Indiana Tribüne, Volume 18, Number 211, Indianapolis, Marion County, 21 April 1895 — Page 5

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Ein Unglück ist eö, krank zu sein, doch gewährt eS dem Kranken eine größere Zufriedenheit, daß wenn er Arzneien nehmen muß, er wenig tenö eine Medizin nehmen kann, welche für eine Fall speziell hergestellt ist. Die ilr ache der Krankheit mug zuerst in Errg nnä gezogen werden. Dr. Schoop war nicht oamtt zufrieden, mit sogenannten Blut rnnigungS1'inte!n noch althergebrachtem Gebrauch zu behandeln, welche nur vor übergehende Linderung gewähren, da solche die Ursachen des Leioens nicht entfernen. Dr. Schoov'S eingehende Untersuch rmgen zeigten, daß Magen, Leber und Nieren und alle inneren Organe durch ge wisse Nerven kontrollirt werden. Wenn diese Nerven geschwächt sind, verrichten die Bcr dauungK-örgane ihre Funktionen nicht und Magen und Leber'Leiden werden dadurch verursacht. Die Nahrung, die wir zn uns nehmen, dient zur Herstellung deS Blutes und wenn dieseldenicht gehörig verdaut und nicht in rei nti Blut, Knochen und Muskeln verwan delt wird, so können wir unmöglich gesuud sein. Dr. Schoov'S Wiederherstelle? ist ein Magen. Leber und Nieren-Heilmir tel, indem derselbe auf die Nerven dieser Or ane einwirkt, wo allein die Ursache der Lei den zu sucben ist. Diese Arznei ist kein Ner vine oder sogenanntes gistigeS NervenRe:z Mittel, sondern dient zur Ernährung der geschwächten Nerven. 9 Lvittdeke tUt frone xn ffiprtfi für $1.00.

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Im Sichrje der !ode.

Der Lenz ist wieder da und d!e Rrage, wie wir unS kleiden werden, beschäftigt von Neuem die FrauenWelt. Wie wir uns kleiden werden? Ohne Zweifel sehr geschmackvoll, sehr elegant, sehr ehic dafür sprechen dieausende von hübschen Neuheiten, die vor unseren Blicken liegen aber auch sehr praktisch, wie wir Zuversichtlich hinzufügen dürfen, denn über allen Frühjahrsneuheiten liegt eine Solidität und Gediegenheit, daß man sofort erkennt, sie seien nicht allein für die flüchtig vorllberrauschende Well einer Saison vorbereitet. Da sind vor allem die englischen Stoffe in unendlicher Mannigfaltigkeit. Ihre Musterung beschreiben zu wollen, wäre ein gewagtes Unternehmen. Viele haben weder Streifen noch Carreaus, sondern nur ein eigenartiges Gemisch von beiden, die bald auftauchen, bald sich inpor-phyr-und granitartigem Grunde derlieren. Gleich den Mustern zerfließen die Farben, von denen oft viele zusammenwirken, um einen bestimmten Farbenton zu erzielen. Die starken, wei chen Wollenfäden jmd vielfach mit doppelt gezwirnten Fäden durchschossen, wodurch eine fast unverwüstliche Haltbarkeit, die ia uberbauvt die enaliscben j , A r - i i ; Stosse auszeichnet, gesichert ist. Von hoher Eleaanz sind englische Stoffe mit ziemlich großen, elfenbeinfarbenen Carreaus, von verschwommenen farblgen Streifen durchquert; sie eignen sich qanz vorzüglich für lungere Damen, während die Stoffe mit dunklerer Mu sierung von Damen jeden Alters aetragen werden können. ttleld aus Alpacca. Andere englische Stoffe, die söge nannten homospuus, sind in ganz soliden Farben, wie Beige, Grau u. s. w. mit kleiner diagonaler Musterung, Loden mit kleinen Carreaus, entweder schattirt oder zweifarbig vorhanden. Man garnirt sie häufig mit glattem stoff m der dunkleren Nuance des Stoffes. Zu diesen Kleidern wird man mit Vsrliebe in Peleri oder ein Jäckchen aus demselben Stoff tragen. Zu den buntgemusterten eignet sich am hasten die Pelerine, zu den glatten. Stoffen das Jäckchen, dem man eine Alle Weste mit breiten Aufschlägen, die sich über d noch breiteren" des Jack chens legen, hinzufügt. Zu sinfarbigen Kleidern wählt man auch vielfach die in allen hellen, mittleren und dunk? len Farbentönen vorhandenen Loden sioffe. Ferner gibt' es genoppte und glatte Frllhjahrsstyffe? die Noppen sind zuweilen lana ausanoaen ,uno treten m scharf abstechenden Farben hervor, (sie zeigen . sich in zeder Musterung, in Streifen, in großen und kleinen Carreaus Uno dergleichen. Die kleinen Carreau? setzen ;sich fast immer aus einer bunten Farbe mit Elfenbeinweiß zusammen; Moosgrün, Blau, Grau. Havanna, Schwarz und Dunkelroty sind dafür besonders beliebt. Ein neues, charakteristisches Gewebe zeigt sich unS in Schwarz. Weiß und Roth braun. ES sind kleine, etwa einen halben Zoll große, durchbrochene Car reauZ, welche diesem aparten Stoff eingcwebt sind. Ein solches Kleid mij schwarzem und rothem Sammet gar nirt dürfte auch einem exklusiven Geschmack als begehrenswerth erscheinen. Da5 dunkle Vlau wird wieder eine be liebte Modefarbe nrrden, und sein Kleidsamkeii.sowle seine Solid'ltat und Dauerhaftigkeit . macht diese Bevorzu auna auch begreiflich. Wunderhübsch sind weiche Wollenstoffe in Grau. Beigefarbe u. s. w. mit weichen,' feinen. nur dunkler schathrten Streifen, die den Grund in Quadrate theilen. Ä V'r ygs Costüm aus Krepp mit .Su .rah. .. . . . . -.s In unseren Illustration? findet diz Leserin einige höchst geschmackvolle. N'o. sitätnl veranschäuUcht i Da iji . zuerst ein Kliib' aus ' gemusterter. Alpäcca .mit rsinitur: Eine Garnitur' von.

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schwarZenr Sämmekbanv ziert d'en 'hin

ten Rollsalten bildenden Rock des anmuthig wirkenden, für junge Damen geeigneten Kleides. Die Taille ist in regelmäßigen Zwischenräumen flache Puffen bildend eingereiht, auf den Neihfalten mit schmalen Stoffröstchen garnirt und mit werten Keulenarmeln verbunden.deren Falten oben cpauletteartig etwa 4 Zoll lang festgestepptsind. Gürtel und Stehkragen aus schwarzem . Sammet vervollständigen ' die Garnitur des Kleides. ' Aus kornblumenblauem Wollenkrepp und diangeant Surah, sowie blauem Sammetband ist das hübsche Kleid (Figur 2) zusammengestellt, dessen runder Rock aus ersterem Stoss in Tütenform gearbeitet ist. Die aus plissirtem Surah gefertigte Taille ist mit einem an der rechten Seite unter einer Rofette mit langen Enden geschlossenen Gürtel aus Sammetband umgeben. Die Taille verlängert sich schoßartig und ist außerdem mit-Zöan-deaux und Achselschlelfen von Sammetband ausgestattet; ein mit Röset ten aus Surah verzierter Stehkragen, sowie weite, oben sehr bauschig fallende Venntl aus Krepp vervollständigen d3 Kleid. . T : oilerte auö Seidenstoff. Sehr elegant und wirkungsvoll er i scheint das in der dritten Illustration veranschaulichte Kleid auS lichtgrünem satm merveilleux, dessen hinten an Tutenfalten geordneter Rock mit einem faltigen Gürtel von gleichem Stoff ab schließt. Letzteren zieren an den Sei ten und hinten kleine Rosetten von schimmernden schwarzen Perlen und Jettsteinen, die durch lose Perlenschnüre Miteinander 'verbunden sind. . Der gleiche Schmuck wiederholt sich auf her kleidsamen Blusentaille, oie, hmten ge schlössen,! der vordern Mitte mit einer flroßen Jettfigur geschmückt ist, vdn. welcher aus lose Perlenketten nacy bei den Seiten geführt sind, die unter. den. Faltenlagen der halblamen Bausch ürmel enden.. Kürzere feine Perlen schnüre begrenzen auch den ylatten Stehkragen, den außerdem eine Bor küre von Perlen und Jettsteinen über deckt. , .s - "i n Capotte Hütchen, i Unsere beiden lenien Abbildungen teranfchauliche Frühjahrshüte. Fus das Capottehutchen für zunge Frauen Figur 4 bildet einkle;nes Gestell aus Goldtüll die Grundlage; dem vorderen Rande ist ein an der linken Seite durch eine rothe Atlasrosette . unterbrochenes Kranz von flachen schwarzen Roseq aus Seidenplüsch gegengenähtvon denz erstere sich wirkungsvoll abhebt- Eine zweite.. gleiche Rosette ruht nach . enj Kopfe 'zu. hinter, der' e.rsten,, Und.Wi schen beiden erhebt sich ein aigrettearti ges Spitzenarrangement, das aus. zwei Theilen besteht. Der Hintere Theil jst in Tollfalten gelegt, während der vor dere sich wie ein leicht' geöffneter Fa! chr , gestaltet. . Beide' Arrangements' slno durch seinen schwarzen Draht gestützt, DäS Deckelchen . ist. außeiden noch mit' Borten auS'Ü'k'nd BöK gedeckt, 'd sich aif dem feittichen Rande deS HuteS zu vollen Schleifen gestalten. Die hintere Mttte. an. der dik fchwar zen schmälen Sammetbindebander be, festigt sind, ist mit einem Tuff flacher, fiosen geschmückt, . .- l R n d e r Hut. .. Allerliebst ist das runde' . HutÄn. Figur 5. Zu diesem istein .flaches Draytgeflell mit gemustertem Seiden tüll glatt überspannt und .am ;Rande innen und außen: mit.Perlenboitebe : fiJ. -J grenzi. er-, oorn. zlcmiic?..or.e:l.i vur tretenden Krenwe liegt mm

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arrangement aus rothviolettem Sam net auf, das zu beiden Seiten des Kopfes von großen, schatteten Beil chentuffs zusammengefaßt wird und hinten auf der Krempe 'mit je einem flachen Knoten abschließt. Letztere zie ren daselbst innen Sammetrosetten. Den Zwischenraum füllt auf der hinte ren Krempe mehrmals aufgesetzte Per lenborte. Aus dem linksseitigen Beil chentuff erhebt sich eine ziemlich hohe Aigrette gebogener Reiherfedern.

Die schweizerische Landes Ausstellung. Im nächsten Jahre wird in Gens rine schweizerische Landesausstellung stattfinden id dieses Unternehmen be ginnt jetzt in den einzelnen Theilen fe stere Gestalt anzunehmen: foie Comi tes bilden sich, die Jury hat ihrenPrä sidenten in der Person vn National rath Ador gewählt, man nkt an den baldigen Anfang der A rbeiten, und endlich wurde das definitive Budget aufgestellt. Als Platz für die Aus stellung wurde das Plainpalais gewählt, ein weiter 5 1-2 Kilometer umfassender Raum am linken Ufer, der Rhone,- geschmückt mit prächtigen Laumreihen, durchströmt von der Arve. Das Arrangement der AusstellUng selbst wird ein stimmungsvolles Ensemble bieten; vereinigen sich hier 'doch Solidität und Tüchtigkeit des Deutsch-Schweizers mit dem eleganten Chic der Bewohner von KleinParis. Den Mittelpunkt der Bauten nehmen die gewaltigen Bogen der Maschinen und Jndustriehalle ein, mit zusammen an 30.000 Quadratmeter Bodenfläche, an welche sich . die Gebaude für Unterricht, für die Fischerei und endlich eine große Mustersägerei anschließen. . Drei, Brücken : fübren übr die Arve zur lanvwirthschaftlichen Ausstellung, welche ein Areal von 24.000 Quadratmetern . umfassen wird. Dieser Theil soll ganz besonders glan zend ausgestattet werden und hier wird auch das Schweizerdorf seinen Platz finden, welch:s die great attraction der 'ganzen Aufstellung bilden dürfte. Roch stehen die Einzelheiten für dieses Unternehmen nicht fest; indessen kann heute schon so viel, verrathen werden, 'daß durch die Verbindung von Natur und. Kunst eine ganz hervorragende Leistung zu Stande kommen wiri. Ein Bergmassiv von 100 Fuß Höhe bildet den Hintergrund und ist auser sehen, in seinem Innern das von der Ausstellung in Chicago 'her bekannte Panorama der Jungfrau-Gruppe auf-zunehmen.-Die Seiten' des Vergeb decken grüne Matten, auf denen SennHütten, vom Alter gebräunt,. zerstMt. liegen.' Ein Vexgbach eilt in lustigen Sprüngen von her Höhe herab, und führt unmittelbar in, das eigentliche Dorf. Hier erheben sich die zierlichen Chalets des Betner Oberlandes, neben dem hohen Holzbau aus'Schwyz, dem breit-behäbigen Bauernhause des Zürchcrrschen Oberlandes. Bis in die Details wird Alles de.r. Wirklichkeit entsprechen, bis auf den klaren Laufbrunnen zum Tränken des Viehes, bis auf die ländliche Kegelbahn, welche sich an die Scheuer des Gasthauses zur Krone anlehnt. Den Eingang zum Dorfe wird ein? Straße aus .einem' kleinen Schweizer Städtchen im Gesckimacke der Biedermännerzeit. so ein kleinetz ückchen EeldMYla. vermitteln, hoch vorausgesetzt, daß hierzu die Mittel reichen. Auf die,SUdwestseite des Ausstellungsplatzes kommt das imposante Hauptgebäude für die,schö nen Künste mit einem Flächenraum von llXX) Quadratmetern und einer Höhe im. Mittelbau von 50 Metern. Einen eigenen Pavillon erhalt dr berühmte Gelehrte Ragul Pictet. dessen Erfindungen aus dem Gebiete der Thermo-Dynamik hier veranschaulicht werden; selbst em regtauraur. f rigorifiaue". soll da c seine Genüsse darbieten. Von SpecialauSstellungen, sei noch die des Schweizer AlpeluÜ erwähnt, welche besonders -;Mhaltig' zu werden verspricht. . Auch .die Specialgruppe der Schweizerischen Hotel industrie jvird se.hr interessant sein. t gelangt ein Musterhotel zur ÄuSstel jung. - Schmeckt Alle ! Die Gauner find gar sehr verschieben Und Allen Recht thun ist seh? schwer Venn was Yen inen stellt zufrieden Datiiber klagt der And're. lehr. D,ch Home Brew" und Columbia ' . . . Vier" Schmeckt Allen Zechern für und für. Gebraut und auf Flaschen gezogen von der Home Brev. Co. Tel. 1050. Bernhardt Ihau-He'sällright ! Zwei Laib Brot für 5c. Den feinste Pumpernickel, gute? Roggenbrot und Kuchen aller Axt, besonder den beliebten vträußettuchen. . An östlichen Marktstand. 12 und 124 oder Hosbrook Straße No. 81. Schon und reln . Soll dak Häuk ftett sein! .'.Die besten Bürsten kauft man' bei H.' Och edel, 420 Oft McCarty T. arrnif --- - . . , , Die seinüe digarre. Slgarre, Tabak Nan Derart i?el, irKtexZahlb ' z, . T4KXhIz

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ILn E. 2L Nutt Nervoese Dyspepsie Heftige Schmerzen von U n Verdaulichkeit und - chlechtem , Blutumlauf. : "Letiten Winter rar Ich eohrrAa Wochen krank. Als ich wieder at ein konnte, hatte mir die Krankheit UnTcr danlichkeit oder nervoese Dyspepsie hinterlassen. Ich konnte nicht essen und wenn ich es that ; ,.. Litt Ich heftlse Cchmenen. Meine Frau hatte Hood's BarsaparÜlsj genommen und erosse Undernnc davon erhalten Ich nahm ee auch in ein vrenig heissem 'Wasser vor meinen Mahlisiten. s brachte mir bedeutende Linde rang, und nachdem ich drei Flaschen genommen hatte, konnte ich tast Alles essen. Hood's hat mir wunderber geholfen. Ich kann ee mal das Hoechsts empfehlen. Es thut alles wai man davon ruehxnt nnd Alledle an dieser schrecliöhen Krankheit Dyspepsie leiden, sollten einen Versuch mit Hood's Sarsaparilla machen." E. M. Nutt, West Bamard Street, West ehester, Fa. STa u ii-v&w v ! Seid icher, dAss Tsv-f t tl fi Ihr Hood's be- ; Wlj.lljlkommt. iiieOV Hood's Pillen sind rsln Tcgeubu. s&o. . Fragen Sie Ihren Grocer nach V. Vachmann's , ' . .- - - ! High Patent, TipTTop ob Melro'se Mehl, das beste im Markt.. Avenue Mühlen, . . i -f I cke Ray Str. ad L?adtso kldeni. Califörnischen Schinken zu 8 1j2c das wfund bei ' l . ... ; Chas. Aisenbrey, Ro. 25 Virginia Ave. Tish -1 - UM ! "? '.::?.) 8 Fabrizirt von Ä. Stefferl, . i . - 220 G. Washington Str. -. t "t', i r t ' -Tel'epbsn Üol lW r t . w m w V. ; , '

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