Indiana Tribüne, Volume 18, Number 216, Indianapolis, Marion County, 26 April 1895 — Page 3
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Schwabe, nervöse Personen, gkqullt von SkisskIbissen nno schlechten TrZumen. peinigt von Riicken und Kopfschmerzen, Srröthe, Zittern. er,klopfen. Unentschlofsenheit. Trübsinn nd erschöpfende nislüffcn. erfahren au dem .Luaendfnund-, auf welch' einfach, billige Weise ecbkchtkrankbtten ubb Folgen der Jugend, fänden geheilt Und die oll Gesundheit nd der FrohNnn wiedererlangt werden könne. San, neue Heilverfahren nd neu Medizinen. Jeder sein eigen Ur,t. Schickt 5 ent tn tamp, und Ihr detommt Buch derstegklt und fri zugeschickt von Vrioat lintk und Dispnsary. 23 West 11. Str.. e ork. . v. L 1 mm ! Jniektion. A l?itt nrtttattm nr a' W wv v ww M 5 der HartnScklgften ZS2 on Eonorrhea nd j wicci, garaniin in von s ? D .aqen, kein w 2 der Behandlung nStdia, und ebne die an j W itl As fc.ft fftMTthtntit lon Cn. ? 2 ded. Cxida der EandelSl. Z. Ferre & 3 i ,r (BaAfalaerl. Haniätter. Sarti. ßtr. T 1 aAir " . W T-i w iflBTi nai aurn i.run oinin. - " ' T RipansTaMes. Ripans Tabules are compounded srorn a prescription widely used by thebest rnedlcal authorities and are presented in a form that is becoming the fcshion cverywhefe. Ripans Tabules act gently -but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the first Symptom of Indigestion, biliousness, diz2iness, distress aster eating, or Depression of spirits, will surely and qulckly remove the whole dissiculty. Price, 50 cents a box. RIpans Tabules may.be obtained of hearest druggist; or by mal! on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., 10 Spruo Stret, NEW YORK. MMMfW HDMtlMI Webster's International: IDictionary1 ( Inraluable In OfSce, School,and Home Aeir front Corer to Vorer Sriceestor of the Unabridted. Standard of the r. 8. Gov't Prlnting Offlee, the U. 8. Suprcrne Court and of nearly all the Schoolbook. Warmly commended Djr 8Ute Superintendent of Schoola. and other Educatort almost without nun der. The One Great Standard Authorlty, Ho wrtte Hon. 1). J . Bra wer, Jostice U. 3. Bnpreme Court. A College President wrltes t M Tot "tu wlth -wh Ich the eye find the word ought, for accnracyof deflnl tion, for effectlTe method In lndi"eatin; pronnnclatlon, for terte yt eomprehenlTe tatements of facta, "and for praetlcal m av worklnr "dletlonary. 'Webster International "xeels any other ingle Tolome." O. fr C. MEHR TA 2T CO., PabUshera, Sprlngßeld. 3fass.t U.SA. RmhI to thu TnM!ihp tnr frM MmtiMt. Lk not buy clieap t-eprlut of aucient editlons. "N Xtlfou 125?--üntti?nt dir ÜNIOTT CO - OPERATIVE Satt!! d r y, ttttlcltn b Uni4 ZTs4w;adcke Ns. 138. im 7.: 112 ZttteM ttnat T. E. Somerville, Manager. Zermalmten und ganzen C o k e zu haben bei der Iuä1is Gas Co. BrM'S Dampf Färberei. (Stahlt 1575.1 Hnreuk!etdr leretnigt. efZrdt ud redart. ao igt. lösare werde abgeholt nad aigeliesert. 88 h bS NaffachusettZ Svmue. weiggescbäst: N. J2inoil GixaU. Dach Material. "T.T. SMITHER. ' Häudler ia Sied,chVkatertal. i unh't dl oofing. wasserdichte Kheettag, seuei fte phalt'SilA. errohpap,. Dach nd Vif tall-nde ic. :c. Office: 109 Seft a?Y UmmVMt. Tklepho:. Dachdeckers i. ffLhige nd verantwortliche Dachdecker, tek tzkcher, Trttded nd Usouite pHättOScher. 2 rten Zistti, .Dächer mit Hefte THa trrtatr Office : Ro..ie?Sttd : 180 W. Marylandftr. - WesZo 61. JndianspolU. Ind. W yj ---.rii t fi Tn i rr tiT k ztfmwmwm COPYRIGHTS. CAÄ-f-OnTAIK 1 PAT2XTI I p "t wr Bai wa bonest optakeaLvrit ie 1 ; CA m t Cüh woo dT bd aeaelTtny reera --uom In lae pfttaot d?. Oanöaaii -etrtdUr cniatüjl. iiaaek oX la1 Mt memoaninm Pateata aad feow to oo i. k lAmn sBt fr. Alao m eataiocrn af ieoh ftr 1rJ rtl5a bnnki ant fraa.
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widene Metze.
Roman von Reinhold Orlmann. (Fortsejung.) xurr mag vas sein '5 W:t mag r h:ißen? Woher maz er kommen? Y.oc es da hastig hinüber und h:rüber. Welck' ein iteressant.'Z Gettt' Und Kelch' eine prächtige Löwenmähne! 'Ohne Zweifel doch ein Künstler aber wie seltsam, daß man ihn noch nie gesehen hat, und daß man gar . Et rnazis von rocißi Herr von Schröder machte eine Bewegung. als ob er der Gesellschaft et was mittheilen wolle. Man drängte näher an den Flügel lran und horchte in lebhafter Spannung auf. Herr Frithjof Alström, meine hochverehrten Damen und Herren, ,wird die große Güte haben, uns durch den Vortrag eines von ihm selbst componirten Clavierconcerts zu erfreuen. Ich sckake mich alücklich. dak gerade mein Haus es sein darf, in welchem der geniale lunge unttier iq zum erpen Mal vor einem größeren Kreise mix nehmen läßt. 5?ritb,of vrekte die Llvven zusammen. Diese Jnscenirung seines ersten Auftretens 'war ihm im innersten Her ai widerwärtig, und' er 'bereute tief. dem Drängen des -Fürsten, ihn in diese Gesellschaft zu beglelten, so oerettwmlg nachgegeben zu haben. Aber er ver dankte ihm ja Alles und es war darum wohl seine Pflicht, sich nun auch seinen Wünschen widerspruchslos zu fügen. Nach einer leichten Verbeugung gegen die geputzte Menge, die bis dahin so wenig Notiz von ihm genommen batte und deren Gesichter er nun mit dem Ausdruck höchster Spannung aus sich gerichtt! ay,-naym er vor vem dräcktiaen Mael Blak. Er füblte nichts von Befangenheit, aber auch nichts von jener Begeisterung und von tntr Freude an dem eiaenen Können. die ihn sonst zu überkommen 'pflegten, sobald er nur den ersten Griff tn die Tasten gethan. Der erste Satz seines Concertes klang ihm selver varum so fremd und unbedeutend, daß er ins beim über die vermeintliche Leere und Werthlostgkeü des eigenen Werkes erschrak. Der Beifall, welcher nichtsdeNoweniaer diesemSak zu Tbeil wurdc. beschämte ihn und versetzte ihn fast in ANürzuna. Er blickte auf und sab in .das Gesicht des Fürsien, der sich in ge ringer Entfernung von dem Flügel aufgestellt hatte. Da kam es ihm zum Bewußtsein, daß er unter keinen Um Händen die -"Erwartungen täuschen dürfe, welche Konstantin aus seinen Erfolg gesetzt. Sicherlich war es nur eine Einbildung gewesen, wenn er ge alaubt batte. etwas wie einen leisen Vorwurf in der Miene deö Freunde? zu lesen; aber diese Selbsttäuschimg aereickte ibm zum 6dl. denn sie verhalf ihm dazu, den lähmenden Druck abzus schütteln, unter welchem er visyer ge standen. Wie im Unwillen über sich selbst warf er das Haupt zurück, und den Zu horern war es, als ov plötzlich em ganz anderer den Platz am Flügel eingenommen hätte. Gleich einem himml! schen Gesänge quollen die J.one urner seinen, Händen hervor; bald weich und süß' wie kindlich glockenhelle Engels stimmen, bald mächtig dahinbrausend wie göttliches Zornesbrausen im Auf rubr der Elemente. ,Nun war es ihm endlich gelungen, zu vergessen, wo er r-f r i n- t V!. .f. il.! i siq oesano. zz jag weoer 01c ciiu schen Glühlampen in den buntgesärb ien Glasbirnen, noch die schimmern den, goldstrotzenden Uniformen oder , . ? . w! V...C.: 1 Die weisen cuilein, oie v vci,ut,risch aus den kostbaren Roben hervortauchten. Rückhaltlos gab er sich dem mächtigen, unwiderstehlich mit sich fort reißenden Zauber hin, welchen seine geliebte Kunst auf ihn übte, und je we tn tr nock an den Erfola dachte, den er' um des Fürsten willen hatte davontragen wollen, desto tiefer wuroe Die Wirkung seines Spiels auf die Hörcr, Sowohl nach dem zweiten wie namentlich nach dem dritten und letzten Satze des -Concerts ertönte ein wahrhaft entbuslastischer Beifall, dessen stürmische Aeußerungen weit über jene Grenzen ' - ..jt. v 1:.. n...s: ylnauögingen, nxiajc ixiauigc uu gedungen in Privatgesellschaften sonst durch den sogenannten guten Ton gezogen werden. j Man umdrängte den jungen Kllnstler, der sich .verwirrt und befangen erhoben hatte, man bemühte sich, ihm die Hände zu schütteln, und in seinen Obren schwirrte es von all' den Artigkei. ten und überschwenglichen Lobsprllchen, die man ihm in Bezug auf sein Werk und seinen Vortrag zu sagen wußte.' Er war mit einem Male zum MittelPunkt deö Festes geworden und über alle, Erwartungen glänzend hatten -sich die Prophezeiungen seines Freundes erfüllt. Eine kleine Weile weidete sich Fürst Konstantin Aprazin an dem Anblick der rathlosen und, doch beglückten Verlegenheit.. in, welcher. Frithjof diese völlig' ungewohnten Huldigungen, die mit einem Male fast erdrückend auf ihn einstürmten, entgegennahm; dann aber hielt er eö doch für angezeigt, den jungen Künstle? vor seinen im Sturme gewonnenen. Verehrern einstweilen zu retten, und indem er die Hand in seir.en Arm legte, zog er ihn rasch mit sich hinweg.. Dü hast ' Dich selbst . Übertrossen. Frithjof, flüsterte er ihm zu, und nicht wahr., .du i bist mir jetzt .nicht länger böse, daß ich dich gewissermaßen wider deinen Willen -zu diesem Debüt gezwungen? . In tieferVewegung drückte der junge Künstler ihm die Hand. Du hast mich ausö Neue durch deine freundschaftliche .Fürsorge - beschämt, Konstantin! Und ich Undankbarer war in meinem thörichten Verdruß nahe genug.dZran. dir durch mem' Spiel Unehre zu machen. Vertraulich plaudernd 'saßen sie noch eineAkrttlstunde, in ;; einem, kleinen, abgelegene n ' Nebenzimmer . beisammen. Alles, was Während der W:n C;rj3
an halb' offenMndiger und ' halb dersteckte? Mißstimmung' zwischen - ihnen gewesen war, schien völlig verwischt und vergessen. Nichts von jenem, frivolen Cynismus, der ihn so oft abgestoßen hatte, war heute in dem Wesen deö Fürsten, und Frithjof sah in ihm, wie in den glücklichsten Tagen ihres Verkehrs, nur wieder den warmherzigen, theilnehmenden Freund. Am liebsten wäre er jetzt mit Konstantin nach Hause zurückgekehrt, um noch ein paar Stunden unter vier Augen mit ihm zu verbringen. Abu der Fürst erwiderte auf seinen schüchternen Vorschlag lächelnd, daß er sich noch ein wenig amüsiren möchte, und so fügte sich Frithjof ohne Weiteres seinem Willen. Eine sofortige Rückkehr zu der Gesellschaft jedoch schien ihm in seiner gegenwärtigen Gemüthsstimmung ganz unmöglich, und so bat er den Fürsten, ihn noch eine kleine Weile in dem traulichen Stübchen, bis zu welchem selbst die Töne der Musik nur in einzelnen gedämpften Lauten drangen, sich selber zu überlassen. Lächelnd willigte Konstantin ein, und wenige Minuten nach seiner Entfernung war Frithjof w der That von Neuem völlig in träumerisches Nach denken versunken. Das leise, knisternde Rauschen eines seidenen Frauenkleideö war es, das ihn in die Wirklichkeit zurückrief. In seiner unmittelbaren Nahe war der charakteristische - Laut vernehmlich 'geworden, und aufblickend ! gewahrte er mit einem kleinen Erschrecken, daß er ausgehört habe, allein zu' sein. Er wußte sogleich, daß er die königlich stolze Gestalt dieses schönen jungen Weibes nicht zum ersten Male in seinem Leben sah, aber er brauchte doch einige Secunden, bevor er sich erinnerte, wo er ihr schon frllber begegnet sei. Die Dame indessen mußte über ein besseres Gedächtniß herfügen 'als er. da ste, als Frithjof von seinem Fauteuil emporfuhr, mit einem Lächeln von bezaubernder -Liebenswürdigkeit sagte: . : Als ich vor einigen Wochen in Paris Ihre Bekanntschaft machte, Herr Alström, ahnten wir wohl Beide flicht, unter welchen Umständen wir unS schon so bald wiedersehen würden. Ich fttue mich aufrichtig, daß unsere, damalige Begegnung mir das Recht gibt, Ihnen meine Bewunderung' für Ihre herrliche Comvosition und für Ihr wahrhaft vollendetes Spiel auszusprechen. Fürst Aprazin machte sich wahr lich kelnerUkbertreihung schuldig, wenn er Ihnen bei jener Vorstellung 'den Ruhm eines großen Künstlers -weis-sagte. Frithjof hatte sich wiederholt' danfnh hrnfrt nS r k.?m sick selber in
tiv 90 y vw?" V 1 diefem Augenblick sehr ungeschickt vor. e ' . r, Ofoa er aus eine jo ucwnsiouiuic;-an rede nichts besseres zu erwidern' wußte, als einige abgerissene, verlegene Worte. Jedem anderen würde diese Begegnung vielleickt als eine besondere 'Gunst deS Zufalls erschienen sein; ihn aber setzte sie lediglich m Verwirrung, und er wünschte sehnlich, der . Unterhaltung mit der schönen jungen Dame auf gute Akt .wieder entschlüpfen zu können. Doch'VZctoriq Delonda schien, nicht geneigt, ihm schon so balh'Gelegenbeit vazu zu geben. Sle ließ stch ' nieder und deutete mit 'dem' Fächer aus .den Stuhl, von welchem Frithjof soeben aufgestanden war. " Sie' haben die Einsamkeit gesucht, plauderte sie weiter,. aber Sie werden kick krübieitia daran aewobnen müssen. die Bewunderung! Ihrer Verehrer auch dann zu tragen, wenn i? gern ,m ein Weilchen Ruhe vor fhtf gehabt-hat, ten. Ein großer Künstler 'gehcrt nicht mehr sich selbst, sondern :derOesfent. lichkeit,- wie ein regierender. Httr...Nehmen Sie also diese Störung Ihrer Zu. rückaeioaenbeit für einen kleinen. Vor Geschmack . von ,' den Bitterkeiten . deZ Ruhmes und.versuchen tt es, sie mn Fassung zu ertragen. Ein saat Wochen 'oder Monate später .'wird man Ihrer für ein solche) Plauderdiertel. siündchen ja ohnedies kaum noch hab haft.'werden. können. ' Das'Blul begann ihm nun. doch heißer durch die- Adern zu strömen, denn erhattevlel .zu- wenig. Erfahrung im Verkehr ' mit koketten ' und -geistreichen Frauen, als daß' die 'offenbare Aus,rtrfmunff' rsche-ibmbr vonSeiten einer schönen und anscheinend -bornehmi ivt .:r men. zungen-ame zu .Aipu :wuw( ganz ohne Eindruck : auf ihtt attebleiben können. '-Seme .'änsangNche Schüchternheit schwand 'ziemlich'-rasch; er Antwortete auf. Victorias .Bemttkun-, gen und Fragen nicht mehr in Mgelen ken, stötterndenSäen,'? und '.wenn er uck niät .' die" ??ertiakeit befak. voll'ständig - auf ihren lcicbten.täkdelnden 'Ton. ewzüg:hen7 fentdickte'erboch zu . . l . aai seiner lleberraschung an sich: selber tm Conversationstalent.' izork desserr Vorhandensein . er ' bis ' dahin ) kaum '"eine Ahnung. gehabt. ' j .Allerdings Ehielt, Victoria die Uni Haltung anJlchl'tojGn üande fefk7 der ibn wobberedi. macöen; konnte, 'Ohne daß ? ihre' Frage' den t i r f r . rr r jc.? ;vr.VlJi.""fTX TU.. yasricyN' mcmruiuiöuui yttu gier gehabt kjätten, forschte sie'mit eine? Theilnähme, dle'ihnnut schmeichelhast berühren konnte. nach .seiner Herkunft, seiner! Vergängenheir und namentlich nach den Erinnerungen aus snne? ersten Jugend. Es schien, als oh'sijbm keinen rechten Glauben zu schenken vermöae. wenn er wiederholt mitetwaS wehmüthigem Klänge versicherteT! daß . . r i ... ? . . t.i l. rcri. er 0 gui wie nlcyls vvn jciucu viuetu Wisse. ' r Ganz dunkel und unbestimmt? nur, sagte er, taucht zuweilen inräeinem Gedäibtnik- ein 5?rauenbild auf.' baS wohl das Bild meiner Mutter r sein mag. Ich sehe tn meinen Traumen mitunter ein sch'öneS, ,.sanste5 Gesicht mit roken. trauriaen Auaen und ick höre : eine weiche Stimme : wundersam süße Klnverllede? singen, deren Worte ick mir nach dem Erwachen ebenso wenig in die Erinnerung zurückzurufen nr?ma lö ibtt Weilen. Aber duft schättenhgjteJorsttllung, die recht wohl nur.'ei5?'(7'funz meiner -Cinbil, dn:krast"lktt t-nn. i eZ.rrzz mir Ij-Ur.: C3 Xrltä r,
bene geblieben ist. Und noch seßt zieht sich mir das Herz schmerzlich zusam men, wenn ich an die düstere, freudenarme Kindheit zurückdenke, die da. köstlichste Wort nicht kannte, welches menschliche Lippen zu sprechen vermö- . MM
gen das Wort Mutter"! Sie waren in der That sehr zu be klagen, Herr Alström! Aber Ihr Va. ter hatten Sie denn auch ihn schon so früh durch den Tod verloren? Frithjofs Brauen zogen , sich zusammen, und ohne daß er selbst eö be merkte, ballte sich seine rechte Hand, die auf der Lehne des Sessels lag, zu, Faust. Mein Vater stieß er wie mit in nerem Widerstreben hervor, ich weiß nichts von ihm, mein Fräulein, und ich wünsche auch nicht, jemals etwas von ihm zu erfahren. Man hat mh gesagt und ich habe später in dem Nachlaß meiner armen Mutter auch ei nen unzweideutigen Beweis dafür ge funden, daß er sie und sein Kind verlassen hat um eines anderen Weibes willen. Werden Sie es begreiflich sin den, wenn ich unter solchen Umständen wünsche, daß er bereits gestorben sei oder daß das Schicksal mich wenigsten? niemals mit ihm - zusammenführen möge? Und Sie haben nicht nach ihm ge forscht? Es verlangte Sie nie dar. nach, etwas -über .sein Schicksal oder seine Vermoaensverbältnisse Ziu ersah ren? Durck diekS lekte Wort sicktlicb befremdet, blickte er. auf. Vlem! DaS eme kümmerte mich fo wenig als daS andere. Tausendmal lieber wäre ick k,rkunaert. als dan ick uZ den Händen dieses BaterS einen Bissen Brot genommen hätte. Er war für mich alle Zeit ern Gestorbener, und es wird , sicherlich am besten sein für ihn wie für mich.' wenn er eS auch für alle Zukunft' bleiben kann. Der tiefe ' Athemzug, unter welchem sich VictoriaS Busen fccö. nabm sich fast wie ein Ausdruck der Erleichterung und deö Vefreitfekns von emer schwe ren Sorae aus. Auck ??ritbiof batte, I ) diese Empfindung, aber er wies ste sogleich als eine sehr thörichte zurück; L. . 1 1 t M , : venn was yali.e m tnzx rzayiung Befriedigendes sein können für diese iunae Dame, die bis vor Kurzem von seinem Dasein noch keine 'Ahnung gehabt! ?lbre Tbeilnabme für sein Schicksal schien denn auch bereits ' wieder geschwunden. . Nur - für sein Verhältniß zu Konstantin Nikolaiewitsch iate sie noch einiges Interesse, und die Fraaen. welche sie jetzt in Bezug auf den Cha. rakter uird die Neigungen des Fürsten an ihn nchtete, setzten 'rltyzot um ihres Freimuths willen ern wenig in Erstaunen. Er ' beantwortete sie so. toie seine Freundschaft für Konstantin es ihm gebot, und er mußte damit wohl das besondere , Wohlgefallen sei. ner schönen' Zuhörerin erregt haben, denn das Lächeln, mit welchem sie. $n ibm aussab. war von wabrbaft berü1 I WW - " f f l i"' 7.-; ckender ! Liebenswürdigkeit, und gar Mancher wurde ihr .ohne Zweifel-auf richtig beneidet haben um de? gütigen und vertraulichen Tones willen, in dem sie' zu ihm sprach. Wie sie sich da in ihreni Sessel zurückgelehnt ' hatte,' da? Vestcht hqlb hinter dem aufgeschlagenen Fächer verborgen und daS-schöne Haupt in graziöser Bewegung gegen den jungen Musiker . geneigt, - hätte sicherlich' ieder unbefaname Beobachter annehmen müssen, dah.hier soeben die ersten zarten Fäden von. mem Herzen zum anveren aeivonnen worven -uicn (Fortsetzung folgt,) . a in i i 'Ursache uud Zirkuüg. , Wie oft hängt nicht daS Glück eineß zanzen Menschenlebens von einem ein zigen, manchmal recht unbedeutend Vorkommnisse ab, das häufig ursprünglich noch dazu für uns Unglück iich ist; und wie oft gibt ew solche? alückbegründend nicht einem ganzen ferneren Leben die bestimmende Richtung: ein beredetes Zeugniß dafür ist ein Jugenderlebniß Basedows, jene großen Schulreformators, d dcs Dessauer -Philantropium gründete, das dann späte? für ganz Deutschland maßgebend wurde. Ich erzähle die betreffende, Episode dieses edlen Men schenfreundes. fo gut ich sie im ' Ge dächtnißkchabe. Unter afedow war der Sohn esnetz Perllcfenmachers in Hamburg, Dei Mit Kindern reich gesegnete. . ziemlich mittellose Vater wollte durchaus, daß aus seinem Jungen auch einmal' Perückenmachen werde. Dieser aber hatte zum väterlichen Gewerbe gar we pig, Neigung,- Seinem ? hellen Kopse schwebte vielmehr, das Menschenerziehen und die Reformation deö SchulWesens als LebenS.iel vor. - EmeS TageS war er verfchwunden. .i Die verstört ihm -nur 'beaeanet? .Offenbera be vivyM;( iuk. yyi) rVö f UU I filiern 1 Schiff . fort nach'. Englands ge. I ..m lüu. v ' k itiiiM v nun K.n rCsin. V C 1 DleS. war so - zugegangen. - Qn Schiffö-Capitän dssen Schi s noch selbigeN'Tag.eö! nach Amerika zu segeln 1.1. Oan: c.n. , . ' r . VUUi iUilC. vic ocwiiiHung yquii vcounie eine zuverlässigen Secretärs. Anpär.digeks LeuteKmd sollte es sein.' Ein-gewis. senlose? Schenkwirtb.wukte nun ben)
ihm, bekannten . jungen, Basedow in'sIVu! sollen ?. durchweg eine: gleich-
Garn. 'zu locken, durch die Vorsvieae M. i. f i m - . lung,. in England würde ihm. Gelegen heit 'zum 'freien' Studium 'und damit zursErreichung seine? heißen. Wunsches gegeben werden. -: Um ihn -am nächste Morgen um so sicherer aus daS'segel fertige -Tchisf. bringen zu können, ,trug man' de',yorher.weintrunken gemach ten '-Knaben -AbendS in einen' groß Wollspeicher. - . : -Hier, erwachte er beim Morgengrauea nz. erstaunt., zwischen 'dicken--Woll sacken.. Wie war. er -nur hierherge, kommen? ,Oein. Heller. Kopf muthmaßtj lshald, daß ' inan nichts (Jute? ' mit Qm imQin'tabk.'- :Ü:1rVAlU
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ken. Hoch über sich bemerkte er eine kleine Luke, durch welche spärlich daS Morgenlicht den finsteren Raum er. hellte. Nur durch sie war hinauszukommen. Strick, Leiter oder sonst ein zweckdienliches Mittel zu der Luke .Atf 4t Aas a .
Vmu8uywuijc:ii, IWirCN iYM NNYI ZUt Hand. So thürmte er denn Wollsack auf Wollsack und stellte auf diese Weise eine Art Treppe her. Oben an der Luke angekommen, ge wahrte er. daß sein vielgeliebtes und daher mitgenommenes Tagebuch, in das er Gedichte und seine pädagogischen Gedanken eingetragen hatte, n Eifer der Befreiung sarbeit ihm aus der Tasche eefallen und auf dem Fußboden liegen geblieben sei. Diesen Schatz, an dem sein Herz hing, glaubte er nicht lassen zu können. Er fchickte sich also an, die Sacktreppe wieder hinunter zu sieigen. . Aber o weh! Schon beim ersten Ver suche dieö zu thun, purzelten die Säcke mit dumpfem Geroll übereinander. Die rettende Treppe war zerstört. Jetzl hieß es, nicht bloß die mühsame und zeitraubende Arbeit noch einmal zu unternehmen, sondern auch einen nicht unbedenklichen Sprung in die Tief ,,u wagen. Jeden Augenblick abe, .konnten .die, welche ihn hierher ge, bracht und in offenbar übler MslckZ zum Gefangenen gemacht hatten, kon, men. ' Er ließ also sein Heft, wenn fchon mit schwerem Herzen, im Stiche, und rutschte .an 'dem vor er Luke, an de, Außenseit deS .Speichers hängende. Seile hernieder. 'Glücklich unten an. gekommen, 'begab ersich alSbald in'S elterLche 'Haus mit dem Vorsatz, ganz ffen AlleS'zu gestehen. ..Der gute Erfolg .des ganzen Erleb nisses und vor Allem .der . rijhrendea Offenheit des Sohnes war denn 'auch, daß 'der bisher -oft allzüstrenge und harte Vater, von nun an: feinen Jdea listen mit etwas mehr Milde und Ver. ständmh behandelt. Wenige Tage später aber er traute seinen Augen erst nicht lief von dem ihm wohlbekannten, hochbe. aUterten und einflußreichen Senats . ein kategorisches Bogenschreibei ein. das die Auffindung eines den Nft men des jungen Basedow tragendel Heftes im Speicher des Herrn Sena, tors meldete. In besagtem Hest hab, derselbe Gedanken und Ideen von sol. cher Originalität, Klarheit und Be deutung, gesunden, daß der jugendlich Verfasser unmöglich in daS ' väterliche Gewerbe hineinpasse und zu nichts und gar nichts Anderem von der Vorsehung bestimmt scheine, als zum Schulmeister. Der Junge solle also, auf, seine; ! deö. Senators. Kosten', studiren und det Vater nichts dagegen haben. -- So geschah's, daß aus dem Pe .riickenmacherlehrling - zum ' Heil de? deutschen Schule -der .berühmte. Pada. zog.Vasedow wurde. Die Verdauung verschiedener 'Speisen. Ein bekannter Arzt stellte folgende Tabelle über die Tauer d?s Aufenthal. teS der Speisen im Magen auf. Es verbleibt: j Reis 1 St. Min.! Eier, roh 1 , 80 H i Hirschfleisch, gekocht. . . 1 m-. 45 . ; Milch, roh 2 . Brot 2 H m Bohnen 2 . 30 , Kartoffeln 2 m 30 Austern 3 Fisch . 3 - m , Eier, weich 3 M . Schweinsbraten .4 Rindsbraten 4 Schwarzbrot 4 . m Kohl . , 5 m . Eier, hart., ,. 5 m . Die Aufenthaltsdauer von Speisen im Magen, bei Zufuhr von Salzsäure, Alkohol und .anderen Reizmittel, stellte ein Dritter ebenfalls an sich selbst mit. telst der Magensonde fest und fand, daß Zufuhr von Salzsäure stets die Verdauung um etwa? (10 Prozent) beschleunigte, ebenso auch Zufuhr kleiner Mengen Alkohol verdauungöbeschleuni gend wirkte. . Zufuhr größerer Mengen jedoch il Quart Wein oder Bier) sie weder beschleunigte noch verlängerte; ebenso Zufuhr von Senf nur in gerin, gern Grade, von Rhabarbertinktur-sie gar nicht beschleunigte, und Zufuhr von anderthalb Quart Wasser sie sehr deutlich, von Psesser und Kondurango, sie nicht unerheblich verlängertes-Beim Essen zu trinken, scheint, also nicht ge, rade . dienlich, zu. sein. . Besser ist es, mit dem Wassertrinken eine oder, zwei Stunden zu warten. ' EinguterMnsch,' BrautVater: Sie wollen mir also meine Tochter fortnehmen, mein letztes aus a fW a? i aw f m ml v V . a wjvi v, -vytit4 ' WM Du. waS daS Wort gehorche - I ......t.i a cfLiti ew . tuiicycuicn vsuict; , oqz, gehorche - meiner Mutter. -Lehrer: Gut nun : sage rnir . aber wa.rum ' Du . . . m I av I . awa af 7 TMTWT Tmxi m'xl sonst verbaut! . --Ileuifng W g?vße Xi,a init . hnn Ksara YUfMhnMvr as .v .w röücht werden, üUS Newett tllcken deS besten AhornholzeS, von 112 'Zoll Quadrat, zusammengesetzt. 'Ditse 4 .:lu. cj2 i. ct.. . 3 ai v. ... ah.i irte baben.' was bei den aus Mem einzigen. Stamme geschnittenen 1 . . c rr in - B) KiOTCi vtx tjau ' In den Neu - Engla n dStaaten " werden fabelhafte - Mengen ton .Root-Bier consumirt. Kürzlich passirte ei aus 13 Waggons bestehender . Eisenbahnzug. dessen Ladung ausschließlich aus ; diesem , edeln.Stofse bestand, aus dem Wege nach MassachusettS 'dieSladk' New-York.' Die Ladung m.faßtV'4025 Kisten -Ul earbonifirten :MränkeS und 6374300 Flaschen - (Zztract, aus - denen 3.186.ÜQO CaCir.eii 3 Clev; btrcesiellt - Karden lnnen. " - Cstustj "'npräsknltrtt
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sagt: ICH fühle mich sehr gekräftigt durch den Gebrauch des echten Johann Hossschen MaltzExtrakt. Ich empfehle es als feines Tafelgetränk und
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' Hütet Euch vor Nachahmungen. Der chte Johann HotTsche Malz- ZhffiLfi Extract hat den Namenszug tJT W6? am Flaschmhal!
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