Indiana Tribüne, Volume 18, Number 211, Indianapolis, Marion County, 21 April 1895 — Page 4

Jndians Tribüne.

Indianapolis, Ind., 21. April 1895. Sonntags MuÜerei. ES war ein seltener Senuß, den unS in vergangener Woche der Cincinnatier Liederkranz brachte. Ein Männergesang von solcher Vüte und Vortresslichkeit ist wirklich etwa? Seltenes, und obwohl ich nicht weiß, waS unsere Sänger dabei gelernt Haien, so weiß ich doch waS sie dabei gelernt haben sollten. DaS Erste ist, daß sie sich das Schreien abgewöhnen, insofern sie diese liebenswürdige Gewohnheit besitzen. Wer nicht singen kann, ohne zu schreien, singe lieber gar nicht. Die Töne, welche ein Sänger hervorbringt, der Kehle und Lunge anwendet, als hätte er eine Dampfmaschine von zehn Pferdekräften im Leibe, klingen durch 'auS nicht sehr lieblich, wenn er nicht 'eine außergewöhnlich gute Stimme hat. Ein kreischender Tenorist mag Zteine ervkichen können, aber Menschenherzen nicht. Dann sollte ein Sänger Text und Melodie genügend im Kopfe haben, um nach dem Dirigenten sehen zu können. WaS soll der Dirigent machen, wenn er nicht jederzeit das Auge des Sängers haben kann? ES sieht zu komisch auö, wenn daS Auge der Sänger fest am Notenhefte klebt und der Dirigent anscheinend ganz zwecklos in der Luft herumfuchtelt. Und doch wird darin so viel gesündigt, daß ich manchmal kaum begreise, wie ein Dirigent eS auszuhalten vermag. Wenn diese beiden Regeln beobachtet werden, wird ein Chor, wenn er nur halbwegS gutes Stimm-Material besitzt,-gefällig klingen, wenn eS auch noch nicht hinreicht, um wirklich GuteS zu leisten. Männerstimmen müssen in der Anwendung immer sorgfältig behandelt werden, wenn sie gut klingen sollen. Bei Frauenstimmen ist daS etwaS Anderes. Eine mißhandelte Frauenstimme kann niemals so rauh und hölzern klingen, wie eine mißhandelte Männerstimme. Zum guten Gesang gehört auch eine richtige und schöne Aussprache. WaS die Aussprache betrifft, so thun mir allemal außer meinem Trommelfell die Doppellaute leid. Wenn ich einen Sänger mit dem Brusttone der Ueber zeugung und dlS SängerstolzeS und mit der ganzen Kraft seines Könnens den Frühling" preisen höre, so möchte ich laufen, so weit mich meine Füße tragen, bis ich dahin komme, wo ewiger Frühling" ist, und die SesangSkunft noch keine Frichte" getragen hat. Die deutsche Sprache eignet sich deshalb so gut zum Singen, weil sie schöne, reine und bestimmte Bokallaüte hat. Sie hat keine Rasenlaute die die französische, keine Lante von unbestimmtem Klänge und keine Silben mit stummen Endvokalen, wie die englische, so daß man auch keinen Konsonanten im Singen betonen braucht. ES ist im Englischen z. B. gräßlich, die Silbe ple in. people zu singen. Da sollten doch deutsche Sän ger vor allem nicht die Schönheiten ihrer eigenen Sprache verh mzen. . ' ApropöS, weil ich von den Schönheiten der deutschen Sprache rede, so frage ich auch, ob eö nicht am Platze wäre, hier einen Verein zur Pflege der deutschenSprachezugründen. ES kommt mir fast vor, alS ob in einer Stadt, in welcher eine deutsche Zeitung schreiben kann : Der Richter fand den Angc klagten gültig", ein solcher Verein ein recheS. Feld der Thätigkeit finden könnte. Der Frühling ist inö Land gezogen, '"über glücklicher Weise hat mir noch Keiner ein FrühlingSgedicht zur Ver össentlichung zugeschickt. Wen eS dar nach, gelüstet, eineS.zu machen, dem 'gebe ich' hier ein Reinschema. ., -i -y. ,- -Herz , , - Schmerz Sonne pSBoraxe i ' ' ' Vögelein Vlümelein Sonnens'hein Herz hinein. Doch möchte ich den betreffenden Dichter bitlen, daS Gedicht für sich zu behalten, und die ohnedies geplagte Menschheit nicht noch mehr zu quälen, dagegen sich die satyrischen Verse, die ich dieser Tage laS, zu Herzen zu nehmen : Eonnenglanz und Himmelsleuchten, ' Wie banal doch, meiner Treu ! -Perlen in dem Thau, dem feuchte WaS dabei ist denn noch neu? ' Teilchen, Primel, Anemone Und daS ganze Vlumenpack ' DaS ist klägliche Schablone Und veralteter (Zeschmack. Der Plauderer. Haben Sie schc,n WillitS billige vergolöete Tapeten zu öc die Rolle gesehen ? 193 W. Washington Str.

Offener SHreibebrief e Philipp' Sauerampfer. Mein liewer Herr Redaktionär.

Wenn ncy aue Mensche freie, daßJhsternist ich henkeenKahZ for mich zu freie, denn inmeiHaus kann cemol keen Feierdagnit zele. breted werre,mit aus, daß mer ' Truwcl hen; un mx sollt grad denke, es mißt den Weg sei, daß i ch immer for alle Truwel zu b!ehme sin. Was is awer in Fakt defor zu blehme? nichts wie mei verdollt gutes Herz. Die Kidds hen ihr Ma schon puttimer zu doht gebattert for Jhsterehks, awer die Lizzie, was mei Altie is, Hot immer befor die Hollidehs so viel zu schaffe und zu schrobbe, daß se gar nit die Zeit kriegt, for an ebbes annersch zu denke. Se Hot ihr Bestes gedreit, de Kinner ' die Jhsterehksbosse aus ihre Meind zu bringe, awer se Hot keen Suckzeß nit mit gehatt. . Der . Karl, der Sonoffegonn, wollt gär nicks da von wisse. Wann.ich kee MerehkS kriege", Hot er gesagt, dann sag ich all die Lelt an dich un gehe nit meyr in die Sonndagsschul, un derbreche mei Penzel. un verliere mei Gartersch und schmiere mei neieWehst voll Tschellit un . Weiter lZ er rnt komme. Mehbie die Lizzie Hot em eenie mit die Hand, wo se grad die nasse Dischräck drin gehabt Hot, in das Fehs geHaue. Wisse Se. ich gleiche selbst nit, wann t Kid sässie zu sei Ma is. Anxr domit war die Jbsterehkskwestschen noch lang nit gesettelt. Of Kors hen se ihr Ma. jetzt allein gelosse, awe? dofor tzen se mich jetzt getackelt. Do Hot's geheiße Pa" hinne und Pa" vorne, un se hen geprammißt, se wollte immer brav sein un sich behehfe, wann ich die Ma mache deht, ihne Eier zu schenke. Die Lizzie Hot in frieh:re Jahre im mer uf Jhstern die Eier in die Ecke von die Ruhms geheid un Hot die Kids suche losse. Soll dies Johr die Kinner ihr Fonn gespeult werre? hen ich zu mich selbst gesagt. Nosörrie, je kriege ihr Eier hingelegt und wann tch se selbst lege muß." Am. Samstag Nochmittag, wie die Lizzie in das Frontruhm gebutzt Hot, do sin ich in de Drogstore gange un hen en ganze Peil Koller geholt; beserds daß h:n ich drei Dotzen Eier von de Grosser mitgebracht. In die Kitschen hen ich dann, alliwer nach en Disch gesucht, wo ich die Eier, dein färwe hätt kenne, awer ich hen keen ge funne. Schließlich hen. ich de Kaffeepatt enomme. Er war zwar noch puttirnehr voll mit Kaff, aber do hen ich nicks drum gewwe. Was liegt dann an t paar Loth Kaffee", hen ich gedenkt, un hen en in die Sink geschütt'.' Dann, hen ich die KollerZ ge. mickst un hen se gut in de Kaffeepatt gekocht, wie mich'ö der Mann in de Drogstor geheiße gehatt Hot. Ich hen dann die Eier enei gelegt, hen se e Ml nut oder zwei drin liege gelosse un Sie glauwe gar nit, wie die Eier so scheen geguckt hen. Se hen so e rothbraune Koller kriegt und ich hen mich arig gefreit, daß alleö so gut geschafft Hot. Wie die Eier trocke wäre, do hen ich se eweg gedahn, for daß Niemand ebbes nobtisse sollt. Wie's Obend is geworde, do Hot die Lizzie zu das Sopper.getend. . Grad wie mer unS an de Disch gesetzt hatte, do käme zwei Lahdschschlvestern von de Lizzie, die se an Lahdschbißneß sehe wollte un of KohrS, Hot se die Lizzie zu Sopper inweitet. An Samstags do battert sich mei Altie als t Ruh! nit viel mit Sopper koche, un mer hen nicks wie Belohnt un Schweizerkeeö un Brot un Kaffee gehatt.. Die ni von die Lehdies Hot ihr ganze Kopp Käs fee uf cemol ausgedrucke, bikohs se war vom viele Tahke ganz drei geworde un ich konnt dcitlich nohtisse, wie se dann soddenle so e fonni Gesicht gemacht Hot un ganz pehl worde is. Se iö uffgestanne un Hot die Lizzie was ins Ohr gewrschpert un dann Hot die Lizzie en Kie von daS Schelf' kriegt un ts mit die Lehdie auiseit ganze. Gleich druff Hot auch die anner Lahdschschwester so e sonnte Gesicht gemacht un iS auch autseit gelaufe mitauS daß se sich eckZ. juhst Hot. Ich hen bei mich gewunnert, waS do eigentlich die Matter sein sollt, awer do sagt der Karli: .Pa, ich fiehle gar mt gut; Ui Kaffee tehst so fonni." Schott ob, du dumme? 25uo , hen ich gesagt, .du l,ost jedenfalls w'tdder zuvA Kandy gesse." Er Hot gestart zu greine un Hot in em fort komplehnt, sein Bellie deht em so weh. daß er'ö nrt mehr stände könnt. Die annere KidS hen auch gegreint un daS Hot mich mahd gemcht. .Ihr .verdollte LaUSbuwe", hen ich gesagt, M SopPer iZ Eich wohl nit gut genug? Ihr seid noch emol froh, wann d'r noch trocke Bret zu esse habt." Wie ich noch so spreche, hen ich auch emol von mein Kaffee edrunke. Bei Tschortsch, wie Hot der Stoff getehst! Fui Deiwel, was war dann daß? Das Hot jo so bitter getehst, als wann's gar keen Kaffee nit war! Well, well, soll do am End Peusen in de Kaffee sei? hen ich bei mich gedenkt. Schierussalem, sell war awer eens! Die Lizzie iö immer noch nit mit die LehdieS inseit komme un ich hen mich doch auch keinder scheniert nach 'en zu gucke, for zu sehe, waS se mache. Jwer'oem hen ich aksidentlie mit mein Finge? in de Kaffee gegriffe un waS wer Se denke, mein Finger war ganz braun, grad wie die Ostereier. Da, do hen ich alles gewißt. . Ich hen vergesse-' gehatt' . die Koller aus den Kaffeepatt auözuschütte un die Lizzle Hot gedenkt' mehbie eS vär Kassee. !tä bei? reitewez alle

Kopps un auch d'en Patt ausgeleert un uf den Weg Hot die Lizzie nit ausgefunne. was die Matter war. Wisse Se ich hen for schuhr gewißt, daß die Koller kee Peusen nit kontehnt un for die Riesin, hen ich auch kee Bissi uniesid gefielt. Schließlich sin ich doch autseii gange, for noch die Lehdies zu gucke. O mei, o, m're, was hen die zwee Lahdschschwesiern gesoffert! un dabei konnt keene, auch die Lizzie nit auömache, was se so schlecht Hot fiele mache. Erseht wie ich Jeder en gute Drink Witzkie gewe gehatt hen, do hen se besser gefiehlt un sin dann reiteweg for heim gestart. Dodriwer war'n rich froh. Die Lizzie werd Auge mäche, wann sie die Stori: in daS Paper lese duht. Die Ostereier wo ich gefickst gehatt hen, war'n, bei de Weg, no gut; bikohs ich hen vergesse gehatt, se zu koche. Die Kinner hen die Karpets un ihr Suhls damit geseult, daß en Hund jammert un die Lizzie stickt eemol for alle mol derzu, daß ich en Esel sin, womit ich verbleiwe Jhne Ihr liewer Philipp Sa u e r a m p f e r. , m ' Wie Taint'SaenS eomponirt. Der berühmte französische Comjzonist Saint.SaenS, der nicht nur durch seine Musikwerke, sondern . auch durch .seine bizarre und excentrische Lebensführung bekannt ist, hat soeben seine neueste Oper Brunhilde vollendet, und ist eS interessant, bei diesem Anlasse Einblick in die originelle Art und Weise zu rieh men, in der der Meister seine Oper schuf. AlS Saint.SaenS sich im No. vember vorigen JahreS an seinen Pari, ser Schreibtisch sedte. um an die Eom.

Position der neuen Oper zu gehen, fand er, daß er im lärmenden kalten Paris nichts zu Stande bringen tönne und die Einsamkeit in wärmeren Land strichen aufsuchen müsse. Er schloß sich daher auf einige Zeit in Toulouse ein, ging von dort nach Spanien, das er kreuz und quer durchwanderte,- dann nach Algier, Egypten, Ceylon bis nach Cochinchina, bei jeder Etappe fein Werk der Vollendung näherbringend. In Jsmailia war die Oper: bis auf den legten Akt componirt; auS Port Said schrieb er an seinen Freund: Mein Posten ist an Bord des Sag. hatten", ich fahre in den nächsten Ta gen fort. ES ist nöthig, daß ich irgendwo absolute Ruhe finde, wie ich sie in Jsmailia hatte, um den letzten Act vollenden zu können. DaS Finale muß ein brillantes Feuerwerk werden. Sein letzter Brief kam vom indiscden Ocean. Der Komponist schrieb darin: $aoe micy aus yoyem Meere an den letzten Act gemacht. Der Ocean ist hier von einem herrlichen Blau, wie man eö im Norden nicht sieht. Gestern war er wild bewegt, so daß ich die Ar. beit aussetzen mußte und gezwungen war, den ganzen Tag mit Lectüre zu verbringen; heute ist wieder Ruhe ein getreten, und ich setze meine Arbeit fort." Schließlich kam ein Telegramm aus Cochinchina: Travail fini" Das französische Publikum kann jetzt gespannt darauf sein, ob der letzte Act, der am indischen Ocean entstand, nicht doch zu trocken ausgefallen ist. , Die Kraft der Dampfmaschinen. Die den arbeitenden Dampfmaschinen glelchwerthlge ttrast reprasennrt m den vereinigten Staaten 7 Millionen Pserdekralte, in knglano 7. Millionen, in Deutschland 4$ Millionen, in Frank, reicki 3 Millionen und in Oestreicd Un. gärn U Millionen bei diesen Zahlen )mo. jedoch die Lokomotiven nicht em Üercchn'eti, ihre Zahl beträgt 105 000, die einer Gesammteneraie von 3 Milli. onen Pserdekräften entspricht. Alles zusammenaerechnet revräsentiren die Dampfmaschinen, die auf der Erde im Bckiebe sind, 46 Millionen Pferde fräste. Da. eine Dampf.Pferdekraft etwa der wirklichen Kraft von 3 lebenden Pferden enspncht, ein Pferd aber an rast etwa 7 2cenlcyen glelchiommt, so leisten die aus der Erde imGana bennd. licden Damvimascbinen etwa die Arbeit von einer Milliarde Menschen, oder, da man oie Zahl der aus der Erde lebenden Menschen aus 455 Millionen schätzt, mehr als das Doppelte von dem, was alle lebenden Menschen an mechanische Arbut leisten können.'Glauben Sie ja nicht, daß weil Sie zu Ostern kein Früh jahrS-Kleid bekommen haben, Sie jetzt bat ganze Frühjahr hindurch Ihr altes Kleid tragen müssen. Wir haben soeben einen weiteren Theil unseres Lagers Feiner Kleider-Stoffe erhalten, die Ihnen gewiß gefallen werden. Darunter sind etrsa Kleiderlangen in Farben, ' Me.f e h t rar find. Ebenfalls eine Partie (importirte?) Seiden und Wolle Mischungen, ein sehr populäres Material. Sehen Sie bi Rock CreponS, zweifarbig, zu 85c. ES werden unS täglich Complimente überunser'e Waschzeug-Abtheilung gemacht. . . Besichtigen Sie dieselbe . -i Wir haben exelusive Muster in OrgandieS. Ein leid auS diesem Stoffe kann nicht übertroffen werden. Auch in billigen Waschzeug finden Sie diele wünschenSwerthe Muster, die anderSvo nicht zu finden sind. Urtheilen Sie selbst, indem Sie sich dieselben ansehen.

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