Indiana Tribüne, Volume 18, Number 209, Indianapolis, Marion County, 19 April 1895 — Page 3

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Jndianapolik, Ind.

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Roman von Reinhold Ortmann. (Fortseung.) Ich glclube nicht, mein Herr Doctvr, daß ein Fürst Aprazin es mit semer Ehre so leicht nimmt. Aber ließe sich nicht auch die dritte Möglichkeit denken. i dab daß sein Gegner gefallen wäre? O ia! Ich habe bei den FechtÜbungen Seiner Durchlaucht wahrge nommen, daß auch er kein Stümper ist. Aber ich bezweifle wirklich, daß es sich um eine gar so ernsthafte Sache han delt. Der Fürst war gestern Abend in der besten Laune, und er sah auch heute Morgen keineswegs aus wie Jemand, der darauf gefaßt ist, zu sterben oder einen andern ins Jenseits zu schicken. Der Anlaß zu einem Duell findet sich ja so leicht wie schrecklich mußten die Reihen unserer Aristokraten be reits decrnnrt sein, wenn man sich auch jedesmal gleich mit der Absicht gegen über treten wollte, einander das Le benslicht auszublasen! Ich bin überzeugt, mein Fräulein, daß Sie ganz ruhia sein dürfen und daß Seine Durchlaucht auf die Kunde von Ihrer freundlichen Theilnahme hin Ihnen :och heute hell und gesund seine Aus Wartung machen wird. Das heißt mit andern Worten ie geben mir den Rath, mich jetzt zu entfernen? Ich darf mir rncht erlauben, Ihnen einen Rath zu geben; aber wenn 'Sie Mlch gradezu fragen wurden . . . v r rwi rv , . i c NUN? xiiciajc ANlwori muroen ie mir alsdann ertheilen? Wenn Sie mich gradezu fragen wür. den, ob es in Ihrem eigenen Interesse rathsam sei, die Rückkehr des Fürsten hier zu erwarten, so würde ich mir ganz unterthänigst zu bemerken gestat ten, daß mir dies im Grunde wenig empfehlenswerth erscheint. Seine Durchlaucht wird vielleicht nicht allein kommen, und Sie begrelsen, daß d Anwesenheit einer Dame in seinem Öause grade in elnem Augenblick, n welchem er aus unbekannter Ursache ein Duell bestanden zu allen mögli chen Gerüchten und Erfindungen ge radezu heraussorvern mume. Kaum Zwei Minuten lang dachte LZictoria nach; dann erklärte sie mit Be stimmtheit: Ich danke Ihnen für Ihre gute Absicht, Herr Doctor; aber ich werde nichtsdestoweniger bleiben! Dem Fürsten werden die Gerüchte, von denen Sie sprechen, am Ende ja nicht viel schaden können, und ich nun, ich halte es auch bei einer Dame nicht für ein Verbrechen, wenn sie die Sorge um ihre Freunde höher stellt als die Sorge um ihren Ruf. Doctor Bourdaloue verbeugte sich wie zum Zeichen bewundernder Aner kennung. Wie beneidenswerth ist derientge. der sich einer so selbstlosen und groß herzigen Freundschaft rühmen darf. 1 p r" ri n , Ich vermulye. vag uru onuannn Rikolajewitsch bisher kaum geahnt hat, einen wie kostllchen Schatz er da besaß. Blitzschnell sah sie zu ihm hinüber: ihre Blicke begegneten sich und als ob sie in dem Gesicht des DoctoiS noch einen andern, unausgesprochenen Ge danken gelesen hatte, fragte Victoria rasch: Weshalb vermuthen Sie das? Aus einer Aeußerung etwa, welche Fürst Apraxm über uns gethan? Der Vrwatsecretar legte w:e zu feierlicher Betheurung die Hand auf das Herz. Gewiß nicht, mein gnädiges Fräulein! Wie sollte Seine Durchlaucht auch dazu kommen, mir gegenüber derartige Aeußerungen zu thun! Abez der Fürst, klagt oft, daß eö ihm an . Y nt.t . c roayren, unelgennuhlgen uno yingebenden Freunden fehle. Er ist durch üble Erfahrungen mißtrauisch gemacht worden gegen die Menschen im allgemeinen und. gegen die Frauen vielleicht noch im besondern. Er kennt das Xle ben auf seinen Hohen w in seinen tto gründen, und er mußte dabei nothwendia zum Evnlker und zum Verachter des weiblichen Geschlechtes werden, obwohl grade er zu beidem von Haus aus sehr wenig Anlage besaß. Denn wie blasirt er sich auch stellen mag. er ist im Grunde- doch noch, heute ein Idealist, der unter der aufgezwungenen WeltVerachtung leidet und allerlei ungestill tes Verlangen im Herzen tragt. Ich bin gewiß, daß kein zwanzigjähriger Seminarist sich gleich inbrünstig nach ... ... J " nm r r . .f. einer teilnehmenden Acen cyen eeie sehnt als er. nach einer Seele, die sich ihm rückhaltlos hingibt und die ganz in der seinigen aufgeht, ohne daß sich nach der aluthdöllen Verschmelzung allerlei fatale - Schlackenrückstände ergaben von schnöder Selbstsucht . unv höchst irdischem Eigennutz. Die Frau. welche den Fürsten davon zu überzeugen vermöchte, daß sie ihn nur um seiner selbst willen liebt- wie, ja-wohl der technische Ausdruck der Dichter für diese erhabenste aller lyrischen Empfindun gen lautet, die Frau, 'welche selbst verleugnend oder klug genug wäre, sich von ihm auf eine Probe stellen zu lassen und mit Ehren daraus hervorzu gehen sie würde sicherlich keinen treuern Sklaven, keinen verkauens dollern und bequemern Gatten finden tonnen als ihn. Die angstvolle Erregung und die sieberische Unruhe welche' Victoria Delonda bis 'zu diesem Augenblick 'allem Anschein nach gepeinigt hatten, warea plötzlich verschwunden. Nur ein Aus druck lebhafter Spannung noch war auf ihrem schonen Gesicht, und für einen Moment glitt ' sogar ein . feines, flüchtiges Lächeln gleich einem Zeichen deS Verständnisses darüber bin.- .. Angenommen, mein . Herr.. Doctor,-es-gäbe eine solche. Frau würben nicht alle biesc sogenannten freunde des Fürsten ihr.' morschstes '.thun, sie bei ihm zu verlästern?' Würden nicht Sle selbst Ihren ganzen' Emsluß aus bieten, um jene Verschmelzung-der Veelen zu hintertreiben,' von' dnr Sie eoen.m:so.pottlscher Umschreibung zu Aptjstn mmw .

Mich Doctor Bourdaloue lächelte Sie hatten einander jetzt vorkommen perstanden. Vielleicht, mein gnädiges Fräulein! Es käme eben darauf an,' ob man mich zum Bundesgenossen oder zum Gegner haben will. Es würde wahrscheinlich mein Vortheil nicht sein, wenn der Fürst thöricht genug wäre, seine gol dene Junggesellenfreiheit zu opfern , dürfte man es mir da verargen wenn ich mich nur unter gewissen Bedingungen entschließen könnte, ' solcher Thorheit Vorschub zu leisten? . Und diese Bedingungen, wie würde:: sie etwa beschaffen sein? Es ist am Ende doch interessant, zu erfahren, um welchen Preis ungefähr ein Mrst Apraxin zu haben ist.

Doctor Bourdaloue blieb ibr die Antwort darauf huldig; aber er deu tete mit einer Kopsbewegung gegen daö Fenster hin und sagte: Da kommt das Coupe Seiner Durchlaucht die Strake herauf, und nach der Gangart der Pferde zu urtheilen, kann es weder ein Todter noch ein Schwerverwundeter sem, welchen man darin bringt.' Wenn Sie etwa noch jetzt dem Fürsten aus zuweichen wünschen, , . mein . . gnädiges Fräulein, so würde Ihnen dazu nur.der Weg durch den Garten offen - stehen, denn in weniger als drei Minuten' kann er in diesem Zimmer sein. Aictorla trat dlchtvor ihn und in dem sie ihm fest in's Gesicht sah,- fragte Wenn nun statt meiner jene andere hier stände, von der wir soeben ae sprechen, und wenn, sie Ihre Bedingungen angenommen hätte welchen Rath würden Sie ihr dann als ein ehrliche? Bundesgenosse geben? - Ich wurde ihr rathen, zu bleiben. doch nur, um alsdann scheinbar für immer zu gehen. Scheinbar für immer? Und warum das? Weil Konstantin Rikolajewitsch nur durch starke Beweise wurde ' veranläßt werden tonnen, an die Uneigennützig keit einer Frau alauben. Dieieniae allein, die sich von ihm suchen läßt, hat Aussicht daraus, ihn schließlich zu ge winnen. Und daö ist Ihre aufrichtige Mei nung? Gew:ß! Warum sollte ich anders als aufrichtig gegen Sie sein? Run wohl, ich danke Ihnen. ...Aber gehen Sie jetzt; ich höre den Wagen bereits in die Einfahrt rollen.' . Lassen Sie mich mit dem Fürsten allein! Doctor Etienne. Bourdaloue zog sich mit einer sehr höflichen Verbeugung zu ruck und als er eine Minute spate? dem Fürsten im Vorzimmer begegnete, sagte' . tl. "l! er mil geoampsier klimme: Durchlaucht werden im Empfangs zimmer erwartet, und Sie dürfen, sich' darauf gefaßt machen, einer sehr ange nehmen Ueberraschung zu begegnen. Konstantin zog w Brauen zusam men. Eine Dame? fragte 'er kurz. Und' als Bourdaloue mit einem bedeutsamen' Achselzucken, das nur für elneBejahüng gelten konnte, antwortete,, fügte er vtr! drießllch hmzu: Sie hatten sie fort schicken' sollen. Doctor. ich bin äugen' hlicklich wahrhaftig nicht in der Stim muna für dergleichen. Ist sie Ihnen bekannt? Ich wiederhole, daß eö sich um eine Ueberraschung handelt. Ich durfte Eure Durchlaucht auf dieselbe vordere! ten; aber ich darf nicht so ungalant sein, sie ganz zu verderben. Unmuthig warf der Fürst. den Kops zurück und ging an ihm' vorüber. Aber er war trotz des Doctors Andeutung unverkennbar auf alleS andere eher se faßt gewesen, als darauf, sich Victoria Delonda gegenüber zu sehen, und der Ausdruck, mit welchem er bei ihrem Anblick in unverhehltemErstaunen aus rief: Sie. mein Fräulein? verrieth nichts von Freude über diese unerwartete Entdeckung. . ,,t Victoria aber wurde dadurch, nicht. entmuthigt; ihm beide Hände entgegenstreckend, eilte sie aus ihn zu, und wenn die Freude, die sich in ihren-schönen Zügen ausprägte, eine erheuchelte ' war. so gab eö sicherlich m keinem Pariser Theater eine vorzüglichere Schauspielerin als sie. Ja. mein Fürst, ich bin " ich.' der die qualvolle Angst um Sie daheim nicht langer Ruhe ließ und . die . sich selbst um den Preis. Ihrer Achtung Gewißheit übe? den AuLgang , dieses unseligen ZzeikampfeK .verschaffen mußte. Dem Himmel sei Dank ich sehe Sie lebend und unverletzt vor mu, und ich werde an unsere kurze Bekannt schaft wenigstens nicht mit dem schrecklichen Vorwurf zurückdenken -müssen, Sie durch -'ne unüberlegte Handlung oder durch eine vielleicht allzuheiße AufWallung meinesT'weiblichen 'Stolzes in den Tod-getrieben .-zu haben. . Konstäntkil hatte eine der beiden dar gebotenen Hände genommen, um sie flüchtig an feine Lipven zu . führen.; aber er gab sie' noch in demsellen Auenblick. wieder ;f rei, -und eö klang (isig kühl, da er, erwiderte: ... .. Ihre Vesorgniß muß mich . unter 'allen Umstanden, zu Dank verpstichten, mein Fräulein; 'aber: nuretn Irrthum oder ein . Mißverständniß . kann ; vttscl ben zu 'Grunde -liegen. In keinem Falle wäre ' für 'Sk auch' nur der aermgfte. Anlaß zu einem , .solchen' Mbst-.. vorwürfe vorhanden- aenÄen. - . t - Haben Sie sich. nicht soeben 'MtdeÄ? Vlcomle -de. Latouche geschlagen? Alnv toax-; eS nicht meine ' UnÄberZetheik eiche diesen Zweikamps.hettgesührt hat? i Es steht mir nicht. zueinelderärttg5 Kritik aN. Ihrer. 'ndlungSweise.' zu' üben. Da .S:sich'durch dm'viUeht etwas'-.. : ungeschickten' Ausdruck . meiner! Äerehrung beleidigt fühlien, war -eS' nur natürlich, - Laß S 'denjenigen' Ihrer Freunde, der Jqrem Herzen am nächsten stand, damit beauftragten,Ihnen Genugthuung für diese-Atleidi güng, zu' verschaffen. Nur wurde ..ich es,' offen gestanden, viel Mtürliäe? finden wenn'Sie'letzt'um'ihntn' SoM waren. '-nachdem Sie - durch die5kidiZcretion' irgend eineS-Mheiligten'vsn Yrir s. O YfwtfVV?'vvi wtvMt - vv;avH,'H iet:i3tenlab;-;".-öi7tctcn? Vinzujuien zu müssen. t djtie"0cüt

zugleich eine vtel größere. Berechtigung gehabt haben würde, als' die Besürchtungen, welche Sie in Bezug aus meine Person zu hegen die Güte hatten. Das heißt: Latouche ?st gefallen Sie haben ihn getödtet?

Konstantin wandte sich halb von ihr ab und seine Finger spielten mechanisch mlt emem aus dem Tische liegenden Buche. AIS ich ihn verließ, war er noch am Leben, und ich hoffe, daß die schlechten Prophezeiungen des Arztes nicht in Erfüllung gehen werden. Aber wenn Sie ganz sicher sein wollen, mein Fräulein, noch zur rechten Zeit zu kommen, werden Sie nicht zögern dürfen, zu ihm zu eilen. In der That machte Victoria ein paar Schritte gegen die Thür; aber sie ging nicht, sondern sie fragte nach ei nem secundenlangen Schwelgen mu halberstickter Stimme: Und so müssen wir un? trennen. Konstantin? Sie können mr nicht ver geben? Der Fürst vermied es noch immer, sie anzusehen, aber die höfliche Kälte, die er auch jetzt im Ton seiner Erwiderung festzuhalten suchte, klang doch viel gezwungener als vorhin. Ich wiederhole, daß ich Ihnen nichts zu vergeben habe. Soweit hier von einem Verschulden überbaupt die Rede sein kann, liegt dasselbe ausschließlich bei mir, und ich'be'lage aufrichtig, daß der Ausga'ng. über den ich ja keine Macht hatte, den Forderungen der Gerechtlgkeit nicht vollkommen entspricht. Und wenn ich mich nun so weit er niedrige. Ihnen zu gestehen, daß ich diesen Ausgang seit dem heutigen Morgen, wo ein orakelhafter Brief deö Aicomte mich ' Alles errathen ließ, ersehnt und erfleht habe in verzweifelten Gebeten daß ich meine Uebereilung tausendmal verwünscht und mich viel härter angeklagt habe, als Sie es dermöchten werden Sie mich auch dann noch mit eisiger Verachtung von 'sich weisen und mir das freundliche Ab sch:edswort verweigern, das za.das ein zige ist, waS ich noch von Ihnen begehre? Da wandte er sich hastig gegen sie. und. die Erregung in seinen Zügen derneth, wie sehr er sich bisher Gewalt angethan hatte, um die Maske festzu halten. ' .Aber ist. denn nun dies die Wahrheit, Atcto.'ia? sragle er. Vesällt eZ Ihnen nicht vielleicht auch jetzt, mit mir zu spielen, wie Sie früher mit mir ge spielt haben? Ein schmerzliches Lächeln ging über ihr schönes Gesicht. ' ' Wie wenig haben wir uns doch verZlanden, Fürst, wenn Sie eine solche Anklage gegen mich erheben können! WaS, auch immer ich an Vorwürfen verdient, haben mag diesen wenig stens darf ich mit gutem Gewlssen zu-' rückweisen. So erklären Sie mir die Widersprüche in Ihrem Benehmen, Victoria, und lösen Sie mir das Räthsel, welcheS Ihr Verhalten mir aufgegeben hat. Sie werden mir nicht sagen dürfen. daß Sie mich nicht verstanden hätten. denn die Sprache, welche ich zu Ihnen tedete, verstand seit dem Anbeginn der Weltnoch jedes Weib. Und Sie hätten tausend Möglichkeiten gehabt, nur Antwort darauf zu geben eine klare, unzweideutige Antwort, die mir ein für allemal Gewißheit darüber verschafft hätte, ob ich auf die Erfüllung. meiner Wünsche zu hoffen habe oder nicht. Sie aber sind so wollte es mir wenigstens scheinen dieser Antwort stets geflissentlich auö dem ' Wege gegangen und haben mich lndem einen Augenblick mit Augen und Mund ermuthigt, nur um mich in dem' anderen desto tiefer in Ungewißheit und Zweifel zurückzustoßen. Mit jeder neuen Begegnung wurden Sie mir unbegreiflicher, und mehr als einmal wollte der Unmuth mich überwältigen, wenn ich mich immer wieder .zum Spielball Ihrer wechselnden Launen gemacht, sah. Glaubte ich doch, zu bcmerken, dag'vsle die Anderen genau so behandelten wie Mich, daß dieser steif leinene Vicomte vielleicht sogar un gleich deutlichere Beweise Ihrer Gunst empfing als ich. Durften Sie eS mir verübeln, wenn mein Stolz sich gegen eine solche-Annahme auflehnte und wenn es . mich . endlich . trieb, Gewißheit zu erlangen um jeden Preis? Wie auch immer Ihre Antwort ausfallen mochte auf das kleine Geschenk, das ich Ihnen zugleich mit meinen Blumen anzubie ten wagte,. sie mu&tt Mich unter allen Umständen über die wahre Natur Jh'.er Empfindungen aufklären, und ich verhehle Ihnen nicht. daß:ich auf alle erdenklichen Möglichkeiten gesaßt gewesen war nur nicht aus dl deren Folgen in diesem Augenblick der arme Vicomte zu tragen hat. Aber eine deutliche Antwort wär ja am Ende' auch däS, und ich bin gewöhnt, den TZmen erner Dame, der mir auf solche Weise 'kundgegeben worden ist, unbe$htgt zu respectiren. Mein weiteres Verhalten gegen Sie war nur, wie ich meiste, mit voNer' Bestimmtheit vorgezeichnet; ..denn .Sie hatten mich nicht nur-zurückgewiesen,- sondern, Sie hatten mit ' auch' dadurch, daß Sie den' Vicomte zu Ihrem Ritter ausersahen, mit aller nur immer wünschenSwerthen Klarheit ; zu : erkennen gegeben. -weshalb Sie .eS gethan. Wie soll ich nun Ihr Erscheinen in meinem Hause, daS mich roch' dierundzwaiizig Stünden früher unaussprechlich beglückt haben würde; wie soll ich ! die Besorgniß,- welche Sie für mein' Leben an den Tag' legen, während daö Schicksal deö Vicomte Sie kaum zu berühren scheint in Uebereinstimmung bringen mit alle dem? Geben Sie mir eine Erklärung dasllr, Victoria eine Erklärung, an die ich glauben 'kann, und ich werde Sie demüthig um Verzeihung bitten für jede Kränkung, die ich Ihnen jemals in Worten und Gedanken anetban. (gortseung solgt.) Ochin und rein (Zoll dat Saus steti sein ! Oie besten Oürstcn kaust man bei 0. OcZnedel, 20 O? NeCrt) urwjfc

Deutsche Local?kaHrHterk. strafn? Kranr,rbnrs. Berlin. In der Anklagesache gegen eine Frau Lemis, welche beschul digt ist, Mädchen im Alter von 14 Iahren und darunter an sich gelockt zu haben, hat sich herausgestellt, daß das Ehepaar Lemis noch Gehilfen gehabt hat. Es sind bis jetzt vier Personen angeklagt und verhaftet. ' Der Bauerngutsbesitzer Janicke in Berge bei Nauen hatte seinem Hunde den Namen des im Orte stationirten Fußgendarmen Kattusch beigelegt, weil dieser den Gutsbesitzer wegen einer Uebertretung zur Anzeige gebracht hatte. Dafür wurde Janicke von der Strafkammer des Landgerichts 2 zu einem Monat Gefängniß verurtheilt. Wegen versuchten Mordes ist der städtische Steuererheber Grebe in der Treskowstraße gefänglich eingezogen worden. G. lebte mit seiner Frau, in deren eheliche Treue er Zweifel setzte, seit länge rer Zeit im Unfrieden und es schwebte bereits ein Scheidungsproceß. Dieser Tage machte er ihr wegen ihres LebensWandels, der schon Anlaß zu WirthsHausgesprächen gegeben hatte, schwere Vorwürfe und will ihr vorgeschlagen haben, gemeinsam mit ihm in den Tod zu gehen. Da sie sich einverstanden erklarte, habe er ihr ein Dolchmesser in den . Hals gestoßen. Die Frau, die schwer verletzt ist, hat zugegeben, . daß sie 'mit dem Vorhaben ihres Mannes einverstanden gewesen sei. , Landsberg a. W. Bei Stol zenberg wurde ein Raubmord von einem gewissen Kuhnke, der bereits mit 15 Jahren Zuchthaus vorbestraft ist, versucht. Der Thäter wurde in Woldenberg verhaftet. Die Ueberfallene, Frau Müller, dürfte sich trotz ihrer schweren Verletzungen wieder erholen. Spandau. In Schwerin a. Warthe wurde der 20jährige Schiffer Paul Bande unter dem Verdachte, am '13. November 1893 in Spandau die 12jährige. Hedwig Franke ermordet zu haben, verhaftet. VroVink VoUn, B r o m b e r g. Daö hier in Garnison stehende Pommersche Fllsilier-Re-aimenk No. 34 wird in diesem Jahre sein 175jähriges Bestehen feiern. Einer der größten Seen im Kreise Bromberg, der Wiskottner See, soll theilweise entwässert werden. Der Privatbesitzer desselben hofft dadurch gutes Wiesenland zu gewinnen. Durch einen Abzugscanal soll das Wasser in die Lonöker Seenkette geführt und zur Regelung des Wasserabflusses eine Schleusenanlage errichtet werden. Provinz Vftpr,uff,n. M e m e l. Ein höchst seltsames Na turschauspiel ist in der Gegend von Wilkieten , beobachtet worden. Durch daö Zusammentreffen einer Windhose mit einem' Schneesturm bildete sich eine gewaltige-, etwa' 15 Meter hohe . wandernde Schneesaule. . Die Schneehose, wenn man daö Phänomen so nennen will, passirte in der Nähe von Wilkieten das Bahngeleise und deckte die Scheune eine? Besitzers völlig ab, hat aber sonst keinen Schaden, angerichtet. Daö Naturschauspiel, welches nach Norden zu seinen Lauf nahm, war während fünf Minuten sichtbar.

Vrovin, v?Npr,gn. D a n z i g. . Verschwunden ist von hier eine junge Dame aus einer hiesigea angesehenen Familie, ohne daß man über ihren Verbleib eine Spur hat. Ihr folgte bald darauf eine zweite, nicht mit ihr verwandte Dame, welche auch daS Dienstmädchen mitnahm. Man vermuthet, daß Berlin und Hamburg daS Ziel der Fluchtigen ist. ' Eine der beiden Damen hat ihrem Vater vor der Flucht ein Sparkassenbuch über 820 Mark entwendet, weshalb diese auf Antrag des Vaters strafrechtlich verfolgt werden soll. Vkrton. Altenburg. Der in Selka wohnhaft gewesene Kassirer der .gemeinsamen Krankenkasse dS AmtSoezirks Weißbach ist nach Unterschlagung von 2S000 Mk. geflüchtet, aber auch bereits wieder festgenommen. .Gotha. Ein Fräulein Moller hat -der Stadt ein Legat von 11.000 Mk. vermacht. . Zunächst haben Verwandte noch den 'Zinsgenuß von 8000 Mk. dann ist der Ertrag für arme Dienstboten bestimmt. Jena. In einer hiesigen Herberge sind beim Essen zwei HandwerkSburschen in Streit gerathen, in dessen Ver' lauf der eine, ein Fleischergehilfe, dem anderen mit dem Messer durch einen tiefen.' Schnitt' quer über' daö Gesicht daS Nasenbein durchschnitten' hat. Der Thäter ist verhaftet worden. , Kerp sieben. Bei Ordnung deS überschuldeten Nachlasses des ver .siorbenen. Reichstags . Abgeordneterc 'Kalmrina ' sollen ' sich verschiedene Un'regelm'aßlgkeiten bezw. Rech!Sllberschreitungen herausgestellt haben. &UbTtu Bauden. Vor dem hies. Schwur gericht stand der Restaurationsvächter Ernst Emil Schulze auö Krumyermsdorf, angeklagt, in der Nacht vom 30. biS 3U Dzzember v. I. in Sebnitz ein dem Privatier Herm. Henfel gehöriges Gebäude versätzlich in Brand gesetzt zu haben. Bei dem Brande hat er Schriftsetzer Mlhelm Schneider den Tod gefunden. Schulz wurde zu 15 Jahren Zuchthaus und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von zehn Jahren verurtheilt. F r e i b e r g. Der Bäckermeister Oehme von hier, in dessen Backmaaren am 14. Dec. v. I. Arsenik gefunden worden war, wodurch zahlreiche. Erkranküngen herbeigeführt wurden, ist von der gegen ihn erhobenen Anklage wegen Fahrlässigkeit kostenlos steigesprachen worden. Leipzig. Der hochherzige Vorstehe? der hiesigen Ortskrankenkasse, Stadtrath Wilmar Schwabe, . kaufte für 750.000 Mark das Grundstück .Spamer's Hos an der Gellertstraße und überließ 'eS -der Ortskrankenkasse, welche dort ihre EzpeditionS. und Ver. valtungSräumlichkeiten, die sich .jetzt in den' ehemaligen' yredtgtMusern der RicolLikirSe lüitxisüCtsL

Welch9 reizender Teint!"

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sich verwundern, weshalb Niemand früher davon mit Ihnen gesprochen hat. Geniessen Sie bei jeder Mahlzeit und beim Schlafengehen ein Weinglas voll oder mehr von dem Echten Johann Hoff SChen Malz-Extrakt, und Sie werden finden, dass derselbe als ein Getränk Ihrem Geschmacke vorzüglich zusagt und Sie sofort auf die gleiche Stufe mit der lebhaften, wohl geformten Schwester erheben wiid, die Sie so sehr bewundern und welche endlose Anstrengungen ertragen zu können scheint. Wir sollten dabei auch nicht der saugenden Mütter vergessen, wenn zwei Leben von der gehörigen Ernährung der Einen abhängen. Sicherlich kann für die Mutter nichts werthvoller sein oder dem Baby mehr Komfort geben, indem es einen reichlichen Fluss der Milch erzeugt, als das Echte Johann" Hoff sehe Malz-Extrakt.

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Ist nicht ihr Teint entzückend! ' Diese Aussprüche hSren wir tlglich von Frauen mit Berug aus andere. Diese Aussprüche drücken einen verleihlichen Neid aus, der in der That leicht de friedigt werden kann. Das Ceheimniss der Gesundheit, welche aus einer blühenden Hautfarbe und einer üppigen Figur ersichtlich ist, liegt in einer guten Verdauung. Besuche 'der' LSden, Bälle und mitgemachte Festlichkeiten bewirken bei Ihnen eine völlige Erschöpfung, wenn Sie nicht von Ihren Nahrungsmitteln den vollen Werth erhalten ; und es ist so leicht, dies zu erreichen, dass Sie

Eis vor Nachahmungen. auf der Hab-Etikett. Beachte denWKZI Gommercial Club Restaurant. Aus dem obersten Stock deö Tom. mercial Club Gebäudeö belegen, bietet eS einen prnchtoollsn Ausblick aus Stadt und Umgebung. ::: DaS feinste Restaurant bietet ei wie kein anderes Vorzüge durch Preisvürdigkeit und hochfeine stäche. Columbia Malle 1 SSt NeSerty & Delavsre Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein, gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Whalwng von tZonzsrtsn, ZrnnzNrünzchen, pnrties etc. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. : ET Die schönste Wirthschaft ia der Stadt. Nur die besten Serranke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ei JACOB METZGER & CQ's i Flaschenbiergeschäft, ÖO ü S2 Ost Qarhlanb Gtt. Telephon 407. Bottlerö von Metzger's Griginal Tafel-Vier, Home Brew, speziell für un an? ihre Biere aukgewählt. wiener Tafel'Vier. HomeBrew, speziell für unl au? ihren Bieren ausgewählt. Budweiser, BöbmischeS und Export-Bier von Joueph Schlitz Brewing Co., Milwaukee.

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