Indiana Tribüne, Volume 18, Number 195, Indianapolis, Marion County, 5 April 1895 — Page 3

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Gewitterstnrm.

Neman von Hanö Richter. (Fortseung.) Achtes Capitel, finstern AugeZ vor sich hinbrütend, sak 5Ionrad Vuchrodt in einem grörn Restaurant, abseits an einem Fenstertischchen. Er hatte den Arbeitsmarkt" der Tazesblätter durchflogen, um nach einer für ihn geeigneten Stellung zu suchen lächerlicher Wahn! Was das vraktische Leben, der Kampf um das tägliche Brot, erforderte, hatte er nicht gelernt, und was er gelernt, konnte er nicht verwerthen, wenn er nicht noch einige Stufen weiter abwärts steigen wollte. Noch immer hielt ihn sein Stolz vor diesem letzten Schritt, der ihn vielleicht in den Stall eines Circus oder auf den Fechtboden geführt hätte, zurück, obwohl sein ganzes Vermögen nur noch aus einer kleinen Rolle Geld bestand, etwa für zwei oder drei Monate ausreichend. Wieder hatte er nichts gefunden da er weder zum Portier noch zum Plovisionsreisenden in Leziken oder Cigarren genügende Neigung und Anläge fühlte nun blätterte er gedankenlos in den Beilagen, kaum wissend, was sein Auge las. Da blickte ihm vlöklick aus dem Absatz FamilienNachrichten aus andern Zeitungen- sein eiqener Name entgegen; unter der Rubrit Verlobungen stand: Fräulein EliZabethBuchröot mit Herrn Premlerlieutenant Grafen Emmo Schenk zu Alt'neaa. Freiherrn von Hohenstein und Rehberg (Lichtenau-Neustadt). Elli?... er laS noch einmal, um sich zu vergewissern, daß er sich nicht getäuscht hatte. Wie seltsam es ihn berührte, daß Clara, deren Verbindung mit Altenegg er stets erwartet, noch frei war! Er errieth, daß ihn noch nicht vergessen, seine Treulosigkeit noch nicht überwunden hatte... arme Clara! Sie litt nicht weniger als er, in der Liebe ist ja nicht die Hoffnungslosigkeit der bitterste Schmerz, sondern die Erkenntniß der Unwürdigkeit des geliebten Geaenstandes. Liebe ohne Achtung mag bei starken, stolzen Charakteren ein Un ding sein, feiner organisirte, bei alle? Leidenschaft zart empfindende Naturen klammern sich daran fest, selbst wenn sie fühlen, daß an dieser Klippe ihr ganzes Lebensglück scheitert. Konrad war ruhig genug geworden, darüber nachzudenken. Im Geist manderte er oft durch das freundliche Lich tenauer Haus, er sah den Oheim Landrath mit dem runzligen guten Gesicht, die lange Pfeife im Munde, seine Zeitunaen lesen. Mama immer beschäftigt in Küche und Speisekammer energisch das Scepter führen, Elli und Altenegg in irgendeinem Winkel flüstern oder sich stumm die Hand drücken nach echter Verlobtenart w:e seltsam komisch sich der unbeholfene, vierschrötige Mann als Bräutigam ausnehmen mußte! Und dann, ganz allein in ihrer Fenstern!scke. Clara, träumerisch hinausstarrend über die frisch grünenden Wiesen nach dem dunkeln Höhenzuge, von welchem die grauen Thürme der Nicolsburg stolz herübergrühten eine welkende Blume, hatte Altenegg sie genannt und mit entsetzlicher Deutlichkeit erschien sie ihm vor seinem innern Auge: gebleicht die rosigen Wangen, umflort das Auge, das so oft strahlend in Glück. Liebe und Hoffnung an dem seinigen gehangen, entfärbt und schmerzlich zuckend die Lippen, deren Rosen ihn wie Engelshauch berührt, gebrochen die elastische, jugendlich blühende Gestalt, die ihn so oft in zartlicher Hingebung mit weichen Armen umschlungen oh, es war ein entsetz liches Bild in seiner rührenden Trauer! Es stand vor ihm wie die VerkLrperung seines bösen Gewissens, die Mahnungen an eine untilgbare Schuld, es faßte ihn wie mit eisigen Klammern und preßte sein Herz zum Bersten zusammen, gaukelte vor ihm her, wenn er ziellos durch die Straßen strich und verfolgte ihn bis in seine Träume. Tausendmal wünschte er, den Tod ge sucht zu haben, ehe er untreu gewor den. es wäre besser gewesen für sie und für ihn die Trauer um den Todten hätte sie leichter getragen, und er wäre der unerträglichen Bürde eines Lebens ledig gewesen, welches tausendfach schmerzlicher war als der grausam sie Tod. So unumschränkt nahm das Bild Claras von seinem ganzen Sinnen und Fühlen Besitz, so ausschließlich beherrschte ihn die Reue, daß er sein eigenes Leiden darüber fast völlig vergaß. Fast gleichgültig wie sein eigenes Geschick war ihm Melitta geworden was hätten, nun er Vergangenheit und Zukunft zugleich verloren, haarspal tende Grübeleien genutzt, ob er, ob sie die größere Schuld daran trug! In dem, was ihm noch vom Leben übrig geblieben war, gab es für sie keinen Raum mehr, kaum ein Erinnern, das von der Verachtung und der Scham über seine eigene Rolle erstickt wurde. Selbst die Nachricht von dem Tode Egons und dem Wiederauftauchen Baron Roberts ließ ihn fast gleichgültig und die. freundlichen Briefe des letztern brachten keine andere Wirkung in ihm hervor als ein verächtliches Lächeln sollte die Tragikomödie fortgesetzt werden? Möchten sse, Komödianten des Lebens, weiter spielen mit Liebe und Treue. Ehre und Glück, er hatte die Lust, ihnen als Marionette gedient zu haben, zu theuer gebüßt, um selbst das Verlangen nach Vergeltung zu empfinden! Ebenso eifrig als Konrad vordem ernsten Betrachtungen über sein Han deln und den damit verbundenenSelbst vorwürfen ausgewichen war . und im Taumel gesellschaftlicher Zerstreuungen Vergessen gesucht hatte, gab er sich ihnen jetzt hin. Es lag für ihnarin dieselbe genievolle, sofort wieder zur Begier entflammte Befriedigung, mit welcher vielleicht ein Schiffbrüchige? den brennender Gaumen mit Seewasser feuchtet, ohwohl er weiß, daß eö seinen

Durst nach Minuten nur noch quälen der vermehren und ihm endlich den Tod bringen wird. Mit schmerzlicher Wollust wühlte er in seinem Herzen, deckte er vor sich selbst die tiefsten Falten seines Empfindens auf, gefiel sick in der immer fester wurzelnden Ueberzeugung, daß er wie im Rausche gehandelt und einem trügerischen Phan tom nachgejagt hatte, während er das wahr Glück, das sich ihm gleich einer nur des PflückenS harrenden Frucht darbot, achtlos von sich stieß. Das wahre Glück, welches nicht in der Erfüllung thörischter Wünsche, in der Be friedigung maßloser Leidenschaft liegt, sondern weit mehr in der Selbstbeschränkung, im Bewußtsein erfüllter Pflicht, im ruhigen Genuß des durch eigene Kraft Gewonnenen und im Anschluß an ein harmonisches, treues, lie bendes Gemüth es wäre sein gewesen, hätte er dem übermüthig selbst heraufbeschworenen Sturm als ein Mann zu trotzen gewußt! Den Verblendeten, den schwankenden Schwächling schmetterte der Wetterstrahl gebrochen zu Voden. und recht geschah ihm daran. Wie gewaltig auch diese Erkenntniß

in Konrad sich durchrang und welchen bestimmenden Einfluß sie immer aus seinen Charakter üben mochte, ließ sie w seinem Herzen doch noch ein unge wisses Schwanken undZögern zurück, wenigstens was sein äußeres Geschick anbetraf. Seine immer schmaler werdende Börse drängte gewaltsam zu ei nem festen Entschluß über seine Zukunft und noch immer blieb ihm ein solcher fern. In Lichtenau hatte er zwar noch einiges Geld zurückgelassen, sowie sein edles Pferd.seine werthvolleEquipirung und eine Anzahl kostbarer Schmuckund Kunstgegenstände, doch würde er sich leichter zu irgendwelcher That der Verzweiflung als zurEinsorderung der selben entschlossen haben. Es mochten etwa vierzehn Tage seit jenem, an dem er von der Verlobung Ellls mit Altenegg gelesen, verflossen sein, als er eines Nachmittags zwecklos wie stets die Straßen durchwanderte, als hoffe er auf ine Begegnung des entflohenen Cückes. Vertieft in seine düstern Gedanken wäre er in der Nähe des Pariser Platzes fast gegen einen Ofticier angestoßen, der ihm indes mit der Dame, die er am Arme führte,' rasch auswich. Die bekannte blaue buntbesetzte Mütze ließ ihn aufschauen er erkannte Altenegg mit Elli, Frau Landrath und Clara folgten ihnen aus dem Fuße. In pemvoller Betroffenheit blieben sie alle gleichzeitig stehen: verlegene scheue Blicke kreuzten sich. Die Ver lobten machten eine gemeinsame Bewe gung, als wollten sie auf Konrad zu treten, als die Mutter, die -uerst ihre Fassung wiedergewonnen, in scharfem Tone sprach: Wir belästigen Fremde, laßt uns weiter gehen! Erbleichend zog Konrad die Hand, die schon nach dem Hute zuckte, zurück und wandte sich scharf auf dem Ab sag herum. Im nächsten Augenblick fühlte er seinen Arm berührt, eine leises bebende Stimme sprach: Konrad Konrad, ich sehe dich wieder bleibe bei mir! Clara stand neben ihm, blaß, zit ternd, Thränen in den Augen, au? de nen ein wunderbarer Glanz strahlten Ske faßte und drückte seine beiden Hände und wiederholte seinen Namen, ein unbeschreibliches Lächeln lag aus ihren schönenZügen und dabei schwankte sie. als vermöge sie sich kaum auf recht zu erhalten. Besorgt ergriff er ihren Arm. Komm. Clara. i führe dich zu den Deinigen zurück. Nein, nein , sie wandte sich um und winkte abwehrend dem Grasen, der unweit neben ein angehaltenen Droschke stand oder fürchtest du mich. Konrad? Ich will nichts als dich einige Minuten sehen, aus deinem' Munde ein paar Worte hören... sei. freundlich. Konrad. ich werde dir nicht lange zur Last fallen. Davon kann keine Rede sein, nur fürchte ich. man wird dir diese dem Fremden" erzeigte Freundlichkeit übel deuten. Gewiß nicht, und wäre es auch der Fall da sieh, sie erwarten mich nicht mehr. In der That winkte jetzt de? Graf mit seinen beiden großen Händen so auffallend und nickte dazu so freund lich mit dem Kopfe, daß Konrad dies bei einigem Wohlwollen als einen auch für ihn bestimmten Gruß betrachten konnte. Dann sprang er zu den beiden Damen in den Wagen, dieser ?ollte sofort in entgegengesetzte? Rich hing davon. Laß uns ins Freie hinausgehen, bat

Clara. Stumm schritten sie nebeneinander her, bis die einsamen, verschlungenen Waldgänge des Thiergartens sie ausnahmen. Ein heißes, seltsames. Gefühl erstickte Konrad fast, scheu streifte sein Blick das noch feiner und zarter gewordene Profil Claras, nzelche jetzt leicht ihren Arm aus dem seinen gelöst hatte. Mit banger Sorge fragte er nach ihrem Befinden. Sie beruhigte ihn mit der Ver sicherung, der NeuMter Arzt sei allzu ängstlich gewesen und . der Berliner Professor, wie eS auch der alte' Doctor Haherkorn vorausgesagt, habe lediglich eine leichte Nervenverstimmung cansta tirt. nur unvollkommen. Sein ängstlich forschendes Auge ließ ihn erkennen, daß Altenegg damals nur zu sehr im Recht gewesen war, als er sie eine welkende Blume nannte. Sein Herz zog sich krampfhaft zusammen.. Laß uns nicht von mir, sondern von dir sprechen, fuhr sie fort. Doch sei offen, Konrad, das darf ich wohl verlangen. ... du hast Schweres ertragen? ' Nichts Schwereres alZ die Beschämung, die du mir durch deine Güte, er weisest! rief Konrad. Alles, waS hin ter mir liegt,- könnte ich vergessen wie einen wüsten Traum, nur nicht dich und was ich an dir gefrevelt!' Ich habe dir langst vergeben. Dararj 'zweifle' ich nicht, 'so' tjef ich ' "i

auch empfinde, datz tch dessen nicht wür-' dig bin. . . O Clara, wenn ich dir sagen könnte, welche Selbstvorwürfe mich peinigen, wie schmerzlich ich bereue, wie so ganz anders mein inneres Leben sich gestaltet hat. . . Sie hob die Hand und legte sie beschwichtigend auf seinen Arm. Kann es dich beruhigen, wenn ich dir versichere, daß du dich ohne Ursache quälst, da ich dir nicht eine Minute grollte. Du folgtest deinem Herzen, wie ich dem mei niaen: 'darüber hat kein Gesetz und kein anderer Mensch zu richten. . . Und nun noch einmal: sprich nicht von mir, sondern von Vtr, von 'deinem Leben, deiner Zukunft. Konrad lachte bitter auf. Mein Leben, meine Zukunft? ich habe sie beide selbst vernichtet, als ich im Wahnsinn mich dem lächerlichen Spiel einer Koketten preisgab, Baron Robert Nicolat lebt? Jedenfalls vergnügter als ich. er kann sich mit seiner Gemahlin wenigstens Über einen leichtgläubigen Narren amüsiren. Ich kann und will dir nicht wiederholen. was sie vor wenigen Wochen zu mir sprach, damals, als ihr Gemahl noch für todt galt und sie sich wenigftens den Anschein gab,' alS glaube auch sie daran. Mir ekelt vor diesem nichtswürdigen Komödienspiel. Ich habe eS ausgestrichen aus meinem Gedächtniß, ich habe jene Frau glaube es, so unwahrscheinlich es dir klingen mag fast vergessen sie machte mir das nur zu leicht. Es war ein Rausch, bei aller Leidenschaft kein wahres Gefühl! Frei lich. was ich geopfert.ist unwiederbringlich dahin, Stellung, Heimath. Liebe, Freundschaft und Ehre, alles, was dem Leben seinen Werth gibt. Ueber Claras Gesichtchen lief ein lebbaftes Roth, ihre Auge glänzte auf, wahrend sie hastig erwiderte: Nein. Konrad es ist dir alles geblie ben, kehre zurück zu uns und du wirst es wiederfinden. Wie der verlorene Sohn der Bibel? Ein Schiffbrüchiger, der um Almosen bettelt? eher sterben! O Konrad, das ist grausam, sprach das Mädchen leise mit thränenverschlei erter Stimme. Lichtenau ist der Friede, sagtest du einst, und heute wie damals ist es deine Heimath. Kehre zurück, und alles, was dich noch bedrückt, wird in seinem ungestörten Frieden schwinden darum bitte ich dich. Kon rad. so flehentlich, fo demüthig nur ein Mädchen bitten kann, aus vollstem Herzen, mit aller Kraft meiner Seele. Gib dich nicht selbst verloren; gilt dein Leben dir nichts melr. so ist es doch uns fo theuer wie ernst. Nie werden wir dich an das Vergangene erinnern, nie andere Ansprüche erheben, als daß du uns wieder ein Sohn und Bruder seiest. Folge mir sei es auch nur aus Mitleid! (Fortsehung folgt.)

robmama. 0n George L. Putnam. Als shbel Tean starb und Einblick in seine irdischen Schulden und Gutha ben genommen wurde, machte man die Entdeckung, daß die Creditseite fast so rein war wie daS Leichentuch, welches seine , stille Gestalt bedeckt hatte, wah, rend Hypotheken im vollen Werthe de; Farm auf der anderen Seite eingetra gen standen. Wie sich herausstellte, hatte er unglücklich spekulirt. Am meisten überrascht davon wai seine Familie, seine Wittwe und die beiden zwanzigjährigen Zwillinge Amanda und Israel. Sie waren förmlich vernichtet, scheuten sich aber angesichts des Todes davon zu sprechen, bis endlich nach einigen Tagen die Wittwe sich ausraffte und ihre Kinder zu sich rief. .Wir können die Farm retten," sagte sie. Manda, Du übernimmst die Be zirkSschule, Israel und ich betreiben die Landwirthschaft. Wir müssen alle Drei fest zusammenhalten. Zwanzig Jahre hindurch wurden sie von dem einen Gedanken - beherrscht, von dem einen Beweggrund geleitet, die Schulden abzuzahlen. Zwanzig Jahre standen sie zusammen und am Schluß dieses Zeitraumes schuldeten sie keinem Menschen mehr einen Cent. Die Mutter war in ihrem Aeußeren kaum um einen. Tag älter geworden, die Thätigkeit der Leitung hatte sie frisch und kräftig erhalten. Aber Sohn und Tochter waren von' der blühenden Jugend in das mittlere Lebensalter hin eingereift. Die rücksichtslose und grau same Schuld hatte ihnen keine Freude gegönnt und sie um den schönsten .Theil des Daseins betrogen. Mit zwanzig Jahren war Amanda hübsch gewesen, und gesellschaftliche: Vergnügungen ohne sie galten als un vollständig. Seitdem betheiligte sie sich an nichts mehr, und die jungen Män ner verschwendeten umsonst ihre Auf merksamkeiten an sie: jetzt war sie ma. ger und bleich geworden sie wußte, daß sie auf die Freuden der Liebe nicht mehr hoffen durste, und wenn ihr einmal ein Gedanke an das Glück der Ehe kam, sc schüttelte sie ihn als unwillkommen ab. Die Schule konnte sie nunmehr auf. geben, um ihre Zeit der Häuslichkeit, der i'utter und dem Bruder zu widmen. Auch Israel war frei, und er athmet, tief aus. Das Leben hatte Plölich einen heiteren Anstrich Zu? ihn. Mit zwanzig Jahren hatte er an. dS Hei rathen gedacht, und jetzt mit vierzig dachte er wiederum daran. Als er da. mal aufhörte. Harrtet Towner zu be suchen, wußte sie den Grund seines Wegbleibens und bewahrte ihm ihre Treue. Eines TageS trat er zur Mutter und Schwester und erklärte ihnen kurz und bündig: Ich werde Harriet Townei hciraihen." Nach langem Schweigen ermidertt seine Mutter kalt: Gut, jetzt wissen wir'S." Am Ton und an der Haltung er kannte Israel, daß seine Mutter und Schwester die Frau nicht bem'.llkomm. nen würden, die er heimzuführen ge dachte. Sie be.trgchteten die zwgnzig Jahre gemeinsamer angestrengter Ar deit als ehenso hindert) wie den Ebe

stand' und mochlen von einem Bruch dieses Bundes nichts wissen. Nur noch einmal sprach Israel von seiner Vermählung. ..Morgen lasie ich mich mit Harriet trauen," sagte er. werdet Ihr zugegen sein?" Nein," antwortete die Mutter. Aber Israel hielt dem Mädchen fei. ner Wahl Wort. Die zwanzig Jahre des Kampfes hatten in ihm jene trotzige Entschlossenheit gezeitigt, die das Erb. theil von seiner Mutter war. Er hcirathcte Harriet und führte sie eine Woche später in sein Haus ein. Niemand erschien, sie zu begrüßen. Mutter!" rief er, als er das HauZ durchschritt. In zwei abgelegenen Zim. mern fand er die Beiden. Harriet ist da," sagte er. Und wir sindhier und werden auch hier bleiben," erklärte die Mutter. Bestürzt schaute sich Israel um. Er erblickte einen Ofen mit Töpfen, Pfan nen und Schüsseln und in dem anderen Raum Betten, einen Tisch und Stühle. Die beiden Frauen hatten alle Vorbe rcitungen getroffen, um für sich'fll'

lem zu wohnen. Das war sein bräutlicher Einua in'Z Elternhaus! Trotzdem lebten die Zwei glücklich mit einander. Israel fühlte, wie seine Frau innerlich leiden mochte und war stets bemüht, sie dies durch so viel r l. f w " - reunoilcye AvMerljamkeit. wie in einer Macht stand, vergessen u ma. chen. Sie verstand ihn und äußerte niemals ein Wort der Klage. Zwischen den beiden Theilen des Hau ses fand kein Verkehr statt, es wurden weder Nachrichten noch Besuche gewechselt. Nach zwei Jahren ward dem Paar ein Kind geboren, und eines Tages sprach Harriet zu Israel: Nimm dasBaby und geh' zu Deiner Mutter." Er verstand sie, nahm daZ Kleine in seine Arme und klopste an die Thür. Wer i,t da?" sragte die Stimme seiner Mutter. ' . Dein Sohn und Enkel," anwortete er. Er vernahm ein leises Geräusch und dann erwiderte Amanda nach einer Pause: Wir haben keine Zeit, Dich zu empfangen." Er kehrte zurück und legte den Kna ben neben seine Frau. Sie brauchte ihn weder durch em Wort noch durch eine Miene nach dem Erfolge feine Ganges zu fragen. wiederum verflogen zwei Jahre. Eines Morgens rief Israel seine Frau in den Garten hinunter, um ihr ein neu angebautes Gemüse zu zeigen. Ich kann den Knaben nicht in das feuchte Gras hinausnehmen," antwor tete sie. So laß ihn oben, in den fünf Mi nuten wird er keinen Schaden anrich. ten." Ter kleine, sich selbst überlassene Kerl stolperte durch den verbotenen Gang bis zur Thür am Ende desselben. ' Er stieß und rutschte gegen die Thür. Was ist das für em merkwürdiges Geräusch. Manda?" ES klingt beinahe, als ob eS em Hund wäre." Als sie aber die Thür önnete. wankte ein Baby hinein, lachend, glücklich! trtumphlrend. Da ist ja Israel wieder jung ge worden!" rief die Wittwe und im näch sten Augenblick kniete sie nieder auf dem ußboden und küßte und herzte das leine. ' j Amanda lehnte sich an ihren Besen und betrachtete verblüfft daS seltsame Schauspiel. Israel und Harriet wa ren dem Kinde nachgeeilt und standen in der Thür als Zeugen diese? ersten Schritte? der Versöhnung. Komm zu Mama, JZracl." sprach Harriet zu dem Knaben. Ter aber blickte sie lachend über die Schulter der Großmama an. Tomm tu Mama " wiederholte er und zog die alte Frau am Finger. Eine Sekunde schwankte die Wittwe zwischen Mutterliebe und hartem, ei aenwilligem Stolz. Ich will," sagte sie dann mit fester Stimme. Aman da, stell' den Besen hin nnd komm Mit." Geführt von dem kleinen Flüchtlina trat sie auf Israel und Harriet zu. Meme Kmder!- weinte sie. Hm. Hm! Frau A: Mein Mann ist von der letzten Rede deö Prediaers Weinert so erschüttert worden, daß er sich fest entschlossen hat, von nun an ein echt christliches Leben zu führen. Frau B: So! Da gibt er wohl sein Bankgeschäft aus? Ein Schimpfwort. Enkelkind: Großmutterle, zum Lieschen geh' ich nimmer, sie hat so ein arg wüstes Schimpfwort über Dich gesagt! Großmutter: Geh' weiter Närrchen, Du träumst. Enkelkind: Gewiß und wahrhaftig nicht, Großmutter. Alle Habens gehört, wie sie gesagt hat Du seiest dem Papa seine Schwieger mutte?. oaeytsauH. Muttee (zu ihre? sie besuchenden Tochter): Nun wie lebt Ihr denn zusammen, liebes Kind? Tochter: O prächtig, im besten Einvernehmen. Mutter: Hat sich denn Dein Mann das viele Biertrinken. das Du nicht leiden konntest, abgewöhnt? Tochter: Nein, er hat mir'S ange wöhnt! Uebertrumpft. .Wissen Sie ich habe 'mal einen Mann gekannt. der war so lang, daß ihn die Hühneraugen immer erst acht Tage nachher schmerzten." .Das ist gar nichts ' Ich kannte Einen, der war so lang, daß er, wenn er sich aus's freie Feld legte, ordentlich spüren konnte, daß die Erde rund ist." - Tludy's Pile Oupposttory lvird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder daS Selb wird zurückgegeben. SO Ctk. die Box. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken Oard Oroß., A. Kiefer &4Zo. und Daniel Otevart, Oholefale Agenten, Sadiauapolil, Snd.

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