Indiana Tribüne, Volume 18, Number 210, Indianapolis, Marion County, 20 April 1895 — Page 3

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ClIIc in einer Steige." Es ist ein eiqenartiqer Anblick, düö , bunte Gemisch von Kurgästen aller Nationen, Sprachen, Trachten, Sitten und Gebrauche zu beobachten. das sich in Karlsbad allmorgcndlich im Gansemarsch mit dem irdenen Vcchcr in der Hand oder an einem über die Schulter oder um den Nacken geschlungenen Nien:en, zum siedenden Sprudelqucll drängt und wie Jeder geduldig wartet, bis die Reihe ün ihn kommt, daö kostbare Naß zn schlürfen. Während mehr alö drei Jahrhunderten pilgerten Männer und Frauen aller Stände und Klassen, vom König bis zum Bettler, nach Karlsbad, um Heilung von eingewurzelten Uebeln zu finden und neue Lebenskraft zif gewinnen. Aber in unsern Tagen der allmächtigen Konkurrenz haben lvir weder Zeit noch Geld, um eine so weite Reise zu unternehmen. Dasür wird uns das Karlsbader Wasser entweder in seinem ursprünglichen Zustand, d. i an der Quelle ans Flaschen gefüllt oder in Pulversorni, als an Ort und Stelle aus dem .Sprudelqncll abgedampftes Karlsbader Sprudelsalz in's Hans gebracht. Daö Wappen der Stadt Karlsbad und der Namenszng Eisn er & M e n d e l son Co., Alleinige Agenten, New York, ist auf jeder Flasche. Man hüte sich vor Verfälschungen. Ei dankbarer Zlalient, Uz seinen Namen nicht genannt haben will, und der It'.n volljiändige Wiederherstellung ton fdjrot ttm Leide einer in einem Dottorduch angegede e Ärznei verdankt, labt durch un daelbe kosten iprl au seine leidenden Mitmenschen verschicken, tiefes große Buch enthält 9tttvu, d'e in jeder &ptf!e gemacht werde können, schickt (iuvt drei, mit Briefmarke an Vriixrt Klinik und Dttpensarp," 23 West 11. Str.. Ne Vork. N. 9. UHH 1 ZZ. VtryW. i 1 c f H r Eine permanente Kur ... 4 der hattn2ck,gsten FZve ron onorrhea und 2 j Slt. garantlrt in ve 3 dt 6 Xaaen; kein X rnoccc ehantlunr Std,g. und b, die . j ctelnfcen Skemltate dea Sinnehmens von ttu 2 X eo Nachfolger), poiker, Hiari. er. 4 j kauft aUen ruggiften. 2 w B,k. Drniniüi k,dr ?a!Äi. .fern lii. ik,' tn'-t. t IfllflllCR i vny-su Der Herren Freund. Lnsen vollkommene Cvrihe frei mit jkierIafcbe. I?a$t kein Flecken. Verhütet Strikturen. Heilt Trwper und kiterfluß in 1 6il 4 Tssen. FrZqt 3Uoi6fero düsZL. Versandt bei Srvrei für $i.CO. an edrefftre: MALYOOR MFG. CO.. LAMCASTEH. OMIO. Ml MM MM I MM RipansTabules. Rlpans Tabules are cornpounded from a prescription. widelyused by thebest medical authoritles and are presented in a form lhat Is becoming the fashion everywhere. Rlpans Tabules act gently tut promptly upon the liver, -stomach and intestines; eure .dyspepsia, habitual constlpation, offensive breath and headache. "One tabule taken attne sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster tintjor depression of ispirits, will surely and qulckly remove the whole difliculty. Prlce, 50 cents a box. RipansTabules may be obtairied of hearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPAN8 CHEMICAL CO., lO Spruo Strebt, -NEW YORK. i Webster's 3nteriiatIoiial; IDictionary1 Xhrulaable in O&cc, School.and Home Xfew from Corer to Cover . . Succt&aor e ths "Unabridgod." Standard of the U. 8. Got't Frtnting Office, the U. 8. Supreme Court and of nearly all the Schoolbook. ' TVmrmlr comraended dj SUte Eaperinteadents of Sohools, and . other Educatort al- ' muc wiUiout number. . . ; . r Tta VSLe Creat Standard Authority,' -Ho wrltw Hon. D. J. Brrwer, . ' 4 oatic C 8. Hnprem Cooit. CjnW President -wrlten i " Tor M-a9 wjttr ' vhlcta. the eye find tb Mwrorht, tor accuraerof deßnl"tlaerU'Tsr effectUe methoda in indi' tnj? wonriiiclBtlon, lor trse yet c triprenensi tb tatmenta tt f acia, ) i, tor practlral aa m irexkias: 'dieUonärr. Webster' International' ny other alngle volume . - Ö. '& 'C. 3C R R IAMCb.tPa MlsheTS, ,-T' Bprinj&eld, Mass., U.ßJU . Rodto tb nHJKlier f or fr Tmfit. W V9 90t bey cttip reprinti ot ancieo t edinoos. O&X

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widene Uelze.

Roman von Reinhold Orlmann. (BottWung.) Z?ZZ ZZb Htif thige Lächeln auf ihrem Gesicht, zu des sen stolzer Schönheit es einen so fremd artigem Gegensatz bildele. und zaudernd nur, wie in schamhaftem Widerstreben kam die Erwiderung auf seine, mit wachsender Leidenschaftlichkeit dorge brachte Anklage über ihre Lippen. Eine Erklärung? Sie kann uns Beiden jetzt nur noch wenig frommen, mein Fürst; aber da unsere Lebenswege wohl noch in dieser Stunde für immer auseinandergehen warum, sollte ich sie Ihnen am Ende verweigern? Was Sie mir da vorgeworfen haben, es bestand in der That nicht blos in Ihrer Einbildung, sondern ich will gern zugeben. daß es ein ziemlich richtiges Bild meines Verhaltens gegen Sie gewesen ist. Nur ein einziger kleiner Irrthum ist Ihnen dabei widerfahren, nur einen einzigen Unterschied gibt es zwischen der Sünde, deren Sie mich anklagen, und der Sünde, deren ich mich schuldig fühle. Sie sind kein Meister in der Kunst, Frauenherzen zu ergründen. Konstantin, oder Sie müssen sehr gering von meinem Geschlecht denken, wenn Ihnen niemals in den Sinn gekommen ist, 'daß es vielleicht doch noch eine andere Deutung für mein Venehmen geben könne. Ihre Sprache o ja, ich hatte sie verstanden schon in jener ersten Stunde, die wir vor einigen Wochen im Atelier des Bildhauers Gaillard verplauderten; aber schon in derselben Stunde hatte ich auch emPfunden, daß der Unterschied der Geburt und der gesellschaftlichen Stellung zwischen uns lag wie ein Abgrund, der Ihnen, mein Fürst, zwar nicht gesährlich war, der mich aber nur zu leicht verschlingen konnte. Und je süß berauschender, je verführerisch lockender mir Ihre Sprache klang, desto mehr war ich bemüht, die Augen offen zu halten und jenes gefährlichen Abzruns des eingedenk zu bleiben. Ich träumte davon, Ihre gute Freundin zu werden, da ich von vornherein einsah, daß ich Ihnen niemals mehr sein konnte, und da ich zu groß von Ihnen dachte, um zu fürchten, daß Sie mir jemals zumu then möchten, Ihnen etwas anderes. Schimpflicheres zu sein. Aber ich hatte dabei meine eigene Kraft wohl ebenso sehr überschätzt, als Ihre Achtung vor meiner Frauenwllrde. Der Ton kühl verständiger Freundschaft, auf den ich mich vorzubereiten suchte, sobald Sie fern von mlr waren, wollte m:r herznch schlecht gelingen, wenn Sie mir gegenüber saßen und wenn Ihre viel zu deredten Blicke bis auf den Grund meiner Seele zu tauchen schienen. Dann gab es wohl Momente, in denen ich unter dem Bann Ihrer Persönlichkeit Alleö vergaß, was mich - hatte - wappnen sollen gegen 'die Gefahr:' meine Vorsätze, die Mahnungen der' Vernunft und die .Erkenntniß von dem Dasein jenes Abgrundes), über den-wohl keines von uns. die ' verbindende Brücke zu schlagen vermochte. "Aber der kurzen Selbstoergessenheit folgte die grausame Ernüchterung stets aus dem Fuße nach, und es war gewiß nur natürlich, wenn ich alsdann darauf bedacht war, durch verdoppelte Zurückhaltung aegen Sie oder durch vermehrte Freundlichkeit ge gen irgend einen gleichgiltigen Anderen den Eindruck wieder zu verwischen, den meine unbedachte' Hingabe an die Seligkeit eines Augenblicks auf Sie hervorgebracht haben mochte. Daß Sie für übermüthige Launenhaftigkeit oder gar für klug berechnete Koketterie halten konnten, was mir so viele schmerzliche Kämpfe und so viel nomenlose Bitterkeit bereitet hat, das.müßte mich jetzt ja beinahe mit Genugthuung er füllen über die Geschicklichkeil, mit der ich meine wahren Empfindungen in solchen Augenblicken vor Ihnen zu verbergen verstand. Aber, es wäre eine wehmüthige Genugthuung, mein Fürst eine Genugthuung, wie ein Weib, und wäre es auch das heldenmüthigste und entsagungZfähigste seines Geschlechts, sie nicht, gern erfährt. WaZ bedeutet denn auch dieser Triumph meiner Verstellungskunst neben der Thatsache, daß es mir nicht einmal gelungen ist, mir Ihre Achtung zu erhalten! Nein, nein, widersprechen Sie mir nicht, Konstantin, denn wir wollen in diese? Stunde doch ganz offen und ehrlich miteinander reden! Sie werden mir einräumen müssen, daß Sie einerDame, die Ihre volle Achtung genoß, niemals ein solches Geschenk auf solche Art zu bieten gewagt hätten. Nie in meinem Leben hatte ich eine so schmerzliche Enttäuschung erfahren, als in dem Augenblick, da ick denSchmuck zwischen Ihren Blumen 'fand. Es war mir. als ob etwas in meinem -Herzen zerrissen und zertrümmert worden sei. als ob es mir hinfort nie mehr 'möglich -sein würde, an Seelengröße und. an Reinheit deZ Empfindens bei emem Manne zu glau ben. DieS wahrhaftig hatte ich nicht um Sie verdient, und mit nichts . An derem hätten Sie mich so grausam ver wunden können als durch eine Hand lung, welche mich auf dieselbe Stufe stellte mit den erbärmlichsten Frauen. die Ihren Lebensweg gekreuzt haben ' m -t. is. rn.n . r mögen. Zeraoe xotw o zecylmpsung von Ihnen ausging, vermochte ich sie nicht zu ertragen, 'und in jener ersten Verzweiflung, die mich jedes klaren Gedankens beraubte, that ich den unheilvollen, tausendmal bereuten Schritt. 5c6 bin bart aenug für meine Ueberfcnvrtf rrtTrin ittiH Irft hvrb ! VllUilll Vt "u vvv "7 ein ganzes, langes Menschenleben hindurch büßen' müssen für die thörichte Schwäche, die mich abhielt. Ihnen zu? reckten Äeit zu entfliehen sollte ich nun zu alledcm geduldig auch noch den yi r . . r y Vt .9 ... jorrouir aus irticg neqmen, vag ein kokettes Spiel gewesen sei, was ich, ' rf , , 1 rnii liynen geirleoen? ... . Veraeben Sie mir. Victoria! nes Konstantin, indem er zwischen sie und die Ausgangsthür des Zimmers trat. Ich habe Sie verkannt und habe Ihnen

schweres Unrecht zugefügt; aber gerädi Minuten- spater )u seinenr-FreLnde-zu. l deshalb dürfen Sie jetzt nicht vonruckkehrte. war M ! , - . - .. ..'..:- C: , ! -', t

Trennung und .von AbMednehmen sprechen! Sie' müssen, mir vielmehr Gelegenheit geben, wieder gut zu machen, was ich an Ihnen gesündigt. . ' Mit trauriger Miene .schüttelte sie den Kopf. Das ist nun vorbei, mein Fürst! Nach alledem, was jetzt geschehen ist. kann von einem weiteren. Verkehr zwischen uns nicht mehr die Rede, sein, und nur i dieser Gewißheit durfte ich Ihnen ein Geständniß machen, wie, Sie es soeben von mir gehört. Es war, als ob er ihr noch einmal heftig widersprechen wolle; -dann 'aber schien er plötzlich anderen Sinnes zu werden und sagte: Ich sehe ein, daß es meine Pflicht ist. mich Ihrem Willen zu unterwerfen. Die Thür Ihres Hauses wird mir also für die Zukunft verschlossen sein? Nicht Ihnen allein, Konstantin! Wir werden voraussichtlich - schon in den allernächsten Tagen Paris verlassen. . Ah, ist das Ihr Ernst? rief er überrascht. Und wohin gedenken Sie sich zu begeben? ; Wahrscheinlich nach Berlin, wo meiner Mutter einige Freunde aus vergangenen Tagen leben. . Vielleicht gelingt es mir, inmitten einer Fülle von ruen Eindrücken zu vergessen worarr'mich hier in Paris 'zu 'Memem'. Schmerz Stunde Um Stunde tausend kleine .Erinnerungen mahnen müßten. j Welcher Art die Antwort gewesen wäre, zu der der Fürst die Lippen öffnete, Victoria erfuhr e3 nicht mehr; denn in diesem Augenblick wurde ziemlich hastig eine Thür geöffnet und Frithjof Alström, ver seinen ' Freund wohl allein glauben mochte, trat ' iji das Zimmer. Zwar .wollte er sich bei dem Anblick der jungen Dame sogleich wieder zurückziehen,' doch ' der Fürst, dem die Störung allem Anscheinqch gar - nicht ' sehr -ungelegen war.'' verankßte ihn durch einen Wink, im bleiben. Erlauben Sie mir, mein- gnädigeZ

Fräulein, daß ich Ihnen Herrn, Frith jof'Alström,- meinen -besten nein meinen emzlgen Freund, vorstelle. vr ist ein genialer Musiker, und-Sie. werden sich vielleicht später,'-wenn ' sein Ruhm die Welt erfüllt,' mit Vergnügen daran' erinnern, beute seine' Bekannt-! schaft gemacht zu haben. - " j Eine kleine Falte des Unmuths war, zwischen- Victorias 'Brauen 'erschienen,' clssie den Fremden eintreten sah; ini dem -Augenbllck aber, da' ihr der Fürst, seinen Namen aenannt, ritten sich ihre! Augen, weit geöffnet, und in Dem Bück, mit welchem sie, den zungen .Ucustker ve-j trachtete,' war fast etwas' wie ein .Aus-j druck s Entsetzens. ' ! :Sie heißen .Alstrom, mem.Herr? fragte sie in einem 'Tone, der deutlich' s.enug. verrieth, daß es sich um mehr alsz um eine der in einem. solchen .Falle her-, gebrachten .Redensarten handle. .-.Sie stammen aus Schweden? Ja. -mein Fräulein' erwiderte er. mit einem gleichgiltigen und zerstreuten Blick über sie' hinstreifend.' Ich würde in Schweden geboren; aber memeMutter war eine Deutsche und schön in meinem ersten Lebensjahre, 'kam ich nach Deutschland, das ich darum wohl' als meine ' eigentliche HZiMath .'velrachten darf. - " Und Ihr Vater. Herr Alström, welchen Vornamen führte er? Verzeihen Sie mir die scheinbar, indiscrete' Frage, aber ich bin früher elnmal einem Herrn Ihre? Namens begegnet, und es würde m:m interessiren. zu erfahren oo er zu Ihnen in näheren verwandtschaftlichen Beziehungen gestanden.' . Frithios sah sie verwundert an. Innerhalb eines', Zeitraums l von - kaum vierundzwanzig Stunden wurde .dieselbe Fragen nun zum zweiten'Male'an ihn aerlchtet. ' Es war' als od dle ganze Welt voller. Alströmö wäre.' ' ' -v. " 5 Mein' Vater hieß Olaf' mein. Fraulein, sagte er. ' Etwas Näheres 'aber vermag ich über ihn nicht zu'., berichten; denn ich habe ihn, me gesehen. ' - Mit einer Bewegung, d!e nach ihrem soeben noch ,- . kundgegebenen Interesse fast unhöflich erscheinen, konnte, wandte Victoria sich von 'ihm ab.' -' Er ist also jedenfalls- nicht .identisch mit dem Herrn, an welchen .ich dachte ' Und dann, indem sie sich wieder ges.en den Fürsten kehrte,-' fügte sie -hinzu: . ' Eure Surchlaucht werden' mich zu Dank verpflichten, kenn'. Sie ''sich, kür daZ erwähnte- wohlthätige 'Werk'lnter-essiren-wollen und 'wenn mein Msuch darum 'kein ganz vergeblicher gewesen ist. ' ' " '" " Konstantin verheugte . sich und ging sogleich mit weltmännischer Gewandthe'it aus ihre Erfindung ein. . . Ihre Fürsprache wird nicht auf unfruchtbaren Boden gefallen .sein,-me!n gaädigeFräulein. -Und die Reise.-die Sie 'zu -dem gedachten 'Zwecke unternehnien 'wollen, sie ist wirklich 'fest" -he-schlössen? - ' -; 1 , Unwiderruflich! -lind Sie wünschen mir 'doch wohl, daß ich erreichen möge, was ich" für mich -von'dieser Reise 'erhoffe? ' 'V Jhre Blicke begegneten sich,' und es par unverkennbar daß' er noch einmal einen" Kämpf -zu bestehen WU mit lich selber. Aber der Kamps war auch" dlSmal nur von kurzer 'Dauer.' Denn 'nach einem kaum secundenlang'en . Zaudern erwiderte er: " ' XfaVjch' wünsche 3 Ihnen von Herzen, denn auch ich bin der - Meinung, daß daö- von - Ihnen' bezeichnete ;Hctl mittel ' vor allen anderen den Vorzug verdiene.' Er Reichte ihr galant den. Arm, um' sie hinauszugeleiten, unv. Pictoria. hatte Chrre Mienen jetzt genugsam in -der .GeMlt um nichts mehr, von dem Etn- ' lt. " ? - orucr zu verralyen, vzn tm icun Worte auf 47 sie hervorgebracht . häöen mußten."' Mit einem .leichten Neigen ' deS-HaupteS nur verabfcbieveke -sie-' sich bon;2frtthiof; aber wahrend 'sie' das immer verließ, wandte sie ' sich doch -noch einmal nach ihm zurück, und 'e? . T3 C R. stA t.V. CT.'. rC.!L ' T ai uy , iu vuecu w ner. äußeren Erscheinung ' 7nrt d!tsem 1....-3 ..w. mr!J r jt f : je j i oursn kjivjl uuauu qrm ' rm t.t.i-r. . , ' v vas evaazinig einprägen-wo'. Siebentes Capitel. Als Fürst ' Konstantin Aprarin sünf

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und-e?kl2ng .weniger. YTrzlich al5sbnst,da. er fragte: ' .' Z ' Wünschtest du mir etwas mitzutheilen. Frithjof? Wenn es ' sich um Dinae handelt, die für dich von Wichiigkeit sind, bin ich natürlich zu deiner Verfügung. Es war ein ziemlich deutliches Verlangen nach Alleinsein, das sich in diesen Worten offenbarte; aber der junge Künstler, der sonst so, feinfühlig in derartigen Dingen war, schien den Wunsch des Freundes diesmal nicht zu-erken-nen. Ich habe soeben einen Brief empfan gen, Konstantin, den ich dir wohl nicht vorenthalten darf. .Ich bitte dich, ihn zu lesen und mir einen Rath zu geben, wie ich mich darauf verhalten soll. Er reichte dem Fürsten ein Blatt. das dieser hastig und ersichtlich ohne besondere Wißbegierde : überflog. Bon Frau Margarethe ' Eorbach. sagte er. ' Sie dankt, dir, für deine .Bemubungen m, ihrem Interesse un ditiet dich, ihr wie ihrer Tochter ein freundliches Andenken zu bewahren. das ist Alles inwiefern könntest du ln Bezug auf diesen Brief meines Rathes noch hedürfen? , Du schienst mich gestern besser, zu verstehen, Konstantin, gab .Frithjof mit leisem Vorwur? zurück. .Der' Gedanke, daß' ich Gabriele. Eorbach nichi mehr wiedersehen soll,- isr-' ein sehr schmerzlicher .für mich. Glaubst . du, daß ich diesen Brief-? so verstehen müsse, als ob mir dadurch jede Aussicht auf eine ' .PZiedrbegegnung abgeschnltteq werden- solle? ' ' - - - ' i 5 ES. scheint so. Wenn man Verlangen' danach trüge, den. Verkehr mit. dir ri. r . t i ?x.'t XomueBn, o rouroe va vriorn wahrscheinlich anders, lauten. .Und jedenfalls ist es so ja auch füYdich am besten." " Am besten? Und warum? i Weil-es schade "darum wäre, ..wenn du anfingest, deine jugendliche Begeisterung in ivlcyen .Gingen zu. oergcuvrn. Bei Angelegenheiten. .an ' denen wir wirklich mit dem Herzen betheiligt sind. kommt für. uns .Manner am Ende doch nie etwas anderes, heraus als Verdruß und Enttäuschung. D'! Frauen verdienen es nun einmal nicht, daß wir sie anders denn als ein leicht vergängliches .l '.. : . '.irii..ri. Spielzeug oeoanoein. m gunillgilc Falle geben sie uns Räthsel auf. deren Lösung zu finden zumeist ein sehr unfruchtbares Bemühen ist. ES mag ja sein, daß ich diesen CordachS..was ihre Beziebunaen zu Stepan Fedorowitsch anbetrifft, unrecht gethan habe, aber m Grunde wird die Kleine mit der Unschuldsmiene sicherlich auch nicht besser sein, als ) alle anderen. - .FchhjosS, Stirn hatte sich, m galten gezogen und er .macyle ein. paar Schritte gegen die Thür. "-lDu bist in übler Laune, Konstantin, sagte er) eine andere heftigere' Entgegnung sichtlich nur. mit Mühe unterdrückend,,laß unS denn nicht weiter darüber 'reden. ES liek sich nicht verkennen, daß er empfindlich verletzt worden war, und in einer Regung des Bedauerns über diese Wirkung - seiner -Worte "ging ' Fürst' Aprarm.lhm nach und legte chm beide Hände auf die Schultern. Sei mir nicht dose, mein lieber Frithjof. und'alaube mir, daß ich es ehrlich und gut mit dir meine.auch wenn dle Aufrichtigkeit nxemer Worte dich ein wenia gekränkt haben sollte. Du darfst es mit der Form nicht o genau nehmen, denn ich bin heute w rklich in einer Verfassung, die mir wohl tird f.en Anspruch auf deine Nachsicht, gibt. Kannst du dir vorstellen, wie einem Menschen zu Muthe ist. der soeben einen anderen aetödtet.bat? (Fortsetzung folgt.) i?r eb se. Hufforezke AlS Hausfreund und Familienvoet hatte Professor Dr. Kläfflein selbstver. ftändlich da? Recht,' nach seinem . Ein tritt in die Wohnung deS Commercien raths Goldschmidt dessen von allen dienstbaren Geistern - verlassenem Küche zu inspittren, e;ne Veschästiguna. d er zu Hause mit Vorliebe, in, fremden Wohnungen, mit deren Besitzern er befreundet war,' mit wahrer Begeisterung trieb. ..So ideal seine Anschauunaen waren, ebenso, sehr war er kulinarischen Genüssen zugänglich, und die Krebse, die tx plötzlich in einem Korbe entdeckte, vermochten in ihm einen wahren 'Enthu siasmuö zn erwecken. - ' " " .Jetzt schon Krebse! Ah, vorzüglich!' schinunzelte'ek. Wart' mal. 'lieber GoldschMidt,- brauchst Du -alle Augenblicke zu -.einer 'silbernen- Hochzeit, i ; zu einer Taufe, - zum ,Lieutenantse5amen eineS Neffen, und zu der Verlobung iU ner Nichte einen Trink spruch einen Gedenkreim, oder, ein Widmungspoem, so brauche ich' heute 'einmal ein - paar 2 ' 9 , ' Krebse von Dir!" Und mit fröhlicher Verschmitztheit. deS kleinen freundfchaftlichenDiebstahlS sroy, paare uissiein ein paar von ven tapsenden Scheerenträgern und-steckte tz. i C:.' v-rjE.. 'r.:.3 tnn' r? ' e--c "f(f . jlic.in oic .aic ieus llen. olii. MerüberrockS welchen er. 'da er nur zu kltrzem Besuche kam, beim Betreten der ' cn" ,v. i - -j. inneren jnaum gar nrazi aolegie, 1 'Frauenherzen sind ben Dichtern im wer zugeneigt, selbst wennletztere keinerlei Ansprüche auf äußere Vorzuge 'erheben - sönnen und die Jugendjahre bereits so bedeutend überschritten ban.'wie dies .'bei dein Professor der Fall war.' ' " So sah er sich denn rasch von . der Frau deS Hauses, ihren beiden 'Tochtern und: einer poestevollen 'Freundin derselben umringt, und bestürmt, .etwaS NeueS vorzulesen. ".Hier, 'Herr' Professor." rief Jda Goldschmidt, .bitti. ' setzen Sie sich. Dieser Sammetfauteuil.soll Jhr .Parnäß seinuflb'wir als. getreue und auf, rnerksame. Musen gruppiren uns mätttisch' um S! -Dann kann eS loSaeHenll' ;' '' : i '.v-': ! . Gz nahm auf dem weichenParnassuS Platz und suchte nach . seinen - neuen Voemen. Denn ein aufmerksamer Dichter hat tlnmrr etwas bei sns.be

I fondzrS ' röeyn 'et iü : Damöü'.könrmk ' ' ' 1 . .n- --r..i?. ? - ' . '

.Wo .bM'lch eS denn nur,7. fägle er und-suchte in allen" Taschen.' wobes er arglos auch in die bewußte äußere Manteltasche griff. .Au!- schrie er im nächsten Augenblicke heftig, ging aber mit diesem Ausschrei, den ein energisches Zwicken eineZ beleidigten Krebses in seine Finger verursacht hatte, sofort in ein krampf. Haftes. Husten, über und mußte dabei, da er die Hand nicht frei bekommen konnte, dieselbe ' den heimtückischen Thierchen überlassen, welche daran her umkniffen, als wollten sie blutigeRache für ihre gesammt? ermordete Vetterschaff nehmen. Was haben Sie denn, lieber Professor?" fragte : Frau 'Goldschmidt erstaunt. .Ihr plötzlicher Aufsckrei, der heftige Husten? Sie sind unwohl.. Sie überarbeiten sich!" Nachdem der Professor vergeblich durch Spreizen und Schütteln seiner Finger in. der Tasche die. Widersacher los zu werden versucht hatte, griff er plötzlich nach einigen gestammelten .Ich ich " mit der rechten Hand, von außen an den Rock, faßte die Kneipiers kräftig hinter 'den Scheeren und befreite sich von ihnen, um dann erleicktert aus

der. Brusttasche., sein ..neuestes 7 Poem .Mlt und .Luanda , em. . .modernes Epos nr neun Gesängen, hervorzuziehen. "" -; Nun war er wieder ganz Kläfflein. Mit einem schwärmerischen. Augenaufschlag schlug er das, Heft auf, 'lehnte sich sanft zurück und. las mit einer Stimme, die etwas so Verführerische? 1 f i . . b. ' ' cn ito) izatte. den ersten Gesang. j .Als er mit stolz erhobenem "Haupte.- j Da er sich nun schon Weger glaubte, i ßf) zu den zornigen Mannern sprach---Eben hatte er mit diesen Versen den Schlußabfatz - angehoben, - alö plötzlich die sechszehnjährige. Emmh rief: ' Herr Professor. Herr. Professor!" WaS wünschen Sie, . mein Kind?1 fragte er mit ' mildem. Zorne über . die Unterbrechung. ' Jn Ihrer Tasche krabbelt was!" .Zln meiner Tasche ?" I .Er fuhr entsetzt auf, um sofort, der unseligen Krebse eingedenk, sich wieder niederzulassen und dabei, die Unheils tasche geschickt hinter seinen Rücken zu schwingen.' .Was soll da in meiner Tasche krab-beln?!-Närrisches Kind!". rief Frau Goldschmidt. .Laß' doch Deine schlechten Witze!" .Aber. Mama schluchzte der leicht gekränkte Backfisch, .es ist kein Witz! Ich' habe es. deutlich gesehen, wie sich der Stoff bewegte und auch ein so eigenes Geräusch habe ich gehört, als ob Maikäfer an der Wand binauf krabbetten!" ' ;Sie irren sich. :ninc Liebe!" antwortete de5 Professor mit überlegenem Lächeln. .Wo sollt-n jetzt Maikäfer herkommen?" Und wieder las er weiter. Auf 'einmal aber' erblaßte der Professor. . Er. hatte hi.it. sich einen ganz leisenPlumps gehör! einen Plumps, wie er sonst, sehr wohl von einer, Feder in dem Fauteull erzeugt werden konnte, die' sich dehnte, einen Plumps, wie er aber in diesem Momente daö wurde d.m Professor zur entsetzlichen Gewißheit .nur. von einem der. Krebse .herkühren. kannte, der. sich auS.der Tasche herausgearbeitet hatte und nun' seine Entdeckungsreise auf der weichen Fläche fortsetzte. ' ' ?.D!e Gesellschaft kannte sich heute mit dem, Professor wirklich nicht auö. Er mußte doch nicht wohl sein. Bald athrnet er tief, bald verdrehte . ? die Vugen, als wollte er mitten unter dem Lesen 'auf die Seite schielen, u dort etwas zu beobachten, endlich traten ihm die .Schweißperlen auf die Stir und seine. Unruhe ward immer große?. Eine längere, peinliche Pause entstand. ; Der Professor athmete erleichtert auf. als dieselbe durch Lillv Märzen, die Freundin, mit den Süorten unterbrachen wurde: . ' liebster 'Herr Professor, da fällt mirgrade ein: waS ist denn aumeiea drei Gedichten' geworden die Sie die Güte 'hätten, für mich an die Redactjon des .Poesiefreundes" zu schi cken?" .Die Neugierde -überwog sofort bei b ganzen' .Gesellschaft haS Interesse än'dem'EpoS. ' Ja, waS 'ist aussen Gedichten ge worden?- rief man von allen Seiten. ' .Ihre Gedichte Ihre Gedichte' styhnte. Kläfflein und erinnerte sich mit Entsetzen, daß dieselben noch nberühr und vergessen auf seinem Schreibtisch lagen - ' " ' ' ..Oho! Sie wollen nicht mit der Wahrheit . . heraus !7 meinte . Lilly. Sicher haben Sie uns keine guteNachricht zu sagen wahrscheinlich zurück gekommen!" .Krebse! Krebse!" schrie die Frau -Lymmercienräthin. rief der Professor und sprang auf, schuldbewußt den Fauteuil betrachtend. ' in blleS Gelächter erhob sich. '1.DaZMißberständM 'lst zu gut!" lachte 'die ' Cömmercienräthin. '.Ich beint ja keine wirklichen Krebse, sondera. die .Gedichte? LWy's ! : Man nennt ie zurückgegangenen Manuskripte, so!" .'Ach' freilich!'', sagte der Professor und griff. unwillkurUch nach' der TasEe'uin -sich 'zu versrcherir.' daß kein zweiter '.ÄuLbrecher- unterwegs sei. '.Freilich nennt man dtt' Gedichte" so! Mn ich kamt darüber keine bestimmte yuZkunst geben. .Obo! AuSttüÄte!" rief Lilly. - .Wenben -wir die Tasche um ! Dle Gedichte -.heraus!" lachte nun AlleS durchernander. ''Der Professor erwiderte in Todes angst: .;' . " '. ' .Ich muß vrotestiren, Zn dieser Tasche habe ich var mchtS : , Dcri fuhren ihm schon vyn di. lusti gen -Mädchen' sechs - Hände 'in "die : Ta m Jt. " i. ' jfc r Cvt n .1 ' ? -ww " 1 W . '."V . ' 7.. I .1 -VeJ 'bs dn tt sinantt dazen.

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ommerclenrütdln und eilte hinter ihnen drein, da si? im höchsten Schre cken in das anstoßende Zimmer gelausen waren. .Das," sagte der Professor, nabm rasch Hut und Epos, das ist eine Vlamage!" ?sur den Morde? seiner Gatiin, Dr. Buchanan, der in zwei Wochen im . Staats-Gefangnisse von! Westchester Eounty. N. Y.. im elektrischen Stuhl hingerichtet werden, soll, durfte es keinen weiteren Aufschub geben. Der Verurtheilte hatte bis vor einigen Tagen gehofft, daß sein Anwalt Wm. ,F. Howe an das Oberbun-des-,Gericht appelliren würde. Howe hat aber jetzt erklärt, daß er keine.-Zeit habe, den Fall vor dem Hinnchtungstage vor das Bundesgericht', zu bringen, und die Sache deshalb aufgeben müsse. Als Buchanan dies h'örte,brach er vollständig zusammen; er hat jetzt alle Hoffnung aufgegeben, der Hrnnch tung zu entgehen, i Der Warden. hat bereits über.100Gesuche um Zulassung zur 'Hinrichtung erhalten. Fort. Eleveland". w, von Washingtoner Spöttern das Wachthauschen am Eingänge zum .Weißen Hause" genannt wurde, ist verschwunden, seitdem der Präsident auf seinem Landsitz m .Woodley ' Aufenthalt genommen. .Wer eigentlich für die Errichtung des .Fort" verantwortlich zu machen ist, kann Niemand sagen.-Prä-sident Eleveland war selbst darüber ungehalten, und. den Bewohnern von Washington, diente es als Zielscheibe mehr oder minder ' gelungener Witze und bei schlechtem Wetter bot eS einem Polizisten Gelegenheit zum Unterschlupf. Wenn mit dem Herannahen des nächsten Winters Herr Eleveland in cjs .Weiße Haus" zurllckkehrt.wird wohl auch VaS .Fort" 'von Neuem etablirt werden. m ni m Nndy'S Pile Suppository wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. 50 Cts. die Bor. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken Ward Bros.. A. Kiefer Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. Marktbericht. WSoiesale.Preise. tocttlt. Zucker: Hart $4.96. Gurer gelber $3.65. Gewöynl. gelber $3.34. geröst. Banner, Lion ur.d Java Hasset: 1. 7dc(w)PfdSäckkN) Capital 21c Pilot 21c Dakora 20c BrazillSje Setr. Aepfel 7jc . Pfirsiche 14c . Eorimhett 5c m Pflaumen 7Ze Aprikosen 9jc Früchte und Semüse. epfclperFai$!.S0 Citroren per Liye $4 00 Orangen per Kifte $Z.7S ' raut per Faß $2.50. : Zwiebeln per Faß $2.75 Rüben per Faß $1.50 ' ' Lohnen per Vushel $2.00 , Kartoffeln per Bushel 80c. Süßkartoffeln per Faß $2.75 Mehl. Winter.Weizen pat. $4.00 Mhjahr.Wchm pat. $4.00 Winter ertra $20 SevöhnllcöeS $1.75 Skoagenmehl $310 hasergrütze $5.75 Butter, Eier und Ssslügtl. Lutter, frische Sountrv 10c. Eier, frisch, per Du?. 1 0c Leb.' Geflügel: öübner 7ic der StVt Spring ShiaenS 7c; Häbne 3e ; Turiey Hennen 8icz Enten 6c; Gänse $4 83 per Dutz. MM MSe Z Henry Bietor. .Dai größte, schönste und älteste der artige Lokal in der Stadt. Die ge räumige und schön eingerichtete Halle steht Bereinen, Logen und Private zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. Brille Dampf . Färberei. . . (taittrtI87I.) verrenneider ereinigt, aefärbt d revsrirt. Dakleider seretntgt n gefärbt ohne MtUU be w lemeunem. Spitzenvorhän . henille Vtxn ttelntst.: Vkce Hadfchui eret.

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