Indiana Tribüne, Volume 18, Number 215, Indianapolis, Marion County, 25 April 1895 — Page 3
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Warnung. 1
Das Publikum wird vou gewissenlosen Händlern 7 " gewarnt,' die gewöhnliches Elan' b ersalz, oder eine Misch' unz von gewohnlichem SeidNtz Pulver als 'Karl5ader all". .Svrudel Salz", ".Deutsches (Gerann) Salz-, Künstliches Karlsbader Salz-, der .Jmproved Karlsbader alt", und unter .vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufe suchen," unter der Anpreisung, daß diese eben ss gut" seien wie die ächten Produkte xcn Karlsbad, welche direkt aus den weltke rühmten Quellen genommen werden. "2)ttS beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen ftäl schungen macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Je. mand wissentlich künstlichen Wein dem natür lichen Saft der Neben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen hinterführen lassen, speziell wenn die Gesundheit dabei in ZZrage kommt. Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad euthalten Bestaub theile, die künstlich gar nicht hergestellt wer. den könuen. Seit Jahrhunderten sind die Wässer von Karlsbad wegen ihrer Heilwir kung bei Krankheiten der Leber, Nieren nnd des Magens ruhmüchst bekannt. Das ächte Carlsb'ader Sprudel.Salz wird direkt aus der Sxrudelquelle' unter der Leituug der Stadtgemnnde Karlsvad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staaten, die Eis'ner & Mendelson Co., New Z)ork, verkauft. 'Jede Flasche des ächt im. portirten Wassers ünb Sprudelsalzes muß obigeSStadtsiegel, somiedie Uüterchrift der Igeuteu CUc fc Mendelson 132 154 FräsMn Str., NewDork." auf der Eti. kette haben. Zn haben in allen Apotheken. ' TVjxn hüte sich vor Fälschungen. Te? Stadtrath : Karlsbad. MS Llkitr Serrnr freund. " C5 V Lsftn vollkommen vrtz frei mtt j,d rack. Macht htntftltdtn. erhiltrt Ettikttren. Hlt krivp und ftunixX in X M 4 lagen. Frgt vorhker dsZÄ. fc0t fei Sims für l.oa. SUn adrejft: CJAtYDOR M FQ.CO.. LANCA8TER. OHIO. IMH ! in AI jirsi Injektion. I Sine permanente Kur t : tu. aVida der adll. I. Ferr ,. ivr' achfolger), ptter,Hiavi5. vr 4 iuftvo allen rruggiften. 2 IMMMMIMMIItllMMIMMMIII RipansTaMes. Ripans Tabules are cornpcunded frorn a prescription widely used by thebcst medical authorities and are presented in a scrm that is beccming the seshlon everywhcre. , Rlpans Tabules act gently but 'promptly upon th e li ver, stomach and intestines; eure -dyspepsia, habitual constipaüortörTensive breath and headache. One tabule taken at the sirst Symptom of indigestion, bilioushess,' dizziness, distress 'aster eating, or depression of spirits, willsurcly and quickly . remoye the whole difllculty. Price, 50 cents a box. RipansTabules may be obtalned of nearest druggist; or by mall on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., 10 Spruo Street, NEW YORK. UMIHHIMM .Webster's tllmteimational : HDictionary1 ZamlsiAble In OfSee, School,nd Homo ' sevr frorn. Corot to Corot, ; , ßuocetsor of tM H Umbrided. SUndard ft th 17. 8. Oor't PrUoine Office. thtU.ft. ßapremeCout and et nearly all the Schoolbook. TVarmlr com- - mended y Sute SaDerlntendent of SchooU and otherducatonaW Li. mott wlthout munMr. - - Tao Qüd Vtt&t Standard AüthQTity, 8 writoi Hon. D. J. Brawer, - JoBtlo ü. 8. Bnprema-Coart. Collr PeIdnt Trrite! "For "um with bich th eye find th "word soaht, for accaraey of deflni"tion, for ffectlv tnethod In lndlatlnf pronundation, for terto yt "omprthenilT atatemenis of facta, and for pratlral use aa a Trorklss "dletlonarr. Wcbater'a International oxoel any other alnsle ToiojaeM O.AC. yrERTUAX CO., PublUhOTS, SprUigüeld. U.SA. T Band to th pnbll h-p for fr panphlaC sj"DBotbayehea9 reprlnta of aocieat editioos. Dsch Material. T. F. SMITHKR. tlabUt U tetdachMätertal, 1 uob S ) Real FÜ affcxblt Eheetl, ftaex e ÄJ5aU8ü. trolpn?, Dech ab Vtc U5nbtn tc sc. Office: 169 JW riarhi UsCtMfte. XcU1obU1. Oachdeckerei. BIVjtBob ,ntoliche Da4beer. JtUf I15r, trlattti ab Oinrtt ffirlalMJitr. SS Uxttn 5opllritaaa;i4 a:u bfte L trrUt. DlUcc: No. Itt, Oaib : ISO O. lssdsti.
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Seidene Netze.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortfejung.) Olaf Alsirom, der ihr mit g:spann ter Aufmerksamkeit zugkhört, trat in semer theatralischen Manier auf sie zu und bot ihr die Hand. Ich will dir beweisen. Irene, daß meine Lieb: stark und opfermuthig ist. Ich werde deinem Glück und den Hoff nungen deines Kindes nicht im Wege stehen und werde mit blutendem Her gen auf die Erfüllung meiner heißesten Sehnsucht verzichten. Aber ich will dich auch nicht wiedergefunden haben, um mich ganz von dir verstoßen zu lassen und dich sogleich von Neuem zu verlieren. Du wirst mir gestatten müssen. dich gelegentlich zu besuchen, um mich nach deinem Ergehen und nach den Aussichten der kleinen Victoria zu erkundigen. Es mag dir nach einer so langen Trennung vielleicht nicht ganz glaubwürdig klingen, aber es ist doch nichtsdestoweniger W. Wahrheit, daß ich die Tochter des Herrn Delonda ebenso innig liebe, als wäre sie mein eigenes Kind. Die Grausamkeit des Schicksals hat mich von meinem einzigen Sohne getrennt; er ist für mich verschollen, und ich darf mir wohl keine Hoffnung mehr darauf , machen, ihn femals wieder zu sehen. ' Mein Frithjof aber' was hast du, Irene? Solltest du etwa inzwischen von ihm gehört haben? In der That hatte Madame Delonda, als er seines SohneZ Erwähnung that, eine hastige Bewegung gemacht, wie wenn sie ihn unterbrechen wollte. Ebenso rasch aber mußte sie sich wieder eines anderen besonnen ha ben, denn sie antwortete nun mit großer Bestimmtheit: Nein. Wie hätte ich auch dazu kommen sollen! Ich meine nur, daß du wenig Anlaß hast, das Schicksal anzuklagen; denn daß du deiner Äaterfreuden verlustig gingst, war doch wohl allein deine eigene Schuld. . Alström seufzte und ließ das Kinn auf die Brust herabsinken. Es ist hart, dergleichen anhören zu müssen, ohne sich vertheidigen zu kön nen. Und doch solltet gerade ih ZZrauen am ehesten Verständniß ha ben für jene gewaltige," unwiderstehliche Macht, die auch den stärksten Mann seines freien Willens berauben uni ihn zum Sklaven seiner Leidenschaft machen kann. Ach, ich habe in meinem Leben so viel zu leiden gehabt unter de, grausamen, unerbittlichen Gewalt die ser Liebes die ganz mit Anrecht immei nur als eine holde, lächelnde Göttin dargestellt wird. Madame Delon5a verzog die Lippelr zu einem spöttischen Lächeln. Ich zweifle nicht daran, saate sie. aber ich empfinde auch weiter kein Be dürsniß, deineRechtfertigung zu hören. Was du gegen deine erste Frau gesün digk hast, magst du mit deinem' Ge ... k?. -c. Ti i. -'. rotlKn ooer inii seinem soyne aoma chen, wenn der Zufall ihn dir doch etwa noch einmal in den Weg führen sollte. Was aber deine zärtliche Liede für Victoria anbetrifft, so glaube ich sie genug zu kennen, um dir zu ver sichern, daß du auf Erwiderung deiner Zuneigung kaum zu rechnen hast. Sie hat denn doch zu viel über dich ersah ren. als daß ihre Empfindungen da durch nicht einigermaßen hätten beein flußt werden' sollen. Es wird also am besten sein, wenn du überhaupt nach Möglichkeit vermeidest, mit ihr zusam men'zutreffen. Und weitere Begegnun gen zlscken' uns? Wozu sollten sie fübren und wem von uns sollten sie Freude bereiten? Sie könnten vielmehr nur zu leicht peinliche Verlegenheiten für alle Vetheiligten im Gekolge haben. Solange ich mich in diesem Auszuge einstellen müßte gewiß! bestätigte öerr Olaf Alström sehr gelassen. Aber es wird 'dir trotz deiner angeblichen Bedrängniß ' nicht allzu schwer fallen, diesem Uebelstande abzuhelfen. Auch wenn du ihn vor der Well verleugnen willst, in Elend und Dürftigkeit wenigstens wirst du deinen Gatten doch nicht fchmachten lassen! Madame Delonda schien durch diese Wendung nicht' gerade überrascht. Mit einem kleinen Seufzer suchte sie in" den Taschen ihres SchlafrocleS nach dem Portemonnaie. Ich wiederhole dir, daß es mir sehr schwer wird, irgend etwas für dich za thun. Auch die kleinste Ausgabe be deutet für mich unter den gegenwärti gen Verhältnissen ein- empfindliches Oofer. Wir haben unsere ganze Ein richtung aus Credit aus einem hiesigq Geschäft entnommen, und' ein Geld mann, auf dessen Großmuth und Nachsicht wir uns wenig ' Hoffnung werden machen dürfen, hat unZ gegen Verpfändung dieser Einrichtung eine Summe baaren Geldes vorgeschossen. Wenn wir damit zu .Ende sind, 'ohne daß die Angelegenheit mit. dem Fürsten bis dahin in's Reine gekommen wäre, wird eö uns sehr schwer fallen, neue HllsZquellm aussindig zu machen. Ich 'bitte dich also . dringend, diesen Verhaltnissen Rechnung zu tragen, denn eö wäre mir überaus peinlich, wen ich dir eine Bitte um-Unterstü kuna abschlagen müßte weil ich lt sächlich' außer Stande bin, sie -zu er füllen.Sie hatte ihr Portemonnaie inzwi schen gefunden und hatte ihm zaudernd zwei Doppelkronen gereicht. Der Sänger aber fah auf die beiden Goldstücke in seiner Hand mit einem so gering schätzigen und zugleich erstaunten Blick hernieder, daß Madame Delonda sich veranlaßt fah, noch zwei weitere hin zuzufügen. Dann aber steckte sie ihr Geldtäschchen hastig wieder ein und sagte:' Ich höre die Stimme Victorias. Sie 'kann' jeden Augenblick eintreten; ich aber will nicht, daß sie dich hier sin det. Am Ende haben wir unZ ja auch nicht mehr viel zu sagen. ' Olaf Alström griff mit der Rechten nach seinem fettigen, Hut und legte die Linke in der Gegend 'deS 'HerzenS "auf den grzzzett. Haleck.' '
. Nicht mehr vlel zu sagen? "wieder holte er mit schmerzlichem Vorwurf. Habe ich denn überhaupt 'schon ' Gelegenheit gehabt, dir einen Einblick zu gewähren in mein Inneres und in meine zerrissene Seele? Ich gehe jetzt, Irene, denn ich weiß wohl, daß ich dir's sch? Idig bin, deine Wünsche nach Möglichkeit zu respectiren, ich "gehe, aber ich kehre bald zurück und ich werde Sorge tragen, daß du mich deiner als dann nicht zu schämen brauchst! Madame Delonda mochte siä) wohl überzeugt haben, daß es vergeblich sein würde, ihn von diesem Vorhaben ab zubringen, und da sie ihre Tochter jetzt schon im Nebenzimmer mit dem Mäd chen sprechen, hörte, drängte sie ihren Gatten hastig gegen den Ausgang hin. Aber du wirst doch schweigen? fragte sie, als er bereits auf der Schwelle stand. Wie das Grab! erwiderte Olaf Al ström feierlich. Dann wurde die. Thür hinter ihm geschlossen. ' Obwohl die Ausbeute seines Besu
ches eine derhaltnißmäßig so geringfüaiae gewesen war. schien der Sänaer mll oem rgeonig oocy ieyr zusrieoen; denn auf seinem aufgeschwemmten Ge sicht, dessen Schönheit einst für zahl lose junge Damen ein Gegenstand der Bewunderung gewesen war, lag ein behagliches Lächeln und voll freundli cher Herablassung neigte er sein lockiges Haupt gegen den Portier, der unten , itt der Thür- stand und dem Davonschrei tenden mißtrauisch nachblickte. i v rr'. c Neuntes Capitel. Es war auf einem Ballfest bei Herr Gustav von Schrader, dem bekannten erst vor Kurzem geadelten Banquier, von dem man wußte, daß er jährlich einige Hunderttausende für den äuße! ren Glanz feines Hauses aufwendete' Freilich hatte er dafür auch die Genügt thuung, bei seinen Festlichkeiten stets die erlesenste Gesellschaft in den üppij gen Räumen seines palastartigen-Ge bäudes zu sehen, und eZ durfte ihn wohl mit einigem Stolz erfüllen, .daß selbst die hohe Aristokrat!e"allmalig ihre Zurückhaltung aufgab' und ihr gewissermaßen angeboren Abneigung gegen Emporkömmlinge zu feinen Gunsten überwand. ' Seine Gäste gehörten auch heute fast ausschließlich den 'vornehmsten Kreisen, an. und es war überall ein schier blen dendeö Funkeln und Schimmern' von Brillanten. Ordenssternen und Unifor men. . Auch einige Künstler und Kunst' lerinnen waren geladen Mitglieder der ersten Berliner Theater, die' mit ausgesuchter Höflichkeit behandelt wur den. obwohl doch Jedermann' ganz' ge nau wußte, daß der Hausherr sie für die kleinen Gaben, mit denen sie zur Unterhaltung der Gesellschaft bcitrü gen, fürstlich zu belohnen pflegte. Schon hatte eine berühmte Sängerin durch mehrere Liedervorträge . allge.mei, nes Entzücken hervorgerufen, und die Deklamationen eines eben in die -Mode gekommenen junaett Schauspielers w? ren mit stürmischem Beifall aufgenom men worden. .Nichtsdestoweniger sah der kleine behäbige Herr, von Schrader, den man von allen Seiten mit Artig leiten überhäufte, keineswegs befriedigt aus. und als ihn ' Fürst Konstantin Apraxin, neben den er zufällig gerathen war, scherzend nach der Ursache seiner Bedrückniß fragte, sagte er ganz offen, herzig: Ich bin . niedergeschlagen. Durch laucht. weil man mich' schmählich im Stich gelassen hat weil ich durch den Wortbruch eines launenhaften' Künst lers um die beste Nummer meines Pro gramms gebracht worden bin. In ei gener Person hatte ich' diesen Aleris Fernau eingeladen; er hatte mir auf's Allerbestimmteste sein Erscheinen zugesagt, und demgemäß war alle Welt von mir darauf vorbereitet worden, ihn heute bei mir zu hören. Nun aber er halte ich seine Absage in eine Augen, blick, da an die Beschaffung eines' Er satzes nicht mehr zu denken wäre, selbst wenn es augenblicklich in Berlin Über Haupt einen angemessenen Ersatz für den großen Fernau gäbe. Fürst Apraxin lächelte geheimniß voll. ' Er ist ein Elavierspieler, dieser Herr Fernau nicht wahr? " Jawohl. Durchlaucht! Und wenn die Berliner Kritik sich nicht etwa in einem Irrthum befindet, ist er d'Alwt, BuV low und Rubinstein in einer Person. Er hat es neulich abgelehnt, beim öfter reichischen Botschafter zu spielen, und Sie können sich wohl denken, "daß ja mir darum auf seine Zusage etwaZ zu gute that. ' Desto 1 unangenehmer ist jetzt die Blamage, die mir sein Aus okwen bereitet. ' Ich begreife Ihre V.rlegenheit voll kommen, mein' lieber, Herr von Schra der. 'und ich habe' Mitleid mitJhnen.' WaS meinen Sie,' wenn ich Jhnmei nen Ersatz . fchasfe." der 'zehnmal werth voller 'ist, . alS 'das, was Sie verloren, und der Ihren heutigen'Ball zu. einem unrrgeßlichen.?EreZgniß 'in. 'bei DZusik -?-V - " ? :c. r ' " "' geityuyie : machen wuroe. 2x7Sanautcr sa ir)n elnb;aru li feiUU VÄtir- -
Gewiß nicht! Wenn ich. Si meinem VeT Z Vn fffiTFreunde Frithjof Alström, den ich.rnlr Rest etttaS Geschmack abzuge bei Ihnen einzuführen erlaubte- - ein', il?"1- 4t , .r. . . guteSWort für Sw -roird 'er 'e WW cn der firfrn towW sein' . ,!l fviele. ; Mnh i Earson. öffnete.daS Brlefchen. -
! einmüer Stern, von denDaMbiZ t r- ' her noch Niemand eine Anunj hatte., ist-'dych,sicherlich.noch etwganz'an dereS als ein 'aefeierter 'Künstle den man, -wenn man' nur .vA für. einige Mark auch w Conttil hdun -kann nkchiwahr?-' ' ' .DaZ .eben noch , so betrübte Gesicht des kleinen -Banquiers 7 strahlte vor Verqnligeiü ' - -' ? 'Wenn' daS wirklich Jlr Ernst ist, Durchlaucht-! Ah, ich wüßte nicht, w:e ich Ihnen vanken sollte . , Sie würden mich' auf - ewig zü" Ihrem" Schuldner machend - Aber es schickt luch wohs, rrnfe'jch. fcltxr denf fyxzn ineif. Bitte vortrage?;' - Ja doch' erst,, nachdem . ich mit ihm Gesprochen haben werde'. ' Gedul denSu:si nur wenige Minuten."" '
. Ersab ;nach'.FkithiZf sum 'und .selben, zwei Nunfzig.Mark.Scheine.'
?ad;$:rrcch iemig Um zehn Uhr Abend einer Vttän'rr'e in -ei7n-zl;:m..t?ar er bereits an Ort und St?lle. '
Nch dersteckten! Winkel,- von.wo -aus der junge Muster mit träumerischem Ge sichi und anscheinend ohne besonders lebhaftes Interesse in das bunte und glänzende Gewühl hineinschaute. Fast erschrocken fuhr er zusammen, als der Fürst, der leise herangetreten war, ihn auf die Schulter schlug. Warum so einsam und so nachdenk lich,' Frithjof? Hat denn noch keine von diesen Berliner Schönheiten Gnade ge funden vor deinen Augen? Du weißt, daß ich nicht um dies Schönheiten willen hierher yekommev bin. Konstantin! Ich habe deinem Zureden nachgegeben, aber ich begreife off,n gestanden, jetzt noch weniger als vorhin, weshalb du durchaus 'meine Veqleitung wünschtest. Weil es hohe Zeit ist, daß du endlich einmal in die Welt eingeführt wirst und daß du lernst, dich in ihrzu bewe
gen. Em großer Kunstler hat noq mehr Pflichten gegen die Gesellschaft, als ein Fürst, und wir haben ja nun aus dem Munde der Autoritäten, vor denen du neulich gespielt hast, d:e Ge toißheit erhalten, .daß du in großer Tx.'i-nr... t:n m.r.vi:-..- 2 Künstler bist eine Bestätigung, de ren es für Mich freilich nicht erst be durfte. ' , ' Du meinst eS herzlich gut mit mir, Konstantin; aber ich fürchte, daß ich deine Nachsicht mehr als gebührlich in Anspruch werde nehmen müssen. Ge rade in derartigen Dingen bin ich leider ein wenig gelehriger Schüler. Um so eifriger mußt du deine Stu dien betreiben. Und dann hatte ich, ehrlich gesprochen, auch noch einen ganz besonderen Grund, dich gerade hierher zu führen. Man hat mir gesagt, daß halb Berlin sich bei diesem Banquier ein Stelldichein gäbe, und ich hielt den heutigen Abend darum gerade für den richtigen Zeitpunkt, dem Publikum deine Bekanntschaft zu vermitteln.' Je überraschender dein erstes Auftreten erfolgt,' desto sicherer Ist ihm eine durchschlagende Wirkung. Frsthsof schien keineswegs entzückt von diesem Plane seines Freundes. "Wie ich soll hier spielen? fragte er betroffen. Hier vor diesen ge putzten Leuten, die ohne Zweifel nur gekommen sind, um zu plaudern und zu tanzen? Nein, Konstantin, ich bitte dich.' gerade dies nicht von mir zu ver langen. Die Brauen deZ Fürsten zogen sich ein 'wenig zusammen. Aber ich habe mich bereits für dich verpflichtet, sagte er etwas ungeduldig. Der Zufall kam meinen Absichten gar zu verführerisch entgegen. ' Ein be rühmter Elaviervirtuose,' auf dessenEr scheinen man gerechnet hatte, ist ausge blieben, und du wirst einen zweifachen Triumph davontragen, wenn du jetzt en seine Stelle trittst. Der Hausherr Nird dich sogleich in aller Form darum bitten, und' da ich ' in deinem Namen zugesagt habe, darfst du mich'natürlich nicht Lügen strafen. Das klang kaum noch anders als ein Befehl, und die Rücksichten, welche er dem Fürsten schuldig war. mußten Frithjof jeden weiteren Widerspruch rerbieten. Als ihm Herr von' Schra der mit vielen Verbeugungen und .ho nigsüßen Redensarten sein Anliegen vortrug, sträubte ' er sich nicht mehr, sondern folgte dem kleinen rundlichen Banquier ohne Weiteres an den Flü f.el. Man hatte die Erscheinung des jun ren Mannes, der sich so beharrlich in die einsamsten Winkel 'zurückgezogen hatte, bis dahin wenig beachtet;', jetzt kber. da seine hohe Gestalt, neben dem. Instrument auftauchte, gab es plötz !:ch ein allgemeines Flüstern und Fra. gen. Namentlich die Damen waren eS, welche eine sehr lebhafte Neugier in Bezug auf die Persönlichkeit des völ liq Unbekannten an den Taa legten. (Fortsetzung folgt.) Utbtrttstct. HumoreZke van erm. Eeyssert. .Stecken Sie doch gefälligst den Schwindel da in 'S Feuer!" All die Briefe? Die sind ja noch gar "ich geöffnet, Herr von Wettern?.E al; weg damit. Wenn'S Ihnen Spaz macht, können Sie ja auch die CSech lungen gleich bezahlen." Jch ranke-wann werden Sie mir denn wieder einmal Miethe entrichten?-. Sobald mein Herr Onkel wieder einmal seinen guten Tag hat." ' TiZ kann aber lange dauern?" Uni so mehr wächst Ihr Kapital an. 9inn. bitte, schaffen Sie das'Zeug hin. aus." AlleS?" Wie ich saate. ' le Wtrtym nahm die Ärtese zur Hand und ließ sie durch die Finger g lei ren. : '.Ob dieser auch von einem Gläubi ger kommt?" Sie hielt ihm ein matt rosa Couvert vor die Augen. ; Jawohs, wenn auch von einem weib lichen. ' ' ES wird Ihnen nicht ganz un l bekannt sein, daß auch daS Herz Schul ut; Sie's wie. du, dahin werd, versuchen. dem Ge. Erwarte Sie heute Abend aufdern nrvi Ait cv . f asienoau im vom ot worae. jätkennunaSzelchen Plerrette-MaSke. - Mel en. galanten Ritter werde ich an emem feurtgeirChrysantemumbüschel erken. nen. - Mlt ungeduldiger' Sehnsucht Jhte-L.- ' William von Wettern mochte noch so viel' die -Vchristzüge ftudiren. er konnte eS, nicht herauönnden, wer diese geheim mßbolle'L: sein mochtet .Nun, da? soll mir auch gleich blei-ven,-vaazt5 er uno., prang, in im, gung-gebracht, 'auf. .jedenfalls winkt mir ein pikantes Abenteuer und ich doch - potztausend ich, habe ja fein , Eelo und theuer zu stehen kommen wird mir der Spaß. Da bleibt mir nichts Anderes übrig, als meine letzten beiden ! Mohikaner zu opfern!" Er steckte die. in s
- . . f T '( 1 j Plötzl!ch mitten m 'dem - Msskenge. wühl legte sich ein schöner Arm auf den semiaen und ein neckiscber Klans traf
seine Schulter. .Ah!" kam eS unwillkürlich vor Ver. wunderuna von Williams Livven. l er deS stattlichen WeibeS ansichtig wurde. .Hast Du mich schon lange erwartet?" fragte flüsternd eine wunderbar klang, volle Stimme. Eine Ewigkeit, schöne Maske!" er. widerte Wettern, dem das Herz klopfte. So laßt uns jetzt schnell ein EiS esscn ich vergehe vor Durst." Wie bescheiden sie ist dachte der Kavalier nur ein Eis! Kaum saßen sie an dem kleinen run. den Marmortisch, als sie Hand und Arm, bedeckt mit kostbaren dänischen Handschuhen, William mit einer ge wissen aufdringlichen Koketterie Prä sentirte. .Wenn Sie wüßten, mein Herr, in welchen Beziebunaen wir u einander stehen mich hat ein Interesse für Sie hierher gerufen, das größer und ge rechtfertigt ist, als Sie wobl ahnen." .Interesse für mich o, sehr schmei. chelhast, fürwahr," sagte er .aber hm, mein Gott", dachte er, .waS für ein Geheimniß mag nur hin te? dieser Maöke stecken?" Als ich neulich mit Ihrem Oheim, Herrn von Wettern, sprach" WaS? Sie kennen meinen Oheim?" rief William ganz außer Fassung ge bracht. .O, sehr gut. Wir sehen unö fast täglich er beklagt sich fehr über Sie !" .WaS?" fuhr, William , auf. lenkte aber gleich wieder ein. Am Ende war die geheimnißvolle Maskedie schöne steinreiche, aber etwas excentrische Ba. ronesse Tolka, für die - fein Oheim schwärmte nnd die zu .heirathen er set nem Negem wiederholt gerathen hatte. .Ja, ja er hat recht", sagte er demü. thia. .ich muk eS felbit uaeben icb hin ein Taugenichts Mein Junggesellen, leben ist weiter nichts ,älS eine langwei. lige Kette frivoler Vergnügungen, .und' l . rn r .fi - fm. t . . y. ' - oas eiunar? Lscyuiven ! Schulden und wieder Schulden!" .Sie armer Mann, wie ick 5it fe. daure. Aber wissen Sie auch, daß ihr guter Oheim fofort bereit wäre, alle bre. Schulden u decken, wenn Sie ick entschließen würden, solide zu werden?"' .Sie memen, schöne Maöke,- fragte' William bedeutungsvoll,- .wenn ich mich verheirathen möchte ?" Sie. nickte , eifrig. .V. .Machen Sie es doch wie jüngst- erst Ihr Freund Harry, er aab mrr. als er vor. keiner ,ock. zeitsreise sich von mir verabschiedete, die Berncyerung. nie würde ihn dieser scyrirr zur enerung gereuen.Harrv ? Hochzeitsreise ? verab. schiedet? Sie ist eS Baronesse Tolka!" kalkulirte der auf die Folter Gespannte. .'vollen wir unser interessantes Ge. sprach nicht aarn unter uns bei einem solennen : Souper fortsetzen ? meinte er, .und darf ich Sie nicht bitten, Ihre MaSke zu lüften?" Sie bat indessen dringend, daß er ihr Jncognito schonen möge, und der ritterliche Waron, sie galant am Arme in - ein chaubre separee führend, resvektirte diesen Wunsch der vermeintlichen Baronesse.' . .Ah. die. hübsche Stickerei," rief sie entzückt. alS Wettern seine Brieftasche herauszog, um das Menu zu componi ren. :' .Gefällt sie 5bnen ?" kraate. er und reichte sie schnell seiner Dame. .Ein Angebinde von einer zarten Liebe? Nicht wahr ?" .O, meine Gnädigste!" Wehrte er ab, um sich nicht, vor der heirathSlusti oen Millionärin bloSlustellen. d., stammt aus der Erbschaft einer alten Tante. - '.Einer alten Tante" wiederdslte die Maskirte ironisch und zog dabei einen der günszigmarkscheme hervor, so gra ziöZ, alS handhabte sie ein Spitzentuch. .?ür diele Unwabrbeit sollen Sie Buße thun, mein Herr; gestatten Sie vag ich diese Banknote der Armenkasse überweise?" .Mit Veranüaen. ' beeilte lick Wil. liam zu versichern und strich sofort zwei 2 w- L:'t:.. ' cm vjangc von vem coinvonirieli Zcenu wieder aus. .Fünfzig Märk. für die Armen? Taö geht ja gut!" dachte er. .wenn sie wüßte daß .stf mir mein hal deS Vermögen abgeknöpft hat!" Das Souper war trotz der gestriche nen Speisen noch opulent .' genug, um li n..i -! l v rt : ' - n roi jcTcin mu oem yamvagner.qocyn nregend auf William ' zu. wirken. Kübn aemorden umarmte ermit alü henden LiebeShetheurungen die reizende tnin' , rn. .rx n..r icuxiic unu iüuuu iujiv einen uu unter die SvikenmaSke avvliciren - als. die 'Schöne mit 'einer' geschickten Bewe gungden elektrischen Klingelknopf drei, viermal hintereinander drückte und dem schnell berbeiäeeilten Kellner aibemloS .. . - v - - . ' zuriefe .Sofort eme Droschke , ftahf ick ffi! fifTihlrtt rninc öinä digste?" sraate William sehr enttäuscht. So' Habens Sie keine Ahnung per ich bin?" ' Jch ahne es wohl; aber, mein Gott, 9 geben Ste mir doch Gewißheit!".Gewißheit wünschen Sie? Wohlan, hier,' ich bitte!Ste uberaab lbm ein, rosa Bnefcden vnd verließ rasch das Znnmer. 7 William überflog den Inhalt ; und stampfte mit einem Fluche, der wenizh? einem . Edelmann als einem - Be.'kek Ehre machte, auf die Diele, daß die. Glaslngeln -erzitterten. : WaS 'in dem' zarten rosa Brielchen. geschrieben stand? ' Rechnung für Herrn William H. v. Weitem. An gelieferte Handschuhe. . . .M. 49.25 Summa M.49.25 ,. Betrag dankend erhalten. ' Berlin, den.... p. Jakob Klingebeil. Laura Höfer.. Am nächsten Morgen .ließ 'der also Genasführte sämmtliche- eingelaufenen Briefe ohne Ausnahme sofort verbren nen und. gelangte somit ,auch nicht in den Besitz ' sünfundsiebzig Pfennig Ueberschuß. die das schlaue Fräulein Höfec ihm gewißenchaft in Briefmarken. hatte zustellen lasier '
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