Indiana Tribüne, Volume 18, Number 207, Indianapolis, Marion County, 17 April 1895 — Page 1

A oo O rlC AY rlC K 0s M f Vv y W V V W y .W V Office : No. 18 Süd Qlabama Vtrasze. Indianapolis, Zndiana Mittwoch, öen 7. April W5. Jahrgang 18. No. 207 FS

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Starb : Dr. Frederick Stein, $ lanzer Sr.ntheit am SlaßfIo6, am Tienftag,d, 1. April ISO 3, bend m h,lb neun Uhr, im lter von 70 Jahren und ?0 Tagen. Die Beerdign findet Lsnnerstag Nachmittag Z Uhr. , Hause sei Lohne, Theodor tiin, 130 Central veaue, au? statt. Beerdigung p-ivzt: steine Ilmicn ! Tie trauernde Htntktbl'ebeven. 2 George Herrmaxrn im$2$tfcl Zeichenbeftatter, Ofsiee : 26 Süd Delawarestr. Ställe : 120, 122, 124, 126, 128 Ost P.'arlstr. Telephon 011. - Kssen Tag und Nacht. Deutsches Theater. ENGLISH OPERA H0ÜSE Donnerstag, den 8 April, AbschiedI.Bknesiz u. letztes Auftreten des Herrn G. BICKELT. Dsr Streik der Schmieds. Unter v5er Augen ! Laftsptel ln1ktdon Fkd,. Eine vollkommene Frau. Psie in I Akt von SSrner. Masken-Ball ikgeten da Mi 1w-lUi am Montag. 22. April, - in der Mozart - Halle, Shareon, Seango Co., D., den 5. April 'SZ. ' R. M. Wueller. . Werther Herr '. ' Wir senren Ihnen von unserem ersten Ahzrn (Maple) Lhrup. Die Saison ist spät. an? die W arm gut. Wir erhalten auf der Wenauszttllunz m eouago, m yoqi an ' tn : arc - i ..V IFT l f 3 - I

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Lditorielles.

Die kubanischen Nebellen scheinen unterlegen zu sein. Wir bedauern dieö und hätten ibnen besseren Erfolg gel,r,f VMilll. - ES scheint, daß die Friedenöunterhandlungen zwischen China und Japan zum Abschluß gekommen find, die Nächrichten darüber sind jedsch einigermaßen wiedersprechend. Die Hauptpunkte' der Abmachung scheinen die Unabhängigkeit KoreaS und die Abtretung der Insel Formosa an Zapan zu sein. Die Indianapoliser Bürger besinden sich seit letztem Sonntag eine Stufe'naher zum Himmel. DaS Base Ball' Spiel mußte aus polizeilichen Befehl unterbleiben. So istS Recht. Je weiter der PietiömuS umsich greift und je widerwärtiger er sich macht, desto leichter wird er zu schlagen sein. Wir haben leider so sehr viele Leute in der Stadt, welche um zwei hundert Zahre zu spat auf die Welt gekommen ftn Die Fleischpreise sind in letzter Zeit enorm gestiegen. Die Ansichten über die Ursachen gehen auseinander. ES wird angegeben, daß Mangel an Vieh vorhanden ist, und daß der AuSfall etwa 275,000 Stück betragt. Schuld daran soll der karge Ausfall der Welschkornernte in den letzten Iahren sein. In 1891 wurden zwei Millionen Bushel geerntet, in 1892 aber bloß 1,630,000, in 1893 bloß 1.620,000, in 1894 nur 1,200,000 Bushel. Auch die Heuernte war kleiner in den letzten Jahren. Der Chef des Bureau'S für "animal industry" Dr Salmon hat in Rücksicht darauf dem Sekretär für Landvirthschaft die freie Einfuhr mexikanischen VieheS unter strenger Inspektion empfohlen. Als Ursache deS ViehmangelS wird auch augegeben, daß die Viehzüchter in Folge der Konkurrenz Argentiniens im Auslande ihr Geschäft nicht mehr prositabel finden und weniger Vieh züchten. Immer und immer dieselbe Eeschich'e Die (Saften SotteS oder der Natur müssen eingeschränkt werden, um deren Geldwerth zu vergrößern. DaS heißt, olke muß der Brodkorb höher r ' ' reichern. Und da soll daS Silber abhelfen, als ob man das essen odertrinken könnte. Welch ein Wahnsinn! Dak schwarze Schcf in der weißen Herde ist verpönt, doch kommt der kFall. öfters vor. Seltener ist daS weiße Schaf in der schwarzen Herde. c m,k.?r, y .. Geologie, nämlich der Herr Reverend eo. v. erron vom joroa ouege in ...... rinnev, a., in an granzivlo einen bemerkenswerthen Vortrag .gehalten, worin er sagte: DaS große Problem I m x M m unserer tiett lst die soziale Frage, Je der ops der denkt und jedeS Herz daS suhlt, muß zur Lösung dieser Frage beitragen. ES ist ein Verbrechen für Listen dleser Frage gegenüber gleich i:tti ... tr.:c kb :ai..r:i:u . v bny wiciuui. viP ii uuv iitityiuv ciu uuiiif vup VIV f tvvuui aTSaSX .m ItMAf VSa dTAKtV I Niger gelangen. a;ic iicnoaqntagc I itm. ee.it cte lund die Lobnfrage sind religiöse fxa gen. Die Zeit wird kommen, wenn Sesazichte die Seduld und den HeIroivmus unlerer rvener vervuncerl. Wir sprechen von Thermopvlae, aber eS ist leicht in heroischen Zeiten zu ster, ben. DaS ist gar nichts. Im letzten Oommer sahen Hunderte von Mannern in vuuman ihre nrauen und Kinder bunaern und sie standen doch für ein Prinzip ein. Der Tag wird kommen, an dem man sie als Helden betrachten wird. In Chicago dachte Niemand an die Kirche. viz .rqe omc aus eue oer Unterdrückten sein. Wir nähern unS der größten KnstS m der Weltgeschichte". Wir werden unS nicht im Geringsten wundern, wenn demnächst die Abseung dieses ManneS verlangt wird. MH Präsident Cleveland hat durch die Zeitungen einen Brief an ein Chicagoer Comite von Geschäftsleuten veröffentlicht, worin er scharf gegen tie Silberbeveaunz zu folde tUlt Dar I w " sfi ?iK3nhrSr wifh h. niI -'s" ""'''' vW. , , ... . . m fttn Me8 nc cin Hühnchen zu pflücken hat, 9m9-wm w mr wiivkMibti bitterböse. Sr sprach sich dahinaus. daß Niemand dem Briefe Beachtung

schenken würde, wenn ihn nicht der Präsident unterzeichnet hätte. Wenn er (Altgeld) den Brief geschrieben hätte, so würde man ihn auslachen, so armselig sei der Inhalt. Der Brief aber sei in so fern merkwürdig, als er daö erste Beispiel in der Geschichte deS Landes und der Republik ist, daß der Präsident, nachdem er alle Macht angewandt, welche ihm seine Stellung verleiht, sich so weit herabließ, zu den

Zeitungen seine Zuflucht zu nehmen, um seine Herren zu dienen. DeS Weiteren sagt er, daß Präsident Cleveland sich ganz und gar von der Standard ' . . . Oil Co. und von Wall Street für deren Zwecke gebrauchen lasse. ren wecre georauazen iat. So weit mag Altgeld Recht haben. Wenn er sich aber m eme lange und ernste Vertheidigung der Silberpolitik nisfet. könne wir ibrn nickt beipsnqlen,unvlr mu,,rn uup oap em cann wie ,ouoeravr zzge:o mcyr wener neyr. I.V.-'VM. ES scheint, daß der Kelch geleert und allen Reformlustigen ad oculo demonstrirt werden muß, daß die Lösung der Silöerfrage nichts an der allge .. ; l memen Lage zu Gunsten d.r Leidenden ändert. AmlilUchichlell. Inland. Wett erauS sichte n. Schönes Wetter heute Nacht und Donnerstag. Gestrige Temperatur: Marimum 60 Grad. Minimum 38 Grad. - Wundert sich über die Schweizer. Washington. 16. April. Der amerikanische Konsul in Zürich, Eugene Germain, spricht in einem Bericht an das Staatsdepartement seine Verwunderung darüber auS, daß die Schweizer so gut für ibre armen Leute soraen. Die armen Kinder würden - - ' mSfcr,nV h,r (rfiT,Mf tnif StMhm : " 7.7'"' Z und Nahrungsmitteln versehen. In I k?tsz Gii.ViVi.mPm fÄntifan I öffentlichen ..Suppenküchen" könnten arme Leute Essen fast zum Kostenpreise kaufen. In den Schulen essen reiche und arme Kinder an denselben Tischen; die Kinder wohlhabender Eltern bezahlen eine Kleinigkeit für daS Essen; dabei ist eS aber so eingerichtet, daß die Kinder selbst nicht wissen, wer von ihnen bezahlt oder unbezahlt ißt. 3a 18921894 wurden 12,195 Kinder auf diese Weife mit Kleidern ' ' und Nahrungsmitteln versehen; die Gesammtkoften dieser öffentlichen Verpflegung betrugen im Ganzen $14,000. UM ftür Aemterlucker. i OThris !yt0?rL"Ä" w gend weitere Applikationen för die Stellungen von Fleischinspektoren im landwirtbickaf tcken Devartement. Gar - MessengerS, Fischzüchtern und! i r n..i:n:rj.. cn.fw i r - v : . er : r j. paiinqc ucioagcnicn ,ur üicuM'I Commission zu sinden. Für alle diese Posten find bedeutende technische Kenntmsse erforderlich, welche sich fast nur im RegierungS- oder Staatsdienst erwerben lassen, und die Nachfrage ist deshalb --i. .yauc iuv, iiimaumiK ouu z, $720, Car - MessengerS $1000 und Felö-Agenten $300 blS $1200. Prüfungen werden von einer Wan - dereommission für diese Stellung in 1- - --ii'- ß - q den ganzen Ver. Staaten vorgenommen, die Anmeldung zur Prüfung , st jedoch nach Washington zu richten, Angesetzt sind für solche Prüfungen! unter anderen folaende Termine : 22. April Indianapoli, Znd,, 29. April, ' " Widdl.,br, , . Lui,ille. u. DaS Oel steigt noch im Preise. Pit tSburg, Pc., 16. April. Die! Standard Oil Co. osserirte heute $2.2K per Barrel Oel, was gleichbedeutend ist mit einer weiteren Vreilerm. hö'iung von 25 Cents gegen gestern. Wt Nehmen denvetrieb wieder aus. N e w I o r k, 16. April. Präsident Havemeyer, von der American Sugar Co., macht bekannt, daß gestern alle Rafsinerien deö Trusts wieder i Be trieb gesetzt worden sind. Die Bosse geben nach. Fall River, Mass., 16. April. Die Besitzer der hiesigen Webereien!

und Spinnereien haben auf heute eine

Conferenz einberufen, um über die Wiederherstellung der früheren Löhne ihrer Arbeiter zu berathschlagen. .Dieser Schritt wurde nothwendig, da die Arbeiter mit einem allgemeinen Streik drohten. Grober Brand in Cincinnati. Cineinnati, 16. April. Daß große sechsstöckige Sebäude der Nsr ' ' - - . lionaI Ä to eOmbanb. welckeS beinabe 6amin auare an der Bak, mUtT h 5 etL tinnahm brannte Miller uno s. lr. emnaym, orannie heute Nacht ab. ES gehörte zum I WeSley H. Cameron'schen Besitz und tostr ü6 m m fc rt m ÄaHo . aw Co. verliert an Vorrätben. U,,!, t5st.ooo. Da ' . . SÄ.; wax mu ?i"'UVU "cuVt mtt und Rechnungen wur. . n ........ geI6st die Mauern r stürzten ein. Farbige Kohlengräber. PNtSburg, Pa, 16. April.

u.:.k r..?. . v.C :iiuu-unw xcr. mrei üct oc; u cc ver Soeben wird bekannt gemacht, daß m I die Sklaverei gerichteten .Buf-

den Kohlengruben an der Wheeling UaU Platform. Seine Wohnung in Division der Baltimore Sc Ohio Bahnj Pomfret in Connecticut war eineAgen

morgen der Betrieb mit farbigen! ScabS aufgenommen werden soll. Ausland. DaSErdbebeninOefterreich. Wien, 16. April. Nach einer Depesche auS Laibach, der Hauptstadt von Karnthen, traten daselbst gestern Abend und heute Morgen um S Uhr m a.it m I neue Erdstöße aus. Doch waren dieselben nicht so stark wie die früheren, und die Leute sind in ihre Häuser zurückgekehrt. . Am Sonntag: kamen in Folge deS Erdbebens sieben Ptrsqnen umS Leben, indem fie unter, die Trümer einstürzender Gebäude geriethech Von diesen wurden zwei in Laibaü aetödtet. . ukerd, kam. i Darf.! r - --i - h, e?zk , ' r. i I- k sa-f V. n.lU v. ..Mv " - - ruv vm v.p Laibach angerichtete Schaden ist.enorm.! - I Die letzten Stadien deS kubanischen Aufstände?. Havana, 16. April. Die Gefangennahme Zofe Maceo'S bestätigt sich nicht. Der Gefangene, den man mit ihm verwechselte, ist Col. Suerra. Man hofft jedoch auch Maceo noch zu iimiinA.In t..TA. m! h... 9.. T.'"""'. ."T a t ?i gleitern in die Berge geflohen ist. Dagegen ist General Crombet in der That an der Spitze seiner Leute bei einem . w. -J .J . .. . tapferen Angnss auf die Spanier gesauen, in Berzeicynip auer uyrer der Ausständischen und eine Uebersicht ü'et die Stärke der letzteren ist bei lr,Amt - 4 o.:x, v,s.. mbet S Leiche gefunden tyorden neivmar oaix tzampos in Cuba. M - r . r M P a v a n a, lü prii. enerazkapitä Martinez de CampoS traf heute Morgen um 9 Uhr in Suantanamo ein und wurde von einer ungeheuren! VolkSmenae entbuffaftisö aufaenom I men, welche ihn mit dem Zuruf Frieuno aue .anen oer e,eu,qasl sreuen sich der Ankunft deS General,, denn daS Verlangen nach Liuhe wird von ! Allen empfundenGeneral CampoS nahm als General I yr r w y V W- otv Gouverneur und General-Capitän im Augenblick seiner Landung von der Znsel ohne die üblichen Ceremonien Be-

sitz, da aus Grund einer Spezial-Ordre beschädigt und trieben der Küste so, der svaniscken Reaieruna. welcke vonlahe, 'dak sie aufzufahren, drohten.

I ir 1-7"" v vr 7I der Königin unterzeichnet ist, ihm iik SideN.iftung und die Sbrige g.seh. r-x..- e Tiiii.- .T.tT. nv lichen Formalitäten erlassen find. OchisfS. Nachrichten Angekommen in: Hamburg: Phoenicia" von New Lork. I . m . l a I g o w : urneffta" von New lUVUl I ttewöork: Mannheim" von noi.eroam uno v.annooa- von London. GeneralkTlgentur. neuer-5?ersterua. Eollertion von Miethe. Geld an- und auS,uleiben. Schisssscheine, Reisepässe,.Vollmachte und rbsaastSerbebunae. A.etzger GrundeigenthumS-r--.-.r..i in.. Agentur, ergründet 1863.

allerlei.

I n bewunvernSwerther Weise ist das Gedächniß des 40 Jahre alten George W. McMillion, von ffnan's Hill, W. Va entwickelt. Seitdem dem Manne vor 19 Jahren iine junge Schöne die Treue brach, führ? er das Leben eines menschenscheuen EinsiedlerZ. Wochen lang bringt er in den Wäldern zu. Er ist im Stande, Gedichte von 3000 Worten berzusaaen. ohne ein einzigesWort auszulassenz die Namen, Geburts-und Todestage aller m.r.w! r.:i cm.rt i... ., v Vräsidenten seit Washington, ihre Ma wtaten und zahlreichs andere Daten ZU eS"m r??tn er. sozusagen an xinsl,rfÖ hfn nv, m ,w rc nU m rtri für Wort Gespräche, die er in 14 Ta- " l ) Y "V" " wivuvit wvtt (.'!. crn.i sv.tt Jt . C!. 1 i r. en gehört hat; auch hat er fast die ganze Bibel in seinem Kopfe. Sein ?uWes vernachlässigt er in so hohem tl W f wochenlang nicht Dagegen ist er selten ohne ein u anzutreffen. I m A l t e r von 91 I a h r e n ist m Bamelsonville, Conn., der Abolk tionist Henry Hammond aestorben. Der Dahingeschiedene war einst einer der eifrigsten Bekämpfe: der Negersklaverei, einer der Begründer der - ersten AntisklavereiIesellschaft von ConnecNcut und 1847 einer der Verfasser der tur' und gastliche Stätte süa Neger, die auS der Sklaverei entsprangen. Ham mond gehörte in den Jahren 1854 und 1865 dem Unterhause der Legislatur, in den Jahren 1881 und 1882 dem Staatssenat an, war dreimal Eisen-bahn-Commissär ' und unter Präsident Lincoln BundeSmarschall von Connecticut.' Auch andere Vertrauensämter und LffentlicheStellungen bekleidete er. Seitdem1.Märzbefindet in dem Ort ' Stmwater, ' Mmn., eine Ordinanz in Kraft, du zufolge Kindern nicht gestattet ist, nach 9 Ußr MndS.M aus. der Straße umherzu treiben. '.Mit dem Schlag 9 Uhr läuW in dem' Spritzenhause die Glocke und daö junge Volk hat sich heimwärts zu trollen.' Zuwiderhandelnde werden ohne vieles Zeremoniell Um Kragen genommen und bestraft. .Anfanglich wurden,. aegen. die. Durchsuhrung der . ä. i - , , , i , , t. roinanz mlerlgieiien eryooen.oocy ti njc w'. (m.t tf m::. , U58. "ün eilsamWt der Maßnahme überzeugt. ' Auch in dem Orte Anoka ben.ti r i .: . v t r ! x. . rt steht seit Kurzem eine ähnliche Oidi nanz, uno &t. liiouo, Fergus Falls sowie Faribault beabsichtigen eben falls, dem Beispiele von Stillwater zu folgen. A u f g e l u n gen e, wenn auch etwas kostspielige Weise, wurde John Brod, ein Geschäftsmann in, Bath Beach. N. Y., in den April geschickt. Am 1. April kam nämlich ein Fremder zu ihm und theilte ihm so ganz zm Vertrauen mit, daß sämmtliche Vennies" von 1892 wieder einberufen würden, da eine Quantität Gold bei en Herstellung mit Um Kupfer aus Versehen gemischt worden sei; der Werth der .Pennies sei dadurch auf 8 Cents per Stück gestiegen. Herr Bro die hatte nichts Eiligeres zu thun, als alle PennZes jenes Jahrganges gegen ein hoh:s Agio aufzukaufen; mehrere indere Herren, darunter ExAssemblyMitglied Charles A. Conrady, bekamen Wind davon und kauften ebenfalls Penmes für 5 Cents das Stück, bis sie endlich einen ganzen Saj voll zusammengeoracht hatten. ztt dann er kannten sie. dab sie die Opfer eines ScherzbyldeS geworden seien. Als vas orltrscye c ickwader vor Wei-Sai-Wei im Begrisf war. während eines heften Sturmes .Vsnaifc inen Ma jsen über Bord. Das Retwngsboot wurde sofort zum Beistand des versin I kenden Matrosen herabgelassen, wurde aber beinahe von den Wellen um M , . . l p f f K! .Centurion'' mit dem Kreuze? .Alacrity" zusammen: beide wurden mm j.jt.r. . Jt v?ri'I? rmc? "?'7 MX XfäZ I "jl" Der Matrose der ertrank. Geaen den berühmten Maler Whistler in Paris toaz von, Lord ten eine Klaae emaereicht worden. well der Künstler sich geweigert hatte. W und im Salon sehr te wunderte Vorträt seiner Gattin liefern. WWler hatte angesühtt, Daß L.-.. . y i rn i. ..... ' r.i i, - - r.i - . I km t.t?tY! i. fn.ff !. M.4n sl wuwh Vw mu ,5', IWW UUl WVIWW ttUHiHwmii um i 1 . m W m II i m . & .aaaa -m m mmwill Lveg zu geycn, fwfi w interessanten Debatten, m weicyen Anwälte der beiden streitenden Pax. wen. Me. Bureau und Beurdley, pi kante, ästhetische Auseinandersetzungen lieferten, entschied' die sechste Kammer des CivilgerichtS, daß Whistler der. pflichtet sei. zu liesern. utzervem wurde er zur Rückerstattung der erhal ienen 2623 ffrancS und zu 1000 Frcs. Wdenttsak an -fiow Eden verurtheilt, weil er den vorgeschrtenen er i . jci f. u rni TWrl tuv&ifiiwib vu'

Hiesiges.

CT 3n dem 4., 7. und 8. Schuldistrikt werden im Juni Neuwahlen stattfinden. Die Kommissäre Rüsse. Noth und Adam werden wieder Kandidaten sein. - Gute ArbeltSbosen für SSe und S0e bei F. I. Meyer S5 (So., 408 414 Süd Gast Straße. (23 Die beiden Knaben 3ameS Fischer und C. Pavne wurden wegen DiebstahlS verhaftet. MofeS Brown, ein 20jähriger garbiger, der in Terre Haute etwaS auf dem Kerbholz hat. wurde von Detektives eingesteckt. GO Der Baurath wird morgen die Ansichten der Vertreter der Big Four Co. und der L. E. & W. Bahn über die projektirte Errichtung eines Viadukts beim kleinen Bahnhof an der Massachusetts Ave. vernehmen. SchZn und rein Soll das HauS stets fein l Die besten Bürsten kauft man bei H. Gchmedel, 420 Oft MeCarty Strafe. CP Der Massendervalter der In dianapolis National-Bank, HawkinS, hat dem Schatzamt einen Bericht über den Stand der Bankaeickäfte überandt. Die Auszahlung einer weiteen Dividende an die Gläubiger hat sich durch Dazwischenkunft von Klagen verzögert. Ueber 1000 Personen haben beim hiesigen Bundesfteueramt Selbsteinschätzungkpapiere eingereicht.' Peronen, welche über $4000 ZahreSeinkommen haben, ohne eS anzuzeigen. unterliegen einer Strafe von 50 Proz. Zuschlag zu den von ihnen zu bezahenden Steuer. Korporationen mit $4000 Einkommen können mit Geldbüße, bis zu $1000 bestraft werden. Frau B. Walsch hat ihre Färberei und Waschanstalt n alten Platze, No. 17 Meek Str., neu eingerichtet, alle ruheren Kunden sind ersucht dorzusvrechen. Bedienung prompt und Preise billiger als sonst. CJ Heute Morgen wurde die Synode deS 12. Bezirkes der ev. lutheirischen Kirche Nordamerikas in der DreieiaigkeitSkirche, Ecke Ohio und Cast Str., durch einen Gottesdienst eröffnet. Pastor Schwamm, der ShnodalpraseS, hielt die Predigt. Heute Nachmittag beginnen die Verhandlungen, an denen etwa 400 Delegaten, welche 200 Gemeinde vertreten, theilnehmen werden. Sicherlich leset Jbr die in dieser Zeitung veröffentlichten Zeugmße betreffs Hood'S Sarsapanlla. Sie bestätigon über jeden Zweifel hinauS, daß Hood'S kurirt. um Verstopfung und alle Leberleiden werden durch Hood'SPillen geheilt. Der Gesundheitsrath hat eine SanitätSquarantäne über die Häuser 142 und 134 Church Str. verhängt. In den Häusern wohnen Frau Barnhart resp, ihr Sohn. Erstere weilte nämlich am Krankenbette ihrer an den Pocken verstorbenen Tochter in 3effersonville und letzterer ahm an der Beerdigung theil. Eine Uebertragung der Seuche ist daher sehr wohl möglich, wenn nicht die. peinlichsten Präventiv maßregeln angewandt werden. Der Kew York Store. (ötaoltri 1853.) (Sin spezielles Spezial - Offert ! ist dieser große Bargain in Leinen. 5 Vntzend ganz leinene gefranzte Da maök Handtücher, Größe 1840, verkauften die ganze Zeit für 21c daS Stück. Diese 50 Dutzend gehen zu loc das Stück. Wnil 17 11 Ml, $30001 TEARI !MdrtaktoriHta hi Hin i.wiin.1 pcng. OK wina h caa r4 mmi writa, wA wko. ratrcnoa, wiu wn tMMtnouir. tj. HM IkM. . . . U .

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bilden. Vorsicht aber in der AuSwahl.der Nahrungsmittel ist eine der ersten Mittel seine Gesundheit zu erhalten und , da wiederholen vir nochmals, daß. die bedeutendsten Chemiker und Aerzte als unbedingt rein und nährkräftig die Biere emvfehlen der '

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Ein Zar.ner und seine Frau. Herr und Frau Hooder, von Tipton, bestätigen beide die Vorzüqlichkeit von Lyonö 7 Wundern. '.' Herr Hoover, 65 Jahre alt, sagt: Eine Schachtel heilte mich nach 6jährigen Magen- und UnterleibSbeschwerden." Frau Hoover, 62 Jahre alt, sagt : Für Kurzathmigkeit, Herzbrennen etc. haben mir Lyonö 7 Wunder". mehr genützt, wie irgend etwaS anderes." Söhne deS bayrischen GebirgS, und wer Wros, aodl IPaTfinng' Co South Straße. Ch&u J. Schmidt Ictaii, den billizften V4 zu den feinsten Sorte' ,Zll'" end.Hasel'MIIea QoCö OttvacU tu ttt ein halbes Jahrhundert. & Etratton