Indiana Tribüne, Volume 18, Number 207, Indianapolis, Marion County, 17 April 1895 — Page 3
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widene Netze.
Roman von Reinhold Or'.mann. (Fortsetzung.) Madame Delonda und ihre Tochter, , die der Meinung sind, daß dieser ' Schmuck nur durch em Versehen in Jh i ren Blumenstrauß gerathen sein kann, beauftragen mich, Ihnen denselben zu lullzugeoen. Man konnte eine Anrede unmöglich würdevoller vorbringen, als er es Qt tban. Konstantin, über dessen Gesicht eine rasch verschwindende fliegende 5!öthe gegangen war. nahm ihm das Etui aus der Hand und schleuderte es auf den nächsten Tisch. Ich danke Ihnen! sagte er kalt. Wünschen Sie noch eine weitere Bestätigung über die Ausführung Ihres Auftrages von mir zu erhalten? Nein! Aber ich möchte, wenn es Ihnen genehm ist, etwas hinzufügen, wozu ich nicht beauftragt worden bin. Fürst Aprazin zuckte leicht mit den Achseln und kehrte ihm halb den Rü. cken. Bitte! Ich für meine Person bin nicht de? Ansicht, daß hier ein Irrthum vorliegt, und ich gestatte mir zu bemerken, daß Ihr Benehmen in diesem Falle nicht das Benehmen eines Edelmannes war. Konstantin wandte ihm sein Gesickt wieder zu und sagte sehr ruhig: Die Antwort aber, Herr Vicomte, welche ich Ihnen auf diese Bemerkung zu erthei len gedenke, wird jedenfalls die Ant wort eines Edelmannes sein darauf mögen Sie sich verlassen. Wieder neigte Henry de Latouche um weniger als einen Zoll das Haupt. Ich bin zu Ihrer Verfügung, Fürst! Ihre Zeugen werden wissen, wo sie mich zu suchen haben. Apraxin nickte stumm, und eine Minute darauf war er wieder allein. Mit einem lauten Auflachen, das freilich keineswegs wie ein Ausdruck wirklicher Fröhlichkeit klang, warf er sich in eine Sessel. Köstlich! Ein Duell mit diesen?Don Quizote! Aber meinetwegen! In diesem langweiligen Erdendasein muß man sich am Ende über jede Zerstreuung freuen. Er klingelte und fragte, ob Frithjof noch immer nicht zurückgekehrt sei. Auf die verneinende Antwort, welche er emPfing, hieß er den Diener warten und händigte ihm alsbald ein Billet ein, das er in fliegender Hast niedergeschrieben hatte. Gehen Sie in den Jockey-Club und geben Sie dort diesen Brief ab. Es ist mir sehr viel daran gelegen, daß er Herrn de Sarcey sofort ausgehändigt werde. Der Lakai mußte sich seines Auftrags sehr gewissenhaft entledigt haben, denn noch war keine Stunde vergangen, als Herr de Sarcey, ein wohlgenahrter Vierziger mit den Allüren eines vollkommenen Lebemannes, in Begleitung eines anderen Herrn, der sich ziemlich bescheiden im Hintergrunde hielt, in dem Hotel des Fürsten erschien. Bei einer Cigarre und einer Flasche Madeira erzählte Konstantin seinen. Freunden mit wenig raschen Worten von dem Rencontre mit Latouche. Herr de Sarcey wiegte bedenklich daS Haupt, aber das zufriedene Lächeln verschwand nicht von seinem feisten Antlitz, wahrend er sagte: Latouche? Hm, die Sache könnte leicht ernsthaft werden. Der Vicomte gilt für einen der besten Fechter von Paris; vielleicht würde es in diesem Fall sogar vortheilhafter für Sie sein, mein Fürst, wenn Sie auf Pistolen beständen. Konstantin schüttelte entschieden ablehnend den Kopf. Nicht doch, lieber Freund! ES wird mich vielmehr freuen, eine Probe von der Geschicklichkeit dieses Herrn zu erhalten. Pistolen sind Waffen für Kinder und Feiglinge. Und .es konnte doch vielleicht sein, daß dieser unbesiegliche Fechter diesmal seinen Meister gefunden hätte. Herr de Sarcey nickte befriedigt. . Nun ja, auch ich ertheile einen Rath wie den, welchen ich Ihnen soeben gab, nur ungern, denn am Ende vertheidigt jeder wirkliche Cavalier seine Ehre doch nur mit dem Degen. Aber als Ihr Freund hatte ich die Pflicht, Sie aus die Gefahr aufmerksam zu machen, in die Sie sich begeben. Von etwanigen Versöhnungsversuchen versprechen Sie sich nichts? Nicht das Mindeste! Dieser Ritter von der traurigen Gestalt erweist mir die Ehre, eifersüchtig auf mich zu sein, und Sie begreifen, daß in solchem Fall ... Ich verstehe vollkommen. Wir werden es mit den Förmlichkeiten also kurz machen können. Es liegt Ihnen -och wohl daran, die Sache rasch erledigt zu sehen? ' ..So rasch als möglich! Ich habe für morgen -Mittag einige Freunde, zu denen ja auch 'Sie gehören, zu Tische gebeten und ich möchte - bis dahin gern mit diesem Vicomte fertig sein. Sie werden mich darum zu Dank verpflichten, wenn Sie noch heute Abend alles in'S Reine bringen. Herr de Sarcey blickte auf seine Uhr. Schade um meine Bezique-Partie, meinte er mit einem kleinen Seufzer, aber eö macht nichts; ein wahrer Freund muß zu jedem Opfer bereit sein. Finden wir Sie später im Club? Nein. Ich möchte an diesem Abend zu Hause bleiben und wenn ich Sie noch einmal bemühen dürfte . . . ' Gewiß! Ich fahre bei Ihnen vor, sobald unsere Besprechung mit den Zeugen des .Vicymte zu.Ende ist. Der Himmel möge nur verhüten, daß er wieder den. schrecklichen Miramon zu seinem Secundanten gewählt - habe.
Dieser 'giulhaugige Mezlcaner-'lst ja fciä Ciif c r.f ttünb. unS in ö:rrr-u?3 ffN-f Ut-v'" r;j " ut Ik I rm , .-i.. W" v. t .-
unker der Sönne. Wenn mekne Ver muthung sich bewahrheitet, wird morgen ganz Paris von nichts anderem reden als von Ihrem. Duell, mein Fürst! Konstantini zuckte 'leichmüthig mit den Achseln.
Dergleichen bleibt hier ja doch nicht verborgen, und wenn nur der Ruf der beiden Damen geschont wird, werde ich mich nicht weiter darüber beklagen. Auf , i. r . . l. n Ameoerieyen oenn, meine yerren und gute Verrichtung. Der Wagen, welcher die beiden Freunde gebracht hatte, rollte wieder von dannen. In der Hausthür waren sie Mlt Frttyios Alstrom zusammenze troffen, der in augenscheinlicher Erregung mü stummem Gruß an ihnen vor. über eilte. Er begab sich unverzüglich zu dem Fürsten, und auf den ersten Blick nahm dieser wahr, daß in d Zwischenzeit etwas Außerordentliches mit ihm vorgegangen sein müsse. Mi? besonderer Herzlichkeit schüttelte er den: jungen Musiker die Hand und fragü ihn freundlich nach dem Ergebniß sei ner Bemühungen. Frithjof, der hastig Hut und Ueberrock abgeworfen hatte, begann mit raschen Schritten im Zimmer auf- und niederzugehen. Du hast diese Frauen falsch beurtheilt, Konstantin ganz falsch. Kein Gedanke hat ihnen so fern gelegen als der, mit verbotenen Mitteln nach deinem Erbtheil zu trachten, und von dem Heirathsplan, dessen dein Oheim g:gen dich Erwähnung gethan, hatten sie s?ckerlich keine Ahnung. Gabriele Corbach ist das lieblichste, reinste und unschuldigste Geschöpf unter der Sonne. Fürst Apraxin horchte verwundert auf. Es scheint in der That, daß ich den Damen bisher noch nicht volle . Gerechtigkeit widerfahren ließ, sagte er mit feiner Ironie. Ihre Gefährlichkeit muß viel bedeutender sein, als ich eZ bisher angenommen, wenn sie nun auch dich, mein armer Frithjof. innerhalb einer so kurzen Zeit in Fesseln schlagen konnten. Der junge Künstler machte eine unwillige Bewegung. Ich bitte dich, sprich nicht so von ihnen. Konstantin, mahnte er mit einem Nachdruck, der dem Fürsten aus dem Munde seines sonst so bescheidenen jungen Freurfdes einigermaßen befremdlich klingen mußte. Es ist deiner wenig würdig, mit solcher Härte über schuhlose Frauen zu urtheilen, die. du gar nicht kennst und die jedenfalls vollgegründeten Anspruch auf unbedingte Hochachtung haben. Du glaubtest dich durch ein für dich geringfügiges Geschenk mit ihnen abfinden zu könnenj Frau Corbach aber wies dasselbe, all ein demüthigendes Almosen mit Entrüstung zurück, und sie that dies in einem Augenblick, in welchem jedem minder stolzen und , starken Charakter eine derartige Hilfe geradezu als eine gn'adige Fügung des Himmels erschienen sein würde. ; Wahrhaftig? Man weigerte sich das Geld anzunehmen? fragte der Fürst erstaunt. Und du bist ganj sicher, daß die Weigerung auch aufrichtig gemeint war? An Stelle einer Bejahung schilderte ihm Frithjof den Verlauf seines. Msuches in dem Hotel Garni, und er mußte sich alle Einzelheiten desselben wahrlich sehr genau eingeprägt haben, da er so ausführlich und wortgetreu Bericht zu erstatten wußte. Als ich dze Damen verlassen hatte, schloß Frithjof seine Erzählung, begah ich mich natürlich unverweilt zu dem Agilen Ronegger, um sie wenigstens vor weiteren Bedrängnissen durch diesen brutalen Gesellen zu bewahrend Es wäre ja vielleicht das einfachste geWesen, ihm die verlangten tausend Franken zuzugestehen, und ich hätte mich dazu durch deine Vollmacht wohl berechtigt erachten können; aber eine solche Lösung würde nach der unzwei deutigen Erklärung, die ich soeben von Frau Corbach empfangen, den Damen mit Recht als eine neue und diesmal sogar als eine absichtliche Kränkung erschienen sein. Es mußte also ein anderes als dieses gütliche. Mittel gefunden werden, um den sauberen Burschen un schädlich zu machen, und. , offen gestanden war mir' in meiner Entrüstung über seine schimpfliche Handlungsweise der andere Weg auch 'der bei Weitem besser zusagende. Ich trat dem .Agen ten also kurzweg mit dem Verlangen entgegen, daß er mir den spitzbübischen Revers zurückgeben und in einem zweiten Schriftstück ausdrücklich änerkennen' solle, wegen' Nichterfüllung' seiner eigenen i Verpflichtungen keinerlei Ansvrüche an die Heiden Damen zu haben. Er weigerte sich dessen anfänglich mit allerntschltdenhelt, gebardete sich wie ein Wüthender und suchte mir mit denselben. Mitteln zu imponi?e durch welche er die. .'bttlagenswerthen' Frauen einaechüchtert 'hatte. . Aber seine ' Bemühungen waren umsonst, denn mein Entschluß, ihn ' zur Unterwerfung zu w'.7n. war ' ein unerschütterlicher. -Als .ich jhm -sehr nachdrucklich'mit dem Staatsanwalt und dem Pollzeivraseclen drohte, fing .er , an, allerlei .Ver.'gleichsdörschsage zu formuliren, -und .da .ich auch -jetzt standhaft blieb, wich er 'schritt um Schritt' zurück, bis ich Inäch dreißülldigem Verhandeln dieses'denDocumente in meinen Handen'lzielt, 'ohne ihm auch! nur einen Pfennig Entschadigung dafür zugestsnn zu haben. Um die Damen so ,rasch' ü!S ,moaT$ auS ihrer .quälenden ÄnruHezü bedreien, eilte' ich' mit' meiner ' Errungenchaft.. sofort noch keinmal '.zu-: ih?en; ab .ich fand 'sie leider nicht anwesend -und war also genöthigt, in tinemBrief'umschlage die beiden Schriftstücke . in ihrer. -Wohnung zurückzulassen. .Hof'fentlich .werde - ich morgen ' erfahren,' ob die -Papiere richtig in ihre Hände gelangt find. - . 'Und gerade daran, morgen wieder ein LeöenF'zeichenvon ihnen zu erhalten-ist du ungemein -viel gelegen' nicht wah'r mewguter .Frithjof? Nun, 1nM5nndirdeinen Men.R2? O-J te!:r.u wirst, irü
müssen, seine Entwicklung aufmerksam zu verfolgen, damit ich gelegentlich ein wenig in die Handlung einzugreifen vermag, wenn es mir zu deinem Besten erforderlich scheinen sollte. Doch was ist das? fügte er rasch hinzu, alZ der zunge Musiker sich der Thür zuwandte. Du willst mich doch nicht schon wieder verlassen? Ich möchte dich allerdings bitten, Konstantin, mich für diesen Abend zu entschuldigen. Ich ich möchte noch ein wenig studiren. Du hast nach den aufregenden Erlebnissen dieses Tages das Bedürfniß, allein zu sein ich begreife das vollkommen; aber ich bin trotzdem eigen-
nützig genug, um mir noch für ein Stündchen deine Gesellschaft zu erbitten. Wir haben in den letzten Wochen so wenig Gelegenheit gehabt, vertraulich miteinander zu plaudern. Frithjof kehrte zurück und setzte sich, wenn auch ein wenig zaudernd, dem Fürsten gegenüber. Allerdings. Konstantin, sagte er. Du warst so viel in Anspruch genommen, daß ich kaum hätte wagen dürfen, einen Theil deiner Zeit für mich zu begehren. Ist es mir doch ohnedies manchmal, als müßtest du längst bereuen, dich in einer Aufwallung verschwenderischer Großmuth mit meinem kleinen Schicksal belastet zu haben. Fürst Aprazin legte die Hand auf seinen Arm und sah ihm in's Gesicht. Seine Züge hatten plötzlich einen so tiefernsten Ausdruck angenommen und in seinen gewöhnlich etwas matl und blasirt blickenden Augen war ein so warmes Leuchten, daß Fritjof sich davon eigenthümlich überrascht und betroffen fühlte. (Fortsetzung folgt.) a ,, m Dänemark im Eise. Kopenhagen, Ende Februar. Ganl still, aber gründlich, beginnt der Winter seinen Belagerungskrieg gegen unser Jnselreich. Eis im Fahr-Wasser-meldet eines Tages der Telegraph. Ein einigermaßen kräftiger Sturm kann den gefürchteten Feind noch in die Flucht schlagen, aber das Thermometer sinkt und eine Strömung führt das Eis der Küste zu. Noch bildet eö einen losen Gürtel, den gewöhnliche Dampfer leicht zu durchbrechen oermSzen, aber mit einer Temperatur, die biö zu 18 und 20, ja. in Jütland auf 33 Grad C. sinkt, tritt Windstille ein, ein dichter Dampf steigt von der See auf, nun wird es Ernst und der Belagerungszustand ist erklärt. Ein untrügliches Zeichen, daß der Winter diesmal streng zu Werke geht, ind.die. Schaaren nordischer Vögel, vtt zu Tausenden, vor seinem kaltm Athem fliehend, aus Norwegen hierher, gezogen kamen, in der trügen schen .Hoffnung, linden Luft und mil-' deres Klima zu finden. Um Däne-' marks zahlreiche Binnenseen, in den schneebedeckten, entlaubten Wäldens lassen sie sich nieder, ja, selbst bis in die Parkanlagen der Hauptstadt wagen sich die hungrigen, geängstigten Kinder des hohen Nordens, Der Kopenhägenerz der die bunten, fremdartigen Vögel sieht, schüttelt bedenklich den Kops , nun wird's Ernst." Auf dem Festlande ist es wenig bekannt, in wie hoh:m Grade ein strenger Winter auf alle Verhaltnisse hier einwirkt. Mit emem Schlage sind zahlreiche, verschiedenar-' tiae Zweige alltäglicher Thätigkeit in einen gezwungenen Ruhestand versetzt. Der Verkehr stockt Plötzlich, und nur zum kleinsten Theil und mit außerordentlichen Schwierigkeiten kann die nothwendigste Verbindung mit der Außenwelt, die Aus und Einfuhr von Post und Personen und ab und zu von Gütern aufrecht erhalten werden. Zuerst wird die Fahrt auf den Linien Kiel-Korsör und Gedser-Warnemünde eingestellt, die Nachtfahrt ist schon zur Zeit des Treibeises unterbrochen, aber ha?d können die kleinen, energisch kämpsenden Dampfer auch am Tage die Eisdecke der Häfen nicht mehr brechen und der Verkehr ist pn auf den Eisdampfer Korsör - Nyborg angewiesen, so lange bis auch dieser die Eismassen nicht mehr zu bewältigen vermag und der Verkehr in Eisbooten seinen Anfanq nimmt. Eine Fahrt mit dem Eisbrechdampfe? ist nicht ohne Jnteresse. Wenn das mächtige Schiff, getrieben von der ' stöhnenden Maschine, seinen spitzen Bug in die festen EisMassen jagt, daß die Decke mit dumpfem Krach birst und die riesigen, im Glänze der kalten Wintersonne grünlich schillernden Schollen sich hoch aufihürmen. als wollten sie Schiff und Mannschaft unter sich begraben, so ist dies ein prächtiger, ein interessanter Anblick, nach dessen Genuß, man sich mit doppelt stark empfundenem Wohlbehagen in die gut erwärmte Kajüte begibt, um der vstrefflschen Küche ihr Recht widerfahren zu lassen. Weniger erfreulich ist es schon, wenn d?r Eisbreche? mit dem Eise in's Treiben geräth, ohne sich aus der kalten Umarmung befreien zu. können, und willenlos weit ab aus seinem Curs, oft zwei, drei Tage lang, treibt, ehe eine andere Strömung oder ein ordentlicher Sturm ihm die Freiheit . wiedergibt. Unmittelbare Gefahr ist zwar auch in diesem . Falle nicht vorhanden; die Schiffe sind sehr-stark gebaut und Vorräthe sind sür solche Fahrten stets genügend vorhanden. Dagegen hält es schwer, .dn , Verkehr im Eisboote eine verführerische Seite abzugewinnen. und nur ein bitteres Muß zwingt, in der Regel den Reisenden , zu der wenig verü)ckenden Fahrt. Soweit eS eben möglich ist, dringt dT Eisbrecher in der einmal aedrochenen Rinde vor. da aber, wo daS Eis sich alS undurchdringlich erweist,. wird das. Boot hiV abgelassen,' ein starkes, offenes Ruderboot mit einer Besatzung von 3 bis 16 Mann. ES werden Post, Reisende und daS allernöthigste !;Gpäck' hineing:bracht, und dann, geht'S los. Die. männlichen Reisenden . werden ange Wiesen, der Mannschaft . beim. VorWärtöschieben deS'-JooteS behilflich fctvim fctUh -srö 'ctf diese Mse
wenigstens, warm, wahrend bie'Damen das zweifelhafte Vorrecht genießen, still sitzen zu bleiben und zu frieren. Plötzlich kommt man an offenes Wasser, dasBoot plumpst hinein und eiligst entern alle Mann an Bord, mehr oder wenige? durchnäßt. Dann wird gerudert, so lange es angeht und da, wo das Eis wieder genügende Tragkraft hat, wird das Boot mit vereinten Kräften hinaufgezogen und weitergeschoben. Geräth ein Eis boot in's Treiben, so ist ernstliche Gefahr nicht
ausgeschlossen; doch besteht die Besatzung aus tüchtigen, bewährten Leuten. die auch schwierigen Lagen gewachsen sind. Das also wäre die Verbindung mit Jütland und dadurch mit dem europäischen Festlande. Die Verbindung mit Schweden über Malmö kann, wenn auch unregelmäßig, so doch einigermaßen durch einen eigens für die Fahrt erbauten, außerordentlich starken Eisbrecher unterhalten werden. UebrigenS forgt der Himmel selbst für eine Verbindung mit dem Schwesterlande. Der Frost schlägt eine Brücke über den Sund, und kaum erweist sich die neue Landstraße halbwegs sicher, so beginnt eine wahre Völkerwanderung hinüber und herüber, meist zwischen Helsingör und Helsingborg. Auf beiden Seiten des Sundes betrachten sowohl Männlein als Weiblein es als. Ehrensache, den Weg von Land zu Land zu Fuße zurückgelegt zu haben. Besonders kommen Schweden in grc ßen Schaaren herübergezogen, um nach kurzem Aufenthalte, gründlich erwärmt durch dänischen Cognac und dänischen Schnaps und geschmückt mit den Kümmelkringeln, die sie auf Schnüre gezogen um den Hals tragen, m die Heimath zurückzuwandern. Während der vorigen Eisperiode verkaufte in einzelner Bäcker in Helsingör an einem Tage 12.000 solcher Kringel. UeberHaupt , erfreut sich Helsingör während dieser Eisperioden eines regen Lebens. Sein Hasen ist ein vortrefflicher NothHafen für alle diejenigen Schiffe, die nicht mehr nach Kopenhagen gelangen können, und die Bahnstelle in unmittelbarer Nähe des Hafens gestattet daS bequeme Ausladen und Umladen der Frachten, wo dies wünschenZwerth erscheint. Im Hafen liegt denn auch Schiff bei Schiff, ein ganzer Wald von Masten. Die meisten sind von Norden her gekommen, und die Besatzung hat schwere Tage erduldet, ehe sie den sichren Port erreichte. Die furchtbaren Schneestürme de? letzten Wochen, die bittere Kälte, durch die' Taue. Ketten und alle anderen Gerätschaften zu Eis verwandelt sind, nahmen selbst den doch nicht verweichlichten Seeleuten den Muth. Die Capitäne der zu? Zeit hier liegenden deutschen Dampfer Rheinund Eldorado" schildern ihre letzte Reise auS England als . eine der beschwerlichsten, die sie je erlebt. Sieben Tage statt der' üblichen' drei dauerte die Fahrt;. ohne Ahnung, wo man sich befand, trieb man im furchtbarsten Schneeslurme, der kaum einen Ueoerblick uöc? das' Schiff selbst gestattete. Alles an Bord, selbst Speise und'Trank war gefroren und die Mannschaft war zuktzt vollkommen arbeitsunfähig; 46 Stunden lang harrte der Führer des Rhem"-. ohne Unterbrechung, ohne Nahrung zu sich zu nehmen, auf seinem Posten aus. Vier der Matrosen liegen im Hospital der Stadt, kalten Brand in. Händen und ftüßen. Nun liegen Rhein" und Eldorado gut geborgen im Hafen und Officiere und Marnzschaft freuen sich der wohlverdienten Ruhe nach so vielen Leiden. Beide Schiffe wurden photographirt, und besonders Rhein" gewährt einen seltenen, phantastischem Anblick; vollkommen übereist, gleicht eö einem schwimmenden, . seltsamen Eiskoloß. Wer sich über diese Zustände innig freut, das sind die ehrsamen Bäcker, Metzger. Wirthe und Kohlenhändler der guten Stadt Helsingör; ihnen fringj der Winter goldene Ernte. Still und ode liegt dagegen Hafen und Rhede von Kopenhagen! DaS EiS im Hafen ist so fest, daß kein Versuch mehr gemacht wi:d, es zu brechen. So Weit das Auge reicht, eine glatte, weiße Fläche, durch die sich die schmale Rinne des Malmödampfers gleich ' 'einem schwarzen Bande zieht. Zehn, zwölf Schiffe liegen eingefroren auf der inneren und äußeren Rhede, die weißen Mäste und Takelagen blitzen und flimmern in der klaren, sonnigen Luft. Zu ihnen hinaus pilgern' die zahlreichen Fußgänger, die eine Promenade, auf dem Sunde der auf der langen Linie" vorziehen, Hier und am .Ufer entwickelt sich an sonnigen Tagen ein bunteS Leben. Unternehmungslustige Bürger haben Zelte aufgeschlagen, in denen warmer Punsch und andere gute Dinge der Frierenden harren. Sogar ein Cqroussell ist vorhanden, dessen lerne, mit ' Menschenkindern gefüllte Schlitten unter den Klängen -einer noch ziemlich wohlerhaltenen Drehorgel lustig über die glatte Fläche dahinsausen. Auf dem Fahrdamme der langen Linie" gleiten mit harmonischem Geläute elegante .Schlitten yn langen Reihen dahin. Jetzt heben sich 'die hochrothen Livreen der königlichen Vorreiter scharf von dem weißen Grunde ab. die Kronprinzessin macht ihre tägliche Schlittenfahrt. Kirn nachher fährt Prinz Waldemar durch die Menge; er lenkt selbst den kleinen norme, gischen Schlitten, in dem seine Gemahlin oder die ältesten Söhne deS hohen Paares sitzen. Auf der anderen Seite des FqhrdammeZ. geschützt durch die hohen .Wälle des Castelles". schwingt sich die junge. .Welt Kopenhagens auf hjsnkem Stahlschuh. . Bis die sinkende. Sonne die vergoldeten Kuppeln ' der Marmorkirche und der Alexander - Newskr Kirche vurpurn färbt, dauert das muntere . Treihen. Der Kaufmann aber und der Landmann, die ' keine Möglichkeit sehen, ihre Waaren zu erhalten oder die Landeserzeugnisse auszuschiffen, .betrachten mißmuthig daS Thermometer, dessen Quecksilbersäule eine entschiedene Neigung zeigt, nur zu fallen.' Nuco's Cigarrenladen , befindet sich in No. 15) O2 Oashi-zton Cir.
Al'st'AliVl
Plai??or? 525t: CH habe in Frankreich oft den ächten I Johann Hoffschen Malz-Extrakt ge - braucht, wenn immer ich mich angriffen fühlte. Ich gebrauche
da ich diesen Extrakt als sehr gut für meine Stimme finde. "J'al employe touvent en Franc 1 veriuble extrit de nw!t de Johann Hoff et cTuaue fois quo je me sens fkibli, J en fai usag est Ameriqu, trouvant et extraii excellent pour ma volx."
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ct Hütet Euch vor Nachahmungen. - Der echte Johann HofTsche Malz- Jjhisä S&Z t Extract hat den Namenszug t3T CTWlVrtttytm) am Haschenhalse. KllS Eisner St Medei.som Co.. alleinige Agenten Ymlt
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Oom AuS lan? d. Die Frau des ContreAdmirals Dubassow kaufte die gegen L0.000 Einwohner zählende Stadt Starokonstan'tinow mit 3100 Dei'ä.' tinen Landes für 460,000 Rubel. orbesitzerin war die Fürstin Adameier. In Wolhynien befinden sich die meisten kleineren Orte nocb im Befifee von Großgrundbesitzern. Kurzllchtrafene'.n deut, scher Seraeant in Uniform und eine' junge Dame,, die sich als Brautpaar 3 c r f. i. n nurguvcii, nr uzrurourg ein um Niegen in einem im Bahnhofsviertel gele-' genen Gasthofe ab, wo sie sich als Hugo Hermburger und Alfonsine Griboux. beide aus Diedenhosen, in's Fremdenbuch eintrugen. Ein, Zimmernachbar der beiden börte in der folgenden Nackt zwei Schüsse fallen. Als man am Mor- . r-v m gen Die Zlinmerlyur eroraH, sano man beide entseelt nebeneinander lieaen: die Hand des jungen Mannes hielt noch . rn . e. i r ri oen nevower umipannr. A.n o Mn darmerie gelangte später ein Brief des Seraeanten. worin er bittet. den Eltern de? Braut sowie dem 133. Regiment, dem e? angehorte, telegraphische Meldung über den Tod zugehen zu lassen. Welche immense Quantitäten Cigaretten-Papier in der Türtei verbrauckt werden, aebt daraus bervor. daß ein gewisser Djemil4Vey für das Monopol des Verkaufs von Ciga-retten-Papier ? türkischen Regierung eine iäbrlicke Vacbt von 100.000Vfund bietet. Zwei Konkurrenten des Dje mlt Bey. am Bey und Parabel Es. fendi, machten darauf der türkischen Regierung den Vorschlag, auf jedes Packetchen . Cigaretten-Papier, welches in der Türkei zum Verkauf kommt, eine Stempelmarke von 1 2 Para legen zu lassen und rechnen dabei eine jährliche Einnahme von 300.000Pfund für die türkische Regierung heraus. Komisch ist bei diesem Vorschlag dan Yak und Garabet von der türkische Regierung für ihren Vorschlag 20 Procent der . Einnahme während zwei fahren verlangen und das Komischste ist, daß das Finanzministerium diese Bedingung angenommen hat. In Leipzig ist 76 Jahre alt die frühe? vielgenannte Schriftstellerin Louise Otto-Peterö gestorben. Sie hat eine große Anzahl von Romanen gesch?ieben und darin schon in en vierziger und fünfziger Jahren unseres Jahrhunderts mit Vorliebe die sociale Frage behgndel obgleich sie selbst w guten Verhältnißen lebte. An der politischen Bewegung von 1843 nahm si thätigen Antheil und sprach ntey andenn vor einer Volksversammlung auf dem Marktplatz zu Leipzig. Den wegen Theilnahme am Mai-Aufstand in Dresden verurtheilten Schriftsteller August Peters, der sich unter dem Namen Elsried von Taura bekannt gemacht hatte, befreite sie durch) ihre unermüdliche Verwendung für ihn auö derGefangenfchaft; er wurde spater ihr Gemahl. Seit der Gründung des Nationalvereins trat Louise Otta in ihren Romanen und in Zeitschriften mit großer Wärme für die Einigung des deutschen Volkes ein, zeigte aber weiterhin starke demokratrscke Neiaungen. Soweit ihre Romane nicht socia len uno poilllicyen Inhalts . waren, behandelte sie mit Vorliebe ' die . Mittelalterliche Glanzzeit der deutschen Reichsstädte. Eine ehrliche, gesinnungStüchtige Begeisterung für ihre Ideale ist an Louise Otto auch von ih. ren Geanern stets anerkannt worden. - ii i i 5 Neerschaumpseisen, lange deutsche Vfeifen, Cigarrensviten :e.. bei Ge
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