß ich das beglückendste Geständniß von Jhren 'Lij?ven vernehmen und Sie trotzdem von mir lassen' konnte, wie wenn wir! über die gleichgiltigsten Dinge von der Welt gesprochen hatten. Ich selber vermag heute kaum noch zu begreifen, woher ich die Kraft dazu genommen. Denn Sie werden mir glauben, daß. ich in jenen Augenblicken mächtig versucht war, Sie in meine Arme zu reißen und Sie an meinem Herzen festzuhalten (u? alle Ewigkeit. Wenn ich es 'nicht 'gethan, so ist allein jenes unselige Mißtrauen deshalb anzuklagen, daS sich in meine Seele hineingebohrt hatte 'wie eine fixe. Idee in das .Gehirn kineL Geisteskranken. 'Jch hatte 'eS'wirkllch verlernt, an d . reme, selbstlose : Liebe ' eineS weiblichen Herzens zu glauben, und die Enttäuschungen, welche ich frühe? erlitten hatte, waren zum Theil so schmerzliche gewesen, ,daß ich,mich'"vor einem nemn SeZöstbetxuge fürHtete, wie 4 ein gebranntes Kind dör.' veck Feuer. EZ ist möglich. dahkeine'aNdere .Frau .dies 'zu. meiner. Nechtfertigung'geltenlassen tvurde.' Sie aber, Victoria,' sindXstarkg'eisti und groß herzig genug, 'um "'meine damalige Stimmung zu verstehen.' Der große Federfächer war jetzt in rascherer Bewegung; daö schöne Antlitz des .FräuleinS -Delonda - aber schien noch .immer! marmorkalt. 'Und'wenn 'ich Sie' auch verstände, Durchlaucht welchen anderen Schluß könnte ich daraus ziehen, als den, daß wir am besten )t)un, die .Erinnerung an das Vergangene ' zu begraben und unö, nur noch alsgute-Bekannte, l?s je. i cn " c ' f." c . - s folge haben, töenn' wir orit cenu
flcniua? im osuvergeen oz jQnns zu schütteln! EZ 'würde nur Äufregunäen und Bitternisse, für unZ rTe im 6e-
Karen, das alte Spiel von Neuem zu beginnen. t Nicht ein Spiel, sagte er, sich noch tiefer zu ihr neigend, denn wahrlich: für ein bloßes - Spiel ' würde es ' mir jetzt an Selbstbeherrschung un6 kaltem Blute' fehlen.'' 'Sie 'sollen mein sein, Victoria, ganz mein! Ich .bin nicht mehr stark genug, das Verlangen nach Ihrem Besitz in mir zu ersticken! Auch jetzt noch schüttelte sie mit einem kleinen, wehmüthigen Lächeln den Kopf; dieses Lächeln aber stand ihr so reizend, daß sie kein besseres Mittel hätte wählen können, um das Blut dS Fürsten vollends zu entflammen. Der Hauch seines Athems, der ihre Wange streifte, war glühend heiß. Seine Augen schienen sie förmlich zu verzehren. Unzusammenhängende, stammelnde Worte der Leidenschaft waren es, die er ihr zuflüsterte, und als sie ihn , in wohlberechnetem Spiel durch ihre halben Zurückweisungen nur immer weiter trieb, kniete er plötzlich neben ihr auf den Teppich Nieder, schlang seinen rechten Arm um ihren Leib und boa mit der linken Hand ihren Kopf zu sich herab, um in wildem Ungestüm seine Lippen auf die ihrigen zu pressen. . Für einen Moment leistete. iip Victoria keinen Widerstand. ' ES war, alS ob das Unerwartete seines verwegenen Beginnens sie der ' Fähigkeit beraubt hätte, ihm zu wehren, oder als ob auch sie von der Gewalt einer mächtigen, biS dahin'nu? mühsam unterdrückten Leidenschaft einen Augenblick lang unwiderstehlich fortgerissen würde. Ab diese willenlose Hingabe an seine stürmische Zärtlichkeit hatte nur die Dauer weniger Herzschläge. Dann kam ein Laut Wie ein halb erstickter Aufschrei des Entsetzens von ihren Lippen und sie machte sich heftig von ihm los. Betroffen richtete sich auch Konstanim auf, denn in fließender Hast und nurfür ihn verständlich hatte-sie ihm mit einem Ausdruck 'der Verzweiflung in den schönen Zügen zugeflüstert: Was haben Sie gethan! Man hat ünS beobachtet o, welche Schmach welche Schmach! " ' ' Er wandte unwillkürlich das Haupt, um der Richtung ihres BlickeS zu folgen, und er sah,' daß in der That zwei Personen, ein Herr und eine Dame, soeben im Begriff waren, das Neben zimmer, in welches ' man ', durch '' die offen stehende-' Thür ungehindert Einblick hatte, wieder zu verlassen. ' Der Klang ihrer Schritte war durch den dicken, weichen Teppich fast bis zur Unhörbarkeit gedampft worden, und wenn sie den beiden Ueberraschten 'jetzt auch den Rücken zukehrten, so mußte eS doch für mehr als wahrscheinlich gelten, daß sie Zu Augenzeugen der Scene geworden seien, die sich in dem kleinen Seitengemach soeben abgespielt hatte.' i Fürst Konstantin Apraxin ' preßtt die Lippen zusammen. Der Ausdruck seine? Gesichts war mit einem Male sehr seltsam verändert und . wie eine Wolke deö Zornes lag eS auf feine? Stirn. Aber verschwindend kurze Zeit nur währte seine Unschlüssigkeit. : Kommen Sie! raunte er Victoria kurz und befehlend zu, indem er ihr zugleich seinen Arm reichte. Es soll Ihrer Ehre durch mich kein Schaden geschehen! 4 ' ". Sie leistete seinem Verlangen Folge,' obwohl sie seine Absicht nich. begriff und nicht wußte, ob ein glücklicher Zufall sie an das Ziel ihrerWünsche geführt habe ode? ob sie weiter denn je von demselben entfernt fei. Sie fühlte nur. daß die nächste Minute eine folgenschwere Entscheidung bringen müsse und' daß sie keine Macht mehr besaß, an dem Ausfall etwas zu ändern. Mit wenigen ntn Schlitten hatten sie daS langsam voraufschreitende Paar erreicht, und Konstantin erkannte erst jetzt, daß es die Gattin des HausHerrn war, welche da 'am Arm eines alten Geheimraths, mit dem er nur flüchtig bekannt geworden war, eine Promenade durch die kühleren Nebengemächer unternommen. Ohne Besinnen trat er an die Seite der Dame und sagte mit einer tiefen Verbeugung in erzwungen scherzhaftem Ton: Der Zufalls gnädige Frau, hat Sie - wie ich vermuthe zur Zeugin eines kleinen Auftritts gemacht, der nicht hne Erklärung bleiben ..darf. ' Was cif verschi'tene'l Gründn vorläufig noch ' als Geheimniß bewahrt . -werden sollte, Sie müssen es jetzt erfahren, damit Sie mir verzeihen können,-daß ich- im -Ungestüm meiner Empfindungen für einenMoment zu vergessen vermochte, wo Ich. mich befand. Ich erlaube mir also, . Fräulein Victoria Delonda und. mich als daS jüngste Brautpaar jn Ihrer Gesellschaft zu i hräsen, tiren ' '. '." " ' "i - Auch Äictoria verneigte sich tief.vo? fti im eberznaß ihreS .Erstaunen? 'Lu, nächst dollig' derstummten Gattin:- dS Ittftiefr und fo;"ßcar)rlc: stf Ineif txr. drei däS ' triumphirende Aufleuchten in KremGesscht.Wie vollständig sie ihre Züge; fönst .cnich: in' der Gewalt haben lochte, ? in sem'Mome'nt. wäre doch außer.'Mande -gewesen. "gelassen dreinzuschauen 'oder daS' holdselige: be-!&idw-'in
heln'ewer-'glücklichen Braut erheucheln ,. - -.2)03 ; gelang ihr erst, alS .Frau von Schtader Zur MaSkiruna ihrer-eigenen) Zrkegenhe!t'ste:v)ie.inine?AnV lung von mütterlicher.' Zärtlichkeit umarmte und .ihre jn ''der.' 'IZeberchschung etwas . formlos gerathenm-GlLckwün-fche. vorbrachte. . Fürst 'Aprazinußre der.Neinen dicken. Dame ehtetbietigie Hand -und 'neigte-, leichtias -Haüpj-jur Erwiderung' auf,die.steife''Grätalatlon deS würdevoll dreinschauenden GeheimrathS. Werden mir Eure Durchlaucht gefiatten, daS hoHerfreulicheEreigniK euch meinen Gästen mitzutheilen? fragte Frau von Schrader, die innerlich frohlockte, ihrem Feste durch eine derartige Bekanntmachung einen pikanien und sensationellen Abschluß aeben u können. . Aber dir Fürst zerstörte diese verführerische Hoffnung durch feine 'ebenso 'höfliche als 'entschieden Bitte, von einer Publikation feines Verlöbnisses einstroetten noch gütizst Abstand zu nehmen. DaS Kar min Oerlanen, welchem natürli Nech-
nüng' getragen - werden mv$t; und Frau von Schrader blieb also auf den kleinen Trost angewiesen,, daß sich die interessante Kunde 'ja auch unter dem Siegel der Verschwiegenheit ebenso schnell und sicher in Umlauf setzen ließ, als durch eine feierliche Proclamation. Fürst Konstantin Apraxin führte
Victoria zu ihrer Mutter. Auf dem kurzen Wege dahin - sprackn sie kein Wort miteinander. ' Wohl hatte Victoria das Bedürfniß, ihm etwas zu fagen; aber eine Beklommenheit wie sie sie ähnlich kaum je in ihrem , Leben em Pfunden hatte, hielt, sie davon zurück, und' ihre Lippen schlössen sich noch fester, als sie sich durch einen flüchtigen Seitenblick davon überzeugt hatte, wie wenig das Antlitz ihres Begleiters dem A . N I emes uoergmattcyen rauiigams aynlich sah. Frau Irene, die in ihrer prächtigen i jugendlichen Toilette, mit ihren unter- ! malten Augen und ihrem gefärbten i Haar an diesem Abend nur wie eine , alte Schwester ihrer schönen Tochter erschien, hatte es verstanden, einen kleinen Kreis von Verehrern, der freilich zumeist aus bejahrteren Herren bestand, um sich i: zu verfammeln. - Ihre Stimme und .ihr aufdringliches,. affectirt. naiveS Lachen waren weithin vernehmlich,' und Victoria wär noch fetten im Stillen so ungehalten über das Benehmen ihrer . Mut ter gewesen, alS in diesem Augenblick. Dem Fürsten aber schien es keineswegS unerwünscht, daß für den Augenblick jede vertraulicheMittheilung' durch die Umstände ausgeschlossen war, und er hatte offenbar wenig Lust, die Gelegenheit dazu abzuwarten. Indem er den Arm Victorias freigab und sich gegen Madame Delonda verbeugte, sagte er, gleichzeitig zu ihr und zu ihrerTochter gewandt: Ich werde mir d Ehre geben, mich morgen oder ich muß. wohl sagen: heute Vormittag nach dem Befinden der Damen zu erkundigen. ' Lassen Sie mich jetzt mit der angenehmenHoffnung scheiden, daß ich eme freundliche Aus nähme finden werde. Das klang zwar sehr artig, doch auch sehr kühl und konnte in Frau Iren unmöglich eine Ahnung erwecken von dem, was inzwischen geschehen : war. Sie.fah ihre Tochter fragend an und der befehlende Blick, welchen ihr Victoria zuwarf, hinderte sie daran, irgend eine ungeschickte' Bemerkung zu machen. wie sie ihr vielleicht üüf der Zunge lag. So antwortete sie dem Fürsten nur mit einem freundlichen Neigen de Hauptes und mit dem gewinnendsten Lächeln, über welches sie verfügte. Ist etwas Besonderes geschehen?! flüsterte sie' ihtet Tochter' zu, alö seine Gestalt in der bunten Menge, die sich 'übrigens .'bereits merklich zu lichten beginn,' verschwunden' war. Doch t Victoria wies ihre Neugier ziemlich kurz zurück. " - . " - ' Nicht hier. Mama! Aber laß unS bald aufbrechen: ich habe Wichtige? mit dir zu reden! . (gortsetung folgt.) In einem iranischen Sturmyause. Für die Bewohner vieler ländlichen Distrikte deS Staates Texas" kommt mit dem Frühling eine Zeit, in - der Lber.daS sonst in ewigem . Einerlei dahinsließende Landleden, häusig östunden deS Schreckens, der Aufregung und der 'Analt hereinbrechen. Fast jede Woche ' bringt , nächtliche Störungen, knappes Enirmnen vom Tode und äbnlicke Ereianisse mit sich. Die Ur. sache hiervon -sind-nicht wilde, reißende Thiere, oder 'blutdürstige Indianer, sondern, der Elemente Machte . obald jene, nur in den Prairien bekanntm schwarzen, gelbumränderten Wolken am Horizonte austauchen, geht eine warnendeBotschaft von Haus zu Haus,, dann eilt alles nach den sog. Sturm, Häusern, denn ener Schrecken d; Prairie, der Tornado, oder wie .man die Windsbraut 'dort nennt, der Cyclon. ist im Anzüge. Der. Fremde, der eine der texamschen Landstädte betritt, kann sofort sehen, ob dieselbe in der Reaion lieat. durcb die diese entsedlichen und verderbenbringenden Stürme ihren Weg nehmen. ZLemaye in jedem Sinterbof ist dann ein in die Erde aegrabenes Kellerloch zu erblicken, .daS Mit emer schrägen Fallthur versehen auf feinem sich kaum über dem ErdSoden' erhebenden Dache ine Ofenrohre zur besseren -Ventilation trägt. ' DaS ist ein? von den Eturmhaufern, m denen die geangstigten Ekiwohner Schutz und Zuflucht vor dem .hereinbrechenden Unwetter suchen. Diese Naturereignisse zerstören nicht allein Alles, was in ibrer Babn lieat. sie babktt auch die Bevölkerung, die einmal die Schrecken des Tornados erlebt, eingeschüchtert und nervös gereizt gemacht, da dieselbe keinen. Augenblick vor diesen Stürmen sicher ist und auf beständiger Hut vor ihnen sein muß. ' TeraS ist weaen feiner vielen Unwet ter in einen schlechten Ruf gekommen, und doch ist in seinem gewaingen Gbiete vor allem nur eine Region, wo sich diese elektrischen, und atmosphärischen Unwetter hauptsächlich 'entladen, d. i. jener Strich, 'der sch 600 ! Meilen ofy lich von El Paso bis etwa 900'Meilen südlich von Texline hinzieht. ' .: ; Die ; Kennzeichen ' des aufsteigenden Hnwetter! : sind allen, geläufig. . Groß und Klein, Alt und Jung. . . ' -.tzz mögen hier zwei Bilder folgen, die am'Besten'illustriren,'w'.e e?'in sylchen Stunden 'deS 'Schreckens und der Gefahr hirgrht. :..--:r.lrz'. An einem :.FrühZ.ingZijachmittage kommen , ie . Schulkinder iner kleinen tetanWäMhtfthhSchlSrmind ittv-'sorgtjA fpieiiNd ausüben - erchen SchukäMtN tn's Mqespmge Da sttizt plötzlich am westlichen Hori. Zionte eine dunkle Wolke herauf und in der Ferne hört man ganz schwach das Grollen des Donners. An allen Seiten US Firmaments zucken grelle Bliße m . 9 k schwere Utgeniropien. uriermti' mir Hagelttnur. beginnen zu fallen, und der !?d. .sn.hestigen. abgebrocherix CA'iltn tn9j , n ewer anderen Oris?st unsere? ZndeZ würden diese
Anzeichen eines kommenden. Unwetters nicht besonders alarmirend wirken,aber hier? ist' ein". Jeder sich sofort bewußt, daß man schweren Stunden. Stunden der Gefahr entgegengeht. Kaum daß der erste heulende Windstoß herniederscruft, da stürmen, als gälte es ein Rennen um Lbben und Tod, die dreiodsv 'Änhuiidert Kinorr, Hals über Kopf in . die benachbarten - SturmHäuser. " Die Gartenpforten werden übersprungen, man klettert über die Zäune oder kriecht, unter, denselben hindurch, dann' hinein irr den ersten Hof und in daö offene . SturmauS. .Keines der Kinder denkt erst daran,' den betreffenden Eigenthümer - um ' Erlaubniß zu fragen, dazu , fehlt es an Zeit. Kaum zwei Minuten, nachdem der erste Windstoß eingesetzt hat sind auch schon' alle Kinder wie vom Erdboden verschwunden und sicher in ihren Schlupfwinkeln untergebracht. Und nun fegt der Cyclon m seiner ganzen entfesseltenMacht einher. Nach ungefähr einer Viertelstunde wagen die Kecksten zuerst ihre Köpfe hinaus in den niederprasselnden Regen zu'' stecken, und wer von ihnen in der' Nähe roohnt und sich nicht fcheüt, pudelnaß nach Hause zu , gelangen, der eilt jetzt geschwind : fort,, während die Furchtsameren . noch mehrere Stunden in ihren Löchern, bleiben, bis dieSonne wieder - srnilMch, lachend- durch ' die Lwlken' bricht -De? Tornado ist diesmal ziemlich hoch, über - die . gefährdete Stadt dahingebraust und hat Gott fei Dank weiter keinen nennenswerthen Schaden angerichtet. Im Gegentheik, denn der in' seinem Gefolge' gewesene Regen hat -die -nach Feuchtigkeit - lechzende Nawr von Neuem erfrifcht.' . Zin ander Bild ES. ist Nacht. In friedlichem Schlummer liegt der ganze Ort. Da fährt' plötzlich ein hellleuchtender 'Blitz herunter, gleichsam als wolle er die sorglos ruhenden Einwohner ' vor der hereinhrechenden Gefahr .wärnerr. . , Der für' feine. Angehörigen besorgte ' Familienvater ist - durch ' den grellen Schein auö dem Schlafe geweckt worden, er eilt an'S ' Fenster, - und sieht, wie eine schwarze Wolke nach der' anderen sich am. Himmel aufthürmt. Da kommt wieder ein Cyclon, Gott stehe unS bei murmelt er "vor sich hin. Schnell rüttelt er seine' Familie ' auS dem Schlafe, Frau und Magd- nehmen die älteren 'Kinder an die Hand, während er. selbst daS jüngste, , noch im tiefen Schlummer befindliche Kind sanft aus seinen Arnien . bittet. Dann hinauS in die Naßkälte Nacht, zum Ankleiden ist kiine Zeit. " -' So eilt die Familie denn, nur nothdürftig bekleidet. , in's. Freie hinaus und zum Sturmhause 'des Nachbarn. Der kleine . Raum, der .die geängstigten Menschen vor' dem schrecklichen Naturereignisse .schützen' soll, mißt Uur ungefahr 12 Fuß im Quadrat. ' Beinahe 40 Männer. Frauen, undKinder haben sich schon dorthin geflüchtet und der Raum scheinNiemanden Mehr fassen zu können.' - Man rückt -und preßt sich noch dichter zusammen, denn soll' die arme FamMe, der . keine Zeit bleibt, ein anderes HauS aufzusuchen, dem-Spiel der Elemente preisgegeben werden? Und die Familie erhält noch gerade zur rechten Zeit 'Einlaß. Denn 'kaum ist die Thür, hinter ihr geschlossen worden.. da entfaltet sich der. Cyclon auch schon ' in seiner ganzen ' Kraft. Die schweren. 'fußdicken Logs-, die das Dach und die Wände bilden, ächzen.
fnarren und. biegen sich; fast scheint eS, alö wollen sie brechen. Fortwahrend zucken von allen Seiten die feurigen Blitze hernieder und lassen auf Secunden da5 eigenartige Bild erkennen, daö sich dem Auge in dem beengten Raume bietet. . An Schlaf ist bei dem Lärm der entfesselten Elemente nicht zu denken. nur einige der kleinen Kinder lassen sich in ihrem unschuldigen Schlummer nicht stören.' sie sind noch zu jung. alS daß' sie' sich der Lebensgefahr, in der sie sieben,' vollbewußt sein können. Mehrere der Frauen kauern mit angstverzerrten. Gesichtern auf dem .feuchten. Stroh'. daS nur . dürftig den falten : Mßbodn , bedeat. Aus den schmalen ' sich an den Wänden ; hinzie henden Bänken sitzen die alten Leute; sie' sehen - die' Situatwn. gelassener an, wie oft 'haben sie doch fchon in ihrem fangen . Leben ähnliche Nächte' durchJett! legeMch sucht' man eine Unlerhaltüng'mit 'den 'neben sich Sitzenden . . :! anzulnupsen aver aucy vaiv verrummr diese ganzlich, der Larm deö Sturm, daö Rollen' deS Donners lassen die eiaenen Worte unverstanden. EinaeJngt m der Ileinen Behausung, !ibernächtig, halb betäutt bon'der Stickluft, fröstelnd in Folg der mangelhaften Bekleidung harrt so Alles biSwTagesanvruch in dem Sturmhause : aus. Dann endlich waat nian.' sich wieder in'S 'Freie zu begeben '. . Doch welch' 'ein Anblick bietet sich da dem Auge. Fast die ganze Ortschaft ttegt tn Trümmern in wenigen tunhen ist dcrZ.roaZi man unter den grLßten Mühen,! unter der härtesten Arbeit sich in einer langen .Reihe Don Jahren erbaut und erschafft hat, bis auf den Grund ruinirt. - Fast will der Mann bei diesem 'Anblicke, verzweifeln. alleS. alles ist hin, er ist jetzt wieder so arm. wie vor Jahren, 'wo er sich .sein 'tHeim gründete, die heften Mannesjahre sind erfolglos .vergeudet worden. Doch da fällt sein Blick nnf die um ihn versammelteFamilie 'und: sieh'. -eS fehlt kein theures, Haupt DaS.. ist ihm der schönste Tröst in sein'eÄ 'Unglücke, und hm verdanlt 'er-dem -festen Befuge W .Eturmhauses-. Frau O..Walsch hat ihre Färberei und Waleanftalram alten V laße, Ito. 17 VtttlS(i,4 neueingerlSktt, alle früherenKuÄd dorzüsprküen. Ztdienütkg prompt "'unb Vrtise billiLktstt sonst, tita-: ". . " rf Öchkn Ünd reln Co3 lil OauJ petS sein l
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