Indiana Tribüne, Volume 18, Number 202, Indianapolis, Marion County, 12 April 1895 — Page 3

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Möene Ketze.

Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) Und er erzählte dem erstaunt aufhorchenden Freunde von der Unterredung, welche Fürst Stepan Fedorowltsch wenige Stunden vor seinem Tode mit ihm geführt. Obwohl der Fürst nicht daran dachte, sein glückliches Hagestolzenthum aufzugeben, wollte er mich doch durchaus verheirathen, und wer weiß, ob ich seinen Vorschlag so rundweg zurückgewiesen haben würde, wenn er mir nicht grade mit dieser unerhörten Zumuthung gekommen wäre. Ich habe die Dame, die er mir zugedacht hatte, niemals gesehen, und es ist ja möglich, daß sie ein Muster aller weiblichen Tugenden ist. Aber es würde auch dadurch nichts an der Thatsache geändert werden, daß sie oder ihre Mutter was ja im Grunde auf dasselbe hinausläuft - den guten Fürsten seit Jahren mit einem unzerreißbaren Netz umstrickt hatte, um sich seines Nachlasses zu versichern. Ich glaube, er hat diese Frau Margarete Corbach vor vielen Jahren einmal geliebt und hat ihr - sie war damals natürlich noch ein junges Mädchen - in aller Form seine Hand angetragen. Sie aber gab ihm einen Korb und zog es vor, einen jungen Maler zu heirathen, dessen Persönlichkeit ohne Zweifel einnehmender und bestechender war als die des Fürsten. Erst später, als der Herzallerliebste gestorben war und Weib und Kind in ziemlich dürftigen Verhältnissen zurückgelassen hatte, mag man sich des abgewiesenen Bewerbers erinnert und die zerrissenen Fäden ganz sein und zart wieder angesponnen haben. Ich habe mich um das ganze Spiel niemals sonderlich gekümmert, aber ich weiß, daß die beiden Damen sehr häufig in der Nahe des Fürsten waren und daß er selber mit der zärtlichen Verehrung eines völlig Bethörten von ihnen sprach. Ich sah voraus, welches das Ende sein würde, denn es mußte mir natürlich im innersten Herzen widerstreben, mich mit diesen Damen in einen Wettkampf um seine Gunst einzulassen und mein gutes Recht gegen die niedrigen Kniffe von Erbschleichern zu vertheidigen. Ich wußte, daß ihnen der Löwenantheil des Apraxinschen Vermögens zufallen würde, selbst wenn es der klugen Wittwe nicht gelang, den Fürsten für sich selbst oder für ihr junges Töchterchen als Gatten einzufangen. Es würde mich kaum wunder genommen haben, wenn mir eines Tages eine derartige Vermählungsanzeige zugegangen wäre, und wenn es auch selbstverständlich nicht grade liebevolle Empfindungen waren, welche ich für die Freundinnen meines Oheims hegte, so war ich doch wirklich sehr weit davon entfernt, sie zu hassen. In dem Augenblick aber, da mir der Fürst in vollem Ernst zumuthete, mich um die Liebe und um die Hand dieser kleinen Gabriele zu bewerben, fühlte ich doch eine Regung von Zorn und Verachtung in meinem Innern, wie ich sie bis dahin kaum gekannt, und ich konnte mich nicht enthalten, ihm eine Antwort zu geben, von der ich im vorhinein wissen mußte, daß sie uns für immer trennen würde. Was ich in jenem Augenblick that, war gewiß die größte Thorheit meines an Thorheiten nicht grade armen Lebens, aber es würde, wenn sich meine Voraussicht erfüllt hätte, vielleicht zugleich das einzige gewesen sein, auf das ich mein Leben lang stolz gewesen wäre. Aus dem Munde des Doctors Bourdaloue weiß ich, daß ich den Fürsten denn auch vollkommen richtig beurtheilt hatte. Als er sah, daß für die Verwirklichung des ohne Zweifel von der klugen Madame Corbach ersonnenen Planes keine Aussicht mehr vorhanden sei, zögerte er nicht einen Augenblick, den Sohn seines Bruders, seinen einzigen Blutsverwandten und den letzten Apraxin zu Gunsten dieser hergelaufenen Abenteurerinnen zu verleugnen, und das verhängnlßvolle Testament wurde noch vor seinem Tode rechtsgiltig und unanfechtbar abgefaßt worden sein, wenn ihn nicht seine abergläubische Furcht bestimmt hätte, das unangenehme Geschäft noch um wenige Stunden zu verschieben. Er ahnte ja nicht, daß der Sensenmann bereits seine KnochenHand nach ihm ausgestreckt hatte und daß er guten Grund hatte, eilig zu verrichten, was es für ihn auf Erden noch zu verrichten gab. Er verbrachte den Abend bei einer Dame von zweifelhaftem Rufe, die in dem Geruch steht, ihre Wohnung zu allerlei von der Polizei nicht grade gebilligten Dingen herzugeben, und nachdem er dort im Spiel ausnehmend glücklich gewesen war, traf ihn auf der Heimfahrt der Schlag. Er starb, ohne noch einmal das Bewußtsein zurückerlangt zu haben, und da es unzweifelhaft war, daß ein Testament nicht vorhanden sei, mußte mir als dem einzigen Verwandten nach den Bestimmungen des Gesetzes der gesammte Nachlaß zufallen. Mein Oheim war im Grunde ein herzensguter Mensch und ich hatte bis dahin niemals Anlaß gehabt, mich über ihn zu beklagen. Darum hatte ich seinen Tod nicht gewünscht, und du weißt, daß meine erste Empfindung, als ich die Kunde davon erhielt, diejenige des Schreckens und der aufrichtigsten Betrübniß war. Später aber, das kann ich nicht leugnen, mischte sich in meine Trauer auch etwas wie Bewunderung für die geistreiche Ironie des Zufalles, der da seine Hand im Spiele gehabt. Weil man einen Notar um vierundzwanzig Stunden zu spät bestellt hatte und weil der arme Fürst vielleicht zu ungelegener Zelt ein paar Gläser Champagner getrunken, mußten die Damen ihr mühsam aufgeführtes Gebäude zu sammenbrechen sehen grade in dem Augenblick, da nur noch der letzte kleine Schlußstein fehlte. Ich bin nicht so großmüthig, daß diese Vorstellung mir nicht einiges Behagen bereitet hätte.

venn wenn ich Frau Corbach und ihrem k!öchterchen auch alles andere zu verzeihen vermöchte, die abscheuliche Be rechnung, die ihrem unwürdigen Anschlag auf meine personliche Freiheit zu Grunde lag, verzeihe ich ihnen nicht. Aber sie sind, wie ich meine, durch die

herbe Enttäuschung schwer genug bestraft. Am Ende handelt es sich doch um zwei schutzlose Frauen, die jetzt vielleicht dem bittersten Elend entgegengehen. Ich war deshalb von vornherein entschlossen, sie für ihre betrogenen Hoffnungen durch eine angemessene Abfindungssumme zu entschädigen, und nur die Form, in welcher ich ihnen das Geld zuwenden sollte, machte mir bisher sehr viel Kopfzerbrechen. Der Gedanke an eine persönliche Berührung ist mir so widerwärtig, daß ich jeder Möglichkelt einer Begegnung bisher mit äußerster Vorsicht aus dem Wege gegangen bin, und daß ich mich auch zu einem schriftlichen Verkehr nicht verstehen mochte. Ich bin also auf die Gefälligkeit eines Vermittlers angewiesen; aber meine anfängliche Absicht, den Doctor Bourdaloue mit dieser Mission zu betrauen, gab ich bald wieder auf, weil es den beiden Damen gewiß sehr peinlich sein würde, mit einem Manne zu unterhandeln, der über die wahre Natur ihrer Pläne infolge seiner vertrauten Beziehungen zu dem Fürsten kaum im Zweifel sein konnte. Ich komme darum mit meinem Anliegen zu dir. mein lieber Frithjof, und ich weiß sehr wohl, daß es eine recht delicate und peinliche Aufgabe ist, die ich dir da zumuthe. Willst du sie übernehmen? Ich würde auch tausendmal Schwereres mit Freuden für dich thun, Konstantin, aber fürchtest du nicht, daß es mir grade für die Erfüllung eines solchen Auftrages an der nöthigen diplomatischen Gewandtheit fehlen werde? Dies ist eine Sache, für welche es viel weniger diplomatischer Künste, als eines natürlichen Zartgefühls und eines guten Herzens bedarf. Davon aber, daß es dir grade an diesen Eigenschaften nicht fehlt, habe ich Beweise genug erhalten, um die schwierige Aufgabe getrost in deine Hände zu legen. Ich bitte dich, noch beute oder morgen zu den beiden Damen zu gehen, denn ich höre, daß sie die Absicht haben, Paris schon in der allernächsten Zeit wieder zu verlassen. Doctor Bourdaloue wird dir ihre Adresse geben, denn ich selbst habe bisher kein Interesse daran gehabt, mich über dieselbe zu unterrichen. Du wirst ja bald sehen, wie es um ihre Verhältnisse bestellt ist, und du wirst je nach der Beschaffenheit der selben die Höhe und die Form des Anerbietens einrichten, das du ihnen in meinem Namen machst. Ich gebe dir unumschränkte Vollmacht dazu und erkläre von vornherein, daß ich zu allem meine Zustimmung ertheilen werde. Vielleicht werden dreimalhunderttausend Franken für eine angemessene Abfindung gelten können, aber es soll mir auf hunderttausend mehr auch nicht ankommen, wenn ich die Geschichte damit nur ein für allemal aus dem Kopfe habe. Am liebsten wäre mir's, offen gestanden, wenn ich gar nichts mehr davon zu hören brauchte und wenn du die Sache im Einverständniß mit Bourdaloue, der dir das erforderliche Geld anweisen wird, ganz nach deinem Ermessen ordnen wolltest. Frithjof Alström schüttelte den Kopf. Immer Bourdaloue! sagte er. Nimm mirs nicht übel, Konstantin, aber es ist mir zuweilen, als ob du besser daran thätest, diesen Doctor nicht in allem und jedem zu deinem Vertrauten zu machen. Es ist bei all seiner Verbindlickkeit und Liebenswürdigkeit etwas an ihm, das mich immer wieder abstößt und mich mit einem gewissen instinctiven Mißtrauen gegen ihn erfüllt. Ich verstehe diese Empfindung sehr wohl, lachte Fürst Apraxin. Es ist der natürliche Widerwille deines Kindergemüthes gegen seine blasirte Verderbtheit. Er ist ein alter Fuchs, der schon mit allen Hunden gehetzt worden ist - das weiß Niemand besser als ich, und ick denke auch nicht daran, mich seiner zu andern Dingen zu bedienen als zu solchen, bei denen es auf Scharfsinn, Verschlagenheit und aalglatte Sewandthett ankommt. Ich gäbe für seine Charakterfestigkeit nicht einen Sou: aber es liegt so sehr in seinem eigenen Interesse, mir treu zu sein, daß ich mich ganz getrost auf selne Ergebenheit verlassen darf. Mag er mich immerhin in Kleinigkeiten betrügen - er ist doch viel zu klug, um es jemals im Großen zu thun. Es war unverkennbar, daß er die Warnung des Freundes damit als abgethan betrachtete und daß er sich in weitere Erörterungen darüber nicht einzulassen wünschte. Nach einem raschen Blick auf seine Taschenuhr sprang er hastig auf und' schüttelte dem jungen Musiker noch einmal die Hand. Ich danke dir für deine Bereitwilligkeit, mein lieber Frithjof, und ich bitte dich schon jetzt um Entschuldigung für all die Widerwärtigkeiten, welche du durch die Erfüllung meiner Bitte auf dich nimmst. Aber ich konnte es dir nicht ersparen, weil ich doch nicht gut einem andern diese ganze Geschichte erzählen durfte. Jn Zukunft wirst du mit Missionen solcher Art gewiß nicht wieder behelligt werden. Er verließ das Zimmer und Frithjof kehrte mit nachdenklichem Gesicht an das Instrument zurück. Doch er gab das begonnene Spiel schon nach den ersten Griffen wieder auf; denn was er da soeben aus dem Munde des Fürsten vernommen hatte, beschäftigte seinen Geist doch noch viel zu sehr, als daß ihm Aufmerksamkeit genug für etwas anderes übrig geblieben wäre. Er fürchtete sich ein wenig vor der eigenthümlichen Aufgabe, die ihm so unerwartet zugefallen war, aber er empfand doch zugleich etwas wie lebhafte Neugier, die junge Dame kennen zu lernen, gegen die sein fürstlicher Freund im Tone der vollsten Überzeugung eine so schwere Anklage hatte erheben kön- nen.

Drittes Capitel. In seinem Bibliothekzimmer wurde Fürst Kostantin Apraxin bereits von dem Doctor Etienne Bourdaloue erwartet, der aus Stepan Fedorowitschs Privatsecretär sich sehr bereitwillig in

den seines Neffen verwandelt hatte. Vielleicht waren seine Haltung und sein Benehmen dem jungen Fürsten gegenüber um ein Geringes weniger dreist und vertraulich; aber für einen aufmerksamen Beobachter wäre es doch unverkennbar gewesen, daß auch zwischen ihnen bereits intimere Beziehungen bestanden, als sie sonst zwischen Herrn und Diener vorhanden zu sein pflegen. Nun? fragte der Fürst mit einem etwas unwilligen Blick auf das ansehnliche Häufchen von Briefschaften, die der Doctor auf seinen Schreibtisch niedergelegt hatte. Haben Sie die Sachen schon durchgesehen? Und ist es unumgänglich nothwendig, daß ich mich noch selber damit befasse? Nichts als Bettelbriefe, Durchlaucht! Diejenigen Billette, deren Aufschrift von einer Damenhand herzuführen schien, habe ich natürlich nicht geöffnet. Konstantin überflog die Adressen der bezeichneten Briefe und schob sie dann gleichgültig mit den übrigen Bourdaloue wieder zu. Sie mögen sie getrost erbrechen, denn mir ist keine von den Handschriften bekannt. Bewilligen Sie, was Ihnen der Bewilligung werth erscheint. Sie werden ja am besten wissen, wie weit wir darin gehen dürfen. Zu dienen, Durchlaucht! Aber es sind doch einige Fälle darunter, in denen ich nicht gern auf meine eigene Verantwortung hin . . . Der Fürst unterbrach ihn durch eine ungeduldig abwehrende Handbewegung. Nein, nein, das ist Ihre Sache! Ich will mir ein- für allemal nicht durch herzbewegliche Schilderungen von Elend und Noth die Stimmung verderben lassen. Haben Sie den Auftrag ausgeführt, den ich Ihnen gestern Abend ertheilte? Der Strauß ist schon vor einer Stunde dem Fräulein Victoria Delonda überreicht worden. Nur Maré-chal-Niel-Rosen und seltene Orchideen, wie Eure Durchlaucht es befohlen hatten. Und der Schmuck? Haben Sie Sorge getragen, daß er geschickt in den Blumen verborgen wurde? Doctor Bourdaloue lächelte fein. O, ich verstehe mich ein wenig auf diese Dinge. Auch Fürst Stepan Fedorowitsch liebte es, seine kleinen Geschenke unter Umstanden in dieser Form anzubringen, nicht grade auf- fällig und doch so, daß mans nicht übersehen kann. - Durchlaucht werden sich ja selbst von der Wirkung überzeugen können. Gut! Und das, was Sie mir gestern über die beiden Damen berichteten - ich kann mit Sicherheit annehmen, daß Ihre Informationen ganz zuverlässige waren? (Fortsetzung folgt.) Ländlich - sittlich. Die amtliche „Tambower Gouvernementszeitung" hält es für nöthig, der Welt einen kleinen Begriff davon zu geben, wie sich die russischen Gutsbesitzer amüsiren. Zeit der Handlung ist der Abend vor dem Namenstage eines reichen Gutsherrn. Ort der Handlung ein großes Gut im UsmanschenKreise, Gouvernement Tambow. Aus den beiden zum Gut gehörigen Dörfern sind die Knaben in dem Schlosse erschienen und singen dem Schloßherrn eine Hymne vor. Die junge Tochter des Hauses vertheilt an jeden der kleinen Sänger ein kleines Päckchen Confekt - „zwar wenig, aber mit Liebe" kann man sagen - und nun erschallt das Commando des Hausherrn „Marsch, auf den Hof !" Im Nu ist die Kinderschaar draußen, der Hausherr mit seiner jungen Tochter und den Gästen folgt eilig nach. Auf dem Hofe schreit er: Nun, Kinder, wie gewöhnlich, die Knaben des einen Dorfes auf die eine, des anderen Dorfes auf die andere Seite, und dann auf einander los. Die Partei, welche die andere verhaut und vom Hofe jagt, bekommt eine Extrabelohnung." Und die Kinder stürzen auf einander los, und es beginnt ein wilder, erbitterter Kampf, so eine Art Hahnenkampf zwischen den jungen Menschen-Kampfhäh-nen. Hier hat ein wohl gezielter Stoß in die Magengegend einen Knaben in den Schnee gestreckt, ein anderer hat einen Schlag in's Auge erhalten und taumelt schreiend umher, die Gesichter vieler sind blutig gefärbt. Schon will sich die eine Partei zur Flucht wenden, aber dem Schloßherrn hat der „Spaß" noch zu kurze Zeit gewährt, er ermuntert die Zurückweichenden mit kräftigen Worten und hetzt sie noch einmal zum Versuche an, den Siegern den Platz streitig zu machen. Aber endlich hilft kein anfeuerndes Wort mehr, heulend und schreiend räumen die Besiegten das Schlachtfeld, und nun erhält ein Jeder aus der siegenden Partei noch ein kleines Päckchen billigen Confekts. Der Gutsherr vertheilt jetzt die Gaben eigenhändig und läßt sich erzählen: „Ich habe ihm immer in die Schnauze gegeben," „Und ich in den Bauch", ruft ein Zweiter dazwischen, und so mit Grazie weiter, und der entzückte Schloßherr brummt seelenvergnügt in seinen Bart: Teufelskerle, reine Teufelskerle!" Die „Tambower Gouvernementszeitung konstatirt ausdrücklich, daß der Liebhaber dieses echt menschenwürdigen Sports der „örtlichen Intelligenz" an gehört, das heißt also zum Mindesten das Gymnasium, vielleicht sogar die Universität absolvirt hat. Das Alter der Päpste, - Papst Leo, XIII hat am 2. März seinen Eintritt in das 18. Jahr seines Pontifikats und in sein 86. Lebens- jahr gefeiert. Damit ist er über das Duchschnittsmaß der Lebens- und Re-

gierungszeit der Päpste weit hinausgerückt. Von den 263 Päpsten, die man seit Petrus zählt, haben nur 11 länger regiert als 17 Jahre, und seit der Rückkehr des Papstthums von Avignon (1378) haben nur 10 Päpste das 80. Lebensjahr überschritten. Der jüngste dieser Achtzigjährigen war Gregor XVI., der 1846 im Alter von 80 Jahren und 8 Monaten starb. Dann

kommen Gregor XII.. Calixtus II. und Benedikt XIII., die 81 Jahre alt wurden. Die Päpste Alexander VIII. und Pius VI. starben nach vollendeem 82. Jahre. Vier vollendeten das 83. Jahr: Gregor XIII. Innocenz X., Benedikt XIV. und Pius VII. Paul III. starb im 84. Jahre und Pius IX. wurde 85 Jahre alt, wie Clemens X. und Clemens XII. Die Päpste, die seit 1379 das höchste Alter erreichten, sind Clemens XI., der beinahe 92 Jahre alt war, als er starb. und Paul IV., der mit 89 Jahren Papst wurde und im Alter von 93 Jahren starb. Von Leo XIII. erzählt man, er rechne bestimmt darauf. 90 Jahre alt zu werden, denn dies sei ihm in seiner Jugend prophezeit worden. Früher war es allgemeiner Glaube, kein Papst werde 25 Jahre lang regieren, die Zeit, die angeblich der Apostel Petrus der Gemeinde in Rom vorgestanden hat; dieser Glaube ist jedoch durch Pius IX., der 32 Jahre regierte, zu Schanden gemacht worden. Der Glaube fand sogar seinen Ausdruck, im Krönungs-Ceremoniell, wo der celebrirende Kardinal, dem neugewählten Papste die Worte zuzurufen hatte: „Non videbis annos Petri!" (Du wirst die Jahre des Petrus nicht sehen! - Abgeschafft wurde dieser Zuruf durch Benedikt XIV., von dem erzählt wird, er habe bei seiner Krönung auf die Worte „Non videbis annos Petri" erwidert: Hoc non est de fide! (Das ist keine Glaubenssache!) Ob er es wirklich gesagt hat, oder ob die Erzählung nur die Abschaffung des Zurufs nachträglich hat motiviren sollen, darüber sind die Gelehrten nicht einig. Schlechte moderne Tinte. Handschriften-Sachverstandige versichern, daß es kaum eine einzige heutzutage in den Handel kommende Tinte gibt, die nicht binnen 30 Jahren, sehr bedenklich erblaßt. In der „guten alten Zeit" hat man dauerhafter geschrieben, ebenso wie dauerhafter gebaut. Mit vielen berühmten alten Documenten wäre es sehr schlimm gegangen, wenn sie in einer der Tinten geschrieben worden wären, wie seit 30 bis 40 Jahren gemacht werden, so wunderschön dieselben sich auch für das augenblickliche Bedürfniß machen. Dabei werden so ziemlich dieselben Ingredienzien benutzt, wie früher, aber in abgeschwächter Form. In (Gewölben mit schlechter Ventilation namentlich haben Schriftstücke, die mit solchen Tinten geschrieben sind, ein kurzes erkennbares Dasein. Daher verläßt sich unsere Zeit auch immer weniger auf die Schrift und immer mehr auf den Druck. Duluth, der Hafen Minnesotas am Oberen See, will die EinWohnerzahl von Hunderttausend erreichen. Zu diesem Zwecke wird nichts Geringeres beabsichtigt, als die jenseits der Staatsgrenze in Wisconsin gelegene Stadt superior zu annectiren und so zugleich einen Rivalen zu beseitigen. Der Senat von Minnesota hat einen dies bezweckenden Beschluß angenommen. Danach soll eine vom Gouverneur Minnesotas zu ernennende Commission von fünf Mitgliedern mit einer gleichen Commission Wisconsins die nöthigen Vereinbarungen für Abtretung des Gebiets an Minnesota treffen. Wahrscheinlich wird aber nichts daraus. Capitän Markschlaeger von dem im Baltimorer Hafen liegenden Dampfer „Campania", hat das in Fort McHenry stationirte Bundesmilitär mit den Leistungen eines der für die deutsche Armee bestimmten Mausergewehre neuester und bester Construktion bekannt gemacht, einer Waffe von außerordentlichen Eigenschaften. Das Gewehr ähnelt in seinem Aussehen den Krag-Jorgensen-Gewehre, welches in der Bundesarmee eingeführt ist, stellt dieses aber weit in den Schatten. Es ist vom Kaliber No. 32. Der Lauf besteht aus drei Röhren, die in eínander stecken, eine ähnliche Konstruktion wie die der Krupp'schen gezogenen Geschütze. Die aus dem Gewehr abgefeuerte Kugel fliegt nahezu zwei Meilen weit, ehe ihre Kraft erschöpft ist, und vermag auf eine Distanz von nahezu 2000 Yards sieben hintereinander stehende Männer zu durchdringen. Das für die Waffe gebrauchte Pulver ist Nitroglycerin-Explosivstoff, welcher bei seiner Entladung wenig Geräusch und keinen Rauch verursacht. Die britische Barke Marsters, welche am 25. März von New York nach Demerara abfuhr, ist wieder im erstgenannte Hafen eingetroffen, da der Capitän McNeil unterwegs von dem Matrosen Ch. Holzhauer durch fünf Revolverkugeln schwer verwundet wurde. Eine Kugel traf den Capitän in's Gesicht unter dem rechten Auge, eine zweite Kugel drang in den Hals, eine dritte in die Wade, eine vierte in die linke Schulter und die fünfte in den Arm. Der Capitan stürzte zu Boden und der Maat, welcher durch die Schüsse angelockt worden war, warf sich auf den Mordgesellen, dem er die Waffe entriß. Keine der Wunden des Capitäns war tödtlich und nur die Verletzung über dem rechten Auge lebensgefährlich. Holzhauer, der auf Staten Island in's Gefängniß gebracht wurde, erklärte, über das Mordattentat befragt, er könne sich gar nicht darauf erinnern, und scheint geistesgestört zu sein. Man kann sich die Ursache des Attentats gar nicht erklären, da der Capitän mit dem Mann weder Streit noch Unannehmlichkeiten hatte. Holzhauer hatte drei Jahre auf dem Kanonenboot „Monocach" gedient und erhielt in Shanghai einen ehrenvollen Abschied.

Der erste Blitzableiter. Benjamin Franklin, nein, von dem ist hier nicht die Rede. So große Verdienste sich auch Franklin erworben hat, so kann man ihn doch nur in dem

Sinne den Erfinder des Blitzableiters nennen, wie etwa Columbus den Entdecker Amerikas. Er hat der Menschheit diese Erfindung zugänglich gemacht; aber wer kann überhaupt sagen, wo irgend ein erfinderischer Gedanke zuerst entstanden, und auch seine Ausführung versucht worden ist? Wie alt sind überhaupt Ideen? Der erste nachweisbare und seinerzeit auch wirklich in seiner Heimath vielgenannte Erfinder des Blitzableiters war ein Mönch zu Seuttenberg in Böhmen, Namens Prokop Divisch. Er stellte seinen Apparat im Frühling und Sommer 1754 her, und am 15. Juni desselben Jahres wurde derselbe zum ersten Mal in einem Pfarrgarten zu Prenditz in Mähren angebracht. Dem Mönch brachte diese Erfindung eine Zeit lang Auszeichnungen und Geschenke ein. Aber seine Feinde blieben nicht müßig, und sie behaupteten schließlich, daß der Blitzableiter an der großen Dürre schuld sei, welche in den Jahren 1757 bis 1759 über das Land kam. Die Sache wurde der Regierung gemeldet, und der Apparat, welchem die Bauern bereits übel mitgespielt hatten, mußte weggenommen werden! Und dabei sollen schon die alten Egypter über Blitzableiter einigermaßen unterrichtet gewesen, und solche im Regierungsbesitz benutzt worden sein. In Budapest fand zwischen dem Redacteur des „Pesti Naplo" Joseph Veszi und dem Abgeordneten Ludwig Bartok ein Säbelduell unter sehr scharfen Bedingungen statt. Veszi hieb gleich beim ersten Gange seinem Gegner die Ellbogenbeuge durch, während er selbst unverletzt blieb. Die Herausforderung zu diesem Zweikampfe war von dem Abgeordeten Bartok wegen eines im „Pesti Naplo" erschienenen Berichtes ausgegangen. In Titel an der Theiß ist ein an einer Berglehne gelegenes Wirthshaus durch einen Bergsturz verschüttet worden. Der Besitzer des Wirthshauses, Brody, sowie dessen Familie und mehrere Gäste wurden als Leichen unter den Trümmern hervorgezogen. Rudy's Pile Suppository wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. 50 CtS. die Box. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken Ward Bros., A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. Marktbericht. Wholesale-Preise. Groceries. Zuckn: Harter $4.96. Guter gelber $3.65. Gewöhnt, gelber $3.34. Kaffee: geröst. Banner, Lion und Java 22. 25c (in 50 Pfd Säcken) Capital 22c Pilot 21 1/2 Dakota 20 1/2 Brazil 20c Getr. Aepfel 7 1/2c " Pfirsiche 14 1/2c " Corinthen 5c " Pflaumen 7 3/4c " Aprikosen 9 1/2c Früchte und Gemüse. Aepfel per Faßt $1.50 Citronen per Kiste $4 00 Orangen per Kiste $3.76 Kraut per Faß §2.50 Zwiebeln per Faß $2.75 Rüben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel $2.00 Kartoffeln per Bushel 75c. Süß-Kartoffeln per Faß $2.75 Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 Frühjahr-Weizen pat. $4.00 Winter extra $2.50 Gewöhnliches $1.75 Roggenmehl $3.10 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische Country 10c Eier, frisch, per Dutz. 9c . Leb. Geflügel: Hühner 7c per Pfund Spring Chickens 7c; Hähne 3c; Turkey Hennen 8 1/2c; Enten 6c; Gänse $4.80 per Dutz. Fred. Schreiber, Contractor und Bau-Unternehmer No. 120 Palmer Straße. Aufträge prompt besorgt. I. F. Preusch, 125 Olive Straße. Kontraktor & Baumeister, empfiehlt sich für alle Arten Neubauten und Reparaturen. Alle Aufträge werden prompt ausgeführt. Julius Neumann, Contractor und Baumeister. No. 30 Hendricks Straße. Neubauten und Reparaturen werden prompt, billig und gut ausgeführt.

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