Indiana Tribüne, Volume 18, Number 204, Indianapolis, Marion County, 14 April 1895 — Page 4

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Fndisns Tribüne.

Giföcfoi Täglich unD Sonntags.

Tie iZzl.che .Tribüne' krstet durch den T,Szer 12 CenrZ per Woche, die onntazSTribüne ö Ucm3 per Woche. Bstde zu ,'anime IS CentS d eCentZ per LIonet. Per Post außerhalb der .tafct ,".eeschickt in vorauZbezahlunz per . Zahr.

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Jndisnapolis, Ind., 14. April 1895.

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Die Israeliten feierten in berganßr.ier Woche das Passahfest. - ES dauert sieben Tage und heute Abend geht dasselbe zu Ende. Die ersten und die letzten Tage sind ganze Feiertage, die dazwischen liegen, Hzlbseiertage. Es wird auch das Fest der ungesäuerten Brode genannt, denn während deöselben darf kein gesäuertes Brod gegessen werden. Statt dessen dienen dünne

aus Mehl und Wasser, hergestellte Scheiben, die sogenannten Matzos, die, wie es mit so manchen Dingen geht, Keiner gerne ißt, der sie essen muß, und Jeder gerne ißt, der sie nicht zu essen braucht. ES geht den Juden, wie eS allen Andersgläubigen geht. Die Menschen werden mit jedem Tage skeptischer und sie begehen ihre Feiertage nicht mehr mit der Innigkeit und dem frommen Glauben, der ehedem vorhanden war, und der ganz besonders die Feste der Juden auszeichnete, so daß sie zu freudigen, erhebenden Familienfesten wurden, an welche man sich zeitlebens mit einer gewissen Rührung erinnert. Die jüdischen Feste und ganz besonderS daS Passahfest werden in orthodozen jüdischen Familien stets mit großem Eeremoniell begangen, wobei Essen und Trinken eine große Rolle spielt, denn, waS man ihnen auch sonst nachsagen mag, Kostverächter und Temperenzler sind die Juden nie gewesen. Ihre Religion ist eine Religion von dieser Welt und in den ganzen fünf Bäckern MosiS steht keine Silbe von einem Leben nach dem Tode, oder einem Aufenthalt der Seligen. An die Befolgung der Gebote wird immer mit den Worten gemahnt : Damit es dir wohl gehe in dem Lande, das dir der Herr gegeben". So ist auch das Passahfest ein Fest der Freude zur Erinnerung an den Auszug auS Eghpten und die Hauptfeier findet am gut gedeckten Tische statt. Am ersten und da und dort auch am zweiten Abend wird der Seter" gegeben. Was das ist, beschreibt Heine so Prächtig in seiner, leider theilweise verloren gegangenen Erzählung Der Rabbi von Bacharach". Da heißt eö : . Sobald es Nacht ist, zündet die Hausfrau die Lichter an, breitet das Tafeltuch über den Tisch, legt in die Mitte desselben drei von den flachen ungesäuerten Broden, verdeckt sie mit einer Serviette und stellt auf diesen erhöhten Platz sechs kleine Schüsseln, worin symbolische Speisen enthalten, nämlich ein Ei, Lattich, Mährrettig,

ein Lzmmknochen und eine braune Mischung von Zimmt, Rosinen und

Nüssen. An diesen Tisch setzt sich der Haukvater mit allen Verwandten und

Genössen und liest ihnen vor aus einem

abenteuerlichen Ache, daS die Agade

heißt, und dessen Inhalt eine seltsame

Mischung ist von Sagen der Vorfahren, Wundergeschichten aus Egypten, kuriosen Erzählungen, Streitfragen, Gebeten und Festliedern. Eine große Abendmahlzeit wird in die Mitte dief;r Feier eingeschoben, nnd sogar während des Vorlesen? wird zu bestimmten Zeiten etwas von den symbolischen Gerichten gekostet, sowie als dann auch Stückchen von dem ungesäuerten Brode gegessen und vier Becher Wein getrunken erden. (WaS würde Nicholson dazu sagen ! Diese Bemerkung ist nicht von Heine.) Wehmüthig heiter, ernsthaft spielend und märchenhaft gehe'imnivoll ist der Charakter dieser Abendfeier, und der herkömmlich sing:nke Ton, womit die Agade von dem Hausvater vorgelesen und zuweilen chzrartig von den Zuhörern nachgesprechen wird, klingt so schauervoll innig, so mütterlich einlullend, und zugleich so hastig aufweckend, daß selbst diejenigen Juden, die längst von dem Stauben ihrer Väter abgefallen und fcemden Freunden und Ehren, nachgejagt sind, im tiefsten Herzen erschüttert crden.wenn, ihnen die alten 'vohlbe-Laanten-Paffahklänge-' zufallig ins Ohr dringen." Heine übertreibt seine Schilderung nohl ein Bischen nach Dichtermanier. Ich erinnere mich des Vorgang? auö meiner Kinderzeit recht wohl und so s'chauervoll innig ist die Sache gerade nicht, vielmehr sind die Leute dabei so fröhlich, wie man nur sein kann, wenn man vier Becher Wein trinkt, und in

meine? Vaters Hause waren die Becher, sämmtlich von Silber natürlich, wahrhaftig nicht klein. Aber ich erinnere mich auch, daß ich ein böser Junge war" und daS Stückchen Märrettig, daS ich essen sollte, heimlich in die Tasche schlüpfen ließ, und so that alS sb ichs äße, und daß ich eS mit den bitteren Kräutern, die an die Bitterniß, welche die Juden in Egypten erfuhren, erinnern sollten, ebenso machte, denn ich empfand wirklich nichts mehr von dieser Vitternib. Und so ganz genau nahm's mem alter Vater auch nicht. Da heißt es in dem erwähnten wunderlichen Buche: "Leschana habaa biruschalairn," waö auf deutsch heißt: UeberS Jahr in Jerusalem!" und gleich darauf wird ein Segen über den Wein gesprochen und wird der Becher geleert. Aber meinem alten Vater gefiel eö in dem lieben alten Deutschland gut genug; er hatte nicht die geringste Sehnsucht nach Jerusalem. Er sagte

allemal: Ueber? Jahr in Deutsch-

land !" und trank dann seinen Becher

Wein mit großem Behagen und heiterem Schmunzeln au?.

Ich sehe noch vor meinem geistigen

Auge die heitere Tafelrunde, und wie die Mutter die besten Gerichte austrug und stolz war auf da? Lob, das man ihrer Kochkunst spendete. E? war doch

schön und ich wünschte, ich wäre noch so jung, wie damal?. Um den Prei? äß'

ich auch ein Stückchen Märrettig.

Der Plauderer.

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Gerechte Strafe. Um zehn Uhr Vormittags waren sie zusammengekommen zum Frühschoppen und jetzt um fünf Uhr Abends saßen sie noch fest als gäbe es sonst keinen Beruf und zu Haus keine zürnende Gattin. Ter Uebermüthigste war der Ober förster, der überall dabei war, wo es auf Regiments-Unkosten ging; denn der Stationsvorstand zahlte heute, anläßlich seiner Tekorirung mit dem goldenen Verdienstkreuze, alles. Eben war er' im besten Zuge, der gut gelaunten Gesellschaft wieder einen kolossalen Bären aufzubinden, da offnete sich ein wenig die Thüre, eine Hand mit einer Flasche langte herein, und eine tiefeBaLstimme ließ sich vernehmen: Herr Wirth, heben Sie mir gefäl ligst die Flasche da auf, um acht komm' ich wieder!" Der Doktor, der Doktor !" schallte es von allen Seiten. Kommen Sie doch herein!" Hab' keine Minute Zeit jetzt bis acht!" rief es zurück und die Thüre schloß sich wieder. Der Wirth eilte indeß zur Kredenz, um die Flasche aufzubewahren. Ta rief der Oberförster: Lassen Sie doch 'mal begucken, Herr Wirth! Was mag darin sein? Hm klare Flüssigkeit Medizin ist das nicht! . Riechen kann man ja!" Und schon hatte er den Propfen ge lockert. Er. roch roch wieder seine Augen fingen an zu glänzen,, und jetzt kostete er . vorsichtig. Tann nahm er einen tüchtigen Schluck und rieb sich den Magen. . . Meine Herren, alter Cognac, von einer Güte, wie ich und das will viel sagen ncch keinen getrunken habe! Kosten Sie doch!" Nichtig ging die Flasche herum und bei der großen Gesellschaft war sie binnen kurzem zur Hälfte geleert. Jeder spendete dem edlcn Trank begeistertes Lob. Wer a sagt, muß auch b sagen!" ergriff der Oberförster 'wieder' das Wort. .Wir trinken jetzt die Flasche aus,. füllen sie mit Wasser und korken sie wieder gut zu. Der Tottor ist ein guter- Kerl und wird einen Spaß verstehen!" Tie Gesellschaft ließ sich da? beider obwaltenden, guten Laune nicht zweimal sagen. Ter Wirth aber, welcher Einwendungen machen wollte, wurde beschwichtigt, , indem der Oberförster versprach, alle Verantwortung auf sich zu nehmen. Pünktlich um acht Uhr kam der Tos tor und wurde jugelnd empfangen. Nachdem er sein bescheidenes Nachtessen verzehrt hatte, gab er dem Wirthe einen Wink, die Flasche zu bringen, und klopfte sodann an sein Glas. Lautlose Stille trat ein. In schwungvollen Worten hielt der Doktor nun eine Ansprache an den Tckcrirtcn und sagte zum Schluße : Meine Herren ! Tie Flasche, welche ich hier in der Hand halte, ist seit zwanzig Jahren in meinem Besitze und enthält echten Eognac. Sie ist das Geschenk eines Großhcrzogs für eine glückliche Kur. Ich halte den heutigen Tag für den geeignetsten, sie zu entkor ken zu Ehren unseres ausgezeichneten Freundes. Trinken sie mit Andacht derlei zu verkosten wird sich Ihnen sei ten mehr Gelegenheit bieten. Ich selbst muß leider auf dcn Genuß verzichten. Sie wissen, seit dem kleinen Schlagan. fall, der mich betroffen, muß ich vor sichtig sein. Wohl bekomm's !" Damit ließ er die Flasche- vom Wirthe entkorken und übertrug seinem Nachbar das Amt des Mundschenk?. Tie kleinen Glaser waren basd ge füllt, und nachdem der Stationsvor. stand in überschwänglichen Worten sei nen Tank ausgesprochen hatte, ging düs Kosten los. Nur ein Eingeweihter konnte die theils verlegenen, theils mit alle? Kraft anstrcngung das Lachen unterdrücken den Grimassen verstehen, die da geschnitten wurden. Ter'-Schlingel. der Förster, welcher

nie einen Tlopsc'n Wasser über seine Lippen brachte, nippte erst mebrmals. nahm dann einen tüchtigen Schluck, zerdrückte dann, wie ein Kenner, das Wasser auf der Zunge und sah starr im Kreise herum. Himmeldonnerwetter, das ist 'mal was ! Trmkt Freunde ! Cm Göttcrtropscn !" Alles stimmte begeistert in das Lob mit ein. Und alles Lob, welches vor her dem wirklichen Eognac gespendet, mußte jetzt nochmals dem Wasser gezollt werden. Es entstand ein edler Wetteifer im gegenseitigen Einschenken. Aber bitte, Herr Ncsercndar, Sie haben noch kaum genippt!" O ich danke, ich. fürchte nicht mehr nach Hause zu finden!" O die Sorte schadet Ihnen gewiß nicht!" Herr Pfarrer, Sie trinken ja gar nicht!" Traue mich nicht. Bereitester bin etwas vollblütig!" Als aber schließlich der Oberförster ein ihm neuerdings einge'chcnltes Glas mit der Bemerkung zurückwies, diese Sorte sei ihm zu stark, da war kein halten mehr. Mit elementarer .Gewalt brach die bislang nur mühsam unterdrückte Heitcrkeit durch und die dröhnenden Lach salven machten die Fensterscheiben er zittern. Ter Doktor hätte ein Mondkalb sein Nüssen, wenn ihm jetzt noch kein Licht zufgcgangen wäre. Er verkostete die Flüssigkeit, dann sprach er lächelnd und mit dem Zeigefinger drohend: ..Das geschieht Ihnen ganz recht, eine Herren. Jetzt mußten Sie Was ser kneipen. Tas ist die gerechte Strafe!" Ein schlaues Mittel.

Als die Schweden 1606 Kopenhagen belagerten, besuchte viel Militär einen gewissen Jcchum zu Bosland. Er empfing die schwedischen Gäste jedesmal ortig und bewirthete sie nach besten Kräften. Tech immer steckten die Gäste die silbernen Löffel ein. Jochum machte keine Anzeige davon, sondern schaffte sich ruhig neue Löffel an. Einst wurde er zum kommandircnden schwedi schen General zu Tisch gebeten. Er kam, doch nach dem Essen steckte er Mes ser, Gabel und Löffel ein. ohne ein Wort zu sagcr. Man stand vom Tische auf. und er wollte sich entfernen, aber nun forderte man die eingesteckten Sachen zurück. Verwundert fragte er: Ist das nicht Brauch in Schweden?" Nein," erwiderte man böchst empfind lich. Und woraus schließen Sie das?" Ich habe das wirklich geglaubt," cnt pegnete Jcchum denn die Herren Schweden, die bei mir gewesen sind, baben, es immer so gemacht. Dieser Kunstgriff verschaffte dem Bestohlenen vollständigen Ersatz für das ihm ent wendete Silberzeug.

Boölmfte Antwort.

t Zu Saphir, dem bekannten Humo risten und geistvollen Satiriker, kam einst ein Tichterling. der ihn schon öfter belästigt hatte, um' sich eine Kritik über sein neuestes Poem zu erbitten. Der Tichterling hatte durch Anpreisung der Vorzüge seines neuesten Gedichts die kostbare Zeit Saphirs über Gebühr geraubt und fragte zum Schlüsse' seiner Rede: Herr Saphir, kennen Sie schon meine Niederfahrt zur Hölle?" Nein, mein Herr," antwortete Saphir mit aller Ruhe, allein ich brenne vor Begierde, sie recht bald kennen zu lernen."

Ein klein es Fachwerkhaus das vor etwa 23 Jahren zu Hoboken in Madison Str. auf Pfeilern gebaut tvurde und die Nummer 215 trägt, inachte kürzlich zum Entsetzen der Bevohner, der Wittwe Kelly und ihrer Binder, eine Rutschpartie. Es scheint, daß einige Pfähle, auf denen das Haus

; stand, verfault find, und entweder bra-

tyn oder sich auf d:e Seite neigten, so daß das Häuschen von 'dem Fundamente herabrutschte. Die Bewohner lagen im Schlafe, als das Häuschen sich bewegte, und glaubten, der jüngst: Tag sei angebrochen; sie flohen 'entsetzt auf die Straße, während Tische

.'und Kommoden umstürzten, Bilder von

rer Wand fielen und Geschirr auf den Boden geschleudert wurde und zerbrach. Jn Balttmore wurde der achtzigste Geburtstag, Bismarcks auch kirchlich gefeiert und zwar in der deut schen ' protestantische Dreieinigkeits iirche, sowohl Vormittags als Nachmittags. Pastor Sterg:r hatte einen Prolog für die Feier gedichtet, und bit Kirche war in f)iixUi)zi Weise mit Vlumen und Guirlanden, sowie mit den deutschen Lande-färben, Schwarz-Weiß-Roth, geschmückt. Am Eingange hing eine deutsche Dienstslagze und am Fuße des , Alters war eine aroße deutsche Fahne schön drapirt. Tas Bild Bisarcks stand, von eir.:m Lorbeerkranz umrahmt, auf der Kanzel.

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